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Beiträge von Thomas Max
Top-Rezensenten Rang: 4.365
Hilfreiche Bewertungen: 475
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Rezensionen verfasst von Thomas Max "Max"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Value for money, 24. Januar 2013
2 richtig, also: r i c h t i g gute Blues-CDs von Buddy Guy zum Preis nicht mal einer halben - da kriegt man nun aber wirklich mal was fürs Geld. Ein paar Klassiker sind mit im Programm, interessante Interpretationen etwa von "Ain`t no sunshine", dazu gesellen sich einige namhafte Kollegen (Clapton, Richards, Santana). Da kann man nix falsch machen...
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5.0 von 5 Sternen
Doch, danke, das ist genug!, 24. Januar 2013
Das Hardrock-Genre ist nicht unebedingt für Kreativität und Witz bekannt. Allzu oft pflügen gerade die Texte den ewig gleichen Klischeedreck durch. Abweichungen von der Formel Riff, Refrain, Riff, Refrain, Gitarrensolo, Riff, Refrain werden von vielen nicht geduldet. Von abweichenden Instrumenten oder interessanten Arrangements ganz zu schweigen. In einer solchen Szene kann einer wie David Lee Roth mit einem solchen Album natürlich nicht viel Erfolg haben. Es ist ja auch eine Frechheit: statt Van Halen zu klonen (und sich dann dafür beschimpfen zu lassen), fährt er einen ganz eigenen Stil auf, macht grad was er will, setzt Bläser ein, spielt Blues (aber nicht so richtig heavy, wie`s sein müsste, damit es der Dumpfbackenhartwurstfan noch akzeptiert), macht sich genüsslich über Klischees und sich selbst lustig (nun, er war immer ein Klischee, ein reflektiertes freilich) und versprüht vor allem gute Laune. Eine großartige Platte, mir mehr wert als alle Van Halen-Scheiben zusammen (und die fand ich nicht übel, solange er dabei war). Und "Shoot it" ist einer meiner lebenslangen Favoriten geworden. Das kann ich mit Bestimmtheit sagen, schließlich hat das Album mehr als 20 Jahre auf dem Buckel. Merkt man aber kaum.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht nur aller guten Dinge sind drei..., 18. Januar 2013
...auch aller mittelguten Dinge, wie die - nun ja - dritte Scheibe der "Supergroup" nahelegt. Sicher, man hört FREE, LED ZEPPELIN, DEEP PURPLE, HUMBLE PIE und WASWEISSICHWENNOCH - aber warum immer alle auf einmal? Die Platte klingt, als versuchten 4 kompetente Musiker, zu jeder Sekunde ihre Fähigkeiten zu präsentieren. Schaut mal, was ich kann. Sooo hoch schreien...sooo schnell spielen...so wild trommeln...Ist ja gut, aber eine Pause täte noch besser. Vielleicht möchten die Profis aber auch einfach dem Trend, Musik immer lauter - und dadurch letztlich undynamischer - zu machen Rechnung tragen. Wo alles immer auf 11 steht, da gibt es freilich keine Spannung mehr. Oder sie versuchen mit dem Radau, über die Schwächen des Materials hinwegzudröhnen. Denn das ist der eigentliche Kritikpunkt an dieser wie an den beiden vorigen (Studio-)Veröffentlichungen der Band: schwache Songs. Nur wenige Ideen, die hängenbleiben. Classic Rock nach Zahlen. Und so schlecht gelaunt. Das ist es kein Wunder, wenn Bonamassa nun, nach allem, was man so liest, lieber seine Solokarriere weiter verfolgt, als sich mit dem Egomanen Hughes rumzuärgern, der den Kontakt zur Realität verloren zu haben scheint, wenn er in jedes Mikro diktiert, diese Platte habe neben dem seinen auch das Leben vieler anderer Menschen verändert... Mir sind die Solo-Werke der Herren Bonamassa und Hughes allemal lieber. Darauf scheinen sie auch mehr Mühe zu verwenden.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Alles drin und dran, 9. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Mein PC-Spezi war begeistert. Mit dem Ding, meint er, haben wir alles unter Dach und Fach und die Kiste läuft und Du brauchst Dir keine Sorgen mehr zu machen. Also gut. Will ich ihm mal glauben.
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4.0 von 5 Sternen
Nach Diktat begeistert, 9. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nicht verreist, sondern begeistert war man nach dem Einsatz dieses kleinen, feinen Gerätes. Es tut, was es soll - und das ist ja schon mehr, als man häufig erwarten darf. Es war ein Geschenk und der Freude war viel. Anhaltend. Und das ist ein gutes Zeichen. Empfehlung zumindest für jene, die so etwas nicht pausenlos im Einsatz haben. Zum Verhalten unter Härtebedingungen können wir keine brauchbare Auskunft geben.
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kann, aber muss nicht, 9. Januar 2013
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Kind schlief. Ich wollte Musik hören. Kopfhörer nicht gefunden. Diesen hier genommen. Ging auch. Und nun steckt er halt in der Anlage, das Kind hat ihn inzwischen auch entdeckt - und er erweist sich als haltbar, sitzt hier wie dort gut und erfüllt seinen Zweck. Kann man auch ins Telefon stecken...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wir wissen es doch alle..., 9. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
...aber im hektischen Alltag gerät dieses Wissen immer wieder in Vergessenheit. Oder es wird verdrängt. Das Wissen um die eigene Endlichkeit. Schnell noch dies tun und jenes, beschäftigt bleiben, aktiv, nicht innehalten, um nicht auf den Gedanken an den eigenen Tod zurückgeworfen zu werden. So "vertreiben" wir uns die Zeit. Dieses Buch erinnert uns an das, was wichtig ist. Verblüffenderweise sind sich die meisten Menschen in ihrem Urteil darüber recht einig: Die Liebe, die Nähe zu anderen, die Schönheit des Augenblicks, das zählt. Mehr als Gut und Geld, Zerstreuung oder Ehrgeiz. Und weil das die meisten so sehen, wirkt das Buch denn auch ein bisschen wie eine ausgewalzte Binsenweisheit. Aber muss man das dem Buch anlasten? Nun, ein bisschen flotter könnte es schon sein, Humor schadet schließlich nichts, gerade, wenn ein Thema vermeintlich schwer ist. So wirkt das Buch ein wenig wie einer dieser Kalender mit Sinnsprüchen, zu denen gern Schmetterlinge, bunte Fischerboote und Kapellen im verschneiten Allgäu abgebildet werden. Als Geschenk für Leute, die den Wunsch nach Kontemplation mit nicht allzu hohen Ansprüchen verbinden, ist es gut geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Album wie eine warme Decke, 20. Dezember 2012
B.B. King in den 70ern. Das war nicht nur Blues, sondern auch ganz viel Soul, gelegentlich mit einem Pop-Appeal, gelegentlich mit Jazz-Elementen. Das mag sich heute auf dem Papier (bzw. auf dem Bildschirm) nicht arg aufregend lesen, da alles mit allem crossovert wird. Damals war das nicht so selbstverständlich und Puristen aller Lager sahen das Abendland in Gefahr. Dabei hat B.B. King nur zusammenwachsen lassen, was eh zusammen gehört. Wie man hier - äh - hört. Musik, wie eine warme Decke. Nicht King`s bekanntestes Werk, aber für mich eines seiner besten!
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5.0 von 5 Sternen
Nie wieder..., 20. Dezember 2012
...hat Joe Cocker ein Album dieses Formates vorgelegt. Produziert von Allen Toussaint. Muss man noch mehr sagen? Bläser, Background-Sängerinnen, Groove-Nummern zum Tanzen und samtene Songs zum Träumen, sehr amerikanisch, sehr New Orleans, sehr funky. Und dazu die Stimme, die genau in dieses Umfeld gehört. Wer Cocker für einen abgehalfterten Mainstreammucker hält, der die Rente einfährt, hat natürlich recht. Aber so war es nicht immer. Dieses Album zeigt, wozu der in der Lage war, wenn man ihm die richtigen Songs und die richtige Produktion angedeihen ließ. Dass er mit seiner Karriere nach dieser 70-er-Platte nicht so weiter machte, mag daran liegen, dass die Leute eben lieber Mainstreammucke kaufen... Übrigens: Wer an diesem Werk Gefallen findet, sollte unbedingt Frankie Miller`s High Life hören. Auch eine große Stimme, auch von Toussaint produziert - und auch phantastisch!
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Bitte?, 20. Dezember 2012
Beats aus der Dose, dazu eine Kastratenstimme, ein bisschen sphärische Elekrtoniksounds - und fertig ist die neue große Hoffnung des R`n`B. Das sagt vor allem viel über den R`n`B dieser Tage.
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