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The lonesome rider "HR"

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Telekom Speedport W 921V DSL-Router (4x RJ45, DSL-Modem, 2x USB 2.0)
Telekom Speedport W 921V DSL-Router (4x RJ45, DSL-Modem, 2x USB 2.0)
Wird angeboten von bdbayer
Preis: EUR 174,76

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es grenzt an Betrug ..., 18. Mai 2013
Nachdem mein bisheriger Speedport W502V in die Jahre gekommen war und zudem unsere älteren Telefone wirklich nicht mehr zufriedenstellend funktionierten, suchte ich unseren örtlichen T-Punkt auf, um mich über Alternativen beraten zu lassen. Eine der Mitarbeiterinnen empfahl mir wärmstens den Speedport W921V in Kombination mit DSL 16.000 (bislang hatte ich nur DSL 6000) und einem passenden schnurlosen Speedphone 100 der Telekom. Das Angebot klang verlockend, da für mich durch diese Umstellung trotz einer geringfügigen Mietpauschale für den Speedport im Endeffekt keine monatlichen Mehrkosten entstehen sollten. Hätte ich doch nur nicht darauf gehört und mir vorher einmal die Kritiken zu diesem Modell - beispielsweise bei Amazon - durchgelesen ...

Der erste Eindruck, nachdem ich das Gerät ausgepackt hatte, war ein positiver. Der W921V wirkt formschön, ließ sich auch relativ leicht installieren. Auch das Speedphone stellte problemlos die Verbindung zum Router her. Die Schnelligkeit, mit der Seiten nun aufgebaut wurden, fand ich sehr beeindruckend. Da ich bislang nur den W502V zum Vergleich hatte, erschienen mir auch die Funktionen bzw. das Speedport-Konfigurationsprogramm als sehr komfortabel. Dann traten die ersten Macken auf. Wenn ich eine Internetseite öffnen wollte, wurde mir angezeigt "Server nicht gefunden". Wollte ich telefonieren, hörte ich nach dem ersten Klingelton nur noch ein seltsames Dauerklingeln. Wollte man mich anrufen, kam der Hinweis "Teilnehmer vorübergehend nicht erreichbar". Meine erste Vermutung: da habe ich etwas falsch angeschlossen. Ich testete selber meine neue DSL 16.000 Verbindung. Das Ergebnis: alles prima, 15.000 kommt rüber.

Ich wand mich dann an die Telekom-Störungsstelle. Dort gab man sich überrascht. Was die Probleme mit der Telefonie betreffe, müsse das an meinem neuen Telefon liegen. Ob ich nicht noch ein altes Telefon habe, das ich mit einem Kabel direkt am Router anschließen könne? Als ich darauf hinwies, dass ich mir das Speedphone gekauft hätte, um nur noch schnurlos zu telefonieren, fragte man mich, ob ich mir nicht bei einem Nachbarn ein (Kabel)Telefon ausleihen könne?! Mir fehlten erst einmal die Worte ... Wenige Tage später erfuhr ich von einem Bekannten - er hatte sich diesen Router auch aufschwatzen lassen -, dass bei ihm genau die gleichen Probleme auftreten. Für ihn besonders ärgerlich, da es sich um seinen geschäftlichen Telefonanschluss handelt. Ich telefonierte daraufhin erneut mit der Störungsstelle. Dort erfuhr ich, dass das Telefonieproblem bekannt sei (hatte man vorher mit keinem Wort erwähnt) und durch ein Software-Update am 16. Mai gelöst werde. Bis zum Update sollte ich den Router regelmäßig einfach vom Netz nehmen und wieder neu anschließen, dann könne ich problemlos telefonieren (klingt irgendwie nach Steinzeit-Technik). Als ich die Sprache auf das WLAN-Problem brachte, wollte man mir gegenüber den Eindruck erwecken, als wäre ich der erste und einzige Telekomkunde in Deutschland, der diese Erfahrung gemacht habe. Der durchaus freundliche Techniker betonte mir gegenüber noch, dass er selber den Speedport W921V besitze und dieser für die PC-Internetverbindung wunderbar funktioniere. Es müsse also entweder der Router selber defekt sein oder sich um ein Leitungsproblem - Knotenpunkt blabla - handeln. Mein Hinweis, dass vorher alles mit dem alten Router wunderbar geklappt habe, wurde ignoriert. Anschließend meldete sich die Störungsstelle - oder welche Abteilung auch immer - erneut bei mir. Mit der Leitung sei alles prima, obwohl es da ein Synchron-Problem gebe(?) Es müsse also am Router selber liegen. Man werde mir einen neuen W921V zuschicken und gehe davon aus, dass dann alle Fehler behoben seien.

Dieser Ersatz ist heute eingetroffen. Ich habe ihn umgehend angeschlossen. Das Ergebnis: Sowohl das Telefonieproblem - das eigentlich vor zwei Tagen, am 16. Mai, behoben sein sollte - als auch das WLAN-Problem - Server nicht gefunden, Router hat keine Lust auf Internet (siehe dazu auch die Erfahrungsberichte anderer W921V-Nutzer bei Amazon) - sind nach wie vor da. Jetzt bin ich um eine wertvolle Erkenntnis reicher: Die Telekom verkauft bewusst Schrott. Entdeckt der gutgläubige Kunde, dass die Ware mangelhaft ist, wird das nur scheibchenweise zugegeben. Statt wirklich zu helfen, wird der gleiche Schrott dem Kunden noch einmal zugeschickt. Aus dieser Lektion ziehe ich folgende Konsequenz: Die Telekom hat mich als Kunden für ihre Endprodukte verloren. Stattdessen sattel ich nun auf Fritzbox um ...

The Innkeepers - Hotel des Schreckens
The Innkeepers - Hotel des Schreckens
DVD ~ Sara Paxton
Preis: EUR 7,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spannend wie eine Schlaftablette, 13. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: The Innkeepers - Hotel des Schreckens (DVD)
Spannend wie eine Schlaftablette. Das soll ein Horrorfilm sein? Der einzige Horror ist, dass man für diesen Film auch noch bezahlen soll. Sechs Schauspieler in einem Hotel, Handlung wie absurdes Theater. Nach 90 Minuten Langeweile folgt ein sinnfreies Ende. Bin fast auf dem Sofa eingeschlafen. Und das Beste: der Film ist frei ab 18 Jahren. Das ist so, als würde Puh-Bär frei ab 18 sein. O Gott, wer hat sich diesen Mist nur ausgedacht?? Hatte mit etwas in der Tradition von "Haunted" gerechnet. Herausgekommen ist etwas, bei dem ich maximal auf die Vorlauftaste drücke, um das Elend zu beenden. Was für ein Schrott!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2013 4:07 PM CET


Visuelles Wörterbuch Griechisch-Deutsch
Visuelles Wörterbuch Griechisch-Deutsch
von Über 12.000 Wörter und Redewendungen
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Wörterbuch ist einfach UNGLAUBLICH!!!, 28. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieses "visuelle Wörterbuch" ist einfach unglaublich. Alle relevanten Themenbereiche sind im Bild erfasst, illustriert mit hervorragenden Fotos, die selbsterklärend sind. Dazu der Begriff in griechischer Schreibweise, in einer vereinfachten Lautschrift und die deutsche Entsprechung. 12.000 (!) Begriffe/Vokabeln mit den dazugehörigen Fotos, wichtige Redewendungen zu den jeweiligen Themen, ein griechisches und ein deutsches Vokabelregister - das ist eine UNGLAUBLICHE Fleißarbeit. Und das Beste: Dieses visuelle Wörterbuch kostet nur 9,95 Euro!!! Ich kann dieses Wörterbuch allen, die Griechisch lernen wollen, nur wärmstens empfehlen. Ein absolutes Muss, das im Sprachunterricht und zuhause das Lernen deutlich erleichtert.

Haven - Die komplette erste Staffel [4 DVDs]
Haven - Die komplette erste Staffel [4 DVDs]
DVD ~ Emily Rose
Wird angeboten von Preferito, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 16,29

3.0 von 5 Sternen Da ist sicher noch mehr drin ..., 29. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich gebe es zu: Mystery-Serien kann ich nicht widerstehen. Allerdings sind gelungene eine Rarität. Nachdem Supernatural (absolut empfehlenswert), Lost (einfach fantastisch), die neue True-Blood-Staffel 4 (hat mich enttäuscht, siehe auch meine Rezension dazu) sowie diverse andere Mystery-Serien inzwischen meine Sammlung zieren, bin ich durch Amazon (Wer das mag, wird auch dies mögen) auf Haven aufmerksam geworden. Mein erster Eindruck war positiv, Folge 2 bis 5 empfand ich dann jedoch als eher enttäuschend. Allzu selbstverständlich nimmt FBI-Agentin Audrey Parker (Emily Rose) paranormale Erlebnisse hin. Telekinese + Wetterbeeinflussung werden in der Pilotfolge lapidar kommentiert nach dem Motto "Kann ja vorkommen". Und auch die Erklärungen von Officer Nathan Wournes (Lucas Bryant) klingen banal: "Jede Stadt hat ihre Geheimnisse" oder "Leichen im Keller". Das wird wohl eine Ansammlung von Episödchen, in der Steven King - er soll ja Ideengeber der Serie sein - alte Geschichten recycelt, so mein Urteil. Mir fehlte das der Staffel zugrunde liegende Geheimnis, die Systematik, die alles erklärt und in einen nachvollziehbaren Zusammenhang stellt, damit Einzelepisoden eben nicht nur Episödchen sind. Sauer auf den eigenen Bruder, der als Chefkoch dem Familienrestaurant zu neuem Glanz verhelfen soll? - und schon verrotten die Zutaten vor den Augen entsetzter Restaurantbesucher. Das wirkt doch zu banal. Und auch die anderen übersinnlichen Ereignisse hatte man irgendwo schon einmal gesehen. Erst allmählich entwickelte sich so etwas wie ein roter Faden. Ein altes Zeitungsfoto aus dem Haven Herold trägt dazu bei, dass die Serie nicht nur von einer Einzelepisode zur nächsten stolpert, zeigt, dass es eine Geschichte hinter den Geschichtchen gibt. Und so nach und nach wurde es spannender ... Ich hoffe, dass die Serie noch an Dynamik gewinnen wird. Die erste Staffel ist sicher ganz unterhaltsam und die Kulisse auf der unterkühlt wirkenden Halbinsel Nova Scotia malerisch, aber nicht unbedingt die erste Wahl. Auch die Special Effects sind verbesserungsfähig. Weil ich mir von der zweiten Staffel mehr verspreche, gebe ich aber drei Punkte ... wie gesagt in der Hoffnung, dass sich Haven noch steigert.

True Blood - Die komplette vierte Staffel [5 DVDs]
True Blood - Die komplette vierte Staffel [5 DVDs]
DVD ~ Anna Paquin
Preis: EUR 17,97

12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sie fängt schwach an und lässt stark nach ..., 19. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich eine grandiose Idee: Vampire in den Südstaaten der USA anzusiedeln. Inmitten von Intoleranz, bigotter Religiosität, Rassismus und hinterwäldlerischem Lebensgefühl lässt sich die Geschichte der Nachtgeschöpfe, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Erotik, gut verkaufen. Was drei Staffeln funktionierte - auch aufgrund der vielen überzeugend dargestellten Hauptpersonen und Nebencharaktere - gleitet in der vierten Staffeln immer mehr in Richtung Schmonzette und Groschenroman ab.

Sookie Stackhouse, die telepathische Bedienung aus dem Merlotte's, landet dank ihres Feenblutes in einer kitschigen Alternativwelt, die sich als doch nicht so kuschelig entpuppt, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Lafayette, tuntiger Kochkünstler aus Sam's Grillbude, erweist sich als Medium, sein Lover Jesus ist ein machtvoller Hexer, ein Brujo, dessen Kräfte aber erst vom Großvater in einem brutalen Initiationsritus geweckt werden müssen. Grandpa wirkt dabei wie eine Mischung aus Charles und Marilyn Manson. Okay, dass Sam Merlotte und sein Bruder Wandler sind, wissen wir ja inzwischen. Dass das Anti-Aggressionstreffen von Sam in Wirklichkeit der "Nordic-Walking-Lauftreff" der Wandler ist, kann noch als lustiger Einfall gelten. Dass die neue Flamme von Sam - eine Wandlerin, was sonst - mit dem Chef eines Werwolfrudels liiert war und der natürlich mit Blick auf Sam Stress macht - na ja. Ach, und bevor ich es vergesse: Werwolf Alcide und Freundin Debbie werden im neuen Rudel - Chef ist der Ex von Sam's Flamme - aufgenommen. So, wem das noch nicht genug ist, möge einen Blick in Richtung Jason, Bruder der unvergleichlichen Sookie, werfen. Der wird nämlich in der Siedlung der degenerierten Werpanther als Deckhengst missbraucht, um für neue kräftige Nachfahren zu sorgen. Das bringt selbst den ansonsten nicht gerade prüden Jason aus dem Konzept. Aber es kommt noch besser. Eine gewisse Marnie, Chefin eines Freizeit-Wicca-Zirkels, wird dauerhaft von dem Geist der Hexe Antonia besessen, die auf dem Scheiterhaufen der spanischen Inquisition verbrannte. Die Inquisitoren waren allerdings keine fanatischen Katholiken, sondern - aufgepasst - Vampire, die ihren Blutdurst so ganz raffiniert stillen konnten. Da wundert es nicht, dass Hexe Antonia mächtig sauer ist auf die Blutsauger. Da sie zudem einige wirklich bösartige Zaubersprüche drauf hat, wird sie von Vampirkönig Bill zum Abschuss freigegeben ' und das soll Eric Northman regeln, mit 1000 Jahren auf dem Buckel einer der mächtigsten Vampire. Der Schuss geht aber nach hinten los. Antonia beraubt Eric seines Gedächtnisses, er muss ihr gehorchen. Erst Sookie kann ihn wieder befreien und nimmt ihn bei sich zuhause auf. Was jetzt folgt, dürfte jedem klar sein. Sookie und der plötzlich sensible Eric - igitt, sage ich nur - kommen sich näher. Es folgen diverse softpornografische Sequenzen, bei denen man unwillkürlich auf die Vorlauftaste drücken möchte ... Gleichzeitig fühlt sich Sookie hin und her gerissen zwischen ihrer 'Liebe' zu Eric und den Gefühlen zu König Bill ... dazu passende Traumsequenzen, in denen Sookie ihre Qualitäten als Dessous-Modell unter Beweis stellt ...

Also, lange Rede, kurzer Sinn: Die vierte Staffel wirkt streckenweise wie eine Mischung aus schlechtem LSD-Trip, Softporno und "Twin Peaks" (gibt es noch Leute, die diese Serie kennen?) in der Endphase. Vampire, V-Süchtige, die feenhafte Sookie, Wandler, Werpanther, Werwölfe, Medien, Brujos, Freizeit-Wiccas, nekromantisch veranlagte Hexen - habe ich irgendetwas vergessen? In der Tat, es gibt auch noch einige normale Menschen, die aber entweder mit Vampiren liiert sind oder aus lauter Frust, keine Fangzähne zu besitzen, sich mal als Wicca versuchen. Ich hatte jedenfalls ganz schnell das Gefühl, dass den Drehbuchautoren die Ideen ausgegangen sind und sie sich in alten Vampir-Horror-Romanen eines deutschen Groschenroman-Verlages bedient haben. Vermisst habe ich in der vierten Staffel satanische Sekten, die Vatikan-Verschwörung, den Schatz der Nibelungen und natürlich die Lösung des Rätsels um die Cheops-Pyramide. Aber damit wird man sicher in der fünften Staffel aufwarten. Ich hoffe nur, dass die Drehbuchautoren so viel Anstand besitzen, die Serie rechtzeitig enden zu lassen. Da ich die ersten drei Staffeln noch als gelungen empfunden habe, gibt es zwei "Gnaden"-Punkte. Und noch eine Anmerkung, bevor ich meine Rezension abschließe: hoffentlich spielt Sookie Stackhouse in der fünften Staffel nicht mehr mit!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2012 8:38 AM MEST


Dystopia
Dystopia
von Patrick Lee
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rasanter SciFi-Thriller, 15. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Taschenbuch)
Nachdem ich den Auftaktroman "Die Pforte" um die Abenteuer von Travis Chase und Paige Campbell gelesen hatte, war der zweite Roman absolut Pflicht. Wie schon im Debütroman "Die Pforte" versteht es Autor Patrick Lee vom ersten Augenblick bzw. von der ersten Seite an, den Leser in seinen Bann zu ziehen - etwas, das einen spannenden Roman auszeichnet. Und erneut sind es die Entitäten aus der Pforte, jene seltsamen Artefakte nicht menschlicher Herkunft, die eine explosive Handlungsabfolge in Bewegung setzen. Nichts weniger als das Ende der bekannten Welt gilt es zu verhindern ... Man spürt deutlich, dass Patrick Lee als Drehbuchautor begonnen hat. Immerhin entsteht in der eigenen Fantasie ein SciFi-Film mit einer so rasanten Kapitel- bzw. Schnittfolge, dass man Schwierigkeiten hat, das Buch aus der Hand zu legen. Gut, was das Thema Zeitparadoxon betrifft, gibt es sicher logische Unstimmigkeit. Weshalb soll das Portal-Artefakt stets nur eine mögliche Zukunft zeigen, wenn doch schon minimale Änderungen in der Gegenwart eine gänzlich neue Zukunft schaffen könnten? Aber wahrscheinlich soll mit diesem Kunstgriff verhindert werden, dass die Hauptpersonen sich in der Unendlichkeit möglicher Parallelwelten verlieren - wunderbar dargestellt übrigens in dem SCiFi-Klassiker "Zeitmaschinen gehen anders" von David Gerrold aus dem Jahr 1973.

Fazit: ein spannender, explosiver Roman, bei dessen Lektüre die Zeit wie im Fluge vergeht. Als Techno-Thriller absolut empfehlenswert.

Die Pforte
Die Pforte
von Patrick Lee
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und intelligenter SciFi, 7. Juli 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Pforte (Taschenbuch)
Woran erkenne ich ein gutes Buch? Wenn es ihm gelingt, mich derart zu fesseln, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen mag, hat der Autor sein Handwerk verstanden und ich einen Glücksgriff getan. Das ist eindeutig bei "Die Pforte" von Patrick Lee der Fall. Sicher, jede Buchbewertung ist auch subjektiv. Aber Patrick Lee versteht es, eine Story zu schaffen, die intelligent mit dem klassischen SciFi-Element der Zeitreise spielt, überraschende Wendungen enthält und überdies noch spannend erzählt wird. Was anfangs wie eine Aneinanderreihungen von Zufällen wirkt, entpuppt sich als höchst komplexer Plan. Und die Hauptperson Travis Chase, die zu Beginn vollkommen ahnungslos wirkt, ist die eigentlich treibende Kraft hinter der Entität, die sich 'das Flüstern' nennt.

Irgendwo im US-Bundesstaat Wyoming, tief unter der Erdoberfläche, nimmt ein Experiment des US-Energieministeriums einen unerwarteten, katastrophalen Ausgang. Statt eines Ionenspeichers wird ein Portal geschaffen, eine Pforte in eine andere Welt. Allerdings handelt es sich um eine Einbahnstraße. Aus diesem Portal, das sich sinnigerweise im 51. Untergeschoss der Anlage befindet - eine nette Anspielung auf Area 51 - materialisieren sich Artefakte. Der genaue Aufbau dieser Objekte stellt irdische Wissenschaftler vor ein Rätsel. Einige von ihnen besitzen jedoch Eigenschaften, die weit über alles hinausgehen, was Menschen zu dieser Zeit erschaffen. Sie können heilen, Objekte exakt duplizieren oder Menschen zur Raserei treiben und sie umfassend manipulieren. Letztere Eigenschaft besitzt ein kugelförmiges Objekt, das den Namen 'Flüsterer' trägt. Und nicht nur das. Der 'Flüsterer' scheint geradezu allwissend. Wie sich gegen ein Entität behaupten, die jede deiner Reaktionen, jeden noch so geschickten Schachzug von vornherein kennt?

Sympathisch auch, dass der Protagonist Travis Chase vielschichtig aufgebaut wird. Rückblenden erklären, wie er sich zu der Person entwickelt hat, mit der die Geschichte in Alaska beginnt. Und ein Blick in die Zukunft zeigt, zu wem er werden könnte ...

Wie gesagt: ein intelligenter Mix aus dem Spiel mit Zeitparadoxa, Wahrscheinlichkeiten und temporeicher Handlung, dazu eine gehörige Prise Spannung. Aus meiner Sicht absolut empfehlenswert. Und das schönste: Es gibt Fortsetzungen.

Wer diese Art von Roman übrigens gerne liest, dem sei auch "Null" von Adam Fawer empfohlen.

O Ilios Tou Genary
O Ilios Tou Genary
Wird angeboten von marvelio-germany
Preis: EUR 11,02

5.0 von 5 Sternen Erinnerungen an den Urlaub, 1. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: O Ilios Tou Genary (Audio CD)
Wer griechische Musik mag, wird diese CD von Manolis Lidakis lieben. Genau das Richtige, um Erinnerungen an einen Urlaub voller Sonne, Strand und angenehmen Temperaturen zu wecken. Wir haben in der Altstadt von Rhodos zufällig das erste Mal Lieder von Lidakis gehört - und uns war danach klar, dass wir von ihm eine CD haben müssen. Nicht das übliche Sirtaki-Gehüpfe, sondern gefühlvoll und sentimental komponiert.

Let U Go
Let U Go
Wird angeboten von KundKNewMedia
Preis: EUR 7,79

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein geniales Trancemeisterwerk von Andre Tannenberger!, 26. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Let U Go (Audio CD)
Ein Lied, das sowohl zum Abtanzen animiert als auch zum Chillen geeignet ist. Der gute und gefühlsbetonte Gesang und die sehr anspruchsvolle Melodie prägen das Lied auf eine besondere und angenehme Art und Weise. Das bis jetzt beste und coolste Lied aus der Hitfabrik Kontor. Nicht umsonst von Null auf neun in die Deutschen-Charts! Ich kann es nur jedem Fan guter Trance/Dance-Musik empfehlen-check it out!

Gladiator
Gladiator
Preis: EUR 6,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste CD die ich mir je gekauft habe!!!!!, 7. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Gladiator (Audio CD)
Diese CD ist mit Abstand das größte Meisterwerk, das es im Musikbereich gibt. Besonders die Songs 15 bis 17 sind so gefühlvoll, stark und ergreifend, dass man sich wie in einem schönen Traum fühlt. Die Songs geben einem Menschen unglaublich viel Kraft - sie geben dir Mut auf deinem Lebensweg. Sie untermalen das traurige Ende des Films, wo der tapfere Gladiator Maximus stirbt und durch seinen Tod befreit wird.Deshalb auch der Titel zu Song 17 "Now we are free". Er opferte sein Leben für eine bessere Zukunft und für die Menschen, die ihm was bedeuteten. Dieses Gefühl ergreift einen beim Hören dieses Liedes bzw. der gesamten CD. Ich kann nur sagen, kauft euch diese einzigartige CD und lasst euch durch das Gefühl der Freiheit stärken!

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