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Rezensionen verfasst von
Cumulonimbus

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ESPRIT Damen Leggings 18405 70 DEN LE, Gr. 42/44, schwarz (black 3000)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langlebig, sehr bequem und toll verarbeitet!, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer diese Leggins kauft, investiert sein Geld sinnvoll!

Ich habe sie nun schon unzählige Male getragen und bin begeistert: Diese Leggins ist WIRKLICH blickdicht von den Fesseln bis zu den Oberschenkeln, sehr dehnbar wodurch sie bequem ist und einen nicht einengt und auch nach mehrmaligem Waschen verliert sie nicht ihren eleganten und unauffälligen Schimmer. Der Bund kratzt nicht und rollt sich nicht auf, hier merkt man tatsächlich den Unterschied zu günstigeren Altervativen.

Habe sie auch direkt in zwei Farben bestellt (schwarz und violett) und es nicht bereut! Hier solltet ihr zuschlagen, Ladys!


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Super schöne Tasche!, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toll verarbeitet und ein absoluter Hingucker, der jedes Outfit aufwertet. Ich habe nichts zu bemängeln und kann diese Clutch bedenkenlos weiterempfehlen!


Buffalo Girl 226757 PATENT PU 130251, Damen Pumps, Beige (BEIGE 01), EU 37
Buffalo Girl 226757 PATENT PU 130251, Damen Pumps, Beige (BEIGE 01), EU 37

1.0 von 5 Sternen Verarbeitung ist dem Preis nicht angemessen!, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Schuh in 37 und in 38 bestellt: In 37 war er so klein, dass ich schon im Sitzen Schmerzen bekam und das Paar in 38 war viel zu groß, wobei der linke Schuh mindestens eine halbe Größe größer war als der rechte.
Ganz abgesehen davon, dass mir leider keine der beiden Größen passte und ich den Schuh auch als sehr unbequem enpfand, sind die Schuhe für den Preis von fast 50€ wirklich billig verarbeitet:

- man sah am Rand zum Plateau viele Klebereste
- der kleine "Plastiknipfel" am Ende des Absatzes war schief angebracht (verdreht)
- Absatz und Sohle sind mit einer so weichen Gummi/Plastik-Holzimitat-Schicht überzogen, dass schon beim Anschauen tiefe Kratzer und Dellen entstehen (beim Versand oder Verpacken muss schon ein Fingernagel oder etwas Ähnliches in den Absatz gedrückt worden sein, denn dort war schon ein Kratzer)
- Schuhe waren ungleich groß
- die Ränder oben waren vernäht, aber nicht verklebt, sodass man die verschiedenen Schichten alle erkennen konnte, zudem waren sie schief abgeschnitten
- bei einem Schuh war die Holzimitat-Schicht unsauber abgeschnitten, sodass das Gummi/Plastik nicht bündig mit dem Ende der Sohle abschloss und dadurch ein unschönes kleines Loch entstand

Fazit: Für 25€ durchaus akzeptabel, aber leider nicht für den doppelten Preis!


KabelDirekt 15m Ultra HD High Speed HDMI Kabel mit Ethernet 1.4a / 2.0 kompatibel ARC 3D 4K Full HD 1080p / 2160p
KabelDirekt 15m Ultra HD High Speed HDMI Kabel mit Ethernet 1.4a / 2.0 kompatibel ARC 3D 4K Full HD 1080p / 2160p
Wird angeboten von KabelDirekt (Preise inkl. 19% MwSt)
Preis: EUR 25,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Kabel mit einwandfreier Funktion zum fairer Preis!, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
FAZIT:

Voll-Funktionstüchtiges & günstiges Kabel, sauber verarbeitet und gut abgeschirmt, ordentliche Stecker, passgenau. Kaufempfehlung.

Zwischen einem Pioneer VSX-2021 (7.1) gefüttert von einem BluRay Player, HTPC und HD-Sat-Receiver- auf einen Sony VPL-VW 90ES 3D Beamer verlegt, funktionieren alle Auflösungen zw. 540p und 1080p einwandfrei unter verschiedenen Widerholungsraten (Hz); kein Bildrauschen, Streifen, Pixelstörungen o.ä.

2D & 3D über alle Quellen funktionieren völlig problemlos; ebenso die 3D Side-by-Side Darstellung über den HTPC.

Passgenau und gute Verarbeitung, Qualitativ eine recht wertige Anmutung.

Es zeigt sich wieder ein mal, dass sogenannte High-end Kabel nur bedingt "besser" sind oder besser sein können. Die gültige Spezifikation / Norm eines Kabels legt genau fest, was (Abschirmung, Leitfähigkeit, Durchsatz, letztlich Rauschabstand etc.) erreicht werden muss und zu welchem Zweck.

Die immer gleichen Märchen von Wunderkomponenten für die "echten Profis", die z.T. das 10-fache Kosten, sind weitestgehend auf ein herausragendes Marketing der HiFi-Zuliefer- und Zubehör-Indistrie zurück zu führen.

Auch wenn Tests die 'Gläubigen' niemals überzeugen werden -wie auch wenn man das 10-fache für eine Meinung und ein Werbeversprechen ausgegeben hat- sprechen die Test, also Zahlen, Daten, Fakten eine eindeutige Sprache!

Kaufempfehlung!


Resident Evil: Retribution [Blu-ray]
Resident Evil: Retribution [Blu-ray]
DVD ~ Milla Jovovich
Preis: EUR 9,99

13 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein einziger unansehnlicher Brechdurchfall mit Schluckauf, schön schaumig verquirlt, 11. April 2013
Was ist denn nur das Problem der Filmbranche, genauer Hollywoods Filmindustrie, aber noch wichtiger, was ist denn nur das Problem der Zuschauer und der Kritiker hier!?

Ein trauriges und erschreckendes Bild zeigt sich bei den Rezensionen zu diesem Film, da offenkundig Unterhaltung schon dann für gut befunden wird, wenn diese irgendwo zwischen "Verliebt in Berlin" und „Anus Magillicutty“ liegt und demzufolge eben auch RE6 -dieses blödsinnige Massaker am guten Geschmack, diese zähflüssige Hirndiarrhö- bis in die Stratosphäre hochgejubelt und mit 3,4, oder 5 Punkten bewertet wird.

Es scheint so, als fände sich immer wieder und immer wieder ein Haufen Claqueure, die auch noch den schändlich-schauderhaftesten Unrat mit Applaus und Anerkennung bedenken und jeden noch so banalen Auswurf, jedes noch so dumm-dreist und unüberlegt zusammengedrehte Exkrement für gut befinden („supi“, „tolle Action“, „voll geil“, „Mila forever“, "Film des Jahres 2012" usw.) und damit dafür sorgen, dass weiterhin solche Intellekt- aber vor allem unterhaltungverhöhnenden Elendsfilme produziert werden! HERZLICHEN DANKE dafür!

Dieses ganze Machwerk ist ein riesiger fulminanter und fundamentaler Bockmist, einfach infantil und immer nur grässlich; ein einziges Dauerfeuer auf das menschliche Gehirn. In dieser Parodie auf einen Actionfilm, ist aber auch wirklich jeder Inhalt zugunsten übelster –weil unsäglich schlecht choreographierter- Action-Sequenzen und mutwillig ordinären Salbader ersetzt worden. Hier fällt allen Akteuren ununterbrochen der Kot einfach aus dem Mund ohne lästigen Umweg über das Gehirn und so haben es dann wohl auch Drehbuchautor und Regisseur gewollt; das ist Stupidedia als Film.

Jeder Versuch auch nur ein Wort über den vermeintlichen Inhalt -also etwas zum Ablauf des Film zu schreiben- ist völliger Nonsens, da es in dieser deprimierendem Posse von Paul William Scott Anderson, keinen gibt; das ist wahrlich eine „Retribution“ (Rache, Vergeltung) am Zuschauer!

Und selbst wenn man über die uninspirierte Inhaltsleere der Story, die infame Idiotie und Pointenlosigkeit der Dialoge, die desolate schauspielerische Leistung, die zusammengerotzte Figurenkonstellation, das verheerende Sound¬design, die fantasielosen Kostüme plus Gadgets und die dilettantisch-debilen Kampf- und Schussszenen hinweg sieht, bleiben auch nur lahme, eine Million mal gezeigte CGI-Effekte als abschließendes Missvergnügen übrig.

FAZIT:
Ein epischer und exzeptioneller Wühltisch-Schrott von viertelbegabten Filmmacherkarikaturen die allesamt geohrfeigt gehören. Auf der nach unten offenen Debilitätsskala hat der Film den neuen Tiefpunkt gesetzt. Mir war der „Film“ als Zuschauer schon peinlich… wie geht es da erst den Involvierten und Verantwortlichen…
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 9, 2013 12:29 AM MEST


Prometheus - Dunkle Zeichen [Blu-ray]
Prometheus - Dunkle Zeichen [Blu-ray]
DVD ~ Ridley Scott
Preis: EUR 9,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön, schön flach, weder Science noch Fiktion, einfachstes aber schönes Popcorn-Kino, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So monumental die Eröffnungsszene auch sein mag, ist mir der Gedanke, dass hier R. Scott tatsächlich zumindest in Teilen, in seinem Film die christlich-fundamentale Hirndiarrhö des „Intelligent Designs“ und damit die Basis des mystizistischen Irrsinns „Kreationismus“ oder anderer degenerativer Pseudolehren (vgl. E.v. Däniken) gemeint haben könnte, einfach zuwider…

Dass das Wissenschaftlerpaar Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) Höhlenbilder und hier die immer gleichen Sternenkonstellationen mit irgendwelchen darauf deutenden Männchen finden, ist bei einer angenommenen „programmierten“ Evolution -die knapp über ca. 600 Millionen Jahre gedauert hat- völlig zusammenhangslos, hält aber eben diese Akademiker nicht davon ab, einfach die These in die Welt zu blöken, dass uns Aliens –die gerne mal immer wieder, hier und da, zu Besuch vorbei geschaut haben- erschufen, aber wichtiger UNS treffen möchten.

Nach zwei Jahren im Kälteschlaf in einem ungeheuer kostspieligen aber trotzdem schnellstens zusammengeleimtem (ja, es ist schön!) Raumschiff kommt ein Haufen naiver, unreifer, neurotischer, unverantwortlicher und affenblöder Wissenschaftler plus Steuermänner auf eben diesem fremden Planetensystem, inklusive des identifizierten Mondes an und improvisieren ad hoc eine Landung, irgendwo und irgendwie, aber finden selbstverständlich auf etwa 300 Mio. km² „LV-223“ zufällig Alien-Gebäude -/schiffe und eine wenig befahrene Zugangsstraße .

Nichts neues seit Alien(s), aber schauspielerisch ist der fulminant und vielschichtig gespielte Roboter David (Michael Fassbender)bis hierhin der einzige Lichtblick, der das Schiff und sich selbst, während der langen Cryostasis-Anreise zum Alien-Mond unterhält; hier als Androide Marotten, Eigenarten und eigene Motivationen zeigt: Haare färben, Snacks beim Filmgucken knabbern und Basketballspielen gehören allesamt zu den besonderen –aber unerklärten- selbstmotivierten Tätigkeiten des Künstlichen.

Die Devise nach der Ankunft und dem Erwachen heißt dann -wie ein Rudel Cockerspaniel-Welpen- nichts wie raus und unbedingt, ohne jede Vorbereitung und Plan, mit einer hurtig zusammen gesammelten Crew, noch in derselben Minute rein, in den völlig unbekannten Baukomplex der Außerirdischen.
Dann, ein paar Gadget-Nutzungen und Sesamstrasse-Dialoge später, muss man selbstverständlich als Wissenschaftler –in einer Art Gruppenzwang- bei der Feststellung das die Alien-Hütte eine Sauerstoffatmosphäre aufweist, sofort den Helm abnehmen und tiiiiief durchatmen.

Zum Heulen flach ist anschließend das Intermezzo, wenn sich der stumpfsinnig gespielte geologische Experte (der sich niemals für irgendeinen Stein, Bauwerk, oder sonst irgendeine geologische Formation interessiert) in Begleitung des Biologen (für sein Fachgebiet gilt ähnliches…) nach kürzester Zeit, trotz fliegender High-Tec-Drohnen, Spezial-Unterarm-Computer, und Funk wie selbstverständlich verirren; der Rest der uninspirierenden Gemeinde natürlich nicht.

Während die anderen zurück auf der Prometheus den Tag damit ausklingen lassen, den gefundenen 2000 Jahre alten Kopf im Labor samt grünem Glibber und Puderpocken mit reichlich Strom zum explodieren zu bringen und den zerfetzten und dekontaminierten Rest zu analysieren, nimmt die unverschämt geisttötende, widersinnige und unlogische Wissenschaftlerpersiflage ihren Lauf.

Später inspiziert unser bis dato bemerkenswerter Roboter eine in Behältern gelagerte Alien-Flüssigkeit, erforscht diese jedoch nicht, bsp. über den biochemischen Aufbau, nein, er verseucht sogleich einen der Doktoren (Holloway), um mal zu sehen was dann so passiert. Ethisch und wissenschaftlich völlig undenkbar, unmotiviert, unlogisch und unsäglich blöd. Diese Aktion ist vor allem deshalb besonders unklug, weil er damit zwar nicht sich selbst, aber die gesamte Crew und seinen geschwächten und tattrigen Auftraggeber und Erschaffer (der ohne Mitwissen der Crew mitgeflogen ist) gefährdet.

Eben dieser infizierte Doktor Holloway befruchtet, nach einem steifen und saftleeren Gespräch über Unfruchtbarkeit, den Tod und den lieben Gott, bei einem GV seine unfruchtbare Frau.

Die offenbar dem Kretinismus verfallenen Milburn und Fifield irren weiterhin, völlig grund-, sinn- und haltlos durch die Katakomben der Alien-Heimstätte und finden neben toten Aliens auch Penisvaginawürmer, die dann in der bereits etablierten kompromisslos stupiden Weise angegangen werden. Hier zeigt der Biologe, dass er nicht umsonst den IQ einer Zwetschge hat, wenn er die erste lebend gefundene außerirdische Existenz behandelt, als hätte er einen Goldhamster mit Brüsten in einer Zoohandlung gefunden.

Selbstredend werden Hinweise der Schiffs-Scanner auf außerirdisches Leben gewissenhaft vom potenten Doof-Captain als Fehlfunktion interpretiert; wie soll das auch hier –auf einen Alien-Mond hingekommen sein und was hat das überhaupt mit der eigentlichen Mission zu tun!?

Um am nächsten Morgen Milburn und Fifield zu suchen (die leider nachts keinen Ansprechpartner auf der Brücke hatten und deren Videoaufnahmen von der Nacht leider auch nicht aufgezeichnet wurden, weil der Captain und die Tochter des Auftraggebers (Vickers) mit GV in ihrem Quartier beschäftigt waren), zieht die ganze Truppe noch Mal planlos und unkoordiniert los. Der befallene Holloway mutiert nach kurzer Zeit und wird nach der überstürzten Abreise aus dem Alientempel nun von der jetzt sehr an Quarantäne interessierten Frau Vickers durch die alternativlose Reinigung durch Flammen am Betreten des Schiffs gehindert.

David findet unterdessen den aus Alien 1 bekannten Raum nebst Konstrukteur, was wirklich ansehnlich zelebriert und präsentiert wird, einen Augenblick vom dreist-stupiden Plot ablenkt und die angefallenen Unzulänglichkeiten bei den Protagonisten vergessen lässt.

Nach dem sie den Tod von Holloway mit ansehen musste, bricht Elizabeth „Ally“ Shaw zusammen, David unterrichtet sie über ihr im Scanner gefundenes Alienbaby und verweigert ihr - ganz in der Tradition der katholischen Roboter- die Abtreibung, sediert sie aber dafür. Und will sie einfrieren… ja, das kennen wir schon. Nur das Warum fehlt hier.

Kaum erwacht, schlägt sie die eben noch ihr helfenden Wissenschaftler, nun aber willfährige Diener des bösen Roboters, die sie in den Cryo-Schlaf versetzen sollen KO und flüchtet. Die Niedergeschlagenen lösen aber weder kurz danach, noch irgendwann später Alarm aus und versuchen auch nicht die Doktorin im weiteren Verlauf zu stellen, sodass sie einen vollautomatischen Operationsautomaten –hier die Version für Männer- erreichen kann und diesen flugs so programmiert, dass sie nach ein paar dutzend Spritzen die gewünschte Abtreibung a'la Fremdkörperentfernung im Abdominalbereich erhält. Ein Laser-Bauchschnitt durch Bindegewebe, Bauchmuskulatur und schließlich Gebärmutter und schon kann das Alien-Ei entfernt werden… schade nur das die Doktorin den Mutterkuchen –oder was auch immer am Ende der abgerissenen Nabelschnur hängt- einfach in ihrem Körper lässt und kostensparend nur den oberen Teil ihrer Bauchdecke zutackern lässt.

Zudem hat man den Eindruck, dass zunächst das Ei und in Folge das Tintenfisch-Alien sekündlich größer werden, so dass aus der 50kg Frau ein handballgroßes Ei, bzw. letztlich ein geschätzter 11,5 Kilo-Calamar gezogen wird. Zur Tötung des ungeliebten Kindes wird eine Generaldesinfektion eingeleitet und der Medpod geschlossen.

Taumelnd und blutverschmiert stolpert Shaw in einen Raum mit einigen Zivildienstleistenden, inklusive David, die den (huch, noch lebenden und mitgereisten) Big-Boss (Peter Weyland) gerade ausflugsfertig machen. Ihr Zustand, das Blut, die gerade durchgeführte Abtreibung eines Aliens, oder ggf. die niedergeschlagenen Mitarbeiter, die im Auftrag Davids eine Art Gefangennahme durchführen sollten, sind jetzt aber kein Thema; die Hausschuhe des Alten sind wichtiger.

Dann trollen sich alle, um jetzt aber wirklich die außerirdischen Menschenmacher zu besuchen.
Der durch David erweckte Steuermann-Alien findet den Besuch aber unpassend und die Menschen plus Androiden insgesamt lumpig, drum erschlägt er alles und jeden und macht sich und sein Schiff startklar.
Ally entkommt und überzeugt den Cowboy-Captain mit eins, zwei Sätzen davon, sein eigenes Leben- und das der Crew durch eine Kamikaze-Aktion in das Alien-Schiff zu opfern. Frau Vickers findet das nicht gut, (hat aber auch nicht wirklich was zu melden als Tochter vom rich-bitch Chefbesitzer-Boss).

Es folgt die Evakuierung Vickers' in der Rettungskapsel mit angeschlossenem Medpod, anschließend die Karambolage, die Explosion, der Absturz, der Aufschlag, idiotisches Flüchten vor einem umkippenden Alienschiff, laufen, laufen, retten, springen, laufen, hüpfen, rennen und… endlich der Tod der Milliardärstochter.

Shaw rettet sich von der Mondoberfläche in die eigentlich für Vickers, aber eigentlich für Weyland vorgesehenen Evakuierungsraum(-kapsel), die nun außer der Frucht ihres eigenen Leibes nichts mehr enthält.

Das Alien wächst schnell, das wissen wir, bekannterweise auch wenn es keine Nahrung zu sich nimmt. Wodurch nun aber aus einem zunächst apfelsinen- dann fußballgroßen Tentakelalien in ein paar Stunden ein 4 Meter und rund 300 Kilo schweres Monster wird, bleibt im Dunkeln… ggf. durch Fotosynthese?

Der Konstrukteur überlebt den Absturz und verfolgt Shaw in das Rettungsboot, woraufhin diese durch Öffnen einer Tür den 5,20m Kalmar gegen den 2,43m großen Konstrukteur entlässt, um den letztgenannte zu töten; dabei flüchtet sie.

Und während David und Shaw den Mond unverzüglich verlassen, bricht aus dem Brustkorb des toten Konstrukteurs eine (schon wieder völlig überdimensionierte) Kreatur, die dann endlich dem ALIEN der guten ersten beiden Teile ähnlich sieht.

FAZIT:
Die Protagonisten wirken größtenteils blattplatt, Dialoge konstruiert und häufig deplatziert, insbesondere Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) empfand ich durchweg als wenig authentisch und unsympathisch, Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) als überfordert (alle Attribute sind sowohl auf Figuren UND Schauspieler zu beziehen), Meredith Vickers (Charlize Theron) als belanglos und den ganzen Rest der Besetzung völlig profillos und unbedeutend.

Ja, es gibt phantastische, z.T. poetische Bilder, exzellente Kulissen, ein recht schönes Filmthema und Filmmusik, ABER das Drehbuch und die Charaktere sind amerikanisch-oberflächlich, berechenbar und stereotyp dargestellt, dutzendweise lahme Klischees und Zitate aus dem Fundus des Sci-Fi Genres. Dem ganzen Film fehlt es an Logik, Systematik und Zusammenhang, Wissenschaft verkommt zu einem Peter Moosleitners Artikel oder Galileo-Bericht.

Körbevoll werden Phrasen von historischen Personen, philosophisch / religiöse Fragestellungen und Motive in einem freudlos zusammengerührten grauen Brei der behelfsmäßigen Metaphysik plagiiert.
Ridley Scott hat in Prometheus viele Fragen aufgeworfen, auf die sich der Zuschauer aber weder durch Logik, noch durch großen Erfindungsreichtum eine Antwort geben kann. Der Grund dafür ist, dass in loser Folge Schöpfungstheorien, Mutmaßungen und unlogisches Verhalten aller Akteure präsentiert werden die dafür sorgen, dass der Film keine Aussage hat, sondern nur zu einem geist- und sinnlosen, aber insbesondere esoterischen Themenwirrwarr verkommt.

Wirklich schlimm ist der fulminante Weichstuhl den der Kollege R. Scott in seiner filmlangen Kommentierung (auf Bluray) von sich gibt: Über jede dumme, unfertige, misslungene -oder verschnittene Szene, aber auch verpatzten Anschluss oder reduzierten Dialog, quatscht „der Meister“ vernagelt-starrköpfig und unbelehrbar einfach drüber. This/That „ was a good idea“, oder „…worked perfectly“, „looks phantastic“ usw.

Ganz sicher kein Meisterwerk, weil schön allein nicht reicht!


Die Mondverschwörung
Die Mondverschwörung

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft ist doof! Alles über Götter, Hitler, Reichsdeutsche, Aliens, Atlantis, Flugscheiben, Neuschwabenland und Plutonium, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Mondverschwörung (DVD)
Abgründe tun sich auf, bei so uneingeschränkter Idiotie, Kretinismus und voll ausgebildeter Intelligenzminderung, bzw. Minderbegabung. Durchgängig jeder der Schaumschläger die hier seine Weltsicht zum Besten gibt, müsste umgehend entmündigt und/oder einer Psychiatrischen Anstalt übergeben werden.

Diese Dokumentation ist aber nicht nur eine satirische Sicht auf eine debile, degenerative und völlig unwissenschaftliche Gemeinde, die einem einfachen Dummbatz wie Erich von Däniken mit kuriosen, skurrilen und grotesken Meinungen und Erklärungen nachfolgt, sondern ein aufklärender Blick in eine faschistoide, rechtsvulgäre und antisemitische Esoterikszene, voller närrischer Schrumpfköpfe und ewig Gestrigen, die durch die Hintertür der okkulten Para –und Pseudowissenschaften, Science Fiction / Fantasy Stories und Mythen einen Zugang zu den, von der Welt und ihrer Komplexität Überforderten sucht.

Hier werden nicht nur aberwitzige aber aufregende Geschichten und Thesen fernab von jeder Wissenschaft in ein krudes Weltbild zusammengematscht, nein, es sind eben immer die Juden, die Zionisten, das jüdische Weltkartell -/ kapital und natürlich auch die von Juden unterwanderten USA oder seltener einfach Nicht-Reichsdeutsche, die offensichtlich die Deutschen fremdsteuern, vergiften oder sogar ausmerzen wollen und das über Chemtrails, präparierte Euro-Scheine, Mikrochips, Plutoniummarkierungen etc. etc …

Kein „Gedanke“ der nicht hirnverbrannt genug wäre um von diesen Plattgeklopften ausgeworfen zu werden:
- Die Sonne ist doppelt besetzt mit Basen und Plutonium. Es(?) dreht sich linksrum, sternförmig, das ist ein Zeichen für Plutonium.
- Auch der Mond ist hochgradig abgefüllt mit Plutonium, oder Antimaterie, oder Protonen.
- Hitler wurde von (guten) Außerirdischen gerettet und mit einem UFO an den Südpol oder Mond, oder Atlantis verfrachtet!
- Der Mond selbst –jedoch nur die dunkle Seite- ist mit Ariern bewohnt.
- Die Funktion des “Orgon-Engel-Akkumulator” hilft bei Zeitreisen
- Es wurde geheimgehalten, dass Gottvater Odin Buddha aufgefressen hat
- Es gibt eine unterirdische Stadt am Südpol… auch die ist mit Ariern angefüllt.
- Thule, Atlantis, Südpol, der Mond, Aldebaran sind Rückzugsorte für Hitler, Satan oder Deutsche
- Es gibt satanische Anschläge und Teufelssymbole auf unserem Personalausweis

FAZIT:
Man muss also nicht nach Amerika reisen um völlig bescheuerte Menschen zu finden, die sich in haltlosen Verschwörungstherorien er- und vergehen, die Naturwissenschaft verneinen und der Vernunft eine Absage erteilen; es reicht hier in Deutschland, um die Ecke mal ein paar Fragen zu platzieren.

Es bleibt, bei allem Lachen und Kopfschütteln über diesen meschuggenen Tinnef in den Köpfen, ein fader Geschmack zurück, weil wieder einmal rassistischer und antisemitischer Dreck zu Tage tritt, (dieses Mal) verrührt in einem Eso-Sci-Fi-Gebabbel.

Die Frage ist doch, ob wir nicht schon selbst einige dieser „Erklärungen“ und/oder „Theorien“ aufgenommen haben… 9/11 – Bush-Verschwörung, Illuminaten-Globalisierung-Geheimregierung, Freimaurer-Zionisten -Weltmachtkontrolle, USA – Chemtrails – Psychopharmaka, oder Entführungen-Aliens-Experimente…

Mir macht Angst, dass einige wohl sagen werden: Aber DIESE Gedankenketten sind doch wahr und richtig …
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 21, 2013 2:10 PM MEST


Kein Titel verfügbar

4.0 von 5 Sternen Unbekannt aber gut! Günstiger geht es kaum noch..., 4. Februar 2013
FAZIT: gute Verarbeitungsqualität, ausreichende Leistung für das Geld, sinnvolle Features.

Nach der Volksweisheit: "Was der Bauer nicht kennt..." findet man im Netz von selbsternannten Car-Hi-Fi-Experten völlig sinnentleerte und immer gleiche Phrasen a la „dieser Verstärker ist nicht so gut wie X“ oder „…kann nicht mit Y mithalten“, aber auch „Was so wenig kostet, kann schon nichts sein!“.

Natürlich hat keiner berufenen jemals diesen Verstärker besessen, noch irgendwann irgendwo getestet, quaken und quasseln aber Weisheiten über die ‚wirkliche‘ Beschaffenheit dieses Gerätes zusammen.

Auch kennen oder verstehen die meisten Juroren weder den elektrischen/elektronischen Aufbau, noch vor- und/oder Nachteile der verschiedenen Bauarten und Bauteilen.

Klar ist aber auch, dass die Qualität von Endstufen sich generell nicht an einfach an Kennzahlen und / oder Leistungswerten (der Hersteller) beurteilen lassen; und schon gar nicht, wenn man nicht weiß, wie und unter welchen Bedingungen die Messungen erhoben worden.

Ich habe Sie also gekauft und zunächst –überkritisch eingestimmt- provisorisch an mein Kenwood KDC-DAB41U verkabelt, an 2 x front (Pioneer E170 CI), 2 x rear (unbek.), 1 x Sub. (30cm HX 12 von Audio System)

Ergebnis: Die Endstufe macht genau das, was sie soll: sie verstärkt die Signale meiner Kennwood Head unit ohne verzerren und rauschen, bei subjektiv lauter Hörweise!

Erst bei höheren Lautstärken habe ich ein leichtes klirren in den Höhen war genommen, was aber auch schuldhaft durch das 384 kbps MP3 verursacht worden sein kann.

Ebenfalls –bei abgestelltem Motor- wahrnehmbar ist ab ca. 70% Pegel ohne Musik, ein erstes helles Rauschen.

Die Endstufe ist bei einem 30 Minütigen Betrieb bei 3 / 4 Last nur handwarm geworden.

Wie Laststabilität oder wie gut der Verstärker Impulsspitzen verarbeitet, können wahrscheinlich Hip-Hop oder Techno-/Electro-Fans mit einem Kofferraum voll Subwoofern sagen.

Für mich reicht dieser Verstärker vollständig und zufriedenstellend aus!
Ich würde meinen: Erst hören/testen, dann schreiben!


Iron Sky - Wir kommen in Frieden! [Blu-ray]
Iron Sky - Wir kommen in Frieden! [Blu-ray]
DVD ~ Julia Dietze
Preis: EUR 7,97

15 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Über-Mond-Nationalsozialisten-Müll, der neue Maßstäbe für Dilettantismus und Substanzlosigkeit setzt, 14. Januar 2013
Auch wenn die Ursprungsidee vielleicht, ggf., möglicherweise, mutmaßlich hätte zu einem interessanten Film werden können, ist das von Regisseur Timo Vuorensola zusammen geschmierte Ergebnis eine Aneinanderreihung plumpster, hirnbefreiter und abgedroschener, immer voraussehbarer Einfallslosigkeiten, ein einziger dusseliger Rohrkrepierer.

An jeder Stelle ein infantil überzeichneter Unrat, ein Rundumschlag gegen jeden guten Geschmack, ein andauernder unappetitlicher Brech-Durchfall, der weder lustig, noch bissig-witzig oder sogar politisch-satirisch ist. Hier wird –bis auf den Beruf des Schauspielers, Drehbuchautor, Regisseurs- überhaupt gar nichts auf originelle oder überraschenderweise parodiert, sondern alles kurz und klein geschlagen (auch der Zuschauer).

Alberne und mangelhaft entworfene Figuren (die jeden Stereotyp auf übelste bedienen, a la Mel Brooks nur schlechter), schnodderig-lahme Dialoge, ein zusammengerotzter Plot mit plump-zotigem "Humor" und die abstruse Leistung der Schauspieler, gekoppelt mit einer ordentlichen Gabe an handwerklichem Unvermögen belegen, dass eine gute Idee allein zunächst einmal, zu überhaupt gar nichts reicht!

Hier einige Beispiele des Feuerwerks an Humor:
"Albinisierungsserum", "Oszillationsüberapparat", US-Präsidentin Sarah Palin, ein Farbiger der zum Weißen wird, Sternen-Schlachtschiff der USA mit Namen "George W. Bush", Handy = "Telefoncomputer", "umfassend, systematische Bindung, kurz USB".

„Sie haben ihr Wort gebrochen!“ (Vorwurf an die US-Regierung) - "Wir sind die USA. Wir sind nun mal so."

"Du, was gibts denn heute in der Kantine?" - "Ich glaub Sauerkraut."

„Houston– wir haben mehr als ein Problem!“

"Er ist tatsächlich auf den alten ich-blas-dir-noch-einen-Trick reingefallen. Krass sind diese Nazis dämlich."

Die oft angeführten Genre-Referenzen wie 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood, Dr. Strangelove, Der große Diktator, evt. sogar "Mars Attacks" haben mit diesem hanebüchen kruden und ordinär grotesken Iron Sky keinesfalls etwas zu tun und gehören unter allen Umständen nicht in die Nähe gerückt.

In jedem Fall erwähnenswert ist aber wohl, dass Julia Dietze tatsächlich aus dem Reigen der gleichbleibend peinlich-schlechten, ja desolaten backpfeifengesichtigen Darsteller heraussticht; sie ist einfach noch einmal um Potenzen furchtbarer als Götz Otto, Udo Kier, Christopher Kirby - die endgültige totale Fehlbesetzung, selbst für die Sesamstraße… und dann DIESE STIMME !

Und... ja mir ist bekannt das es lediglich ein 7,5 Millionen Dollar Budget gab und das der Film teilweise über das "crowdfunding" finanziert wurde.

FAZIT: Beansprucht nicht die Lachmuskeln, dafür aber den Schließmuskel!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 13, 2014 9:35 AM CET


3.0m 2x Cinch Stecker auf 2x Cinch Stecker - HQ
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Wird angeboten von lets-sell!
Preis: EUR 3,26

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut, günstig, hier stimmt Preis und Leistung, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
FAZIT:
Gutes, günstiges Kabel, sauber verarbeitet und gut abgeschirmt, ordentliche Stecker, passgenau. Kaufempfehlung.

Ich nutze zwei dieser Kabel mit 3m Länge im Auto, um die Head-unit mit dem Verstärker im Kofferraum zu verbinden.

Generell von Hochwertigkeit zu sprechen ist wahrscheinlich ein wenig zu stark formuliert, andererseits bin ich (und zumindest ein großer Teil der neutralen Fachpresse) der Meinung, dass sogenannte audiophile High-end Kabel per se nicht existieren und ihre Daseinsberechtigung weitestgehend auf herausragendes Marketing der HiFi-Zuliefer- und Zubehör-Industrie zurück zu führen ist.

Nach der geringen Versandzeit, danke Amazon, war das Kabel gut verpackt im Briefkasten anzutreffen. Nach dem Auspacken täuschte der Eindruck nicht, das Kabel ist wirklich gut verarbeitet und hat tatsächlich genau 3m von der Spitze zu Spitze!

Die Cinch-Stecker wirken ordentlich ausgeführt, die dicke der Kabel läßt auf eine tatsächliche Abschirmung schließen und die Kontakte sind tatsächlich vergoldet.

Duzendfaches ein- und ausstecken, durchziehen durch Kabelkanäle- und schläuche haben zu keinen Problemen an Steckern oder Kabel geführt.

Das Kabel erfüllt seinen Zweck -Sound vom Radio zur Endstufe zu leiten- tadellos, d.h. ohne zusätzliches Brummen oder Rauschen.

Klare Kaufempfehlung!


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