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Beiträge von Caspar David
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Rezensionen verfasst von
Caspar David

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Carbonit SanUno Classic - Auftischwasserfilter
Carbonit SanUno Classic - Auftischwasserfilter
Wird angeboten von info@filwatec
Preis: EUR 126,00

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht für jeden geeignet!, 7. Dezember 2015
Wer sich einen Carbonit SanUno Classic zulegen möchte, der sollte am besten vorher schon einmal das damit erzeugte Wasser kosten und es auch kinesiologisch auf Verträglichkeit für sich austesten. Kosten und Austesten geht vielleicht entweder bei Bekannten (die schon so eine Filteranlage besitzen) oder auch in einem der Wasserläden, die man zumindest in Großstädten zunehmend findet.

Der Geschmack ist zweifelsfrei besser als der des ungefilterten Wassers aus der Leitung. Mir selbst ist er auch lieber als der des Wassers aus Umkehrosmoseanlagen. Aber das Filterwasser kommt geschmacklich an ein gutes Quellwasser überhaupt nicht heran, auch nicht an das sog. Pi-Wasser, zumindest dann nicht, wenn das aus einer ordentlichen Anlage stammt.

Ich habe den Carbonit SanUno jetzt seit fast 5 Jahren in Betrieb gehabt. Allerdings bin ich vor kurzem auf die überzeugende Darstellung gestoßen (bzw. sie stieß auf mich), welche gesundheitlichen Probleme das Wasser aus dieser Anlage unter Umständen machen kann. Und die sind ggf .erheblich! Eine Nachfrage bei den Verkäufern und den Produzenten ergab leider keine befriedigende Antwort. Und weil Testungen die mögliche Unverträglichkeit auch in meiner Familie anzeigten, habe ich die Anlage jetzt still gelegt. Wer sich für die Details interessiert, kann danach in einem Schweizer Gesundheitsforum (Symptome Punkt ch) unter "schlechte Erfahrung ... Carbonit" etc. sehen. Ich meine, dass sich eine Lektüre des threads unbedingt lohnt, zumal dort auch genauere Anweisungen für den Umgang mit dem Filtersystem enthalten sind, die ich jedenfalls bisher nicht kannte, die man aber besser kennen sollte.

Ich selbst versorge mich und meine Familie seit einigen Wochen mit "Pi-Wasser", das ich erst jetzt durch die Suche nach einer Alternative zu diesem Filterprinzip entdeckt habe. Und für jeden, der das Pi-Wasser bisher gekostet hat, war klar: Das ist kein Vergleich! Als ich das erste Glas davon getrunken hatte, habe ich aus einem unbeschreiblichen Durstgefühl heraus die ganze abgefüllte Literflasche Glas für Glas ausgetrunken. Und das habe ich seither im Grunde jeden Morgen wiederholt, nicht aus Ideologie ("man soll..."), sondern aus einem körperlichen Bedürfnis heraus. Wenn ich das Pi-Wasser trinke, dann habe ich wirklich das Gefühl, dass ich in meinem ganzen bisherigen Leben Durst hatte! Und: Obwohl ich gerade sehr "schrottig" lebe (Stress, wochenlange miese Ernährung, Bewegungsmangel) waren nach einer Woche meine chronischen Gelenkschmerzen, die bei mir damit immer verbunden sind, fast weg. Kaum zu glauben und wirklich ein merkwürdiger Effekt.

Bis vor ein paar Jahren gab es nach meinen Recherchen eigentlich kaum eine preiswerte Alternative zum Carbonit-Filtersystem. Das hat den Hersteller wohl etwas sorglos, wenn nicht sogar arrogant, gemacht. Für mich ist es jedenfalls bedrückend, wie gleichgültig er auf die Darstellung der Beschwerden reagiert, die durch das Wasser aus seinem Filtersystem verursacht wurden. Aber auch im Bereich der individuellen Wasserversorgung stehen die Entwicklungen - Gott sei Dank - nicht still. Ich komme auf meine eingangs gegebenen Empfehlungen zurück: Kosten! Vergleichen! Kinesiologisch Testen! - Und sich im Fall der Fälle nach durchaus vorhandenen Alternativen umsehen.

Was die Sterne angeht... Mir persönlich bekommt das Wasser aus dem Carbonit-System eigentlich ganz gut (obwohl es mir im Vergleich zum Pi-Wasser nicht mehr schmeckt). Insofern wären nur zwei Sterne eigentlich ungerecht. Aber wer den o.g. thread gelesen hat, der wird diese Bewertung sicher verstehen.


Elisabeth Kübler-Ross - Ein Leben für gutes Sterben
Elisabeth Kübler-Ross - Ein Leben für gutes Sterben
von Susanne Schaup
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Einfühlsame Biographie..., 2. Dezember 2015
Einfühlsame Biographie einer bemerkenswerten Frau, die zugleich von einer bemerkenswerten Frau verfasst wurde. - Allerdings sollte man diese Biographie eher historisch lesen. Wer heute an Krebs oder anderen Zivilisationskrankheiten erkrankt, muss das schließlich nicht mehr als ein Schicksal und mit Blick auf den baldigen Tod hinnehmen. Er kann zum Beispiel im Internet recherchieren – oder einige der wirklich zahlreichen Bücher dazu lesen – und sich über die Ursachen der Erkrankungen kundig machen. Und wenn er sich dabei über die Interessen und die Beschränktheit der Schulmedizin klar wird (das sollte er allerdings!), dann kann er sich in vielen Fällen auch heilen. Aber vor allem kann jeder heutzutage vorbeugen: Denn bevor etwa eine Krebserkrankung ausbricht, gibt es einen langen, langen Vorlauf, in dem man sich selbst mit hochsensiblen und sicheren Methoden – vor allem kinesiologisch, aber auch mit Hilfe der Bioresonanztherapie usw. usw. – auf Belastungen und Blockaden untersuchen kann. Von guter Ernährung & viel Bewegung, woran es den meisten Menschen fehlt, sowie regelmäßiger Entgiftung etc. ganz zu schweigen.
Und wenn jemand das alles partout nicht berücksichtigen will, warum sollte man ihn dann bemitleiden? Das ist nicht einzusehen. Jeder Mensch ist am Ende für sich selbst verantwortlich und sollte und kann diese Verantwortung heute auch wahrnehmen. Und das betrifft auch das Sterben. Natürliches Sterben ist ja keineswegs ein lang hingezogener und betreuungs- bzw. pflegepflichtiger Prozess. Auch der Mensch kann schließlich bis zum letzten Tage im Wesentlichen fit sein. Der natürliche Tod ist eigentlich eine schöne Sache, die das, was Kübler-Ross – zu ihrer Zeit sicher verdienstvoll und persönlich beispielgebend – entwickelt hat, im Grunde nicht braucht. Man könnte das vielleicht auch so ausdrücken: Gutes Sterben ist kurzes Sterben, wofür man sich überwiegend mit ganz anderen Fragen, als Elisabeth Kübler-Ross sie hinterlassen hat, beschäftigen muss. Dennoch habe ich die Lektüre dieser Biographie (und auch einiger Bücher von Elisabeth Kübler-Ross selbst) als lohnenswert empfunden: gewissermaßen als ein Zeugnis für die Entwicklung einer bestimmten Stufe des Selbstbewusstseins des modernen Menschen.


HAN 998-693 Karteibox CROCO DIN A8 quer mit 5 Stützplatten und 100 Karten, transluzent-grau
HAN 998-693 Karteibox CROCO DIN A8 quer mit 5 Stützplatten und 100 Karten, transluzent-grau
Preis: EUR 12,67

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kleines Schmuckstück, 3. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende die Karteibox zum Vokabellernen, und es macht damit noch einmal so viel Spaß. Mir gefällt - wie anderen auch - , dass man den Deckel nicht nur öffnen, sondern auch unter die Box schieben kann, auch das flexible Material (gut zum Transportieren im Rucksack), die Farbe (grau), der Verschluss, eigentlich alles. Ein gutes Stück Wertarbeit, über das man sich nachhaltig freut. Klare Kaufempfehlung!


500 Karteikarten in A8 weiß liniert von Herlitz Sparpaket
500 Karteikarten in A8 weiß liniert von Herlitz Sparpaket
Wird angeboten von Bürodiscount - Online - Der Conipa® Markenshop - Ihr Fachhandel im Internet
Preis: EUR 6,97

5.0 von 5 Sternen Karteikarten, 3. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Karteikarten eben: preiswert, stabil - nichts dagegen einzuwenden. Ich selbst verwende sie zum Vokabellernen, wofür für mich auch die Größe ideal ist. Empfehlung!


HAN 979-64 Karteibox für 300 Karten DIN A8, Polystyrol, 89 x 71 x 58 mm, transluzent blau
HAN 979-64 Karteibox für 300 Karten DIN A8, Polystyrol, 89 x 71 x 58 mm, transluzent blau
Preis: EUR 6,46

2.0 von 5 Sternen Am ersten Tag schon kaputt!, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich gefällt mir die Box ja - sonst hätte ich sie nicht bestellt! Aber: Das Material mag schwermetallfrei sein, aber ich wünschte es mir doch etwas flexibler. Ich habe die Karteibox in meinen Rucksack auf das Notebook gepackt (für unterwegs ist sie meines Erachtens da, zu Hause nutze ich eine größere). Aber als ich in der Bibliothek ankam, war sie schon kaputt! Hinten am Scharnier gesprungen. Wie kann das sein? Ich bin wirklich enttäuscht und kann dieses Produkt im Ernst nicht empfehlen. Oder sagen wir so: Für zu Hause auf dem Schreibtisch sicher hübsch, für unterwegs nur mit größter Vorsicht zu genießen.

PS: Der Händler (Bürohengst) hat mir die Box umstandslos getauscht. Echt guter Service! Nun bin ich gespannt, ob die Karteibox diesmal heil bleibt.


Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht: Worte an einen Freund (Saatkörner)
Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht: Worte an einen Freund (Saatkörner)
von Mahatma Gandhi
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 8,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Misslungene Ausgabe, 13. Juli 2013
Die Gedanken Gandhis sind etwas ganz Wunderbares. In der hier vorliegenden Form nicht auf den ersten Blick, aber auf den zweiten. Die Einführung von Martin Kämpchen erklärt die "Worte an einen Freund" sehr gut.

Aber das Buch enthält leider, leider auch Fotos, und zwar von einem gewissen Andreas Hoffmann. Wieso schreibt niemand, dass diese Bilder durch die Bank scheußlich sind? Sie passen gar nicht zu den Gedanken und sind auch sonst ohne jede Ausnahme einfach nur belanglos bis hässlich. Warum konnte man auf diesen trostlosen Unsinn nicht verzichten? Ich bekomme jedes Mal schlechte Laune, wenn ich das Buch aufschlage. Es hat deshalb von mir nicht mehr als drei Sterne verdient. Ich wünschte mir von Herzen eine Neuauflage, in der man Mahatma Gandhis Worte für sich sprechen lassen würde.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 18, 2014 12:12 AM CET


Ungarisch - Bausteine
Ungarisch - Bausteine
von Ildikó-Melinda Ciorba
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,50

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ins Herz geschlossen, 6. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Ungarisch - Bausteine (Taschenbuch)
Es ist wirklich ein lustiges Buch! Vor allem dann, wenn man schon ein bisschen Ungarisch kann, regt es enorm zum Weiterlernen an. Für einen Selbstlerner genügt das Buch zwar nicht (der Titel "Bausteine" ist korrekt). Aber neben dem Assimil-Kurs "Ungarisch ohne Mühe" ist es das Buch zum Lernen dieser Sprache, was mir bislang am besten gefällt. Ich finde es didaktisch sehr gelungen und habe es fast sofort in mein Herz geschlossen. Auf die angekündigte Fortsetzung bin ich ebenfalls sehr gespannt.


Kunst der Fuge für Klavier
Kunst der Fuge für Klavier
Preis: EUR 29,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar...., 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Kunst der Fuge für Klavier (Audio CD)
Ich kenne bislang keine andere Interpretation, bei der das Heilige dieser Musik so unmittelbar zum Ausdruck kommt. Übrigens finde ich auch die Voranstellung der anderen Stücke wunderbar gelungen. Absolute Empfehlung!


Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün / creme
Lurch 10216 Green Power Saftpresse manuell grün / creme
Preis: EUR 49,80

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Voll gut!", 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aus für mich jetzt kaum noch nachvollziehbaren Gründen habe ich die Saftpresse von Lurch fast ein halbes Jahr herumliegen lassen. Schade! Ich hätte mir manchen taurigen Wintertag sparen können. Denn die damit erzeugten Säfte sind einfach toll. Ich habe noch eine Zentrifugensaftpresse, die ich überhaupt nicht mehr benutze. Mich nervt der Lärm, der viele (unausgepresste) Abfall - und die von Hand erzeugten Säfte schmecken auch bei weitem besser.

Was mit der Presse nicht geht, scheint mir klar: Beeren und so etwas (schon der Gedanke erheitert mich, aber es stand ja in einer anderen Rezension zur Diskussion) wie Bananen. Auch Äpfel finde ich leider schwierig. Mal geht es, und mal erntet man nur Mus. Aber vieles andere klappt wirklich überraschend gut. Zum Beispiel: Gurken, Melone (sehr gut sogar, da schmeckt auch der Saft, wenn die Melone sonst fade ist), Ingwer (!), Rote Bete, Stangensellerie, schwarzer Rettich, Karotten.... Das sind so Dinge, die ich nun fast täglich durch das Maschinchen drehe. Ich finde die gemischten Gemüsesäfte unbeschreiblich. Und esse später oft noch die festen Überreste, die ich dafür als saftig genug empfinde. Trotzdem ist die Ausbeute vergleichsweise gut (vergleichsweise heißt: man dreht ja doch nur von Hand).

Ja, die Maschine singt bisweilen, etwa bei Roter Bete, da jammert sie ganz schön. Aber ich weiß nicht, mich stört das nicht. Und bis zu den Nachbarn dringen diese Geräusche bei mir zumindest nicht. Ich selbst nehme sie als "Lebenszeichen" ebenso wie ich die Zeit des Pressens als Vorbereitung auf das Trinken des Saftes eigentlich liebe.

Übrigens eignet sich die Presse nach meiner Erfahrung auch für Gras. Einmal habe ich Gerstengrassaft damit hergestellt, worüber ich gestaunt habe, wie gut es ging. Jetzt stehe ich kurz vor der Verarbeitung einer etwas größeren Menge von Weizengras. Mal sehen, eventuell werde ich dann hier ergänzen.

Angenehmer Nebeneffekt: Die Saftpresse eignet sich auch für das Durchpressen von gekeimtem Getreide. Da kommt kein Tropfen Saft, aber die Getreidemasse in fast idealer Konsistenz da heraus, wo sonst der "Abfall" erscheint. Mittlerweile habe ich mir zwar für diesen Zweck von Lurch auch den Drehwolf gekauft, aber den habe ich wieder einmal noch nicht ausprobiert....

Fazit: Wenn die Saftpresse nicht kaputt geht, finde ich sie für einen kleinen Haushalt fast genial: "Voll gut!".


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besteck mit Geschmack, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Besteck eben erhalten. Also, ein Hingucker ist es wirklich nicht, offen gestanden, es ist schon ziemlich hässlich. Aber naja... Ich habe ein Essbesteck gesucht, das nicht aus Metall ist, denn Metall stecke ich mir nicht mehr in den Mund. Und das dauernde Plastikbesteck nervt aus verschiedenen, gewiss bekannten Gründen.

Gut, nun habe ich es erst einmal warm abgewaschen, das neue Besteck. Und was passiert? Es steigt ein merkwürdiger Geruch von ihm auf, den ich nicht identifizieren kann. Holz? Was für eines riecht denn so? Plastik? Das kenne ich doch sonst nicht! Ein Bindemittel, Klebstoff? Hilf Himmel! Das hatte noch gefehlt! Seit wann darf denn ein Besteck einen undefinierbaren Eigengeruch und -geschmack haben? Und man weiß nicht einmal, worum es sich handelt? Finger weg, würde ich zunächst sagen, von diesem Produkt!

Und ich selbst muss also weitersuchen.

Was ich mich frage: Wer lässt so etwas zu? Wird das nicht geprüft? Und wieso erfährt man weder hier bei Amazon, noch durch eine Beilage zum Produkt, woraus dieses Besteck ganz genau besteht? Welche Materialien verwendet wurden - was man sich da eigentlich in den Mund steckt? Ich finde das nahezu skandalös.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 29, 2013 8:21 PM MEST


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