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Beiträge von Jesper
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Rezensionen verfasst von
Jesper "Leser und Lauscher"

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Rainawaytown
Rainawaytown
Preis: EUR 11,69

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist DIE Platte des Jahres, 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Rainawaytown (Audio CD)
Ich hatte den Namen Kristofer Aström noch nie gehört, als ich diese CD geschenkt bekommen habe. Hörte sie mir nebenbei an, fand sie ganz nett. Hörte sie noch einmal, fand sie wirklich gut. Hörte sie ein drittes Mal und war begeistert. Diese Album ist wunderbar, es ist ist melodiös, ohne banal zu sein, es ist positiv und voller Energie, ohne kitschig zu sein. Jeder meiner Freunde fragte nach wenigen Minuten, wer das denn sei, wenn die CD bei mir zu Hause lief, und jeder fand sie gut und, so blöd das klingt: erfrischend.
Die Songs sind gitarrenlastig (viel akustische Gitarre) und trotzdem nicht weich oder verkünstelt. Auf dem Album findet sich etwas im Grunde ganz einfaches und doch selten zu findendes: einfach gute Musik.
Habe die CD jetzt schon einige Male verschenkt an Freunde verschiedenster Stile, und niemand fand sie schlecht (zumindest hat es mit gegenüber niemand gesagt, ich hoffe, nicht nur aus Höflichkeit), fast alle fanden sie herausragend. Für mich ist "Rainaway Town" DIE Platte des letzten Jahres - das ist natürlich eher subjektiv, zudem bin ich kein Freak mit tausenden CDs, sondern einfach ein Freund der Musik. Aber wer ein bisschen was übrig hat für melodiöse Songs mit schöner Gitarre und guter Stimme, der wird dieses Album mit Sicherheit mögen. Ein echte Entdeckung, die mir im Moment fast täglich gute Laune bereitet.


Bob Dylan
Bob Dylan
von Heinrich Detering
  Taschenbuch

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewundernde Analyse, 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Dies ist ein wirklich feines, kleines Buch. Brauchbar sowohl für Dylan-Fans, die bereits alles gelesen haben, wie auch für Neulinge, die sich nun doch einmal dafür interessieren, was hinter dem Phänomen Bob Dylan steckt. Es bietet sich eine luzide Analyse des Schaffens, eine kluge Interpretation des Werks und eine Einordnung des Ranges, den Dylan in der Kunst einnimmt - in den Augen des Autors ist er natürlich viel mehr als bloß ein Musiker, der schon lange dabei ist.
Wirklich angenehm ist es, dass der Autor sehr gut schreibt und, obwohl er Professor für Literaturwissenschaften ist, nicht in einen professoralen Klang verfällt. Die Sprache ist verständlich und klar, manchmal sogar schön, wenn die Begeisterung übers Thema vom Autor Besitz ergreift - bei aller analytischen Kraft, die in dem Buch steckt, ist nämlich nicht zu überlesen, dass Detering ein großer Bewunderer, oder besser: Fan von Bob Bylan ist.
Einerseits ist es natürlich toll, dass so ein Buch in der gelben Reihe von Reclam erschienen ist. Es ist preiswert und man kann es in der Jacken-oder Hosentasche mit sich herumtragen, um es in der Bahn zu lesen oder wo immer man gerade ein wenig Zeit hat. Andererseits sind die gelben Bücher von Reclam nicht gerade bibliophile Schmuckstücke, und wenn ich einen solchen Band durchgelesen habe, sieht er meist ziemlich erbärmlich aus. Und im Sessel am Abend mag ich die kleinen Bändchen nicht lesen, weil mir die Haptik nicht gefällt. Wegen dieser persönlichen äußerlichen Vorlieben würde ich einen Punkt abziehen - inhaltlich ist dieses Buch seine fünf Sterne allerdings allemal wert.


Vollidiot: Der Roman
Vollidiot: Der Roman
von Tommy Jaud
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

77 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein seltsames grinsen, 12. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Vollidiot: Der Roman (Taschenbuch)
Es ist ein bisschen seltsam mit diesem Buch: Ich habe es geschenkt bekommen, und hatte überhaupt keine Lust, es zu lesen. Die Geschichte interessierte nicht, und dass der Autor als Gag-Schreiber beim Fernsehen gearbeitet hat, hielt ich für das Gegenteil einer guten Empfehlung. Ich habe dann angefangen es zu lesen, weil mir ein Witz in der kurzen Biographie des Autors am Anfang des Buchs gut gefallen hat. Dort steht, er habe seinen Zivieldienst im Kindergarten (Bienengruppe) gemacht. Dieses lässig eingeschobene "Bienengruppe" gefiel mir wirklich gut.

Beim Lesen stellte ich fest: Mich interessiert die Story immer noch kein bisschen, die Hauptfigur auch nicht: Sie ist in der Tat ein Idiot, allerdings einer, mit dem ich nicht mitfühlen kann. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen, sogar innerhalb eines Tages. Und das liegt natürlich am Erzählstil von Tommy Jaud. Wie man Pointen setzt, weiß er. Und wie man sie geschickt wieder aufgreift, weiß er noch besser.

Die Hauptfigur Simon hat eine kroatische Putzfrau namens Lala, und allein diese Figur lohnt die Lektüre des Buchs. Sie ist eine wunderbare Figur, und man würde sich fast wünschen, Tommy Jaud würde sie zur Hauptfigur eines eigenen Buchs machen. Ich würde es sofort kaufen. Jeder Gag rund um Lala ist perfekt getimed, man hört ihren Akzent aus den gedruckten Worten heraus - das ist richtig gut gemacht. Insgesamt findet sich alle zwei bis drei Seiten ein netter Witz oder ein lustiger Vergleich oder eine gute Beobachtung.

Und das ist das Seltsame: Obwohl mich fast nichts in diesem Buch interessiert hat, fühlte ich mich gut unterhalten und las stets mit einem leichten Grinsen.

Natürlich bleibt nichts übrig von der Lektüre, man vergisst das Buch sofort, weil es belanglos ist. Aber während man es liest, hat man gute Laune, und das ist nun wirklich nicht das Schlechteste, was man über ein Buch sagen kann.


1974: Roman
1974: Roman
von David Peace
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz einfach: hassen oder lieben, 10. November 2007
Rezension bezieht sich auf: 1974: Roman (Taschenbuch)
Dies ist wohl eines der wenigen Bücher, bei denen der alte Spruch tatsächlich stimmt: Entweder man liebt es oder man hasst es.

Wie in vorherigen Rezensionen bereits erwähnt, ist die Story ziemlich hart und ziemlich blutig. Das allerdings kennt man von genügend anderen Büchern, blutig geht es in vielen Krimis zu (blutiger übrigens seit neuerem meist bei Frauen, z.B.: p.cornwell, a.m.schenkel, v.macdermid, u.v.m. - aber das wäre ein anderes Thema). Was hier so besonders ist, ist die Sprache: Sie peitscht den Leser durch das Buch, so, wie der Held durch das Buch gepeitscht wird (und wie sich vermutlich auch der Autor beim Schreiben hindurchgepeitscht hat). Es handelt sich also keinesfalls um eine ruhige Lektüre für nebenbei, sondern um einen gewaltigen Ritt. Entweder man lässt sich darauf ein oder eben nicht. Ich kann jeden verstehen, der auf derart intensive Kriminalliteratur keine Lust hat (eben weil die Lektüre der Entspannung dienen soll) - es ist jedoch faszinierend, sich auf die wahnwitzige Erzählweise einzulassen und durch das Buch zu jagen, bisweilen tatsächlich immer schneller lesend und die Seiten etwas zu kräftig umblätternd. Am ehesten ist David Peace mit dem besessenen amerikanischen Krimiautor James Ellroy zu vergleichen. Wobei Ellroy manischer und detailverliebter ist - und nicht so schnell.
Ich gehöre, wie man liest, zu der Gruppe derer, die das Buch lieben. Ausprobieren lohnt sich in jedem Fall. Wenn man merkt, dass man es hasst (und das merkt man schnell) - kein Problem: Man findet mit Sicherheit einen Bekannten, der es lieben wird. Dem wirds dann einfach geschenkt.


Anleitung zum Männlichsein
Anleitung zum Männlichsein
von Stephan Lebert
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Anleitung, aber unterhaltsam, 1. Oktober 2007
Das Thema Mann und Männlichkeit scheint mehr und mehr en vogue zu sein. Liegt das an den Verlagen, die das Thema als Marktlücke entdecken - und es so erst durch viele Publikationen zum Thema machen? Oder liegt es tatsächlich in der Luft? Denken immer mehr Männer über sich nach oder immerhin über ihr Rollenbild?
Das Buch kann die Frage nicht beantworten, aber das will es auch nicht. Es zeichnet jedoch ein überraschend negatives Bild vom Mann. Bisweilen denkt man als männlicher Leser: Stimmt, diese Form von Egoismus kommt mir bekannt vor. Einiges wiederum scheint mir übertrieben zu sein, denn bei weitem nicht alle Männer sind Egoisten, die auf sich und ihre Karriere schauen. Kurzweilig geschrieben ist die Analyse aber allemal. Interessant dürfte sie jedoch in erster Linie für Frauen sein, die eine erstaunlich ehrliche Innensicht von immerhin manchen Männern erhalten (Meine Frau hat reingelesen, als sie das Buch bei mir entdeckt hat, und hier und da gefragt: Ist das wirklich so? Zum Glück konte ich meistens behaupten: Nicht wirklich bis Nein). Am meisten Spaß macht es wohl bei der gemeinsamen Lektüre in kleinen Happen. Man will das Buch ohnehin nicht in einem durchlesen, aber in kleinen Portionen macht es durchaus Spaß.
Eine Anleitung ist es nicht, aber ein unterhaltsames Buch allemal. Und man muss ja nicht alles glauben, was einem zum Thema Mann erzählt wird. Immerhin erstaunlich, dass derzeit so viel zum Thema veröffentlicht und vielleicht sogar darüber nachgedacht wird.


Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene
Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene
von Bill Bryson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Häppchen, 26. September 2007
Von Brysons Büchern ist dies das am wenigsten gute, das ich kenne - was aber bei Bryson immer noch heißt, dass es ein wirklich sehr gutes Buch ist. Das Problem: In anderen Büchern geht er auf eine Reise, es gibt eine zusammenhängende Erzählung (selbst in "Eine kurze Geschichte von fast allem" - dort ist es eine Reise durch die Wissenschaften). In diesem Buch sind Kolumnen versammelt, die immer wieder ein neues Thema aufgreifen (die Kolumnen sind vorher bereits veröffentlicht worden, wie Bryson im launigen Vorwort erklärt). Die meisten dieser Kolumnen sind sehr gut, aber es ergibt sich nicht so ein Lesefluss wie gewohnt. Man liest in Häppchen. Die kurze Form der Kolumne kommt zudem meiner Meinung nach Brysons Erzählstil - detailverliebt mit gutem Timing - nicht so entgegen. Dennoch, wie gesagt, sind die meisten Texte sehr gut, manche wiederholen sich etwas. Angenehm ist, dass die Texte kritisch mit den USA umgehen, ohne jedoch blindwütig draufzuhauen. Bryson liebt sein Land, was ihn nicht hindert, es sehr kritisch zu betrachten - aber die Liebe scheint eben auch immer wieder durch. Ich würde dreieinhalb Sterne geben, wenn es die gäbe, da es aber Bryson ist, der so hinreißend witzig sein kann, runde ich auf.


Ein Mann - Ein Buch
Ein Mann - Ein Buch
von Eduard Augustin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

283 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vergnüglich und informativ, 20. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann - Ein Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein in vielerlei Hinsicht erstaunliches Buch. Äußerst schön gebunden, äußerst schön im Layout - solche Bücher macht eigentlich niemand mehr, weil sie in der Herstellung viel zu teuer sind.

Inhaltlich bietet sich ein Sammelsurium an Wissen für Männer. Die Spannbreite ist dabei riesig. Informationen mit hohem Nutzwert stehen gleichberechtigt neben eher skurrilen Einträgen. Nützlich sind die üblichen Männer-Infos: Wie bindet man eine Krawatte, welche Schuhe braucht ein Mann, wann trägt man welchen Anzug, wie prüft man einen Gebrauchtwagen. Skurril sind Einträge, die darüber Auskunft geben, wie man in die Fremdenlegion eintritt, eine große Boeing landet, einen Aston Martin DB 5 (das Bond-Auto aus Goldfinger) kauft oder einen Hai angelt (tatsächlich angelt). Dazwischen ist allerlei Unterhaltsames gestreut, wie man ein Steak brät, wie man Pfeil und Bogen baut, welches Werkzeug man braucht, wie man einer Frau zuhört, und immer so weiter. Das Buch ist eine Wundertüte, und es scheint sehr gründlich recherchiert zu sein. Die Liebe zum Detail fällt angenehm auf, und auch geschrieben ist das Buch sehr gut.
Sehr vergnüglich, sehr informativ und sehr schön gemacht.


Glennkill: Ein Schafskrimi
Glennkill: Ein Schafskrimi
von Leonie Swann
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schafe mit Charakter, 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Glennkill: Ein Schafskrimi (Taschenbuch)
Die Grundidee, Tiere in einem Krimi sprechen und agieren zu lassen, ist sicherlich nicht neu. Ich habe etwas dieser Art erstmals in "Felidae" gelesen, dem Katzenkrimi (erschienen vor mindestens 15 Jahren). Nicht neu muss aber nicht heißen, nicht gut. Wer einmal akzeptiert, dass hier Schafe zu Werke gehen, liest einen lustigen Krimi. Weltliteratur ist das sicher nicht, aber es ist innerhalb dessen, was es will, sehr unterhaltsam. Glenkill liest sich schnell und locker durch, die Idee funktioniert durchs ganze Buch, und das Schönste ist: Die Schafe entwickeln Charakter. Und das ist ja doch recht erstaunlich.


Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg
von Hape Kerkeling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man entspannt und denkt, 12. April 2007
Ich war unwahrscheinlich skeptisch. Ich hätte das Buch nie gekauft. Hape Kerkeling - klar, der ist witzig. Aber der Jakobsweg? Ich dachte, das gibt so ein Gefasel darüber, wie sich einer selbst entdeckt, der sonst immer komisch ist.
Bekam es geschenkt - und es ist in meinen Augen wunderbar. Das Buch hat Längen, aber es ist schnell zu lesen und es ist toll beobachtet. Es ist komisch und nachdenklich, es ist beides, und beides geht nebeneinander.
Habe mir als Hörbuch-Freund noch die von Kerkeling gesprochene Version besorgt. Toll - man entspannt und denkt. Bemerkenswert, in jeder Hinsicht!


Handball WM 2007 - Ein deutsches Wintermärchen
Handball WM 2007 - Ein deutsches Wintermärchen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handball vom Fach für alle, 30. März 2007
Man könnte es in einem Wort sagen: WOW!

Man kann es auch in mehr Worten sagen: Ich hätte nicht gedacht, dass man so packend über Handball schreiben kann. Dass der Sport so packend ist, ist klar, aber dass man diese Spannung auch sprachlich umsetzen kann - das hätte ich nie gedacht. Den Autoren ein großes Lob dafür.

Ich war zunächst skeptisch, weil die meisten Bücher, die kurz nach Turnieren erscheinen (so kenne ich es vom Fußball), doch eher schnell zusammengeschustert sind. Das ist hier absolut nicht der Fall. Das Buch erschien erst Anfang März, und man merkt, dass die Autoren sich Zeit genommen haben, diese wunderbare WM zu analysieren und zu beschreiben.

So ist ein Buch entstanden, wie ich über Handball kein anderes kenne (und als Handball-Fan interessiert mich eigentlich alles zum Thema). Zum einen wird die WM beschrieben, also der unglaubliche Weg zum Titel mitsamt Porträts der wichtigsten Spieler (Fritz, Schwarzer, Kraus, etc.), es gibt ein tolles Interview mit dem Käptn Markus Baur und natürlich darf eine Würdigung des Baumeisters nicht fehlen - Heiner Brand. Zum anderen gibt es viel über Handball insgesamt zu erfahren, aus der Geschichte des Spiels, natürlich WM 1978, Olympia 1980, und schön fand ich auch eine Spurensuche nach dem Handball in der Provinz, verbunden mit der Beschreibung, wie der Sport die Provinz verlässt und sich in größeren Städten ansiedelt. Da hat sich jemand kluge Gedanken gemacht und nicht einfach ein Sportbuch mit Spielberichten und Ergebnissen abgeliefert - und genau das gefällt mir.

Dazu die Fotos: Weltklasse! Handball ist eben einfach ein Spektakel, und so entstehen extrem dynamische Fotos. Meine Lieblingsbilder: Der Franzose Karabatic, eingeklemmt in der deutschen Abwehr (es sieht sehr archaisch aus, beinahe brutal), und Pascal "Pommes" Hens, wie er im Tor steht und schreit (reine Freude).

Kurzum: Keine Abzüge. Vom Feinsten. Ein Genuss. Schade, dass es wohl lange dauern wird, bis wieder mal so eine WM nach Deutschland kommt.


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