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Beiträge von Matthias Beier
Top-Rezensenten Rang: 281.534
Hilfreiche Bewertungen: 39
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Rezensionen verfasst von Matthias Beier "matthiasbeier"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, 7. März 2012
Mit Kopfhöhrern verhält es sich mit Schuhen. Man ist immer auf der Suche nach dem perfekten Produkt. Wann sitzt dieses Ding endlich perfekt, wie sieht das bei Regen oder Laufen aus, was kosten die Dinger und wie lange halten die? Ein Blick auf die vielen zum Teil auch gegensätzlichen Aussagen zu Sonis MDR-E829V zeigt, wie individuell differenziert die Anforderungen und Ansprüche der Konsumenten sind. Generell sollte man an dieser Stelle auch noch einmal darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Produkt um Ohrstöpsel handelt. Auch wenn sich in den letzten Jahren erheblich viel auf dem Bereich der Mikro-Elektronik getan hat, können diese "Ohr-Höhrer" nicht mit guten Bügelkopfhöhrern (die mit wesentlich leistungsstärkeren Magneten bestückt werden können)mithalten, deshaln sollte man also weder diese noch die Heimdisko in der Heckablage des PKWs als Standart setzen. + Der Klang der Earphones ist kräftig und ausgeglichen. Technojünger werden hier zu wenig Bass monieren, was in gewisserweise nachvollziehbar ist. Als Metal-Fan muss ich jedoch sagen, dass es die Balanche ausmacht. Techno & Co lebt nun mal vom Bass u alles andere ist nebensächlich bzw. diesem untergeordnet. Sonys MDR-E829V Stärken liegen aber darin multi-instrumentale Kompositionen klar und kontrastreich wiederzugeben. Gitarren- oder Saxophone-Fans sowie Freunde der Klassik oder von unplugged-Konzerten kommen hier voll auf ihre Kosten. Dynamische Akzente werden insbesonderre im Heavy Metal-Bereich (O. Osbourne, Motörhead, Rammstein) gut bis sehr gut Wiedergegeben. Equilizer-Rock u Pop (Nightwish, Linkin Park, Heather Nova, U2 & Co) werden glasklar und sehr atmosphärisch wiedergegeben. Live-Konzerte sind ein besonderer Genuss. Sollte die Klangqualität wirklich einmal zu Wünschen lassen, so kann dies auch an der Soundqualität der Musikdatei liegen. Hörspiele oder MP3s mit schlechter Qualität sind mit anderen Equilizereinstellungen oftmals genießbarer!!! + Im Gegensatz zu vielen anderen (teureren) und vermeintlich besseren Ohrstöpseln / in-earphones ist das Kabel sehr gut geschirmt und flexibel - also keine lastigen Rückkopplungen (Störgeräusche) wenn man mal an die Kabel kommt. + Der Lautstärke-Regler direkt am Kabel ist einfach nur praktisch, gerade wenn es um das Ausgleichen von unterschiedlichen Lautstärken von Musikdateien geht oder wenn man sich kurzzeitig ohne großes Rumfummeln Gehör verschaffen möchte. Mir ist völlig unverständlich, warum ein externer Lautstärkeregler mittlerweile kein Standart ist??? (Das gab es doch sogar schon zu Walkman-Zeiten, wenn noch jemand weiß, was ein mobiles Kassetten-Abspielgerät ist!-) + Die Winkelklinke ist insbesondere bei Geräten von Vorteil, die Ihren Kopfhörerausgang an der Unterseite (z. B. iPhone, iPod) haben, da sie dann besser in die Jackentasche passen. + Der Preis ist unschlagbar! Ich kenne kein vergleichbares Gerät (bis 60€), dass so viele positive Aspekte und Klangfarbe mit sich bringt. + Die mitgelieferte Aufbewahrungsbox ist klein praktisch u gut. (Das Kabel sollte locker u nicht fest aufgewickelt werden, damit der Kupferdraht nicht bricht!!!) - Der Sitz des Ohrstöpsels ist stark abhängig von der Qualität des Schaumstoffpolsters. Generell gilt: Je neuer das Polster - desto besser ist der Halt im Ohr! Wer also seinen Kopfhörer intensivb nutzt (tägliche Nutzung (normale Abnutzung), besondere Beanspruchung in Verbindung mit Schweiß wie Z.B. Joggen, oder Sommerurlaub (schnelle Materialermüdung), der sollte seine Polster relativ oft tauschen (auch aus hyginischen Gründen). Dies ist immer mit viel Fummelei verbunden bis die neuen Polster aufgezogen sind. Wenn einem die Stöpsel des öfteren unbeabsichtigt aus dem Ohr rutschen, ist dies das Zeichen zum Wechsel. - Es wird immer wieder die Lebensdauer bemängelt. Dies ist m. M. n. in erster Linie auf den unsachgemäßen Umgang (Ziehen am Kabel, um das Gerät aus der Tasche zu holen, Kabel fest um das Gerät wickeln oder loses Lagern in der Tasche) zurückzuführen. Dennoch ist die Schwachstelle des Geräts eindeutig direkt oberhalb des Klinkensteckers zu finden, wo häufig das Kupferkabel nach einiger Zeit bricht und man dann meis nichts oder nur noch Mono hört. Bei mir geschieht das so alle zwei bis spätestens drei Jahre. Dann wird aber zumeist auch ein neuer MP3-Player gekauft u eben ein neues Paar Sony-Ohrstöpsel. Abschließend möchte ich sagen, dass man bei diesem Preis nicht viel verkehrt machen kann. Hier lässt sich wieder der Bogen zum Schuhkauf schlagen: Je umsichtiger man seine Schuhe (ab-)nutzt, putzt, pflegt und lagert, desto weniger braucht man neue!
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4.0 von 5 Sternen
klein, praktisch und gut!, 7. Februar 2012
Man kann sich darüber streiten, ob man dieses iPhone- bzw. iPod-Kit wirklich benötigt. Bisher hatte ich noch nie Probleme damit, dass der Dockinganschluss oder der Kopfhörereingang durch mechanische Einwirkungen in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zumeist gehen eher Zubehörteile wie Kopfhöreranschluss oder Ladekabel kaputt (worüber die Hersteller sicherlich nicht gerade unglücklich sind, da diese Ersatzteile zumeist unverhältnismäßig teuer sind.). Da das Anschließen an Dockingstaionen oder ähnliche Endgeräte oftmals in Fummelarbeit ausartet, gerade wenn man zwischen iPod u Iphone wechselt, kann man sehr gut durch diese Stöpsel verhindern, dass Verunreinigungen die Kontakte beschädigen (durch Abschleifen) oder diese isoliert, so dass kein Strom oder Signal übermittelt werden kann. Bei der derzeitig herschenden Kälte werden die Kontakte zudem vor Kondenswasser geschützt. Das Einführen und Entfernen der Stöpsel ist nicht sonderlich kompliziert, da die Stöpsel aus einer flexiblen Weichgummimischung gefertigt wurden. Sie passen perfekt in die dafür vorgesehenen Eingänge und bleiben dort auch sitzen (sind noch nicht einmal von selbst herausgefallen!). Die Sim-Karten-Nadel mag zwar praktisch sein, allerdings wechselt man die Sim-Karte nur beim Erstgerauch oder wenn man ein neues Handy bekommt, aber villeicht können Nutzer mit MC Gyver-Qualitäten da noch etwas herausholen wie z.B. eine Ersatzantenne oder Heftzwecke ;-} Über das Preis-Leistungsverhältnis braucht man sicherlich nicht diskutieren, da die Herstellungskosten unter 0,01€ (1 Cent) liegen dürften. Preisargumente sind jedoch erfahrungsgemäß bei den Apple-Anhängern eh zweitrangig. Da ich diesen Artikel im Vollbesitz meiner geistigen Fähigkeiten erworben habe und der Artikel hält was er verspricht, bekommt er 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen
Bewertung unter Vorbehalt!, 10. Januar 2012
Eigentlich sollten Männer keine Damenhandtaschen beurteilen, da es sich meiner Erfahrung nach um eine eigenständige Naturwissenschaft mit esoterischen bzw. philosophischen Grundzügen handelt. Ich halte die Tasche weder für besonders gut gestaltet noch für die Unmengen an Damenutensilien, die meine Frau stets mitzuführen pflegt, geeignet, doch sie stand halt ganz oben auf der Weihnachtswunschliste. Also den bewährten Amazon-Service aktiviert u Bestellung aufgegeben. War mal wieder alles ruckzuck da und gut verpackt. Ekstatatisches Geschrei beim Auspacken und bewunderndes Gekreische bei den Freundinnen. Tatsächlich wurden wir schon beim Einkaufen mehrfach auf diese Handtasche angesprochen. Ich gebe dieser Tasche, auch wenn ich nicht weiß warum, 4 Sterne (5 war mir dann doch übertrieben) aufgrund meiner glücklichen Frau!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Prädikat unfertig!, 21. Juli 2011
Ich muss mich meinen maulenden Vorrednern leider anschließen. Der neueste Artemis Fowl - Roman kommt an seine Vorgänger nicht heran. Über den Inhalt gehe ich deshalb nicht ein. Man sollte zwar im Hinterkopf behalten, dass es sich hierbei um einen Kinder- bzw. Jugendroman handelt und nicht unbedingt auf Erwachsene abzielt - auch wenn sich Artemis bei den erwachsenen Lesern ebenfalls zahlreiche Fans gemacht hat, aber auch jüngere Leser dürften mit dem holprigen Verlauf und dem "seltsam" konstruierten Ende so Ihre Probleme haben. Es hat den Anschein, als ob Colfer seinen Roman unter extremen Zeitdruck geschrieben bzw. abgegeben hat. Insgesamt wirkt die Geschichte unfertig und grob skizziert, das heißt: Colfer hat sich im Vorfeld überlegt, welche Charaktere mitwirken sollen und den groben Verlauf der Geschichte anhand von verschiedenen Handlungspunkten strukturiert. Es ist ein Handlungsverlauf erkennbar und die wichtigsten Stationen sind auch gut ausführlich dargestellt. Diese Stationen folgen allerdings zu dicht und abrupt aufeinander. Die Lücken zwischen den einzelnen Höhepunkten werden gar nicht oder nur sehr sparsam gefüllt. Ebenso sparsam war Colfer diesmal auch in der Dosierung seines ihm typischen Humors, der ja bisher immer die spezielle Würze bzw. das i-Tüpfelchen der Artemis Fowl-Romane ausmachte. Auffällig ist dieses Mal auch, dass es unverhältnismäßig viele Nebenstränge gibt, die dann aber alle auf einmal ineinander übergehen. Hierdurch werden die Nebencharaktere ungemein aufgewertet, da Sie nun mehr Beachtung finden, doch führt es immer mehr dazu, das der Protagonist Artemis insgesamt verblasst. Sprachlich ist der Roman wieder einwandfrei verfasst und übersetzt. Kinder werden den Roman schnell und zügig "verschlingen" und insbesondere den Poklappen-Experten Mulch noch tiefer in ihr Herz schließen. Pädagogisch hat das Buch meiner Ansicht nach wieder einen hohen Stellenwert. So wird Artemis mit den Schuldgefühlen seiner früheren Untaten geplagt und er lernt, dass man für sein Handeln (auch langfristig) verantwortlich ist und Fehltritte nur durch gute Taten korrigieren kann, wenngleich das bei Artemis natürlich bedeutet, dass er die ganze Welt retten möchte! Weiterhin "lernt" bzw. erfährt der Leser, das man zwischen Gut und Böse nicht immer so einfach trennen kann, wie einem das oft in Büchern oder (Kinder-)Filmen suggeriert wird. So ist der Bösewicht Root zwar durch und durch böse, aber er tut vieles nur aus Liebe zu seiner Frau und stellt diese Liebe letztendlich über all seine anderen Charaktereigenschaften. Auch Artemis ist zwischen Gut u Böse hin und her gerissen und merkt, dass der Charakter eines Menschen an der Gesamtzahl seiner guten und weniger guten Taten u Charaktereigenschaften gemessen wird und niemand ohne Fehl und Tadel ist. Pädagogik 4 Sterne + Qualität von Geschichte u Stil 2 Sterne : 2 = 3 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nicht mehr das neueste Modell, aber immer noch unerreicht!, 17. Mai 2011
Ich habe das Gerät seit ca. 9 Monaten im Gebrauch und bin mehr als zufrieden. Viele der hier aufgeführten Mängel (zu laute Betriebsgeräusche, lange Ladezeiten) konnte ich nicht feststellen. Noch ist Philips eine Qualitätsmarke und meines Erachtens gibt es in dieser Preiskategorie kein vergleichbares Gerät. Die Bildqualität ist hervorragend und auch DVDs werden stark verbessert dargestellt. Über den USB-Frontanschluss lassen sich USB-Sticks, MP3-Player und Festplatten anschließen und nutzen. Bisher wurde jedes Gerät und alle Dateiformate erkannt. Angeschlossen an einen entsprechenden AV Receiver (nutze einen Kenwood-Receiver) wird ein bombastischer Digitalsound ausgegeben, der mitunter besser ist, als in so manchen kleinem Dorfkino (wobei ich nichts gegen Dorfkinos habe!). Audio Dateien (CDs, MP3, Wave etc.) werden ebenfalls gut bis sehr gut ausgegeben. Negativ ist jedoch, dass es keinen internen Wlan-Connector gibt und stattdessen der nicht ganz billige Philips Wlan-Stick (und nur dieser funktioniert) gekauft werden muss. (Den Stick schließt man über den rückseitigen USB-Anschluss an, so dass man den vorderseitigen weiterhin als Dockinganschluss für Wechselmedien nutzen kann.) Einmal mit dem Internet verbunden, spielt der BD jedoch weitere Stärken aus. So können Filme oder Musikdateien direkt vom PC abgespielt werden, ohne das man diese über Zwischenmedien an den BD anschließen muss. Laptop oder PC lassen sich so bei einer Partys diebstahlsicher und wassergeschützt als Server in anderen (abgeschlossenen) Räumen nutzen. Man kann über die Ferbedienung durch die Festplatte des PCs navigieren. Einzig das Navigieren durch verschiedene Dateien ist ein wenig umständlich und ist m. E. unglücklich strukturiert. Mit ein wenig Übung geht aber auch dies schnell von der Hand. Zudem werden einige nützliche und kostenlose Apps zur Verfügung gestellt, wie z.B. eine Online-Videothek, Wetterdienst, Bild-App oder die ZDF Mediathek, bei der man einige Schmuckstücke oder verpasste Sendungen finden kann. Die hier viel kritisierte Fernbedienung ist zwar in seinen Möglichkeiten beschränkt, aber auf die wichtigsten Funktionen minimiert. Dies muss meiner Meinung nach aber kein Nachteil sein, da die meisten Probleme erst entstehen, wenn eine Fernbedienung kaputt geht. So lässt sich dieses Gerät mit beinahe jeder lernfähigen Fernbedienung bedienen, da nicht viele Tasten gebraucht werden. Über das Design der Ferbedienung kann man auch streiten, aber zumeist sehe ich mir einen Film an und starre nicht 90 Min. auf eine Ferbedienung. Fazit: Wer den BD als vernetztes Mediacenter nutzen möchte und Blurays in bestmöglicher Bild- und Soundqualität "erleben" möchte, der hat hier sein Wunschgerät gefunden. Wer seinen Bluray-Player lediglich zum Abspielen von DVD und Bluray-Discs nutzen möchte (und über keinen AV-Receiver und/oder entsprechendes hochauflösendes TV-Gerät verfügt), der sollte sich nach einem kostengünstigeren Standardmodell umsehen.
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Scream
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| Wird angeboten von cdgirl666 |
| Preis: EUR 10,25 |
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ja, ja früher war alles besser! Quatsch mit Fledermausohren!, 1. Juli 2010
Auch wenn man sich natürlich zu historischen Vergleichen hingezogen fühlt und jedes Album an den ultimativen Bestleistungen misst, wie viele andere das hier tun, so sollte man doch Folgendes beachten: Der Herr Osbourne ist nicht mehr der Jüngste und mal ehrlich, die meisten hat es ja wohl auch wirklich erstaunt, dass man überhaupt noch mal ein komplettes Album zu hören bekommt. Was dieser alte Sack, genauso wie übrigens auch seine anderen Kollegen Lemmy Kilmilster oder Agnus Young uns hier noch abliefern, ist Heavy Metal bzw. Rock n Roll der Extraklasse, der sich mit allem messen kann, was derzeitig noch auf dem Markt zu finden ist. Allein der Song "Scream" ist ein Kracher, der zu Ozzy passt, wie seine Zähne um den Hals einer Fledermaus. Wenn man mal von den paar Quotenballaden absieht, bekommt man doch so Einiges für das Gehör geboten und man versteht sogar die Texte, welche vor 100 Jahren mitunter zu einer Hexenverbrennung ersten Grades geführt hätten! Soulsucker und To Let It Die zeigen wieder einmal wer Chef im Ring ist und warum Ozzy der Begründer eines ganzen Genres ist! Für die ewigen Nörgler, schweigt, wenn der Prince of Darkness spricht bzw. screams!-) Also, kaufen- man kann nichts verkehrt machen!! Ozzy, rock on!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Standartwerk für das Referendariat, 17. Februar 2009
Dieses Buch beinhaltet (fast) alle theoretischen Inhalte, die im Sport-Referendariat behandelt werden. Das Buch ist sinnvoll aufgebaut und verständlich formuliert. Insbesondere für Examensarbeiten bzw. Planung von Unterrichtsreihen / U.-Einheiten bestens geeignet, da viele Theorien vorgestellt u. miteinander verglichen werden. Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Preis-Leistungsverhältniss ist angemessen.
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3 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wie ein Best Of halt so ist!, 17. März 2008
Nichts Neues, aber die besten Songs halt noch einmal auf eine CD komprimiert. Nach dem letzten eher enttäuschenden Album ein Friedensangebot an die treuen Fans. CD2 lohnt sich allerdings nicht, Songs und Soundqualität lohnen nicht der Mühe, die CD in den Player zu legen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Immer wieder ein Genuss!!!, 5. April 2007
Wieder einmal hat Eoin Colfer bewiesen, dass das Kapitel Artemis Fowl noch lange nicht (auch wenn man nach jedem Band das Gefühl hat) beendet ist. Der Roman "Die verlorene Kolonie" eignet sich erneut für Jung und Alt, wobei hier die Betonung auf UND gelegt werden muss. Anders als beispielsweise bei Harry Potter oder Eragon verkommt der Held nicht zu einer unnatürlichen Überfigur (Obwohl Artemis natürlich alles andere als normal ist!), die sich immer weniger für die Kinder- und Jugendliteratur eignet. Vielmehr ist es so, dass sich mit jedem Band auch das Team um Artemis mit skurilen Charakteren und Lebensformen erweitert und Artemis sich aufgrund seiner Charakterschwächen zur gereiften Persönlichkeit entwickelt. Themen wie z.B. Pubertät, Was ist Zeit?, Verantwortung, Respekt und Toleranz werden ebenso wie Kriminalität, Faulheit und Gewalt ohne Schwarzmalerei behandelt und Colfer wirkt dabei nicht belehrend auf den Leser ein. Statt dessen gibt er allen Charakteren (Gut und Böse) ein vielschichtiges Profil, welches Verhaltensweisen erklärbar macht. Colfers Humor sowie seine fantasievolle Erklärung von "Natur- u. Alltagsphänomenen sowie einiger Naturgesetze" werden Physikern zwar Kopfschmerzen bereiten, dem Leser wird jedoch eher das Zwerchfell platzen. Abzüge gibt es nur deshalb, weil der Band einfach zu schnell durchgelesen ist. Für Kinder bestens geeignet, weil es zum Nachdenken anregt und sie zum (Hinter-)Fragen bringt! MB
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Absolut "kaufregend", 22. April 2003
The Cardigans haben einen Kultstatus erreicht, der es ihnen erlaubt, einen Tonträger aufzunehmen, der an keine Mainstream- oder Konsumbeschränkungen gebunden ist. Sie geben dies den Fans und der Plattenfirma mit einem Album zurück, dessen qualitative Eigenschaften derzeit seines Gleichen sucht. Neben der gewohnt sehr guten Stimmbegabung von Nina Persson und der ebenso niveauvollen musikalischen Untermalung, ist das Album auch sehr gut abgemischt (Souround- u. Earphone-Empfehlung!!!). Ist wird sich wohl kein Song in den Top-Ten wiederfinden, aber es wird in den nächsten zehn Jahren wohl kaum aus dem Rundfunk verbannt werden können und verdient das Prädikat " nicht zu covern"!
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