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Rezensionen verfasst von
Mathias Klammer

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Preis: EUR 6,99

7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Braucht man wirklich nicht!!!, 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: 11 (Audio CD)
Bryan Adams, einstiger Pop-Held und Frauenschwarm, meldet sich mit einem neuen Studio-Album namens "11" zurück. 11, wie einfallsreich?! Überhaupt weil sich zufällig auch ebenso viele Songs auf der Scheibe befinden! Elf Songs, die, man muss es wirklich so ausdrücken, vor Langeweile triefen!

Was war da los, mein lieber Bryan? Das ist Einheitsbrei allererster Güte und nicht mehr. Soft-Pop zum Einschlafen. Der Opener "Tonight we have the stars" leitet die ganze Misere vorbildlich ein. Weiter geht es mit der schon bekannten Vorab-Single "I thought I'd seen everything" und ich muss mit Schrecken feststellen, dass es sich hierbei um den besten Song der gesamten Platte handelt. Und das, obwohl mir das Stück, als es im Radio gespielt wurde, schon nicht unbedingt zugesagt hatte!!!

"I ain't losin the fight" - was soll man sagen, belangloser geht es nicht mehr! Bei "Oxygen" wird wenigstens zur Abwechslung wieder einmal eine richtige Gitarre verwendet, doch trotzdem kann auch dieser Song nicht unbedingt punkten!

Ich könnte jetzt an dieser Stelle jedes einzelne Lied aufzählen, doch wem sollte das nützen? "11" ist ein langweiliges Pop-Album, das überhaupt keine Höhepunkte vorzuweisen hat und für einen solchen Ausnahme-Musiker, wie Bryan Adams eigentlich einer wäre, einfach nicht würdig. Glatt produziert, keine Ecken und Kanten, purer Mainstream!

Schade um die Zeit!!!


Haarp (Special Edition - CD & DVD)
Haarp (Special Edition - CD & DVD)
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 21,93

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haarp? Egal, es ist einfach gut..., 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Haarp (Special Edition - CD & DVD) (Audio CD)
Herzlich willkommen im Muse-Universum! Hier ticken die Uhren ein wenig anders, denn die Männer von Muse gehören wohl zu den erfolgreichsten Alternative-Künstlern unserer Zeit. Nach etlichen Studio-Alben und dem pefekten "Hullabaloo"-Live-Mitschnitt, war es wieder an der Zeit eine neue Live-CD in die Regale zu stellen. Diese diversen Mitschnitte sind ja so ein zweischneidiges Schwert. Der Aufwand ist relativ gering und sie sind eine perfekte Möglichkeit viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu schöpfen. Die Qualität bleibt dabei meist auf der Strecke!

Nicht so im Falle von Muse! "Haarp" hat alles, was eine Live-Scheibe haben muss: Atmosphäre, die richtigen Songs und eine super Aufnahme-Technik! Die Songs klingen rauer und härter als auf den Studio-Alben, was dem Ganzen noch eine Extra-Portion Authentizität verleiht. Muse spielen Hits, wie das absolut perfekte "Knights of cydonia", "Hysteria", "Time is running out" oder "Stockholm syndrome". Matthew Bellamy schreit, singt und jammert, während die Gitarren die Tonleitern von oben bis unten durchleiern. Einfach super!

Da gibt es einfach nichts auszusetzen! Der visuelle Faktor und die längere Spielzeit machen aus der DVD noch zusätzlich ein Schmuckstück! Muse in Wembley gehört zum besten Live-Material, das ich mir in letzter Zeit zu Gemüte geführt habe. "Haarp" ist ein absolut tolles Album geworden, das jedem Musik-Fan ans Herz gelegt sei! Viel Spaß beim Staunen und Genießen, denn hier sind wirkliche Profis am Werk...


Global Warning
Global Warning
Preis: EUR 15,25

4.0 von 5 Sternen Savatage-Legende wieder auf Solo-Pfaden., 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Global Warning (Audio CD)
Jon Oliva. Was für ein Paket von Mensch! Der Tausendsassa hat sich wieder einmal aufgerafft und sich ins Studio begeben um ein neues Album einzuspielen. "Global warning" nennt sich das gute Stück und wurde erneut mit der Unterstützung der Ex-Circle to circle-Mitglieder aufgenommen. Oliva stellt sich hinter das Mikrofon und schon kann das Schauspiel beginnen.

Das instrumentale Intro reißt mich zwar nicht vom Hocker, doch das darauf folgende "Look at the world" zeigt in bester Manier, dass der "Mountain king" wieder da ist. Die markante Stimme des etwas dicklichen Fronters geht durch Mark und Bein und zeigt erneut, dass er einer der besten Frontmänner im Metal-Bereich ist und auch für immer bleiben wird. "Adding the cost" zeigt die härtere Seite von Oliva und auch die musikalische Seite beweist, dass auch ihre Gitarren richtig braten können.

Doch über allem schwebt die durchdringende Stimme des Jon Oliva. "Global warning" lebt, so wie schon die beiden Vorgänger-Alben dieser Zusammenstellung, von seiner Stimme. "Firefly" kommt ruhiger daher, während "Master", so wie schon der Titel verrät, majestätisch und sehr spacig daherkommt. Die Stimme des Meisters ist elektronisch verzerrt, was mich persönlich nicht unbedingt umhaut, weil ich es einfach schade finde, dass die tolle Grundstimme so unpassend verändert wird. "The ride" packt die akkustische Bon Jovi-Gitarre aus, fährt aber zum Ende hin noch einmal ein haarsträubendes Tempo!

Wie man sieht, ist "Global warning" ein wirklich abwechslungsreiches Album, welches man gar nicht mal so leicht in der Metal-Schublade verstauen kann, da es einfach zu vielfältig ist. Jon Oliva weiß schon, wo der Hammer hängt. Das Einzige, das mich ein wenig stört, ist die Tatsache, dass mir manchesmal die prägnanten, eingängigen Refrains à la Savatage fehlen! Den erzählenden Faktor der genialen Songtexte von Oliva will ich dabei gar nicht bestreiten, mir fehlt nur zwischendurch der Mitsing-Faktor ein wenig, doch daran kann man ja nichts mehr ändern!

"Global warning" ist ein gutes Album geworden, welches viele Fans ansprechen sollte und außerdem hat es ein endgeiles Cover! Respekt!!!


Come to My Kingdom
Come to My Kingdom

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Hard-Rock-Scheibe..., 30. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Come to My Kingdom (Audio CD)
House of lords? Wer ist das denn? Anscheinend bin ich einer von wenigen Hard-Rock-Fans, der diese Band vor "Come to my kingdom" noch nicht kannte, dabei machen die Briten qualitativ wirklich hochwertigen Rock. Schade eigentlich, dass ich diese Band nicht schon früher kennengelernt habe, doch wie man sprichwörtlich sagt: "Es ist niemals zu spät!"

"Come to my kingdom" stellt für mich eines der Rock-Highlights des bisherigen Jahres dar. Mit starken Gotthard-Einflüssen und einer wirklich prägnanten Frontstimme ausgestattet, zeigen die Mannen von House of lords (ein etwas komisch anmutender Bandname?!) was siw drauf haben. Und das ist wahrlich nicht wenig!

Na gut, das Intro "Purgatorio Overture No. 2" ist unnötig und trägt rein gar nichts zum Gesamtbild der Scheibe dar, doch dann geht es super weiter. Der Titeltrack ist ein amtlicher Rocker, doch sicherlich nicht der Höhepunkt dieses Albums, denn da kommen noch ganz andere Kaliber. "I need to fly" erinnert streckenweise an die guten alten Scorpions, während "Another day from heaven" stark nach Gotthard und den verstaubten Bon Jovi-Schmachtern klingt. Doch an keiner Stelle wirkt das Ganze kopiert oder irgendwie abgekupfert.

House of lords verstehen es die besten Elemente des Hard-Rocks zu verbinden und dabei die nötige Portion Eigenständigkeit beizubehalten. 13 Songs purer Rock mit einer wirklich bleibenden Stimme erwarten den Hörer, wobei der eigentliche Bonus-Track, eine Akkustik-Version von "Another day from heaven" beinahe den Höhepunkt von "Come to my kingdom" darstellt. Ein wirklich berührender Song!

Großes Lob an House of lords für dieses total starke Rock-Album...


Captain Morgan's Revenge
Captain Morgan's Revenge
Preis: EUR 15,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzlich Willkommen, Captain Hook!, 6. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Captain Morgan's Revenge (Audio CD)
Ja, wen haben wir denn hier? Der zombieartige Pirat auf dem Cover und der dazugehörige Album-Titel 'Captain Morgan's revenge- sagen schon einiges über Alestorm aus.

Was der Fan hier geboten bekommt ist reinrassiger Piraten-Metal à la Running Wild, nur viel besser! Hier wird gegrölt und geschrieen, doch immer mit der nötigen Portion an Melodie. Die schottischen Metaller legen mit ihrem Debut-Album eine wahrlich starke CD ab.

Sei es der mitreißende Titel-Track, der so richtig zum Mitgröhlen animiert oder die rasante Vorab-Single -Over the seas-, dieses Album rockt von vorne bis hinten. Aber auch für die nötige Abwechslung sei gesorgt, wie z.B. beim starken 'Nancy, the tavern wench- werden Akkordeons eingesetzt, das dem Ganzen noch eine gehörige Spur an Eigenständigkeit verleiht.

Alestorm ist mit -Captain Morgans revenge- ein wirklicher Kracher gelungen, der jedem Fan von Folk/Pirate-Metal oder von Bands, wie Running Wild, Falconer oder Turisas ans Herz gelegt. Wer sich dieses musikalische Machwerk nicht anhört, ist selbst schuld!


01011001/Ltd.Ed. (DCD + DVD)
01011001/Ltd.Ed. (DCD + DVD)
Wird angeboten von 25music
Preis: EUR 27,44

5.0 von 5 Sternen Der Prog-Gott ist wieder da., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: 01011001/Ltd.Ed. (DCD + DVD) (Audio CD)
Und wie! Einer der begabtesten Prog-Rocker namens Arjen hat sich wieder einmal aufgerafft und unter dem allseites bekannten Pseudonym Ayreon ein neues Album auf den Markt geworfen. "01011001" nennt sich das gute Stück und soll schon mit dem Titel zeigen, dass es sich hierbei keinesfalls um irgendwelche 08/15-Mucke handelt. Ayreon steht für durchdachte und komplexe instrumentale Melodien vereint mit typischem Power-Metal-Gesang!

Dieses Mal hat sich Arjen ein paar Mitstreiter ins Boot geholt, die der Qualität der Scheibe natürlich noch zusätzlich Auftrieb bringt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen unter anderem Magnum-Fronter Bob Catley oder der grandiose Steve Lee von den Schweizer Rockern von Gotthard. Da kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen!

Ayreon lässt sich auch beim Umfang der Scheibe nicht lumpen. Gleich zwei CDs hat er in die Hülle gestopft, die alles in allem 15 Songs enthalten. Klingt vielleicht nicht allzu viel, doch wer diese Progger kennt, weiß, um welche Kaliber es sich hierbei handelt.

Los geht es gleich mit dem ersten Knaller: das beinahe 11-minütige "Age of shadows" vereint alle Stärken der Band. Lange und trotzdem nie langweilige Melodien, bei denen der Spannungsfaktor immer gleich hoch bleibt, vereinen sich mit hervorragenden Gesangslinien und vor allem Sängern. Der nächste Track "Comatose" kommt ein wenig ruhiger daher und zeigt die gemütliche Seite der Rocker. "Liquid eternity" erinnert wieder ein wenig an den oft gebrauchten Ausdruck des Space-Rocks. Ein toller Refrain und super Übergänge machen aus diesem Song einen der besten des gesamten Albums!

Und in dieser Tonart geht es weiter. Natürlich sind hie und da ein paar Langatmigkeiten vorhanden, die aber durch die grandiose Vorstellungen aller Beteiligten mehr als deutlich ausgemerzt werden können. Übrig bleibt ein Album mit komischem Titel, das man sich unendlich oft anhören könnte und trotzdem nicht genug bekommt!

Und genau so soll es sein! Es lebe Ayreon...


01011001/Spec.Ed. (DCD + DVD)
01011001/Spec.Ed. (DCD + DVD)
Preis: EUR 16,36

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Prog-Gott ist wieder da., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: 01011001/Spec.Ed. (DCD + DVD) (Audio CD)
Und wie! Einer der begabtesten Prog-Rocker namens Arjen hat sich wieder einmal aufgerafft und unter dem allseites bekannten Pseudonym Ayreon ein neues Album auf den Markt geworfen. "01011001" nennt sich das gute Stück und soll schon mit dem Titel zeigen, dass es sich hierbei keinesfalls um irgendwelche 08/15-Mucke handelt. Ayreon steht für durchdachte und komplexe instrumentale Melodien vereint mit typischem Power-Metal-Gesang!

Dieses Mal hat sich Arjen ein paar Mitstreiter ins Boot geholt, die der Qualität der Scheibe natürlich noch zusätzlich Auftrieb bringt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen unter anderem Magnum-Fronter Bob Catley oder der grandiose Steve Lee von den Schweizer Rockern von Gotthard. Da kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen!

Ayreon lässt sich auch beim Umfang der Scheibe nicht lumpen. Gleich zwei CDs hat er in die Hülle gestopft, die alles in allem 15 Songs enthalten. Klingt vielleicht nicht allzu viel, doch wer diese Progger kennt, weiß, um welche Kaliber es sich hierbei handelt.

Los geht es gleich mit dem ersten Knaller: das beinahe 11-minütige "Age of shadows" vereint alle Stärken der Band. Lange und trotzdem nie langweilige Melodien, bei denen der Spannungsfaktor immer gleich hoch bleibt, vereinen sich mit hervorragenden Gesangslinien und vor allem Sängern. Der nächste Track "Comatose" kommt ein wenig ruhiger daher und zeigt die gemütliche Seite der Rocker. "Liquid eternity" erinnert wieder ein wenig an den oft gebrauchten Ausdruck des Space-Rocks. Ein toller Refrain und super Übergänge machen aus diesem Song einen der besten des gesamten Albums!

Und in dieser Tonart geht es weiter. Natürlich sind hie und da ein paar Langatmigkeiten vorhanden, die aber durch die grandiose Vorstellungen aller Beteiligten mehr als deutlich ausgemerzt werden können. Übrig bleibt ein Album mit komischem Titel, das man sich unendlich oft anhören könnte und trotzdem nicht genug bekommt!

Und genau so soll es sein! Es lebe Ayreon...


Puppenspiel
Puppenspiel

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Spiel geht auf..., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Puppenspiel (Audio CD)
Unheilig. Warum bitte nennt man sich so? Diese Frage stelle ich mir nun schon seit Langem und wenn ich ehrlich bin, weiß ich es noch immer nicht. Aber ist auch egal, hauptsache die Qualität der Musik stimmt. Und das kann man von "Puppenspiel" wahrlich behaupten!

Der Graf, seines Zeichens Frontmann der Unheiligen, kreiert erneut ein abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Album, welches sich nicht wirklich in einem einzigen Genre einordnen lässt. Die Gothic-Ader pulsiert natürlich stark, doch die elektronischen Einflüsse und auch die Rammstein-artigen Gitarrenwände drängen sich immer mehr in den Vordergrund der Musik.

Thematisch orientiert sich "Puppenspiel" wiederum an menschlichen Abgründen und alltägliche Probleme, die der Graf wirklich überzeugend herüber bringt. Die Stimme des Vokalisten erinnert zwar mit der Zeit auch an Rammstein's Till Lindemann, doch bevor der Vorwurf des Plagiats ausgesprochen wird, muss man zugeben, dass der Graf zweifellos ein hervorragender Sänger ist. Das beweist er vor allem in Tracks, wie "Puppenspieler", "Spiegelbild" oder "Sei mein Licht", welche zum besten Material zählen, dass Unheilig überhaupt je veröffentlicht hat!

Die Drums toben, die Gitarren braten und die Stimme des Grafen thront bedrohlich über den düsteren Instrumental-Melodien. So soll es sein und nicht anders! Lobeshymnen en masse werden sich jetzt viele denken, aber warum dann nur 4 Sterne?

Das ist ganz einfach zu erklären. "Puppenspiel" bietet den Fans zwar 16 starke Songs auf hohem Niveau, die sich auf Dauer aber leider ein wenig zu sehr ähneln und damit zwischendurch einen Funken Langeweile aufkommen lassen. Doch nichtsdestotrotz ist das "Puppenspiel" ein gutes Album geworden, das sich wirklich zeigen lassen kann!

Gratulation an den Grafen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2008 9:02 PM MEST


Namenlos (Ltd.ed.)
Namenlos (Ltd.ed.)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Namenlos (Ltd.ed.) (Audio CD)
Die bekanntesten österreichischen Gothic-Vertreter sind wieder mit einem neuen Studio-Album am Start, welches sich (oh, welche Ironie!) -Namenlos- nennen darf. Nach dem schon lange erwarteten und durchaus gelungenen Best-of -10 Jahre-, welches eine gute Zusammenstellung war, birgt -Namenlos- nun wieder restlos unbekanntes und somit neues Material!

Es tut mir wirklich schrecklich leid, doch so wirklich kann ich mich mit dieser Scheibe nicht anfreunden. Der Gothic-Faktor wurde, im Gegensatz zu den Vorgängern, wieder eindeutig zurück geschraubt und dafür tritt die Elektronik wieder viel mehr in den Vordergrund. –Namenlos- stellt eindeutig eine Rückkehr zu den Wurzeln dar. Die elektronischen Elemente herrschen vor und auch männliche Vocals werden wieder vermehrt verwendet.

Natürlich befinden sich auch Gänsehaut-Balladen auf der CD, die trotz allem überzeugen können. Nur im Großen und Ganzen klingt mir das ganze Material zu kalt und klinisch. Zu wenig druckvoll! Manche Songs plätschern einfach nur so vor sich hin und können überhaupt keinen Spannungsbogen aufbauen!

Etwas, das man an dieser Stelle nicht vergessen darf, ist die Tatsache, dass die Cover-Gestaltung wirklich super gelungen ist! Doch leider hebt das geniale Cover manch qualitative Schwächen nicht auf! –Namenlos- ist für mich ein durchschnittliches Album geworden, welches sich nicht wirklich einem Genre zuordnen lässt! Leider nicht mehr?!


Namenlos
Namenlos
Preis: EUR 36,08

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln., 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Namenlos (Audio CD)
Die bekanntesten österreichischen Gothic-Vertreter sind wieder mit einem neuen Studio-Album am Start, welches sich (oh, welche Ironie!) -Namenlos- nennen darf. Nach dem schon lange erwarteten und durchaus gelungenen Best-of -10 Jahre-, welches eine gute Zusammenstellung war, birgt -Namenlos- nun wieder restlos unbekanntes und somit neues Material!

Es tut mir wirklich schrecklich leid, doch so wirklich kann ich mich mit dieser Scheibe nicht anfreunden. Der Gothic-Faktor wurde, im Gegensatz zu den Vorgängern, wieder eindeutig zurück geschraubt und dafür tritt die Elektronik wieder viel mehr in den Vordergrund. –Namenlos- stellt eindeutig eine Rückkehr zu den Wurzeln dar. Die elektronischen Elemente herrschen vor und auch männliche Vocals werden wieder vermehrt verwendet.

Natürlich befinden sich auch Gänsehaut-Balladen auf der CD, die trotz allem überzeugen können. Nur im Großen und Ganzen klingt mir das ganze Material zu kalt und klinisch. Zu wenig druckvoll! Manche Songs plätschern einfach nur so vor sich hin und können überhaupt keinen Spannungsbogen aufbauen!

Etwas, das man an dieser Stelle nicht vergessen darf, ist die Tatsache, dass die Cover-Gestaltung wirklich super gelungen ist! Doch leider hebt das geniale Cover manch qualitative Schwächen nicht auf! –Namenlos- ist für mich ein durchschnittliches Album geworden, welches sich nicht wirklich einem Genre zuordnen lässt! Leider nicht mehr?!


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