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Rezensionen verfasst von
Yukari "mondwasser"

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1.0 von 5 Sternen Zu dickviskos und nicht deckend...., 1. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider sind diese Farbgele überhaupt nicht zu empfehlen.
Das erste, was mir aufgefallen ist, ist, dass sie extrem stinken. Sie riechen ganz anders als meine anderen Farbgele anderer Hersteller und extrem penetrant, ich weiß nicht ob das ein gutes Zeichen ist...
Dann zur Verarbeitung:

* dickviskos ist gar kein Ausdruck, die Farben sind sehr zäh und schlecht dünn zu verarbeiten, es sei denn man streicht wirklich fest mit dem Pinsel

* die Tiegel schliessen schlecht bis gar nicht, Auslaufen vorprogrammiert

* die Farben sehen nur in den Tiegeln schön aus, aufgetragen sind sie alle mehr oder weniger transparent, weshalb die Farbtöne dann auch kaum zu unterscheiden sind.

Alles in allem ein Fehlkauf, der mir eine Lehre war, am falschen Ende gespart.
Ich habe in die Farben teilweise Glitzerpuder in ähnlichen Farben gestreut, jetzt habe ich wenigstens ein paar transparente Glittergele....


Gokinjo Monogatari, Bd. 1
Gokinjo Monogatari, Bd. 1
von Ai Yazawa
  Taschenbuch

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrille Mode, süße Jungs und jede Menge Gefühle, 27. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Gokinjo Monogatari, Bd. 1 (Taschenbuch)
"Gokinjo Monogatari" spielt einige Jahre vor dem bei Planet Manga erschienen Manga "Paradise Kiss", der auch hierzulande viele Fans hat.
Die Hauptfigur ist diesmal die 16jährige Mikako Koda, die ältere Schwester von Miwako aus "Paradies Kiss".
Mikako besucht die Yazawa Kunstschule und ist ehrgeizige Schülerin im Fach Modedesign - sie will schließlich eines Tages ihr eigenes Modelabel gründen. Sie hat eine Vorliebe für schrille und niedliche Klamotten und Accesories und wie fast jede der Figuren aus der Hand von Ai Yazawa, eine komische Angewohnheit: Jedes Mal, wenn sie besonders schnell irgenwo hin muß, streckt sie die Arme in die Luft und ruft: "Warp!"
Ihr bester Freund und aus ihrem Alltag nicht wegzudenken ist ihr Nachbar Tsutomu, der auch ihre Schule besucht. Leider sieht er einem Sänger namens Ken von einer sehr beliebten Band sehr ähnlich, weshalb ihm die Mädchenherzen und die Beliebtheit nur so zufliegen. Mikako findet das gar nicht toll und bezeichnet ihn darum liebevoll als Affen. ^_^
Das Gefühlschaos nimmt seinen Lauf, als Tsutomu mit "Nicebodyko" von deren Schule anbändelt und schließlich fest mit ihr zusammen ist, was Mikako gar nicht gefällt, obwohl sie nicht genau sagen kann, warum eigentlich. Durch einen Zufall lernt sie Tsutomus Freund Yusuke besser kennen und die beiden verabreden ein Date, was wiederum Tsutomu irgendwie Bauchschmerzen verursacht.
Was weiter passiert, lest ihr am besten selbst...
Gokinjo Monogatri ist wieder einmal eine abgedrehte Story von Ai Yazawa, wie wir es gewöhnt sind. Die Charaktere tragen schräge Klamotten und Frisuren und haben merkwürdige Ticks und Angewohnheiten, die sie richtig lebendig machen. Mikako sorgt für jede Menge Situationskomik und ist einfach zum Liebhaben. Der ganze Manga vermittelt ein positives Lebensgefühl aber man kann so manchen traurigen Gedanken der Figuren gut verstehen.
Außerdem ist der Manga auf jeden Fall zu empfehlen, weil die Zeichnungen schön sind und die Story spannend ist. Wenn man Ai Yazawas Mangas noch nicht kennt,sollte man Paradise nicht zuerst lesen, um sich die Überraschugn nicht zu verderben! ^_~ Alle Fans von Paradise Kiss und Nana werden den Manga sicher lieben, vor allem Miwako-Fans.


Wario Ware Touched!
Wario Ware Touched!

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, witzig, innovativ !!!, 27. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Wario Ware Touched! (Videospiel)
Ich könnte vor Begeisterung Purzelbäume schlagen!
Ich gestehe, jedes Mal, wenn ich in der Innenstadt bin und etwas Zeit übrig habe, zum Elektromarkt zu laufen, nur um ein bisschen Wario Ware DS zu spielen!
Das Spiel macht unglaublich großen Spaß: es ist abwechslungsreich,innovativ, einfach zu erlernen und lustig.
Wario fährt auf seinem Motorrad durch die Gegend, man selbst muß rundenweise Minispiele mit gezücktem Stylus-Stift spielen.
Das Spiel wird komplett per Touchscreen gesteuert!
Zum Beispiel sieht man eine Rolle Toilettenpapier, dann erscheint der Hinweis "Ganz abrollen!", man rollt mit dem Stylus das Klopapier ab, indem man über die Rolle mit dem Stift drüberfährt. Schafft man es in der kurzen Minispielenzeit (wenige Sekunden) die Rolle ganz abzurollen erscheint die Nachricht "Schützt den Wald!" und man hat das Spiel geschafft, Wario auf dem Mototrrad freut sich und fährt weiter.
Die Spiele sind so witzig, daß man vor Lachen teilweise vergisst, die Aufgabe zu lösen, so muß man zeitweise Haare aus der Epidermis ausreissen (Das Haar schreit auch noch "auuu!", sehr lustig!), eine Nase mit Papierttaschentuchenden kitzeln, Katzenbabys stupsen,Ringe auffangen, asiatische Schriftzeichen nachmalen oder ähnlich wahnwitzige Aufgaben lösen.
Das Spiel spielt sich kinderleicht, man liest, was man zu tun hat und fängt gleich an, auf dem Touchscreen zu scribbeln.
Zudem hat das Spiel eine Einstellung für Links- oder Rechtshänder, sehr löblich! Es stehen dem unbegrenzten Spielspaß also keine Hindernisse im Wege.
Da das Spiel zeitgleich mit dem Nintendo DS erscheint, rate ich allen, es sich als erstes Spiel gleich mit zu besorgen, ich kann es jedenfalls kaum noch erwarten, Klopapier abzurollen und Haare auszureißen!
Hört sich blöd an, sorgt aber für extrem viel Spaß. :)


Animal Crossing inkl. Memory Card 59
Animal Crossing inkl. Memory Card 59

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdecke die Möglichkeiten !, 11. November 2004
Am liebsten würde ich diesem Spiel 6 Sterne geben, ehrlich!
Ich bin völlig begeistert und spiele jeden Tag zumindest eine halbe Stunde Animal Crossing.
Das man seine eigene Stadt hat, in der man alles mögliche entdecken und tun kann, ist ja inzwischen bekannt. Man kann jeden Tag
* Fossilien ausgraben
* Fische fangen
* neue Möbelstücke und Outfits ergattern
* Insekten fangen
* den Bewohnern helfen
* sein Haus umdekorieren
* Geld verdienen
* Briefe schreiben und erhalten
* dem Museum Dinge stiften
* eigene Outfits kreiren
* Items tauschen
* in die Stadt eines Freundes reisen (mit 2. Memorycard)
* Animal Island besuchen (mit Gameboy Advance)
* Blumen und Bäume pflanzen
und noch vieles mehr. Zudem werden viele Special-Events geboten, wie zum Beispiel eine Halloweenfeier mit besonderen Möbeln, ein wöchentliches November-Angeltunier, reisende Händler und vieles mehr. Es macht einfach unheimliches Spaß, die verschiedenen Dinge fürs Museum zu sammeln, mit den Tierchen zu reden und seltete Möbelstücke zu suchen.
Das tollste ist aber die liebevolle Umsetzung und die Detailreichheit, daß es zum Beispiel ungefähr zu der Zeit wie im echten Leben dunkel wird, daß die Blätter der Bäume braun werden, daß es regnet oder schneit und so weiter.
Die anderen Tiere, die die eigene Stadt bewohnen redne mit einem, bitten einen um Gefallen, freuen sich über Briefe und machen einem Geschenk, wenn man nett zu Ihnen ist. (Wenn man sie mit dem Insektenkescher haut, regen sie sich richtig auf...;))
Das einzige, was ich an dem Spiel zu bemängeln habe, ist die Ausdrucksweise der Tiere, die in Animal Crossing wohnen. Ich war schon etwas stuzig, als ein Koalabär "wiederliche Kanaillie" zu mir sagte, als ich sein Taschentuch nicht holen wollte... deshalb ist das Spiel für Kinder vielleicht nicht besonders zu empfehlen.
Ansonsten eine absolut gelunge Simulation, die den Ikea-Jäger-und-Sammlertrieb bei den Möbelstücken für das eigene Heim erfolgreich weckt... Im Nintendo Internetforum gibt es zahlreiche Threads zum Tauschen von Möbeln und anderen Items, denn keine Stadt ist wie die andere, weder vom Aufbau, noch von den Gegenständen oder Bewohnern her.
Man kann Gegenstände ganz einfach mit einem Code, der einem der Verkäufer im Spiel sagt, verschenken und der Code kann auch nur von dem rechtmäßigen Empfänger benutzt werden.
Also heißt es vielleicht auch bald für dich: "Tausche Azur-Kommode gegen Royal-Spiegel!"


Demon Diary 01
Demon Diary 01
von Chihyung Lee
  Taschenbuch

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooler Lehrer bringt dämlichen Dämon bei, wie man böse ist, 11. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Demon Diary 01 (Taschenbuch)
Eigentlich fand ich nicht, daß die Story besonders interessant klang. Als ich dann die ersten Farbzeichnungen ansah, die schon sehr, sehr Angel-Sanctuary verwandt aussahen (Keines Kind mit Stoffhasen, erinnert sehr an Metatron, Junge mit nacktem Oberkörper in Trümmerlandschaft mit Kabeln, so eine Farbzeichnung gibt es von Setsuna auch...), war ich alles andere als begeistert.
Aber die Zeichnungen gefieln mir so gut, daß ich es doch kaufte und das habe ich nicht bereut.
Ecilpse, der düstere, stets kühle Lehrer und der treudoofe Raenef sind das reinste Comedy-Duo !
Eclipse ist die typisch coole, gutaussehnde Mangafigur, immer über alles erhaben udn elegant während Raenef sehr kindlich und fast schon niedlich wirkt. Er vergißt so ziemlich alles, was Eclipse ihm beizubringen versucht oder wendet es falsch an, zum Beispiel, als er den ranghöchsten Dämonenlord anfährt: " Du wagst es mich zu belehren?" weil er sich eben diesen Spruch gemerkt hat. Da gerät auch Eclipse schon mal aus der Fassung...!
Ich hatte beim Lesen viel Spaß und die Zeichnungen sind sehr schön. Für Fans von Fatasy-Zeichnungen ist das Ganze sehr zu empehlen, weil das Charakter- Design eher im Fantasystil gehalten ist.
Wer was zu lachen haben will, sollte auf jeden Fall mal rein schauen, eine düstere Dämonengeschichte wird dagegen nicht geboten.(Was mich für meinen Teil positiv überrascht hat.)


Princess Ai 01
Princess Ai 01
von Misaho Kujiradou
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,50

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsche, arrogante Prinzessin und etwas dürftige Story, 11. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Princess Ai 01 (Taschenbuch)
Als erstes möchte ich alle Ai Yazawa Fans an dieser Stelle bremsen: Mit dem Namen der begabten Schöpferin von "Paradise Kiss" wurde auch für diesen Manga geworben, aber leider befindet sich im gesamten ersten Band eine einzige läppische Zeichnung von Ai Yazawa und weiter nichts.
Der Manga wurde von Misaho Kujidarou gezeichnet, deren Stil nicht viel mit dem Yazawas gemein hat.
Die Zeichnungen sind trotzdem schön, besonders Princess Ais detailreiche Outfits, aber ansonsten läßt der Manga doch zu wünschen übrig.
Die Hauptfigur Ai kommt tatsächlich wie ein verwöhntes, divenhaftes Prinzesschen daher, was sie nicht unbedingt sympatisch macht. Sie ist wunderschön, kann wundervoll singen und verzaubert jedermann sofort, wie sich das für eine Princess Ai aus dem Ai-Königreich des Ai-Land gehört...
Die Storyline ist auch etwas wirr, plötzlich leuchtet in einem Bild Herzbox auf, worauf sie in Panik gerät und erst mal wegläuft, dann passiert schon wieder etwas völlig anderes. Das Ganze wirkt ein wenig zussammenhanglos, besonders die "Liebes"-Geschichte zu Kent, der Ai aufgelesen hat. Sie fühlt eine tiefe Verbindung zu Kent und ist ganz angetan von ihm, dabei sind die beiden sich ansonsten kaum durch Gespräche oder sonst irgendwie näher gekommen.
Auch die zwei kitschige Songtexte von Courtney Love und DJ Milky die Ai im Manga "ansingt" reißen hier nichts mehr raus, nett gezeichnet aber flache und nicht besonders gut erzählte Story.
Ai Yazawa Fans sollten lieber bis 2005 warten, wo ihre anderen Serien "Nana" und "Gojinko Monogatari" in Deutschland erscheinen.


Goth
Goth
von Otsuichi
  Taschenbuch

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mangas für den makaberen Geschmack, 24. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Goth (Taschenbuch)
Goth ist ein Einzelband, das heißt, der Manga besteht aus nur diesem einen Band und es existiert keine Fortsetzung.
Es geht primär um zwei Schüler, einen Jungen und ein Mädchen, die sich für Mordfälle interessieren, aber nicht um diese zu lösen, sondern weil sie den Tod, das Töten und das Krankhafte an der Sache fasziniert.
Der Band an sich ist in vier einzelne, in sich abgeschlossene Episoden aufgeteilt.
Goth hat mich sehr beeindruckt, weil es so völlig tabulos und unkonventionell mit dem Thema Tod und Morden umgeht, ohne bloß schockieren zu wollen.
Das ganze hat tatsächlich schon eher ein düsteres, makaberes Flair und dem Tod wird eine gewissen Normalität verliehen, wie man es aus Gothic Novels kennt.
Zeichnerisch wird hierbei nciht auf gruftige Grabsteine und gruslige Nebelschwaden und Totenköpfe gesetzt, es wird eher die Realität klar und unschön dargestellt.
Die Figuren sehen natürlicher und realistischer aus als in anderen Mangas, die Mimik ist überaus glaubwürdig und lebendig.
Der Zeichner setzt wenig Rasterfolie (Grautöne) ein und benutzt harte schwarz/weiß Kontraste. Die Zeichnungen an sich sind schnörkellos,klar und sprechen eine deutliche Sprache.
Daumen hoch!


God Child, Band 1
God Child, Band 1
von Kaori Yuki
  Taschenbuch

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen God child~ Count Cain und andere Geschichten, 16. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: God Child, Band 1 (Taschenbuch)
Im "Daisuki"- Magazin, wo monatliche ein oder mehrere Kapitel von "God Child" erschienen sind, wurde die Serie eingestellt, dafür erscheinen nun Einzelbände.
Von den 5 enthaltenen Geschichten sind nur 2 im Dsisuki erschienen, es lohnt sich also auch für Daisuki-Leser, die Einzelbände zu kaufen.
Enthalten sind:
~Die vergessene Julia
~Bebes Stigma
~Die Jungen, die die Zeit anhielten
~Double
~Wie Cleo Dreyfuss starb
Die Geschichten sind wie immer düster- melancholisch mit einer Portion Mystery, Romantik und Dramatik.
Drei der Geschichten drehen sich um Count Cain, der myteriöse Todesfälle und Rätsel aufläst, die meist mit seiner Verwandtschaft zu tun haben.
Alle Fans von Kaori Yuuki sollten es unbedingt kaufen. Es ist auf jeden Fall besser als "Boys next door" oder "Neji",ihre Einzelwerke. A
Allen anderen, die düster-romantische Geschichten und Zeichnungen mit vielen Details mögen, ist God Child ebenfalls sehr ans Herz zu legen, Freunden leichter Kost wie Comedy oder Soap- Mangas vielleicht weniger.
Als Bonus ist bei dme Manga ein kleiner Aufsteller vom Grafen Hargreaves dabei!


Pita Ten 01
Pita Ten 01
von Koge-Donbo
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Niedliche Zeichnungen und seltsame Story, 15. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Pita Ten 01 (Taschenbuch)
Ich muss ehrlich sagen, dass ich, obwohl ich die niedlichen Zeichnungen sehr schön fand, sehr enttäuscht von dem Manga war und auch keinen weiteren Band davon kaufen werde.
Die Story wirkt einfach etwas kopf- und sinnlos und weiss weder zu begeistern noch mitzureissen oder ähnliches.
Das Mädchen Misha, das anscheinene ein Engel ist, zieht neben Kotaro ein, beschliesst, für ihn zu sorgen, indem sie "seine Mutter wird", wovon dieser reichlich genervt ist.
Ich fand auch Führung druch die Geschichte ziemlich wirr. Leider ist die Story so abgedreht, dass sicher viele nichts damit anfangen können werden...


The Monsters in My Tummy
The Monsters in My Tummy
von Roman Dirge
  Taschenbuch

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühle in makberen Bildern, 17. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Monsters in My Tummy (Taschenbuch)
Wer Roman Dirge's Lenore kennt, weiß schon, daß er einen Sinn für schwarzen Humor hat.
Diesmal tritt dieser allerdings nicht in Comicstrips zutage sondern in Form einer gedichteten Geschichte.
Roman erzählt autobiographisch von den Gefühlen, die er erlebte, als seine Freundin Lisa ihn verlasen hat.
Man erlebt wie "Mr.Heart" von seinem Thron gestürzt wird un "He-who is Pain" die Herrschaft über seinen Körper einnehmen will. Zusammen mit anderen Gefühlen wie "Betrayal" und "Alone" zieht er in die Schlacht gegen die Gefühle, die er vorher hatte, wie beispielsweise "Esteem".
Das Ganze ist wieder einmal mit schönen, düsteren und bizarren illustriert udn die Gefühle sind jeweils sehr treffen personifiziert worden.
Die Reime, die er dazu schreibt, denn die ganze Geschichte ist komplett gereimt, passen wunderbar und klingen nicht, wie zwanghaft gereimt, sondern sehr künstelrisch und ganz ohne unnötige Schnörkel, eben in dem typischen Dirge-Stil, irgendwo zwischen Shakesphere-english und heute.
Das Ende der Geschichte ist ebenso wahr wie tragisch, verraten werde ich es hier aber nicht.
Auf jeden Fall geht diese Geschichte sehr ans Herz und ist gut erzählt.
Fans von Dirge werden begeistert sein, Fans von Edgar Allen Poe oder Tim Burton und andere Liebhaber düsterer Geschichten sollten einen Blick auf diese Metapher werfen.


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