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Rezensionen verfasst von
TMRK

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Das Hotel New Hampshire
Das Hotel New Hampshire
von John Irving
  Sondereinband
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Großartig!, 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Hotel New Hampshire (Sondereinband)
Das ist eines der Bücher, die man einmal ließt und nie wieder vergisst!
Grandios erzählt, großartig geschrieben, voller skurriler Ideen, bemerkenswerten Charakteren, lustigen und tragischen Szenen . . .
Wenn ich sechs Sterne vergeben könnte, würde ich es tun!

Roboter im Sternbild Kassiopeia (Stern Alpha ruft Erde - Science Fiction Klassiker)
Roboter im Sternbild Kassiopeia (Stern Alpha ruft Erde - Science Fiction Klassiker)
DVD ~ Mischa Jerschow
Preis: EUR 9,75

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön gemacht!, 9. Februar 2012
Na also! Ein sehr schön gemachter Science-Fiction-Film, eigentlich eher für Jugendliche gedacht, aber im Grunde für alle Fans des Genres sehenswert.

Start zur Kassiopeia (Science Fiction Klassiker)
Start zur Kassiopeia (Science Fiction Klassiker)
DVD ~ Innokenti Smoktunowski
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das wars???, 9. Februar 2012
An sich ein schöner Film, aber leider eben nur die eine Hälfte der Geschichte.
Im Grunde braucht man diesen Film gar nicht zu schauen, es genügt vollkommen, wenn man den zweiten Teil sieht.

Gunbus - Skybandits, gebraucht - sehr gut
Gunbus - Skybandits, gebraucht - sehr gut
Wird angeboten von moviesgames4u
Preis: EUR 9,85

2.0 von 5 Sternen Schwach, schwach, 9. Februar 2012
Oh mein Gott! Wo fang ich an?
Dieser Film hat so viele tolle Ideen und macht so wenig daraus.
Zwei Bankräuber aus dem Wilden Westen, die Piloten im Ersten Weltkrieg werden? Verrückt, aber mal was anderes.
Leider sind die beiden vollkommen eindimensional und völlig uninteressant. Charakterentwicklung? Eine Hintergrundgeschichte? Fehlanzeige.
Die Spezialeffekte und die Flugszenen sind ganz ordentlich, kämpfen aber vergebens gegen das völlig hanebüchene Drehbuch an. Am schlimmsten sind die absolut dämlichen Dialoge!
Dabei gibt es durchaus interessante Ideen, wie der Zirkus auf dem Flugplatz oder der gigantische deutsche Bomber.

Aber dann kommen so Szenen, bei denen man am liebsten den Kopf an die Wand hämmern will. Vor allem eines fehlt: die Logik. Nur ein Beispiel: Die Deutschen haben Flugabwehrkanonen, mit denen sie britische Piloten abschießen. Die Briten haben nichts in der Art. Sehr realistisch.
Oder Sätze wie: "Man kann kein Luftschiff mit einem Maschinengewehr abschießen" - Doch! Kann man.
Oder: Die beiden "Helden" schießen mit ihren alten Revolvern einen Bomber ab, eine Tat, für die sie im wirklichen Leben bestimmt eine Tapferkeitsmedaille erhalten hätten. Hier nicht. Die beiden begreifen noch nicht einmal, dass sie etwas ungewöhnliches vollbracht haben.

Für einen Kriegsfilm zu Klamaukhaft, für eine Komödie nicht lustig genug, für einen Abenteuerfilm zu wenig spannend, was bleibt dann am Ende? Dieser Film hier. Zwei Sterne nur wegen der guten Flugsequenzen.

Drood: Roman
Drood: Roman
von Dan Simmons
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

4.0 von 5 Sternen Düster und Beeindruckend, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Drood: Roman (Taschenbuch)
Die Idee, eine Geschichte über Dickens letzte Lebensjahre aus der Sicht seines Schriftstellerkollegens Wilkie Colins zu schreiben, klingt eigentlich nur mäßig interessant. Schafft es der Autor aber wie hier, einen Thriller daraus zu fabrizieren, der an jeder Ecke mit Überraschungen aufwartet, so kann ich nur sagen: Hut ab!
Vor allem die ständige Ungewissheit, was Wirklich passiert und was sich nur im Kopf des Protagonisten abspielt, ist extrem gekonnt umgesetzt.

Ein sehr gelungener Thriller!

Quincunx
Quincunx
von Charles Palliser
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant!, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Quincunx (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist schlichtweg genial! Wie Palliser es schafft, die Spannung über eine derart lange Strecke aufrecht zu erhalten, ist an sich schon bemerkenswert.
Die Geschichte steckt voller Geheinisse und voller unerwarteter Wendungen, ist zudem noch sehr schön geschrieben und gibt gekonnt eine Vorstellung vom London der 1830er Jahre.
Einen Stern alleine verdient schon der LETZTE Satz dieses Romans, den man sich besser dreimal durchlesen sollte, um zu begreifen, wie geschickt der Autor darin ist, den Leser an der Nase herumzuführen.

Kurz: Eine Meisterleistung!

Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman
Das Labyrinth der Träumenden Bücher: Roman
von Walter Moers
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist passiert??, 7. Februar 2012
Ich kann es immer noch nicht recht fassen! Dieses Buch ist ein Faustschlag ins Gesicht jedes Moers-Fans!
Anfangen tut diese Geschichte durchaus interessant: Ein geheimnisvoller Brief, die Rückkehr nach Buchhaim, das Wiedersehen mit einigen alten Bekannten - und dann betritt Mythenmetz eine Starbucks-Filliale.
Kein Scherz.
Von da an geht es bergab. Der Absolute Tiefpunkt ist erreicht, als unser Held ein Theaterstück besucht, dessen Handlung "Die Stadt der träumenden Bücher" ist!
Auf 80 (in Worten: ACHtZIG) Seiten erhält man jetzt eine Zusammenfassung des ersten Buches, gefolgt von einigen völlig uninteressanten Seiten über Puppen, bis man schließlich beim Nachwort angelangt ist, in dem Moers erkklärt, dass das hier sozusagen nur das Intro zum eigentlichen Roman ist.

Wahnsinn!
Eine derartige Frechheit habe ich noch nie erlebt!

Schachmatt
Schachmatt
von Stephen L. Carter
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laaaaaaangweilig, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Schachmatt (Gebundene Ausgabe)
Puh, das ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass es zu wenige gute Lektoren gibt. Die hätten dem Autor dieses Romans nämlich geraten, die Hälfte davon in den Papierkorb zu werfen.
Dabei hat die Geschichte durchaus alles, was man von einem Thriller erwarten kann: Ein dunkles Familiengeheimnis, gefährliche Widersacher und geheimnisvolle Verbündete, Drohungen, Erpressung, Mord.
Und auch das Privatleben des Protagonisten mit seiner Eifersucht und seiner Unfähigkeit, Probleme zu lösen, sind anfangs noch sehr interessant.
Aber spätestens, wenn Talcott, der Held der Geschichte, zum zehnten Mal darüber jammert, das seine Frau möglicherweise eine Affäre hat, fängt einen das Buch an, zu nerven.
Da ist zudem noch das Stilmittel des "später auf etwas zurückkommen". Der Autor benutzt es in FAST JEDEM VERDAMMTEN KAPITEL! Das sieht dann so aus: Talcott findet etwas heraus und . . . irgendetwas völlig unwichtiges passiert . . .
dann jammert er über die vermeintliche Untreue seiner Frau . . . und VIELLEICHT erfährt man im nächsten Kaitel, WAS er eigentlich herausgefunden hat!

Ach ja: Der Autor hat vom Verlag 4,2 Millionen Dollar für diesen Schinken erhalten - BEVOR dieser überhaupt auch nur einen Satz geschrieben hat.

Das große Rennen
Das große Rennen
von Paula Volsky
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Der Triumph des Klischees, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das große Rennen (Taschenbuch)
Viele Wörter ergeben noch lange kein gutes Buch. So könnte man den Inhalt dieses Romans zusammenfassen.
Um es vorweg zu nehmen: Diese Geschichte ist vieeeeeel zu langatmig.

Auf 893 Seiten beschreibt die Autorin dieses große Rennen rund um die von ihr erdachte Welt und schafft es dabei, so viele Klischees abzugraßen, wie überhaupt möglich ist. Das ganze liest sich durchaus leicht, aber wirklich eintauchen in die Geschichte konnte ich nicht. Viel zu oft musste ich mich aufraffen, um ein Kapitel doch noch fertig zu lesen.

Probleme gibt es an allen Ecken und Enden: Da wäre zuerst einmal die Welt, in der die Geschichte spielt. Die einzelnen Länder sind viel zu nahe an ihren reale Vorbildern dran: Rhazaulle = Russland, Grewzland = Deutschland usw.
Die Beschreibung der Stadt Lanthi Ume ließt sich teilweise wie aus einem Reiseführer von Venedig abgeschrieben. Da frage ich mich, warum die Autorin die Geschichte nicht gleich in unserer Welt hat spielen lassen?
Dann die Charaktere: Unsere Heldin Luzelle nervt mit ihrem ständigen "ICH KANN DAS ALLEINE"-Getue, obwohl schnell offensichtlich wird, dass sie es eben doch nicht ohne Hilfe schafft.
Girays v'Allisante, ihr ehemaliger Verlobter, ist dagegen eher vom Kaliber "ICH HAB ES DIR JA GESAGT!".
Und Karsler Stornzof ist das Klischeebild vom "Guten Nazi", der eigentlich gar nichts mit den Taten seines Vaterlandes zu tun haben will. Am Interessantesten fand ich die Festinette-Zwillinge, die mich in ihrer Art sehr an die Weasley-Zwillinge aus den Harry Potter-Romanen erinnerten (Zufall?).

Wenn man die Geschichte um die Hälfte gekürzt hätte, wäre vielleicht noch ein spannender Roman herausgekommen.

Und dann noch etwas: Bei einem Roman, dessen Geschichte von einer Reise um die Welt handelt, wäre es da zuviel verlangt WENN MAN EINE KARTE EINFÜGT? So könnte man viel leichter verfolgen, wo sich die Helden gerade befinden!

Die Violine des Teufels: Thriller
Die Violine des Teufels: Thriller
von Joseph Gelinek
  Taschenbuch
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und selten spannend, 29. Juli 2011
Das gute an diesem Buch ist, dass man eine Menge über klassische Musik und Paganini um Besonderen erfährt.

Das schlechte daran ist, dass der Autor überhaupt kein Händchen dafür hat, spannend zu schreiben. Daher kann ich die anderen, sehr positiven Rezensionen nur schwerlich nachvollziehen.

Die Buch vorkommenden Charaktere sind völlig unglaubwürdig geschildert - am schlimmsten fand ich Gregorio, den Sohn des Kommissars, der sich an vielen Stellen einfach nicht wie ein 13-jähriger verhält.

Kurz: Da les ich lieber eine Biografie über Paganini.

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