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Beiträge von B. Aab
Top-Rezensenten Rang: 32.701
Hilfreiche Bewertungen: 48
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Rezensionen verfasst von B. Aab "Bertiwan" (Rhein-Main)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Achtung nebulös: Lest das Kleingedruckte, 23. Januar 2013
Diese Wäsche is zwar laut Titel 100% Merino, wenn man das Kleingedruckte liest, stellt man allerdings fest, dass das Material angeblich zweischichtig ist. Die INNERE Seite ist dabei aus 100% Synthetik, die äußere Seite angeblich aus 100% Merino. Leider findet sich nirgends ein Hinweis, wie der Anteil der beiden Materialien insgesamt ist. Da man Merinowäsche ja auch deshalb kauft, weil das Material sich _auf der Haut_ so günstig verhält (geringe Geruchsentwicklung etc.) ist dieses Produkt (wenns denn überhaupt stimmt) aus meiner Sicht Nonsens, der Titel ist jedenfalls irreführend.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Skandischwabier reichlich nebulös, 23. Januar 2013
Die Jacke ist - wie bereits zuvor erwähnt genau 100 EUR Wert. Die Verarbeitung ist mit hochwertiger Skikleidung nicht zu vergleichen (lose Fäden am Ende der Nähte etc.). Insbesondere hat diese Jacke und auch die ganze Firma rein gar nichts mit Skaninavien zu tun. Man will sich offensichtlich nur an den guten Ruf skandinavischer Marken wie Kjus, Bergans etc. anlehnen). Die Marke wird daher auch gar nicht in Skandinavien vertrieben. Die Jacke riecht außerdem nach Lösungsmiteln, hab sie gleich wieder zurückgeschickt. Wer denkt also denkt, er mache hier ein Schnäppchen, liegt falsch: man bekommt für 100 EUR Jacke, die dem Preis entspricht. Da ich ne Menge der Produkte probiert habe, kann ich sagen, das gilt für alles von dieser "Marke".
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Skike V07 Plus
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| Wird angeboten von Krusche Outdoor & Workwear |
| Preis: EUR 239,90 |
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gutes Sportgerät, harter Sport, 17. Dezember 2012
Hallo zusammen, diese Rezension bezieht sich auf das Vorgängermodell "07 V 120" gilt aber allgemein fürs Skiken u.ä.. Die Skikes sind ein super Sportgerät.("PUNKT") Aber: Es gibt einen beachtlichen Gebrauchtmarkt für fast neue Skikes und dies hatvermutlich zwei Gründe: 1. Die Skikes werden vor Gebrauch weder aufgepumpt noch eingestellt Skikes müssen mit 7 Bar aufgepupt werden. An der Tankstelle geht das nicht, hierfür braucht man eine Dämpferpumpe mit Manometer (20- 30 EUR). Mit nur 3-4 Bar kann man nicht fahren, obwohl sich der Reifen dann schon hart anfühlt. Ich habe zwei Paar gebrauchte Skikes in neuwertigem Zustand gekauft - beide platt ;-). Auch die online verfügbaren Anleitungen zum Einstellen der Skikes solltet Ihr Euch ruhig durchlesen bevor's losgeht (oder einen Kurs machen). So bleibt Euch erspart, die Skikes gleich nach Erwerb mit Kommentaren wie "wohl doch kein Sport für mich" wieder zu veräußern. 2. Die Belastung wird unterschätzt Ich hab gelesen, dass die Intensität beim Skilanglauf in der Skatingtechnik ca. 3fach höher ist als beim Radfahren. Eine halbe Stunde Skilanglauf (Skating) entspricht also etwa 1,5 Stunden Radfahren. Die Intensität beim Skiken (insbesondere auf Waldwegen) ist eher _höher_. Wenn man nicht seeeeehr fit ist, muss man also anfangs seehähääär langsam fahren, um überhaupt im aeroben Bereich trainieren zu können. Hier ist etwas Demut angesagt: Ich bin Gelegenheitssportler ü40 und kann ohne übertriebene Anstrengung 20 KM in einer Stunde auf Inlinern zurücklegen. Für meinen ersten, am Stück geskikten Kilometer hab ich aber echt ne Weile gebraucht (auch weil immer zu schnell gefahren bin). Anfangs ist die Belastung wegen der schlechten Bewegungskoordination natürlich besonders hoch, das wird aber schnell besser, sobald man technisch Fortschritte macht. Wenn einem die häufigen Pausen bei Skiken im Stadtwald nicht vor Eintritt der Besserung zu peinlich werden, fängts bald an Spaß zu machen ;-). Mein Tipp: Gönnt Euch erstmal zehn Trainingseinheiten und lasst ausreichend Regenerationszeit dazwischen. Danach könnt Ihr beurteilen, ob Ihr Spaß am Skiken habt oder nicht. Fazit: Arbeitsreicher Einstieg für Sportler mit durschnittlichem Fitnesslevel. Macht süchtig, aber eben eben nicht nach dem ersten Mal. Ich kann's nun nicht mehr lassen :-)
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5.0 von 5 Sternen
Ein Messer fürs Leben, 16. Mai 2012
Ich habe das Vorgängermodell dieses Messers seit über 20 Jahren und hab gerade das aktuelle Modell geschenkt bekommen ;-). Ich habe mich damlas für das Wüsthof und gegen das Zwilling entschieden, weil das Wüsthof handlicher ist. Es hat eine schöne Größe (auch für große Zwiebeln etc.) und trotzdem erscheint das Messer beim Arbeiten "leichtgängig". Die Qualität kann man nur als absolut seriös beschreiben. Ich benutze das Messer privat und es ist nicht kleinzukriegen. Es sieht noch fast wie neu aus, obwohl wir viel kochen (hab's allerdings auch pfleglich behandelt). Wir schneiden mit dem Messer alles: Gemüse, Fleisch, Wurst, Käse und Brot. Ich hab sogar mehrfach den Truthahn sehr erfogreich damit zerlegt (schärfen muss man es halt gegentlich, mach' ich mit dem Wetzstahl). Auch den Kundenservice von Wüsthoff muss man wirklich loben. Der aktuelle Preis ist inflationsbereinigt eher günstiger als vor 20 Jahren und absolut angemessen. Fazit: Darf in keinem Haushalt fehlen
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Sehr beschränkte Lebensdauer, 2. September 2011
Ich habe mir diese grüne Bosch Fräse gekauft, weil ich wirklich nur ein Gelegenheitsfräser bin. Leider hat es noch nicht mal dfafür gereicht. Nach ca. 10 Metern Gesamtfrässtrecke (Feder bzw- Nut in Multiplex), verteilt auf mehrere Tage, ging das Gerät in Rauch auf, und zwar _ohne_ äußerlich warm zu werden. Nach dem Ausschalten ist das gute Stück einfach nicht wieder angesprungen und aus dem Gehäuse kommt leicht verschröggelter Geruch - Game over. Wahrscheinlich hat das Ding einfach 'nen Timer, der nach Ablauf der Garantiezeit die Selbstzerstörung initiiert. Man soll sich von den Leistungsdaten nicht täuschen lassen, dieses Gerät ist nicht für dauerhafen (oder auch nur mehrfachen) Einsatz ausgelegt. Wer mehr will, als seinen Namen ins Holz schnitzen (und selbst dafür gibts handlichere Geräte), sollte die Finger davon lassen. Nehmt Makita, Festo oder Dewalt, da gibts auch keine Probleme. Nie mehr Bosch grün!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht für Gehrungsschnitte, 13. August 2011
Habe diese Schiene im Baumarkt erstanden. Auf der Packung und auch hier bei Amazon ist eine Makita 5705R abgebildet. Genau dies Säge hab ich auch und dachte daher: Muss ja super passen. Leider ein Irrtum. Bei 45° Gehrung passt die Sähe nicht rein, da die äußeren Befestigungshaken zu kurz sind. Außerdem rutscht die Säge wegen ihres Eigengewichts raus, weil der Schlitten zu flexibel ist und sich verbiegt. Man müsste also - wenn man mit einer schwereren Säge nah am Rand schneidet - also das zu schneidende Stück bestoßen um die Schiene Nutzen zu können. Die Gumilippe ist mit einem Kleber befestigt, der nicht aushärtet ist. Wenn man das Sägeblatt an die Lippe anlegt, rutscht die Lippe nach innen. Bei Schneiden kürzt man dan unweigerlich den Rest der Lippe ein. Fazit: Nur für leichter Sägen und senkrechte Schnitte zu empfehlen.
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