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Bücherkeule

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Familiengrab
Familiengrab
DVD ~ Bruce Dern
Wird angeboten von ZOverstocksDE
Preis: EUR 3,07

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An unfamiliar plot, 25. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Familiengrab (DVD)
'Familiengrab' erzählt eine überraschende Geschichte, in der sich Thriller und Comedy ein bitterkomisches Stelldichein geben. Zu einer Zeit, als bluttriefende Filme wie 'Der weisse Hai (Special Edition)', 'Der Exorzist (Kinofassung + Director's Cut inkl. Booklet) [Blu-ray]' und der im selben Jahr gedrehte 'Taxi Driver' die Sehgewohnheiten des Publikums zu ändern begannen, dreht Hitchcock einen klassischen Film, in dem er sowohl auf Schock als auch auf Geheimniskrämerei verzichtet. Dass bereits am Anfang des Films die wichtigsten Geheimnisse gelüftet sind, tut der Spannung keinen Abbruch. Was dem Film seine eigene Note gibt, ist nicht nur die Hatz zwischen Jägern und Gejagten, sondern der Umstand, dass die Gejagten klassische Film-Noir Charaktere sind, die Jäger jedoch für Comedy stehen.

Blanche (Barbara Harris) ist eine kleine Trickbetrügerin, die ihr Auskommen mehr schecht als recht als Hellseherin fristet. Mit etwas psychologischem Geschick und der Spürnase ihres Freundes George Lumley (Bruce Dern) versteht sie es, meist ältere Kundinnen ihr karges Auskommen abzuknöpfen. Doch als sie den Auftrag erhält, mit ihrem vorgeblichen Talent ein verlorenes Familienmitglied der schwerreichen und von Schuldgefühlen geplagten Mrs. Rainbird wiederzufinden, steht sie, ohne dass sie es schon wüsste, am Anfang eines gefährlichen Abenteuers. Denn der Gesuchte lebt, nachdem er sich in seiner Jungend der Adoptiveltern entledigt hatte, als Arthur Adamson (William Devane) unter neuer Identität. Und diese muss er uner allen Umständen wahren, denn nicht nur ist er ein gutsituierter Schmuckhändler, seine Liebe zu Diamanten und Nervenkitzel hat ihn veranlasst, eine weitaus lukrativere Nebenkarriere als Entführer zu beginnen. Zusammen mit seiner mit blonder Perücke auftretenden Freundin Fran erpresst er die grössten Steine als Gegenleistung für die Rückgabe der Entführten. Als schliesslich der findige George zu dicht an ihn heranrückt, beschliesst Adamson Mord.

Wunderbar verkörpert Adamson den kultivierten Ganoven. Sein blitzblankes Gebiss strahlt in seinem ledernen Gesicht so stahlkalt, wie er selbst handelt. Mehr Emotionen zeigt seine Freundin Fran, doch ist auch sie letztlich kühl und beherrscht. Gegenpol sind die immer ein wenig bekifft wirkende und neben der Realität stehende Blanche, die im steten Streit mit dem verhinderten Schauspieler George steht, den sein Job als Taxifahrer und sein Nebenjob als Schnüffler und Chauffeur für Blanche sichtbar stresst. Blanche ist ein erotomanes Bündel, doch weisst sie George stets zurück ("I am too pooped to pop" ist hier unvergessliches Zitat), und wenn er dann doch mal will, ist sie gerade eingeschnappt. Im Dauerstreit tasten sich die beiden schliesslich an Adamson heran, und welch ein Überraschung ist es, wenn sie entdecken, dass der verlorene Sohn, dem sie Reichtümer zu bringen haben, der meistgesuchete Gauner San Franciscos ist.

'Familiengrab' ist Hitchcocks letzter Film. Er hinterlässt einen humorvollen Thriller, in dem er nochmals alle Versatzstücke des Repertoirs aufs beste verarbeitet. die für ihn so unerlässlichen Gräber sind ebenso vorhanden wie Kirchen und Kult und andere gotische Spielformen, und die alltägliche, realistisch dargestellte Wirklichkeit, die in Europa und später auch in Amerika in die Filme einzog, ist hier noch weit entfernt - der Film ist eine Kunstwelt, sein Ziel formvollendete Geschichtserzählung. Und diese Formvollendung erreicht Hitchcock in diesem Streifen ein letztes Mal.


Familiengrab
Familiengrab
DVD ~ Bruce Dern
Preis: EUR 6,97

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An unfamiliar plot, 25. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Familiengrab (DVD)
'Familiengrab' erzählt eine überraschende Geschichte, in der sich Thriller und Comedy ein bitterkomisches Stelldichein geben. Zu einer Zeit, als bluttriefende Filme wie 'Der weisse Hai (Special Edition)', 'Der Exorzist (Kinofassung + Director's Cut inkl. Booklet) [Blu-ray]' und der im selben Jahr gedrehte 'Taxi Driver' die Sehgewohnheiten des Publikums zu ändern begannen, dreht Hitchcock einen in der Form klassischen Film, in dem er sowohl auf Schock als auch auf Geheimniskrämerei verzichtet. Dass bereits am Anfang des Films die wichtigsten Geheimnisse gelüftet sind, tut der Spannung keinen Abbruch. Was dem Film seine eigene Note gibt, ist nicht nur die Hatz zwischen Jägern und Gejagten, sondern der Umstand, dass die Gejagten klassische Film-Noir Charaktere sind, die Jäger jedoch für Comedy stehen.

Blanche (Barbara Harris) ist eine kleine Trickbetrügerin, die ihr Auskommen mehr schecht als recht als Hellseherin fristet. Mit etwas psychologischem Geschick, schauspielerischem Talent und der Spürnase ihres Freundes George Lumley (Bruce Dern) verdient sie ihr karges Auskommen, indem sie meist ältere Kundinnen die Anwesenheit Verstorbener plausibel vorgaukelt. Doch als sie den Auftrag erhält, mit ihrem vorgeblichen Talent ein verlorenes Familienmitglied der schwerreichen und von Schuldgefühlen geplagten Mrs. Rainbird wiederzufinden, steht sie, ohne dass sie es schon wüsste, am Anfang eines gefährlichen Abenteuers. Denn der Gesuchte lebt, nachdem er sich in seiner Jungend der Adoptiveltern entledigt hatte, als Arthur Adamson (William Devane) unter neuer Identität. Und diese muss er uner allen Umständen wahren, denn nicht nur ist er ein gutsituierter Schmuckhändler, seine Liebe zu Diamanten und Nervenkitzel hat ihn veranlasst, eine weitaus lukrativere Nebenkarriere als Entführer zu beginnen. Zusammen mit seiner mit blonder Perücke auftretenden Freundin Fran erpresst er die grössten Steine als Gegenleistung für die Rückgabe der Entführten. Als schliesslich der findige George zu dicht an ihn heranrückt, beschliesst Adamson Mord.

Wunderbar verkörpert Adamson den kultivierten Ganoven. Sein blitzblankes Gebiss strahlt in seinem ledernen Gesicht so stahlkalt, wie er selbst handelt. Mehr Emotionen zeigt seine Freundin Fran, doch ist auch sie letztlich kühl und beherrscht. Gegenpol sind die immer ein wenig bekifft wirkende und neben der Realität stehende Blanche, die im steten Streit mit dem verhinderten Schauspieler George steht, den sein Job als Taxifahrer und sein Nebenjob als Schnüffler und Chauffeur für Blanche sichtbar stresst. Blanche ist ein erotomanes Bündel, doch weisst George ihre Angebote stets zurück ("I am too pooped to pop" ist hier unvergessliches Zitat), und wenn er dann doch mal will, ist sie gerade eingeschnappt. Im Dauerstreit tasten sich die beiden schliesslich an Adamson heran, und welch ein Überraschung ist es, wenn sie entdecken, dass der verlorene Sohn, dem sie Reichtümer zu bringen haben, der meistgesuchete Gauner San Franciscos ist.

'Familiengrab' ist Hitchcocks letzter Film. Er hinterlässt einen humorvollen Thriller, in dem er nochmals alle Versatzstücke des Repertoirs aufs beste verarbeitet. die für ihn so unerlässlichen Gräber sind ebenso vorhanden wie Kirchen und Kult und andere gotische Spielformen, und die alltägliche, realistisch dargestellte Wirklichkeit, die in Europa und später auch in Amerika in die Filme einzog, ist hier noch weit entfernt - der Film ist eine Kunstwelt, sein Ziel formvollendete Geschichtserzählung. Und diese Formvollendung erreicht Hitchcock in diesem Streifen ein letztes Mal.


Lieblose Legenden
Lieblose Legenden
von Wolfgang Hildesheimer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,95

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebevoll geschriebene Lieblosigkeiten, 23. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lieblose Legenden (Gebundene Ausgabe)
In diesem schmalen Büchlein legt der Meister der spitzen Feder, Wolfgang Hildesheimer, neunzehn kurze Erzählungen vor, die manchmal im phantastischen, manchmal im surrealen, aber sicher immer im Gebiet der Ironie und des Schalks beheimatet sind. Hier werden intellektuelle Spiegelfecheterein ausgetragen, als Dolch dient das Wort, als Schwert der Satz. Die sprachliche Treffsicherheit, mit der hier gehauen und gestochen wird, ist vergnüglich zu beobachten. Fast musikalisch wirken die Geschichten, die sich meist aus einem einfachen Gedanken in immer neuen Wendungen entfalten. Da ist zum Beispiel 'Der Brei auf unserem Herd'. Fünf Köche treten der Reihe nach an, um einen Brei zu verderben. Fünfmal werden schräge Biographien eingeführt, fünfmal das Bemühen, die Sache endlich zu verderben. Doch gelingt dies erst einem unscheinbaren, am Ende hinzutretenden Herrn, einem Blutzbach oder Blitzhaus, so genau weiss man es nicht. Nur des Vornamens ist man sich sicher: Gestatten. Hineingekocht sind zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Anekdoten, alle schärfer als des schärfste Gewürz, und "[wem] meine Schilderung nicht ausführlich genug ist, empfehle ich die Lektüre von Dickens, in dessen Werk diese Anekdote zwar nicht zu finden ist, der aber die Auslassung durch Vorzüge auf anderen Gebieten wettmacht."

Cantus Firmus der Erzählungen ist, wie bei Hildesheimer fast notwendig, die Kunst, oder vielmehr das Künstlerleben. In 'Ende einer Welt' wird in fast gotischen Farbtönen vom Untergang einer Insel berichtet, die die gesamte relevante Kulturelite mit sich reisst, da für diese die Beachtung des vordringenden Wassers unter ihrer Würde liegt. '1956 - ein Pilzjahr' errichtet, fast im wörtlichen Sinne, ein Monument für Gottlieb Theodor Pilz, dessen hervorstechendes Merkmal das des Verhinderers war: Er geistert durch die Geistesgeschichte des Neunzehnten Jahrhunderts und taucht als kaum sichtbare Hand auf, die ein Übermass an Kunsproduktion zu verhindern weiss. In 'Ich trage Eulen nach Athen' exerziert der Erzähler den notwendigen aber sinnlosen Versuch durch, tatsächlich eine Eule (die freilich nur ein Kauz ist) nach Athen zu tragen. Vergeblichkeit wird hier, wie auch in anderen Geschichten, eines der Themen, das als stilles Drama am Rande des Künstlerlebens lauert.

Ein kurze Rezension kann der Wortmeisterschaft eines Hildesheimer nicht gerecht werden. Diese köstlichen Miniaturen aus dem Federgebiet möchte ich allen Liebhabern intellektuell-ernster Verspieltheit ans Herz legen. Kleinodien des Witzes, Diamanten der Sprachkunst.


Speed Secrets II: More Professional Race Driving Techniques
Speed Secrets II: More Professional Race Driving Techniques
von Ross Bentley
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,00

3.0 von 5 Sternen Recycling used tires, 20. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ross Bentley has written one of the best introductions to the craft of driving a racing car. His first book Speed Secrets: Professional Race Driving Techniques is almost a must-read for anybody who has interest in driving a car at the limit (whether these are real cars or virtual cars in computer games). But Ross Bentley did not stop after his first book. If his first book was mainly about the manifest ways of handling a car, his second book Inner Speed Secrets: Mental Strategies to Maximize Your Racing Performance: Race Driving Skills, Techniques and Strategies is about the kind of attitude that is behind becoming a successful racing driver. It looks at the (sometimes rather trivially presented folk) psychology that promises to program you to be a better driver.

The present book recycles and marginally extends the material of the first two books. Its recaps the mental programming techniques, and then again looks at turning corners. There is little new material here for those who have read the first two books diligently, but the material is so condensed and selectively presented that nobody without some prior knowledge (from either the precursor books or from elsewhere) will gain much from reading this book. Not that there is much to be gained. The speed secrets this time boil down to such deep remarks as "Have fun!" (#5) or "Practice - everyday - being aware" (#14). The final chapter of the book presents case studies in which Ross Bentley describes how he has coached various types of drivers. These studies, though, are little else than a rephrasing of what has been said before, so they are rather redundant.

Judging from the present book, there is not so much more to say about driving at the limit than what has been said in Ross Bentleys first two books (about technique and attitude). Probably, you are better off spending time and money on the racing track rather than on this book. If, however, you feel that you must profit from the little that is new in this book, do. It is worth skimming through, and the self-coaching questions in appendix B are indeed a useful check for your next training session.


Zeit-Schachspalten: 120 amüsante Aufgaben und überraschende Lösungen aus DIE ZEIT
Zeit-Schachspalten: 120 amüsante Aufgaben und überraschende Lösungen aus DIE ZEIT
von Helmut Pfleger
  Broschiert
Preis: EUR 16,80

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiel mit Worten und Figuren, 20. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schach gehört seit jeher zu den (wenigen) Spielen, deren Faszination weit über den engen Kreis der regelmässig Spielenden ausstrahlt. Es ist nicht nur das Spiel an und für sich, von dem diese Faszinationskraft ausgeht, sondern auch die zahllosen allzu menschlichen Geschichten, die sich um das Schach ranken, leisten dazu ihren Beitrag. Wie kein anderes Spiel sonst spielt Schach seine Rolle in kleinen menschlichen und grossen politischen Dramen, findet sich gleichermassen in Kunst und Kommerz, und es verbindet Zeiten und Kontinente im ständigen Gegeneinander auf den 64 Feldern. Auch von solchen Dingen berichtet dieses Buch.

Seit November 1982 erzählt Helmut Pleger erfahren, sprachgewandt, mit Humor und fundierten Sachverstand wöchentlich im ZEIT-Magazin kleine und grosse Geschichten aus Caissas Welt. Pointe und Ziel jeder Geschichte ist eine Stellung aus einer ausgewählten Partie, in der es stets um den entscheidenden Zug geht. Hier ist Findigkeit gefragt, denn selten sind die Probleme einfach, die meisten Stellungen dürften als mittelschwierig gelten (doch verlangen die Lösungen selten mehr als einige wenige Züge und Varianten). Und immer handelt es sich um Perlen der Schachkunst. Perlen der Schreibkunst jedoch sind Pflegers Erzählungen. Sein Geschick im Umgang mit Worten steht seinem Können auf dem Schachbrett in nichts nach. Er erzählt mal heitere, mal tieftraurige, immer unterhaltsame Geschichten von Schachspielern. Man erfährt von einer heute vergessenen Deutschen, die beinahe Weltmeisterin wurde und im Suff verstarb. Vom Stolpern der Schachgrössen und Triumphen von Amateuren.

Die besten Perlen, insgesamt 120 Schachspalten auf ebensovielen Seiten, aus den Jahren 2005 - 2009 liegen nun Buchform vor. Wer als Liebhaber von Pflegers schachlichen Kleinodien in diesen Jahren nicht zum regelmässigen Leserkreis des ZEIT-Magazins gehörte, wird diese Ausgabe begeistert begrüssen. Sehr treffend schreibt Richard von Weizsäcker im Geleitwort: "Die Schachspalte ist auf wohltuend anstrengende Weise erholsam". Dieser Feststellung kann ich mich nur anschliessen, und weiteren Lesern diese Blüten unterhaltsam-anstrengender Schachschreibekunst nur ans Herz legen. Nichts ist das Büchlein allerdings für jene, die ein Trainingbuch in Schachkombinationen suchen.


Speed Secrets: Professional Race Driving Techniques
Speed Secrets: Professional Race Driving Techniques
von Ross Bentley
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,65

5.0 von 5 Sternen The secrets behind Speed, 16. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Handling a car seems to be a fairly straightforward affair given that there are only three pedals to press and a wheel to turn. But handling a car at the very limit of its (and the driver's) abilities is a different matter. This book is about what it means to drive at that limit and how to get there. Its focus is the driver and his abilities, technology does only play a role in this book to the extent that it relates to driving techniques. The book is written in a general style without bias towards any particular type of racing (even though many examples from oval track racing are discussed) and is applicable for almost any vehicle moving on four wheels (including ordinary street cars).

The book comes in four parts. Briefly summarized, part One explains the essentials of static and dynamic aspects of race cars. These are the absolute basics ranging from suspension to tires. Perhaps the most important lesson relate to handling the traction abilities of tires. Part two explains tracks and cornering technique. Part three puts the driver into focus. I have found this chapter particularly helpful as it shows how to approach driving fast in general and each new track in particular. There are useful if general hints how to prepare mentally for the extreme situation at the very limit of traction. The final part is an outlook into the world of motor-sport on a professional level. This is the briefest of all parts and at best a first glimpse at the topic. But it rounds off well this introduction to race car handling.

Here is a useful introduction to the art of driving. Its small format make it an ideal pocket guide to the race track. Its main lessons are summarized as handy statements (termed speed secrets). "Smooth is fast" or "Look - and think - as far ahead as possible" are among the more prominent of such secrets. You may find this obvious, but judging from what I see in daily traffic it is not obvious to most car drivers.

The book is extremely well written but unfortunately much less well illustrated. There are only few sketches and no photographs. The writing skills of Ross Bentley, to some extent, compensate for this lack, but there are a few situations where helpful illustrations would make it easier to follow the argument of the text. Those who wish to enjoy a more picturesque introduction might want to choose the excellent book Going Faster!: Mastering the Art of Race Driving: The Skip Barber Racing School instead.

Here is a book for everybody who wishes to know how to handle a car well. Even though the book is addressed at the burgeoning racing driver, it also provides valuable insight into driving techniques for those who wish to learn how to handle street cars more efficiently and safely. And those who race on simulators will find that many of the techniques described will also help improve their virtual driving skills. The hints at how to approach new tracks and build up speed apply equally to virtual tracks on computers. But if what you are after is satisfying your curiosity what racing driving is all about - here is an excellent introduction which will help you understand what you see when you watch a race.


Organ Music
Organ Music
Preis: EUR 21,01

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kontraste zwischen Einkehr und Aufruhr, 12. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Organ Music (Audio CD)
Die vorliegende Aufahme bietet Orgelmusik im Spannungsfeld von Einkehr und Aufruhr. Ich stiess auf diese CD bei der Suche nach Aufnahmen von Pärts Orgelmusik. Dass diese CD nicht nur Pärt sondern auch drei weitere Komponisten aus dem Norden und Osten bietet, erwies sich bei genauem Hinhören als Gewinn: Die eher nach innen gewandte, gerade in ihrer Schematik so lebendige Musik Pärts wird in der vorliegenden Aufahme mit aufbrausenden, durch alle Orgelregister jagende Musik der mit Pärt fast gleichaltrigen Komponisten Rautavaara (Finnland), Gubaidulina (Russland) und Gorecki (Polen) kontrastiert. Pärt am nähsten steht das kontrastreiche Werk 'hell und dunkel' von Gubaidulina. Als Komponistin steht sie selbst auf Grund ihrer Herkunft (Christopol) im Spannungsfeld östlicher und westlicher Traditionen. Das eingespielte Werk lässt diese Pole als Schattierungen zwischen dunkelsten und hellsten Tonfarben erahnen. Die auf dieser Aufnahme am gewaltigsten wirkenden Werke stammen von Rautavaara: Sowohl in seiner Toccata als auch in der dreistätzigen Laudatio Trinitatis durchmisst der Komponist das ganze Klangspektrum des Instruments Orgel. Goreckis Kantata, die die Aufnahme abschliesst ist ein eher intellektualistischer, kühl-konstruktivistischer Entwurf.

Die für meinen Geschmack berückendsten Stücke dieser CD stammen von Pärt. In Annum per Annum, komponiert für das 900 jährige Jubiläum des Doms zu Speyer, gelingt ihm der Entwurf einer weltversöhenenden Melodie, die schwer zu vergessen ist. Dieselbe musikalische Idee wird durch die Teile der Messe vom Kyrie zum Agnus Dei geführt. Ganz wie in einem weiteren Pärt-Stück dieser Aufnahme, trivium, wird das spärliche aber berückende Material von allen Seiten beleuchtet. Anders als in Konzerten, wo Organisten (wenn ihr Instrument keine programmierbaren Register hat) zwischen den Teilen die Register wechseln müssen und so für unerwünschte Unterbrechungen sorgen, folgen hier die Sätze rasch aufeinander. Das dunkelste Stück der CD ist Pärts Pari Intervallo, in dem zwei Stimmen konstant im selben Tonabstand nebeneinander herlaufen. In diesem Stück kommt Pärt sehr nahe an das Ideal, Klang und Stille zu vereinen.

Kevin Boyer gilt in England als Enfant Terrible in seinem Metier. Von seinem Schaffen zeugen über 50 Aufnahmen. Die vorliegende Aufnahme halte ich für eine sehr gelungene Einspielung der eher selten zu hörenden Orgelwerke Pärts sowie der weniger bekannten Komponisten seiner Generation. Kevin Boyer überzeugt durch meisterhafte Beherrschung auch schwieriger technischer Passagen wie in Rautavaaras Laudation Trinitatis.

Das Begleitheft zur CD enthält eine eher knappe aber hilfreiche Einführung zu den Werken und ihren Komponisten (mit Ausnahme der Kantata von Gorecki, zu der dem Autor des Heftchens leider nichts einfällt). Entgegen dem Klassik-CD-Usus liegt der Text jedoch nur in der Originalsprache Englisch vor. Dies ist bedauerlich, schmälert es doch den Wert der CD als Produkt. Ein wenig irritiert auch das Fehlen jeglicher Angaben zur Orgel (Chapel of St. Augustine, Tonbridge School, Kent), die doch eine nicht unwesentliche Bedeutung für diese Aufnahme hat! Solche Auslassungen müssten zu einer Abwertung des Produktes führen, doch scheue ich mich als Rezensent, die wunderbare Interpretation von Kevin Boyer in irgendeiner Weise zu schmälern. Mögen dies andere tun. Ich möchte die Aufnahme wärmstens empfehlen.


Karting Manual: The Complete Beginner's Guide to Competitive Kart Racing
Karting Manual: The Complete Beginner's Guide to Competitive Kart Racing
von João Diniz Sanches
  Gebundene Ausgabe

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der richtige Einstieg für Zweifler, 11. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anders als Tennis, Laufen oder Billiardspielen ist Kartsport ein nicht so ohne weiteres zugänglicher Sport: Kartstrecken liegen für die meisten nicht direkt um die Ecke, Bekannte sind selten bereits Fahrer und selbst wenn man es an eine Kartstrecke schafft, warten dort zumeist wenig aufregende Mietkarts auf den begeisterten Interessierten. Will man, bevor man sich auf den Weg macht, zum Buch greifen, um sich ein Bild zu verschaffen, dann ist das vorliegende 'Karting Manual' ein guter Griff: Eine ausgezeichnete Bebilderung (die etwas die Hälfte des Umfangs ausmacht), verständliche Skizzen und ein hervorragend geschriebener Text verschaffen eine gute Vorstellung von dem, was der Einsteiger noch vor sich hat. Mit diesem Buch schafft man es sicher bis auf die Piste. Leider liegt das Buch nur in einer englischen Ausgabe vor (das Buch ist auf den Kartsport in England ausgerichtet, allerdings ist dies keine Einschränkung: Nur die beiden Anhänge über die Strecken in England und wichtige Adressen nehmen explizit Bezug auf die dortigen Verhältnisse, der Rest ist universal gültig).

Das Buch glänzt durch die systematische Hinführung des Neulings an das Thema Karting: Die beiden ersten Kapitel führen in die Kartszene ein und beschrieben, was alles beschafft werden muss, um in den Sport einzusteigen. Kapitel drei bis fünf erklären die Grundlagen der Kartbeherrschung von der richtigen Kurvenlinie bis zu den Herausforderungen im Regen. Kapitel sechs ist ganz dem Rennenablauf gewidmet. Kapitel sieben und acht schliesslich diskutieren die (physische und mentale) Vorbereitung sowie Kartstrategie. Zwei Kapitel über Karttechnik und die Thematik Sponsoring runden das Bild ab. Hat man sich bis hierher durchgekämpft, werden noch einige Fragen offen sein, es empfiehlt sich als nächstes der Gang zu einem Händler oder zu einem Club. Man wird mit dieser Vorbreitung jedoch nciht mehr der naive Neuling sein, sondern zielgerichtet die richtigen Fragen zu stellen wissen. Und Eltern, die auf drängende Kindersehnsucht eine Antwort finden müssen, dürften ein gutes Bild von dem gewonnen haben von dem, was auf sie zukommt...

Es ist schade, dass der deutsche Buchmarkt kein vergleichbares Werk hervorgebracht hat. Das einführende Büchlein MOTORSPORT KNOW HOW Basiswissen Kartsport: Infos für den richtigen Einstieg lässt leider die journalistische Kompetenz vermissen, mit der das vorliegende 'Karting Manual' geschrieben ist. Wer sich vor dem Englischen also nicht scheut, soll zum Manual greifen. Nicht zuletzt die spürbare Begeisterung, mit das Buch geschrieben ist, und der sprühende Humor des Autors, vor allem aber die hervorragenden Aufnahmen, die den Text aufs beste illustrieren, machen es zu einem Lese- und Lernvergnügen.


Grand Prix (Premium Edition) [2 DVDs]
Grand Prix (Premium Edition) [2 DVDs]
DVD ~ Eva Marie Saint

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination Rennsport, Helden der Moderne, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Grand Prix (Premium Edition) [2 DVDs] (DVD)
Dem Realismus im Kunstfilm genügt das Drama im kleinen Leben, die Zwänge der Liebe, die Tragödien des Alltags, die Menschen bis zum Äußersten treiben können. Im filmischen Realismus ist die Leinwand keine Grenze, sondern Kontaktfläche zwischen Gesellschaft und Kunst. Filmischer Realismus greift nach den "Realitätseffekten" (R. Barthes) und dem Eindruck intensiver Erfahrungswirklichkeit.

'Grand Prix' ist in seinen packendsten Sequenzen Realismus pur - doch ist die Erfahrungswirklichkeit, die hier in atemberaubenden Bildern eingefangen wird, die einer Grenzerfahrung: Des an der Grenze zum Irrsin sich bewegenden Formelrennsports der sechziger Jahre. Realismus hier ist nicht mehr Alltag, es ist Grenzerfahrung in Rennwagen auf Rennstrecken unter Absehung aller Vernunft. John Frankenheimer (Regie) hat keinen Aufwand gescheut, die Kameras in die Rennwagen einzubauen und seine Schaupieler (und einige Grössen des damaligen Rennsports wie Jochen Rindt) diese unter realistischen Bedingungen fahren zu lassen. Das weitere Filmmaterial stammt aus den meisterlichen Aufnahmen der eigentlichen Rennen zur Formel-1 Weltmeisterschaft des Jahres 1966. Alleine die Rennszenen sind von packendem Realismus, der auch heutige Onboard-Aufnahmen aus Rennwagen weit in den Schatten stellt. Stille aber dramatische Statisten sind die Rennstrecken aus jenem Jahr, von denen der Zuschauer en passant einen Eindruck erhält, als hätte er sie selbst befahren (Monaco, Brands Hatch, Zandvoort, Spa-Francorchamps, Brands Hatch und Monza mit der alten Steilwand).

Anders als die ebenso faszinierende Hommage an Le Mans von Steve McQueen aus den Jahre 1970, bietet 'Grand Prix' eine ausführliche, wenn auch ein wenig triviale Nebenhandlung. Drei Handlungsstränge zeigen drei sich unterschiedlich bewegende Rennfahrerbiograhien: Jean-Pierre Sarti (Yves Montand) ist am Ende seiner Karriere angekommen, Müdigkeit macht sich breit. Er trifft die wunderschöne Reportering Louise Frederickson (Eva Marie Saint) und verliebt sich in sie. Doch auch in ihm brennt noch ein Renfahrerherz, und als ihn sein Teamchef herausfordert gibt er im letzten Rennen seines Lebens alles. Die zweite wesentliche Erzählung zeigt den ehrgeizigen und tollkühn-unbeherrschten Amerikaner Pete Aron (James Garner), der ein sich bietendes Strohhalm nutzt, um nicht aus dem Rennzirkus geworfen zu werden. Auch er fährt schliesslich das Rennen seines Lebens. Und wie weit liegen an dessen Ende die Schicksale der beiden Renfahrer auseinander! Das dritte Rennfahrerleben, dem der Film folgt, ist das des jungen Briten Scott Stoddard (Brian Bedford), der in Monaco beinahe sein Leben verliert und sich dann unter grossen physischen Qualen an die Spitze zurückkämpft. Neben den Rennen sind es die Frauen am Rande der Strecke und am Rande der Rennfahrerleben, die diese drei Biographien verknüpfen. Nebenhandlungen und weitere Fahrertypen ergänzen sich zu einem bunten Reigen, der einen guten Eindruck davon vermittelt, was Rennsport am Rande der Vernunft in den 60er Jahren war. Dass der Film 'Grand Prix' den Rennsport realistisch erfasst hat, zeigt sich auch daran , dass bekannte Fahrer aus dieser Zeit im Film selbst kleinere Rollen spielen: Jochen Rindt und Jim Clark tauchen auf, Brabham hat gar eine kurze Sprecheinlage, und Graham Hill spielt just den Frauenheld, der er auch zu Lebzeiten war.

Es sei hier auf die französische Ausgabe Grand prix - Édition Collector [FR Import] verwiesen, die jedoch weder eine deutsche Tonspur noch deutsche Untertitel, dafür aber ein beachtenswertes Bonusmaterial enthält.


Grand prix - Édition Collector [FR Import]
Grand prix - Édition Collector [FR Import]
DVD ~ James Garner
Wird angeboten von BMG-DE
Preis: EUR 8,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rennsport hautnah, 10. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dem Realismus im Kunstfilm genügt das Drama im kleinen Leben, die Zwänge der Liebe, die Tragödien des Alltags, die Menschen bis zum Äußersten treiben können. Im filmischen Realismus ist die Leinwand keine Grenze, sondern Kontaktfläche zwischen Gesellschaft und Kunst. Filmischer Realismus greift nach den "Realitätseffekten" (R. Barthes) und dem Eindruck intensiver Erfahrungswirklichkeit.

'Grand Prix' ist in seinen packenden Sequenzen Realismus pur - doch ist die Erfahrungswirklichkeit, die hier in atemberaubenden Bildern eingefangen wird, die einer Grenzerfahrung: Des an der Grenze zum Irrsin sich bewegenden Formelrennsports der sechziger Jahre. Realismus hier ist nicht mehr Alltag, es ist Grenzerfahrung in Rennwagen auf Rennstrecken unter Absehung aller Vernunft. John Frankenheimer (Regie) hat keinen Aufwand gescheut, die Kameras in die Rennwagen einzubauen und seine Schauspieler (und einige Grössen des damaligen Rennsports wie Jochen Rindt) diese unter realistischen Bedingungen fahren zu lassen. Das weitere Filmmaterial stammt aus den meisterlichen Aufnahmen der eigentlichen Rennen zur Formel-1 Weltmeisterschaft des Jahres 1966. Alleine die Rennszenen sind von packendem Realismus, der auch heutige Onboard-Aufnahmen aus Rennwagen weit in den Schatten stellt. Stille aber dramatische Statisten sind die Rennstrecken aus jenem Jahr, von denen der Zuschauer en passent einen Eindruck erhält, als hätte er sie selbst befahren (Monaco, Brands Hatch, Zandvoort, Spa-Francorchamps und Monza mit der alten Steilwand).

Anders als die ebenso faszinierende Hommage an Le Mans von Steve McQueen aus den Jahre 1970, bietet 'Grand Prix' eine ausführliche, wenn auch ein wenig triviale Nebenhandlung. Drei Handlungsstränge zeigen drei sich unterschiedlich bewegende Rennfahrerbiograhien: Jean-Pierre Sarti (Yves Montand) ist am Ende seiner Karriere angekommen, Müdigkeit macht sich breit. Er trifft die wunderschöne Reporterin Louise Frederickson (Eva Marie Saint) und verliebt sich in sie. Doch auch in ihm brennt noch ein Rennfahrerherz, und als ihn sein Teamchef herausfordert gibt er im letzten Rennen seines Lebens alles. Die zweite wesentliche Erzählung zeigt den ehrgeizigen und tollkühn-unbeherrschten Amerikaner Pete Aron (James Garner), der ein sich bietendes Strohhalm nutzt, um nicht aus dem Rennzirkus geworfen zu werden. Auch er fährt schliesslich das Rennen seines Lebens. Und wie weit liegen an dessen Ende die Schicksale der beiden Renfahrer auseinander! Das dritte Rennfahrerleben, dem der Film folgt, ist das des jungen Briten Scott Stoddard (Brian Bedford), der in Monaco beinahe sein Leben verliert und sich dann unter grossen physischen Qualen an die Spitze zurückkämpft. Neben den Rennen sind es die Frauen am Rande der Strecke und am Rande der Rennfahrerleben, die diese drei Biographien verknüpfen. Nebenhandlungen und weitere Fahrertypen ergänzen sich zu einem bunten Reigen, der einen guten Eindruck davon vermittelt, was Rennsport am Rande der Vernunft in den 60er Jahren war. Dass der Film 'Grand Prix' den Rennsport realistisch erfasst hat, zeigt sich auch daran, dass bekannte Fahrer aus dieser Zeit im Film selbst kleinere Rollen spielen: Jochen Rindt und Jim Clark tauchen auf, Brabham und Jo Siffert haben gar kurze Sprecheinlagen, und Graham Hill spielt just den Frauenheld, der er auch zu Lebzeiten war.

Filmfreunde, die gerne den Originalton meiden und deutsche Versionen bevorzugen, seien darauf hingewiesen, dass die vorliegende französische DVD-Ausgabe dieses Klassikers keine deutsche Tonspur enthält. Es handelt sich jedoch um die einzige verfügbare, bezahlbare Ausgabe, die neben einer guten Qualität auch reichlich Dokumentationsmaterial zur Entstehung des Films enthält. Dieses ist, auch unabhängig vom Film sehenswert. Bemerkenswert der sehr lange Bericht zur Entstehung des Films (inklusive einem kurzen Bericht, wie die Unfälle in den Rennen inszeniert wurden). Interessant als Hintergrundmaterial auch die ausführliche Dokumentation der Klassikerstrecke in Brands Hatch (jedem Motorsportfreund dürfte bei der ausführlichen Beschreibung der Kurven das Herz schneller schlagen). Die vielleicht sehenswerteste Dreingabe ist der lange Beitrag zum Formel-1 Sport in den 60er Jahren, als Rennfahren noch ein Balanceakt zwischen Leben und Tod war. Diese Extras sind weitaus mehr, als sich heute auch von gut gemachten DVDs erwarten lässt. Und Grund genug, sich diese Ausgabe zuzulegen.


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