Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16
Profil für Chris > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Chris
Top-Rezensenten Rang: 811
Hilfreiche Bewertungen: 945

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Chris
(TOP 1000 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
MoaBio Zyklustee 2 - 100g loser BIO Kinderwunschtee Frauentee Fruchtbarkeitstee Kräutertee-Mischung
MoaBio Zyklustee 2 - 100g loser BIO Kinderwunschtee Frauentee Fruchtbarkeitstee Kräutertee-Mischung
Wird angeboten von MOABPharma
Preis: EUR 13,50

4.0 von 5 Sternen Kräuterteemischung für die Frau, 16. Juli 2016
Das Produkt habe ich kostenlos durch den Club der Produkttester erhalten, nachdem ich mich für den Test beworben hatte und ausgewählt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.

Da der Tee für Frauen gedacht ist, habe ich ihn meiner Cousine (32 Jahre alt) überlassen, um diesen zu testen.
Vor dem Test wurde auch ausdrücklich seitens des Herstellers hingewiesen, dass der Tee keinen Garant für eine Schwangerschaft darstellt, sondern eher zur Harmonisierung des weiblichen Zyklus dient.

Der Tee wird in einem wiederverschließbaren Beutel geliefert, in dem sich 100g Kräutermischung befinden (eine Packung reicht also für ca. 50 Tassen, was einem Preis von gut 20ct pro Tasse entspricht).
Angebaut sind die Kräuter (zu gleichen Teilen Frauenmantelkraut, Brennnessel und Schafgarbenblüten) 100% biologisch, was man auch an den Siegeln erkennen kann.

Empfohlen wird auf der Packung, täglich drei Tassen über den Tag verteilt zu trinken und den Tee 10-12 Minuten ziehen zu lassen.

Geschmacklich ist der Tee intensiv und etwas bitter, wie man es von der Mischung auch erwarten konnte. Dennoch ist er bei weitem nicht so bitter, wie es ein reiner Schafgarbenkrauttee wäre (im Vergleich zu diesem ist diese Zyklustee-Mischung sogar sehr mild).
Definitiv ist das Aroma jedoch angenehm und dürfte regelmäßigen Teetrinkern nicht unbekannt oder unbekömmlich sein.
Insgesamt kann man sagen, die Mischung schmeckt angenehm intensiv und aromatisch.

Ein Wundermittel zum Schwanger werden sollte man natürlich nicht erwarten (wobei die Teemischung sich tatsächlich zyklusverändernd auswirken kann), aber meine Cousine meinte zumindest, ihre Regelschmerzen seien durch den Tee etwas geschwächt worden.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


ActiveElite ✮ 4 verschiedene Fitnessbänder / Trainingsbänder / Gymnastikbänder / Übungsbänder in einem Set (Leicht, Mittel, Schwer und EXTRA-Schwer) ✮ Aus 100% Naturlatex ✮ BONUS: Transportbeutel für die Bänder
ActiveElite ✮ 4 verschiedene Fitnessbänder / Trainingsbänder / Gymnastikbänder / Übungsbänder in einem Set (Leicht, Mittel, Schwer und EXTRA-Schwer) ✮ Aus 100% Naturlatex ✮ BONUS: Transportbeutel für die Bänder
Wird angeboten von ActiveElite
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Praktische Fitnessbänder, 14. Juli 2016
Das Produkt habe ich kostenlos durch den Club der Produkttester erhalten, nachdem ich mich für den Test beworben hatte und ausgewählt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.

Die Fitnessbänder kommen in einer Verpackung, die auch einen simplen Kunststoffnetz-Beutel beinhaltet, in welchem sich die Bänder schnell verstauen lassen. Das Packmaß ist dann so klein, dass der Beutel inklusive Bänder problemlos in eine Jackentasche passt.

Die vier Bänder sind gut verarbeitet und unterscheiden sich farblich, da ihre Dicke unterschiedlich ist, wodurch sich auch die Zugstärke unterscheidet (praktischerweise ist die Zugstärke auch noch auf den Bändern selbst vermerkt (light (blau), medium (grün), heavy (rot) & x-heavy (schwarz))).

Im Gegensatz zu klassischen, langen Fitnessbändern, die man selbst zu diversen Arm- und Beinübungen zum Kreis zusammenwickeln muss, sind diese ActiveElite Bänder kurz und bereits als Kreis hergestellt, weswegen man sie nach dem Auspacken direkt ohne Vorbereitung verwenden kann.

Beim Gymnastik- und Fitness-Training erweist sich die kompakte Form für viele Übungen als Vorteil, da auch keine „Band-Reste“ im Weg hängen können.
Die vier Stärken sind meiner Meinung nach gut gewählt.
Beim Armtraining (ich muss zugeben, meine Oberkörpermuskulatur weitestgehend zu vernachlässigen, trainiere seit kurzer Zeit aber zusätzlich mit dem AeroSling) komme ich über das grüne und maximal blaue Band nicht hinaus, beim Beintraining hingegen würde ich mir noch eine höhere Zugstärke als die des schwarzen Bandes wünschen (ich bin passionierter Laufsportler (was auch Wald- und Bergläufe beinhaltet), besitze also eine ziemlich gut ausgeprägte Beinmuskulatur). Bei klassischen Fitnessbändern lässt sich durch eine doppelte oder dreifache Wicklung der Bänder eine höhere Zugstärke erzielen, was bei diesen Bändern natürlich entfällt (dafür lassen sie sich aber auch sofort verwenden und es gibt keinen „Überhang“, der im Weg sein kann).

Von mir erhalten diese Fitnessbänder eine Empfehlung.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


FiiO EM3 offene Earbuds (InEars) mit Kabel- Mikrophon und Fernbedienung (CTIA-Standard)
FiiO EM3 offene Earbuds (InEars) mit Kabel- Mikrophon und Fernbedienung (CTIA-Standard)
Wird angeboten von FiiO Shop
Preis: EUR 12,99

3.0 von 5 Sternen Für den Preis in Ordnung aber mit arg verfärbten Mitten, 10. Juli 2016
===Prolog:===

Earbuds ' ich mag Earbuds, eigentlich zumindest. Bei günstigeren Audio-Playern und den meisten Smartphones befinden sich Earbuds statt In-Ears im Lieferumfang, manchmal sind diese sogar recht brauchbar. Für den durchschnittlichen Verbraucher sind Earbuds sogar vorteilhafter, denn diese müssen sich nicht damit herumplagen, die richtige Aufsatzgröße zu finden, wie es bei In-Ears ein Muss für einen guten Klang ist.
Earbuds isolieren nicht. Das kann sowohl ein Vor- als auch ein Nachteil sein ' ein Vorteil, da man seine Umgebung nahezu gänzlich mitbekommt, ein Nachteil insofern, dass die Musik in lauter Umgebung stark maskiert wird (was bei manchen Menschen dazu führt, dass sie ihre Earbuds in Lautsprecher zur Umgebungsbeschallung umwandeln, aber auch das habe ich schon bei manchen Trägern von In-Ears erlebt).
Die günstigen und anständig klingenden EarPods von Apple verwende ich gern zum Sport, aber auch gelegentlich zu Hause zum Entspannen höre ich Musik mit Earbuds, wenngleich auch weniger kritische.

FiiO bedarf wohl keiner großen Vorstellung mehr, so ist der chinesische Audiokonzern besonders in den letzten paar Jahren stark expandiert. Nun bietet das Unternehmen in seinem Produktportfolio seinen dritten Kopfhörer an ' der erste war der als OEM-Produkt in Zusammenarbeit mit DUNU entstandene EX1 ('earphone for X1', als preisgünstige Killer-Kombo unter 200$ in Verbindung mit dem X1 angepriesen), der zweite die weißen Earbuds, die dem Low-Budget Player M3 beilagen. Kopfhörer Nummer drei ist der EM3 (na, was bedeutet wohl die Namensgebung? J), der praktisch identisch mit dem Beipack-Hörer des M3 ist, jedoch in schwarzer Farbe, einem gewinkelten Stecker sowie einer höheren Impedanz entwickelt wurde und kein OEM-Produkt, sondern eine Eigenkreation von FiiO ist. Um möglichst viele Menschen ansprechen, hat FiiO die UVP sehr niedrig gesetzt ' denn der EM3 soll weltweit unter 20$ kosten.

Bei Head-Fi hat FiiO eine Ausschreibung gestartet und nach 20 Reviewern für den EM3 gesucht. Ich habe mich eingeschrieben und wurde auch ausgewählt ' danke dafür, FiiO! Daraufhin habe ich die Earbuds kostenfrei für einen ehrlichen und unbefangenen Test erhalten, was jedoch meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

===Technische Daten:===

Weltweiter Preis: < 20$; UVP = 9,99$
Treiber: dynamisch, 14,8 mm
Frequenzgang: 20 Hz ' 20 kHz
Impedanz: 47 Ohm
Empfindlichkeit: 109 dB
Gewicht: 13,6 g
Kabellänge: 120 cm

===Lieferumfang:===

Bei einem so günstigen Produkt darf man hier nicht allzu viel erwarten, doch ist der EM3 eine angenehme Überraschung. Die Verpackung der Earbuds ist recht klein, schmal und lang, bildet das Produkt ab und benennt es. Das EM3 Logo unten auf der Vorderseite ist ganz clever gemacht und stellt auch horizontal gespiegelt noch 'EM3' dar.
Auf der rechten Seite befindet sich das von FiiO bekannte Rubbel-Siegel zum Überprüfen der Authentizität des Produkts, die Rückseite bildet, sauber dargestellt, die technischen Daten in chinesischer sowie englischer Sprache als auch QR-Codes zu FiiOs Web- und Social Media-Seiten ab.

Öffnet man die matte, unbeschichtete Kartonverpackung, kann man das Behältnis mit den Earbuds wie eine Schublade mit einer Art Ausziehhilfe herausnehmen. Nimmt man den semitransparenten Kunststoffdeckel ab, erblickt man neben den Earbuds eine Schnellstartanleitung sowie eine kleine Schachtel, in der sich eine Tüte mit drei Paaren an Schaumstoff-Überzügen befindet.

Obwohl der EM3 ein günstiges Produkt ist, kann man erkennen, dass man sich bei der Gestaltung hier Gedanken gemacht hat.

===Optik, Haptik, Verarbeitung:===

'Tarnmodus' ' nichts auf den Earbuds deutet darauf hin, dass sie von FiiO stammen, lediglich kleine Seitenmarkierungen in Form der klassischen L & R Buchstagen gibt es.

Das Kabel, das ein gängiges Standard-Modell ist, könnte zwar minimal flexibler sein, wirkt dafür jedoch sehr stabil. Der 3,5 mm Klinkenstecker ist gewinkelt, sieht robust aus und weist einen sehr guten Knickschutz auf, den es auch an den Earbuds selbst gibt. Am Y-Splitter fehlt dieser jedoch leider.
Etwa auf Höhe des Halses befindet sich auf der linken Seite ein Mikrofon mit einer Taste zur Wiedergabe- und Anrufsteuerung, die sich gut erreichen und betätigen lässt.
Die Earbuds selbst sind recht simpel gestaltet und besitzen, wie die alten Apple Earbuds, ein feinmaschiges Drahtgeflecht vor dem Treiber.

'Form follows Function' lautet hier die Devise.

===Tragekomfort, Isolation:===

Der Tragekomfort bei Earbuds fällt natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus. In meinen großen Ohren habe ich keine Probleme mit den EM3 von FiiO, denn diese sitzen sicher und relativ bequem, auch wenn sich die EarPods von Apple oder die Earbuds von Pai Audio noch etwas bequemer tragen lassen.
Der Halt ist recht gut und ich kann sogar einen Handstand machen, ohne dass die Ohrhörer verrutschen.
Die Mikrofonie (Kabelgeräusche) ist eher durchschnittlich, lässt sich jedoch umgehen, wenn man die Earbuds regulär einsetzt und das Kabel schließlich über die Ohren führt.

Über Isolation brauche ich hier wohl eher nicht zu sprechen, denn Earbuds sollen Prinzip-bedingt Umgebungsgeräusche gar nicht ausblenden und dies auch nicht sollen.

===Klang:===

Als Quellgeräte nutzte ich meinen FiiO X3, iBasso DX90, sowie den DX80 und AGPTek C05.
Sicherheitshalber habe ich die Earbuds vor dem Nutzen für 50 Stunden mit Rauschsignalen eingespielt, obwohl ich kein Vertreter der Burn-In Theorie bei Kopfhörern bin.

==Tonalität:==

=Ohne Schaumstoff-Aufsätze:=
Bei Earbuds ändert sich der Klang teils recht stark, in Abhängigkeit davon, wie dicht die Ohrhörer den Gehörgang abschließen. Beim EM3 tritt dieser Effekt ziemlich deutlich zum Vorschein: setze ich ihn tiefer ein, sodass er meinen Gehörgang komplett und fest abschließt, klingt er ziemlich bassig und sehr dunkel, mit Mitten, die viel zu sehr auf der dunklen und verfärbten Seite spielen (die unteren Mitten sind ziemlich stark angedickt). Lockere ich den Sitz ein wenig (der EM3 sitzt jedoch noch immer bombenfest in meinen Ohren), nimmt der Bass etwas an Quantität ab (ist jedoch noch immer hörbar betont), der Hochtonpegel steigt ein wenig an (befindet sich jedoch noch immer auf der zurückhaltenden, dunklen Seite) und die Mitten erscheinen ein Stück weniger verfärbt, bei einem noch immer unbestreitbar stark dunklen und warmen Charakter. Ohne Equalizer kann man den Earbuds so also keinen neutralen Mittelton oder Brillanz im Hochton entlocken.

Höre ich mit einem Sinus-Generator und Rausch-Signalen, stellt sich die Tonalität wie folgt dar: zwischen 50 Hz und 1,2 kHz gibt es einen gleichmäßigen Bass- und Grundton-Buckel, welcher dem Klang diese Fülle verleiht und die unteren Mitten stark anfettet. Von um die 12 dB herum kann man da ruhig sprechen. Positiv fällt dabei jedoch auf, dass es auch um 50 Hz herum noch einen mehr oder minder ordentlichen Tonumfang gibt, auch wenn der Tiefbass darunter bauartbedingt natürlich klar weniger stark vorhanden ist. Für einen Earbud ist das schon eine ziemlich beachtliche Performance, was auch daran liegt, dass der Pegel unterhalb von 100 Hz gleichmäßig und nicht zu schnell abrollt.
Oberhalb von 1 kHz befindet sich dann alles hörbar im Hintergrund (abgesehen von sehr flach und gleichmäßig ausfallenden Pegel-Anstiegen bei 3, 5,7 sowie 10 kHz in meinen Ohren, die jedoch noch immer klar unterhalb der Null-Linie liegen), was dem Klang eine Dunkelheit und Entspanntheit verleiht. Oberhalb von 12 kHz rollt der Pegel dann ab.
Positiv erwähnenswert dabei ist, dass es keine schmalbandigen Betonungen oder Senken gibt, dennoch fehlt es der Abstimmung etwas an Natürlichkeit.

Wer mich kennt, weiß, dass ich die Bass- und Hochtonquantität eines Kopfhörers nicht wirklich bewerte (es sei denn, die Abstimmung wirkt sich hier zu sehr auf die Erträglichkeit aus), da dies einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks ist, der Mittelton hingegen eine wichtige Position in der tonalen Wertung einnimmt und ohne große Ausbrüche zur zu hellen oder zu dunklen Seite erscheinen sollte. Und hier patzt der EM3 und verliert etwas an Punkten, denn Stimmen und Instrumente im mittleren Frequenzband werden hörbar auf die fülligere, dunklere Seite gezogen. Ein weiter untern beginnender Grundton mit mehr Pegel in den Oberen Mitten würde dazu führen, dass die Grundtonalität mit Fülle und bassstarkem, dunklem Klang erhalten bliebe, die tonale Balance im Mittelton jedoch korrekter wäre. Für einen ausgewogeneren Klang mit einem natürlicheren Mittelton und neutraleren Bässen/Höhen würde ich eine Equalizer-Kurve mit Ähnlichkeit zu einer f(x)=sin⁡((x/4)+1/2)→Df={-14,…+10} Funktion wählen.

Freunde von warmen, dunklen, bassigen Klängen mit dicken unteren Mitten könnten hier auf ihre Kosten kommen. Tonal erinnert mich der EM3 an einen bassigeren, wärmeren sowie dunkleren Koss Porta Pro.

=Mit Schaumstoff-Aufsätzen:=
Mid- und Oberbass nehmen in meinen Ohren etwas ab, sobald die Schaum-Aufsätze aufgezogen sind, was zur Folge hat, dass der Bassbereich mitsamt dem Grundton etwas glatter und gleichmäßiger klingt. Leider hat die Nutzung der Überzüge auch den Nachteil, dass der Hochton nochmals etwas abgesenkt wird und die Mitten dementsprechend ebenfalls noch dunkler klingen. Wie auch erwartet, wird der Klang auch insgesamt etwas nebliger.
Die nachfolgende Bewertung der eigentlichen Klangqualität fand daher auch ohne die Aufsätze statt.

==Auflösung:==

Für den Preis ist die Auflösung recht angemessen. Weder 'super big bang for the buck' noch zu enttäuschend. Über den gesamten Frequenzbereich zieht sich hier ein gewisser Schleier, der hier jedoch in Ordnung geht, und die EM3 Earbuds spielen insgesamt sauberer und mit weniger hörbaren Verzerrungen als meine BlackBerry WS-430 Earbuds, für die ich etwa 18€ ausgegeben habe, was schon mal ein gutes Zeichen ist.
Der Bass ist eigentlich recht kontrolliert, wirkt dennoch ein wenig matt sowie stumpf und könnte schneller sein (hier wäre bei gleichem Tieftonpegel mehr Kontrolle mit weniger Rumpeln vielleicht nicht allzu verkehrt). Qualitativ ist er nicht ganz schlecht und ich kann keine nennenswerten Verzerrungen heraushören, dazu ist der Basskörper angenehm, wenngleich nicht so gut definiert wie bei dem um ein Vielfaches teureren und besseren DUNU Alpha 1 (der jedoch leider das Problem hat, dass er nur mit einem guten Sitz und Seal auch gleichmäßig klingt).
Stimmen sind nicht die feingezeichnetsten und auch die Höhen könnten differenzierter klingen, aber insgesamt verrichtet der EM3 seinen Dienst ordentlich für einen günstigen Earbud mit Mikrofon und Verpackung.

Der Klang ist zwar nicht der detaillierteste, schnellste oder natürliche, jedoch angenehm, gefällig und ohne nervige Attribute und einer guten Langzeittauglichkeit.
Im Zweifelsfall würde ich manchen In-Ears in diesem Preisbereich dennoch den Vorzug gewähren (z.B. KZ HDS1 oder ATE, Xiaomi Piston Colorful Starter Edition), sofern man mit Silikonaufsätzen umgehen kann und nicht primär auf der Suche nach den Eigenschaften eines Earbuds ist.
Für etwa 10$ sollte man sich aber auch nicht übermäßig über die Performance beschweren.

==Räumliche Darstellung:==

Der gebotene Raum ist recht rund, offen und groß, mit einem sehr gut ausgewogenen Verhältnis zwischen Breite, Tiefe und Höhe in der Präsentation. Messerscharfe Instrumentenplatzierung oder eine Darstellung von Leere zwischen einzelnen Instrumenten sollte man hier jedoch nicht erwarten, was sich bei unter 20$ aber auch gut verschmerzen lässt.

---------

===Im Vergleich mit anderen Earbuds:===

==Blackberry WS-430 (habe ich für ~ 18€ gekauft):==
Das Kabel des EM3 ist ein ganzes Stück besser und besitzt den wirksameren Knickschutz.
Die BlackBerry Earbuds sind die vergleichsweise neutralsten von den vier hier verglichenen Modellen, jedoch auch die mit dem schlechtesten Tieftonumfang (vergleichbar mit den alten Apple Earbuds). Die Mitten des WS-430 sind tonal korrekter, mit nur einem geringen Hauch von Wärme.
Der Bass des WS-430 ist etwas knackiger, aber in den anderen Frequenzbereichen ist der FiiO geringfügig detaillierter, was aber vom Grundton teils auch kaschiert wird.
Die Bühne des Blackberry erscheint geringfügig schmaler, jedoch tiefer und mit der präziseren Instrumentenplatzierung.

==Pai Audio 3.14 Flat (habe ich für ~ 19€ gekauft):==
Das Kabel des Pai ist flexibler als das des EM3.
Der FiiO im Bass klar betonter (Kickbass, Grundton) und insgesamt noch etwas dunkler und wärmer abgestimmt. Vergleicht man den Pai mit dem FiiO, klingt ersterer heller und natürlicher, obwohl der 3.14 Flat bereits schon ein im Hochton etwas dunkel spielender Earbud ist.
Beim Pai hatte ich schon bemängelt, dass dieser in den Mitten zu dunkel klingt, um gänzlich natürlich zu erscheinen und der mich deshalb insgesamt an den Koss Porta Pro mit besserer Balance erinnert. Der EM3 klingt nochmal eine ganze Ecke bassiger als der 3.14 Flat, mit den dunkleren Mitten und dem stärker bedämpften Hochton.
Durch die geringere Bassbetonung spielt der Pai etwas knackiger und besitzt den natürlicheren Körper, in Sachen Basskontrolle sind beide allerdings recht ähnlich. Die Auflösung im Mittelton ist bei beiden Earbuds gleich, im Hochton klingt der EM3 trotz des dunkleren Charakters geringfügig differenzierter. Die Bühne des Pai 3.14 Flat ist etwas breiter und weniger tief als die des EM3, dafür jedoch präziser, mit der genaueren Staffelung und Instrumentenplatzierung.

==Apple EarPods (habe ich für ~ 28€ gekauft):==
Die EarPods klingen badewanniger (Kickbass, unterer Grundton und untere Höhen betont), doch mit der geringeren Bassquantität.
Die Mitten der EarPods sind tonal besser gemacht, dennoch auch etwas künstlich bei höheren Stimmen (leichte Metalligkeit und etwas heller als neutral). Der Mittelton der EarPods spielt distanzierter, beim EM3 klingt dieser direkter. Im Hochton haben die EarPods auch eine leichte Metalligkeit, die dem EM3 fehlt, der hier sehr gleichmäßig, wenngleich auch ziemlich dunkel, klingt.
Der Bass des EM3 stärker betont und reicht etwas tiefer, dafür ist dieser bei den EarPods knackiger, kontrollierter und der Basskörper wirkt echter. Die Bühne ist bei beiden Earbuds in etwa gleich groß, mit etwas mehr Breite beim EM3, doch besitzen die EarPods die schärfere Instrumentenplatzierung und 'separation.

===Fazit:===

Die FiiO EM3 Earbuds sind ein solides und insbesondere preisgünstiges Produkt mit einer sanften, bassstarken, bass-orientiert rumpelnden und dunklen, ermüdungsfreien tonalen Abstimmung und gutem Tiefgang, obwohl es sich 'nur um Earbuds' handelt. Der EM3 zeigt einige gute Attribute, könnte insgesamt jedoch etwas mehr Feinheit hier und da vertragen, besonders im Mittelton. Andererseits, FiiO war schon immer darum bemüht, die Interessen seiner Kunden gut umzusetzen (was in der Regel auch sehr gut gelungen ist), und hier passt der EM3 für einen preisgünstigen Earbud sehr gut ins Bild.
Dennoch würde ich es wertschätzen, wenn ein Teil der Kritik wahrgenommen würde und es vielleicht ein technisch höher angesiedeltes Earbud-Modell von FiiO gäbe, mit mehr Feingefühl und einem etwas realistischeren Mittelton.

61% oder 3 von 5 möglichen Sternen mit einer Empfehlung für Audio-Neulinge und diejenigen, die einen sanften, bassstarken und mitnehmenden Klang mit warmen, dicken (unteren) Mitten mögen.
Meine Empfehlung an FiiO ist, den oberen Grundton/die unteren Mitten abzusenken und den Pegel in den oberen Mitten anzuheben (im Rahmen der Abstimmungsmöglichkeiten mit dem Gehäuse/Treiber), um einen flacheren, natürlicheren Mittelton zu schaffen ' der Basseinschlag bliebe erhalten und der Hochton behielt seinen dunklen Charakter, die Mitten wären hingegen korrekter.


MEE Audio Pinnacle P1 High Fidelity Audiophile In-Ear Kopfhörer mit austauschbaren Kabel
MEE Audio Pinnacle P1 High Fidelity Audiophile In-Ear Kopfhörer mit austauschbaren Kabel
Preis: EUR 215,13

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Premium-In-Ear mit einem hohen Qualitätsanspruch, 7. Juli 2016
=====Prolog:=====

MEEaudio, ehemals MEElectronics, besteht nun bereits seit 2005. Die amerikanische Firma, die sich auf Audio-Produkte spezialisiert hat, brachte im Laufe der Jahre einige ordentliche Produkte auf den Markt, darunter hauptsächlich Kopfhörer. Von denen ist der sanfte, etwas warme A151, der einen BA-Treiber je Hörerseite benutzt, mein Lieblingshörer. Was alle Modelle jedoch gemeinsam hatten, seien es nun In-Ears oder Bügelkopfhörer, war, dass sich der Preis im eher niedrigen Bereich befand – ein richtiges höherpreisiges High-End Modell gab es bis jetzt nicht. Aber eben nur bis jetzt.
Es ist schon einige Zeit her, dass MEE den Pinnacle P1, einen dynamischen In-Ear mit der UVP von 199,99$ erstmals vorgestellt hat. Nun, ein gutes Jahr später, ist der Pinnacle P1 endlich erhältlich.
Pinnacle – der Höhepunkt, Gipfel. Bereits der Name macht deutlich, welche Richtung MEE dabei einschlagen will: High(er) End. Ob dies gelungen ist und wie sich der P1 im Vergleich zu anderen dynamischen In-Ears im gleichen Preisbereich schlägt, werde ich im Verlauf dieses Reviews zusammen mit euch herausfinden.

=====Technische Daten:=====

Treiber: dynamisch, 10 mm
Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
Impedanz: 50 Ohm bei 1 kHz
Empfindlichkeit: 96 +/- 3 dB (1 mW bei 1 kHz)

=====Lieferumfang:=====

„Pinnacle ist mehr als ein Name – es ist ein Statement […]“ steht auf der Rückseite der Verpackung – und dabei handelt es sich um kein leeres Versprechen, was die Aufmachung betrifft.
Der Pinnacle P1 wird in einem schwarzen Karton geliefert, der von einem Papp-Schuber, der im typischen MEE Design gestaltet ist, zusammengehalten wird und alle wichtigen Informationen bereithält.
Der schwarze Karton lässt sich durch einen zweigeteilten Deckel öffnen, was ziemlich einzigartig ist – sehr schön!
Ich muss ehrlich sagen, dass diese Art, die Packung zu öffnen, für mich neu ist und ich sie noch bei keinem anderen Audio-Produkt gesehen habe. Damit grenzt sich der Pinnacle P1 von anderen Produkten ab und bietet etwas Einzigartiges, was mir persönlich gefällt, denn so merkt man, dass man sich bei MEE Gedanken gemacht hat, um dem Nutzer eine gute Auspack-Erfahrung zu bereiten, was meiner Meinung nach auch sehr gut gelungen ist.

Im Inneren findet man dann die Gehäuse der In-Ears, ein Aufbewahrungsetui aus Leder, einen 6,3 auf 3,5 mm Adapter, einen Shirt-Clip, zwei Kabel (1x mit Fernbedienung/Mikrofon, 1x versilbert) und schließlich 9 Paare an Aufsätzen (3x Silikon (eine Lamelle), 3x Comply Foam, 2x Silikon (zwei Lamellen), 1x Silikon (drei Lamellen)) vor.
Dies ist ein ziemlich beeindruckender Lieferumfang und die Auspack-Erfahrung ist ebenfalls sehr gut.

=====Optik, Haptik, Verarbeitung:=====

Die In-Ears sehen nach Premium-Produkten aus und fühlen sich mit ihren Zink-Gehäusen auch so an. Das Design ist ziemlich einzigartig und erneut etwas, das ich in dieser Form bisher noch nicht gesehen habe.
Die In-Ears und Kabel besitzen MMCX-Steckverbindungen, die im Vergleich zu früheren Produktionschargen nun enger sitzen.

Das Aufbewahrungsetui ist aus schwarzem Leder gefertigt und innen mit Samt gepolstert. Auf der Außenseite gibt es eine Plakette, auf welcher sich die Seriennummer befindet. Obwohl das Etui schön aussieht, hätte ich mir persönlich ein stabileres mit Reißverschluss gewünscht.

Die Kabel sind wirklich sehr hochwertig. Sie sind aus einzelnen Litzen gefertigt, die dann verdrillt wurden – etwas, das man in diesem Preisbereich nicht ganz so häufig vorfindet (und der MEE besitzt gleich zwei dieser Kabel). Solche Kabel werden üblicherweise bei maßgefertigten und teureren In-Ears eingesetzt. Sehr flexibel sind sie natürlich auch.

=====Tragekomfort, Isolation:=====

Die In-Ears können sowohl mit dem Kabel über die Ohren geführt als auch nach unten getragen werden, wenn man die Seiten tauscht (erstere Trageweise ist jedoch die professionellere).
Ich persönlich trage den MEE mit den Kabeln über den Ohren, wodurch Kabelgeräusche auch gänzlich eliminiert werden.
Der Komfort ist übrigens hervorragend und ich merke die In-Ears bereits nach einer kurzen Zeit nicht mehr. Durch die relativ geringe Gehäusegröße in Verbindung mit der ergonomischen Form wird es wohl auch für Menschen mit kleinen Ohren zu keinen den Tragekomfort betreffenden Problemen kommen.

Die Geräuschisolation ist minimal besser, als man es von belüfteten dynamischen In-Ears erwarten könnte. Nutzt man die Aufsätze mit mehreren Lamellen oder Schaumstoff-Aufsätze, isolieren die Pinnacle P1 In-Ears sogar recht gut.

=====Klang:=====

Obwohl ich bei Kopfhörern nicht an Einspieleffekte glaube, habe ich den P1 vor dem ersten Hören sicherheitshalber mit Rausch- und Sinussignalen eingespielt.
Als Quellgeräte dienten mir zum vergleichenden Hören hauptsächlich mein iBasso DX90 und Leckerton UHA-6S.MKII sowie LH Labs Geek Out IEM 100.
Zum regulären Hören nutzte ich auch den Luxury & Precision L3 zusammen mit dem Elekit TU-HP02.

Zum Hören verwendete ich die größten mitgelieferten Silikonaufsätze mit einer Lamelle.

Randnotiz: Der P1 ist ein recht ineffizienter In-Ear und benötigt spürbar mehr Ausgangsleistung als andere vergleichbare Mitbewerber, um die gleiche Lautstärke zu erzielen.

====Tonalität:====

Wie klingt den nun MEEaudios erster Versuch abseits des günstigen Preisbereichs?

Kurz zusammengefasst würde ich den P1 als eine „sichere Abstimmung“ habend bezeichnen, die einen recht sanften, größtenteils zusammenhängenden Klang besitzt, der eher eine badewannige Kurve anstrebt, wenngleich er nicht übermäßig verfärbt ist – der Bass und Grundton ist recht voll, besitzt aber nicht die typische Mächtigkeit, die viele andere dynamische In-Ears häufig aufweisen. Die Quantität wird Bassheads sicher nicht ansprechen, aber auch nicht diejenigen, welche eine eher neutrale Abstimmung suchen. Die Mitten befinden sich ebenfalls auf der wärmeren, volleren sowie dunkleren Seite, was am voluminösen Grundton liegt. Der untere Hochton tritt etwas in den Hintergrund und darauf folgt dann ein angehobener, etwas Sennheiser IE 800-artiger oberer Hochton um 10 kHz herum, obwohl der MEE insgesamt etwas wärmer und weniger hell als der Sennheiser klingt. Ja, insgesamt erinnert mich der P1 tonal an einen wärmeren, im Grundton volleren IE 800 mit etwas weniger Helligkeit sowie Vordergründigkeit im oberen Hochton und ebenfalls etwas geringerer Tiefbassquantität – mehr dazu aber weiter unten bei den Vergleichen.

Wenn ich zusätzlich zum Hören von Musik und den gleich folgenden Sinus-Sweeps ebenfalls Rauschsignalen lausche, bestätigt sich der Eindruck eines vollmundigen unteren Frequenzbereiches und etwas warmen Mitten beim P1, mit vollmundigen, jedoch nicht übertriebenen unteren Mitten. Diese liegen irgendwo zwischen „warm“ und „etwas verfärbt“. Insgesamt könnte der Klang etwas mehr Energie im Bereich zwischen 1 und 3 kHz in den Oberen Mitten besitzen, um im Mittelton ausgeglichener zu erscheinen.

Weiter mit den Sinus-Sweeps:
Wie bereits erwähnt, befindet sich der Tiefton auf der sanfteren, betonteren Seite, mit einer Betonung, die recht hoch bei rund 750 Hz beginnt und dann nach unten hin bis 170 Hz ansteigt, wo sich der Höhepunkt mit etwa 7,5 dB mehr Bassquantität als beim Etymotic ER-4S befindet. Unterhalb von 50 Hz fällt der Pegel gleichmäßig etwas ab, aber der Tiefbass befindet sich noch immer etwas nördlich davon, was neutral wäre.
Der Mittelton befindet sich auf der sanfteren und wärmeren Seite. Beim Hören von Sinussignalen stellt sich dabei heraus, dass es zwischen 1 und 3 kHz eine Senke gibt, die männlichen Stimmen einen Teil ihrer Obertöne entzieht und normalhelle Frauenstimmen etwas gedämpft und stumpf klingen lässt. Recht überraschend ist dabei jedoch, dass höhere weibliche Stimmen tonal korrekt klingen, was daran liegt, dass der Pegel oberhalb von 3 kHz wieder auf einem normalen Niveau zurück ist. Diese Eigenschaften sorgen im Bereich der Stimmen manchmal für etwas Verwirrung, denn männliche Stimmen klingen angewärmt und intim wohingegen normale weibliche distanzierter und bedeckt erscheinen und helle weibliche Stimmen dann wieder präsenter und tonal korrekt wirken. Wer einen Sinusgenerator und Equalizer oder wenigstens nur einen Equalizer besitzt, kann mal versuchen, den Bereich zwischen 1 und 3 kHz etwas anzuheben – voilà, die Anomalie und Verfärbung verschwindet und der gesamte Bereich der Stimmen tönt wieder korrekt und ohne Verfärbung, und auch der kleine Schleier wird gelüftet. Aber ich bin ja nicht hier, um den Klang mit aktiviertem Equalizer zu beurteilen, also muss ich ein paar Punkte für das in meinen Ohren etwas eigenartige Verhalten im oberen Mittelton abziehen.
Von 3 kHz an steigt der Pegel gleichmäßig an und formt eine breitbandige Betonung zwischen 9 und 11 kHz, wodurch der Anschlag von Becken etwas spritzig und zischelnd ist, womit er dem Sennheiser IE 800 im oberen Frequenzbad etwas ähnelt. Darüber hinaus ist der Umfang im Superhochton ziemlich ordentlich, wenngleich der Pegel etwas weniger präsent als darunter ist.

====Auflösung:====

Im Großen und Ganzen verrichtet der MEE P1 relativ ordentliche Arbeit, was die Detailauflösung betrifft, wenngleich er nicht der beste In-Ear in seiner Klasse ist.
Während ich die Auflösung etwas oberhalb des Sennheiser IE 80 sowie RHA T20 sehe, gibt es ein paar andere dynamische In-Ears in diesem Preisbereich, die starke Konkurrenz für den Pinnacle P1 darstellen und die ich in einigen Bereichen als dem MEE überlegen ansehe. Und bei dem Preis ist man nicht mehr weit von In-Ears mit BA-Treibern oder alternativ hybriden In-Ears entfernt (letztere, wenn man mehr potentielle Bassquantität im Vergleich zu BAs wünscht).

Der Bass ist für einen dynamischen Treiber recht straff und klingt auch ziemlich schnell ab, wodurch unnötiges Dröhnen verhindert wird, jedoch könnte der Einschlag schneller sein. Dadurch, dass der Einschlag etwas weicher und langsamer als das Ausschwingen ist, erscheint der P1 nicht ganz so schnell, wie er könnte, was besonders beim Abspielen von schnellem Rock, Metal oder elektronischer Musik auffällt. Versteht mich nicht falsch, der Bassbereich ist etwas schneller als bei In-Ears wie dem Sennheiser IE 80 und rumpelt weniger als der des RHA T20, besitzt aber nicht die Geschwindigkeit und Details des DUNU Titan 5 und löst auch nicht so gut wie der LEAR LHF-AE1d im Tiefton auf (obgleich der MEE hier etwas schneller als der LEAR ist).
Insgesamt habe ich auch das schwach ausgeprägte Gefühl, als ziehe sich ein geringer Schleier durch den Grundton, jedoch haben meine Sinus- und EQ-Experimente weiter oben gezeigt, dass dies an der Senke zwischen 1 und 3 kHz liegt (hebt man diesen Bereich an, verschwindet der Schleier). Nichtsdestotrotz weicht der Tiefton gen Tiefbass etwas auf, obwohl der Oberbass noch recht fest und kontrolliert klingt. Auch könnte die Kontrolle ganz unten etwas besser sein, denn obwohl der Tiefbass nicht matschig wird, ist er etwas zu weich.

Im Mittel- sowie Hochtonbereich hingegen ist die Detailauflösung recht gut, auch wenn nicht das Detailniveau teurerer Modelle erreicht wird.

Insgesamt verrichtet der P1 einen relativ ordentlichen Job, aber ich habe das Gefühlt, dass hier noch mehr möglich wäre. Während das Zubehör, die Ausstattung sowie Verarbeitung definitiv die geforderten 199,99$ wert sind, bin ich mir beim Klang angesichts des Preises nicht hundertprozentig sicher.

====Räumliche Darstellung:====

Die Bühnendarstellung dieses In-Ears ist schon ein wenig süchtig machend: der generierte Raum ist recht dreidimensional, mit einer wirklich schönen Breite und noch besseren Front-Projektion. Die Bühne kreiert eine Sphäre um den Kopf herum und man kann förmlich in ihr einsinken. Auf der anderen Seite könnte es etwas mehr Raum und Luft zwischen den Instrumenten geben.
Bei komplexer und großer orchestraler Musik behält die Bühne dennoch noch recht gut ihre Kontrolle und kollabiert auch nicht.

---------

====Im Vergleich mit anderen dynamischen In-Ears:====

Während ich sagen würde, dass der MEE Pinnacle P1 den Sennheiser IE 80 und RHA T20 zu einem gewissen Grade schlägt, lasse ich ihn danach gegen viel ernsthaftere Gegner im Preisbereich unter/um 200$ sowie den Sennheiser IE 800 antreten.

===Sennheiser IE 80 (Bassschraube gänzlich geschlossen):===
Der Sennheiser besitzt den voluminöseren, wärmeren Klang mit dem stärker ausgeprägten Grundton. Der Pinnacle P1 besitzt den besseren Tiefbassumfang, wenn die Schraube des Sennheiser geschlossen ist (öffnet man sie, reicht der Tiefton zwar ohne Abrollen bis in den Tiefbass, weicht aber noch mehr auf). Im Mittelton befinden sich beide vergleichbar etwas auf der wärmeren Seite. Im Hochton ist der IE 80 der insgesamt etwas entspanntere In-Ear.
In Sachen Detailauflösung ist der MEE der bessere In-Ear, denn er deckt mehr kleine Details auf. Besonders bei schneller Musik kollabiert der Sennheiser etwas, wohingegen der MEE relativ standhaft bleibt.
Im Bassbereich ist der IE 80 relativ langsam sowie schwammig und könnte auch eine gute Ecke mehr Kontrolle als auch Festigkeit besitzen. Der Pinnacle P1 besitzt den viel schnelleren, besser kontrollierten Tiefton.
Die Bühne des IE 80 ist etwas breiter sowie tiefer und gehört auch insgesamt zu den größten Bühnen bei In-Ears überhaupt. Die des MEE ist nicht ganz so groß aber etwas präziser (bei orchestraler Musik fällt dies besonders auf).

===RHA T20 (Referenz-Filter):===
Der T20 ist der bassigere In-Ear und besitzt einen stärker ausgeprägten, hämmernden Oberbass und rollt im Tiefbass auch minimal mehr ab. Im Mittelton ist der RHA der neutralere In-Ear, verglichen mit dem etwas angewärmten Stimmbereich des P1. Im Hochton ist der MEE in den unteren als auch mittleren Höhen etwas entspannter, in den oberen dafür jedoch präsenter.
Was die allgemeine Detailauflösung betrifft, geben sich beide fast nichts. Müsste ich mich entscheiden, würde ich vielleicht sagen, dass der P1 ganz minimal besser ist, was aber eine sehr knappe Entscheidung wäre. Wenn es jedoch um den Bassbereich geht, ist der MEE der Gewinner: Während der Bass des T20 etwas rumpelt, ist der des P1 merklich besser kontrolliert. Dem RHA mangelt es nicht unbedingt an Geschwindigkeit, manchmal jedoch etwas an Kontrolle – der untere Frequenzbereich des MEE ist nicht nur schneller, sondern auch recht hörbar besser kontrolliert.
Die Bühne des MEEaudio In-Ears ist etwas größer und auch geringfügig präziser.

===DUNU Titan 5:===
Der MEE besitzt den beeindruckenderen Lieferumfang und die Flaggschiff-würdigere Verarbeitung. Beide besitzen austauschbare Kabel (MMCX) und lassen sich recht komfortabel tragen, doch ist es mit dem P1 etwas einfacher, einen komfortablen und dauerhaft guten Sitz zu finden. Und während die Bassquantität beim DUNU von der Ohranatomie abhängt (mehr Concha-Nähe = mehr Bass, weniger Concha-Nähe = weniger Bass), ist der MEE nicht von diesem Effekt betroffen.
Der DUNU besitzt den geringfügig präsenteren Bass in meinen Ohren und reicht ohne Abrollen bis in den tiefsten Tiefbass. Der Titan 5 ist stärker Tiefbass- und weniger Grundton-fokussiert. In den Mitten spielt der DUNU weniger verfärbt. Im Hochton jedoch ist der MEE realistischer und gleichmäßiger als der bis auf den oberen Hochton um 10 kHz hellere DUNU.
Im Mittelton löst der P1 ein wenig besser auf, der DUNU besitzt jedoch den schnelleren und besser kontrollierten Tiefton bei ähnlich schnellem Ausklingen. Im Hochton klingt der Titan 5 differenzierter obwohl der MEE obenrum gleichmäßiger spielt.
Die Bühne des Pinnacle P1 ist etwas größer, bei einer etwas weniger präzisen Instrumententrennung.

===Echobox Audio Finder X1 (mit den am wenigsten hellen Filtern):===
Der Finder X1 besitzt keine wechselbaren Kabel, jedoch Filter, die auf die Tonalität Einfluss nehmen. Die Menge an mitgeliefertem Zubehör des Pinnacle P1 ist weitaus beeindruckender. Was den Sitz angeht, ist dieser mit dem MEE ein wenig einfacher erzielbar.
Während beide In-Ears badewannig abgestimmt sind, klingen sie doch etwas anders und unterscheiden sich in der Ausprägung des Soundings. Der Finder X1 ist quasi ein P1 auf Drogen, so besitzt er einen merklich stärker vordergründigen Bass- und Hochtonbereich, ist aber Tiefbass-fokussierter – kurzum ist der Finder X1 ein In-Ear, der ausschließlich auf Spaß getrimmt wurde. Und dennoch besitzt er ein realistischeres Timbre im Mittelton.
Der Tiefton des Echobox weicht gen Tiefbass nicht auf und klingt insgesamt kontrollierter während beide In-Ears etwa gleich schnell ausschwingen (der Finder besitzt jedoch einen schnelleren Einschlag). Im Mittelton und den Höhen sind beide vergleichbar detailliert; beim MEE ist der Hochton gleichmäßiger.
Die Bühne des Pinnacle P1 ist etwas breiter während beide In-Ears gleich viel räumliche Tiefe besitzen. Dennoch, der MEE zieht mich ein wenig tiefer in das Bühnengeschehen hinein.

===LEAR LHF-AE1d (Upgrade-Schallröhrchen):===
Beide In-Ears besitzen austauschbare Kabel (2-Pin beim LEAR, was ich persönlich bevorzuge). Der LEAR besitzt zudem ein Potentiometer, anhand dessen sich die Bassmenge regeln lässt und dem Nutzer somit die Wahl zwischen einer neutralen bis hin zu einer exzessiv basslastigen Klangsignatur überlässt. Auch insgesamt ist der LHF-AE1d ein sehr beeindruckender und höchst detaillierter sowie authentischer In-Ear, obwohl nur dynamische Treiber verwendet werden (der Nachteil ist ein etwas weicher Bassbereich). Was den Komfort anbelangt, sind beide gleich gut, aber mit dem MEE ist es einfacher, einen guten Seal zu erreichen als mit dem LEAR, wenn bei diesem die kürzeren Upgrade-Schallröhrchen montiert sind.
Wie bereits erwähnt, ist die Bassquantität von der Position des Potentiometers abhängig. Im Mittelton ist der LEAR viel realistischer im Timbre und lediglich mehr oder minder vergleichbar warm, wenn man die normalen Schallröhrchen anbringt. Im Hochton ist der AE1d gleichmäßiger sowie natürlicher.
Der LHF-AE1d ist ein extrem schwierig zu schlagender In-Ear in seinem Preisbereich und zeigt dies dem Pinnacle recht deutlich. Der LEAR besitzt die merklich bessere Detailauflösung im Mittel- und Hochton und seine einzige Limitation ist, dass sein Bassbereich etwas langsamer und weniger kontrolliert bei schneller Musik daherkommt (, jedoch gleichzeitig detaillierter klingt). Seine überlegene Auflösung sowie Authentizität und Ebenmäßigkeit gleichen dies aber locker wieder aus.
Der MEE besitzt die etwas breitere Bühne; die des LEAR ist etwas tiefer und erscheint auch insgesamt authentischer.
Ich bin noch keinem dynamischen In-Ear in diesem Preisbereich begegnet, der dem LEAR das Wasser reichen kann – dem MEE gelingt dies nicht, aber er ist auch tonal für eine andere Zielgruppe abgestimmt.

===Sennheiser IE 800:===
Der IE 800 besitzt keine wechselbaren Kabel, was mich nicht stört, solange gute Kabel verwendet werden. Leider ist es so, dass beim Sennheiser keine wirklich guten Kabel verbaut wurden und diese in Anbetracht des Preises meiner Meinung nach sogar recht mies sind, wenn man sie mit denen von (viel) günstigeren Konkurrenzprodukten vergleicht. Hier sehe ich den MEE dann doch ein ganzes Stück vorne.
Wie zuvor erwähnt, ähneln sich beide In-Ears tonal teilweise. Nichtsdestotrotz konzentriert sich der IE 800 stärker auf den Tiefbass (ohne dort aufzuweichen) und besitzt weniger Wärme im Grundton, zusammen mit tonal korrekt dargestellten Mitten und einem etwas helleren, spritzigeren oberen Hochton, obwohl beide einen „IE 800-esquen“ oberen Hochtoncharakter besitzen.
Der Sennheiser besitzt den besser kontrollierten Bass mit dem schnelleren Einschlag und löst auch insgesamt besser auf – nicht 3+ Mal besser, jedoch spielt er schon in einer höheren klanglichen Klasse.
Die Bühne des Sennheiser ist breiter und besser skaliert, besitzt aber auch weniger räumliche Tiefe.

=====Fazit:=====

Verarbeitungsqualität, Zubehör und Eigenschaften sind für diesen Preisbereich ziemlich einzigartig und definitiv eines Flaggschiffes mit dem Namen „Pinnacle P1“ würdig. Dazu sind Verarbeitungsqualität, Komfort und Passform exzellent.
Die Klangsignatur ist sanft und angewärmt, mit einem spritzigen oberen Hochton und einer gelungenen Bühnendarstellung, die einen förmlich in die Musik eintauchen lässt.

Dennoch, obwohl der Pinnacle P1 manche dynamische In-Ears in seinem Preisbereich übertrifft und recht solide klingt, ist er nicht perfekt und es gibt definitiv noch Raum für Verbesserungen. Außerdem besitzt er starke Konkurrenz im Preisbereich um 200$.

Alles in allem komme ich bei meiner üblichen 70% Klang (74/100) zu 30% Verarbeitung/Komfort/Passform/Zubehör Gewichtung (99/100) auf 4,075 von 5 möglichen Sternen.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


aeroSling ELITE - Sling Trainer mit Umlenkrolle und Türanker | Schlingentrainer inklusive Online-DVD und Poster | Fitness-Gerät für Krafttraining und Koordination
aeroSling ELITE - Sling Trainer mit Umlenkrolle und Türanker | Schlingentrainer inklusive Online-DVD und Poster | Fitness-Gerät für Krafttraining und Koordination
Preis: EUR 149,99

4.0 von 5 Sternen Erst von mir mild belächelt, dann sehr geschätzt, 5. Juli 2016
Das Produkt habe ich kostenlos durch den Club der Produkttester erhalten, nachdem ich mich für den Test beworben hatte und ausgewählt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.

Ich bin ein sportbegeisterter Mensch, beschränke mich dabei aber, so muss leider zugeben, hauptsächlich auf den Ausdauersport (hauptsächlich Lauf- und Fahrradsport) und ergänze diesen mit Fitnessübungen (Crunches, Liegestütz, Kniebeugen). Nichtsdestotrotz habe ich den AeroSling anfangs eher belächelt und war nicht so sehr von seiner Wirksamkeit überzeugt, was sich bereits innerhalb der ersten paar Tage jedoch ins Gegenteil wandelte ' aber später mehr dazu.

Der AeroSling wird bereits fertig zusammengebaut geliefert und man kann ihn direkt nach dem Auspacken aufbauen, wofür man lediglich eine Tür und etwas Platz benötigt (beachtet werden sollte dabei selbstverständlich, dass der Tür-Anker auf der sich öffnenden Seite angebracht werden muss, damit die Kräfte in den Rahmen geleitet werden und die Gefahr, dass sich die Tür aus den Angeln löst, nicht besteht). Alternativ kann man den AeroSling auch in allen anderen möglichen Umgebungen einsetzen, so etwa im Wald an einem Baum, am Strand an einer Laterne oder auf dem Dachboden an einem Balken befestigt (denn den Tür-Anker kann man nicht nur an einer Tür anbringen, sondern auch sicher um etwa einen Pfosten wickeln und fixieren).
Wie man sehen kann, ist der AeroSling also sehr flexibel einsetzbar, lässt sich überall hin mitnehmen (so etwa in den Urlaub) und ist sehr schnell auf- und abbaubar. Dabei ist er auch modular aufgebaut und man kann jederzeit passende Module erwerben und ohne Adapter nutzen (für den Test wurde mir das Modell 'ELITE' mit Gleit- statt Kugellager zur Verfügung gestellt).

Im Lieferumfang befindet sich auch ein Plakat mit Aufbau- und Anwendungshinweisen. Ebenso gibt es einen Türanhänger (damit die Tür von der gegenüberliegenden Seite nicht unwissentlich geöffnet wird, was für den Trainierenden wohl eher nicht so gut wäre), einen Transportbeutel und schließlich ein Plakat mit verschiedenen Basisübungen.
Weitere Übungen lassen sich auf der Herstellerseite ausdrucken, dazu kann man sich online ebenfalls (kostenlos) Trainingsvideos auf der Herstellerseite ansehen.
Als Anfänger ist es dennoch ratsam, sich möglicherweise von einem professionell ausgebildeten Mitarbeiter in einem Fitnessstudio einweisen zu lassen, denn falsch oder überzutrainieren kann gerade am Anfang recht schnell passieren (ja, auch mir ist es in den ersten paar Tagen passiert, dass ich eine der Übungen falsch ausgeführt und dadurch die Muskeln am Rücken überbelastet habe).

Der AeroSling ist nicht dafür geeignet, gezielt und schnell möglichst viel Masse aufzubauen, sondern eignet sich dazu, die Muskulatur in verschiedenen Körperregionen zu kräftigen und die Balance des Körpers zu verbessern. Dabei lassen sich so ziemlich alle Muskelgruppen des Körpers recht effektiv trainieren.

Ein Training der Beinmuskulatur ist in meinem Fall nicht wirklich nötig und ebenfalls meine Bauchmuskulatur ist recht ordentlich gestärkt, aber ich habe Defizite im Oberarm- und Rückenbereich. Deshalb habe ich die Übungen gezielt für diese Bereiche gewählt. Hierbei geht es mir nicht unbedingt um Masse, sondern darum, einfach eine gute und gesunde Grundstabilität zu erlangen, ohne extra dafür ins Fitnessstudio gehen zu müssen. Mit dem AeroSling ist dies gut möglich, so trainiere ich beispielsweise nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen seit ein paar Tagen für jeweils bis zu etwa eine halbe Stunde.
Und was soll ich sagen ' belächelte ich den AeroSling anfangs, tue ich dies mittlerweile definitiv nicht mehr. Werden die Übungen korrekt ausgeführt, ist eine Beanspruchung der Muskelgruppen in der Tat spürbar und ist auch nicht ganz trivial, sondern fordert diese auch. Dazu trägt sicherlich auch die Umlenkrolle bei, welche für etwas mehr Instabilität sorgen und somit die Muskulatur noch stärker fördern soll, da gleichzeitig mehrere Muskelgruppen vonnöten sind, um für die nötige Stabilität im Körper zu sorgen.
Und auch beim Beintraining, das ich eigentlich für unnötig mit dem AeroSling hielt, werden die anderen Muskelgruppen in meinem Körper merklich geringfügig beansprucht (dennoch werde ich das Training mit dem AeroSling primär auf den Oberkörper beschränken).

Mein Fazit nach ein paar Tagen fällt also definitiv positiv aus und an meiner Rücken- und Oberarmmuskulatur kann ich bereits die ersten positiven Trainingseffekte feststellen, und das bei vergleichsweise moderatem zeitlichem Aufwand.
Als Ergänzung zum Ausdauer- und/oder Krafttraining kann ich den AeroSling also klar empfehlen und durch das Training relativiert sich der anfangs eher hoch scheinende Preis für 'nur ein paar Seile und zwei Griffe' auch sehr schnell. Zudem kann man den AeroSling sehr schnell auf- und abbauen, die Länge der Seile innerhalb kürzester Zeit auf die nächste Trainingseinheit umstellen sowie den AeroSling auch nahezu überall nutzen, so etwa auch im Urlaub.

Einen Stern Abzug gibt es (vorerst) dennoch, da sich erst mit der Zeit zeigen wird, wie viel Motivation ich noch haben werde, mit dem AeroSling zu trainieren, denn im Gegensatz zum klassischen Krafttraining sind Trainingsfortschritte mit der Zeit nicht direkt sichtbar, da man schließlich mit seinem eigenen Körpergewicht trainiert und nicht einfach den Stift in ein höheres Übungsgewicht stecken kann.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Lixada Solar Gartenleuchten Außenbeleuchtung für Party Garten Pathway Landschaft(Weiß)
Lixada Solar Gartenleuchten Außenbeleuchtung für Party Garten Pathway Landschaft(Weiß)
Wird angeboten von Lixada-DE
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Helle und günstige Solar-Hängeleuchte für den Garten, 2. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Solar-Gartenleuchte kann mittels einer Schlaufe irgendwo im Garten aufgehängt werden.
Auf der Oberseite befindet sich das Solarmodul, welches während des Tages den integrierten Akku auflädt. In der Dämmerung schaltet sich die kaltweiße LED, die im Inneren des semitransparenten Trichters vor Wind und Wetter geschützt ist, ein, und sorgt für ein angenehmes und unaufdringliches Licht.
Das Solar-Modul lässt sich mittels einer Drehbewegung vom Trichter entfernen. Danach erblickt man einen Schalter, mit dem man die Stromversorgung unterbrechen kann (will man so beispielsweise die Lampe im Winter einlagern, kann man den Schalter auf „off“ stellen, damit der Akku durch ständiges Auf- und Entladen nicht unnötig strapaziert wird).
Für den Preis bekommt man eine wirklich solide und schöne Solar-Gartenleuchte.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


3m HDMI auf DVI (24+1 Dual Link) - High Speed (Adapter) Kabel | HDTV bis zu 1080P / Full HD | 3D Ready | vergoldete Kontakte
3m HDMI auf DVI (24+1 Dual Link) - High Speed (Adapter) Kabel | HDTV bis zu 1080P / Full HD | 3D Ready | vergoldete Kontakte
Wird angeboten von JAMEGA-Gmbh
Preis: EUR 4,59

5.0 von 5 Sternen Günstiges und stabiles Kabel, 24. Juni 2016
Das Produkt habe ich kostenlos durch den Club der Produkttester erhalten, nachdem ich mich für den Test beworben hatte und ausgewählt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.

Trotz des Preises von 4,59€ (zum Zeitpunkt des Testes) macht das Kabel einen sehr guten und stabilen Eindruck, mit einem guten Knickschutz an den massiven Steckern, die vergoldet sind.
Die Ummantelung des Kabels wirkt sehr robust und ist dennoch sehr flexibel, lässt also auch geringere Biegeradien zu.
Die Stecker sitzen fest und sicher, jedoch nicht zu fest in den Buchsen und wackeln nicht.
Die Bildübertragung an den Monitor funktioniert ebenfalls einwandfrei.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Lightning auf USB Ladekabel, 1 m, Original von Apple MD818ZM/A, weiß inkl. je 2 Premium Displayfolien von Kempkes für iPhone 5, iPhone 6 / 6S und iPhone 6 Plus
Lightning auf USB Ladekabel, 1 m, Original von Apple MD818ZM/A, weiß inkl. je 2 Premium Displayfolien von Kempkes für iPhone 5, iPhone 6 / 6S und iPhone 6 Plus

4.0 von 5 Sternen Gut und günstig - aber auch wirklich "original"?, 23. Juni 2016
Das Produkt habe ich kostenlos durch den Club der Produkttester erhalten, nachdem ich mich für den Test beworben hatte und ausgewählt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch nicht.

Neben dem Kabel (das angeblich ein Original von Apple sein soll) befinden sich bei einem Preis von 9,99€ (zum Zeitpunkt des Testes) noch Bildschirmschutzfolien für das iPhone 5, 6/6S sowie 6 Plus im Lieferumfang. Angesichts dessen, dass ein originales Apple-Kabel an die 20€ kostet, erscheint es beim Preis für dieses Set etwas fragwürdig, ob es sich beim Kabel tatsächlich um ein Original von Apple handelt. Ich persönlich vermute eher, dass es sich bestenfalls um ein OEM aus derselben Fabrik handelt.
Auf den ersten und zweiten Blick sieht das Kabel auch wie ein Original von Apple aus und fühlt sich auch so an. Sieht man jedoch genauer hin, unterscheidet sich die Schrift auf dem Kabel minimal und auch die Stellen, wo sich der Knickschutz befindet, sind beim „echten Original“ etwas sauberer.
Insgesamt kann man jedoch definitiv nicht meckern, denn mit meinem iPod Nano 7G funktioniert das Kabel genau wie das echte und der iPod lädt einwandfrei und auch am Computer wird der Nano erkannt und synchronisiert problemlos.

Im Vergleich zum wirklich originalen Apple-Kabel ist dieses „originale“ Apple Lightning Kabel aufgrund seines Preises also schon ziemlich attraktiv, besonders, da zwei Exemplare jeder Bildschirmschutzfolie mitgeliefert werden. Einen Stern Abzug gibt es dennoch, da es minimale Anzeichen gibt, dass dieses Kabel doch kein Original direkt von Apple sondern ein OEM oder wirklich sehr guter Nachbau ist.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Abody Pure Badger Dachshaar Männer Rasierpinsel - Griff aus gelbem Holz, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Abody Pure Badger Dachshaar Männer Rasierpinsel - Griff aus gelbem Holz, 1er Pack (1 x 1 Stück)
Wird angeboten von cacamzone
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick sehr hochwertig, auf den zweiten und dritten jedoch mit manchen Mängeln behaftet, 23. Juni 2016
Neulich wurde ich kontaktiert, mit der Anfrage, diesen Rasierpinsel zu testen. Die Aufgabe bestand darin, eine ehrliche und unbefangene Rezension mit ein paar Bildern zu erstellen, woraufhin mir das Produkt kostenfrei zugeschickt wurde. Dies beeinflusst meine Meinung hingegen nicht.

Der Rasierpinsel ist aus gelbem Echtholz hergestellt, welches versiegelt ist (ich tippe auf Klarlack), was mir gut gefällt, da das Holz somit besser geschützt ist und nicht mit der Zeit aufzuquellen droht, wenn man den Pinsel nicht ständig äußerst sorgsam und pfleglich behandelt.
Darüber befindet sich ein Chromring, in den die dunklen Dachshaare (halbrunder Schnitt) eingeklebt sind.

Auf den ersten Blick erweckt all dies einen extrem guten als auch wertigen Eindruck und man fragt sich, weshalb der Rasierpinsel nur 6,99€ kostet und nicht mehr. Aber dafür gibt es ja bekanntlich den zweiten und dritten Blick…

Der Pinsel ist insgesamt recht leicht, was nicht unbedingt negativ sein muss, aber ich empfinde das Handling meines (wesentlich teureren und etwas) schwereren Mooreichen-Pinsels von Mühle doch als etwas besser sowie kontrollierter.
Zu meiner Überraschung sind die Borsten sehr weich als auch angenehm und fühlen sich auf der Haut auch noch etwas besser an als die meines Mühle Pinsels. Dieser schäumt im Gegenzug die Rasierseife jedoch fester und dichter auf.
Leider wies eine Seite recht merkliche Kleberückstände auf, welche ach einige Borsten merklich betrafen. Mit etwas Fingerspitzengefühl ließen sich diese Klebereste dann aber doch entfernen, führen jedoch zu einem Abzug in der Gesamtbewertung.
Im Gebrauch erweist sich der sehr günstige Rasierpinsel dann leider auch als das, was der Preis andeutet: die Borstenqualität ist nicht unbedingt die beste und der Pinsel verliert nicht nur Haare (was sich mit der Zeit jedoch langsam legen sollte, zumindest habe ich diese Erfahrung mit zwei günstigen Haarbürsten gemacht), sondern leider auch seine Form – der einst rundliche Kopf bekommt mit jeder Benutzung immer mehr „Lücken“ und verformte Stellen, ganz im Gegensatz zu meinem teureren Mühle-Pinsel, der noch immer formstabil und dicht ist.

Fazit:
Für den sehr geringen Preis bekommt man ein augenscheinlich sehr hochwertiges Produkt. Leider spiegelt sich dieser Preis bei genauerer Begutachtung und im Laufe der Benutzung auch in der nachhaltigen Haltbarkeit wieder, denn der Pinsel verliert seine Form, bekommt „Lücken“ und verliert Haare. Zudem hatte er unschöne Klebereste, die sich teils bis hoch in die Spitzen zogen. Dafür gibt es je einen Stern Abzug in der Endwertung.
Klar, beim Preis kann man dies teilweise verkraften, aber einmal einen teureren, dafür jedoch haltbareren Pinsel zu kaufen, zahlt sich dennoch längerfristig wahrscheinlich mehr aus.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


2m - delightable24 USB 2.0 High Speed Datenkabel / Druckerkabel | USB A-Stecker zu USB B-Stecker Anschlusskabel - 2 Meter Schwarz
2m - delightable24 USB 2.0 High Speed Datenkabel / Druckerkabel | USB A-Stecker zu USB B-Stecker Anschlusskabel - 2 Meter Schwarz
Wird angeboten von BF-Commerce GmbH
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Günstiges und stabiles Kabel mit vergoldeten Kontakten, 17. Juni 2016
Ich habe dieses Kabel durch eine Produkttest-Ausschreibung, auf die ich mich beworben hatte, kostenfrei für einen unabhängigen, ehrlichen Test erhalten.

Mit einem Verkaufspreis von 3,99€ ist das Kabel recht günstig, hinterlässt aber dennoch einen sehr soliden und guten Eindruck: Die Stecker sind vergoldet sowie sehr stabil (mit den Fingern lässt sich da nichts verbiegen) und besitzen einen integrierten Knickschutz. Das Kabel selbst ist ausreichend dick und scheint innen verstärkt zu sein, dennoch ist es sehr schön flexibel und lässt auch enge Biegeradien zu.

Das Kabel an meinem HP Multifunktionsdrucker besitzt einen leichten Wackelkontakt, weshalb das neue Kabel auch direkt zum Einsatz kam. Und siehe da, wenig überraschend funktionierte es sofort und der Drucker wurde verzögerungsfrei erkannt, obwohl das Kabel hinter dem Schreibtisch gebogen wird.
Bei dem Preis kann man definitiv nichts falsch machen und bekommt meiner Meinung nach ein sehr solides Kabel zum günstigen Kurs.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20