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Rezensionen verfasst von
Sina S. "Sina S." (Darmstadt)

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Let Them Eat Vegan!: 200 Deliciously Satisfying Plant-Powered Recipes for the Whole Family
Let Them Eat Vegan!: 200 Deliciously Satisfying Plant-Powered Recipes for the Whole Family
von Dreena Burton
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,75

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 31. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
„Let them eat vegan“ ist das erste vegane Kochbuch in englischer Sprache, das ich mir gekauft habe und ich wurde nicht enttäuscht.

Nach einem Einleitungsteil, in dem sie z. B. die verschiedenen Zutaten vorstellt, folgt der große Rezeptteil, beginnend mit Muffins und Pancakes. Es folgen Rezepte für Smoothies, Salate, Dips & Saucen, Suppen, Beilagen, Hauptgerichte, Bratlinge, Nudelgerichte, Cookies und Desserts inklusive Eiscreme. Zum Abschluß folgen Umrechnungstabellen z. B. für Fahrenheit in Celsius, cups in Gramm bzw. inches in cm. Diese Tabellen finde ich sehr hilfreich, da ich bisher nicht mit amerikanischen Maßen gearbeitet habe.

In der Mitte des Buches sind auf 16 Seiten Fotos von einigen Gerichten abgebildet. Die Qualität der Fotos finde ich nicht ganz so gut und leider gibt es auch nicht zu jedem Gericht ein Foto. Das finde ich persönlich allerdings nicht so schlimm.

Dreena Burton verwendet in ihren Rezepten kein Weißmehl, nur sehr wenige mit Soja bzw. Tofu. Für ihre Backwaren verwendet sie hauptsächlich Hafer- oder Dinkelmehl. Etliche Rezepte sind vollkommen glutenfrei. Ansonsten gibt es viele Rezepte, die auf Nüssen und Hülsenfrüchten basieren, was beides für vegane Ernährung empfohlen wird. Da sie auf Weizen verzichtet, findet man im Buch auch keine Gerichte mit Seitan.

Nicht alle Zutaten, die sie verwendet, sind in Deutschland leicht zu bekommen, z. B. Chia- oder Hanfsaat. Aber Dreena Burton gibt Tipps, wie man Chiasamen durch Leinsamen ersetzen kann. Überhaupt gibt es zu allen Rezepten zusätzliche Tipps und Hinweise, entweder wie man bestimmte Zutaten ersetzen kann oder wie man das Rezept noch variieren kann.

Ich finde es gut, dass sie viel mit unbearbeiteten Grundnahrungsmitteln arbeitet und nicht auf vegane Fleisch- oder Käsealternativen zurückgreift.

Ausprobiert habe ich bisher das Quinoa-Tabouleh mit Oliven, den Vanilla Yogurt und die Coconut Banana Muffins. Alles hat sehr gut geschmeckt, Zutaten und Beschreibung haben wunderbar gepasst.

Ich bin schon gespannt auf das Ausprobieren weiterer Rezepte, denn sie klingen fast alle sehr lecker.


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