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Rezensionen verfasst von
P. Adam "PhilAd"
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SPIGEN Case für iPhone 5S / 5 Hülle Bumper NEO HYBRID EX SLIM Metal Series Schutzhülle [Champagne Gold - SGP10605]
SPIGEN Case für iPhone 5S / 5 Hülle Bumper NEO HYBRID EX SLIM Metal Series Schutzhülle [Champagne Gold - SGP10605]
Wird angeboten von Startfaktor (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 15,99

3.0 von 5 Sternen Insgesamt nicht schlecht, aber ..., 27. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein IPhone 5S ist leider nicht so widerstandsfähig, wie mein vorherigen Smartphones und so musste ich es bereits nach einem 3/4 Jahr einschicken (Glas gebrochen, Rahmen vermackt, ...). Mit meinem Austauschgerät soll dies nun nichtmehr passieren. Ich bin eigentlich kein Fan von Hüllen, die zum einen die Haptik, aber auch das Design des Geräts verstecken oder gar zerstören. Leider komme ich wohl beim IPhone niht drumrumm, weil es anscheinend deutlich empfindlicher ist als andere Smartphones.
Von dem Bumper habe ich mir nun erhofft, dass der Unterschied möglichst klein ausfällt.

ich beziehe mich nun auf:
SPIGEN Case für iPhone 5S / 5 Hülle Bumper NEO HYBRID EX SLIM Metal Series Schutzhülle [Champagne Gold - SGP10605]

Der Lieferumgang enthält den Gummibumper + Rahmen, eine sehr gute Folie für Vorder- (1-teilig) und Rückseite (3-teilig), ein Mikrofasertuch, eine Anleitung und ein 'Zertifikat'.

Der Bumper sieht wirklich sehr gut aus und es lässt sich wirklich alles kinderleicht anbringen. Anfangs hat man auch den Eindruck, dass der Bumper wirklich sehr fest sitzt. Leider ändert sich das mit der Zeit. Bei mir kommt es häufig vor, dass ich das Handy aus der Tasche ziehe und der Bumper verrutscht ist. Verfärben tut er bei mir bislang nicht (1 1/2 Monate habe ichihn aktuell).

Weiterer Nachteil ist, dass nicht jeder Kopfhörer kompatibel zu dem Bumper ist. Während meine Sony MDR-10, einen kompatiblen Anschluss für Bumper haben (Klinkenstecker wird schmaler bzw. hat eine Aussparung, kann ich meine Bose Clearsound Kopfhörer nicht anschließen, was ich sehr schade finde. Da der Bumper bereits ohne ständiges an- und abnehmen verrutscht - schätze ich, dass es nicht besser werden würde, wenn ich es für die Benutzung der Kopfhörer machen würde.


TP-Link Archer C7 AC1750 WLAN Dual Band Gigabit Router (802.11b/g/n/ac, 1750Mbit/s, 4x LAN, 1x WAN, 2x USB 2.0)
TP-Link Archer C7 AC1750 WLAN Dual Band Gigabit Router (802.11b/g/n/ac, 1750Mbit/s, 4x LAN, 1x WAN, 2x USB 2.0)
Preis: EUR 96,43

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super P/L, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Preis ist das Gerät Top.

Verarbeitung und Verpackung:
Die Verpackung ist nicht unnötig groß gehalten und der Lieferumfang beinhaltet neben den drei vergleichsweise großen externen Antennen, noch ein größeres/stärkeres Netzteil und ein LAN-Kabel. Das Gerät fühlt sich vergleichsweise leicht an und das Gehäuse sieht meiner bescheidenen Meinung nach nicht sehr hochwertig aus. Für mich spielt es keine Rolle, da er sowieso im Wandschrank verschwindet. Das Netzteil ist überdimensioniert. Laut OpenWRT liegt der Verbrauch lediglich bei ~3W. Das Netzteil soll 30W leisten können, was in keinem Fall benötigt wird.

Funktion:
Das Gerät ist ein Router OHNE Modem. Leider ist das nicht allen unbedingt klar. Wer zuhause einen Router mit PPPoE Passthrough oder einem Bridging-Modus besitzt, kann die Verbindung mit dem Archer C7 sinnvoll über das WAN Port aufbauen. Leider gibt es diese Funktion fast nichtmehr und reine Modems, vorallem für VDSL, sind sehr selten. Draytek bietet z.B. ADSL/VDSL Modems an und ihre Router bieten auch die Möglichkeit eines Bridgings/PPPoE Passthroughs, sodass man die Router als reines Modem nutzen kann.
Zwar bietet der Archer C7 neben IGMP Snooping auch einen IGMP Proxy an, der notwendig für IPTV (Entertain) ist, allerdings habe ich keine Möglichkeit gefunden die zweite nötige WAN Verbindung (VLAN8 für IPTV Multicast) über DHCP separat aufzubauen. Ebenfalls fehlt die Möglichkeit für PPPoE das VLAN7 festzulegen.
Den Router hinter einen anderen Router zu klemmen und somit ein doppeltes NAT zu haben, halte ich für wenig sinnvoll. Hier würde ich eher dazu raten, den Archer C7 als REINEN Access-Point zu verwenden. Es ist nicht nötig den Archer C7 als Router zu betreiben, sondern man kann ihn als reinen Access-Point nutzen, was auch meine Ambition gewesen ist.
Hierzu muss man lediglich folgende Schritte erledigen:
- WAN auf DHCP belassen und kein Kabel anstecken (Verbindungslos)
- Sinnvollerweise eine feste LAN-IP im eigenen Subnetz vergeben, um die Konfiguration zu erreichen (Bei einem 192.168.1.0/24 hätte der Router z.B. 192.168.1.1 und man könnte dem AP die 192.168.1.2 geben, wenn frei)
- IGMP Proxy deaktivieren (Macht bei Entertain/IPTV auch weiterhin der Router, IGMP Snooping ist immer aktiv)
- NAT und HW-NAT deaktivieren
- Alle FW-Settings deaktivieren (Übernimmt ja weiterhin der Router zwischen WAN und LAN)
- DHCP deaktivieren (Übernimmt ja weiterhin der Router)
- Kabel zwischen einem LAN-Port vom Archer C7 zum eigenen Router

Nun hat man den Archer C7 im reinen Access-Point Modus und kann ihn im eigenen LAN mit der vergebenen IP-Adresse erreichen. Anschließend oder auch vorher schon richtet man das WLAN seinen Wünschen entsprechend ein. Bei mir war es nicht zielführend dem 2.4GHz und 5GHz WLAN die selbe SSID zu geben. Das 2.4GHz kommt besser durch Wände und hat eine höhere Reichweite, sodass er eigentlich immer das 2.4GHz Band bevorzugt (Bessere Signalstärke). Deshalb habe ich bei mir zwei unterschiedliche SSID's verwendet, sodass ich primär das 5GHz nutze und in Einzelfällen (Client unterstützt kein AC oder ist zu weit weg), auf 2.4GHz zurückgreifen kann. Die Ländereinstellung in den Settings passt die maximale Sendeleistung an, die in den verschiedenen Ländern unterschiedliche maximalwerte genormt/erlaubt sind. Eine Einstellung wie China und USA sorgen somit möglicherweise für besseren Empfang, können einem aber auch Ärger einbringen. Die Warnungen sollte man durchaus ernst nehmen.
Im Vergleich zu meinem Draytek-Router ist der Empfang insgesamt nicht ganz so gut - für mich aber mehr als aureichend, obwohl mehr Antennen und auch größere Antennen vorhanden sind.

OpenWRT:
TP-Link bietet günstige Geräte mit verbauter HW an, die deutlich mehr Freiheiten ermöglichen könnten und vorallem viele 'Experten' Funktionen bieten, die man in der schon umfangreichen TP-Link Firmware nicht abrufen kann. Hier bietet OpenWRT die Möglichkeit ein embedded Linux auf das Gerät zu flashen. Der Funktionsumfang kennt dann kaum/keine Grenzen und das Gerät lässt sich für alles mögliche 'Missbrauchen', bietet aber vorallem deutlich umfangreichere Analysemöglichkeiten und natürlich einen Telnet/SSH Zugang.
Leider wird hier die Revision V1 in Form der V1.1 vertrieben. Sie hat andere Module und weniger Speicher als die V2 und bietet bis heute mir keine bekannte Möglichkeit das 5GHz WLAN Modul in Betrieb zu nehmen (Für gegenteilige Tipps wäre ich sehr dankbar). Dies muss man in Kauf nehmen, wenn man unbedingt OpenWRT benötigt. Da nur Snapshots für den Archer C7 vorhanden sind, muss man die Weboberfläche auch erstmal per Telnet nachinstallieren und das Zurückflashen auf die TP-Link FW erfordert das Abschneiden von Dateischnipseln der Binary. Am einfachsten geht dies alles, wenn man ein wenig Linux-Kenntnisse hat bzw. auch ein Linux zur Verfügung stehen hat (z.B. in einer VM).

Im Großen und Ganzen bin ich hinsichtlich des Preises sehr zufrieden mit dem Gerät. Alternativ hätte ich zu einem Draytek AP900 oder Asus RT-AC66U gegriffen, aber aufgrund des Preises, war die Bandbreite ein Anreiz, den TP-Link zu kaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2014 6:47 PM CET


AmazonBasics Aktenvernichter, 7-8 Blatt, Streifenschnitt, CD-Schredder
AmazonBasics Aktenvernichter, 7-8 Blatt, Streifenschnitt, CD-Schredder
Preis: EUR 28,99

5.0 von 5 Sternen Für den Preis unschlagbar gut, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze diesen kleinen Aktenvernichter für den Privatgebrauch. Zuletzt habe ich Versicherungsakten der letzten 10 Jahre vernichtet und jede Menge Papierstaub produziert :-)
Der Auffangkorb ist sehr klein. Glücklicherweise kann man den Aktenvernichter auch einfach auf einen größeren Eimer setzen, da er sich auf einer Seite ausziehen lässt. 8 Seiten Normalpapier lassen sich wirklich problemlos vernichten. Man sollte ihm aber auch nicht mehr zumuten und bei dickerem Papier auch weniger Seiten parallel vernichten. Versucht man es dennoch bekommt er das Papier nicht geschnitten. Danach hängen die Seiten auch so fest zusammen, dass sie kaum auseinander zu bekommen sind, man aber noch alles lesen kann. Damit hat man letztenendes dann mehr Arbeit, als man hätte einsparen können.
Auch Kreditkarten/CD's, etc. schreddert er zuverlässig.


Ricoo ® Monitor Halterung Monitorhalterung R02-11 Schwenkarm Wand TV Wandhalterung Schwenkbar Neigbar LCD LED Wandhalter für PC-Monitor und Fernseher mit 25 - 84cm (10 - 32") VESA / Lochabstand max. 100x100 universell passend fuer alle TV und Monitor Hersteller *** Wandabstand nur 68 mm ***
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Wird angeboten von Ricoo-Medientechnik, Preise inkl. MwSt. # KOSTENLOSE LIEFERUNG INNERHALB DEUTSCHLAND MÖGLICH #
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Solide Wandhalterung, die für den Preis trotz schwächen unschlagbar ist, 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund meiner guten Erfahrung mit größeren Wandhalterungen von Ricoo (50"+), habe ich mich für meinen PC-Monitor (24") wieder für die günstige Variante entschieden.
Die Halterung macht einen stabilen Eindruck und das Zubehör ist umfangreich. Die Halterung lässt sich an einer Holzwand oder Betonwand befestigen. Ebenfalls hat man die Möglichkeit einen Monitor mit gewölbter Rückseite zu montieren. Hierfür sind einfach Abstandshalter im Lieferumfang enthalten. Für mich eine optimale Lösung, um die Schreibtischfläche besser ausnutzen zu können (Tastatur lässt sich einfach drunter schieben) und den Monitor näher an mich ran zu holen, da mein Schreibtisch doch sehr tief ist.

Einen Stern Abzug möchte ich für drei Punkte geben:
- Schwenkarm lässt sich an den Drehpunkten unterschiedlich schwer bewegen. Hier hilft bei mir auch nicht das lockern oder fester drehen der entsprechenden Schrauben.
- In der Anleitung ist angegeben 8mm Löcher in eine Beotnwand zu bohren. Die mitgelieferten Dübel waren viel zu klein. Die saßen so locker, dass diese beim Reindrehen der Schrauben einfach durchgedreht sind. Glücklicherweise hatte ich noch 8mm Dübel und habe diese kurzerhand ausgetauscht. Die mitgelieferten Schrauben waren passend und konnten weiterverwendet werden.
- Den vertikalen Blickwinkel, kann man nicht kurzerhand stetig mal eben ändern. Hierzu muss die Schraube schon jedes mal gelockert und wieder festgedreht werden. Zumindest habe ich keine Schraubstellung gefunden, wo sich das Monitor mal einfach nach unten und oben drehen ließ.

Da der Preis sehr gering ist und selbst einfache Halterungen bei Ikea teurer sind, fallen die Negativpunkte für mich dermaßen schwach aus, dass ich insgesamt nur einen Punkt abziehen möchte. Ist man sich dieser Punkte bewusst, macht man hier nichts verkehrt.


ASUS U3S6 Karte PCIe x4 SATA 6G USB 3.0
ASUS U3S6 Karte PCIe x4 SATA 6G USB 3.0
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 46,90

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat meine Erwartungen nicht erfüllt, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

vorab zum Verständnis, was ich mir von der Karte versprochen habe:
- Wo S-ATAIII drauf steht, sollte auch S-ATAIII drin sein (In vollem Umfang).
- PCI-E x4
- Anleitungen sollten stimmig sein

Ich habe mir einen Rechner aufgebaut, da ich noch einige Teile übrig hatte. Darunter das Asus M4A79T Mainboard. Dieses verfügt über einen AM3 Sockel mit DDR3, aber noch S-ATA2 und USB2.0. Als ich ein BIOS Update durchführen wollte, bin ich auf dessen Seite auf das Bundle mit dieser Karte gestoßen. Ich hab sofort geschaut, ob die Karte noch nachgekauft werden kann bzw. einzeln erhältlich ist. Über Kompatibilitätsprobleme hab ich mir keine Gedanken machen müssen, da Asus selbst das Board zusammen mit der Karte anbietet.

Warum möchte ich S-ATA3 nachrüsten?
Für mich ist eine SSD ein Must-Have. Für den Rechner habe ich neben einer Intel SSD Series 330 auch eine Seagate Barracuda 7200.14 eingebaut. Die Intel SSD schafft 500MB lesen und 450MB schreiben laut Datenblatt. Bei der Seagate erreicht man für eine HDD Spitzenwerte von ca. 200MB lesen und 170MB schreiben. Eine WD Raptor ist kaum schneller. Für die HDD reicht S-ATA2 noch aus. SSD's haben S-ATA2 schon sehr schnell überholt und auch bei S-ATA3 könnte es bald im bezahlbaren Bereich eng werden.

Alles Gut dank Asus U3S6?
Leider muss ich dies verneinen. Die Karte habe ich rein intuitiv in den dritten meiner vier PCI-E Slots eingesteckt. Beim BIOS Post ist mir aufgefallen, dass dort PCI-E x1 angezeigt wird, was bei PCI-E 2.0 5GT/s entspricht. Damit sind bis zu 500MB/s möglich. Ich habe hier mehr erwartet. Hier haben wir schon einen Bottleneck, da mit S-ATA3 bis zu 700MB/s möglich sein sollten. Wenn man dann auch noch zwei S-ATA3 Geräte angeschlossen hat + USB3 Geräte wird es hier verdammt eng, wenn man nicht innerhalb der Karte Daten hin und her schiebt. Leider musste ich lernen, dass selbst der S-ATA3 Controller schon selbst die Performance nicht bringen kann. Mit 310MB/s Spitze (Lesen/Schreiben) bin ich weit von dem entfernt, was ich erwartet habe.
Deshalb habe ich mir doch die Anleitung angesehen und laut Anleitung der U3S6 soll die Karte auf den letzten PCI-E Slot. dies wäre bei mir der vierte von vier. Ich fand dies wenig sinnvoll bei einem Board mit 4 Slots mit theoretisch vier x8 Lanes, da auf dem dritten Slots auf jeden Fall x16 verfügbar sein sollte, solang nicht 2 und 4 belegt sind. Deshalb habe ich mir auch die Anleitung meines Mainboards - wohlgemerkt ebenfalls Asus und im Bundle verfügbar) angesehen und dort steht wie ich vermutet habe, dass man beim Betrieb einer x16 Karte in Slot 1, eine weitere x4 Karte in den Slot 3 zu stecken hat. Ich habe dennoch den Slot 4 ausprobiert und es ergab sich keinerlei Änderung.

Gibt es dennoch positives?
Zum einen erhält man zwei USB3.0 Ports und man erhält auch S-ATA3 was neue Befehle und Mechanismen mit sich bringt wie z.B. NCQ. Auch erhält man eine etwas erhöhte Performance.

Was war nun alles negativ?
Unzureichende Performance. Vermutlich Controller nicht optimal, aber auch PCI-E 2.0 x1 wäre viel zu langsam.
Die Dokumentation ist total irreführend und widerspricht sich absolut.
Der Support hat keine Lösung und man muss sich damit abfinden.
Ein S-ATA3 Controller der nicht für SSDs gedacht ist, sondern nur für HDDs macht kaum sinn.

Was sagt Asus dazu?
Asus hat mir wie folgt geantwortet (Geänderter Wortlaut mit gleicher Bedeutung):
Die Anzeige im BIOS mit PCI-E x1 sei korrekt. Viel wichtiger ist aber zu wissen, dass die Karte nicht für SSD vorgesehen bzw. optimiert wurde, sondern lediglich für HDD's gedacht ist.

Diese Aussage von Asus fand ich persönlich sehr enttäuschend. Ich kann die Karte deshalb nicht uneingeschränkt empfehlen.

Ich kann leider nicht verstehen was sich Asus dabei gedacht hat, aber meine Erwartungen an die Karte wurden nicht erfüllt.


Braun Oral-B TriZone 1000 elektrische Zahnbürste (Standard)
Braun Oral-B TriZone 1000 elektrische Zahnbürste (Standard)
Wird angeboten von katerrot 27
Preis: EUR 46,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irreführende Werbung - Gute Zahnbürste, 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hi,

ich kam nicht umher, in der Überschrift mit aufzunehmen, dass ich die Werbung sehr irreführend finde. Vor nun knapp 7 Jahren habe ich meine normale Zahnbürste gegen eine Oral-B Vitality eingewechselt (Einsteigermodell / 2D). Es war ein Versuch und ich wollte nicht sofort viel Geld investieren. Eigentlich hatte ich vor mir dann eine teurere Triumph anzuschaffen, wenn das "Experiment" gelingt, aber ich war schon von der Bürste so begeistert, dass ich sie behalten habe. Da ich viel Reise, bin ich aber seit geraumer Zeit leider immer dazu gezwungen die Ladestation mitzunehmen, da die Bürste nach 1x putzen schon Leistung verliert. Als nun die Webekampagne für die TriZone begann, wollte ich die Aufsätze testen. Auf der Verpackung wird einem aber suggeriert, dass die alten Geräte dafür nicht kompatibel wären, also habe ich lieber die Finger davon gelassen. Als nun aktuell das Angebot mit dem Reisecase kam, habe ich bei der TriZone zugegriffen.

Auswahl Triumph / TriZone / Pulsonic
Die Auswahl habe ich letztenendes dadurch getroffen, dass ich bei der TriZone - und das habe ich wirklich gedacht - alle Aufsätze nutzen kann, bei der Triumph nur die runden Aufsätze und bei der Pulsonic nur die Pulsonic Aufsätze. Ich bin also davon ausgegangen, dass mir die TriZone die maximale Flexibilität bieten würde. Ich habe nicht zur TriZone 3000 gegriffen, da ich sowas wie einen Smartguide für Überflüssig und reine Spielerei halte. Genauso wie die verschiedenen Modis (Zahnfleischmassage). Vermutlich wäre ich auch mit der 500er vollkommen bedient gewesen. Ob der kleine Leistungsunterschied zwischen den Modellen, die Zähne "sauberererererer" macht, kann man sicher bezweifeln. Bei der Vitality hatte ich ebenso ein sauberes Gefühl und mein Zahnarzt hat mir jedes Jahr meine gesunden und sauberen Zähne aufs neue bescheinigt. Bisher nichts gehabt. Toi Toi Toi.

TriZone 1000:
Die TriZone wurde geliefert und das Erste was mich interessiert hat, war der Verbindungsstecker. Der Stecker war identisch mit dem meiner Vitality. Prompt ausprobiert, stellte ich fest, dass die TriZone Bürste auf beiden Geräten funktioniert. Wäre die Batterie nach so vielen_Jahren nicht so schwach, hätte ich die TriZone 1000 vielleicht schon wieder zurück geschickt.

Beim Einschalten beider Geräte stellt man einen immensen Unterschied fest. Die Kraft der TriZone ist gewaltig. Unterstützt wird dieses Gefühl durch das Pulsieren, dass bei meiner alten Bürste fehlt (2D). Die TriZone 1000 bietet auch ohne Smartguide ein paar Gimmicks, wie z.B. visuelle Andruckkontrolle, Akku-/Ladeanzeige und Vibrationen zum Zonenwechsel (30sek.) und 2 Minutentimer.

Aufgrund der Kraft habe ich festgestellt, dass ich automatisch nicht fest aufdrücke. In 2 Minuten schaffe ich es mit der Bürste auch tatsächlich meine Zähne zu putzen und ein sauberes Gefühl rundum im Mund zu haben. Mit der Vitality habe ich länger gebraucht. Wohl auch aufgrund der runden Aufsätze. Hinzukommt, dass ich aufgrund der mittlerweile schwachen Leistung auch des Öfteren stärker aufgedrückt habe. Der Zahnarzt erklärt einem, dass man vom Zahnfleisch wegputzen soll. Mit dem TriZone Aufsatz wird aber auch in Richtung Zahnfleisch geschwungen. Ob dies ein Nachteil ist? Gefühlt jedenfalls nicht. Aber die TriZone bietet ja auch jederzeit den Wechsel auf die anderen runden Aufsätze. Die Akkulaufzeit konnte ich bisher nicht testen. Ich habe sie jetzt 2 Tage und seitdem nicht mehr auf die Ladestation gelegt, nach erstmaligem Laden. Bisher merke ich nicht, dass sie an Kraft verliert. Ein paar Tage sollten also drin sein.

Fazit:
Die Werbung könnte viele fälschlicherweise von einer guten Triumph, zum Kauf einer TriZone bewegen. Auf meiner Vitality funktionieren die Aufsätze ebenso. Mit allen Geräten, außer der Pulsonic, sollte man also die Aufsätze nutzen können. Von mir gibt es deshalb einen Stern Abzug. Die Trennung zwischen Triumph und TriZone wird dadurch hinfällig und überflüssig. Ich kann mir vorstellen, dass andere die aus diesem Grund zugreifen, mehr Sterne abziehen.
Für mich ist es allerdings ein gutes Update und ein fälliger Wechsel. Die Lautstärke stört mich nicht. Wir haben die Schlafzimmertür und die Badezimmertür und somit wird keiner gestört. Das eine Bürste so einen Krach macht, wundert mich bei der hohen Anzahl von Schwingungen und hinzukommende Pulsierungen gar nicht. Aufgrund der Rezensionen, bin ich auch ins Geschäft und habe mir sie mal angehört. Von daher keine Überraschung für mich. Sinnvoll ist die Beilage des Reisecase. Aus meiner Sicht sollte dies immer bei liegen. Dem Werbeslogan "...entfernt bis zu 100% mehr Plaque..." füge ich gerne hinzu "...als nicht Zähne putzen.". Eine elektrische macht es einfacher und im Falle der TriZone auch schneller. Bei einer elektrischen muss man auch bei der "Technik" nicht so genau sein. Mit einer normalen Handzahnbürste kann man viel falsch machen, wenn es nicht richtig gelernt wurde oder man halbherzig/kurz putzt. Aber eine elektrische ist weder ein Garant für gesunde/saubere, noch ist es ausschließlich mit ihr möglich "zahnarztsaubere" Zähne zu erhalten.


HTC Windows Phone 8X Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Super LCD Touchscreen, 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM, 8 Megapixel Kamera, 16 GB interner Speicher, NFC-fähig, Windows Phone 8 OS) blau
HTC Windows Phone 8X Smartphone (10,9 cm (4,3 Zoll) Super LCD Touchscreen, 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM, 8 Megapixel Kamera, 16 GB interner Speicher, NFC-fähig, Windows Phone 8 OS) blau

173 von 187 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Einstand - nur kleine Makel, 7. November 2012
Hallo zusammen,

Vorwort:

Bisher lag mein Schwerpunkt bei Smartphones nach Symbian immer bei Android. Es gab bereits einen Windows Phone Abstecher im Jahre 2011 (Samsung Omnia 7). Danach hatte aber wieder Android Phone (Samsung Galaxy SII und Sony Xperia S). Das Samsung Galaxy SII ist leider kaputt gegangen und ich habe mir ein Sony Xperia S gekauft mit dem ich immer sehr zufrieden gewesen bin. Durch meine jetzige Vertragsverlängerung habe ich den Schritt trotzdem gewagt und meiner Freundin nun das Sony Xperia S überlassen.
Den Schritt von Android zu Windows Phone habe ich gemacht, da mir damals schon Windows Phone gefallen hat, aber seinerzeit viel fehlte (WhatsApp, etc.) und das System mir noch nicht ganz reif vorkam. Weiterhin ist bei mir der Anreiz groß, alles aus einer Hand zu haben und ein schönes Zusammenspiel zwischen den Geräten zu haben. Microsoft tut da sehr viel (z.B. zuletzt Smartglass).
Da ich bereits eine Xbox habe und auch einen Laptop mit Windows 8, folgen nun ein Windows Phone und das Surface RT Tablet.

Ich möchte noch anmerken, dass meine Angaben auf eigene Erfahrungen (Vergleich mit vorherigen Geräten und anderen Geräten die ich testen konnte) beruhen und meinem Gefühlsempfinden entsprechen. Ich nehme mir nicht das Recht raus zu behaupten, dass ich keine Vorurteile hätte oder eine voreingenomme Wahrnehmung durch Euphorie hege. Ich versuche dies allerdings bestmöglich zu vermeiden. Es ist immer gut mehrere Meinungen zu vergleichen und am Besten sich selbst anschließend ein Bild zu machen, wenn die Erwartungen erfüllt werden könnten.

Warum kein Nokia Lumia 920:
Mir ist das Lumia 920 persönlich zu groß und schwer. Das Kaufargument LTE ist für mich auch heute noch keins. Zum Einen bietet kein Service Provider in Deutschland VoLTE an, was zur Folge hat, dass man doppelt senden muss. Dies führt zu einem erhöhten Stromverbrauch. Weiterhin bietet mein Service Provider HSPA mit bis zu 42MBit an. Das HTC 8X unterstützt dies auch (HSDPA Cat24). Sowohl LTE (Cat3/4) als auch HSPA (Cat24) zählen zu den 3.9G Standards und bieten mehr als genug Bandbreite, um HD Youtube Videos locker mal eben zwischendurch sehen zu können. Ich werde auf das kommende Jahr warten und hoffen, dass LTE Advanced einzug erhält und auch VoLTE kommt. Dann ist LTE wirklich reizvoll für mich. Außerdem ist das Lumia 920 später erschienen als das HTC 8X und als ungeduldiger Käufer verliert man so auch Kunden. Hier hat Nokia den Start verpennt. Auch verwundlich ist es, dass Microsoft das HTC 8X als Referenzmodell ansieht, trotz der starken Partnerschaft mit Nokia. Logisch wäre hier gewesen, dass Nokia das Referenzmodell bringt.

Das HTC 8X First Hands on:
Die Verpackung ist schön und wirkt hochwertig. Sie sieht aus wie eine Kunststoffhülle, ist aber zu 100% recyclebar. Beim Anfassen merkt man, dass sich dahinter Pappe/Papier verbirgt. Direkt beim Öffnen sticht einem Gerät ins Auge (California Blue bei meinem Service Provider). Darunter verbergen sich ein AC Adapter zum aufladen, ein USB Kabel (Ladekabel/Datenkabel), Kopfhörer und ein HTC Metallpin zum Öffnen des MicroSIM Slots. Trotz der Maße auf dem Papier wirkt das Gerät sehr schlank. Dies ist der abgerundeten Form geschuldet. Meine Freundin hat es für verdammt flach gehalten, obwohl es das ja eigentlich nicht ist. Es hält sich durch Form und Material super in der Hand und lässt sich mit der Displaygröße noch super mit einer Hand bedienen. 4.3" sind für mich das absolute Maximum, weshalb ich mich damals auch für das Xperia S entschieden habe. Das Gerät ist insgesamt schmal und länglich. Damit hat es die gleiche Barrenform wie damals mein Xperia S und neuerdings auch das Iphone 5. Aus meiner Sicht könnte das Gerät allerdings kürzer sein. Man hat viel Platz oben und unten verschenkt. Bisher sind meine Geräte immer schwarz gewesen, aber das Blau sieht sehr schick aus.

Erster Start:
Im Paket enthalten ist ein kleiner HTC Metall Pin. Damit drückt man in das kleine Loch neben dem MicroSIM Slot. Dieser springt dann heraus. Nach dem Einlegen wird das Gerät gestartet. Die Ersteinrichtung dauert ca. 3 Minuten. Das Gerät ist dann sofort einsatzbereit. Die Einrichtung lässt sich durch "Expresseinstellungen" verschnellern. Ich habe allerdings den manuellen Weg gewählt, da ich nicht wollte, dass Microsoft meine Texteingaben erhält, um die Bing Suche zu verbessern und die Werbung auf mich abzustimmen. Dies lässt sich natürlich auch nachträglich noch ändern.

Telefon/Empfang:
Das Telefonieren funktioniert hervorragend und die Qualität ist sehr gut. Dies wird dadurch unterstützt, dass mein Service Provider als einziger Anbieter in Deutschland HD-Voice vollständig unterstützt und dies auch vom HTC 8X unterstützt wird. Die Sprachqualität ist somit sehr gut aus meiner Sicht. Zum Empfang kann ich bisher nur sagen, dass dieser keine Probleme macht und auch hier sehr gut ist. Dies ist aber mit Sicherheit von Service Provider zu Service Provider unterschiedlich.

Software:
Das Design mit den Tiles sagt mir persönlich zu. Alle Infos LIVE auf einem Blick und schnell abgerufen. Viele nette Details, wie z.B. das Wetter auf dem Lockscreen mit schickem, passendem Hintergrund. Insgesamt ist das Design an die Gerätefarbe genau angepasst. Dies lässt sich natürlich anpassen. Mir gefällt, dass die Tiles auch wesentlich kleiner als früher sein können. So passt mehr auf einen Screen ohne zu scrollen. Ich kann das Gerät trotz jahrelanger Android Nutzung auf anhieb intuitiv nutzen und finde all das was ich suche. Alles wirkt ausgereifter als früher und das Angebot wächst besser, da nun mitlerweile auch mehr Entwickler APIs zur Verfügung gestellt werden. Windows Phone 8 ist somit schon ein gutes Stück weiter als der Vorgänger. Anders erging es Android mit 1.5/1.6 und iOS damals auch nicht. Ich kann nun viel zur Software erzählen, aber hier heißt es: Probiert es aus. Ich denke, dass jeder ein Windows Phone bedienen kann. Das Konzept ist durchdacht und gut und auch was anderes. Die Tiles liefern Live Informationen so wie es auf keinem anderen Gerät standardmäßig möglich ist. Ich würde mir wünschen, dass noch eine richtige Notificationbar kommt, so wie bei Android und mitlerweile auch bei iOS. Es gibt eine, aber die ist sehr minimalistisch und bietet einiges an Verbesserungspotenzial. Dort lässt sich Vibration/Lautstärke und der Musikplayer steuern.
Die Brieftasche hat leider in Deutschland noch kaum eine Funktion. HTC hat im übrigen ein paar Apps mitgeliefert. Damit lassen sich z.B. Bilder bearbeiten. Alles in Allem aber nichts außergewönhliches dabei, dass besonders erwähnt werden sollte.

Nachtrag vom 12.11.2012:
Ich habe mitlerweile einiges an Software installiert und surfe auch viel damit. Ich habe mich bereits daran gewöhnt, dass Kontextmenüs über die drei Punkte geöffnet werden und anders als bei Android an der üblichen Stelle der Suchknopf ist. Mit ihm lässt sich schnell im Web/auf dem Gerät/Medien suchen (Geht auch vom Sperrbildschirm aus). Außerdem erkennt Bing über den Suchknopf Musik und man kann z.B. ein Gebäude "Scannen" und Informationen dazu suchen. Insgesamt läuft alles sehr schnell, auch wenn viele Anwendungen offen sind. Der Internet Explorer läuft auch mit vielen offenen Tabs sehr schnell und flüssig und vergisst NIE. Bei Android kommt es leider mal vor, dass der Garbage Collector einem den Browser beendet und alles weg ist.
Die Integration von Social Media ist einzigartig. Man kann das System vollkommen ohne Social Media verwenden, aber auch sehr gut mit. Ohne Facebook App ist dies fast uneingeschränkt möglich. In der Kontaktliste findet man alles über seine Freunde (Bilder/Timeline/...), über das "ICH" Tile findet man Benachrichtungen, Timeline, etc. und in der Bildergalerie die eigenen Bilder und der Facebook Chat läuft in der SMS Anwendung ab. Alles wichtige wie Liken/Kommentieren/Markieren/Status/Wo bin ich/... lässt sich damit machen ohne überhaupt eine Facebook App zu benötigen. Gleiches gilt für weitere Social Networks wie z.B. LinkedIn und Twitter.
Hilfreich für die Bedienung ist zum Beispiel: Pfeil zurück (gedrückt halten) öffnet den "Task-Manager" wo man zwischen offenen Anwendungen wechseln kann. Mit der Windows Taste + Power Taste macht man einen Screenshot unter Windows Phone 8.

Nachtrag: 21.11.2012
Man merkt nun, dass Nokia viel mehr in Windows Phone investiert. Da HTC auch auf Android setzt und das One X auch ihr Vorzeigerät ist, wird dem 8X nicht soviel Herzensblut geschenkt. Nokia bietet gegenüber HTC und Samsung einige Alleinstellungmerkmale wie Nokia Maps, welches vermutlich irgendwann als "Here" in abgespeckter Version für alle anderen Windows Phones wie nun mitlerweile für iOS verfügbar sein. Weiterhin werden interessante Titel vorerst exklusiv nur für Lumias von Nokia vertrieben und erscheinen erst verzögert für andere Geräte. Beispiel ist hier das Spiel Mirrors Edge. Nokia erreicht hier etwas Exklusivität, die dem ein oder anderen als zusätzliches Schmackerle dient und durchaus ein Kaufargument für Nokia sein kann. Mich trifft es nun nicht so hart, aber ich finde die Erwähnung wichtig.

Nachtrag: 16.12.2012
Das erste Update (Bereits beim HTC 8S vorhanden gewesen) verbessert ein paar Dinge. Ich habe bemerkt, dass die Akkulaufzeit besser geworden ist. Weiterhin sehe ich Verbesserungen beim Nachrichtentool. Interessant für die meisten dürfte aber nun sein, dass WLAN permanent aktiviert bleibt, sobald man es in den erweiterten Settings einstellt. Mittlerweile erhalten auch immer mehr Apps und Games ihre WP8 Updates. Darunter auch bereits die FB App und WhatsApp.

Sound:
Viele sind von Beats Audio "beeindruckt". Ich habe eher den Eindruck das es eine Modeerscheinung ist. Bisher konnte ich mir z.B. mal Beats Solo HD Kopfhörer anhören, die ich wirklich nicht gut fand. Nun habe ich ein Gerät mit einem Beats-Audio Chip und Beats Audio Presets. Die mitgelieferten Kopfhörer sind nicht von Beats und auch keine In-Ears. Insgesamt klingen sie auch ziemlich schlecht. Glücklicherweise habe ich Bose MIE2 Kopfhörer, die mit meinem Sony Xperia S (Walkman) sich verdammt gut angehört haben und das auch ohne Equalizer. Leider war ich ziemlich enttäuscht. Mit den Kopfhörern ist der Sound zwar gut, aber was macht Beats Audio? Eingeschaltet, wird einfach der Ton viel Lauter und ich finde den Ton verzerrt und unnatürlich. Ich bin kein Audio-Experte, der dies mit Messwerten belegen kann, aber gute Musikausgabe ist mir schon wichtig und aus meiner Sicht ist das eher Standard. Bei mir bleibt Beats-Audio deaktiviert. Ich finde es leider absolut nicht gut. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dies mit Kopfhörern der Marke Beats besser wird.

Nachtrag 09.11.2012:
Ich habe noch etwas herumprobiert mit Beats Audio. Bei meinen Sony Kopfhörern scheint er ein besseres Preset zu verwenden. Generell fühle ich aber auch hier keine 'spürbare' Verbesserung. Prinzipiell wird es mit eingeschaltetem Beats Audio sehr viel lauter.

Nachtrag 20.11.2012:
Es hat gestern ein Update für Beats-Audio gegeben. Diese kommen anscheinend nicht über Systemupdates, sondern über den Windows Phone Store. Leider konnte ich keine Changelog dazu finden, aber ich habe den Eindruck, dass Lautstärke 1/30 nun eine etwas leisere Grundlautstärke hat (Was leider das Grundrauschen besser zu hören macht) und insgesamt hört sich der Klang für mich nun ausgeglichener an. Aktuell schleppe ich meine Sony EX510LP überall mit mir rumm, da meine Katze leider die Bose Kopfhörer mit einer gelben, nach Ammoniak riechenden Flüssigkeit getränkt hat. Mit eingeschaltetem Beats kann ich nun glaube ich ganz gut leben. Das Verkaufsargument ist es aber immernoch nicht. Also Beats wird weiterhin für mich kein ausschlagebenes Kaufargument sein.

Display:
Wie beim HTC One X ist auch dieses Display grandios. Das Sony Xperia S und HTC One X geben sich nicht viel bei der Display Qualität. Beide haben meiner Ansicht nach eines der besten Displays auf dem Markt. Die Farbwiedergabe ist natürlich, die Helligkeit grandios und obendrein wird noch super entspiegelt. Letzteres trifft leider nicht so ganz auf das HTC 8X zu. Die Entspiegelung ist nicht so gut, wie bei den andere beiden erwähnten Geräten. Ich würde es dennoch z.B. einem Galaxy SIII vorziehen. Dieses hat zwar auch eine sehr gute Entspiegelung, aber die Helligkeit des Displays ist sehr schlecht und die Farbwiedergabe unnatürlich (AMOLED). Generell ist es lustig zu verfolgen, dass bei jedem neuen Samsung Gerät damit geworben wird, dass Pentile besser ist und dann wieder RGB Matrix. Aber ich möchte jetzt hier nicht abschweifen. Die Größe des Displays ist mit 4.3" optimal und es lässt sich super mit meinen kleinen Händen in einer Hand bedienen.

Nachtrag 09.11.2012:
Nachdem ich bereits festgestellt hatte, dass das Glas nicht so gut entspiegelt ist, kann ich nun hinzufügen, dass dafür die Antifettbeschichtung in meinem Fall sehr gut funktioniert.

Kamera:
HTC bietet sowohl vorne als auch hinten sehr gute Kameras an. Beide haben Weitwinkelobjektive mit denen man mehr aufs Bild bekommt. Das Smartphone Kameras bei optimalen Licht gute Bilder schießen ist glaube ich mitlerweile Standard. Lustigerweise wurde ja der Megapixelwahn etwas gebremst und viele verharren auf 8MP was auch nicht verkehrt ist. MP ist nur sehr sehr bedingt ein Qualitätsmerkmal und kann oft das Gegenteil bewirken - nämlich eine Verschlechterung. Interessanterweise wird dies nun bei Displays so gemacht (Nexus 10 soll mit einer Hammerauflösung kommen). Erste Tests zeigen, aber das die Farbwiedergabe z.B. schlechter ist als bei anderen. Bleiben wir aber bei der Kamera. Ich teste mitlerweile eher, wie die Kamera im Dunkeln arbeitet. Hier kann ich beruhigt sagen: Gute Arbeit. Sie fängt spät an zu rauschen - besser als beim Sony Xperia S. Der Blitz ist wie beim Galaxy SIII finde ich zu hell und lässt Nachtportraits "merkwürdig" aussehen.

Nachtrag vom 12.11.2012:
Die Kamera kam nun auf einer Party am Wochenende zum Einsatz. Die anderen und ich waren begeistert. Keine verschwommenen Bilder und sowohl die Portraits, als auch der Hintergrund wurden detailiert aufgenommen. Durch das Weitwinkelobjektiv lassen sich aus nächster Nähe locker 5 Leute nebeneinander aufnehmen. Das Rauschen wird wirklich gut unterdrückt. Ich muss deutlich sagen, dass der Sensor besser ist, als die Exmor Sensoren in den Xperia Geräten, die doch sehr schnell anfangen zu rauschen.

Kein MicroSD, kein Wechselbarer Akku:
Für viele ist der nicht wechselbare Akku ein kO Kriterium. Für mich ist dies keiner, da ich kein Argument für einen Wechselbaren Akku kenne. Mir ist bisher kein Akku kaputt gegangen und ich kenne auch niemanden, der jemals einen tauschen musste.
Der fehlende MicroSD Slot ist allerdings ein Makel. Vorallem hinsichtlich der gerade mal verfügbaren 16GB brutto (11GB Netto). Ich mach mir hier sorgen bei Leuten die Navigationssoftware verwenden und einige HD Spiele spielen. Hier stößt man sehr schnell an Grenzen. Musik und Bilder laufen bei mir über die Cloud und verbrauchen daher sehr wenig Speicher in meinem Fall. Ebenso verwende ich keine Navisoftware. Ich könnte also Probleme mit HD Spielen bekommen (Die sind heutzutage ja schon locker 1-2GB groß).

System on a Chip und Wärmeentwicklung:
Hier kann ich positiv vermelden, dass das Gerät beim Zocken nur leicht warm wird. Der Chip ist sehr Leistungsfähig. Dafür ist er bereits bekannt (Auch unter Android Devices). Qualcomm geht - wie Apple - einen eigenen Weg. Sie nehmen nicht das Referenzdesign von ARM, sondern ihr eigenes. Damit haben sie bewiesen, dass andere Hersteller wie Nvidia und Samsung mit ihren Quadcores zu früh geschossen haben. Die Dualcores waren und sind bis heute immer die schnellsten auf dem Markt und unter Volllast auch noch sparsamer. Mitlerweile sind auch andere Hersteller wieder auf Dual-Core zurück gegangen. Samsung hat den Exynos 5 im Nexus 10 mit einem DualCore basierend auf dem Cortex A15 ausgestattet. Im kommenden Jahr werden aber auch vermehrt Quadcores kommen, die dann auch das bringen werden was schon dieses Jahr versprochen wurde.
Mit dem Qualcomm MSM8960 (Snapdragon 4 / Krait Cores) ist man sehr gut gerüstet für kommende HD Games mit Unreal Engine oder ähnlichem. Besser wäre nur noch ein MSM8960T mit Adreno 320 GPU gewesen :-)

Akku:
Die Akkulaufzeit zu beurteilen halte ich wie immer für sehr schwierig. Ich komme damit 1 1/2 Tage aus. Dies kann aber je nach Nutzung / Standort / Bewegung und vorallem auch Netzanbieter anders sein. Ich machs daher kurz und vergleichs mit meinen Vorgängern: Mit dem Windows Phone bin ich etwas länger unterwegs als mit meinen bisherigen Androids. Ich komme über 1 Tag damit aus, aber nicht ganz 2. Mein Nutzungsprofil sieht so aus:
- Zwischendurch Infos im Browser abrufen / suchen / surfen
- Musik Stream ca. 3 Stunden am Tag
- Facebook, Twitter, LinkedIn, WhatsApp, E-Mail
- Wenig telefonieren
- 3G / WLAN / Bluetooth (Freisprechanlage im Auto)
Mal Spiel ich ein paar Minuten, mal nicht

Fazit:
Ich halte das Gerät für insgesamt sehr gut. Das perfekte Gerät gibt es nicht. Ich kann dem Gerät trotzdem 5 Sterne geben. Ich würde zwar eher zu 4 1/2 tendieren, da mich persönlich die Sache mit dem Sound etwas stört, aber leider geht dies nicht.
Falls es Updates gibt oder im Laufe der Zeit makel auffallen, werde ich diese nachliefern. Wenn ich was vergessen habe oder weitere Fragen bestehen, gebt einfach einen Kommentar ab und ich versuche offene Fragen u beantworten.
Kommentar Kommentare (29) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2013 7:59 PM MEST


Bose ® MIE2 ® Mobile Headset
Bose ® MIE2 ® Mobile Headset

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Kopfhörer, 25. September 2012
Ich bin zufällig auf diese Ohrhörer gestoßen. Ich bin bisher immer sehr fixiert auf Sony In-Ears gewesen. Guter Sound ist für mich wichtig und er wird nicht nur vom Kopfhörer, sondern auch vom Abspielgerät beeinflusst. Neben Cowon und Sony Walkman, haben mich da alle anderen mobilen Abspielgeräte immer sehr enttäuscht. Die Ohrhörer betreibe ich mit meinem Sony Xperia S (Walkman).
Da Kopfhörer für mich nicht in Frage kommen (Ungeeignet für Sport, unhandlich, ...), fällt meine Wahl auf In-Ears. Mir ist klar das ein Beyerdynamic DT990 noch mal einen on top setzen kann. Auch bei In-Ears gibt es noch bessere. Ich durfte mal die Sony XBA-4 testen. Die haben einen EinDRUCKsvollen Klang und kommen hochwertigen Kopfhörern schon recht nahe. Bei In-Ears bis 40€ fehlt es entweder vollkommen an Tiefen oder die Tiefen verschlucken die Höhen. Das eine fiel mir z.B. bei Philips auf und das andere bei günstigen Sony.
Das MIE2 von Bose bietet beides. Der Klang ist klar, klingt niemals überfordert und die Tiefen verschlucken keine Höhen. Die Tiefen sind da und ich kann an meinem Walkman super - ohne einen Equalizer einzuschalten - Musik hören. Die Tiefen wirken aber niemals penetrant und sie wirken trotzdem kräftig. Das lässt alles insgesamt sehr ausgewogen klingen. Ein Sony XBA-4 setzt hier noch mal eine ordentliche Schüppe drauf. Das wirkt sich dann aber auch auf den Preis aus, weshalb ich mir die XBA-4 nicht gegönnt habe. Für viele ist es wichtig, dass der Bass über allem steht. Der Gesang darf da auch schon mal ruhig untergehen. Den Eindruck erschließe ich auch aus einigen Rezessionen. Wer auf sowas steht, bekommt dies auch günstiger. Sony In-Ears in den unteren Preisklassen sind z.B. darauf ausgelegt.
Was spricht nun für die Bose MIE2
- Insgesamt gutes P/L
- Mikrofon und Remotecontrol
- Interessantes In-Ear Konzept
- Sitzt bombenfest und ist sehr komfortabel über Stunden
- Ausgewogener Sound / Tiefen übertönen Höhen nicht und sind trotzdem bestimmend
- Zubehör (Adapter / Tasche / Aufsätze in verschiedenen Größen)

Fazit:
Das Bose (M)IE2 spricht Audiophile an, die einen Kompromiss aus Preis/Leistung suchen. Kompromisslose, müssen wohl noch etwas tiefer in die Tasche greifen. Hier kann ich das Sony XBA-4 empfehlen. Ich war von den Kopfhörern schwer begeistert. Mehr wird kaum möglich sein mit In-Ears. Da muss man dann zu Kopfhörern greifen und zwar zu sehr guten :-)


Philips AS111/12 Dockingsystem für Android mit Micro-USB (Bluetooth, Uhr, Wecker-, Internetradio-App) schwarz
Philips AS111/12 Dockingsystem für Android mit Micro-USB (Bluetooth, Uhr, Wecker-, Internetradio-App) schwarz

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis ein respektables Paket, 18. Juli 2012
Hallo,

leider ist man bei Androiden auf dem Markt sehr schlecht versorgt, wenn man Dockingstationen mit Lautsprecher sucht. Philips steht hier eher allein da. Das liegt vielleicht auch daran, dass man Musik nicht über USB wie beim Konkurrenten aus Cappuccino ausgeben kann, sondern lediglich MTP möglich ist. Dies ist dafür bei Apple nicht möglich.
Mir standen vom Budget alle drei angebotenen Geräte zur Auswahl. Das vierte Gerät wird anscheinend nicht mehr beworben und nur noch ganz rar vertrieben.
Da ich die Geräte testen wollte bevor ich mich entscheide, bin ich zu einem Händler gefahren der alle drei vor Ort hat. Am Ende kam mir der Händler auch noch im Preis entgegen, sodass ich es ausnahmsweise mal nicht bei Amazon bestellt habe, sondern dort direkt mitgenommen habe.

In der Ausstellung standen AS851-10 / AS351-12 / AS111-12

Das AS851-10 hat mich echt verblüfft mit seiner Leistung, aber für das Schlafzimmer empfand ich es dann doch als etwas überdimensioniert zum Dösen. Mit dem AS351-12 war ich was die Leistung angeht auch zufrieden und eventuell könnte der Akkubetrieb vielleicht mal nützlich sein. Als ich dann aber das AS111-12 mir angehört habe, war ich verblüfft. Mit nur 4 Watt RMS konnte ich in dem großen Raum keinen Unterschied erkennen und empfand das Klangbild vom kleinen Gerät sogar als besser. Ich habe mich gefragt wo er die Tiefen herholt. Da kann sich so manches kompakte Billigsoundsystem mit 1000Watt PMPO (Meist dann grad mal 0.5W RMS vermutlich :-D) eine Scheibe von abschneiden. Da auch noch eine Uhr mit eingebaut ist und ich das Handydisplay somit getrost abschalten kann nachts ist meine Entscheidung gefallen.

Verarbeitung:
Das Design gefällt und das Kunststoffgehäuse wirkt qualitativ hochwertig. Es handelt sich um ein 360° Lautsprecher auf der Oberseite, der mit Stoff überzogen ist. Mein Sony Xperia S (Micro-USB an der Seite) hält gut und lässt sich bedienen ohne den Kontakt zu verlieren. Es gibt noch einen breiteren Aufsatz, aber den kann ich nicht verwenden, da ich eine Verschlusskappe habe und ich benötige somit etwas Platz seitlich vom Stecker, da er am Gehäuse fest ist und somit etwas sperrig ist. Ohne den Aufsatz geht es aber genausogut bzw. besser in meinem Fall. Auf beiden Seiten gibt es Noppen die man justieren kann. Man kann sie hoch und runterdrehen um die Stabilität des Geräts zu verbessern und es zu stützen und es komplett gerade auszurichten.

Funktion:
Das Ladegerät wird am Bett obsolet und kann anderweitig eingesetzt werden, denn mit einem Netzteil wird das Gerät betrieben und geladen. Ich weiß leider nicht mit wie viel Ampere Ladestrom das Handy geladen wird. Es ist nicht so viel wie mein Ladegerät von Sony (1.5A) aber es kommt mir auch nicht so wenig vor wie bei Samsung (0.7A). Jedenfalls wird also Akkuschonen geladen und da es die Nacht draufsteht ist die Ladedauer egal. Die Soundausgabe erfolgt über Bluetooth und erfordert nicht die Philips Fidelio Software. Man kann jeden beliebigen Musikspieler verwenden und das Gerät regulär koppeln (A2DP). Die Uhr holt sich die Zeit vom Handy oder lässt sich manuell einstellen. Einen eingebauten Wecker gibt es nicht, dieser kommt vom Gerät (Auch hier ist egal welchen ihr einsetzen möchtet) und der Weckton kommt dann aus dem Lautsprecher. Es gibt eine Lampe die sich in zwei Helligkeitsstufen einschalten lässt. Leider kann sie nicht mit dem Wecker zusammen verwendet werden (Sonnenaufgangfunktion). Sie kann auch nicht als Leselampe verwendet werden, was hoffentlich eigentlich klar sein sollte. Somit gibt es folgende Knöpfe (Licht, BT an/aus, Leise/Laut).

Sound:
Der Sound ist für 4W RMS beachtlich, besonders das auch tiefen zu hören sind. Zu fühlen sind sie allerdings nicht und man soltle sich nicht zu viel erhoffen. Fürs Schlafzimmer ist es bestens geeignet und vollkommen ausreichend. Im Wohnzimmer will man dann eher einen voluminöseren Raumklang. Die Lautstärke wird an zwei Punkten geregelt. Zum einen am Smartphone (BT Lautstärke) und am AS111-12. Beides auf voller Lautstärke überfordert das Gerät nicht. Das Sound klingt jederzeit gut. Von Bassboost/Equalizer Funktionen in Musikspielern würde ich aber absehen, da das Gerät schon Tiefenbetont ist.

BT:
Die Verbindung ist bei mir sehr stabil. Sollten hier Probleme auftreten liegt es vermutlich eher an dem eigenen Smartphone. Hier war bei mir damals Samsung oft ein Ärgernis, wenn ich an BT Freisprechanlagen denke.

Störfeld:
Von einer Abschirmung habe ich noch nichts bemerkt. Jede SMS die bei mir eintrudelt führt zu dem altbekannten Geräusch in Lautsprechern. Bei mir ist es zwar noch nicht in der Nacht vorgekommen oder ich habe einen tiefen Schlaf, aber ich glaube hier könnte der ein oder andere geweckt werden. Dies könnte man mit dem Flugmodus für die Nacht umgehen. Sowas lässt sich ja sinnvoll und einfach einbringen ohne das man großartig immer umstellen muss (NFC Tags / Apps wie Gentle Alarm, etc.)

Software:
Ich finde sie nicht gut und es lässt sich glücklicherweise auch alles ohne die App machen. Die Tischuhr ist nachts zu hell, selbst auf dunkelster Stufe. Das ist vermutlich dem Wetterhintergrund geschuldet. Super Alternative ist bei Sony die eingebaute Uhr oder eine App wie Gentle Alarm.
Die App erfordert die Installation von Songbird als Musikspieler. Eingebaut ist dafür schon TuneIn Radio. Somit ergibt sich ein Paket aus Musikspieler/Radio und Uhr mit Wetteranzeige). Weiterhin gibt es belanglose Einstellungsmöglichkeiten. Ein Gimmick, dass sich auch woanders finden lässt ist der Sleeptimer für das Abspielen von Musik. Wie von anderen angemerkt wäre es wünschenswert seinen Lieblingsplayer auswählen zu können und die Uhr/Wetter Funktion sollte nachttauglich gemacht werden. Über einen Sonnenaufgangsfunktion in Verbindung mit dem Wecker würde ich mich auch freuen.

Fazit:
Da sich glücklicherweise alles auch ohne die unausgereifte Software nutzen lässt und kein Zwang herrscht, bin ich sehr zufrieden für diesen Preis etwas zu finden. Will man eine Soundbox für das Wohnzimmer, muss man aber zur großen Version greifen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 28, 2014 6:20 PM CET


Citizen Classic Saphir Herrenarmbanduhr BM7040-59E
Citizen Classic Saphir Herrenarmbanduhr BM7040-59E
Wird angeboten von Clessitrada
Preis: EUR 185,85

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach Designer-Uhr nun wieder bei echtem Uhrenhersteller, 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,

ich habe mir im letzten Jahr eine Designeruhr zugelegt, aber die Qualität dieser Uhr war einfach unter aller sau. Sie hat mehr Zeit bei der Werkstatt verbracht als an meinem Arm, weil sie einfach nur gut aussah, aber im Alltagsgebrauch den einfachsten Dingen nicht standhalten konnte. Für mich kam von daher nur eine Uhr eines richtigen Uhrenherstellers wieder in Frage. Da ich anscheinend grob zu Uhren bin (In all den Jahren nie Probleme gehabt, nur die Designer-Uhr spielte nicht mit), habe ich mich nun entschlossen ein robustes Modell zu wählen.

Verpackung und Lieferumfang:
Schlicht und auch die Verpackung ist sehr robust. Wirkt fast wie eine Holzschatulle. Darin enthalten ist die Uhr die auf einem Polster sitzt. Eine Hinweisbeilage, der Garantieschein und eine Gebrauchsanweisung in vielen Sprachen die sehr kurz, aber informativ gehalten ist.

Design:
Ein sehr schlichtes und zeitloses Design. Die Uhr wirkt wertig und vor allem auch das Design lässt die Uhr sehr robust erscheinen. Was mir auch gefällt ist die flache Bauform. Mit nur 9mm ist sie für die Preisklasse sehr flach. Eine Uhr von Fossil liegt Standardmäßig bei 11-13mm. Hier haben wir lediglich 9mm. Das Gewicht ist angenehm. Man weiß, dass man etwas am Arm hat, aber es ist nicht lästig.

Anpassen des Armbandes:
Hier erfolgte der erste Test in Sachen Robustheit. Mit einem kleinen Nagel und Hammer habe ich die Stifte raus geschlagen. Der Nagel hat sich dabei verformt. Das lag auch daran, das der Nagel leicht zu dick gewesen ist. Am Armband gab es keinerlei Gebrauchsspuren (Unter kaltes und warmes Licht gehalten). Mit Pfeilen ist gekennzeichnet in welche Richtung man die Stifte vorsichtig raus schlägt. Das erspart das genaue Hinsehen auf welcher Seite der Stift robust ist und wo der Schlitz zu sehen ist. In kurzer Zeit habe ich das Armband angepasst. Bei meinem verwendeten Werkzeug besteht aber auch leichte Verletzungsgefahr. Es wäre vielleicht ratsam das dafür passende Werkzeug zu verwenden.

Uhrwerk und Features:
Die Zeiger zeigen hier auch tatsächlich genau auf den Strich im Ziffernblatt. Das ist bei den teuren Designeruhren mit Billiguhrwerk leider bei mir zuvor auch nicht so gewesen. Die Uhr läuft außerdem sehr ruhig. Sie ist zum Schwimmen geeignet, aber sollte nicht zum Tauschen verwendet werden. Sie ist zwar für tiefen bis 50Meter angegeben, aber hier ist eher auf den Druck zu achten (5Bar). Durch Schwimmbewegungen, kann solch ein druck zumindest kurzzeitig auch erreicht werden. Nachdem ich schon feststellen konnte, dass das Armband sehr unempfindlich ist handelt es sich beim Glas auch um ein Saphirglas. Die Grenzen des Glases habe ich noch nicht getestet, aber hier handelt es sich um ein sehr hartes Glas. Es ist beständiger als speziell gehärtetes Mineralglas, dass man auch häufiger in der Preisklasse findet. Weiteres Feature ist der verwendete Akku. Auf eine Batterie wird verzichtet, da die Uhr durch künstliches Licht und Tageslicht geladen wird.
Ganz Wartungsfrei ist allerdings keine Uhr, sofern man Wert darauf legt, dass die Dichtheit garantiert ist. Diese sollte man trotzdem alle paar Jahre überprüfen lassen. Bisher habe ich dies beim Batteriewechsel immer machen lassen, aber der ist ja nun hinfällig.

Fazit:
Eine wirklich schicke Uhr, die durch Schlichtheit punktet und bei mir auch vor allem durch die niedrige Bauform. Sie wirkt sehr robust. Das Armband hat dies bereits bewiesen. Im Gesamten wird der Lauf der Zeit dies nun noch beweisen müssen. Dies ist meine erste Citizen Uhr und ich bin positiv überrascht. Neben den erwähnten Punkten habe ich aber auch nach einer Uhr mit robustem Glas gesucht, die auch erschwinglich bleibt. Im Groben und Ganzen deshalb für mich das perfekte Gesamtpaket.


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