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Mabuse (Huerth, Germany)
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   

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TP-Link TL-PA6030KIT AV600 Gigabit Powerline-Netzwerkadapter (600Mbps, 3 Gigabit Ethernet Port, 2-er Set)
TP-Link TL-PA6030KIT AV600 Gigabit Powerline-Netzwerkadapter (600Mbps, 3 Gigabit Ethernet Port, 2-er Set)
Preis: EUR 69,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat seine Vorteile aber sicher auch einen Nachteil..., 7. April 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Powerline Adapter haben ihre Vorteile: Man kann die Adapter ohne Probleme einfach in eine Steckdose stecken und hat überall Ethernet. Das ist wirklich nett. Dabei funktionieren die Adapter ziemlich unproblematisch und schnell. Eine Verbindung ist in Sekunden aufgebaut, man benötigt die Anleitung eigentlich nicht und kann nach ein paar Sekunden loslegen.
Auch die Verschlüsselung ist durch 'Knöpfchen' drücken an beiden Adaptern schnell erledigt. Man drückt erst einen und dann innerhalb von zwei Minuten den anderen und nach ein paar Sekunden haben die sich verbunden und die Verschlüsselung ausgetauscht.
Es gibt drei Ethernet-Schnittstellen pro Adapter, was für einige Geräte ausreicht.
Ich habe die Adapter auch in dem ungünstigen Fall getestet, dass der an einer Verteilerdose hängt, was er eigentlich nicht sollte. Kein Problem. Man bekommt vielleicht nicht 600 Mbit/s aber bei einem DSL Anschluss mit knapp 12 Mbit/s den ich habe, kann man das sowieso nicht ausreizen.

Verglichen zu meinem 300 Mbit/s WLAN ist der Powerline Adapter von TP-Link schneller. Webseiten sind sofort da und werden nicht Stück für Stück aufgebaut wobei das natürlich kein so gravierender Unterschied ist, wie sich das vielleicht liest. Das sind eher Unterschiede im Zehntelsekundenbereich aber schon absolut bemerkbar.

Verarbeitung ist sehr gut und es liegen auch zwei ca. 2 m lange Ethernet-Kabel bei und sogar eine deutsche Anleitung ist mit dabei.
Das Utility Programm verweigert allerdings unter Windows 8.1 die Installation, Windows 7 läuft. Das liegt an einem Programm, was sich WinPcap nennt, was Teil der Utility ist. Diese Utility, die es nur auf Englisch gibt, benötigt man aber nur, wenn man ein Firmware-Update machen will oder dem Netzwerk einen eigenen Namen geben will. Das benötigt man aber alles nicht zum Betrieb, das funktioniert auch einfach mit den Geräten.

Wie sicher das Ganze ist, kann man natürlich nicht sagen, da muss man sich auf TP-Link verlassen, die ja AES 128-bit verwenden, was sicher ist.

Ein weiteren Adapter nimmt man ins Netz indem man den 'Pairing-Schalter' an einem Adapter drückt und dann den gleichen Schalter an dem neuen Gerät.

Kommen wir also zum einzigen Nachteil, den ich erkennen konnte: Die 600 Mbit/s Serie hat keinen Stecker. Es geht also ein Stecker verloren. Allerdings würde ich das mit dem Einstecken in eine Wandsteckdose nicht so eng sehen. Bei mir hat es auch an Verteilersteckdosen ohne Probleme funktioniert. Als unter Windows 8.1 mit File Copy habe ich einen Durchsatz von 16 Mbit/s erzielt. Das könnte an einer Steckdose in der Wand eventuell nochmal besser werden.

Trotzdem gebe ich folgende Wertung:

Usability: **** Sterne, sehr einfach zu benutzen, drei Ethernet-Stecker aber Steckdose geht verloren
Verarbeitung: ***** Sterne
Sicherheit: ***** Sterne, nehme ich mal an wenn AES 128-bit stimmt
Preis/Leistung: ***** Sterne

Gesamt: ***** Sterne


Olympus Zuiko Digital EZ-5020-2 ED 50-200mm 1:2.8-3.5 SWD Objektiv (Four Thirds, 67 mm Filtergewinde)
Olympus Zuiko Digital EZ-5020-2 ED 50-200mm 1:2.8-3.5 SWD Objektiv (Four Thirds, 67 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 1.230,92

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Objektiv auch an der E-M1, 30. März 2014
Ich habe mir für meine neue Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, True Pic VII Prozessor, Full-HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) nur Gehäuse schwarz auch das 50-200 zugelegt, da ich mein schon älteres 18-180 im oberen Brennweitenbereich ersetzen wollte und für den unteren Bereich schon länger das 12-60 habe.
Also habe ich mit meinem neuen Equipment an einem Nachmittag mal ein paar Testfotos gemacht. 200 mm aus der Hand und einfach mal abgedrückt. Oh, dachte ich, das wird ja nie was ohne Stativ. Falsch gedacht, das Objektiv fand schnell den Fokus im Gespann mit der E-M1 und dem MMF-3 Adapter - der spielt dabei natürlich die geringste Rolle - und das resultierende Foto, war, wie ich später zuhause an meinem 24" LCD feststellen konnte, ausgezeichnet.
Wahnsinnig viele Details, nichts verwackelt, dank Bildstabilisator der E-M1, ein Bild, was ich so nicht erwartet habe.

Ich weiß nicht, wie man das korrekt beschreiben kann, das 50-200 liefert eine Bildqualität die das 'gewisse Extra' hat. Die Objekte, die man ablichtet haben klare Konturen, die Verläufe sind absolut einheitlich und homogen. Die einzelnen Bildanteile, sehen sehr kontrastreich aus und jedes Detail ist sichtbar.
Andersherum könnte man auch sagen, nichts wird vermatscht oder verschleiert. Die Abbildungsqualität ist einfach exzellent. Ich kenne diesen Eindruck auch nur vom 14-54, das 12-60 z.B. hat nicht ganz diese Qualität, meiner Ansicht nach. Aber das ist vielleicht auch persönliche Geschmackssache. Das sollte jede/r selbst beurteilen.

Hatte ich vorher schon Bilder die mit dem 50-200 gemacht wurden gesehen, so wurde der 'will-haben' Effekt nur immer größer. Jetzt habe ich es und weiß genau, dieses Objektiv gebe ich nicht wieder her. Gerade auch im Gespann mit der E-M1 liefert das 50-200 herausragende Ergebnisse über die ich mich wirklich freue. Es macht einfach Spaß sich später diese Bilder anzusehen.

Das Objektiv funktioniert trotz der Größe und des Gewichts (995 g) auch an einer Kamera wie der E-M1. Die Stativschelle kann man übrigens auch nach hinten abziehen und damit dann ein wenig Gewicht einsparen, sofern man sie nicht braucht.

Ich habe ein 50-200 mit Streulichtblende und das Objektiv kommt in einer soliden, schwarzen Gewebetragetasche mit zwei, nebeneinanderliegenden Reißverschlüssen und einem Klettverschluss, die Tasche hat dazu noch einen Transportriemen, zum um die Schulter hängen.

Fazit: Ein absolut tolles Objektiv für das FT System. Das ist kein mFT und damit gelten auch die Vorgaben nicht.

Verarbeitung: ***** Sterne
Abbildungsleistung: *****++ Sterne
Zubehör: ***** Sterne
Gewicht: ***** Sterne in Hinsicht auf die Leistung
Preis: ***** Sterne bei dieser Abbildungsqualität

Gesamt: *****+ Sterne

PS: Ich mache das ja normalerweise nicht und ich kenne mich damit auch nicht aus, da ich seit Jahrzehnten nur Olympus Kameras seit der OM-2 verwende aber ich habe mal bei Canon nach einem vergleichbaren Objektiv geguckt und das hier Canon EF 100-400mm L IS USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) gefunden. Ich kenne das Objektiv nicht, daher schreibe ich auch nichts dazu, gebe aber mal die Empfehlung, die Daten und den Preis zu vergleichen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2014 8:46 AM MEST


Abus Secvest 2WAY Funk-Außensirene
Abus Secvest 2WAY Funk-Außensirene
Wird angeboten von Sicherheitstechnik Online Shop
Preis: EUR 272,00

3.0 von 5 Sternen Sehr enttäuscht von ABUS - keine Ersatzteile :-(, 29. März 2014
Wir haben seit drei Jahren, nach einem Einbruch in unserem Haus, eine SecVest Two Way von ABUS inkl. einiger PET Infrarotsensoren, einiger Öffnungssensoren und eben der Außensirene. Das funktioniert alles soweit ganz OK auch mit den Fernbedienungen und nun war aber nach knapp drei Jahren die mitgelieferte Batterie der Sirene alle und musste ersetzt werden.
Ich wollte dann auch gleich auf Lithium-Ionen Batterietechnologie wechseln und es war nicht ganz einfach, überhaupt die passende Batterie zu finden. Diese gibt es nur von ABUS, kostet 80 €, die 'normale', was zwei Doppel-D Batterieblöcke sind, kostet etwas über 50 €, aktueller Preis. Es handelt sich bei bei der normalen um zwei in Plastikfolie verschweißte D-Size Batterien, die mit einem Kabel inkl. Stecker an die Sirene angeschlossen sind.
Bei der Li-Io Batterie ist es nur ein Doppel-D Block - also 2 x 2 Blöcke - der in Folie verschweißt und mit einem Kabel inklusive Stecker versehen wurde. Dort kann man erkennen, dass es sich um 3,6 V D Batterien der Firma Saft handelt. Einzeln kosten diese um die 30 € nur muss man sie dann selber zusammenpacken und mit einem Kabel versehen, dann spart man gut 20 €.
Dies nur zur Batterie denn die eigentliche Enttäuschung kommt jetzt.

Die Außensirene hat einen Deckelkontakt und einen rückwärtigen Sabotagekontakt, damit die Sirene gleich losgeht, wenn sich jemand unbefugtes daran zu schaffen macht. Der 'Befugte' hat nämlich vorher die Alarmanlage in den 'Errichter-Modus' geschaltet und damit die Sabotagekontakte deaktiviert.

Ich nahm also die Sirene ab und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass der hintere Sabotagekontakt, eine runde kleine Plastikstange, abgebrochen war. Wie das geschehen konnte, ist mir unklar. Vielleicht beim Anbringen der Sirene? Keine Ahnung, auf jeden Fall abgebrochen. Zum Glück hatte sich der Rest der Stange im Gehäuse verklemmt, so dass der Kontakt geschlossen blieb.

Also habe ich eine E-Mail an ABUS geschickt und dort nach einem Ersatzteil gefragt. Dies ist inzwischen vier Wochen her und ich habe keine Antwort bekommen. Danach habe ich dann dem Händler, bei dem ich ursprünglich die meisten Teile der Anlage gekauft habe, eine E-Mail geschickt und sofort eine Antwort bekommen: "ABUS verkauft keine Ersatzteile" - Rumms...

Das ist ja schön, da geht ein Cent Artikel an einer über 250 € teuren Sirene kaputt und man kann diese eigentlich wegwerfen und eine neue kaufen oder eben mit verkeiltem Sabotagekontakt ohne diese Funktion betreiben. Dabei handelt es sich um eine ca. 3 - 4 cm lange Plastikstange, die an einem Ende von einem Plastikteller abgeschlossen ist und dieser drückt auf eine Feder, die wiederum auf einen Schalter drückt. So ähnlich sind alle Sensoren und auch die SecVest selbst gegen unbefugtes Entfernen gesichert.

Durch diese Firmenpolitik von ABUS sind die für mich, was Alarmanlagen angeht gestorben. Ich werde nichts mehr von denen kaufen.

Auch wenn diese Außensirene in einem vom Dach geschützten Bereich an der Außenwand, ihren Dienst über die Jahre klaglos getan hat und auch ganz schön Lärm macht, wenn sie losgeht, dann werde ich doch ABUS nicht wieder in Betracht ziehen und sollte die Anlage mal kaputt sein, einen anderen Hersteller nehmen. Das ABUS keine Ersatzteile für seine 'gebrandeten' Anlagen anbietet, finde ich bei diesen Preisen schon sehr daneben. Wie man auf den Platinen der verschiedenen Geräte von ABUS erkennen kann, handelt es sich um zugekaufte Geräte von anderen Herstellern - die Sensoren z.B. von Cooper Security aus England.

Die Sirene an sich ist sehr gut und hätte von mir fünf Sterne bekommen. Das LED Lichtband lässt sich oben oder unten an der Sirene anbringen, damit man die maximale Sichtbarkeit, je nach Anbringsituation erzielen kann. Die Sirene meldet an die Zentrale zuverlässig den Batteriestand und auch die Anbringung inklusive integrierter Wasserwaage im Gehäuse, ist sehr einfach.

Betrachtet man aber mal die Innereien der Sirene und eben auch die Preise für die Batterien, die man alle zwei bis drei Jahre benötigt, dann gibt das schon mal einen Stern Abzug. Dafür, dass es keine Ersatzteile gibt - ich habe mir diese Plastikstange aus Metall mit Baumarktmaterial selber gebaut - dann gibt es noch einen Stern Abzug. Eigentlich hätte ich dafür sogar zwei Sterne abgezogen aber ich meine, ich würde dann der eigentlich guten Sirene eine ungerechte Wertung geben.

Einzelwertung:

Verarbeitung: ***** Sterne
Funktion mit der SecVest Two Way: ***** Sterne
Kosten Unterhalt: *** Sterne
Ersatzteile: () Null Sterne

Das heißt, die Gesamtwertung lautet *** Sterne.


Seelen [Blu-ray]
Seelen [Blu-ray]
DVD ~ Saoirse Ronan
Preis: EUR 13,99

4.0 von 5 Sternen Ich weiß nicht genau was ich damit anfangen soll?, 25. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Seelen [Blu-ray] (Blu-ray)
Also was war das jetzt?

Ein Film über:

1. Teenager Probleme - die zwei Stimmen in mir, in zwei Männer verknallt sein und sich nicht entscheiden können?
2. Ein Science Fiction Film? Eher weniger.
3. Ein Endzeitfilm - Post-Apokalypse?
4. Eine Teenager-Romanze in der Zukunft?

Also was ich persönlich sagen kann, mir hat der Film ganz gut gefallen, besonders die guten Schauspieler wie William Hurt, Diane Kruger, Saoirse Ronan und andere. Besonders hat mich gefreut Emily Browning in dem Film wieder zu sehen, die mich in 'Sucker Punch' sehr überzeugt hat.
Science Fiction, eher nein. Das Setting ist doch eher, das fremdartige zu akzeptieren, auch - im wahrsten Sinne des Wortes - in sich selbst (Teenager) und es zu akzeptieren. Dann kann man sogar befreundet sein.

Man kann das natürlich auch oberflächlicher sehen. Was ich damit sagen will, ist das mir positiv an der Geschichte aufgefallen ist, dass man dies sehr unterschiedlich und auf unterschiedlichen Ebenen interpretieren kann.

Die Science Fiction beschränkt sich im Film auf silberne Autos (Lotus und andere) und Helikopter aus der Jetztzeit. Immer wenn die 'beseelten' Menschen auftauchen ist alles weiß, Silber und leuchtet, wie diese selbst in ihrer originalen Form. Der Kontrast sind die Menschen, die mit grünen Unimogs oder relativ normalen Jeeps durch die Gegend fahren und erdfarbene Klamotten tragen und in Höhlen wohnen.
Das ist für mich eher Post-Apokalypse und nur der Entwurf der Alien-Gesellschaft - Supermärkte in denen man nicht bezahlen muss, alle Lebensmittel in Einheits-Discount Verpackung, die Hypo-Sprays vielleicht noch - das ist ein wenig Science Fiction. Ansonsten ist das eher viel Fiction und wenig Science.
Ich denke mal, das passt auch besser zu Stephenie Meyer, die ja das Buch dazu geschrieben hat. Wer wirklich Science Fiction zum Nachdenken mit Action haben möchte, sei doch eher auf die alten Star Trek Folgen bis Next Generation verwiesen.

Wie auch immer, warum gebe ich dem Film denn nun trotzdem 4 Sterne? Das liegt daran, dass obwohl der Film - besonders durch die getragene Musik - sich sehr viel Zeit nimmt und langsam fortschreitet, es Frau Meyer gelungen ist, die verschiedenen Elemente der Story - siehe oben - gut miteinander zu verweben. Andrew Nicol ist es gelungen, das gut und stimmig in vielen eindrucksvollen Wüstenbildern und klaren Farbaufteilungen - Menschen, Seelen siehe oben - unterzubringen. Also, das ist schon mal alles gut, dazu kommen noch die größtenteils wirklich guten Schauspieler, die den Plot durchaus glaubhaft zum Zuschauer bringen.

Die Blu-Ray wurde von einem analogen Film-Master erstellt (Digital-Intermediate im Abspann zu lesen) und hat nur eine durchschnittliche Datenrate von ca. 15 bis 20 Mbit/s. Das Minimum liegt unter 10 Mibt/s (das war die maximale Datenrate für die DVD aber natürlich in MPEG2 und nicht MPEG4) was nicht ganz dem aktuellen Durchschnitt entspricht, was teilweise auch sichtbar ist. Das Bild ist gut aber nicht sehr gut. Ton liegt in DTS HD-MA in Deutsch und Englisch vor.

Danke Concorde, die geben sich wenigstens Mühe und da sieht man mal, dass eine deutsche Verleihfirma darauf eben achtet und ich muss meine Kritik an amerikanischen Firmen da leider wiederholen, die doch tatsächlich manchmal nur die deutsche Tonspur als DD auf die Disks packen.

Das Analoge-Master und die etwas unterschiedliche Bildqualität kann man bei einer Szene mit Diane Kruger ab 1:18:10 ganz gut sehen.

Als Extras sind drauf: Seelen: Vom Buch zum Film, Entfernte Szenen, Original-Trailer, Deutscher Trailer, Programmtipps.

OK, aber nicht wirklich viel.

Main Fazit: Ein interessanter Film, der etwas zäh voranschreitet, die Actionszenen etwas an den Haaren herbeigezogen scheinen, mit guter BQ, DTS-HD MA Ton, guten Schauspielern und schönen Bildern.

Gesamt für mich: **** Sterne

BD bei Lovefilm ausgeliehen. Das reicht mir persönlich auch.


Die Jagd zum magischen Berg
Die Jagd zum magischen Berg
DVD
Wird angeboten von Lovefilm Deutschland GmbH.
Preis: EUR 2,99

3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber voller Kischees, 23. März 2014
Tpisch Disney aber eher von der inzwischen schlechten Sorte. Die Unglaublichen, Frozen, Stitch oder andere Filme dieser Kategorie sind sehr viel besser, was die Ideen und auch besonders die Musik angeht. Das hier ist absoluter Mainstream - Teenager, die vom anderen Stern sind und Ersatzeltern mit Hund.

***ACHTUNG SPOILER***

Die Geschichte: Teenager-Aliens stürzen auf der Erde ab mit einer Mission, die Erde zu retten. Viele unausgesprochene 'Ohhs' und 'Ahhs' in den Gesichtern, willentlich überhöht. Zwei 'Bösewichte' - Erdling, Außerirdischer - die amerikanische Regierung ist Teil der üblichen Verschwörung und natürlich noch der Hund. Das Raubein wird guter Daddy und die Teenager mit der 'weltrettenden Mission' fliegen mit der Untertasse zu Mama und Papa auf dem anderen Stern.

***SPOLER ENDE****

Wie schon geschrieben OK aber sehr viel Klischees.

CGI ist absolut OK bis auf einmal, wo unsere Heldentruppe vor dem Raumschiff steht und die Kugeln, die auf sie geschossen werden abfängt/abprallen. Das habe ich in Matrix - dem ersten Teil - schon sehr viel besser gesehen. Halt OK aber kommt mit den von mir eingangs genannten Filmen nicht annähernd mit.

Qualität auf Prime liegt mit 12 Mbit/s DSL zwischen DVD und Blu-Ray oder SD und HD. Absolut gut und ansehbar.

Fazit: *** Sterne nett für Kinder und als Erwachsener kann man sich sowas auch mal ansehen.


Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, True Pic VII Prozessor, Full-HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) nur Gehäuse schwarz
Olympus E-M1 OM-D Systemkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) TFT LCD-Display, True Pic VII Prozessor, Full-HD, HDR, 5-Achsen Bildstabilisator) nur Gehäuse schwarz
Preis: EUR 1.422,07

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Kamera, die einfach Spaß macht., 22. März 2014
Ich werde heute mal eine etwas andere Rezension schreiben als so üblich. Das liegt daran, dass diese Kamera bei mir etwas emotional bewegt hat und das finde ich sehr beeindruckend.

Ich habe die Kamera bei einem anderen Amazon gekauft als in D und verwende sie mit dem 12-60 und dem 50-200. Beides hervorragende Objektive, wobei das 50-200 an der Grenze ist, was das Gewicht gegenüber der Qualität angeht aber auch das funktioniert an der relativ kleinen E-M1 hervorragend, auch für große Hände, wie meine. Ich verwende beide Objektive mit dem MMF-3 Adapter - problemlos.

Das die Kamera hervorragend verarbeitet ist und unheimlich viele Funktionen hat, wurde hier denke ich in anderen Rezensionen schon beschrieben. Man kann aber auch mit den Standardeinstellungen hervorragende Fotos machen, die man mit allen erdenklichen Einstellungen, Farbkreis, High- and Low-Lights und, und, und.

Die Kamera hat aber mein Verhalten verändert und das ist das Besondere. Sie hat mir den Spaß am Fotografieren und die Lust darauf wiedergegeben. Hört sich merkwürdig an? Ist aber so. Ich hatte vorher eine E-3 und bin ich mit der einfach durch die Gegend gelaufen und habe Fotos gemacht - Nein.
Bei der OM-D E-M1 ist das anders. Das ist ein fotografisches Werkzeug, was mich persönlich über alle Maßen begeistert. Besonders ist dies selbst in 1:1 Ansicht die Bildqualität. Hierbei sind für mich besonders die Schärfe und die Details hervorzuheben. LSF und RAW sind einfach traumhaft. Dazu kommen die vielen Möglichkeiten der Kamera, die man entdecken kann. Alleine die Smartphone Verbindung und das unter anderem damit mögliche Geo-Tagging ohne Zusatzgeräte ( bei eingebautem GPS im Smartphone) bringen mich schon auf viele Ideen. Und das ist der Anfang - Mehrfachbelichtungen, HDR, Art-Filter Bracketing, 3 RC Blitzgruppen, die Möglichkeiten mit dieser Kamera scheinen endlos zu sein.

Mein Fazit: Ich habe in den letzten Jahren, kein anderes fotografisches Werkzeug in den Händen gehalten, was mich so begeistert hätte wie die OM-D E-M1. Wenn man mit dem 50-200 auf 200 mm einen weit entfernten Ballon am Himmel fotografiert und mit einem nicht verwackelten und scharfen Bild belohnt wird, dann freue ich mich zumindest sehr darüber. Wer Spaß am fotografieren hat und sich nicht von vielen Einstellmöglichkeiten abschrecken lässt, der findet in der E-M1 das perfekte Werkzeug um seine eigenen Ideen umzusetzen und dies in einer - zumindest von mir - noch nicht gesehenen Bildqualität.

Viel Spaß.

PS: Vielleicht ein kleiner Nachtrag zu meiner Rezension: Natürlich gibt es auch für anders veranlagte Menschen wie mich, Schattenseiten der Kamera.

1. Der Preis, klar und schon oft beschrieben. Man muss die halt nicht in D kaufen. Nur so als Tipp aber siehe PS2 unten.
2. Die Funktionsvielfalt der Kamera IST eine Herausforderung. Ist man nicht bereit dies anzunehmen, dann sollte man besser einen Bogen um die Kamera machen. Ich selbst habe Tage dafür gebraucht, die Kamera so einzustellen, dass sie für mich die Ergebnisse bringt, die mich zu der obigen Rezension gebracht haben. Ich persönlich sehe das positiv als 'Möglichkeiten' und nicht negativ als 'Komme ich nicht klar damit'. Verstehe aber auch Fotografen, die das nicht wollen.
3. Man kann mit der Kamera 'Out-of-the-box' gute Fotos machen, diese werden aber nicht das Optimum wiedergeben, was mit dieser Kamera möglich ist. Man muss mit der Kamera probieren und Probefotos mit unterschiedlichen Einstellungen machen.
4. Das schöne ist, dass die Kamera alles kann: 10 Bilder/s, C-AF mit Tracking, 2 HDR-Modi, Belichtungsreihen, einen exzellenten Fünf-Achsen Bildstabilisator (200mm = 400 mm KB und super scharfes und nicht verwackeltes Bild aus der Hand), Live-Bulb, exzellenter EVF, Touch-Screen, Art-Filter, Farbkreis/-gestalter, über Funk gesteuerte Blitze, Point-and-Shoot am Touch-Screen, verschiedene Geschichtserkennungs-Modi - Gesicht, linkes Auge, rechtes Auge, Phasen-AF, Kontrast-AF, Fokus-Peaking, WiFi mit QR-Code, iOS und Android App für fast vollständige Kontrolle der Kamera, Olympus Viewer 3 mit RAW Entwicklung ohne Verluste in TIFF (ca. 50 MB pro Bild), Live-Histogram im Viewer und auf dem LCD und das war noch lange nicht alles.
5. All das, was ich oben beschrieben habe funktioniert auch in dieser Kamera! Das sind nicht nur so nice-to-have Funktionen. Jede spielt eine Rolle bei der Bildgestaltung und die meisten davon, kann man nicht durch LR oder Photoshop ersetzen.
6. Das Rauschen bis ISO 1600 ist nicht wahrnehmbar, 3200 ein klein wenig, darüber habe ich nicht ausprobiert.
7. Kamera läuft bei mir OHNE Rauschunterdrückung und ich bekomme 'knackscharfe' Bilder, in einer Detaillierung die Ihresgleichen sucht - meiner Meinung nach.
8. Haptisch ist die Kamera ein Traum und die Verarbeitung ist absolut ohne Tadel - spritzwassergeschützt und bis -10 °C spezifiziert.
9. Ich habe das alles oben nicht schreiben wollen, da dies in den anderen Rezensionen hier schon beschrieben wurde.
10. Die Zusammenfassung dieser Details lautet: Diese Kamera ist - mit Verlaub gesagt - ein Meisterwerk. Sie macht - mir zumindest großen Spaß - siehe oben. Der Kreativität sind da kaum Grenzen gesetzt. Ein exzellentes fotografisches Werkzeug.

Ich schreibe das hier, weil ich einfach 'etwas Butter bei die Fische' bringen wollte - Fakten bringen wollte. Ich hoffe, dies ist mir in den 10 Punkten gelungen. Man kann da immer anderer Meinung sein, aber das sind nun mal die Fakten.

PS2: Beispielsweise die nagelneue Nikon D4s kann 11 Bilder pro Sekunde und hat einen 16,2 MP Sensor - Olympus OM-D EM-1: 10 Bilder pro Sekunde und 16 MP. Sicherlich nicht wirklich zu vergleichen, aber die Nikon kostet 6150 € Liste, die E-M1 1499 € - jeweils das Gehäuse. Was dieser Preisunterschied, bei dem Funktionsumfang der E-M1 und der gebotenen BQ bedeutet, brauche ich, denke ich, nicht weiter auszuführen.

PS3: Die Kamera und die hervorragenden Objektive machen wirklich Spaß!


Salter 1066 BKDR08 Elektronische Additionswaage mit Nullstellenfunktion, schlanken und flachen Design 22 x 22 x 38 cm schwarz
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Preis: EUR 18,98

4.0 von 5 Sternen Kleine Mogelpackung..., 18. März 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Waage sieht sehr gut aus, ist aber eine kleine Mogelpackung. Hatte ich erst gedacht, so, wie das auf dem Produktfoto hier aussieht, dass die Waage tatsächlich wie ein Bogen (Arc) geformt ist, so ist dies nur das Oberteil der Waage. Dieser Eindruck setzt sich auf der sehr edel aussehenden Verpackung fort.
Packt man die Waage aber aus, so stellt man fest, dass die Waage eigentlich ein Kasten ist, dessen Oberteil, die Wiegefläche, nur an den Kanten gebogen ist.

Die Waage ist auch nicht aus einem besonderen Material gefertigt sondern aus einfachem, schwarzem Kunststoff. Energie bekommt die Waage von einer Knopfzelle CR2032, die auf der Unterseite untergebracht und mitgeliefert wird. Auf der Unterseite der Waage sind auch vier Gummifüße angebracht, so dass die Waage auch auf einem glatten Boden sicher steht.

Die Waage verfügt nur über zwei Bedienknöpfe, den Ein- Ausschalter und gleichzeitige Nullstellungstaste und eine Umschalttaste zwischen Gramm und Unzen (oz oder ounce). Eine Additionsfunktion konnte ich aber an der Waage nicht feststellen, weder in der sehr kurzen aber umfassenden Anleitung zur Waage noch im Betrieb selbst. In der Anleitung steht nur: "Damit mehrere verschiedene Zutaten in einer Schüssel gewogen werden können, die Taste On/Off zur Rückstellung der Anzeige zwischen den einzelnen Zutaten drücken". Dies stellt dann die Waage inkl. einer Schüssel wieder auf Null zurück. Wenn man das als Additionsfunktion bezeichnet, OK.

Diese Rückstellung ist nicht immer 100% erfolgreich in dem Sinne, dass die Waage manchmal bei 1 g landet. Dann muss man die Nullstellungstaste nochmal drücken, bis es klappt.

Der Wiegebereich ist meiner Ansicht nach relativ groß. Dieser reicht von 1g bis 3000g und die Firma Salter gibt auch noch 15 Jahre Garantie auf die Waage.

Insgesamt ist die Waage aber gut verarbeitet, wenn auch keine besonderen Materialien verwendet wurden. Aufgrund des sehr 'vorteilhaften' Produktfotos und kleineren Unstimmigkeiten in der Bedienung gebe ich einen Stern Abzug.

Fazit: **** Sterne


Grundig PS 5110 Multifunktionale Körperanalysewaage, Glas
Grundig PS 5110 Multifunktionale Körperanalysewaage, Glas
Preis: EUR 30,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gute Waage mit vielen Funktionen - aber nützlich?, 17. Februar 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Waage sieht sehr gut aus und ist sehr gut verarbeitet. Das sind schon zwei erfreuliche Punkte.
Hier ist auch, im Gegensatz zu einer anderen, ähnlich aussehenden Waage. ohne Metallstreifen, in der wirklich guten Bedienungsanleitung auch beschrieben wie man die Waage einschaltet.
Die Waage ist an sich ziemlich einfach zu bedienen, rechte Seite, unten mit dem Fuß 'anstupsen', dann erwacht das Display und man kann sich auf die Waage stellen und sie zeigt, nach einiger Zeit allerdings, das Gewicht an.
Was mit nicht so gut gefällt, ist das der Messvorgang etwas lange dauert. Das hatte unsere andere Waage schneller drauf.

Will man die ganzen Zusatzfunktionen nutzen, dann geht das leider nicht so einfach. Dies funktioniert nur über drei Tasten an der Stirnkante der Waage mit: 'Auf', 'Ab' und 'Set'.
Dazu wählt man einen der bis zu 12 Speicherplätzen mittels Drücken der Taste 'Set' und den 'Auf', 'Ab' Tasten aus. Hat man diesen ausgewählt, so gibt man das Geschlecht, die Körpergröße, das Alter und den 'Bewegunstyp' ein, unterteilt in Stufen von A1 bis A4. Dabei entspricht A1 Untrainierte Personen mit wenig Bewegung, A2 Personen, die meist im Sitzen arbeiten, A3 Personen mit geringer körperlicher Belastung und A4 Hart körperlich Arbeitende, Tänzer, Athleten etc,

Will man die Waage dann benutzen, braucht man nur die 'Auf' und 'Ab' Tasten bis zum gewünschten Speicherplatz drücken, sich auf die Waage stellen und dann startet die Analyse. Es wird aber kein Verlauf oder eine Entwicklung angezeigt sondern immer nur das aktuelle Ergebnis.

Also, ich muss sagen, dass mir mal eine Ärztin sagte, die ich nach solchen Waagen mit Körperanalysefunktion mal fragte, dazu sagte, dass man diese Analysen nicht ernst nehmen kann, da alle unterschiedlich ausfallen. Das Gefühl habe ich auch, zeigt die Waage doch am Ende der Messung mein Idealgewicht an und das war mir mit 77 kg, bei einer Körpergröße von 1,86 m nun doch etwas zu niedrig. Was ich von den restlichen Messungen halten soll, kann ich nicht beurteilen.
Mein persönliches Fazit dazu: Ich werde es allerhöchstens als Anhaltspunkt sehen. Wer die Messungen vergleichen will, muss sie sich aufschreiben. Das wäre mir ehrlich gesagt zu mühevoll und mache ich nicht. Man kann es natürlich machen obwohl ich den absoluten Daten misstrauen würde. Dazu kommt noch, dass diese Messung natürlich noch länger dauert, wie das eigentliche Wiegen.

Fazit: Eine schöne, gut verarbeitete Waage, bei der der Messvorgang etwas lange dauert. Die Körperanalysefunktion ist eine nette Spielerei und für mich ohne große Aussagekraft aber es funktioniert immerhin und ist von den mir direkt überprüfbaren Daten auch realistisch.
Wenn man die Analysefunktion nutzen möchte, muss man sich aber bücken und die Knöpfe bedienen. Das ist von der Benutzerfreundlichkeit natürlich nicht so toll. Als reine Waage ist sie natürlich sehr brauchbar aber nur dafür eigentlich etwas teuer.

Gesamt:

Verarbeitung: *****
Funktion:***
Benutzerfreundlichkeit: ***+ (als reine Waage)
Zusatzfunktionen: ** (Nutzen der Körperanalyse in einigen Faktoren fraglich)
Benutzerfreundlichkeit Zusatzfunktionen: **
Preis/Leistung: ***

Ergibt *** Sterne

Eine Waage mit Smartphone App, die es wahrscheinlich auch gibt, wäre natürlich der Bringer aber wahrscheinlich sehr viel teurer. Da hätte man das Bedienteil in der Hand und könnte noch viel mehr in der App im Smartphone machen, wie Kurven mit Gewichtsverläufen, Änderungen des BMI und so weiter. Das geht natürlich nicht in einer Waage ohne vernünftiges Betriebssystem und Prozessor. Das wirkt in der heutigen Zeit aber ein wenig 'gewollt und nicht gekonnt'. Ich muss sagen, so hätte man diese Zusatzfunktionen eigentlich auch weglassen können, denn so haben sie für mich zumindest relativ wenig Nutzen.


Abus Secvest 2WAY Funk-Fernbedienung
Abus Secvest 2WAY Funk-Fernbedienung
Wird angeboten von Kingdiscount alle Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 86,33

4.0 von 5 Sternen Einige Verbesserungen aber teuer, 15. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Leider ist mir eine meiner alten Abus Secvest Fernbedienungen, gekauft 2011, kaputtgegangen und ich brauchte Ersatz. Diese hier ist nicht so schön, wie ich finde und ich fand die runde Version besser. Leider gibt es diese nicht mehr zu kaufen, wenngleich sie auch noch bei einigen Anbietern gelistet ist.

Also, musste ich notgedrungen, diese hier kaufen. Sie ist nicht so schlecht, wie ich erst dachte. Die Größe für den Schlüsselbund und eine einfache Bedienung stimmt. Die Symbole sind jetzt weiß auf schwarz und nicht mehr schwarz auf schwarz. Es stimmt, das die Tasten keinen Druckpunkt haben aber das macht eigentlich nichts. Ich drücke halt so lange, bis etwas aufleuchtet. Funktioniert prima. Ich habe die alte FB bei unserer SecVest 2Way rausgeschmissen, gelöscht, die neue eingelernt, funktioniert.

Ich habe die FB an meinem Schlüsselbund, den ich öfter in meiner Jackentasche habe und auch in meiner Laptoptasche: Keine Fehlauslösungen, funktioniert ohne Probleme und mit der ersten Batterie seit drei Monaten.

Fazit:

Verarbeitung: *****
Haptik/Qualität: *****
Preis: ***

Gesamtergebnis: **** Sterne


Bosch Rotak 43 Rasenmäher (1.800 W, Ergoflex-System, 43 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe, 50 l)
Bosch Rotak 43 Rasenmäher (1.800 W, Ergoflex-System, 43 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe, 50 l)
Preis: EUR 265,80

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Panzer aus Star Wars - dachte ich erst, 15. Februar 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das ist aber in Wirklichkeit nicht so. Nur auf dem Foto hier hat man wohl ein paar Dinge hervorgehoben und auch aus dieser Perspektive sieht man ihn nur wenn man z.B. über das Kabel gefallen ist.

Heute mal mein Fazit zuerst:

Lieferung mit Hermes (17 kg): *****
Lieferumfang, Verpackung: *****
Zusammenbau: ****
Verarbeitung/Qualität: *****
Funktion: ***** (+)

Fangen wir also mit der Lieferung an. Das doch recht große Paket - die Originalverpackung des Bosch Rotak 43 - kam ohne Beschädigung und nach drei Tagen nach der Bestellung bei uns an. Schon mal sehr gut.
Wie man außen an der Verpackung erkennen kann, wird der Bosch Rotak 43 nicht in Deutschland sondern bei den Rasenspezialisten in England hergestellt. Man kauft hier also ein in England hergestelltes Bosch-Produkt. Aber gleich vorneweg mit einer wirklich hervorragenden Verarbeitungsqualität und aus sehr gutem Material hergestellt. Dafür schon mal 5 Sterne.
Ich vergleiche das auch mit meinem Gardena PowerMax 42 E, den ich auch mit 5 Sternen bewertet habe, schon fast zwei Jahre alt ist und im direkten Vergleich nicht mithalten kann. Das auch schon mal vorneweg.

Kommen wir zurück zum Bosch Rotak 43. Es ist alles im Lieferumfang enthalten, was notwendig ist, außer eine Mulch Klappe um den Grasauswurf zu verschließen, die bei Bosch ca. 20 € extra kostet und beim Gardena beispielsweise gleich dabei ist.
Das kann man meiner Meinung nach so oder so sehen. Ich gebe dafür auf jeden Fall keinen Punktabzug.

Der Zusammenbau gestaltet sich nicht ganz so einfach, denn wie die Schrauben für die Griffhalterung genau zusammengeschraubt werden, ist leider aus der Zeichnung in der beigelegten Bedienungsanleitung nicht ersichtlich. Diese hat übrigens stolze 158 Seiten von denen sage und schreibe 152 Seiten aus Sicherheits- und Konformitätserklärungen in vielen verschiedenen Sprachen bestehen. Ganze fünf, rein in Zeichnungen gehaltene Seiten, enthalten die gezeichnete Bedienungsanleitung und das, am Ende des Buchs. Eine Seite auch wieder in Bildern, stellt dann das Zubehör dar mit unter anderem der Mulch Klappe.

Im Laufe des Zusammenbaus war dann auch der Grasfangkorb dran, der aus drei Teilen besteht. Die beiden Seitenteile und ein Deckel. Um diesen Gradfangkorb zusammen zu bauen, schiebt man Plastiklaschen in die Aufnahmehalterungen. Hat alles geklappt, dann rasten diese hörbar ein. Dies geht schon mal nicht ganz glatt, da die Hälften sich verformen und auch einige Kanten in dem Korb sind bei denen man schon mal schieben und drücken muss. Schließlich war das vollbracht und dann kam der Deckel dran. Dort gibt es eine Besonderheit, denn die zusammengefügten Teile des Korbes, haben auf jeder rückwärtigen Seite eine etwas kleinere Lasche als die restlichen recht breiten Laschen, entlang der Längsseiten des Korbs. Man muss diese beiden Laschen gemeinsam in eine Aufnahmehalterung im Deckel drücken, das verbindet die Seiten dann und dies gibt dem Korb die notwendige Stabilität.
Mit ist dies nicht ganz gelungen, was ich dann beim ersten Mähen merkte: Das ganze Gras flog zwischen Deckel und Korbgehäuse raus. Ich musste dann noch nachbessern und habe es zum Glück noch hinbekommen. Zwischenzeitlich hatte ich schon befürchtet, die Lasche abgebrochen zu haben aber dies war zum Glück nicht der Fall.

An dieser Stelle muss ich wegen der unklaren Zeichnung der Schrauben für den Bügel und eben dem Zusammenbau des Grasfangkorbs einen Stern Abzug für diese Teildisziplin geben.

Die Bedienungsanleitung und die Kleinteile sind übrigens in Plastikbeutel verpackt, die um die Stromzufuhr mit einem Loch im Plastikbeutel angehängt wurden. Man kann diese nur abreißen, was auch mit einem gewissen Kraftaufwand funktioniert. Was mir aufgefallen ist, dass auf diesen Plastikbeuteln auf Englisch steht, hier übersetzt - Nur für UK. Vielen Dank für Kauf eines Gerätes von Bosch - sinngemäß. Das steht dort nur in Englisch drauf, andere Kunden scheinen da wohl egal zu sein?

Nachdem ich diese kleinen Hürden gemeistert hatte, konnte ich also mit dem Rasenmähen loslegen. Normalerweise wäre dies zu diesem Datum schwierig, wenn nicht gar unmöglich aber Dank unseres warmen Winters dieses Jahr, konnte ich trockenes und auch relativ warmes Wetter nutzen und den ersten Rasenschnitt in diesem Jahr machen.

Dazu suchte ich aber erst mal die Zugentlastung für das Stromkabel. Nach einem Blick in die Bedienungsanleitung wurde das auch sofort klar. Der Rotak 43 hat zwei Zugentlastungen. Eine links, die andere rechts unter dem Querbügel. Das Kabel wird in einer Schlaufe durch eine rechteckige Aufnahme gedrückt und dahinter von einem Haken festgehalten.
Hält bombenfest und ist die erste Zugentlastung die ich kennengelernt habe, die im wahrsten Sinne des Worte genial-einfach aber höchst effizient ist. Das Kabel hat trotz häufiger Wenden sich keinen Millimeter bewegt. Hervorragend und löst sich das Kabel aus der Zugentlastung, während des Mähens bei meinem Gardena schon mal, so hat man beim Bosch eine Sorge weniger.
Der Grasfangkorb integriert sich sehr gut in das Gerät, so das dieses wie aus einem Guss aussieht, wenn man diesen eingehängt hat.
Was mich neben der Zugentlastung auch noch an dem Bosch Rotak 43 begeistert hat ist die Manövrierfähigkeit, über die beiden nach oben stehenden Holme oder Griffe. Der Bosch lässt sich mit diesen Griffen hervorragend manövrieren, ist leicht und liegt trotzdem gut in der Hand. Man hat wirklich das Gefühl einen sehr wertigen Rasenmäher vor sich herzuschieben. Das Gehäuse scheint dabei auch sehr verwindungssteif und stabil zu sein.
Das Geräusch erinnert dabei - zumindest mich - an eine etwas heisere Turbine. Es gibt einige höhere Anteile im Ton. Das tut der Kraft aber keinen Abbruch denn der Rotak 43 bekommt seine 1800 W schon gut auf den Rasen. Der Schnitt ist sehr gut und gleichmäßig, Steine, Äste kein Problem.
Der Messerraum ist sehr glatt geformt, ohne Ecken und Kanten. Das merkt man auch beim Säubern - im Gegensatz zu meinem Gardena.
Der Rotak 43 lässt sich gut säubern, besonders der Grasauswurf ist zwar mit Ecken aber sehr durchdacht gestaltet, so dass er sich leicht reinigen lässt. Habe ich beim Gardena immer Probleme mit eingeklemmten Gras unter der Oberseite der Klappe am Grasauswurf, so ist das beim Bosch kein Problem. Zwei kleine Probleme hatte ich aber: Gras in der Griffmulde, oben in der Mitte und das Gras aus dem Grasfangkorb zu schütten, weil dieser innen eine Kante hat. Im Blätter aufsammeln mit 'Leaf Collect' ist er aber nicht viel besser als andere Rasenmäher. Blätter die im Rasen verfilzt sind, bekommt der Rotak auch nicht eingesammelt. Wunder sollte man in dieser Disziplin nicht erwarten.

Also, was mich besonders von dem Bosch Rotak 43 überzeugt hat ist die Haptik und wie er sich steuern lässt. Da liegen Welten zwischen Bosch und meinem Gardena. Hinzukommen noch viele hervorragend gelöste Details wie Zugentlastung, Plastik nicht statisch, sehr glatt aufgebauter Schnittraum, hervorragend gestalteter Gras Auswurfbereich, einfach zu reinigen.

Also, nach der ersten Benutzung, habe ich mich in meinen neuen Star-Wars Panzer schon ein wenig verliebt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 27, 2014 1:29 AM CET


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