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Rezensionen verfasst von
Jens Luckow "MJKOC76 / Jens Luckow" (Hagen, Westfalen)
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Powerslave
Powerslave
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 21,93

3.0 von 5 Sternen Iron Maiden ist Krieg!, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Powerslave (Audio CD)
Dem Cover nach zu urteilen, will uns Eddie ins alte Ägypten entführen, doch schon die ersten zwei Titel dieser Platte handeln eher von einem anderen Thema. Da wäre zunächst "Aces high", welches sich mit der Luftschlacht um England befasst und aus der Sicht eines der Piloten geschrieben wurde. Zum anderen wäre da "2 minutes to midnight", dessen kritischer und grausamer Refrain "2 minutes to midnight, The hands that threatens doom. 2 minutes to midnight, To kill the unborn in the womb." eigentlich nicht so zum Mitsingen verleiten dürfte. Der dritte Song "Losfer words (Big 'Orra)", ein Instrumentalstück, kommt durch seine militärischen Marschtöne ebenfalls kriegerisch rüber. Sport kann auch Krieg bedeuten, daher schlägt "Flash of the blade", ein Song über das Fechten, in die gleiche Kerbe. Wenn es dabei zu einem wirklichen Kampf kommt, kann es so enden wie in "The Duellists" beschrieben. Einzig der Titeltrack "Powerslave" passt zum Covermotiv, da er von einem sterbenden Pharao handelt. Zum Abschluss geht es in "Rime of the ancient mariner" mit einem Schiff in den Krieg, dessen Besatzung erheblichen Durst leiden muss. Der ruhige Mittelteil wirkt hier besonders furchteinflößend. Fazit: Iron Maiden ist Krieg!


Powerslave
Powerslave
Preis: EUR 17,89

3.0 von 5 Sternen Iron Maiden ist Krieg!, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Powerslave (Audio CD)
Dem Cover nach zu urteilen, will uns Eddie ins alte Ägypten entführen, doch schon die ersten zwei Titel dieser Platte handeln eher von einem anderen Thema. Da wäre zunächst "Aces high", welches sich mit der Luftschlacht um England befasst und aus der Sicht eines der Piloten geschrieben wurde. Zum anderen wäre da "2 minutes to midnight", dessen kritischer und grausamer Refrain "2 minutes to midnight, The hands that threatens doom. 2 minutes to midnight, To kill the unborn in the womb." eigentlich nicht so zum Mitsingen verleiten dürfte. Der dritte Song "Losfer words (Big 'Orra)", ein Instrumentalstück, kommt durch seine militärischen Marschtöne ebenfalls kriegerisch rüber. Sport kann auch Krieg bedeuten, daher schlägt "Flash of the blade", ein Song über das Fechten, in die gleiche Kerbe. Wenn es dabei zu einem wirklichen Kampf kommt, kann es so enden wie in "The Duellists" beschrieben. Einzig der Titeltrack "Powerslave" passt zum Covermotiv, da er von einem sterbenden Pharao handelt. Zum Abschluss geht es in "Rime of the ancient mariner" mit einem Schiff in den Krieg, dessen Besatzung erheblichen Durst leiden muss. Der ruhige Mittelteil wirkt hier besonders furchteinflößend. Fazit: Iron Maiden ist Krieg!


Seventh Son of a Seventh Son
Seventh Son of a Seventh Son
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 13,67

4.0 von 5 Sternen Ein schönes 7. Album., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Seventh Son of a Seventh Son (Audio CD)
Dies war mein erster Kontakt mit dem Biest Iron Maiden. Sollten mich zunächst eher die kurzen Titel wie "Can I play with madness" oder "Only the good die young" mehr faszinieren, fand ich auch schnell Gefallen an den längeren Song, wie dem Titeltrack. Wer am Anfang dieser Platte genau hinhört, kommt schnell darauf, die wie vielte Platte der Band dies ist, allerdings verrät dies auch schon der Titel. Und ein Konzeptalbum ist es dadurch auch. Hinzu kommen die erstmals gut eingebundenen Synths, wie z.B. beim Anfang von "Moonchild". Findet man die Übergänge bei "Infinite dreams" noch etwas ruppig, schreit man die Frage "Can I play with madness" schnell laut mit. Besonders, wenn man die kreischende Gitarre vor dem Refrain genauso geil findet wie ich. Der Titelsong "Seventh son of a seventh son" ist sowieso der Brecher schlechthin von Iron Maiden, genauso wie die Hymne "Only the good die young". Ein schönes 7. Album.


Killers
Killers
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 18,99

3.0 von 5 Sternen Wer - wie ich - Iron Maiden mit Bruce Dickinson als Sänger kennengelernt hat, ..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Killers (Audio CD)
Wer - wie ich - Iron Maiden mit Bruce Dickinson als Sänger kennengelernt hat, wird sich mit der zweiten Platte der Band und vor allem mit dem damaligen Sänger Paul Di' Anno erst anfreunden müssen. Zum Einstieg folgt das kurze Instrumentalstück "The ides of march" vor der ersten Single "Wratchchild", welches aus der Sicht eines zornigen Kindes geschrieben wurde. Schon damals waren Horrorgeschichten á la Edgar Ellen Poe Themen der Band, wie hier der Song "Murder in the Rue Morgue". In "Another life" geht es um Suizidgedanken. Der Titel des zweiten Instrumentalstückes "Genghis Khan" spricht für sich, genauso wie dessen druckvoller Sound. Im Titeltrack gibt es die "Killers"-Geschichte schlechthin. Das einzig ruhige Stück, das man auch als halbe Ballade bezeichnen könnte, ist "Prodigal son". Mein Favorit ist aber "Purgatory", da hier der Sänger bei den Textzeilen "Please take me away, take me away, so far away" fast schon annähernd so gut singt, wie später sein Nachfolger.


Killers
Killers
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Wer - wie ich - Iron Maiden mit Bruce Dickinson als Sänger kennengelernt hat, ..., 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Killers (Audio CD)
Wer - wie ich - Iron Maiden mit Bruce Dickinson als Sänger kennengelernt hat, wird sich mit der zweiten Platte der Band und vor allem mit dem damaligen Sänger Paul Di' Anno erst anfreunden müssen. Zum Einstieg folgt das kurze Instrumentalstück "The ides of march" vor der ersten Single "Wratchchild", welches aus der Sicht eines zornigen Kindes geschrieben wurde. Schon damals waren Horrorgeschichten á la Edgar Ellen Poe Themen der Band, wie hier der Song "Murder in the Rue Morgue". In "Another life" geht es um Suizidgedanken. Der Titel des zweiten Instrumentalstückes "Genghis Khan" spricht für sich, genauso wie dessen druckvoller Sound. Im Titeltrack gibt es die "Killers"-Geschichte schlechthin. Das einzig ruhige Stück, das man auch als halbe Ballade bezeichnen könnte, ist "Prodigal son". Mein Favorit ist aber "Purgatory", da hier der Sänger bei den Textzeilen "Please take me away, take me away, so far away" fast schon annähernd so gut singt, wie später sein Nachfolger.


Stiff Upper Lip
Stiff Upper Lip
Preis: EUR 6,99

3.0 von 5 Sternen Der Rest zündet nicht und geht unter., 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Stiff Upper Lip (Audio CD)
Wenn AC/DC nach fünf Jahren endlich wieder eine neue Platte rausbringen, bedeutet das eigentlich einen Pflichtkauf. Zumal das Vorgängeralbum "Ballbreaker" nicht überzeugt hat. Dieses müsste dann doch endlich wieder zünden, so wie einst "The razor's edge". Tut es aber leider nicht. Was die Band hier abliefert, kann ich nur als guten Durchschnitt bezeichnen. Natürlich gibt es wie immer einige Hits, wie den Titeltrack "Stiff upper lip", "Safe in New York City" und "Satellite blues", was aber auch kein Wunder ist, da diese die Single-Auskopplungen darstellen. Auch gibt es wieder einige Songs, deren Refrains gut ins Ohr gehen und deshalb mitsingbar sind, wie "House of Jazz", "Hold me back", "Come and get it" und "All srewed up", doch das war es dann auch schon. Der Rest zündet nicht und geht unter. Schade, da man nach diesem Album gleich acht Jahre auf eine neue Veröffentlichung warten musste.


The Razor's Edge (Special Edition Digipack)
The Razor's Edge (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 6,66

4.0 von 5 Sternen Wenn man rocken will, dann legt man AC/DC auf., 4. April 2014
Wenn man rocken will, dann legt man AC/DC auf. Auf dieser Platte gibt es - wie auf fast jeder Platte der Band - zwei absolute Kracher (meist die Single-Auskopplungen), drei bis vier Ohrwürmer, und der Rest ist guter Durchschnitt: Also nicht wirklich schlecht, sondern noch so gut, dass die Songs trotzdem Spaß machen und verdammt rockig sind. Den Anfang macht "Thunderstruck", das damals auch durch dieses gewaltige Video auf MTVIVA überzeugen konnte. Wer diesen Song nicht kennt, muss bis heute in einem Bunker festgehalten worden sein. Wenn man mal von einer Lady, wie im zweiten Song beschrieben, umgehauen wird, ist "Fire your guns" die richtige Aufforderung, damit man weiß, was zu tun ist. Rockt wie Sau, dieser Track. Auch die zweite Single-Auskopplung "Moneytalks" rockt und überzeugt mit diesem einfach mitzusingenden Refrain "Come on, come on, lovin' for the money, Come on , come on, listen to the money talk". Der Titeltrack kommt dann etwas lahm rüber, vielleicht weil das Intro einfach zu lang geraten ist. Dann folgt einfach mal ein ganz besonderes Weihnachtslied à la AC/DC mit dem speziellen Wunsch "Mistress for christmas". Und wenn man schon mal rockt, dann doch bitte richtig und zwar "Rock your heart out". Wieder geht es um das Thema "Aufreizende Frau" in "Are you ready" und versaute Texte wie in "Got you by the balls" gehen auch immer bei dieser Band. Ab dem neunten Song wird die Platte dann leider zu monoton und nur noch der Abschlusstrack "If you dare" kann überzeugen, da hier schmutziger Bluesrock ertönt und sämtliche Bandmitglieder den Refrain "If you dare / Come outside and play" lautstark herausschreien.


Live in Hamburg
Live in Hamburg
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Diese Band wird jeder Fan definitiv vermissen., 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Live in Hamburg (Audio CD)
Das Livealbum zur Abschiedstour - da reicht natürlich eine CD nicht aus. Diese Band und ihre Show kommen auf DVD selbstverständlich besser rüber, trotzdem kann man diese Doppel-CD auch gut hören. Nach einem langen "Intro", in dem die Stimmung und Atmosphäre unter den Fans bestens eingefangen wird, geht es gleich los. Dem Publikum wird die Entscheidung überlassen, ob es die rockige oder die Akustik-Version von "Wieder mal 'nen Tag verschenkt" hören möchte. Schön, dass es sich für die letztere Version entschieden hat. Der Anfang von "Terpentin" kommt auch irgendwie smoother rüber und die Publikums-Chöre verursachen hier eine Gänsehaut. Natürlich gibt es auch wieder einen Pogo-Song mit "Stunde des Siegers" und bei "So sind wir" wird der Refrain lautstark mitgesungen. War früher nach "Erinnerungen" Schluss, gibt es diesmal noch fünf Songs und eine lange Abschiedsrede von Stephan Weidner vor "Ihr hättet es wissen müssen". Diese Band wird jeder Fan definitiv vermissen.


Live in Vienna
Live in Vienna
Wird angeboten von all-my-music-rheingau
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Ein Livemitschnitt, den man immer wieder auflegen kann und der nie langweilig wird., 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Live in Vienna (Audio CD)
Die erste offizielle Liveplatte der Böhsen Onkelz, der noch viele folgen sollen. Als ich damals noch auf Plattenbörsen unterwegs war, gab es keinen Stand, der nicht auch irgendwelche Onkelz-Bootlegs anbot, deren Klangqualitäten aber leider immer zu wünschen übrig ließen. Daher hatte man diesen Livemitschnitt aus dem Wiener Messepalast noch lieber gewonnen. Die Band bietet hier einen guten Querschnitt aus ihrem bisherigen Repertoire, bestehend aus Abgeh-Songs ("Das ist mein Leben", "Mexiko"), Balladen ("Wieder mal 'nen Tag verschenkt", "Nur die Besten sterben jung"), Mitgröhl-Liedern ("Wilde Jungs", "Zieh' mit den Wölfen", "So sind wir") und alten Klassikern ("Kneipenterroristen", "Signum des Verrats", "Stöckel und Strapse"). Es werden auch keine langen Ansagen gemacht, sondern diese sind knackig - kurz - gut. Warum ich aber diese Platte wirklich liebe? Wegen der Zugabe "Ich lieb' mich". Dieser Song ist das beste Punkrockstück, das die Onkelz bis dato geschrieben haben und geht ab wie ein Zäpfchen. Fazit: Ein Livemitschnitt, den man immer wieder auflegen kann und der nie langweilig wird.


Live in Vienna
Live in Vienna
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Ein Livemitschnitt, den man immer wieder auflegen kann und der nie langweilig wird., 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Live in Vienna (Audio CD)
Die erste offizielle Liveplatte der Böhsen Onkelz, der noch viele folgen sollen. Als ich damals noch auf Plattenbörsen unterwegs war, gab es keinen Stand, der nicht auch irgendwelche Onkelz-Bootlegs anbot, deren Klangqualitäten aber leider immer zu wünschen übrig ließen. Daher hatte man diesen Livemitschnitt aus dem Wiener Messepalast noch lieber gewonnen. Die Band bietet hier einen guten Querschnitt aus ihrem bisherigen Repertoire, bestehend aus Abgeh-Songs ("Das ist mein Leben", "Mexiko"), Balladen ("Wieder mal 'nen Tag verschenkt", "Nur die Besten sterben jung"), Mitgröhl-Liedern ("Wilde Jungs", "Zieh' mit den Wölfen", "So sind wir") und alten Klassikern ("Kneipenterroristen", "Signum des Verrats", "Stöckel und Strapse"). Es werden auch keine langen Ansagen gemacht, sondern diese sind knackig - kurz - gut. Warum ich aber diese Platte wirklich liebe? Wegen der Zugabe "Ich lieb' mich". Dieser Song ist das beste Punkrockstück, das die Onkelz bis dato geschrieben haben und geht ab wie ein Zäpfchen. Fazit: Ein Livemitschnitt, den man immer wieder auflegen kann und der nie langweilig wird.


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