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Nuke the whales!

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Severin KA 4037 Kaffeeautomat, schwarz / bis 10 Tassen / 1000 W
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tropfweltmeister, 13. Juli 2011
Ich bin kein Idiot, habe studiert und trinke seit 20 Jahren Kaffee. Aber egal wei vorsichtig man giesst - die Kanne tropft JEDES MAL! Unglaublich sowas, nicht zu fassen.
Die Maschine ist natürlich billig und top, trotzdem nur 2 Punkte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2013 8:04 PM CET


Der Wüstenplanet. Roman
Der Wüstenplanet. Roman
von Frank Herbert
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

16 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist eine Unverschämtheit - Frank Herbert essen Hirn auf, 11. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Wüstenplanet. Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich mir jahrelang anhören musste, was der Wüstenplanet für ein Meisterwerk sei, habe ich es als Science Fiction-Fan fast als so etwas wie meine Pflicht verstanden, dieses Buch jetzt endlich mal zu lesen. Wenn man fast alles von Stanislaw Lem, Philip K. Dick, den Strugatzki-Brüdern, Asimov, H.G. Wells und Konsorten gelesen hat, kann man ja schließlich nicht an einem Werk vorbei, von dem es heisst, es sei für die Science Fiction das, was der Herr der Ringe für die Fantasy sei, richtig? Ausserdem, all die vielen positiven Rezensionen...

Leider ist dieses Buch - und das habe ich wirklich noch in keiner Rezension geschrieben - mit weitem Abstand das schlechteste, was ich jemals gelesen habe. Auch wenn die Grundidee leidlich interessant ist, entbehrt der Vergleich mit Tolkien jeder Grundlage. Frank Herbert kann nicht schreiben, so siehts aus! Die Charaktere sind vollkommen flach, die Erzählstruktur ist ungefähr die eines Kinderbuches. Kein Spannungsbogen, keine Tiefe. Stattdessen vollkommene Vorhersehbarkeit! Wie kann dieser Mensch jemals einen Verlag für dieses Machwerk gefunden haben?

Wenn ich daran denke, dass ich für das Buch den vollen Preis bezahlt habe und mich dann ungläubig und in Erwartung dessen, dass die Handlung irgendwann mal losgeht, tatsächlich bis zum Ende durchgequält habe, kommt mir die Galle hoch. Denn, verkauft kriegt man es auch nicht mehr, und auch wenn ich das Buch größtenteils auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn gelesen habe, wäre die Zeit mit Solitär zocken auf dem Handy noch besser investiert gewesen. Diese Lebenszeit kann mir keiner zurückgeben.

Mittlerweile glaube ich, dass die ganzen positiven Rezensionen wahrscheinlich von fünfzehnjährigen stammen, die einfach noch nicht zwischen Groschenliteratur und tatsächlichen Büchern unterscheiden können. Hätte auch ich das Buch als Kind gelesen, wer weiss... vielleicht hätte es mir gefallen. Einen Lichtblick gibt es immerhin: Gerade wenn man denkt, man habe noch 100 weitere Seiten durchzustehen, endet das Buch abrupt, weil ab Seite 793 der reichlich überflüssige Anhang zur Gesschichte von Arrakis folgt.

Wie man sich freiwillig auch noch die ca. 3 Millionen Fortsetzungen dieses Machwerkes antun kann, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Schade um das schöne Papier.
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2013 12:11 AM MEST


Ov
Ov
Preis: EUR 29,26

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unhörbar, kaufen!, 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Ov (Audio CD)
Zunächst mal:
Diese Musik entzieht sich eigentlich jeder vernünftigen Bewertung und jeder ernst gemeinten Rezension. Ich kann nur sagen, diese Platte stresst wie keine andere und ist ausser für masochistische Exzentriker mit Vorliebe für Randgruppenphänomene völlig unhörbar.
Und genau das, liebe Freunde, ist mein Kaufargument: Die erste Orthrelm war 15 Minuten lang und hatte 99 Tracks. Diese hier ist 60 Minuten lang und hat einen Track. Das allein reicht doch wohl!
Ich finde somit, dass jeder der irgendwie auf Absurditäten steht die lächerlichen 2 Euro, die das Teil im Marketplace kostet, investieren könnte und auch sollte. Wer so eine Platte macht, hat es verdient, gehört zu werden, allein wegen der Unmöglichkeit, eine solche Platte zu machen.
Sorry, dass ich zur Musik selbst nichts gesagt habe, aber wer das Album hört wird verstehen warum.


Down to Earth
Down to Earth

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!, 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Down to Earth (Audio CD)
Wer vermutet hinter dem schäbigen Cover ein derart brilliantes Album? OK, Spaß beisete: Ich war ehrlich überrascht. Abgesehen von Calibre vielleicht, der ja doch eher etwas mellow daherkommt, hat mich eigentlich kein Drum & Bass-Album in der letzten Zeit so gekickt. Ich würde es jetzt nicht gerade zwischen Roni Size und Pendulum einsortieren, eher zwischen... Total Science, J-Majik, DJ Marky und High Contrast vielleicht? Das Album ist produktionstechnisch absolut Cutting Edge, geht eigentlich fast die ganze Zeit total ab und ist dabei äußerst vielseitig und schön soulig zwischendurch. Die meisten Vocal-Tracks nerven ja heutzutage leider (siehe die völlig im Schmalz ertrunkenen Tracks von Marky & XRS in der letzten Zeit), aber bei Bungle, auf dessen Album sich einige Vocaltracks finden, passt es immer irgendwie. Auch der Aufbau und die Trackauswahl stimmen für mich zu 100 Prozent.
Fazit: Ein totales Dancefloor-Kracheralbum a la Matrix & Futurebound, das aber auch schön abwechslungsreich und somit für den Home Listening-Bereich geeignet ist. Hänger gibts eigentlich keine, von daher tu ich mich schwer mit Anspieltips. Eigentlich geht's mit "Down To Earth" schon sehr fein los, vielleicht noch "Just A Little Bit" oder "13th Floor".


Tales from the Beach
Tales from the Beach
Preis: EUR 11,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles., 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Beach (Audio CD)
"Tales From The Beach"... wenn das ein Filmtitel wäre, würde sich den Film kein Mensch angucken, weil man wüsste, dass es sich um breitgewalzte Massenware handelm muss, auf die man gut und gerne verzichten kann.
Genau so und nicht anders steht es mit dem jährlichen Incognito-Album. Und ich sage das als begeisterter Fan, der Incognito nach wie vor für die beste Liveband aller Zeiten hält. Ich meine, klar ist das Musikbusiness hart geworden und wer mit ner 12-köpfigen Band noch Geld verdienen will, der muss dann halt jedes Jahr ein Album raushauen, was für eine Band wie Incognito auch nur drei Tage im Studio bedeutet. Der Preis dafür ist ein leider Gottes kontinuierlich abflachender Inhalt... ich sags nur ungern, aber Incognito werden auf Platte sukzessive schlechter. Fragt mich nicht, wie man dafür fünf Sterne vergeben kann. Vielleicht wenn man die alten Alben nicht kennt? Ich hab mir kürzlich nochmal "No Time Like The Future" reingezogen und bin fast zerflossen vor Glückseligkeit, denn da stimmt alles: Songwriting, Arrangements, Stimmen, die göttlichen Instrumentals. [...und bei Amazon gerade im Angebot ;-)]
Vielleicht greifen Incognito mal lieber auf bewährte Methoden der Geldmache im Musikbusiness zurück, als da wären: Best Of Vol. 1, 2 und 3; Livealbum; vielleicht mal Unplugged. Dafür würde ich sogar noch Geld ausgeben, aber nicht für das Seelenlose Gewäsch auf diesem Album. Sorry, Bluey.


First Protocol
First Protocol
Preis: EUR 17,13

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bisschen oldschool, ein bisschen Gitarren..., 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: First Protocol (Audio CD)
...aber kein Meisterwerk. Incognito haben mir schonmal besser gefallen. Aber ok, das soll ja auch das Album der Incognito-Gitarren sein. Und die stehen in der Tat im Vordergrund: Jeder Track ist fast schon ein bisschen überladen mit Gitarrensolos, aber mir gefällts irgendwie. Ich vermisse auch gar nicht das typische Incognito-Songwriting. Ein totales Entspannungsalbum, dem zwar jeglicher Spannungsbogen fehlt, das aber schön in der Gestalt früher Ronnie Jordan-Alben daherkommt. Musikalisch ganz klar nicht auf dem neuesten Stand, gerade was das Programmierte betrifft. Ich verklausulier das mal positiv und nenne es oldskool...
Die restliche Band besteht aus bewährten Incognito- und Galliano-Musikern, die ja eigentlich noch nie enttäuscht haben.
Fazit: Durchaus hörenswert, aber sicherlich kein Meilenstein. Ich würd mir den teuren Japan-Import auch niemals kaufen, dafür ist das Album insgesamt dann doch ein bisschen zu flach, aber in jedem fall immer noch um Längen besser als das aktuelle Incognito-Album, dass leider - verzeiht mir - überhaupt keine Eier hat und eigentlich auf ganzer Linie enttäuscht. Hier gibts wenigstens Grooves zu hören!


Psycho
Psycho

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Optical!, 11. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Psycho (Audio CD)
Ich kann mich der anderen Rezension nur voll und ganz anschliessen.
Ich möchte ausserdem noch darauf hinweisen dass Meister Teebee sie auf Subtitles gesignt hat, weil - wie er sagt - Phace für ihn die technologische Perfektion des Optical-Styles [wer kann sich noch erinnern?] darstellen. Ich denke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.


Science Eps              V.3+4
Science Eps V.3+4
Preis: EUR 30,04

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Breakcore Insanity, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Science Eps V.3+4 (Audio CD)
Hmmmm.... macht es Sinn ein Produkt zu rezensieren dass außer mir kaum jemand kennt, das noch nicht einmal einen Verkaufsrang hat? Egal...
Das Teil hier ist Hardcore Junglism, nicht so pervers durchgeknallt wie Otto von Schirach und auch nicht opportunistisch richtung Dubstep ausgeweitet wie, naja, JEDER Künstler auf Planet Mu. Der erste Track sagt schon alles. Schön subtil und finster, aber halt mit der leichten Clownkomponente. Die Beats treten einem sofort den Schädel weg. Die Tracks sind abwechslungsreich. Die Soundqualität stimmt. Und mann kann trotz härtestem Cutup-Style dem ganzen immer noch folgen, es verliert sich niemals in unstrukturiertem Gebreake das nur nach dem Effekt schielt. Ich sach mal: Kaufen solange es noch möglich ist!
Bizzy B bietet auf seiner Myspace-Page übrigens ein kostenloses Sample-Pack zum downloaden an, eine wahre Fundgrube für jeden, der's selbst probieren will.
Peace y'all.


Reich:Remixed 2006 Ep
Reich:Remixed 2006 Ep
Preis: EUR 15,60

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber eigentlich überflüssig, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Reich:Remixed 2006 Ep (Audio CD)
Zunächst mal: Ich bereue nicht den Kauf dieser EP. Jeder Track gefällt irgendwie, und eigentlich hat es sich für mich wegen "Come Out" schon gelohnt. Nur dummerweise geben einem die Remixe nicht wirklich was... Irgendwie haben die Stücke ienfach keinen tieferen Sinn, oder keine Eier, oder wie immer man es nennen will. Sie plätschern halt so dahin, entsprechen soundmäßig ihrem Genre und stören nicht. Das ist meines Erachtens am Ende doch zu wenig. Hätte ich dafür den vollen Preis gezahlt hätte ich mich sicher sehr geärgert, aber wer als Steve Reich-Fan das Teil für fünf Euro bekommt, tut sich keinen Schaden wenn er es erwirbt.


Circus Money
Circus Money
Preis: EUR 23,72

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel zu harmlos!, 1. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Circus Money (Audio CD)
Ach schade, schade, schade!
Was habe ich gegiert nach Walters neuem Album. Endlich wieder unkonventionelles Sonwriting, abgetrippte Arrangements und gewöhnungsbedürftige Instrumentierung. Endlich mal wieder ein Album hören dass sich wirklich nirgendwo einordnen lässt und an jeder Ecke überrascht.
Tja. Dies hier ist eben nicht 11 Tracks Of Whack. Leider ist dieses Album viel zu - nun ja - konventionell, ich will jetzt nicht sagen weichgespült, aber es eckt einfach nirgendwo an. Nicht dass es mir nicht gefallen würde: Ein schönes Album, überzeugendes Songwriting, gute Texte, brilliante Musiker - meine Vorrezensenten haben das in aller Deutlichkeit beschrieben. Nur wie gesagt - bei einem Walter Becker-Album erwarte ich eigentlich, dass ich erst ein bisschen dagegen kämpfen muss. Auch die grandiosen Solokünstler kommen auf 11 Tracks Of Whack einfach besser raus, siehe Dean Parks auf Lucky Henry. WB war für mich immer die unkonventionelle Seite von Steely Dan, aber dies ist eben einfach nur ein schönes Album. Vielleicht wird er älter...
Aber in jedem Fall um Längen besser als Morph The Cat von Donald Fagen, und für Becker-Beginner vielleicht ein besserer weil konventionellerer Einstieg als sein Debut.


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