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Rezensionen verfasst von
MattG (Mödling)

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Logitech M325 Mouse silber
Logitech M325 Mouse silber
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 33,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, aber läuft selbst auf unebenen Flächen gut, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Am Anfang fand ich die Größe ungewohnt. Die Maus ist etwas kleiner als üblich und das Scrollrad ist wirklich sensibel. Nach einer Eingewöhnungsphase kommt man damit aber denke ich gut zurecht. Das Material scheint nicht top zu sein. Auf den Boden gefallen ist mir das Teil aber schon und es funkt noch einwandfrei ;). Was ich aber besonders angenehm finde: Wenn ich z.B. im Bett surfe, dann benutze ich die Maus auf der Oberfläche meiner Matraze. Es braucht kein Mauspad und haut trotzdem auf unterschiedlichsten Oberflächen ziemlich gut hin.


Intenso Memory Case 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) weiß
Intenso Memory Case 1TB externe Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, USB 3.0) weiß
Preis: EUR 55,56

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flott!, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bislang bin ich nach 3 Monaten Nutzung sehr happy (stand April 2013): Top speed und muss nicht extra an einer Steckdose angesteckt werden.

Letzteres war mir besonders wichtig, zumal ich viel mit Notebook arbeite und nicht immer extra nach einer zusätzlichen Steckdose suchen möchte. Einen USB 3.0 Steckplatz braucht man nicht unbedingt. Mit einem USB 2.0 Anschluss hatte ich nie ein Problem und die Geschwindigkeit ist selbst hier gut. Habs bislang an 5 verschiedenen PCs probiert und es ging immer einwandfrei. Auch HD-Videoschnitt klappt gut direkt über diese Festplatte.

Bei den bisherigen Rezensionen sehe ich, dass es mit diesem Teil Schwierigkeiten geben kann. Sollte sich an meinem sehr positiven Eindruck etwas ändern, werde ich das natürlich sofort hier ergänzen! Soweit könnte ich aber nicht zufriedener sein.


Canon Kamera Akkupack LP-E6 (LI-ION)
Canon Kamera Akkupack LP-E6 (LI-ION)
Wird angeboten von AkkuShop Deutschland
Preis: EUR 88,45

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer gerne Videos mit DSLR dreht braucht ein paar davon..., 3. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon Kamera Akkupack LP-E6 (LI-ION) (Camera)
Schade, dass diese Akkus nicht länger Saft bieten und das Aufladen so lange dauert. Aber okay, wenn man genug Akkus in Reserve hat, kommt man nicht schnell ins Schwitzen. Und immerhin funktionieren sie bei mir trotz x-maliger Verwendung in den letzten 2 Jahren noch ähnlich gut. Bei langem Einsatz des Videodisplays ist man nach 1,5-2 Stunden jedoch schnell am Ende.

Fazit: Wer primär Fotografiert (ohne Video-Display) ist mit 1-2 Akkus gut bedient. Wer Videos dreht und/oder oft das Videodisplay verwendet, braucht wegen der geringen Laufzeit eines Akkus mehr. Ein sehr nützliches Produkt - wobei es Nicht-Canon Alternativen gäbe, die deutlich billiger und ähnlich gut sind.


Dörr 371045 126 Ultra LED-Videolicht (950 Lux/1 m, dimmbar) inkl. weißer Diffusor für weiches Licht, oranger Diffusor für Kunstlicht, minus-grün Filter
Dörr 371045 126 Ultra LED-Videolicht (950 Lux/1 m, dimmbar) inkl. weißer Diffusor für weiches Licht, oranger Diffusor für Kunstlicht, minus-grün Filter

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Abschirmklappen fehlen, doch immerhin kann man die Lichtintensität stufenlos verstellen. Das macht finde ich viel wett und war ein Kaufmotiv für mich - neben preislicher Überlegungen. Zusätzlich wird die Leuchte mit Filtern geliefert, was ich ebenfalls positiv finde. Der Stromverbrauch bewegt sich im verträglichen Rahmen. Grob geschätzt 12 Stunden kann man die Leuchte strapazieren (hängt allerdings auch davon ab, wie intensiv man das Licht gestellt hat). Wer über einen unterstützten Akkutyp samt Ladegerät verfügt, spart sich auch diesen Batterieverbrauch (6xAA Batterien ist nicht wenig). Grundsätzlich ist diese Leuchte aus meiner Sicht also ein sehr nützliches Tool und wohl eine besten LED Leuchten dieser Preisklasse.

An dieser Stelle auch gleich die offiziellen Angaben zur Leuchte (weil die Angaben bei Amazon zum momentanen Zeitpunkt zum Vergessen sind):
- Leistung: dimmbar von 10 - 100%
- Lichtleistung: bis ca. 950 Lux
- Lebensdauer der LED: ca. 50.000h
- Farbtemperatur: ca. 5400K (Tageslicht)
- 2fach verstellbarer Gelenkarm für flexiblen Neigungswinkel
- aufsteckbar auf Kamerablitzschuh
- Energiequelle: 6x Mignon oder Li-Ion (inklusive Adapter für 5 verschiedene Akkumodelle:
Panasonic CGR-D16S, Sony NP-FH70, NP-FM55H, NP-FM500H, NP-F550 - Akkus nicht im Lieferumfang)
- 4 LEDs zur Kontrolle des Batterie-Ladezustands
- Abmessungen: ca. 141x58x150mm
- Gewicht: ca. 240g (ohne Batterien)
- im Lieferumfang: diffusor weiß/neutral; Diffusor gelb für Kunstlicht (ca. 3200K);
Minus-Grünfilter, je 1x Halterung für Batterie bzw. Spezialakku


Røde Deadcat Windschutz für NTG, VideoMic
Røde Deadcat Windschutz für NTG, VideoMic
Preis: EUR 32,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufrieden, 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was das mehrfach hier angesprochene Problem mit der "toten Katze" im Bild angeht: Mit dem normalen Videomic hatte ich auf der Canon 7d bislang noch keine Probleme dieser Art (wenigstens nicht bei einer Brennweite von bis zu 15mm - die 7d ist allerdings keine Vollformat Kamera, was die Aussagekraft einschränkt). Bislang war es für mich ein sehr zweckmässiges Teil zur Dämpfung von Wind und Co. - selbst wenn es mir einen Tick grösser als notwendig vorkommt (fürs Videomic Pro ist es wohl zu groß, fürs normale Videomic hingegegen ganz OK). Im Hinblick auf meine eigene Ausrüstung ist es mir die 5 Sterne jedenfalls wert.


To The Moon
To The Moon

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne interaktive Geschichte!, 7. September 2012
Rezension bezieht sich auf: To The Moon (Computerspiel)
Einige Zeit vor dem deutschen Release war dieses Spiel auf der offiziellen Webseite bereits als Download erhältlich, daher die rasche Wertung (nur damit sich niemand wundert). Der kleinen Indie-Schmiede von Freebird Games gelingt mit TO THE MOON aus meiner Sicht eine große Überraschung. Obwohl man über Genre-Zugehörigkeiten diskutieren kann und ich die Bezeichnung Adventure ungern verwende, ist es rein inhaltlich gesehen eines der besten Spiele die ich kenne. Wer sich meinen langen Text sparen möchte, kann gleich zum FAZIT springen :).

Unsere zentralen Spielfiguren sind Dr. Rosalene und Dr. Watts, zwei Mitarbeiter einer Firma, die nicht mehr ansprechbaren Sterbenden gegen Bezahlung den letzten Wunsch erfüllt. Um das zu ermöglichen, bewegen sie sich in deren Gedächtnis über besondere Erinnerungen Schritt für Schritt zurück und versuchen einen geeignet frühen Zeitpunkt zu finden, um bestehende Wünsche so umzuleiten, damit das gewünschte Ergebnis als eine Art fiktive Konsequenz eintritt (die Erinnerungen werden umgekrempelt). Johnny - der aktuelle Kunde - will zum Mond. Kein leichtes Unterfangen, auch zumal es im Hinblick auf ihn und seine Frau viele Dinge gibt, die erst entschlüsselt werden müssen. Ohne unnötig ins Detail zu gehen: Ich finde es ist eine berührende Geschichte. Tragisch wie romantisch. Wir bewegen uns phasenweise zwar an der Grenze zum Kitsch, aber für mich blieb es im akzeptablen Rahmen.

Wem z.B. der Film VERGISS MEIN NICHT! gefällt, oder wer die narrativen Konstrukte von Drehbuchautoren wie Steven Moffat reizvoll findet, der könnte hier richtig liegen. Für meinen Geschmack ist die Handlung dramaturgisch klug durchdacht und komplex verschachtelt. Die inhaltliche Ausgangslage ist spannend und unverbraucht, mit Potential für weitere Episoden (die Story steht aber für sich allein). Gegen Ende des ersten Aktes (von drei) dachte ich kurz, das Spiel könnte zur Routine verkommen. Dem war nicht so. Mit Kapitel 2 dreht die Handlung auf und vor allem im letzten Drittel werden bisher erlebte Erinnerungen durch neue Informationen in ein anderes Licht gerückt und man beginnt die Tragik erst im vollen Umfang zu verstehen. Mich hat diese Erkenntnis sogar Tränen gekostet (das passiert mir sonst selten). Leider liest sich die deutsche Übersetzung nicht so gut, wie die Handlung es sich verdient hätte. Meinem positiven Eindruck tat das keinen Abbruch. Die Charaktere fand ich zudem recht greifbar und die auflockernden humoristischen Elemente zwischendurch mochte ich. Auch die Musik klingt schön und trägt viel zur emotionalen Stimmung bei.

Das geringe Budget wird rasch offensichtlich. Die Grafik (RPG Maker lässt grüßen) sieht retro aus und die fehlende Sprachausgabe ist ein deutliches Zeichen. Vielen wird das nicht schmecken. Optisch gleicht es einem RPG (Rollenspiel) aus alten SNES/Mega Drive Zeiten und kommt in obligater Iso-Perspektive. Spielerisch passt es aber nur bedingt in diese Kategorie und für ein „echtes“ Adventure fehlen „echte“ Rätsel. Adventure hin, RPG her... ich würde es als interaktive Geschichte bezeichnen. Exploration steht im Mittelpunkt des Gameplays. Auf einem überschaubaren Areal gilt es in jedem Abschnitt des Spiels ein paar Interaktionspunkte zu entdecken (die sind nicht schwer zu finden), um damit zentrale Schlüsselerinnerungen zugänglich zu machen, die uns dann zu immer früheren Momenten im Gedächtnis bringen. Dazwischen löst man einige „Schiebepuzzles“ (deren Sinnhaftigkeit man hinterfragen könnte, aber OK). Mit manchen Personen aus der Erinnerung kann man kommunizieren, wobei die Dialoge kaum Spielraum lassen. Gegen Ende folgt eine Geschicklichkeitseinlage. Die ist eine nette Abwechslung, aber auch hier kann man nicht scheitern. Nachdem Herausforderungen sich nahe 0 halten und die Geschichte linear verlauft, ist es verschmerzbar, dass nur 3 Speicherstände plus einem automatischen Spielstand zur Verfügung stehen. Andererseits hätte ich mir manche Momente gerne nochmal angesehen. Die point-and-click artige Steuerung ist zweckmäßig, doch sie erlaubt nicht viel Aktionsfreiheit. Man kann die Spielfigur per Maus überall hin manövrieren und jeweils ein paar Dinge anklicken und das wars eigentlich. Außerdem gibt es kein richtiges Inventar und wir können nicht gezielt Objekte miteinander benutzen. War für mich war das alles aber nicht so dramatisch, da die Geschichte viel kompensieren kann.

MEIN FAZIT: TO THE MOON fand ich gerade im Hinblick auf die Story überragend. Die gefühlvolle Musik unterstützt die gefühlvolle Stimmung zudem sehr gut. Klar sind die Rätsel praktisch inexistent und ja, nicht nur die Grafik wirkt retro. Trotzdem vermittelt es eine Atmosphäre, wie ich sie selten bei einem Spiel erleben durfte. Natürlich könnte man angesichts genannter Problemzonen locker einen Punkt abziehen (v.a. wenn man es streng als Adventure und/oder RPG betrachtet), aber ich nehme mir die Freiheit es in dieser Rezension nicht zu tun. Subjektiv war ich sehr zufrieden. Immerhin wurde ich 4,5 Stunden lang hervorragend für wenig Geld unterhalten und tief berührt. Wer sich noch immer nicht sicher ist, der sollte vielleicht mal auf die Webseite von Freebird Games schauen. Dort kann man das Spiel als Trial eine Stunde lang (ohne sonstige Einschränkung) probieren. Ich finde es lohnt sich, aber seht selbst.

P.S. Das war nun meine vorläufig letzte Spielerezension hier bei Amazon und TO THE MOON ist doch irgendwie ein schöner Abschluss für sowas :).
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 22, 2012 11:17 AM MEST


AEG MMS 4221 MP3-Player 4 GB (USB 2.0) blau
AEG MMS 4221 MP3-Player 4 GB (USB 2.0) blau

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grundsätzlich recht GUT, aber fragliche Lebensdauer..., 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
UPDATE OKT. 2012: Die Verarbeitung scheint nicht besonders robust zu sein. Das Gerät macht bei mir inzwischen immer wieder Probleme (lässt sich manchmal z.B. nicht abschalten und verweigert jeden Befehl oder hin und wieder sind der Vor- und Zurückschalter seltsamerweise vertauscht...). Insofern verringere ich meine ursprüngliche Bewertung von 4 auf 3...

Nun generell zu den Pro's und Con's!

+ // PRO:

* Der interne 4GB Speicher des Players ist mehr, als ich je brauchen werde. Zudem kann eine zusätzliche MicroSD Speicherkarte verwenden, falls doch mehr Speicherplatz benötigt wird.

* Akku ist schnell aufgeladen (schätzungsweise 15-20min). Zum Aufladen muß der Player an einen Computer oder ein sonstiges Gerät mit USB-Anschlüsse angesteckt werden. Mit vollem Saft kann man in der Regel um die 7 Stunden lang Musik hören.

* Der praktisch kleine Player lässt sich leicht z.B. an der Hose festzwicken und ist problemlos in jeder Hosentasche zu verstauen.

* Die Tasten sind recht groß und leicht "blind" zu bedienen (der Player ist minimalistisch gehalten und beschränkt sich auf nur 5 Tasten)

* Preis knapp unter 20 Mücken war in meinem Fall sehr fair!

- // CONTRA:

* Kopfhörer sind Billigklasse und gehen bald kaputt (bei mir hat einmal auf den Boden fallen gereicht). Der Bass wird deutlich aus der Musik genommen und ist kaum spürbar. Eigentlich ist es bei dieser Art Kopfhörer aber sowieso gesünder, möglichst wenig vom Bass mitzubekommen (ich sage das als jemand mit Tinnitus ;)) und dieses Contra wäre in meinem Fall eher als Plus zu sehen. Nur wie gesagt... das Ding geht leicht kaputt!

* Der Klang lässt sich nicht verstellen. Einen Equalizer oder ähnliches darf man sich nicht erwarten. Echte Klangfetischisten werden damit kaum glücklich werden (glaube aber, dass dieses Problem auf viele MP3-Player zutrifft...).

* Bei der Lautstärke sind Grenzen gesetzt. Die sind zwar für meinen Geschmack vernünftig gesetzt und mehr als laut genug, wer allerdings besonders hohe Lautstärken braucht und sich gerne zudröhnt, der könnte womöglich Probleme haben!

* Problematisch: Der Player wird sehr leicht durch Handyfrequenzen gestört. Das kann z.B. im Zug sehr sehr unangenehm sein, wenn viele Leute mit Handys in der Nähe sitzen. Die Störsignale sind da teilweise absolut nervtötend.

* Man sieht nicht, welches Lied man gerade hört und kann kein spezielles anwählen. Wer hunderte Lieder am Player gespeichert hat, muss sich lange durchklicken, ehe ein gerade gesuchtes Lied endlich gespielt wird (auch dieses Problem dürften einige Player teilen).

FAZIT: Ein sehr günstiger MP3 Player mit Pro's und Contra's, der sich allerdings auf lange Sicht eher als nicht besonders robust erweist. Wer ohnehin nur hin und wieder einen Mp3 Player braucht, der könnte dennoch sehr gut mit diesem Angebot bedient sein!


Canon EF 28mm 1:1,8 USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)
Canon EF 28mm 1:1,8 USM Objektiv (58 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 448,99

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung geht in Ordnung, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag die Optik von Canon Objektiven und nehme Videos gerne damit auf (auch aus Kostengründen...). Marken wie Sigma oder Walimex können für meinen Geschmack zwar durchaus eine interessante Wahl sein, sie haben jedoch recht eigene optische Charakteristika, weshalb ich für meinen Teil sie ungern bei einem Video mit Canonobjektiven mische.

Ich besitze sonst von Canon das 50mm (1.8) und das 15-85mm USM (welches im 15mm Bereich eine brauchbare Lichtstärke hat). Eine lichtstarke Festbrennweite für weitere Einstellungen war in meinem Fall also gefragt. Das 35mm war mir auf der Canon 7d (mit 1,6x Cropfaktor) einen Tick zu nahe. Insofern gab es nur die Entscheidung 24mm VS 28mm. Gegen das 24er habe ich mich vor allem aus Kostengründen entschieden und weil es mir wichtig war, ein lichtstarkes Objektiv zu haben.

Die Verarbeitung ist jedenfalls robust. Das Objektiv ist ca. 50% schwerer als die 28mm 2.8er Version ohne USM. Der vorhandene Autofocus war bei mir kein Kaufmotiv, kann aber zum Fotografieren für den einen oder anderen praktisch sein. Allerdings konnte mich der Autofokus bislang nicht wirklich überzeugen. Die Bildqualität fand ich wirklich gut, wenngleich mir das 50er etwas besser gefällt. Auch auf Vollformat Kameras wie der 5D ist kaum eine Vignettierung auszumachen. Schöne Aufnahmen kann man also definitiv damit machen! Bei Blende 1.8 ist das Bild noch immer gut, aber ein qualitativer Abfall ist aus meiner Sicht schon merkbar (aber deutlich weniger deutlich, als z.B. bei Walimex Objektiven...). Vor allem ab Blende 2.8 macht das Objektiv aber eine sehr starke Figur.

FAZIT: Gemeinsam mit dem 50er finde ich das 28er schwer in Ordnung und zufriedenstellend! Wem eine hohe Lichtempfindlichkeit bei einer Brennweite wichtig sind und wer eine Ergänzung zum 50er sucht und zwar unter 500 Euro, der ist mit dieser Wahl wahrscheinlich ziemlich gut bedient.


Rode VideoMic Directional Shotgun Richtmikrofon
Rode VideoMic Directional Shotgun Richtmikrofon
Wird angeboten von Keepdrum / Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 109,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnt sich dank Firmware 2.0 auch für Canon 7d, 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klangtechnisch ist es durchschnittliche Kost, aber zu diesem Preis kenne ich kaum was besseres als Aufsatz für meine DSLR. Es ist jedenfalls die bessere Wahl, als das interne Kameramikro (okay, keine Kunst... ;)) und für einfache Videos (z.B. Youtube Blogs und co.) eine gute Lösung. In Fällen wo Soundqualität bei Aufnahmen aber wirklich wichtig ist, würde ich dennoch raten, teureres Equipment zu nutzen bzw. den Sound extern zu recorden - so realistisch sollte man schon bleiben.

Im Vergleich mit dem einfachen Videomic (übrigens ist es ein Richtmikrofon) ist das neuere Videomic Pro deutlich kleiner gebaut. Klangtechnisch liefern beide Modelle mehr oder weniger dieselbe Leistung, man kann beim Pro allerdings die db bis +20 verstärken, wodurch man weiter entfernte Geräuschquellen deutlich verstärkt (lauter und auch besser hört). Das Videomic lässt sich lediglich zwischen 0 und -20db verstellen (das Pro geht im negativen Bereich wiederum nur bis -10db). Wer das Videomic auf der Kamera lassen möchte und nicht mit Boompole und Co. arbeiten möchte, der sollte so gesehen eher zur Pro-Variante greifen. Leider ist es beim normalen Videomic aufgrund der Bauweise mühsam, den db-Regler zu verstellen. Das Menü ist so klein gebaut und versteckt, dass ich hier eine Pinzette oder ähnliches brauche. Das stört mich am Stärksten an diesem Modell! Das Videomic ist zudem (wie viele Mikros) batteriebetrieben (9V-Batterien), was man auch berücksichtigen sollte (wobei der Verbrauch aber recht umgänglich ist). Rode bietet ansonsten wie üblich eine 10 Jahre Herstellergarantie (aber nur wenn man sich auf ihrer Webseite registriert).

Übrigens: Bei Canons 7D fällt jetzt mit dem Firmware Update 2.0 endlich das unsinnige Problem der Audio Automatik weg (die Lautstärke pegelte ursprünglich bei dieser Kamera immer automatisch mit der Umgebungslautstärke mit, wodurch externe Mikros ohne speziellen Zusatz streng genommen unbrauchbar waren). Das Audiosignal kann dank Update manuell gepegelt werden. Allerdings nur vor der eigentlichen Videoaufnahme und nicht während dessen - während der Aufnahme wird einem der Pegel gar nicht angezeigt.

FAZIT: Solides Richtmikrofon zu einem durchaus erfreulichen Preis und mit 10 Jahre Garantie, sofern man sich bei Rode registrieren möchte. Zuviel darf man sich vom Klang nicht erwarten, aber das Gebotene ging für mich in Ordnung. Wer das Videomic allerdings immer fix auf der Kamera lassen möchte, ist mit der Pro-Variante aus oben genannten Gründen vermutlich deutlich besser bedient.


Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
Das Schwarze Auge: Satinavs Ketten
Preis: EUR 4,99

53 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Geschichte mit technischen Schwächen, 26. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit DSA - SATINAVS KETTEN (3rd Person, point-and-click Adventure) startet DAEDALIC (gestützt durch Koch Media) den ersten Angriff auf den internationalen Steam Markt. Bisherige Titel wurden auf dieser Online-Vertriebsplatform bekanntlich abgelehnt - bis jetzt. Wer sich mit Steam null arrangieren kann, sollte DSA jedenfalls meiden. Das ebenfalls 2012 erscheinende DEPONIA 2 wird (wie das Anfang 2013 angesetzte 1954: ALCATRAZ) drm-frei bleiben (d.h. ohne Kopierschutzmaßnahmen). Jedenfalls die deutsche Fassung, denn die englische könnte sehr wohl wieder auf Steam landen. Wer meinen langen Text nicht lesen möchte, kann übrigens auch gleich zum FAZIT springen...

RPG GOES ADVENTURE: Mit dem bei DSA Spielen üblichen RPG Genre (= Rollenspiel) hat SATINAVS KETTEN längst nichts mehr zu tun. Hybride Ansätze ala QUEST FOR GLORY hätten sich aufgedrängt, es gibt sie jedoch nicht. Ob die Handlung der DSA-Reihe gerecht wird, weiß ich nicht (ich kenne mich mit DSA zuwenig aus). Technisch und spielerisch ist es für viele RPGler ohne Zweifel der vorprogrammierte Kulturschock. Bei klassischen Point-and-Click Adventures wird der Fokus in den meisten Fällen auf eine Verflechtung von Story und Rätsel gelegt. Technik wird dem meist sehr stark untergeordnet (v.a. weil das Budget häufig im sechsstelligen Bereich bewegen dürfte. RPGs als AAA Genre bewegen sich bekanntlich oft im Millionenbereich). Um die Entwicklung eines Charakters (Charakter-Levels...) geht es meist ebensowenig (es hat nicht denselben Stellenwert) und auch Kämpfe sind eher nicht gefragt.

STORY: Geron (dem einst ein düsteres Schicksal prophezeit wurde: Er soll eines Tages allen Unglück bringen...) soll zu Beginn zunächst eine Fee fangen, um durch sie dem mächtigen Seher rechtzeitig das Handwerk zu legen. Der sollte eigentlich seit vielen Jahren tot sein, hat allen Anschein nach allerdings einen Weg in die Welt der Lebenden gefunden und bedroht diese nun. Herz des Abenteuers ist allerdings die Beziehung zwischen Geron und Fee Nuri. Die Story legt recht langsam los und hat mich dann mehr und mehr in ihren Bann gezogen. Im Vergleich zu DEPONIA und HARVEY ist DSA deutlich ernster, tragischer. Humor gibt es zwar, aber die Stimmung ist vergleichsweise gedrückt. Am stärksten erinnert es mich an THE WHISPERED WORLD. Protagonist Geron hat für mich allerdings etwas wenig Substanz. Einerseits ist er tatsächlich ein vom Schicksal Getriebener, andererseits macht vielleicht genau diese Eigenschaft ihn schwer greifbar. Die kindlich agierende Fee Nuri war für mich interessanter (sie bleibt im Spiel selbst aber über weite Strecken im Hintergrund).

RÄTSEL: Die Rätsel von SATINAVS KETTEN bieten für Genre-Freunde eine nette, wenn auch keine innovative Mischung. Geboten wird ein ansich sehr typisches Daedalic Rätseldesign. Diesmal gibt es vermehrt Dialogrätsel, doch letztlich kann man hier kaum wirklich scheitern, weil einen das Spiel immer und immer wieder probieren lässt (aber selbst wenn man eigentlich gerne anders handeln würde wollen, so zwingt es einen oft in eine bestimmte Richtung). In den ersten beiden Dritteln des Spiels, fand ich die Rätselkost eher leicht (oder sagen wir es mal so: wer bereits viele Adventures gespielt hat, tut sich hier höchst wahrscheinlich leicht). Danach legt die Schwierigkeit aber etwas zu. Richtig schwer fand ich es trotzdem nicht. Es ist aber sehr logisch und fair konstruiert. DEPONIA und HARVEY war für mich herausfordernder. Grundsätzlich gibt es aber einige nett ziemlich gelungene Rätsel und keine Botengänge. Auf typische Minigames wird in der Regel ebenso verzichtet. Oft bewegen wir uns allerdings auf stark beschränktem Raum, was die Lösungskomplexität verringert.

TECHNIK: Der Soundtrack ist wunderschön, auch wenn das Spiel gerade anfangs zu zurückhaltend damit umgeht. Bei einigen Schauplätzen gibt es keine Musik. Manchmal liegt die akustische Zurückhaltung daran, dass die standardmässige Konfiguration nicht wirklich ideal ist (Musik ist in der Konfigurationsdatei sehr leise gestellt, das kann man ändern). Das Hauptthema erinnert mich streckenweise an den grandiosen "DAS PARFÜM" Soundtrack und geht ins Ohr. Auch Optisch versucht Daedalic auf den ersten Blick einen Schritt vorwärts. Der Versuch steht jedoch im offensichtlichen Widerspruch zum Budget. Die Figuren wurden teils mittels 3D Programm entworfen und dann hin zu 2D konvertiert. Es wird viel an räumlicher Wirkung hergeschenkt und den Gesichtern mangelt es an Mimik. Bewegungen im Spiel greifen nur auf minimal notwendige Animationen zurück. Bei Dialogen wird stets auf eine Nahaufnahme geschalten, wobei es hier einen künstlichen Tiefenunschärfeeffekt ähnlich wie im Film gibt. Problem dabei ist, dass der jeweilige Akteur auch hier spärlichst animiert ist (wodurch das Bild sehr statisch wirkt). Als Standbild sieht DSA ansprechend aus, aber mit jeder Bewegung altert es sofort um Jahre. Durch die Nahaufnahme bei Dialogen fällt einem ausserdem die wenig gelungene Abstimmung von Lippenbewegung und Sprache auf. An sowas kann man sich freilich rasch gewöhnen, sofern man bei solchen Dingen nicht so kritisch ist. Die Sprachausgabe ist ihrerseits nett gelungen, hat allerdings in einigen Fällen Hörspielcharakter (ob einem das gefällt, ist wohl Geschmackssache). Die Steuerung ist gewohnt überzeugend (für ein Adventure Spiel).

SPIELDAUER: ca. 10-14 Stunden.

FAZIT: RPG Fans sollten (und ja, die Info wird kaum jemanden wirklich überraschen) mit besonderer Vorsicht ins Spiel gehen. Wer sich mit klassischen Adventures null anfreunden kann, wird hier schlecht bedient. Die Story fand ich recht stark, vor allem die Love-Story. Als Adventure macht SATINAVS KETTEN eine gute Figur, auch wenn es einige technische Schwächen gibt. Wer darüber nicht hinwegsehen kann und/oder Steam durch und durch ablehnt, sollte diesen Titel wahrscheinlich meiden. Der Soundtrack sticht aus meiner Sicht jedenfalls sehr positiv hervor und auch die Steuerung ist gewohnt gut. Meiner Ansicht nach ein empfehlenswertes Spiel, aber eben nicht für jeden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 7, 2012 4:33 PM MEST


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