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Dr. Ralf Altmeyer "raltmeyer2"
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Philips Prestigo 8008 8-in-1 Universal Fernbedienung
Philips Prestigo 8008 8-in-1 Universal Fernbedienung
Verfügbarkeit: Derzeit nicht verfügbar.

 
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nicht Up-to-date und umständlich zu programmieren, 31. August 2009
Ich habe in letzter Zeit einige Philips Geräte gekauft, mit denen ich auch größtenteils sehr zufrieden bin, und hielt es für eine gute Idee, die mitgelieferten Fernbedienungen, die zueinander sehr ähnlich, teilweise auch für mehrere Geräte verwendbar aber aufgrund kleiner Details nicht wirklich universell einsetzbar sind, durch eine Universalfernbedienung zu ersetzen. Was lag da näher, als eine solche von Philips zu erwerben, zumal die 8008 auch recht günstig für den angepriesenen Funktionsumfang erscheint.

Erstes Gerät: TV Philips 32PFL9604/12 (sehr schönes Gerät, tolles Bild, guter Ton, sehr zufrieden). Die Fernbedienung erkennt das Gerät sehr schnell, die Tasten auf der Fernbedienung funktionieren alle im gewünschten Sinne, eine Reihe von Sonderfunktionen ist bereits über "More" erreichbar. Von letzteren sind einige für mein TV nicht geeignet, aber diese sind flott gelöscht. Schnell noch die Funktion "Options" in "More" einprogrammiert, bestens!

Zweites Gerät: Philips Blue Ray BDP 7300 (ebenfalls ein tolles Gerät mit sehr gutem Klang und einem guten Upscaling von DVDs. Bei Blue Rays über HDMI ist das Bild sowieso brilliant. Ich habe aber nie verstanden, wieso in vielen Kritiken der Player bei einer volldigitalen Übertragung für ein kontrastreiches oder räumliches Bild verantwortlich gemacht wird. Entweder er überträgt die Zahlen von der BD korrekt an das TV oder nicht, für das Bild ist letztendlich das TV zuständig). Gerät wird ebenfalls gleich erkannt. Einige Details (z.B. "HDMI") müssen aber in "More" nachprogrammiert werden.

Drittes Gerät: Philips DSR 5005 HD Satelliten Empfänger (Insgesamt gutes Gerät mit gutem Bild, aber einigen Macken, z.B. Ton weg beim Teletext und EPG, keine Teletextspeicherug im Hintergrund usw.). Hier wird es bunt und komisch! Die Fernbedienung erkennt sofort ein passendes Gerät (2. Alternative von 32). Leider funktionieren anschließend einige Tasten nicht, z.B. die "Exit" Taste. Die Fernbedienung schlägt vor, in ihrer Datenbank "nachzuschlagen", bis die Taste funktioniert. 32 Alternativen bringen keinen Erfolg. Danach stürzt die Fernbedienung ab(!!!), das Gerät ist verschwunden... Also den Empfänger noch einmal hinzugefügt, wobei ich mittlerweile die ersten Krämpfe im Zeigefinger vom Drehen des Auswahlrades bekomme, dass man exzessiv kurbeln muss, bis man bei "P" wie Philips angelangt ist. Gerät wieder schnell erkannt. Diesmal jedoch die Frage "Funktioniert das Gerät" mit "Nein" beantwortet, wobei die Suche durch die Alternativen fortgesetzt wird. Nächster Treffer bei Alternative 7 von 32 (Treffer heißt, das Gerät wird nach dem Senden einer Infrarot Sequenz durch die FB ausgeschaltet). Das Ergebnis ist jedoch nicht besser. Das Ganze treibe ich weitere 2-Male, bis ich mich entschließe, die nicht funktionierende Taste durch Programmieren mit der geräteeigenen FB zu "reparieren" (so heißt das bei Philips).
Das funktioniert nur scheinbar. Danach geht nämlich gar nichts mehr, so dass ich das Gerät erst einmal entferne, um es wieder hinzuzufügen und die Taste noch einmal zu programmieren.
Anschließend stelle ich jedoch fest, dass zudem die Farbtasten nicht korrekt funktionieren und in "More" eigentlich nur Unsinn hinterlegt ist. Nach den erfolglosen Suchen in der Datenbank des Gerätes repariere ich die Tasten jetzt lieber gleich selbst und bin anschließend schon ziemlich genervt.

Viertes Gerät: Philips Streamium NP 2500 (Ein tolles Gerät mit hervorragendem Klang, mit dem ich rundum zufrieden bin - 20.000+ Musiktitel, Twonky Media). Dieses Gerät wird, obschon die FB bei Amazon als Zubehör beworben wird, schon mal gar nicht erkannt. Auch eine Komplettsuche über alle DMRs (Digital Media Receiver) bringt keinen Erfolg. Also programmiere (bzw. "repariere") ich die ganze Fernbedienung per Hand nach. Spätestens jetzt wird klar, dass der Mini-LCD Bildschirm keine Übersciht bringen kann: Habe ich die Taste "X" schon programmiert oder nicht? Lieber nochmal. Warum funktioniert Taste "Y" nicht? Auch nochmal... usw. Hier ist eine über den PC programmierbare FB, was FBen von Logitech wohl teilweise können, sicher von großem Vorteil. Und falls irgendwann einmal die auschließlich in der Philips FB abgespeicherten Daten verloren gehen sollten, dann beiße ich in die Tischkante.

Nun zum Positiven: Die Fernbedienung funktioniert jetzt mit allen Geräten! Aber....

M.E. nach sind die angepriesenen Aktivitäten Spielereien mit geringem Anwendungsnutzwert. Beispiel gefällig? Eine Aktivität "Fernsehen" ist eine schöne Idee, dachte ich. Was muss man dafür tun? 1. Fernseher an - kein Problem. 2. Satellitenempfänger an - auch kein Problem. 3. Am Fernseher den Satellitenempfänger als Input auswählen. Das ist schon schwieriger, weil erstens der Fernseher noch nicht "oben" ist (also 10 Sekunden Pause einprogrammieren) und zweitens die Anzahl der Tastendrücke im Menü zur Auswahl des Eingangsgerätes davon abhängt, welches Gerät zuvor aktiv war. Lösung: Immer 3x nach links und 3x nach oben springen (das sind mit den vorherigen schon insgesamt 9 Aktionen), um einen definierten Ausgangspunkt in der linken oberen Ecke zu bekommen (die Markierung springt Gott sei dank nicht links raus und rechts wieder rein). Dann 1x nach unten und 1x nach rechts und auf OK gedrückt (12 Aktionen). Jetzt habe ich zwar wieder eine Krampf im Finger, aber so weit funktioniert noch alles - wobei man nun aber aufgrund der Pause ca. 15 Sekunden wie ein Idiot mit der Fernbedienung vor den Gerätschaften stehen bleiben muss).
Jetzt verbleibt noch, den Satellitenempfänger auf "TV" umzuschalten (es gibt ja auch den Radiomodus, den ich intensiv nutze), und hier verließen sie ihn. Die Taste "TV/Radio" (die es bei der Universal FB natürlich nicht gibt, die liegt daher unter "More") toggelt nämlich zwischen TV und Radio hin und her, und in Abhängigkeit davon, ob zuvor Radio gehört wurde oder nicht, muss die Taste entweder gedrückt werden oder eben nicht.
Das war der Moment, an dem ich die Aktivität dann wieder gelöscht habe...

Insgesamt würde ich mir die FB auch für den günstigen Preis von 40 Euro nicht wieder kaufen, weil erstens Philips zu dämlich ist, die eigenen Geräte vernünftig zu erkennen, weil zweitens das Programmieren mit Mini LCD und kleinen FB Tasten keinen Spaß macht und drittens weil das Konzept einer Universal FB prinzipielle Probleme hat. Ich hoffe, irgendwann kommt mal jemand auf die Idee, Geräte z.B. über Bluetooth mit einem geeigneten Protokoll zu bedienen, so dass auch eine Kommunikation mit dem Gerät ("Bist Du im Radiomodus?") stattfinden kann.


Vun Drinne Noh Drusse (Remaster)
Vun Drinne Noh Drusse (Remaster)
Preis: EUR 17,99
Verfügbarkeit: Auf Lager.

 
4.0 von 5 Sternen Tolle CD, aber Vorsicht bei der Bonus CD, 16. Juni 2009
Keine Frage, Vun Drinne Noh Drusse ist eine tolle Scheibe, für mich eine der besten von BAP, mit Klaus "Major Healey" Heuser an der Gitarre und als (Mit-) Songschreiber, Wolfgang Niedecken noch unverkrampft und gerade heraus mit tollen Texten. Kristallnaach, einer der stärksten Stücke von BAP. Das Remastern hat dem Werk frischen Wind eingehaucht.
Aber Vorsicht: Die angegebene Titel der Bonus-CD entsprechen nicht dem Inhalt, obwohl sie auch auf der CD genau wie hier beschrieben angegeben sind (es handelt sich wohl um eine andere Auflage der CD). Insgesamt sind es nicht 9 Titel, sonder nur 7, wobei der letzte ein 26-minütiges Gespräch mit Wolfgang Niedecken ist. Daher kann man hier auch nur in 7 Titel reinhören. Die korrekten Titel sind:
1 - Wellenreiter (Live, Dortmund, 1982)
2 - Nemm mich met (Live, Tonfilm Tour, 1999)
3 - Weisste noch? (Soundcheck Version, Köln, 2002)
4 - Hundertmohl (Soundcheck Version, Essen, 2000)
5 - Su 'ne Morje (Live, Bess demnähx Tour, 1983)
6 - Zehnter Juni (Live, 1983)
7 - Gespräch W.N. & Frank Laufenberg 2006 (Teil IV)
Insbesondere ist keine Live Version von Kristalnaach auf der Scheibe - sehr schade. Das Gespräch kann man sich dagegen m.E. schenken. Deshalb nur 4 Sterne...

Tags des Rezensenten: bap, deutschland, deutschrock, rock


Philips NP 2500 Netzwerkspieler (Farbdisplay) schwarz
Philips NP 2500 Netzwerkspieler (Farbdisplay) schwarz
Preis: EUR 166,89
Verfügbarkeit: Auf Lager.

 
6 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine eingebauten Lautsprecher, aber tolles Gerät, 21. Februar 2009
Mittlerweile habe ich das Gerät und bin rundum zufrieden. Die Klangqualität ist hervorragend und Fullsound holt tatsächlich bei den meisten Titel gefühlt noch etwas mehr an Klangqualität heraus, obwohl der Anspruch, die durch Kompression verlorengegangene Qualität wieder herzustellen, Unsinn ist. Meiner Meinung nach handelt es sich hier, wie bei anderen Herstellern auch, um einen Multiband Kompressor, also eine "Schaltung", die frequenzabhängig leise Passagen etwas anhebt und laute Stellen etwas absenkt. Hiermit kann man z.B. Bässe und Schlagzeug etwas verstärken und den Klang insgesamt "dichter" wirken lassen. Dies kommt den derzeitigen Hörgewohnheiten entgeben und wirkt knackiger, verfälscht aber letzten Endes den Klang gegenüber der Originalaufnahme. Nichts desto trotz, bei Pop Musik fast immer ein positiver Effekt.
Zu den verschiedenen Anmerkungen bezüglich Darstellung der Musiksammlung per UPnP und Suche: Ich kann das Gerät auch hier uneingeschränkt empfehlen. Ich habe eine Sammlung mit ca. 21.000 Musiktiteln, die ein Twonky Media Server zur Verfügung stellt. Der Philips zeigt exakt das an, was der Twonky Server liefert. Ich habe hier einige Verzeichnisknoten am Twonky zur Verfügung gestellt, z.B. Interpreten, Album, Titel, Genre etc. und alle werden vom Streamium angeboten. Die Suche selbst benötige ich relativ selten, weil das Gerät die wunderbare Eigenschaft besitzt, in einer beliebigen Liste nach Drücken eines Buchstaben auf der Fernbedienung sofort zu dem ersten Eintrag mit diesem Buchstaben zu springen. Das ist für mich in der Regel ausreichend, weil ich meistens nach Interpreten suche und hiervon habe ich ca. 900, so dass ein Weiterblättern nach dem gefundenen Buchstaben absolut zumutbar ist.
Die Suche verwende ich höchstens bei der Suche nach einem Titel, und hierbei funktioniert diese auch, ist aber zugegebenrmaßen mit der Fernbedienung nicht sehr komfortabel zu bedienen. Wie gesagt, benötige ich die Suche aber sehr selten.
Internet Radio verwende ich nicht sehr oft, habe aber hier keinerlei Probleme. Auch spezielle Angebote (z.B. stellt der WDR verschiedene Sendungen wie "Die von-der-Leyens" als eigenen "Sender" bereit) werden sofort angeboten und können abgerufen werden.
Mein Fazit ist also rundum positiv. Bei Problemen mit der Darstellung der Musiksammlung per UPnP würde ich zunächst einmal den Server überprüfen. Letzten Endes zeigt der Strwamium das an, was er vom Server angeboten bekommt. Und das macht er perfekt.
Kommentar Anmerkungen (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 30, 2009 6:55 PM MEST


SanDisk Compact Flash Extreme III (CF) Speicherkarte 4 GB (Retailverpackung)
SanDisk Compact Flash Extreme III (CF) Speicherkarte 4 GB (Retailverpackung)
Preis: EUR 25,39
Verfügbarkeit: Auf Lager.

 
87 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Karte ist gut, aber das ANgebot ist nicht in Ordnung, 20. Juni 2008
Ich benutze diese Karte in einer Canon EOS 350D und einer EOS 40D seit 2 Jahren und habe nur gute Erfahrungen gemacht. Auch in extremeren Situtaionen wie im Urlaub in Mexiko oder Tibet (Erschütterungen, Temperatur, Feuchtigkeit) habe ich keine Datenverluste erlitten. Die Geschwindigkeit ist auch hervorragend und liegt im Bereich des Maximums, das die Kameras verarbeiten können.
Warum nun nur 2 Sterne? Den Abzug gibt es für das Angebot von memoryworld. Die SanDisk CF Cards gibt es mittlerweile in einer 2. Auflage mit einer Geschwindigkeitssteigerung von 50%, bei der Extreme III erkennbar an dem Aufdruck "30MB/s" vorne auf der Karte. Auch wenn dieses Performanceplus in der Kamera keine Auswirkung zeigt, weil die Kamera schon nicht so schnell übertragen kann wie die Extreme III in der 1. Version, findet die Übertragung mit einem Kartenleser auf den PC durchaus schneller statt, die 2. Version bietet somit einen Mehrwert und ist auch teurer. Was mich daher sehr ärgert ist, dass memoryworld Bilder der Version 2 einstellt, gemäß den technischen Angaben aber offensichtlich nur die 1. Version (20MB/s) verkauft. Das ist nicht in Ordnung und sollte schleunigst geändert werden.
Kommentar Anmerkungen (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 13, 2009 10:32 PM MEST


Paso a paso. Ein systematischer Einstieg in die Sprache: Paso a paso, Lehrbuch: Ein systematischer Einstieg in die spanische Sprache
Paso a paso. Ein systematischer Einstieg in die Sprache: Paso a paso, Lehrbuch: Ein systematischer Einstieg in die spanische Sprache
von Wolfgang Halm
  Taschenbuch
Preis: EUR 25,95
Verfügbarkeit: Auf Lager.

 
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvolles Lehrbuch für ambitionierte Anfänger, 5. November 2001
Allen denjenigen, die bereits einige Lehrstunden mit den populären Werken "Eso es!" oder "Mirada" verbracht haben und anschließend in Spanien enttäuscht feststellen mussten, dass mit Hilfe von Sätzen a la "Mein Name ist Fritz, und wie heißt Du?" keine abendfüllende Kommunikation möglich ist, geschweige denn das Lesen einer Zeitung, denen sei dieses Buch empfohlen. Zugegebenermaßen ist das Werk ein krasser Fehlkauf, wenn man sich 4 Wochen vor dem Urlaub dazu entschließt, seine Paella auf spanisch bestellen zu wollen, denn in der Tat wird das typische Touristen-Kleinkind-Kauderwelsch in diesem Buch nicht vermittelt. Wem aber daran gelegen ist, sich ernsthaft mit der spanischen Sprache auseinanderzusetzen, der ist mit "Paso a Paso" bestens bedient. Von der ersten Lektion an werden zusammenhängende Texte angeboten, die, nicht einfach aber auch nicht allzu schwer, ein Gefühl für die spanische Sprache vermitteln. Die Grammatik ist sinnvoll gebündelt und wird kurz und prägnant behandelt. So lernt man bereits in den ersten beiden Lektionen die komplette Präsenzkonjugation aller regelmäßigen Verben, und nicht, wie sonst oft üblich, in Lektion 1 die erste Person, in Lektion 2 die zweite Person usw. Die Übungen sind zum Teil sicherlich schwierig und umfangreich, da sie bereits sehr früh zum freien Formulieren auffordern. Aber durch stupides Ausfüllen von Lückentexten kann eine Fremdsprache auch nicht erlernt werden; jedenfalls nicht so, dass man über das Bestellen von Paella hinauskommt.

Asterix und Latraviata. (Bd. 31)
Asterix und Latraviata. (Bd. 31)
von Rene Goscinny
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 10,00
Verfügbarkeit: Auf Lager.

 
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen AUFHÖREN!!!, 26. März 2001
Vor ca 26 Jahren hielt ich meinen ersten Asterix Band in den Händen und seitdem lese ich die (ersten 24) Bände immer wieder mit Genuss und Erstaunen über den genialen Wortwitz von Renee Goscinny und die witzigen Zeichnungen von Uderzo. Aber was ist aus diesem Asterix in dem neuesten Machwerk von Uderzo geworden? Ein dümmlicher Abklatsch vergangener Zeiten. Sind die Rentenbezüge in Frankreich so knapp bemessen, dass Albert Uderzo sein eigenes Denkmal bewschmutzen muss, um ein paar Francs dazu zu verdienen? Band 31 stellt wirklich den absoluten Tiefpunkt eines Niedergangs dar, der sich seit dem "Grossen Graben" abgezeichnet hat. Dümmlicher Akürzungsklamauk ("ICE = Irrfahrt und Chaos Express", oh Graus) und Stammtischkalauer, die sich keine Schülerzeitung abzudrucken getrauen würde, paaren sich mit einer unmotivierten und unstimmigen Handlung. Und nach mehreren Jahrzehnten Asterix nun im (hoffentlich letzten) Band 31 die Eltern von Asterix und Obelix einzuführen, ist eine kreative Bankrotterklärung. Darüber hinaus scheint Herr Uderzo von Alzheimer befallen zu sein: Davon dass Asterix und Obelix zusammen Geburtstag haben, ist in Obelix GmbH & Co KG ("Wir gratuliiiieren...") noch keine Rede und Tragicomix sah in Asterix als Legionär noch ganz anders aus. Gut, solche Unstimmigkeiten sind in anderen Comics keine Seltenheit. Viel schlimmer ist, dass das einstige Konzept, in einem Band ein Thema oder eine Volksgruppe zu persiflieren, mittlerweile einer dummen Aneinanderreihung von Kalauern gewichen ist. Lieber Herr Uderzo, hören Sie auf und begeben Sie sich in den verdienten Ruhestand, bevor sich Ihr unvergessener Kollege Goscinny aus seinem Grab rotiert. Wer diesen Band kauft ist selber schuld!!

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