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Beiträge von Robert
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Rezensionen verfasst von
Robert

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Intenso Memory 2 Move externe Festplatte mit WiFi 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll) 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) schwarz
Intenso Memory 2 Move externe Festplatte mit WiFi 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll) 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) schwarz
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 75,08

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Erfindung, 21. Januar 2014
Ich nutze die Platte hauptsächlich als mobiles Film-Archiv und habe mittlerweile aufgehört, Film-Dateien über iTunes auf mein Pad zu schieben bevor ich sie sehen kann – über die Platte geht das viel direkter, man hat Speicher ohne Ende und kann die gleichen Inhalte auch auf praktisch allen anderen Geräten nutzen.

Mein Samsung-Fernseher z.B. erkennt sie problemlos übers USB Kabel, ebenso andere TV-Geräte an denen ich sie ausprobiert habe.

Das Bespielen mache ich ausnahmslos über USB, daher kann ich zu den Datenraten über WLAN nichts sagen.

Vielleicht noch ein paar Auskünfte zur WLAN-Funktion: Nein, es gibt keinen WLAN Schalter, aber den braucht man auch nicht. Es gibt zwei Betriebsarten: wenn man sie über ein USB-Kabel an einen PC anschließt, funktioniert sie wie eine normale USB-Platte. In diesem Modus sind WLAN und Akku inaktiv – Strom und Daten flutschen ja über die Kabelverbindung.

Erst wenn man auf den Einschaltknopf drückt, wird der Akku zugeschaltet und das WLAN aufgebaut. Anders gesagt: WLAN und Akku sind nur an, wenn man eine Drahtlos-Verbindung braucht. Ist das nicht der Fall, schaltet man die Platte mit einem Tastendruck aus. Sie kann dann über Kabel wie eine herkömmliche Platte genutzt werden.

Es stimmt dass die App für iOS nicht gerade luxuriös ausgestattet ist. Für das Rumstöbern in großen Dateimengen hätte ich mir mehr Ansichts- und Sortieroptionen gewünscht. Zum Auswählen eines Films reicht es aber, und das ist mein Hauptzweck.

Ich hatte auch ein Problem unter USB 2.0: Bei der Übertragung größerer Dateien legte mein PC regelmäßig nach 1GB eine zweiminütige Pause ein. An anderen Geräten ging das aber problemlos, so dass die Ursache wohl der Chipsatz meines PCs ist. Seitdem ich ihn mit einer günstigen USB 3.0 Karte aufgerüstet habe, klappt es auch an diesem Gerät ohne Probleme und sehr schnell.

Preis-Leisung sehr gut.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2014 12:03 PM MEST


CSL - USB 3.0 Super Speed PCMCIA Express Card Karte (54mm / 2 Port / Windows 7 kompatibel) für Notebook Laptop | USB Hub intern
CSL - USB 3.0 Super Speed PCMCIA Express Card Karte (54mm / 2 Port / Windows 7 kompatibel) für Notebook Laptop | USB Hub intern
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Klare Verbesserung gegenüber USB 2.0, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe die Karte an einem Notebook mit Windows XP. Die Installation war wie von anderen beschrieben problemlos: Den Treiber von der mitgelieferten CD installiert, Karte eingesteckt – schon kann es losgehen, Neustart nicht erforderlich.

Der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber USB 2.0 ist beträchtlich. Die volle Geschwindigkeit wird jedoch erst mit zusätzlicher Stromversorgung über das mitgelieferte Kabel erreicht. Hier meine Messwerte:

Eine 4,6GB Videodatei wird an eine externe USB 3.0 Festplatte kopiert:
- unter USB 2.0 in 3:11 Minuten, 25MB/s
- mit der CSL Karte ohne Zusatz-Strom in 2:16 Minuten (35MB/s)
- mit der CSL Karte und Zusatz-Strom in 1:39 Minuten (47MB/s)

Das heißt: etwa 30% Zeitersparnis alleine durch die Karte ohne Zusatz-Kabel, und etwa 50% Zeitersparnis wenn man zusätzlich das USB-Stromkabel benutzt. Die Karte überträgt also doppelt so schnell wie USB 2.0.

Auch das Anschließen einer externen USB-Festplatte geht jetzt wesentlich flotter: meine 1 Terabyte Platte ist unter USB 2.0 erst nach 1 Minute startklar, an der CSL Karte dagegen schon nach 20 Sekunden.

Falls sich im Langfrist-Betrieb irgendwelche Auffälligkeiten zeigen trage ich das nach. Momentan bin ich voll zufrieden und kann die Karte empfehlen.


Vikuiti ADQC27 Displayschutz Schutzfolie Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Kristallklar und Reflexmindernd, Blasenfreie Montage, Passgenauer Zuschnitt)
Vikuiti ADQC27 Displayschutz Schutzfolie Sony Cyber-shot DSC-RX100 II (Kristallklar und Reflexmindernd, Blasenfreie Montage, Passgenauer Zuschnitt)
Wird angeboten von Displayschutzfolien4u
Preis: EUR 8,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt wunderbar, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Folie seit zwei Wochen an der RX100 II im Einsatz.

Sie passt perfekt und lässt sich tatsächlich ohne Blasen aufziehen.

Im Alltag merkt man gar nichts von ihr. Ein ungeübter Betrachter wird nicht bemerken, dass eine Folie aufgezogen ist - genauso soll es sein.


Kein Titel verfügbar

4.0 von 5 Sternen Preis-Leistungs-Sieger, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einer kompakten Tasche für meine Sony RX100M2.

Daneben war mir ein dezentes Äußeres sehr wichtig - die Tasche soll die Kamera schützen und nicht sofort alle Taschendiebe der Gegend durch teure Markenlogos anziehen.

Die Intercept M erfüllt beide Ansprüche. Sie ist schön leicht, unauffällig, passt in der Breite relativ genau und ist in der Tiefe vielleicht noch ein paar Millimeter zu pummelig, aber das macht nichts.

Im Innenraum ist eine kleine Tasche, die ca. 5cm hoch ist. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber möglicherweise könnte man darin noch einen 49mm Filter für den gelegentlichen Gebrauch unterbringen.

Einziger Kritikpunkt ist auch bei mir Reißverschluss. Es ist nicht so dass er hakt, aber er könnte doch ein klein wenig leichtgängiger sein. Am Gürtel hängend mit einer Hand den Reißverschluss komplett vom einen zum anderen Ende zu bewegen erfordert schon etwas mit Konzentration.

Außerdem ist er mir auch eine Idee zu laut. Das Geräusch beim Öffnen und Schließen ist zwar bei weitem nicht so laut wie bei einem Schlafsack, in einem halbwegs stillen Raum aber dennoch deutlich vernehmbar. Ob andere Taschen hier dezenter sind kann ich nicht sagen. Für mich wäre das der einzige Grund, etwas mehr Geld auszugeben. In allen anderen Belangen ist die Vantage M perfekt.


AVM FRITZ!Fon M2 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Monochromes Display, HD-Telefonie)
AVM FRITZ!Fon M2 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (Monochromes Display, HD-Telefonie)
Preis: EUR 44,95

4.0 von 5 Sternen Gute Qualität, schönes Design, Abstriche beim Komfort, 20. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe drei M2 Apparate an einer FritzBox 7270 mit einem analogen Telefonanschluss.

Ich habe sie vor allem erworben, weil meine wenige Wochen zuvor neu erworbenen klassischen DECT-Telefone in puncto Sprachqualität gar nicht überzeugen konnten. Die M2 Geräte sind hier eine klare Verbesserung – Gespräche klingen so wie ich das von früher gewohnt bin und von einer Telefonverbindung erwarte.

Daneben hat man noch den Vorteil, dass man in Verbindung mit der Fritz Box auf eine separate Basisstation und AB verzichten kann. Preislich lohnt sich das eigentlich nicht, aber man hat halt weniger Geraffel rumstehen.

Reichweite und Bedienung sind auch in Ordnung – die Apparate sind bei uns über drei Stockwerke verteilt und funktionieren tadellos.

Das Design finde ich sehr ansprechend – schlicht, elegant und dennoch frisch und modern. Sie sehen in Echt besser aus als auf den Produktfotos. Die Mobilteile liegen gewichts- und größenmäßig gut in der Hand und können selber stehen, was beim Freisprechen nützlich ist.

Praktisch ist, dass man über sie die Firmware der Box prüfen sowie den WLAN Gastzugang an- und ausschalten kann. Die sonstigen Funktionen (RSS Feed, Webradio) braucht man nicht bzw. nutzt man wohl besser über Handys oder Tablets.

Die Klingeltöne sind sicher nicht grammy-verdächtig, aber man hat eine Auswahl aus Melodien und klassischen Notiztönen, da sollte eigentlich jeder zumindest eine passable Variante finden.

Meine Familie und ich sind mit den Telefonen zufrieden.

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich aber noch:

Die Tastenbeleuchtung ist in der Tat ungleichmäßig verteilt. Das fällt nicht in jeder Situation auf und beeinträchtigt die Lesbarkeit auch nicht, wirkt aber unprofessionell.

Die Telefone zeigen kein Besetzt-Symbol. Wenn also die Leitung durch ein Handset schon belegt ist, sieht man das an den anderen Geräten nicht und wundert sich, warum man nicht telefonieren kann.

Ebensowenig kann man sich in ein bereits bestehendes Gespräch einklinken. Zwar kann man aus einem bestehenden Gespräch weitere Mobilteile in eine Konferenz holen oder Gespräche übergeben. Aber ein freies Handset kann nicht von sich aus in ein bestehendes Gespräch eintreten.

Mit diesen Einschränkungen dennoch alles in allem ein empfehlenswertes Gerät mit akzeptablen Preis-Leistungsverhältnis. Einrichtung kinderleicht.


Ansmann Energy 8 Plus Akku Lade- und Pflegestation für NiCd-/NiMH Akkus
Ansmann Energy 8 Plus Akku Lade- und Pflegestation für NiCd-/NiMH Akkus
Preis: EUR 60,98

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlecht für alte Akkus, 27. Mai 2012
Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, ist das Gerät zu intolerant in der Erkennung vermeintlich defekter Akkus.

Man kann das positiv sehen: es gibt Bereiche, in denen man die Akkus aus Sicherheitsgründen lieber zu früh ausmustern möchte, damit sie einem im Ernstfall nicht plötzlich im Stich lassen ' beispielsweise bei der Heizungssteuerung, einem Rauchmelder oder einem Wecker (doof wenn man wegen eines schlechten Akkus einen Flieger verpassen würde).

In vielen Situationen ist das aber anders. Wie lange der Akku meiner Badezimmeruhr hält ist ziemlich egal, hier kann man auch ältere Akkus so lange nutzen, bis sie tatsächlich kaputt sind.

Der Energy 8 plus wird einem zuverlässig vor dem möglichen Versagen von Akkus schützen. Der Preis dafür ist, dass man relativ schnell 20% seiner Akkus austauschen muss. Das Gerät blinkt dann 'Error' und weigert sich, diese wieder aufzuladen.

Oft helfen Tricks weiter, z.B. werden im Winter kalte gelagerte Akkus zunächst abgewiesen, aber nach dem Aufwärmen in der Hosentasche doch noch geladen. Oder man muss es fünf bis zehnmal hintereinander probieren, biss es klappt. Das ist aber sehr lästig

Ein gelegentliches leichtes Surren oder leises Piepen des Gerätes, wie es hier schon berichtet wurde, tritt auch bei mir auf.

Natürlich hat das Gerät auch Vorteile.

Die Bedienung ist sehr einfach. Es gibt nichts einzustellen - 'man muss nur die Batterie einlegen, alles andere entscheidet das Gerät selber (Auffrischen, Vorladung, Hauptladung).

Es hat ein eingebautes Netzteil mit einem einfachen Netzkabel, das bei einer Auslandsreise sicherlich günstig gegen ein landesübliches ausgetauscht werden kann und akzeptiert 100 bis 240 Volt. Zudem ist es relativ leicht.

Das versehentliche Aufladen normaler Batterien wird fast immer abgelehnt.

Die Ladeschächte sind genial geformt, so dass man z.B. 6 AA- oder AAA-Zellen gleichzeitig aufladen kann (oder zwei AA und vier AAA), und zusätzlich natürlich noch zwei 9 V Blocks.

Es lädt auch die 9V Blocks für Rauchmelder individuell nach Kapazität. Und es ist eines der wenigen Geräte, die auch Mono Zellen noch versorgen können. Das waren auch die Gründe, warum ich trotz der berechtigten Warnungen hier das Gerät erworben und behalten habe.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 1, 2014 5:46 PM CET


Leserabe mit Mildenberger Silbenmethode: Der verhexte Schulranzen
Leserabe mit Mildenberger Silbenmethode: Der verhexte Schulranzen
von Katja Königsberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein phantastisches Buch für Leseanfänger, 15. April 2012
Mein Kind hat eine Lesebehinderung. Ich übe deshalb häufig mit ihr und habe schon die unterschiedlichsten Bücher ausprobiert.

Dies hier ist mit Abstand das beste. Der Text ist leicht zu lesen, da die Sätze einfach sind und die meisten Wörter eher kurz. Die unterschiedliche Farbgebung der Silben erleichterte das Lesen nochmal spürbar.

Die Story ist für eine so kurze Geschichte meisterhaft erzählt. Man kann alle zwei Seiten eine Pause machen, überlegen was bisher passiert ist und wie es weiter geht. Das motiviert zum Weiterlesen, was ja das Wichtigste überhaupt ist.

Ich werde mir noch weitere Hefte dieser Serie kaufen, sie ist für unsere Bedürfnisse exakt das Richtige.


Samsung C3322 Metalic Black Dual Sim Duos
Samsung C3322 Metalic Black Dual Sim Duos
Wird angeboten von Morelenet
Preis: EUR 60,23

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathisches Dual Sim, einfache Bedienung, 10. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Bewertung von Gixxe Michel stimmt in allen Punkten.

Auch bei mir war die Sprache auf Polnisch eingestellt. Deswegen sollte man aber keinesfalls vom Kauf dieses sehr guten einfach zu bedienenden Handys zurückschrecken. Die Umstellung auf Deutsch ist nämlich ganz einfach.

- Es gibt eigentlich nur eine Schwierigkeit: das Handy setzt in der Standardeinstellung bereits nach wenigen Sekunden die automatische Tastensperre. Mit ziemlicher Sicherheit erscheint nach dem Anschalten recht bald ein polnischer Text mit einem Asterisk ('*') darin. Das ist der Hinweis auf die Tastensperre. Einfach die *-Taste etwas gedrückt halten und den Bestätigungston abwarten. Der Rest geht wie von selbst.

- Das vollständige Menü anzeigen lassen (große Taste im Steuerkreuz oder linke Softkey-Taste)

- Zahnrad-Symbol auswählen

- Menü Nr. 5 auswählen (heißt sogar Telefon oder so ähnlich)

- Menü Nr. 2 auswählen. Dann sieht man auch schon die Liste der Sprachen.

Verfügbar sind: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Türkisch, Polnisch und Irisch.

Was ansonsten noch nicht erwähnt wurde: alle Menüs sind durchnummeriert und können auch durch Antippen der jeweiligen Zahl aktiviert werden. Man kann zur Sprach-Umstellung also auch einfach das Zahnrad-Symbol auswählen und dann 5 und 2 drücken. Dauert keine drei Sekunden, und man hat die Liste der verfügbaren Sprachen vor sich.

Es sieht wesentlich besser aus als auf den Fotos und macht einen robusten und soliden Eindruck. Verbindung mit der Bluetooth Freisprechanlage im Auto ging problemlos.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2012 11:42 PM MEST


Samsung UE46D6500VSXZG 116 cm (46 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, HD Ready bei 3D, 400Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+) schwarz
Samsung UE46D6500VSXZG 116 cm (46 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, HD Ready bei 3D, 400Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+) schwarz

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technik gut. Ergonomie verbesserungswürdig., 18. Dezember 2011
Ich habe den 6500 jetzt ein knappes Vierteljahr in der Größe 46 Zoll. Ich bin Sat-Haushalt und habe das Gerät über WLAN ans Internet angeschlossen.

Zu den positiven Seiten des 6500 ist hier bereits viel gesagt worden. Um es vorweg zu sagen, der TV ist sein Geld sicher wert. Tadellos ist er jedoch auch nicht. Es gibt ein paar Dinge die mich permanent nerven und über die man nicht so oft liest. In erster Linie ist das die Ergonomie und Bedienung.

Fangen wir mit der FERNBEDIENUNG an. Sie funktioniert im Prinzip gut und ist sogar beleuchtbar.

Aber: die Tasten sind zu dicht aneinander gedrängt, und es gibt zu viele davon. Besonders misslungen ist ausgerechnet das Steuerkreuz. Die oft benötigte 'OK' Taste ist plan in der Mitte des Steuerkreuzes eingelassen und daher mit dem Daumen schwer erfühlbar. Wenn man durch die Menüs turnt (und die Bedienung bei Samsung ist sehr menü-lastig), drückt man oft versehentlich OK wenn man eigentlich den Cursor bewegen will oder umgekehrt.

Andere häufig benötigte Tasten wie Exit, Zurück, Info, EPG oder Smart Hub sind für den Daumen schwer von anderen Tasten unterscheidbar, wenngleich sie gut erreichbar in der Nähe des Steuerkreuzes angeordnet.

Mir persönlich war der integrierte Sat-Tuner und die AUFNAHMEFUNKTION wichtig. Ich wollte möglichst alles in einem Gerät mit einer Fernbedienung und einer Oberfläche haben. In Foren las ich immer wieder, dass integrierte Tuner einen eigenen Sat-Receiver nicht ersetzen könnten. So langsam begreife ich, was damit gemeint ist.

Das Positive: Eine USB-Festplatte wird sofort erkannt, die Erst-Einrichtung geschieht ruckzuck und ist kinderleicht. Danach kann man das gesehene Programm anhalten oder das aktuelle Programm mit einem Tastendruck dauerhaft aufnehmen (Achtung: der Fernseher ist nicht autmatisch im Timeshift-Betrieb. Wenn man das haben will muss man einmal nach dem Einschalten auf 'Play' drücken, ab dann läuft alles über den Plattenpuffer).

Man kann auch während einer Aufnahme ein anderes vorher aufgenommenes Programm ansehen oder andere Eingänge (DVD, Playstation) nutzen. Die Aufnahme funktioniert natürlich auch aus dem Standby, umgekehrt kann man den Fernseher während einer Aufnahme ins Standby ausmachen und die Aufnahme läuft trotzdem weiter.

Die Aufnahmeliste kann alphabetisch oder chronologisch angeordnet werden. Der Mediaplayer legt in festen Zeitintervallen Vorschau-Bilder an, so dass man einen besseren Anhaltspunkt beim Vor- oder Zurückspulen über größere Distanzen hat. Bildformat-Einstellungen (4:3 etc) und Tonmodi (Film, Musik etc) können auch bei aufgenommenen Sendungen verstellt werden. Außerdem werden die DVB-Serviceinformationen komplett aufgenommen, so dass die DVB-Sendungsbeschreibung auch bei Aufnahmen verfügbar ist. Genial ist, dass man mit einem kleinen Klick auf 'Rechts' oder 'Links' schnell ca. 25 Sekunden vor- oder zurückspringen kann.

Abstürze oder Hänger hatte ich bei der PVR-Funktion noch nie, und Aufnahmen waren immer zuverlässig. Man kann vollständig manuelle Aufnahmen programmieren oder Sendungen aus dem EPG übernehmen und auch dabei die Start- und Endezeit frei modifizieren.

Klingt klasse, oder? Jetzt zu den Nachteilen bei der PVR-Funktion. Leider kann man die Start- oder Endezeit nicht direkt ändern, wenn man die gewünschte Sendung im EPG auswählt. Dazu muss man erst den EPG verlassen (1 Klick) und die 'Smart Hub' Übersicht aufrufen (1 Klick). Dort muss man den richtigen Menüpunkt wählen (ist das nun 'TV Aufzeichnungen' oder 'Programm-Manager'? Logischer klingt für mich das erste, tatsächlich ist es jedoch die zweite Option), kostet 2 weitere Klicks. Dann mindestens noch 1 Klick um die soeben programmierte Sendung aus der Liste zu wählen, 1 Klick auf OK, 1 Klick um den Cursor auf 'Bearbeiten' zu setzen und noch 1 Klick für OK. Sodann 4 Klicks bis man den Cursor auf 'Startzeit' platziert hat und dann noch mal 1 Klick für OK.

Zugegeben, das ganze geht in der Praxis wesentlich schneller als es sich hier anhört, und wenn man die Logik erst mal begriffen hat ist es auch einigermaßen intuitiv. Trotzdem fragt man sich, warum so eine alltägliche Funktion nicht direkt beim Setzen der Aufnahme eingestellt werden kann.

Die nächste Enttäuschung kommt, wenn man die Aufnahme ansehen will. Hat man die Startzeit manuell vorverlegt, um den Anfang auf keinen Fall zu verpassen, dann wird die Aufnahme unter dem Titel der vorausgegangenen Sendung abgelegt. Wer schon ein paar Dutzend Aufnahmen hat, wird die Sendung nur noch schwer wieder finden. Unmittelbar nach der Aufnahme hilft vielleicht noch die optionale chronologische Sortierung, aber spätestens nach ein paar weiteren Aufnahmen ist das Chaos perfekt. Ein nachträgliches Editieren des Titels würde helfen, ist aber nicht möglich.

Ein gemischtes Bild ebenfalls beim EPG. Die gute Nachricht: Die DVB-Informationen werden sehr schnell ausgelesen und sind gut lesbar. Dabei liest der Samsung sämtliche Infos eines Sat-Transponders gleichzeitig aus. Wer z.B. mit ARD startet, hat damit auch gleich schon die Infos für ZDF und arte parat.

Es gibt eine übersichtliche Quer-Darstellung mit mehreren Sendern gleichzeitig im Zeitgitter sowie eine Listen-Darstellung mit dem kompletten Programm eines Senders für mehrere Tage.

Aber leider nicht an einer Stelle. Beide Darstellungen sind in zwei vollständig verschiedenen Menüs angelegt.

Die Quer-Darstellung mit mehreren Sendern erreicht man über die 'Guide' Taste. Will man nun die Programm-Listen eines Senders sehen, muss man dagegen auf der Fernbedienung 'Channel List' drücken und mit der gelben Taste die 'Programmansicht' wählen. Wenn man das mal gelernt hat geht es eigentlich relativ schnell. Im 'Guide' ist aber kein Hinweis auf die Listen-Darstellung und umgekehrt. Und in jedem Fall sind die drei ständig benötigten Tasten 'Guide', 'Channel List' und 'Gelb' mit dem Daumen blind nicht nacheinander zu finden.

Daran kann man sich irgendwann gewöhnen. Zwei Dinge nerven aber wirklich: Erstens, dass der Samsung beim Umschalten nicht die üblichen 'now and next' Titelinformation anzeigt, die eigentlich jeder Billig-Receiver beherrscht. Für den aktuellen Titel muss man jedes einzelne Mal die 'Info' Taste drücken. Der Titel der nachfolgenden Sendung kostet einen weiteren Klick, und zwar auf die rechte Pfeiltaste. Detail-Infos zur Sendung gibt es diesmal weder mit 'OK' noch mit 'Gelb', sondern mit 'Rot'. Für Abwechslung ist also gesorgt...

Zweitens dass eine halbe Minute nach jedem Einschalten ein bildschirmfüllender 'Anmelden' Dialog erscheint, der meine (nicht existierenden) Samsung SmartTV und Samsung-Konten zusammenführen möchte und offensichtlich glaubt, dass Sätze wie 'Sie können d. Smart TV-Konto nach d. Anm. hzfg.' zielführend sind.

Ich habe deswegen schon den Support angemailt. Man kriegt dieses Ding nicht weg, ohne tatsächlich ein Konto anzulegen und dem Fernseher die Anmeldedaten mitzuteilen. Und die automatische 'now and next' Info beim Umschalten wird es definitiv auch nicht geben.

Insgesamt ist die bunte 'Smart Hub' Oberfläche aus meiner Sicht weder Fisch noch Fleisch und auf jeden Fall alles andere als smart. Wenn man die Icons wie bei einem Smartphone direkt anwählen könnte, wäre es vielleicht eine elegante Lösung. Wer aber nur mit der TV-Fernbedienung steuert, muss oft benötigte Funktionen über ermüdend viele Klicks anwählen, was durch das fehleranfällige Layout der Richtungstasten nicht angenehmer wird.

Mich wundert dass ein Konzern, der Apple nacheifert und übertreffen will, das nicht besser hinbekommt. Ich hätte den Fernseher deswegen beinahe zurück gegeben. Was mich davon abgehalten hat war folgendes:

Der MEDIAPLAYER ist spitze. Es wird eine Vielzahl von Formaten unterstützt. Alle USB Datenträger und Kartenleser die ich bisher angeschlossen habe, wurden sehr schnell erkannt und eingelesen. Wenn man will kann man sich nur Fotos oder nur Videos anzeigen lassen. Die Skalierung von SD-Videos ist erste Sahne. Ich habe ihm ein VGA-Video von meiner 60-Euro Digicam serviert. Nicht nur dass der M-JPEG Codec problemlos abgespielt wurde, auch die Qualität ist erstaunlich und hat meine Erwartungen um ein Mehrfaches übertroffen.

Es ist atemberaubend wie gut Bilder und Videos dieser Billig-Cam in 46 Zoll aussehen. Und während ich im Fernsehbetrieb ja einiges zu an der Bedienung zu meckern habe funktioniert der Mediaplayer vollkommen intuitiv und hat alle notwendigen Funktionen (Drehen etc). Besonders wichtig ist, dass man auch im Mediaplayer vollen Zugriff auf die verschiedenen Bildmodi (Film, Dynamisch etc) hat. Ich persönlich bevorzuge auch hier den Film-Modus, der Farbtöne wunderbar angezeigt.

Die SD-DARSTELLUNG ist Spitze. Was ich für den Mediaplayer geschrieben habe, gilt auch fürs normale TV-Bild: aus einem hochwertigen SD-Signal zaubert der 6500 ein einwandfreies Bild, das fast so gut wie HD aussieht. Je schlechter das SD-Bild, desto 'weicher' wird die Darstellung, aber es gibt kein Flimmern, keine Artefakte und keine Klötzchen oder Treppen.

Der TON ist spitze. Spitze heißt: Dies ist ein 1000 Euro Fernseher mit sehr geringer Bautiefe. Natürlich kann man da keinen voluminösen Sound oder wuchtige Bässe erwarten. Er ist aber auch nicht gänzlich ohne Bässe. Die Sound-Darstellung wirkt sehr natürlich und angenehm, auf keinen Fall blechern oder hohl. Ich habe bei mir die Surround-Einstellung aktiviert. Das zaubert zwar keinem räumlichen Eindruck, aber die verschiedenen Klänge und Geräusche werden sauber getrennt. In einer alten Bibi Blocksberg Folge habe ich in einer Straßenszene Verkehrslärm im Hintergrund gehört, der mir an meinem alten Fernseher nie aufgefallen ist.

Das DESIGN ist spitze. Ich habe mich bei der Kaufentscheidung anfangs ausschließlich auf die Bildqualität konzentriert. Mittlerweile meine ich: an die Eigenheiten der verschiedenen Marken bei der Bild-Darstellung kann man sich gewöhnen, jedenfalls ab einer gewissen Qualitätsstufe. Aber ein hässlicher Plastikbomber im Wohnzimmer wird immer ein hässlicher Plastikbomber bleiben und fällt bei 1,20m Durchmesser jedem sofort ins Auge. Der 6500 ist jedenfalls so elegant und unauffällig wie das bei dieser Größe möglich ist, und unempfindlich gegenüber Staub.

Der BLICKWINKEL ist in Ordnung, der SPIEGELNDE BILDSCHIRM erträglich. Dieser Punkt war sehr wichtig für mich, und ich habe lange gezögert weil die Samsungs hier oft kritisiert werden. Meiner Meinung nach zu Unrecht. Es stimmt, dass bei stark seitlicher Betrachtung die Farben milchig werden und die Farbtemperatur kälter. Eine spürbare Beeinträchtigung tritt aber erst bei Winkeln ein, aus denen kein normaler Mensch längern fernsehen würde.

Unsere Couch steht größtenteils seitlich zum Fernseher, und wir haben keine Probleme. Gleiches gilt für Reflexionen. Diese gibt es bei eingeschaltetem Bildschirm nur in schwarzen Bereichen. Außerdem habe ich bei meinen Recherchen in Geschäften festgestellt, dass so etwas nur bei ungünstigen Lichtverhältnissen massiv auftritt und wenn, dann gleichermaßen auch bei Geräten, die in Testberichten als 'matt' bezeichnet werden.

Hier gilt ja die alte Regel: Einfallswinkel ist gleich Ausfallswinkel. In unserem Wohnzimmer mit vorwiegend seitlichem Licht gibt es keine Probleme, die sich nicht durch ein minimales Drehen des Fernsehers eliminieren lassen. Deckenleuchten sind ebenfalls kein Problem.

Keine BILD-PROBLEME mit irgendwelchen '-ings'. In fast allen Berichten über LCD-Fernseher wird clouding, banding, ghosting und ähnlicher Kram bejammert. Oft klingt es als ob man beim Kauf eines Fernsehers nur falsche Entscheidungen treffen kann. Ich habe auf die Panel-Version 3 geachtet und bisher keinerlei Bild-Probleme festgestellt. Das Bild ruckelt nicht, ein fliegender Fußball zieht keine Schatten nach sich und mein Sohn hatte auch beim Zocken mit der PS3 bisher keine Klagen.

Allerdings habe ich noch keine Blu Ray ausprobiert und zur 3D Darstellung kann ich auch nichts sagen.

Und was Fußball anbelangt: bei schnellen Kamera-Schwenks in HD wird das Bild unscharf. Das habe ich allerdings bisher bei sämtlichen Fernsehern so beobachtet, scheint für HD-Bilder normal zu sein. Und man hat sich daran schnell gewöhnt.

Gelegentlich habe ich den Eindruck, dass dunkle Passagen 'absaufen'. Ich halte das allerdings für eine Einstellungs-Geschichte (es trat bisher nur abends auf, wo der TV im Energiesparmodus die Beleuchtung merklich dimmt.) Mit den zahlreichen Einstellungsoptionen habe ich mich noch gar nicht beschäftigt, betreibe ihn einfach im Film-Modus.

Zum Schluss noch einen Tipp zur Größenauswahl: ich habe zwischen 40 und 46 Zoll geschwankt. Mein Rat: size matters. In einem normalen Wohnzimmer würde ich nicht unter 46 Zoll gehen und dafür lieber auf andere Funktionen verzichten. Klang, Internet-Funktionen, Sat-Tuner etc kann man durch externe Geräte aufbessern bzw. nachrüsten. Nur an der Größe lässt sich nichts mehr ändern.

Man kann bei LCD-Fernsehern fast nicht zu dicht am Fernseher sitzen. Und der Realitätseindruck ist bei 46 Zoll noch mal deutlich höher als bei 40 Zoll.

Fazit: Der 6500er ist für seine Preisklasse sicher ein vertretbarer Kauf. Alternativen waren für mich damals Sony EX 725 (hier wurde der Ton bemängelt, außerdem nur zwei USB-Anschlüsse und zu wenige Media-Formate), der Philips 7606 (Aufnahme und Wiedergabe von Programmen nur mit Internet-Verbindung) und die LG LW-Klasse (keine Aufnahmefunktion bei Sat-Programmen, Plastikbomber-Design).

Hoffe ich konnte einigen helfen.


Canon PIXMA MP560 Multifunktionsgerät (Drucken, Kopieren, Scannen, WiFi)
Canon PIXMA MP560 Multifunktionsgerät (Drucken, Kopieren, Scannen, WiFi)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Betriebskosten-GAU, 5. Dezember 2011
Ich kann die kritischen Rezensionen weiter unten nur bestätigen.

Zunächst das Positive: der MP560 sieht mit seinem Silber-Look sehr gut aus und ist unempfindlich gegenüber Staub und Fingerabdrücken. Ich gab ihm gegenüber dem ähnlich bepreisten Nachfolgemodell deshalb den Vorzug, weil schwarzglänzendes Plastik die ungeeignetste Farbe ist.

Die Bedienung ist problemlos, die Druckqualität gut, die Scans schnell und farblich ausgewogen, die Scan-Software so intelligent, dass z.B. vier Kleinbild-Fotos in einem Rutsch eingescannt und automatisch (und sehr zuverlässig) in vier Einzelbilder aufteilt werden. Das war für mich sehr wichtig in der Anschaffung.

Der interne Papierschacht bewahrt das Papier zuverlässig vor Staub. Die WLAN-Funktion hat eine gute Empfangsleistung, die Einrichtung geschieht erstaunlich einfach, auch der gemischte Betrieb mit Kabel und WLAN an verschiedenen Druckern ist super-einfach. Man kann auch bei ausgeschaltetem Drucker einen Auftrag über WLAN losschicken. Macht man den Drucker dann an, findet er ohne weiteres den Druckauftrag und legt los.

Was gibt es da noch zu meckern? Zwei Dinge, leider.

Erstens braucht der Drucker eine wahre halbe Ewigkeit, bis nach dem Einschalten die erste Seite gedruckt wird. Das ist nicht immer so, aber gefühlt in acht von zehn Fällen. Das Ausschalten dauert ebenfalls zu lange, ist aber noch auszuhalten. Mein alter HP war jedenfalls in beiden Fällen um Lichtjahre schneller.

Zweitens kann man im Druckertreiber zwar "Graustufen" und "Schnelldruck" auswählen - der MP560 druckt jedoch unverdrossen ausschließlich mit den Farb-Patronen. Ich habe beide Optionen im Druckertreiber permanent ausgewählt. Trotzdem ist die schwarze Patrone noch voll bis zum Rand, während die Farb-Patronen mittlerweile leer sind. Auch das war bei meinem alten HP anders, und langsamer war der auch nicht. Das lässt die Druckkosten explodieren, außerdem sind die kleinen Farb-Patrönchen relativ schnell leer, so dass man allzu häufig austauschen oder nachfüllen muss.

Mit dem ersten Kritikpunkt könnte ich noch leben, aber der zweite ist idiotisch, unnötig und für mich inakzeptabel.

Werde den Canon demnächst in der Bucht verhökern und wieder auf ein anderes Fabrikat umsteigen. Canon kommt für mich bei Druckern nicht mehr in Frage.


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