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Rezensionen verfasst von
Kleine Kraehe

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Seite: 1
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Mama
Mama
DVD ~ Jessica Chastain
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig unerwartet, 21. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Mama (DVD)
Man könnte sagen, Mama ist nur in dem Sinne ein Horrorfilm, in dem Pan's Labyrinth ein Fantasyfilm ist. Denn wie schon bei diesem, hängt ob man den Film mag stark davon ab, mit welchen Erwartungen man an ihn herangeht. Wirklich Angst wird man bei diesem Film wahrscheinlich nicht haben, eher geht es hier um die emotionalen Beziehungen zwischen den Kindern, ihrer zunächst widerwilligen Adoptivmutter und "Mama" - welche sich durchaus nicht so einfach in die Schublade des bösen Filmmonsters stecken lässt.

Gerade deswegen hätte ich mir persönlich auch weniger "Jumpscares" (Also die typischen plötzlichen Erschreckmomente) zugunsten von subtilerem Horror gewünscht, da diese meines Erachtens nach in ihrer hohen Anzahl der eigentlich eher melancholischen Stimmung des Films schaden. Das wäre allerdings auch mein einziger Kritikpunkt über den mich der überzeugende Rest des Films durchaus hinwegsehen lässt.
Insbesondere das Ende hat mich positiv überrascht, da es mit gängigen Klischees spielt, jedoch dann bewusst einen Weg einschlägt, den man so vielleicht nicht erwartet hätte - übrigens auch hier wieder eine Parallele zu Pan's Labyrinth.

Besonders positiv hervorheben würde ich zuletzt noch die schauspielerische Leistung der beiden Mädchen, welche wirklich großartig ist, sowie den weitgehenden Verzicht auf CGI, was die Titelfigur der Mama angeht (gespielt von Javier Botet) - heutzutage ist es ja wirklich selten, dass eine Kreatur mal tatsächlich noch mit Kostüm und Make-up dargestellt wird. ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2013 12:12 AM MEST


Heavy Rain (ungeschnitten)
Heavy Rain (ungeschnitten)
Wird angeboten von dvdseller24
Preis: EUR 54,97

12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ACHTUNG, (kleine) Spoiler!, 22. September 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (ungeschnitten) (Videospiel)
Da in den anderen Rezensionen schon ausgiebig auf die merkwürdige Steuerung, die tolle Grafik etc. eingegangen wurde, will ich mal versuchen, zwei andere Aspekte zu beleuchten, die meine Meinung zu Heavy Rain am stärksten beeinflusst haben. Ich versuche, nicht zu sehr zu spoilern, ein wenig muss aber wohl sein um meine Argumente verständlich zu machen.

1. Die Story: Man sollte meinen, dass bei einem Spiel, bei dem das eigentliche Gameplay absichtlich und aus künstlerischen Beweggründen auf sinnfreie Tastenkombinationen eingedampft wurde, die Story das absolute Herzstück darstellt und dass ihr dementsprechend viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Davon konnte ich aber beim besten Willen nichts bemerken. Sowohl die Geschichte als auch die Charaktere bestehen eigentlich nur aus Klischees. Wahnsinniger Mörder mit Kindheitstrauma? Jup. Verrückter Doktor? Jep. Good Cop? Vorhanden. Bad Cop? Jawoll. Alleinerziehender Vater der keinen Draht zu seinem Sohn bekommt? Aber sicher doch. Und eine Reihe von Aufgaben die dieser im Austausch für das Leben seines Sohnes erfüllen muss und die Selbstverstümmelung, Mutproben und moralische Entscheidungen erfordern? Hm, wo haben wir das denn schonmal gesehen? *hustsawhust*

Hinzu kommt, dass die Story nurso vor Logiklücken strotzt. Da hat z.B. besagter Vater schon fast alle Hinweise auf den Aufenthaltsort seines Sohnes vom Mörder erhalten, nur einer fehlt noch. Auf einmal wird er von der Polizei verhaftet, welche ihn für den Mörder hält. Und was tut er? Anstatt ihnen die Hinweise zu geben und so möglicherweise seinen Sohn zu retten, läuft er davon und macht sich damit erst so richtig verdächtig. Und als Spieler kann man trotz hochgelobter "Entscheidungsfreiheit" nichts dagegen tun. (Auf die Entscheidungsfreiheit gehe ich später noch ein)

Der absolute Oberhammer ist aber die Identität des Mörders - keine Bange ich verrate nicht wers ist. Nur so viel: Besagte Person kann vom Spieler nicht erraten werden, weil sie für einen Mord ein wasserfestes Alibi hat. Und wie windet sich das Spiel aus diesem Schlamassel heraus? Indem im Nachhinein einfach behauptet wird, eine Szene sei ganz anders abgelaufen, als der Spieler sie erlebt (!) hat. Das ist einfach nur billig. Der Witz an einem guten Krimi ist doch, dass man als Leser/ Spieler selbst mitüberlegen und Hinweise gegeneinander abwägen kann!

2. Die "Entscheidungsfreiheit": Klar, so frei wie ich gehofft hatte ist man im Spiel nicht, die Story ist linearer als es zunächst scheint. Das ist aber garnicht mein Problem. Mein Problem ist, dass hier des öfteren ein Geschicklichkeitsspiel das man schaffen kann oder eben nicht, als "Entscheidungsfreiheit" verkauft wird - auch und gerade, wenn es um moralische Entscheidungen geht. Beispiel: ich habe mich moralisch dafür entschieden, eine bestimmte Person zu töten. Die logischste Aktion wäre nun, bei dieser Person zu klingeln und sobald sie öffnet zu schießen, nicht wahr? Das lässt das Spiel aber nicht zu. Stattdessen mündet das ganze unweigerlich in eine Quicktime-Actionsequenz, die man schaffen kann oder eben nicht. Ist man zu ungeschickt und lässt sich entwaffnen und aus der Wohnung schmeißen, interpretiert das Spiel dies als die moralische Entscheidung, die Person leben zu lassen. Das ist einfach BLÖDSINN! Gerade gegen Ende werden die Quicktime-Events immer schwerer und Entscheidungsfreiheit zunehmend mit Geschick gleichgesetzt.

Ähnliches trifft für die Gespräche zu. Die Dialogoptionen schwirren um den Kopf des Charakters, wenn man nicht schnell genug wählt, wählt das Spiel für einen. Gut, wenn man schnell lesen kann und einen großen Bildschirm hat, schlecht wenn man nichteinmal richtig erkennt, wie die einzelnen Optionen heißen und welche Taste dazugehört.

Insgesamt hat mich Heavy Rain enttäuscht. Es ist ein interessantes Experiment und trägt sicher seinen Teil dazu bei, Computerspiele als Kunstform zu fördern. Letztendlich scheint es sich aber auf seiner Andersartigkeit auszuruhen und macht sich leider nicht die Mühe, wirklich kreativ zu sein. Ich würde empfehlen, es sich für ein Wochenende auszuleihen und genau einmal durchzuspielen...
Kommentar Kommentare (166) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2011 8:19 PM MEST


Zanzarah - Das verborgene Portal
Zanzarah - Das verborgene Portal

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebevoll gestaltetes Spiel mit kleinen Schwächen, 17. Dezember 2009
Zunächst einmal die positiven Aspekte:
Zanzarah ist ein musikalisch und grafisch(wenn man das doch recht hohe Alter bedenkt) sehr schönes und atmosphärisches Spiel, dem man insbesondere beim Design der Feen anmekt, dass die Entwickler mit viel Liebe zum Detail an die Sache herangegangen sind. Man muss die kleinen Wesen einfach liebhaben und da sich kaum zwei Feen gleichen, ist für jeden Geschmack etwas dabei: von "klassischen", schmetterlingsartigen Naturfeen über drollige, runde kleine Psifeen, wie fiese Insekten anmutende Chaosfeen, Feenskelette, fliegende Pilze, auf Vögeln und anderem Getier reitende Kobolde, bis hin zu kleinen Drachen. (Es weren trotzdem alle als "Feen" bezeichnet)

Da die insgesamt 12 verschiedenen Feengattungen sich durch unterschiedliche Stärken und Schwächen auszeichnen, lohnt es sich natürlich ein möglichst ausgeglichenes Deck zusammenzustellen und es gegebenenfalls auf das aktuelle gebiet abzustimmen. So ist beispielsweise ein Wald mit den darin hausenden Naturfeen gut mit Feuerfeen durchzustehen, gegen Wasserfeen würden diese allerdings wenig nützen. (Vorsicht übrigens: Die dem Spiel beiliegende Effektivitätstabelle enthält Fehler - im Internet kann jedoch eine korrigierte Version gefunden werden)

Die Kämpfe machen dadurch, dass nicht nur die Fähigkeiten der Feen, sondern auch das eigene Geschick zählen, durchaus Spaß, die einfache Steuerung ist ebenfalls schnell gemeistert. Die meisten Kämpfe sind relativ einfach, besonders wenn man effiziente Feen hat, es gibt jedoch auch einige größere Kämpfe gegen mehrere Gegner gleichzeitig oder gegen einen anderen Feenmeister, welcher wie man selbst ein ausgeglichenes Feendeck besitzt. Diese Bosskämpfe sind zuweilen durchaus kniffelig und nur durch flinkes Wechseln zur jeweils effizientesten Fee und eine gute Beherrschung der Steuerung zu meistern. Der Schwierigkeitsgrad bleibt jedoch stets fair, sodass kein Frust aufkommt.

Zudem hat Zanzarah einfach ein innovatives Spielkonzept, welches ich in dieser Form noch in keinem anderen Spiel gesehen habe und welches einem durchaus über auch über längere Zeit Spaß und Motivation garantiert - es spricht einfach direkt den Sammel- und Leveltrieb oder wie man es nennen möchte an. Nurnoch schnell Aquana zu Oceana entwickeln lassen oder einen Evolutionsstein suchen, damit Tinefol zu Tineves werden kann - so vergehen schnell Stunden.

Negativ fallen einem hingegen größtenteils Kleinigkeiten auf, welche auf Dauer jedoch durchaus stören.
So kann man beispielsweise zwar überall speichern, gespeichert werden jedoch nur die Zustände der Feen und eingesammelte Gegenstände, nicht der Ort an dem man sich befindet. Man wird beim Neuladen also stets an den Anfang des aktuellen Levelabschnitts verfrachtet. Dies fällt in der Regel nicht weiter negativ auf, kann jedoch nervig werden wenn man z.B. irgendwo am Ende eines Levelabschnitts eine komlizierte Hüpf-Einlage zu meistern hat und nach jedem Absturz wieder den gesamten Weg dorthin latschen muss - wobei man natürlich immer wieder von Feen angegriffen wird, was zusätzlich für Frust sorgt.

Ebenfalls ärgerlich ist, dass Belohnungsgegenstände wie Gold oder Heiltränke nach einem Kampf nicht einfach ins Inventar befördert, sondern effektvoll von der gegnerischen Fee fallen gelassen werden. Das sieht zwar nett aus, da sich das Spiel jedoch oft auf gewundenen, schmalen Pfaden über Abgründen abspielt, passiert es leider sehr oft, dass die Belohnung in hohem Bogen in der Tiefe verschwindet, ohne dass man sie aufsammeln könnte. Hier hat man das Gefühl, als sei das Spiel von den Entwicklern überhaupt nicht getestet worden, denn wie sonst wäre zu erklären, dass keiner dieses doch recht nervige Manko bemerkt hat? Wichtige Questgegenstände landen zum Glück stets direkt im Inventar.

Nervig wird auf Dauer auch einfach die recht langsame Spielgeschwindigkeit. Andauernd wird der Spielfluss durch kleine Verzögerungen zäh gemacht und was man zunächst überhaupt nicht bemerkt, wird nach einigen Stunden Spielzeit zum echten Störfaktor (jedenfalls war es bei mir so). So muss man bei jedem Feenangriff eine kleine Animation abwarten, bei jedem Sieg fünf Sekunden warten bis die Statistiken erscheinen, danach wieder eine Animation abwarten (während der die Belohnung herabfällt - und dann womöglich auch noch in einen Abgrund!), bei jedem Teleport erst eine mehrsekündige Funkel-Animation abwarten, beim Verwenden eines Gegenstands wie dem Feenhorn (zum Hervorlocken von Feen) zusehen wie Amy dieses erst eine Weile betrachtet und dann laaaaangsam an die Lippen hebt... die Liste ließe sich fortsetzen. Nun ist es natürlich möglich, dass dies nicht jeder als so störend emfindet wie ich, es kommt vermutlich auch darauf an, welches Spieltempo man sonst gewohnt ist und ob man ein ungeduldiger Mensch ist. ;)

Alles in allem ziehen diese Kritikpunkte meine Wertung jedoch nur um ein Sternchen nach unten, da ich das Spiel dennoch genossen und auch bis zum Ende durchgespielt habe - was, wie ich noch erwähnen möchte, nicht daran lag, dass ich die eher unspannende Story bis zum Ende verfolgen wollte, sondern tatsächlich am Spielspaß.


Lottergeist Beetlejuice
Lottergeist Beetlejuice
DVD ~ Michael Keaton
Wird angeboten von dvd-schnellversand
Preis: EUR 39,00

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut schräg und kultig, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Lottergeist Beetlejuice (DVD)
"Beetlejuice" ist ein typisch kultiger Tim Burton Film - skurril, morbide und gleichzeitig zum Schreien komisch. Allein die schauspielerische Leistung von Michael Keaton als Beetlejuice ist reinstes Entertainment - weshalb ich auch ganz stark empfehlen würde, auf die deutsche Synchronisation zu verzichten und den Film - notfalls mit Untertitel - auf Englisch zu sehen. Es geht in der Übersetzung einfach viel zu viel von Beetlejuices Charme und Wortwitz verloren.


Venus Vina Musica
Venus Vina Musica

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal mehr..., 15. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Venus Vina Musica (Audio CD)
...machen die Könige der Spielleute ihrem Namen alle Ehre und wieder einmal findet man sich spätestens nach dem zweiten Stück hopsend und springenderweise durchs Zimmer tanzend wieder. Insbesondere die Trommelrhythmen, die ja bei Corvus schon immer eine große Rolle spielten, (welche andere Band hat schon drei Trommler?) sind auf dieser CD enrom mitreißend.

Allerdings besteht wohl kein Zweifel, dass man Corvus Corax live gesehen haben muss, um ihr wahres Potential erfassen zu können. Trotzdem 5 Sterne für eine wundervolle und enorm tanzbare CD.


Angel Dust
Angel Dust

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen romantisch, 13. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Angel Dust (Audio CD)
Agel Dust unterscheidet sich sehr von den anderen Alben wie z.B.Seelenschmerz, da es sehr viel sanfter ist.Einige Blutengel Fans werden davon sicherlich enttäuscht sein aber für etwas romantischere Leute ist es ein absolutes Muss.Auch wenn einige Lieder doch recht ähnlich klingen ist auch nach mehrmaligem Hören noch schön.Auf jeden Fall ein gelungenes Album.


Vampire: Die Maskerade (GreenPepper)
Vampire: Die Maskerade (GreenPepper)

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut nur etwas zu leicht, 9. Mai 2004
Vampire-Die Maskerade ist einfach ein geniales Spiel. Ich habe es jetzt schon mehrmals (mit verschiedenen Enden) durchgespielt und bin immer noch begeistert! Auch grafisch kann es sich sehen lassen.Dass man nicht überall speichern kann finde ich nicht sonderlich störend, ganz im Gegenteil das bringt Pep ins Spiel. Stellenweise ist es leider etwas zu einfach, besonders wenn man Schattenmantel (Unsichtbarmachen) kann. Alles in allem aber ein fantastisches Spiel, das nicht nur Vampir-Fans begeistern wird.


Dragonfarm
Dragonfarm

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen FINGER WEG!!!!!, 26. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Dragonfarm (Computerspiel)
Als ich dieses Spiel zum ersten Mal gespielt hatte, war ich noch begeistert. Noch! Denn schon nach einiger Zeit zeigten sich viele Probleme, die das Spiel selbst mit Cheat fast unspielbar machen.
1. Es scheint vorprogrammiert zu sein, Pleite zu gehen. Zwar kann man sich (theoretisch) durch Gewinnen bei Shows und Kämpfen Geld verdienen, doch das sind dann höchstens 10% der Kosten, die man hat um den Drachen am Leben zu halten (geschweige denn zu trainieren).
2. Ein Drache hat eine SEHR kurze Lebensdauer. Mein ältester Drache war sage und schreibe 36 MONATE alt!
3. Es gibt eine ganze Masse Bugs. Zwar gibt es einen Patch, doch der verschlimmert das Ganze eher noch. So konnte ich beispielsweise plötzlich keine Spiele mehr laden. NACH dem Patch konnte ich dann nur noch Spiele laden, deren Namen nur aus Zahlen bestanden. Ein anderes Mal nahmen meine Drachen plötzlich seltsame Formen an. Der eine wurde flach wie Papier, der andere blähte sich auf, bis er den ganzen Stall ausfüllte, ein anderer wurde immer eckiger...
4. Es gibt kaum Orte, die man besuchen kann. Genaugenommen gibt es sogar nur ZWEI Orte:Die eigene Farm und die Stadt.
5. ALLE Sachen die man kaufen kann (Futter, Drachen usw.)sind MÖRDERISCH teuer!Selbst mit einem Cheat, mit welchem man 30.000 Taler auf einmal kriegt gerate ich immer wieder in Geldprobleme.
6. Die Kämpfe sind einfach Mist.Vor meinem ersten Kampf war ich ganz aufgeregt. Doch dann die Entäuschung!Die Kämpfe waren auf eine Weise rundenbasiert, die absolut unfair war:
-Bei jedem Drachen gibt es einen sogenannten Konzentrationsbalken.Hat man also einen Drachen, bei dem sich der Balken langsam füllt(das ist je nach Drache unterschiedlich), hat man keine Chance. Denn immer wenn der Gegner trifft (und er trifft im Gegensatz zu einem selbst IMMER, da hilft kein Blocken oder Ausweichen),ist der Balken wieder leer. So vermöbelt einen der Gegner munter, während man selbst ihn nicht schlagen oder flammbieren kann.
-Es gibt einen Bug, mit dem ein Drache doppelt so schnell ist.Folglich füllt sich auch der Balken schneller.Ist es der eigene Drache freut man sich.Ist es der andere Drache, beisst man vor Wut in die Tischkante.
-Der Drache stirbt nach einem Kampf (fast) IMMER! Da kann man selbst mit deer wirklich SÜNDHAFT teuren "Superheilung" nix machen.
7.Man kann zwar zwischen verschiedenen Figuren wählen, doch auf das SPIEL hat das NULL Einfluss.
8.Man kann zwar Drachen züchten,doch das wirft viele Probleme auf:
-Man kann keine neuen Arten erschaffen.
-.Man weiss nicht, welcher Drache männlich,welcher weiblich ist.
-Mir ist es erst EINMAL gelungen, einen Babydrachen schlüpfen zu lassen,da der Drache bis auf wenige Ausnahmen während der "Schwangerschaft" stirbt.
In dieser Tour könnte man noch Seiten füllen, also FINGER WEG VON DIESEM SPIEL!!!!!!!!!!!!!!!


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