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mgk

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Acer Aspire R13 R7-371T-779K 33,78 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7 4510U, 2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Windows 8) grau
Acer Aspire R13 R7-371T-779K 33,78 cm (13,3 Zoll) Convertible Notebook (Intel Core i7 4510U, 2GHz, 8GB RAM, 512GB SSD, Touchscreen, Windows 8) grau

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzigartiges Design macht Macken wett, 28. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kauf meines Aspire R13 hat mich ein wenig Überwindung gekostet, denn einige Kundenrezensionen hier ließen Schlimmes befürchten. Nach mittlerweile einem Monat mit meinem neuen Laptop kann ich sagen: Ja, einige Kritikpunkt sind absolut berechtigt - und trotzdem würde ich es sofort wieder kaufen.

Welche Macken sind auch mir aufgefallen? Nun, vor allem die Tastatur lässt leider zu wünschen übrig. Tatsächlich kommt es vor, dass beim schnellen Tippen ein paar Buchstaben auf der Strecke bleiben, wenn man die Tasten nicht ganz mittig trifft. Das ist ärgerlich, und die einzige Methode, Fehler zu vermeiden, ist es, Texte immer gut korrekturzulesen. Das sollte man manchmal vielleicht ohnehin besser - aber trotzdem ist das auch für mich das größte Manko an diesem Gerät.

Auch Problem zwei mit der Tastatur kann ich bestätigen: Die Beleuchtung fiept. Auch das ist nicht schön, aber da bei mir ohnehin meist irgendwas an Musik oder TV nebenbei läuft, fällt es mir nur selten störend auf. In diesen Fällen stelle ich die Tastatur dann einfach auf die schwächere Beleuchtungsstufe - und schon ist Ruhe.

Das war es dann aber bei mir auch schon an tatsächlichen Hardware-Mängeln. Weder habe ich Probleme, dass das Gerät nicht mehr startet (beim ersten Mal muss man übrigens den An-Schalter drücken - das fehlt in der Schnellanleitung), noch macht der Bildschirm irgendwelche Ghosting-Probleme (ich habe das WQHD-Modell). Ein, zweimal kam es bisher vor, dass der Touchscreen nicht mehr reagiert hat - dann half es, das Gerät zu- und wieder aufzuklappen.

Was mich am Aspire R13 dagegen mittlerweile restlos begeistert, ist das einzigartige Design. Überraschenderweise nutze ich das Gerät jetzt meistens in einer Bildschirmposition, die ich vorher nicht wirklich spannend fand - nämlich mit leicht angeschrägt aufliegendem Bildschirm. Das ist schlicht die perfekte Sesselvariante! Aber auch im Tentmodus, um schnell mal ein Filmchen zu schauen, macht das Aspire R13 eine gute Figur. Oder eben im Ezel-Modus als Laptop mit leicht herangezogenem Schirm. Das alles ist wirklich klasse und war mein Haupt-Kaufgrund. Ich wurde nicht enttäuscht.

Wirklich baff bin ich auch über die Geschwindigkeit. Bei meinem sechs Jahre alten Windows-7-Rechner konnte ich mittlerweile einen Kaffee kochen gehen, bevor ich das Gerät nutzen konnte - selbst wenn ich das Gerät nicht hochgefahren, sondern nur aus dem Ruhezustand geholt habe. Jetzt geht alles in Sekunden!

Weitere Details, die positiv auffallen:
- Das Multi-Touchpad - habe ich vorher immer am Macbook meines Freundes beneidet. Jetzt kann ich auch mit schicken Mehrfingergesten arbeiten.
- Das Zubehör: Die beiliegende Tasche ist eine nette und hochwertige Gratis-Beilage. Den Touchpen habe ich bisher nicht genutzt - aber wer viel mit Grafik zu tun hat, wird sich darüber freuen.
- Windows 10: Das Update von Windows 8.1 ist ein Kinderspiel und wird einem direkt beim ersten Hochfahren angeboten. Windows 10 selbst hat sicher noch Verbesserungspotenzial (eine schnelle Geste zum Aufrufen der Bildschirmtastatur wäre z.B. schön), läuft aber flott und rund. Wer sich um seine Daten sorgt, sollte allerdings eine Runde googeln, welche Funktionen man alle ausschalten muss, damit Microsoft nicht permanent mitlauschen kann.
- Der Sound: Hier wurde viel gemeckert, dass er den Namen Dolby nicht verdient. Natürlich ersetzt ein Laptop keine Surround-Anlage, aber ich finde den Klang durchaus ordentlich. Ohne eingeschaltete Dolby-Funktion ist die Lautstärke allerdings sehr verhalten.

Fazit: Mit den Einschränkungen bei der Tastatur kann ich als Gelegenheitstipper leben. Ich wollte ein Convertible, bei dem im Tabletmodus nicht die Tastatur auf die Hinterseite wandert, um dann in Staub oder Flusen zu liegen. Die Konstruktion des R13-Bildschirms ist wirklich verblüffend und überzeugt im Alltagsbetrieb. Ich möchte mein neues Laptop nicht mehr missen.

P.S.: Und sollten doch auf Dauer größere Macken auftreten, werde ich das hier nachtragen.


HD TV Antennenkabel mit Mantelstromfilter 5-fach geschirmt vergoldete Kontakte 5 Sterne Kabel 125dB 1,5m
HD TV Antennenkabel mit Mantelstromfilter 5-fach geschirmt vergoldete Kontakte 5 Sterne Kabel 125dB 1,5m
Wird angeboten von Onlinehandel-Brese, Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 7,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geschirmt und trotzdem günstig, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war ein Kauf auf gut Glück, denn es gab für dieses Kabel bisher keine Kundenrezension. Bei dem günstigen Preis habe ich's trotzdem mal darauf ankommen lassen und wurde positiv überrascht!

In meinem Fall strahlte ein Panasonic DVD-Rekorder dermaßen auf den TV-Empfang ab, dass diverse Kanäle nicht mehr empfangbar waren, sobald das Panasonic-Gerät eingeschaltet war. Nun habe ich zwei von drei Kabeln in meinem Aufbau (das Signal wird durch Digitalreceiver und DVD-Rekorder zum TV geschleust) durch zwei hier gekauften Systafex-Kabel ersetzt, und alle Kanäle sind wieder empfangbar. Auch die immensen Bildstörungen, die seit der Aufschaltung des DAB+ Radiosignals beim analogen ARD-Bild auftraten, sind fast verschwunden. (Ich sehe zwar selbst nicht mehr analog, aber testweise spricht es natürlich für die gute Schirmung der Kabel.)

Auf einem einzelnen HD-Kanal im obersten Frequenzbereich kommt es allerdings noch zu gelegentlichen Störungen. Ich kann aber nicht ausschließen, dass dieses an dem ersten langen Kabel eines anderen Herstellers liegt, das vom Antennenanschluss durchs Wohnzimmer führt (bzw. am generellen schwächelnden Kabelsignal in meiner Dachwohnung).

Insgesamt bin ich zu diesem Preis sehr mit dem Systafex-Kabel zufrieden.


TOTAL FILM [Jahresabo]
TOTAL FILM [Jahresabo]

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolle Zeitschrift - aber der Preis?, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: TOTAL FILM [Jahresabo] (Zeitschrift)
Keine Frage - die TOTAL FILM gehört zum Besten, was der internationale Markt an Kinozeitschriften zu bieten hat: Spannende Vorabinformationen, fundierte Hintergrundartikel, gute Interviews, ausführliche und kritische Rezensionen - und dazu die typisch britische Schreibe, die den interessierten Leser nicht für blöd verkauft, sondern weiß, welches Insider-Wissen man voraussetzen darf. Eine tolle Zeitschrift - aber doch nicht zu dem hier verlangten Preis...

Dass britische Magazine an deutschen Bahnhöfen und Flughäfen überteuert sind, geht ja noch in Ordnung, wenn man dort mal aus Neugierde das eine oder andere Heft mitnimmt. Aber wer ein Abo möchte, sollte das tunlichst direkt beim britischen Verlag bestellen, statt den teuren und vermutlich auch langwierigen Import über einen deutschen Zwischenhändler zu bezahlen!

Ein Einjahres-Abo kostet beim britischen Verlag (inkl. Versand aufs europäische Festland) gut die Hälfte. Für den hier verlangten Preis bekommt man das Original-Abo dagegen sogar mit zweijähriger Laufzeit.


In meinem Himmel (Special Edition) [Blu-ray]
In meinem Himmel (Special Edition) [Blu-ray]
DVD ~ Mark Wahlberg

14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung! Blu-ray wurde in Neuauflage klammheimlich "abgespeckt" :-(, 1. Januar 2011
Wer wie ich bei der Blu-ray über den hohen Preis von rund 30 Euro zwar kurz schlucken muss, dann aber aufgrund der tollen Nutzer-Kritiken zum Blu-ray-exklusiven Bonusmaterial doch zugreift, wird derb enttäuscht!!! In der jüngsten Neuauflage wurde die Bonus-Disc eingespart. Nur am nun tatsächlich überhöhten Preis hat sich bisher nichts geändert.

Keine Ahnung, wer hier den Kunden abzocken möchte - Amazon oder Paramount?! So oder so eine Unverschämtheit! Meine Einzel-Blu-ray-Disc geht sofort zurück. Ich werde nun lieber im örtlichen Fachhandel nach einem Restexemplar der Doppel-Disc-Auflage Ausschau halten.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 6, 2013 11:15 AM CET


Finding Lost, Season 6
Finding Lost, Season 6
von Nikki Stafford
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,41

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Letzter Band des besten LOST-Guides, 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Lost, Season 6 (Taschenbuch)
Zunächts mal: Wem Teile dieser Rezension bekannt vorkommen, danke ich dafür, offenbar bereits meine Review zum vorhergehenden Band gelesen zu haben (Finding Lost: Season 5). Teile des Textes kommen hier zur "Wiedervorlage" ;-)

Ein wenig Wehmut machte sich bei mir breit, als der Paketbote zum vermutlich letzten Mal einen "Finding Lost"-Band bei mir ablieferte. Fünf Monate nach dem Serienende tröpfelt nun auch die Nachberichterstattung langsam aus. Immerhinin: Zusammen mit der fast zeitgleich erschienenen LOST Encyclopedia bietet "Finding Lost - Season Six" in diesem Herbst noch einmal reichlich Lesestoff für Fans.

Die Kanadierin Nikki Stafford war schon vor Jahren eine der ersten Autorinnen, die sich an eine umfangreiche Analyse jeder einzelnen Episode wagte. Auch im abschließenden "Finding Lost"-Band nimmt sie wie gewohnt Folge für Folge auseinander. Jeder Episode sind jeweils um die zehn Seiten gewidmet (dem Finale sogar schlanke 50 Seiten!), in denen uns die Autorin plumpe Nacherzählungen erspart und stattdessen all die Details dieser großartigen Serie aufdröselt, die man beim schnellen Zuschauen gerne übersieht.

Über das Buch verstreut sind wie immer auch diverse Zusatzarztikel zu Themen wie dem ägyptischen Senet-Spiel oder dem DVD-Epilog "The New Man in Charge". Und auch diesmal scheut Nikki Stafford keine Mühe, jene Romane, die von den Figuren in der Serie gelesen und kurz ins Bild gehalten werden, auf relevante Bezüge zu durchsuchen. Hinzu kommt ein ausführlicher Teil mit möglichen Antworten auf offen gebliebene Fragen aus der Serie (und der Erkenntnis, dass viele davon tatsächlich mit gutem Menschenverstand beantwortet werden können.)

Dass die "Finding Lost"-Bände von Staffel zu Staffel tiefer ins Detail gehen, hat dabei nicht nur mit der stetig ausufernden Komplexität der Ausnahme-Fernsehserie zu tun. Stafford selbst hat sich über die Jahre mit ihrem Internet-Blog eine kleine Fangemeinde herangezüchtet, die höflicher und smarter als in vielen anderen Foren Woche für Woche die neusten Serien-Entwicklungen gemeinsam mit der Autorin unter die Lupe nahm. Staffords Bücher sind damit auch ein perfekter Weg, nachträglich an der recht einmaligen LOST-Internet-Community teilzuhaben - selbst wenn man keine Zeit hatte, nach jeder Folge stundenlang das Netz zu durchforsten. Dass sich die Autorin in ihren Büchern nicht mit fremden Federn schmückt, sondern ihre Blog-Gemeinde umfangreich einbezieht, gibt dieser inoffiziellen Begleitlektüre zum Multi-Millionen-Dollar-Franchise LOST etwas erfrischend Familäres.

Wer mit der Buchbestellung noch zögert: Einfach mal auf nikkistafford.blogspot.com hereinschnuppern und entscheiden, ob einem der Stil gefällt. Und dann ein letztes Mal in die Tiefe gehen mit "Finding Lost"!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 5, 2012 12:36 AM MEST


Finding Lost: Season 5
Finding Lost: Season 5
von Nikki Stafford
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,41

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inzwischen das jährliche Standardwerk für LOST-Fans!, 29. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Finding Lost: Season 5 (Taschenbuch)
Begleitbücher zur "Völlig zurecht Kult"-Serie LOST gibt es inzwischen jede Menge. Die Kanadierin Nikki Stafford war schon vor Jahren eine der ersten Autorinnen, die sich an eine umfangreiche Analyse jeder einzelnen Episode wagte. Auch im mittlerweile vierten "Finding Lost"-Band (Staffel 1 und 2 wurden damals noch gemeinsam verarztet) nimmt sie wie gewohnt Folge für Folge auseinander. Jeder Episode sind jeweils um die zehn Seiten gewidmet, in denen uns die Autorin plumpe Nacherzählungen erspart und stattdessen all die Details dieser großartigen Serie aufdröselt, die man beim schnellen Zuschauen gerne übersieht.

Über das Buch verstreut sind wie immer auch diverse Zusatzarztikel zu Themen wie Zeitreisen oder dem Smoke Monster. Und auch diesmal scheute Nikki Stafford keine Mühe, jene Romane, die von den Figuren in der Serie gelesen und kurz ins Bild gehalten werden, auf relevante Bezüge zu durchsuchen. (Respekt dafür! Denn in dieser Staffel bauten die LOST-Produzenten unter anderem den 1000-Seiten-Wälzer "Ulysses" ein...)

Dass die "Finding Lost"-Bände von Staffel zu Staffel tiefer ins Detail gehen, hat dabei nicht nur mit der stetig ausufernden Komplexität der Ausnahme-Fernsehserie zu tun. Stafford selbst hat sich über die Jahre mit ihrem Internet-Blog eine kleine Fangemeinde herangezüchtet, die höflicher und smarter als in vielen anderen Foren Woche für Woche die neusten Serien-Entwicklungen gemeinsam mit der Autorin unter die Lupe nimmt. Staffords Bücher sind damit auch ein perfekter Weg, an der recht einmaligen LOST-Internet-Community teilzuhaben - selbst wenn man keine Zeit hat, nach jeder Folge stundenlang das Netz zu durchforsten. Dass sich die Autorin in ihren Büchern nicht mit fremden Federn schmückt, sondern ihre Blog-Gemeinde umfangreich einbezieht, gibt dieser inoffiziellen Begleitlektüre zum Multi-Millionen-Dollar-Franchise LOST etwas erfrischend Familäres.

Wer mit der Buchbestellung noch zögert: Einfach mal auf nikkistafford.blogspot.com hereinschnuppern und entscheiden, ob einem der Stil gefällt. Und dann gut vorbereitet auf die sechste und letzte Staffel LOST freuen!


Lost: Messages from the Island: The Best of The Official Lost Magazine
Lost: Messages from the Island: The Best of The Official Lost Magazine
von Titan Books
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Let's get back to the hatch!, 10. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach all den inofiziellen Veröffentlichungen zur besten TV-Serie aller Zeiten erscheint nun erstmals seit dem Staffel-1-Guide "LOST Chronik" wieder ein offizielles Begleitbuch - das genau genommen ein Best-of des englischsprachigen LOST-Magazins ist. (Eine deutsche Variante des Magazins brachte es mangels Erfolg auf lediglich vier Ausgaben.) Wer das offizielle Magazin je in der Hand hatte, weiß, dass es sich hier um alles andere als plumpe Abzocke handelt. Das Magazin strotz nur so vor spannenden Interviews, Drehberichten und Hintergrundinformationen - und das Buch macht da keine Ausnahme.

Auf 176 Din-A-4-Seiten (die Beschreibung "Taschenbuch" aufgrund des weichen Pappcovers führt etwas in die Irre) im aufwendig layouteten Farbdruck bietet das Buch einen umfangreichen Streifzug durch die Geschehnisse von Staffel 2.

Staffel 2 obwohl doch in den USA bereits Staffel 5 durch ist? Jawohl! Zum Glück haben sich die Macher entschieden, mit all dem tollen Material, das für das US-Magazin bisher zusammen gekommen ist, ein wenig hauszuhalten. Dieses Best-of beinhaltet lediglich Artikel aus den ersten sechs Ausgaben von 2005/2006. Auf dass noch Fortsetzungen zu den weiteren Staffeln folgen mögen...

Eine kleine LOST-Zeitreise also - was ja dann auch doch wieder bestens zu Staffel 5 passt ;-)


Wii - Cordless Keyboard 2,4 GHz USB
Wii - Cordless Keyboard 2,4 GHz USB

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handliche Tastatur mit deutscher QWERTZ-Belegung!, 26. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ist über die Tastatur und ihre Verwendung auf der Wii schon alles geschrieben. Das Ding ist handlich, schick und praktisch, wenn man öfter mal z.B über den Internetkanal oder Animal Crossing Mails verschickt. Die Fernbedienung braucht man zwar trotzdem noch, doch das liegt eher an der Programmierung der Wii und ist dem Produkt nicht vorzuwerfen.

Ein wichtiges Detail ist aus der Amazon-Produktbeschreibung nicht ersichtlich: Anders als abgebildet kommt die Tastatur zum Glück nicht mit der englischen QWERTY-Belegung sondern im deutschen QWERTZ-Layout samt ß und Ümläüten. Das steht auch dick auf der Packung - keine Ahnung, warum man diese Information von Amazon bisher nur auf Anfrage bekommt. Wer also deswegen - wie ich - Zweifel hatte, kann unbesorgt zugreifen!


Nintendo DS Lite - Card Case 16 Weiss (Hori)
Nintendo DS Lite - Card Case 16 Weiss (Hori)

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich!, 30. April 2009
Endlich eine DS-Spiele-Hülle, in die mehr als die sonst üblichen 3 bis 4 Spiele passen - nämlich ganze 16.

Das Card Case ist aus stabilem Weichplastik und hält die DS-Karten im Inneren absolut übersichtlich und trotzdem so bombenfest, dass man beim Öffnen keine Angst haben muss, dass alles rausfällt. Ein bisschen Fingerstpitzegefühl benötigt man dann beim Herausnehmen der Karten, aber auch das hat man schnell raus.

Insgesamt die perfekte, sichere und handliche Lösung für alle, die gerne mal ein paar Spiele mehr zu Freunden, in den Urlaub oder sonstwohin mitnehmen!


Shaun White Snowboarding: Road Trip
Shaun White Snowboarding: Road Trip
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 8,50

51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Extrawurst für die Wii!, 14. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn die Hülle aussieht wie bei der Version für PS3, X-Box & Co.: Für die Wii hat Ubisoft hier ein komplett eigenständiges Spiel produziert! Deshalb auch der - nur bei der Wii-Version vorhandene - Untertitel "Road Trip".

Wichtigste Besonderheit ist natürlich die Kompatibilität zum Wii "Balance Board" (erhältlich mit Wii Fit). Schon "Wii Fit" hatte ja ein kleines Snowboard-Minispiel. Mit "Shaun White" kann man nun also etwas ausgiebiger auf der "Waage" stehend die Piste runterbrettern. Dazu wurde die Steuerung noch einmal deutlich weiter entwickelt. Die Lenkung ist in drei Empfindlichkeits-Stufen einstellbar und funktioniert nun mit etwas Übung recht tadellos. Etwas schwieriger wird's bei den Stunts, auf die das Spiel ausgelegt ist. Dazu muss man sein Gewicht im richtigen Moment auf unterschiedliche Weise verlagern und dazu Tasten auf der Fernbedienung drücken. Nicht immer ganz leicht - aber das Spiel soll ja schließlich auch herausfordern.

Generell ist das "Balance Board" auf jeden Fall wie gemacht für Snowboard-Titel. Statt nur knopfdrückend im Sessel zu sitzen, schwitzt man sich balancierend die Seele aus dem Leib. So soll es sein! Natürlich kann man das Spiel auch nur mit der Fernbedienung steuern. Dabei geht allerdings der eigentliche Witz verloren. Und das ist dann auch ein entscheidender Nachteil: Da man an der Wii immer nur ein einziges "Balance Board" anschließen kann, sind keine Board-gegen-Board-Wettrennen möglich. Im Multiplayer muss man also entweder nacheinander fahren - oder es hat nur einer das Board und alle anderen eine Fernbedienug. Schade, schade - selbst wenn mehrere Boards natürlich ohnehin sehr ins Geld gehen würde. (Aber das hält ja viele Gamer auch nicht davon ab, sich komplette "Rock Bands" ins Wohnzimmer zu stellen.)

Nun hätte man natürlich zumindest über einen Online-Modus solche Board-gegen-Board-Rennen realisieren können. Das hat man sich aber leider geschenkt. Warum Ubisoft ausgerechnet hier gespart hat, ist ein Rätsel - zumal die anderen "Shaun White"-Versionen onlinefähig sind. Dass das auch auf der Wii möglich gewesen wäre, will demnächst übrigens ein anderer Hersteller mit dem WiiWare-Titel "Snowboard Riot" zeigen - ebenfalls "Balance Board"-kompatibel und inkusive Online-Multiplayer! (Dazu natürlich als WiiWare-Downlaod deutlich günstiger, aber vermutlich auch weniger umfangreich. Für Gelegenheitsboarder lohnt sich vielleicht das Warten!)

Zurück zu "Shaun White": Nicht nur die Steuerung unterscheidet den "Road Trip" auf der Wii von den anderen Versionen. Während PS3 und Co. offenbar frei erkundbare Pistenwelten beschert bekommen, ist auf der Wii alles streng Level- und Missions-basiert. Also: Hier ein Wettrennen und dort ein vorgegebenes Maß an zu erfüllenden Stunts. Das verkürzt die Spieldauer pro Piste bisher (ich habe einen langen Nachmittag gespielt) auf je ca. drei Minuten. Das Spiel ist also nichts für Leute, die gerne mal eine halbe Stunde am Stück ins Tal rasen, sondern hat eher etwas von Spielhallen-Flair. Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob irgendwann noch ein paar längere Pisten zur entspannten Talfahrt freigeschaltet werden. Bisher sieht's eher nicht danach aus.

Großer Unterschied zu den Next-Gen-Versionen ist auf der Wii natürlich außerdem mal wieder die Grafik. Hier haben die Entwickler aus der begrenzten Rechen-Power eine Tugend gemacht und das Design auf pfiffige Weise angepasst. Die Wii-Grafik erscheint in einer Art Comic-Stil mit sympathischen Figuren und klarem Level-Design. Auch die Menüs sind gar nicht erst auf foto-realistisch getrimmt. So wirkt alles aus einem Guss und grafisch durchweg gelungen. Außerdem läuft das Spiel absolut schnell und flüssig!

Positiv fällt auch das Voice-Acting auf. Die deutschen Profi-Sprecher gehen mit charmanter Hingabe in ihrem Snowboarder-Jargon auf, ohne dass es allzu peinlich wird. Wer's allerdings lieber auf englisch mag, sei beruhigt: Obwohl auf der Hülle nur "Deutsch" steht, ist auch die englische Sprachversion enthalten (Einstellung über das Wii-Menü!). Andere Sprachen habe ich noch nicht ausprobiert.

Fazit: Unsere Wii ist eben etwas ganz besonderes - und Snowboarden auf dem "Balance Board" unvergleichbar mit jeder anderen Konsole! Wer lieber klassische Knöpfchen-Action will, hat möglicherweise von den anderen Versionen des Spiels mehr.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2008 2:35 PM CET


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