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Rezensionen verfasst von
Jube

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ISO auf ISO Kabelsatz (mit Leitungsunterbrechung)
ISO auf ISO Kabelsatz (mit Leitungsunterbrechung)
Wird angeboten von Watermark
Preis: EUR 4,45

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr praktisch, 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir diesen Adapter für meinen Opel Baujahr 2001 gekauft. Zwischen ~1998 und ~2004 hat sich Opel den Scherz erlaubt, und am genormten (!) ISO-Anschluss für Radios Zündungs-Plus und Dauer-Plus zu vertauschen. Das Radio kann man zwar anschließen, doch nach dem Abziehen des Zündschlüssels kann das Radio mangels Spannung von der Batterie keine Einstellungen speichern. (Seit 2004 braucht man zum Anschluss eines Fremdradios einen sündhaft teuren CAN-Bus-Adapter, der mit 50 bis 80eur zu Buche schlägt!)
Dieser Adapter hat in den Drähten für Zündungs-Plus und Dauer-Plus eine Unterbrechung mit Stecker und Buchse. Bei Bedarf kann man diese beiden Drähte über Kreuz verbinden, und hat damit wieder den genormten ISO-Anschluss, den man für sein Radio braucht. Praktischer geht es wirklich nicht.


Delock Express Card 26in1 CardReader
Delock Express Card 26in1 CardReader
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 15,42

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plug&Play, 20. März 2012
Ich habe mir diesen Card-Reader für mein Notebook (kein Mac) gekauft, da der Steckplatz frei war, und mich die Varianten mit USB-Kabel langsam aufregen. Eingesteckt, nach 10 Sekunden hatte Win7 die Treiber installiert, und es kann losgehen.
Zwei Sachen müssen im Betrieb beachtet werden. Die Verwendung des Symbols "Hardware sicher entfernen" führt zur Trennung des Card-Readers, für eine weitere Verwendung muss er neu in den Steckplatz eingesetzt werden. Besser im Arbeitsplatz Rechtsklick auf das Laufwerk, und dann Auswerfen. Ist aber ein generelles Problem, auch bei internen Cardreadern im Tower.
Die Karte sitzt überraschend stramm im Slot. Einfaches Ziehen zieht den kompletten Card-Reader aus dem Steckplatz. Man braucht also beide Hände.
Dafür verschwindet der Card-Reader komplett im Gehäuse, und muss nicht mehr extra irgendwo untergebracht werden. Und Kabel werden auch keine mehr benötigt.


Die Stadtbahnwagen der Typen M und N: Entwicklung - Technik - Einsatz
Die Stadtbahnwagen der Typen M und N: Entwicklung - Technik - Einsatz
von Michael Kochems
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Sehr informativ, 13. Oktober 2011
Ein sehr gutes Buch, gut recherchiert, und sehr ansprechend aufbereitet. Auch wird nicht an technischen Details gespart, Zeichnungen des Herstellers sind ebenso vorhanden wie zahlreiche Abbilungen aus dem Betriebsalltag. Auch finden sich Raritäten wie die Bilder der Vierfachtraktion in Essen oder der Bielefelder M10C, beides zu Testzwecken.
Der Ausblick, geschrieben im Jahr 2005, ist auch 2011 noch gültig - immernoch ist ein Großteil der M-Wagen bei den elf Straßenbahnbetrieben im Einsatz.
Insgesamt sehr lohnenswert.


Lochblende Rising Pinhole Lochkamera-Objektiv für Samsung NX
Lochblende Rising Pinhole Lochkamera-Objektiv für Samsung NX

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht optimal, 1. September 2011
Die Lochblende kommt gänzlich ohne Zubehör, nur eine knappe Beschreibung liegt in der Packung. Das Objektiv ist denkbar kompakt, kaum größer als die Bajonettabdeckung für die Kamera.
Leider ist die Metallfläche sowohl aussen wie innen spiegelnd silber, optisch alles andere als optimal.

Dass die Bilder mit Lochblende generell unscharf sind, war mir bekannt. Von der Schärfe blieb aber kaum etwas übrig. Ich vermute, dass das Auflagemaß an der NX zu gering ist, und/oder das Loch zu groß. Hier sollte man vielleicht eher die Version für Pentax mit Adapter verwenden, das habe ich allerdings nicht getestet.

Die Belichtungszeiten lagen meisten über einer Sekunde. Das ermöglicht ein ganz anderes Arbeiten mit der Kamera. Stativ muss zwar immer mit, dafür nimmt man sich auch Zeit für seine Aufnahmen.

Fazit: ich kann die Lochblende in dieser Version leider nicht empfehlen, die Idee an sich finde ich aber gut. Allerdings sorgt die silber-spiegelnde Oberfläche für unnötige Reflexionen.


Walimex 500mm 1:8,0 DSLR-Spiegelobjektiv (Filtergewinde 30,5mm, inkl. Skylight- und Graufilter) für Nikon F Bajonett schwarz
Walimex 500mm 1:8,0 DSLR-Spiegelobjektiv (Filtergewinde 30,5mm, inkl. Skylight- und Graufilter) für Nikon F Bajonett schwarz
Preis: EUR 149,00

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht so schlecht, wie oft geschrieben, 16. Juli 2011
Auch wenn Spiegeltele sehr oft sehr schlecht geredet werden, habe ich mir trotzdem ein Walimex 500mm f8,0 gekauft.
Ich benutze eine Samsung NX10 Spiegellose Kamera mit APS-C Sensor. Ein optischer Sucher wird durch Blende 8 stark verdunkelt, das kümmert mich dank elektronischem Sucher aber wenig, das Bild wird immer auf die gleiche Helligkeit eingestellt. Deswegen der erste Tipp:
- LiveView benutzen
Bei meiner Spiegellosen kann ich dafür nicht nur das Display, sondern auch den Sucher verwenden.

Weiter geht es mit dem Fokus. Bauartbedingt gibt es bei einem Spiegeltele keinen Autofokus. Eigentlich kommen Spiegeltele aus der Astronomie, da ist ein Autofokus sogar hinderlich. Tipp:
- LiveView mit Vergrößerung zum Fokussieren

Käme jemand auf die Idee, ein kiloschweres, 30cm langes Tele ohne Stativ zu nutzen? Wohl kaum. Aber die sensationellen Abmessungen eines Spiegelteles verleiten dazu. 350 Gramm, 7,5cm Durchmesser, 9cm Länge. Selbst mein 135mm f2,8 ist nur unwesentlich kleiner und leichter. Tipp:
- Stabiles Stativ verwenden

Bilder von Spiegeltele sind generell kontrastarm, und je nach Lichtsituation liegt der Weißabgleich daneben. Man muss also immer nachschärfen, und eventuell die Farben anpassen. Nachdem Spitzlichter außerhalb der Schärfeebene als Kreise abgebildet werden, die meistens ablenken, sollte man diese gleich noch abschwächen. Tipp:
- Wer scharfe und knackige Photos direkt aus der Kamera möchte, kann kein Spiegeltele verwenden
- Immer mit Sonnenblende arbeiten

An meiner Kamera komme ich auf 770mm Kleinbild-Brennweite. Damit konnte ich aus 20 Metern eine Ente formatfüllend abbilden. Das Bild habe ich nachbearbeitet, und einem alten Schulfreund gezeigt, der inzwischen als Fotograf mit Kameras wie Canon 1Ds M3 arbeitet. Er hatte nur einen Kritikpunkt:
- die Auflösung des Objektivs ist durchschnittlich
Aber er hat nicht gemerkt, dass das Bild mit einem Spiegeltele entstanden ist.

Fazit: wer die Besonderheiten bei der Anwendung beachtet, bekommt mit einem Spiegeltele ein gut verarbeitetes Objektiv mit langer Brennweite, geringer Größe, und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 17, 2013 1:59 PM MEST


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