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Rezensionen verfasst von
Snakebite "Snakebite" (Dillenburg)

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MARRIOTT,STEVE ALL OR NOTHING-LIVE FROM LONDON
MARRIOTT,STEVE ALL OR NOTHING-LIVE FROM LONDON
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 13,57

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse !, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inmitten eine Flut aus obskuren, qualitativ schlechten Billig-DvD`s von Rock-Heroen mit Konzerten aus den 70ern und 80er Jahren ragt dieser Silberling absolut positiv heraus. Zu hören gibt es ein Konzert aus dem Jahr 1985, welches Marriott mit seiner Band Packet Of Three (Jim Leverton, Jerry Shirley) im Camden Palace in London zeigt.
Bild und Tonqualität entsprechen dem damaligen Standard einer Fernsehaufzeichnung und gehen absolut in Ordnung. Anders als bei Neuzeit-Mittschnitten fehlen (zum Glück) hektische Schnitte und sonstige Einspielungen. Zu hören gibt es einen guten Querschnitt zeitloser Small Faces /Humble Pie-Klassiker (All Or Nothing, Tin Soldier, I Don`t Need No Doctor), die herrlich ruppig und ungekünstelt rübergebracht werden. Marriott selbst ist großartig bei Stimme und zeigt hier einmal mehr das er zu den besten Rock-Shoutern zählte.
Zusätzlich bietet die DvD ein kurzes Interview mit dem leider viel zu früh verstorbenen Rock-Shouter. Nach knapp 60 Minuten endet eine absolut passable und gute DVD. Für Fans ein Muss ! Klare Kaufempfehlung !


Company of Strangers
Company of Strangers
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Album !, 8. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Company of Strangers (Audio CD)
Nach der doch recht kommerziellen Brian Howe – Phase versuchten B.C. 1995 mit dem Shouter Robert Hart einen Neustart. Das Ergebnis ist dieses rundum gelungene Album. Deutlich kantiger und auch bluesiger als die doch sehr synthetisch und keyboardlastig klingenden Vorgängerscheiben klingt das vorliegende Album Company Of Strangers. Das Songmaterial weiß dabei durchaus zu überzeugen und offenbart eine große Bandbreite von Rockern (Clearwater Highway), über folkige Balladen (Little Martha) hin zu radiotauglichen Ohrwürmern (Judas My Brother, Company Of Strangers).
Robert Hart kommt dabei auch stimmlich Mastermind Rodgers sehr nahe. Freunde von klassischem Melody-Hardrock können hier bedenkenlos zuschlagen.
Nach vielen schwächeren Bad Company – Alben gibt es hier mal wieder ein richtiges Highlight. Leider endete die Hart-Episode aber schon wieder nach dem nächsten Album, als sich eine Paul Rodgers-Rückkehr andeutete. Eigentlich schade, da hätte was draus werden können…..


Live In Toronto
Live In Toronto

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historisches Who-Konzert in leider nicht ganz perfekter DVD-Umsetzung, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live In Toronto (DVD)
Live in Toronto ist die DVD zum vermeintlich letzten Who – Konzert, welches am 17.12.1982 im Maple Leafs Garden in Toronto stattfand. Danach war bekanntlich erstmal Funkstille für einige Jahre. Ich habe mir die DVD zugelegt, da ich früher bereits die VHS-Kassette des Konzertes (The Who – Rocks America) besaß und mir diese recht gut gefallen hat.
Die DVD ist absolut identisch mit der VHS-Kassette und besitzt weder Extras, noch scheint sie in Bild oder Ton überarbeitet worden zu sein. Im Gegenteil: das Bild ist leicht verschwommen bzw. etwas unscharf. Hier hat die gute alte VHS-Kassette sogar leichte Vorteile.
Nichtsdestotrotz: für Who-Fans dürfte die immerhin 30 Jahre alte Aufnahme durchaus ihren Reiz haben, zumal der Stereo-Sound eigentlich recht passabel ist. Gerade im Vergleich zu den zahllosen neueren DVD-Veröffentlichungen (Royal Albert Hall, Live In Boston) zeigt sich hier in Sachen Bühnenpräsenz eine deutlich vitalere Band. Insbesondere der viel kritisierte Kenney Jones bildet mit Entwistle ein gut harmonierendes Rhythmus-Gespann, Daltrey ist stimmlich hier noch gut drauf und einige eher selten gespielte Songs (Naked Eye, Young Man Blues) werden in gelungenen Versionen dargeboten.
Auch wenn es deutlich kreativere Jahre in der Bandhistorie gab und die DVD-Umsetzung einiges besser hätte sein können.
Für Who-Fans eigentlich ein Muss !


Endless Wire (Ltd.Deluxe Edt.)
Endless Wire (Ltd.Deluxe Edt.)
Preis: EUR 21,97

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Comeback, aber die ganz großen Highlights fehlen, 9. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Endless Wire (Ltd.Deluxe Edt.) (Audio CD)
„Endless Wire“ ist bekanntermaßen das erste Studioalbum seit 24 Jahren von den nun auch personell nochmals dezimierten The Who (nur Townshend und Daltrey sind noch an Bord). Entsprechend groß ist natürlich die Erwartungshaltung! Die ersten Töne von“Fragments“ erinnern auch gleich ein wenig an das seelige „Baba O` Riley“, ansonsten muß man den Altrockern aber durchaus bescheinigen nicht einfach alte Großtaten zu kopieren. Stilistisch orientiert sich die Scheibe eher an Tommy oder dem Iron-Man – Konzept (Townshend – Solo – Projekt). Die darauf folgenden Songs sind eher verhalten und ruhig. Mit den Songs der Mini-Oper „Wire And Glass“ wird die Musik (endlich) kraftvoller (Sound Round) und die Scheibe steuert auf ihren musikalischen Höhepunkt (We Got A Hit, Mirror Door) zu.

Die Deluxe-Edition präsentiert zudem sieben live mitgeschnittene Songs vom Sommer 2006 aus Lyon. Der Sound ist ordentlich, offenbar wurden keine Overdubs gemacht. Kleinere Schnitzer(Gesang bei "Who Are You" oder "Won`t Get Fooled Again") belegen die Authentizität.

Highlights: die von Townshend alleine mit Akustik-Gitarre vorgetragene Ballade „Greyhound Girl“ sowie „Won`t Get Fooled Again“ in einer sehr ruppigen, dynamischen Version.

Fazit: ein absolut gelungenes Comeback, The Who 2006 klingen immer noch nach The Who ohne alte Hits zu kopieren. Die neuen Songs erschließen sich aber oft erst nach mehrmaligem Hören. Neue „Jahrhundertsongs“ wie Pinball Wizard oder Substitute sind –erwartungsgemäß- nicht dabei.


The Past Experience 1994-2004
The Past Experience 1994-2004

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Gitarre, gute Songs, 21. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Past Experience 1994-2004 (Audio CD)
Past Experience ist ein Sampler mit Highlights aus
dem Solo-Schaffen des finnischen Gitarristen Ben Granfelt
(ex-Leningrad Cowboys, ex-Wishbone Ash).
Die CD enthält ausgesuchte Songs aus 5 Soloalben des
Gitarristen sowie einige neue Stücke bzw. alternative
Studio-Versionen.
Stilistisch lassen sich die Solo-Werke des begnadeten Gitarristen allerdings weder bei den Leningrad
Cowboys noch bei Wishbone Ash einordnen. Vielmehr
verarbeitet er diverse Einflüsse (überwiegend Hardrock,
teils sogar jazziges… zu einem eigenen Stil, der
noch am ehesten den Machwerken von Joe Satriani
o.ä. ähnelt. Dabei sind dem Finnen neben einer
exzellente Gitarrenarbeit auch vom Songwriting
ansprechende Songs gelungen. Etwa die Hälfte der
Songs des Albums sind instrumental ,was der
Qualität jedoch keinen Abbruch tut. Alle Titel
sind höchst interessant und abwechslungsreich
arrangiert. Hier gibt es keine Ware von der Stange.
Bei aller Virtuosität bleibt aber nie die Melodie
auf der Strecke.
Kurzum: ein super Gitarrenalbum, dass auch nach
dem 10. Mal hören nicht langweilig wird und virtuose, ausgereifte Songs in hervorragendem Sound enthält,
wie man sie lange nicht mehr gehört hat. Anspieltipps:???......eigentlich alle
Songs!!!! (insbesondere aber das druckvolle „Faith,
Love And Hope“ sowie das Instrumental „Last Notes“).
Für Rock-Gitarristen ist die vorliegende CD sowieso
Pflicht.

Kaufen !!!


Farmhouse Blues
Farmhouse Blues
Wird angeboten von Music-Special-Sale
Preis: EUR 9,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Bluesrock zum Blues.......diesmal nur für Blues-Puristen, 9. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Farmhouse Blues (Audio CD)
Nach längerer Schaffenspause und einem quasi Ausstieg aus dem Musikgeschäft versucht der britische Gitarrist Innes Sibun
mit dem Album Farmhouse Blues einen Neustart. So wartet das Album auch gleich mit einigen Neuerungen auf.
Musikalisch vollzieht Sibun eine Wandlung hin zum traditionellen Blues. Den Gesang übernimmt er im Gegensatz zu seinen bisherigen Alben auch gleich selbst. Neben eigenen Songs des Genres gibt es auch einige typische Blues-Standards wie I`m Ready (Willie Dixon) oder All Your Love (Otis Rush). Doch genau da liegt das Problem.
Sibun bietet nunmehr musikalische Hausmannskost. Vorbei scheinen die Zeiten in denen er den Blues als Vorlage für eigene,
dynamische Rocksongs verwendete und mit seinem kongenialen Partner und Sänger Steve Robinson intelligente, zeitlose Songs schuf, die irgendwo zwischen Free, den Faces und Humble Pie angesiedelt waren und auch mal heavy-,funky-,folkige oder gar jazzige Einflüsse verarbeitete. Stattdessen gibt es Chicago-Blues der bekannten Art satt.
Einzig der Opener „Sooner Or Later" erinnert an vergangene Zeiten. Auch das jazzige „Desert Rain" lässt aufhorchen.
Der Rest ist aber wirklich nur eingefleischten Blues-Fans zu empfehlen. Auch Sibuns Gesang kann nicht wirklich überzeugen.
Bleibt nur der Hinweis auf sein wie immer exzellentes Gitarrenspiel.
Nicht-Blues-Puristen sollten einen Bogen um Farmhouse-Blues machen und es stattdessen mit dem rauhen Vorgängeralbum „East Monroe" oder seinem immer noch genialen Erstlingswerk „Superstious" versuchen. Dort zieht der walisische
Supergitarrist wahrlich alle Register.


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