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Rezensionen verfasst von
arminius originalis

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Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
von Barack Obama
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aussagekräftig und entlarvend, 3. September 2009
Als ich Barack Obamas "Ein amerikanischer Traum" als Taschenbuch kaufte, dachte ich eigentlich, dass ich nicht viel mehr erwarten dürfte als bei Bill Clintons Biographie, die ich als sehr gestelzt und geschönt empfand. Ich hatte nicht daran gedacht, dass Obamas Buch schon lange vor seiner Wahl zum Präsidenten bzw. seiner us-weiten Bekanntheit geschrieben worden ist. Und glücklicherweise für den Leser hat auch Barack Obama damals noch nicht daran gedacht. Wohl deshalb gibt er Einblicke in die Gefühlslage eines farbigen US-Bürgers, die er später wohl so nicht mehr gegeben hätte. Vor allem zeigt er, wie fragil und oberflächlich es ist, die verschiedenen Gruppierungen im Melting-Pot als "Amerikaner" zu bezeichnen. Selbst Aufstieg und gesellschaftliche Anerkennung führen anscheinend nicht weg von der auf "Rasse" begründeten Definition und Selbstdefinition.
Es ist erstaunlich, dass jemand mit diesem bekannten Hintergrund einen solchen Sprung geschafft hat. Ob es an der verzweifelten politischen und finanziellen Lage in den USA liegt oder daran, dass dort nicht mehr allzu viele Leute lesen ? Anscheinend lag aber auch den verschiedenen Massenmedien nicht daran, aufzuzeigen, dass "Barack Hoffungsträger" mindestens genau so deutlich "Barack schwarzer Aktivist" ist.
Alles in allem ein Buch, das vielleicht deutlich mehr sagt, als es dem Autor heute lieb ist. Für den Leser liegt darin der Wert.


Kein Titel verfügbar

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitzenmaschine für kraft-ausdauer-training, 17. Februar 2008
ich kenne das gerät aus dem fitness-studio, wo es seit cirka einem halben jahr unter dauereinsatz steht. die ruderbewegung ist gleichmäßig, das gerät verträgt auch harten krafteinsatz und macht einen äußerst robusten eindruck. ausgetauscht wurde meines wissens bisher einmal der trainingscomputer, der nicht mehr richtig anzeigte (auf garantie) ansonsten sehr auf langlebigkeit angelegtes gerät. ob man die leichte brise, die durch luftbremse erzeugt wird, als angenehm oder unangenehm empfindet ist geschmackssache. sobald man sich auf ein wiederstandslevel festgelegt hat, kann man allein durch die ruderfrequenz hervorragend bestimmen, in welchem belastungsbereich man trainieren will. die sicht auf den trainingscomputer und dessen bedienung sind klar und übersichtlich. alles in allem sehr empfehlenswert. manche trainierende monieren bei längerer benutzung (mehr als eine halbe stunde) die härte des sitzes, was ich persönlich bisher bei trainingszeiten bis zu eineinhalb stunden nicht feststellen konnte.


Die Macht des Geistes: Nutzen Sie meine Geheimnisse für Wohlstand, Gesundheit und Glück
Die Macht des Geistes: Nutzen Sie meine Geheimnisse für Wohlstand, Gesundheit und Glück
von Uri Geller
  Broschiert

18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die macht des positiven denkens, 22. Dezember 2007
Uri Gelller hat zweifellos eine Ausnahmebegabung. Die Dinge, die er getan hat, stellen eine Herausforderung für das wissenschaftliche Weltbild dar. Ihn als Betrüger abzuqualifizieren zu wollen, ist ein zu billiger Ausweg. Jedoch hat Geller ein Problem, das er mit vielen Ausnahmebegabungen teilt: er weiß nicht, wie das funktioniert, was funktioniert. Das, was er daraus macht, ist allerdings ziemlich unseriös. Er schreibt (oder lässt schreiben) ein Buch, das angefüllt ist mit:
- Psychotests der Marke Küchenpsychologie
- Erlebnisberichten seiner eigenen Erfolge
- Anekdoten über seine Bekanntschaften zu reichen und erfolgsverwöhnten Personen ( es erinnert schon ein wenig an "Echo der Frau", was er da alles zusammenbringt)
- Konzentrations- und Meditationstechniken für Anfänger.
Das alles würzt er immer wieder mit dem Erklärungsversuch "PSI-Kraft" und dem Hinweis auf das eigene positive Denken.
Wer sich mit Psi-Phänomenen ernsthaft auseinandersetzen will, sollte sich eher mit Büchern von Walter von Lucadou befassen. Positives Denken gibt es bei anderen Autoren ausführlicher.
Der Kauf ist rausgeschmissenes Geld.


Stoff
Stoff
von Alan Glynn
  Taschenbuch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend, mit bösem ende und natürlich auch moralisierend, 31. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Stoff (Taschenbuch)
was wäre, wenn doping nicht nur körperliche, sondern auch geistige fähigkeiten steigern könnte ? der held der geschichte erhält zugang zu einer droge, die ihn intellektuell zu einem unter hunderttausend oder einer million macht. mit dem problem, dass ein absetzen nicht mehr möglich ist. unintelligent spät kommt er auf die idee, sein problem selbst zu lösen und erst als sich die experimentatoren zu erkennen geben, wird ihm -ungenielike- klar, dass er manipuliert wurde. das alles passt nicht so ganz zu einer mega-intelligenz, ebensowenig wie das abdriften in die idiotenwelt der aktienmärkte und megareichen. aber ohne eine gewisse inkonsequenz lässt sich die spannung der geschichte nicht erreichen. und natürlich kann es nicht gut ausgehen, wenn der mensch der schöpfung ins handwerk pfuscht ...

alles in allem aber sehr lesenswert.


China - USA: Der programmierte Krieg
China - USA: Der programmierte Krieg
von Jean-Francois Susbielle
  Gebundene Ausgabe

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faktenreich und spekulativ, 30. Mai 2007
Im "programmierten Krieg" beschreibt Susbielle zuerst sehr komprimiert die Ausgangslage des Verhältnisses China - USA. Er geht auf die grundlegenden Funktionen ein, die China für die amerikanische Wirtschaft hat und stellt das Spannungsfeld zwischen Wal-Mart-Ökonomie, Aktionärsträumen, Billigpreismentalität der Konsumenten auf der einen Seite, Vernichtung von amerikanischen Arbeitsplätzen, Eindämmungsstrategien der Neokonservativen, Besitzstand und Gewinnstreben der amerikanischen Ölfirmen dar. Seine Beschreibung des Flaschenhalses Erdöl für China und die Kontrolle der Wasserwege für den Erdöltransport durch die USA ist wohl kaum wiederlegbar. Im weiteren wird kurz das Verhältnis Chinas Indien, Russland und Japan besprochen. Das Spannungsfeld China, Japan und Korea wird hier insbesondere im Blick auf Korea und die Möglichkeit der Wiedervereinigung, die nur über China laufen kann aus einer interessanten Perspektive beleuchtet. Die Gedankengänge Susbielles zu einer möglichen Auseinandersetzung China - USA sind natürlich spekulativ, wobei die grundlegende zynische Logik jeder Großmachtpolitik durchaus vorstellbar ist, einen Gegner fast ohne eigene Atomwaffen wie China mit einer massiven Aktion auszuschalten, bevor dieser Gegner zu mächtig wird.

Die Details im militärischen Bereich sind, so man die angesprochene Linie für plausibel hält, durchaus von Bedeutung. Zum Beispiel würde das erste chinesische Atom-U-Boot mit strategischen Sprengköpfen für China eine Zweitschlagskapazität ergeben, die einen amerikanischen Angriff fast unkalkulierbar macht. (Ähnliches in kleinerem Maßstab hat Israel wohl durch die Lieferung deutscher Dolphin U-Boote und den Einbau von atomwaffenfähigen Marschflugkörpern erreicht). Taiwan als Anlass einer möglichen Auseinandersetzung ist ebenfalls kurz beschrieben. Originell ist im übrigen die Idee, die USA würden durch die verschiedenen Beschränkungen demokratischer Funktionen versuchen, das chinesische Modell einer "geführten Wirtschaft" nachzueifern, um im Effizienzrennen nicht hoffnungslos hinter China zurückzufallen. Fazit: Allein die vorgetragenen Fakten machen das Buch schon lesenswert. Die Schlussfolgerungen sind hoffentlich falsch.


Demokratie. Der Gott, der keiner ist
Demokratie. Der Gott, der keiner ist
von Hans-Hermann Hoppe
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,80

19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wohl der Vielen und das Wohl des Einzelnen ..., 8. Mai 2007
Hoppe schafft eine glänzende Analyse der Demokratien mit ihren grundlegenden Schwächen. Überzeugend legt er dar, dass das, was in unseren Medien und von unseren maßgebenden "Intellektuellen“ immer als „Schönheitsfehler“ einer eben noch unfertigen demokratischen Ordnung angesehen wird, in Wirklichkeit wohl eher unvermeidlicher Ausfluss dieses Systems ist, das er ganz und gar nicht für das Beste aller schlechten Gesellschaftssysteme hält. Faktenreich vertritt er seine Ansicht, dass Demokratie zwangsläufig zu erhöhter Ressourcenverschwendung und zur zunehmenden Totalität der Kriegsführung beiträgt. Ethnische Säuberungen als Konsequenz nationaler demokratischer Staaten lässt sich ebenfalls aus seinen Grundannahmen ableiten. Von daher ist es eigentlich ganz zwingend, dass monarchistische Staatsgebilde wie das habsburgische Österreich-Ungarn von Demokratien wie den USA als Völkergefängnis bezeichnet wurden. Aus der heutigen Sicht ist es ziemlich in Vergessenheit geraten, dass der erste Weltkrieg wie auch viele folgende aus US-Sicht als ideologische Kriege geführt wurden, in dem Amerika das demokratische Licht des Guten vertrat. Hoppe wird oft vorgeworfen, seine Analyse sei bei weitem besser als seine eigenen Lösungsvorschläge. Jedoch kann jede Skizzierung eines nicht oder noch nicht bestehenden Gesellschaftssystems logischerweise nur eine grobe Auswahl an Alternativen sein, die sich aus den Grundannahmen der Analyse ergibt. Als Anstoß empfinde ich seine Ausführungen jedenfalls sehr anregend. Seine Lösungen mögen für den einzelnen, der heute theoretisch vor allem im sozialen Staatsgebilde sehr hoch gehalten wird, abstoßend erscheinen. Die Praktiken der Demokratien, die bedenkenlos im Namen ihrer Ideologie Millionen Menschenleben ausgelöscht haben, zeigen jedoch, dass das Wohl der Vielen (und damit im Endeffekt vieler, wenn auch nicht aller Einzelner) in einer Hoppe-Gesellschaft besser geschützt wäre als es unser demokratisches System tut.


HEX
HEX
von Kai Meyer
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen eigentümliche atmosphäre - interessantestes buch von meyer, 1. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: HEX (Gebundene Ausgabe)
die atmosphäre der zwanziger bringt der autor ganz toll rüber, und zum glück schreibt er nicht so, als ob seine figuren schon darüber bescheid wissen, wie schlimm das alles im deutschland der vierziger noch enden wird ....

seine geschichte bleibt im unentschiedenen und macht damit alles noch spannender. dieses buch hat mich wirklich fasziniert.


Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life (A Free Press Paperbacks Book)
Bell Curve: Intelligence and Class Structure in American Life (A Free Press Paperbacks Book)
von Richard J. Herrnstein
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,83

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen noch immer keine deutsche übersetzung, 15. April 2007
die inhalte des buches sind mittlerweile wohl jedem bekannt. mir selber fehlen die möglichkeiten, um nachzuprüfen, ob das gesamte statistische material haltbar ist, ich sehe jedoch in der diskussion, dass die fachgelehrten die beiden autoren nicht anhand des zahlenmaterials angreifen, sondern dass die angriffe sehr stark ideologisch motiviert sind. aussagekräftig ist für mich jedoch die tatsache, dass in sehr vielen vorwiegend "europäisch" bzw "asiatisch" geprägten gesellschaften nach wegfall wirtschaftlicher schranken eine deutliche materielle aufwärtsbewegung zu sehen ist. in afrikanischen gesellschaften, die nun auch schon lange den kolonialismus mehr oder weniger überwunden haben, sehe ich keine beispiele des materiellen aufstiegs. richard lynn und tatu vanhanen bieten dazu eine interessante these, die mit den daten von "bell curve" übereinstimmt. dass nach mehr als zehn jahren zu einem so kontroversen buch noch keine deutsche übersetzung vorliegt, spricht bände - über die deutsche geistesfreiheit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2012 9:31 PM CET


Welt in Angst
Welt in Angst
von Michael Crichton
  Taschenbuch

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen geschichte um des kaisers neue kleider, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Welt in Angst (Taschenbuch)
Mit Welt in Angst hat Crichton meines Erachtens sich etwas von der Seele geschrieben, was ihn wohl schon eine Zeit lang bewegt hat: die frage, ob die veränderung der "Welt" ein natürlicher Vorgang ist oder ob "der Mensch" dafür verantwortlich ist. Seine Antwort: die Welt ist in ständiger Veränderung (alles fließt)und wie immer glauben die Menschen in ihrem in der Mehrheit "magischen Denken", sie wären dafür die Ursache. So wie die Maya glaubten, durch Menschenopfer (die Hingabe von etwas Wertvollem) ihre Götter besänftigen zu können, sagen die Priester der Gegenwart, was wir aufgeben müssen, um die Umwelt zu besänftigen. Zusammen mit der Statuserhaltung der Priester und Häuptlinge ein gefährlicher Vorgang für die Menschen, die durch diese Thesen in Freiheit und Vermögen betroffen sind. Ob Crichtons These richtig ist, vermag ich nicht zu sagen, die Argumente, die er in großer Fülle bringt, machen mich durchaus nachdenklich. Denkt man an das Klimaoptimum der Jungsteinzeit und die mittelalterliche kleine Eiszeit, so muss man wohl zugeben, dass sich die Natur oft nicht allzuviel um menschliche Ab- und Ansichten schert. Und dass in den Medien unpassende Tatsachen gerne weggelassen oder geleugnet (man denke nur an die jüngere Geschichte) werden, um die Tendenz "richtig" zu erfassen, ist bekannt.

Zur "Rahmengeschichte" habe ich den Eindruck, er hat sie im eigenen Auftrag geschrieben, professionell aber nicht übermäßig inspiriert, trotzdem lohnt das Lesen.


Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts
Planet Germany. Eine Expedition in die Heimat des Hawaii-Toasts
von Eric T. Hansen
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,95

23 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen so einfach ist Deutschland, 10. Dezember 2006
In Planet Germany gibt Eric Hansen eine große Menge von Gemeinplätzen zum Besten. Und fast immer kommt er dabei zum Ergebnis, dass es auf den zweiten Blick ganz anders ist ...

Die Deutschen sind nicht amerikanisiert worden, weil es viel weniger MacDonalds- und Burgerking-Läden gibt, als man gemeinhin annimmt.

Die Deutschen sind Patrioten, aber das sagen sie nicht, weil sie keine Lust dazu haben. Andere Gründe gibt es nicht, die Amis haben sich da ja nach dem Krieg nicht eingemischt, bzw. wenn, dann haben sie ja schon 1946 wieder mit der Einmischung aufgehört und spätestens mit Adenauer war Deutschland sowieso wieder ein freies Land, dessen Bürger sich zum Beispiel per Volksentscheid mit großer Mehrheit eine neue Verfassung gegeben haben - oder so ähnlich ...

Jaja, genauso wie die Amis die Demontagen entnervt aufgaben, haben sie auch aufgehört, sich sonst in Deutschland einzumischen, Politik, Medien, die Sicht auf unsere Geschichte, das kommt alles direkt aus "uns" und niemand, wirklich gar niemand (und schon gar nicht die Amis) hat sich da irgendwie eingemischt. Das sieht Eric T. Hansen so klar und eloquent, dass ihm wohl niemand wiedersprechen könnte.

Fazit:1. "Die Deutschen" sind ganz anders als sie selber meinen und Hansen sieht es sofort. Und wenn er wirklich Missionar für die Mormonen war, wie er schreibt, dann erkennt man auch, warum er sofort aufhört, die Dinge zu hinterfragen, wenn es mal politisch nicht korrekt oder sogar brenzlig werden könnte. Außerdem glaube ich, dass die Amis halt doch sehr autoritätshörig sind...

2. Ein flottes Buch. Wer es gekauft hat, soll darüber lachen, es weglegen und nicht weiter darüber nachdenken - ich hab das allerdings nicht geschafft.

Diese Zeilen hätte ich nicht geschrieben, wenn es mir bei ihm nicht ähnlich gegangen wäre, wie es ihm bei dem Buch "Wie wir Amerikaner wurden" gegangen ist.


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