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Rezensionen verfasst von
J.-D.-Pluriell
(TOP 500 REZENSENT)   

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Hildegard Knef - Original Album Series
Hildegard Knef - Original Album Series
Preis: EUR 11,99

5.0 von 5 Sternen Repräsentative Auswahl für wenig Geld, 4. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wer sich einen Überblick über die Knef machen will, ist hier genau richtig - für alle anderen, die bislang ihre Lieder nur auf Vinyl hatten ist es eine gute Chance diese nun für wenig Geld auf CD zu wandeln.

Die 5 CD geben einen umfangreichen Überblick über ihr Werk ab und sind allesamt in guter Qualität auf CD gepresst worden, so dass man sie gut hören kann. Wenn man die Knef sonst vielleicht nur von Live-Aufnahmen kennen sollte, dann klingt das eine oder andere Lied durchaus bekannt aber eben doch vollkommen anders - denn teilweise hat sie es später auch nochmals anders interpretiert, bzw. es wurde anders gespielt. - Welche der jeweiligen Versionen einem nun besser gefällt obliegt nun jedem selbst. In den Live-Aufnahmen kommt jedoch wesentlich mehr Leidenschaft und Schmiss herüber - ohne das dies nun die Studioproduktionen qualitativ abwerten soll.
Insbesondere die Bandbreite Ihres Schaffens - nicht nur inhaltlich sprich textlich - sondern auch musikalisch gibt diese Sammlung recht gut wieder. Man merkt zuweilen den jeweiligen Einschlag Ihres damaligen Wohnortes bzw. die Orientierung am jeweiligen Zeitgeist. Damit kommen auch Aufnahmen mit den Les Humphries-Singers authentisch herüber, ohne gekünstelt zu wirken.

Insgesamt ein Must-Have im gut sortierten CD-Regal !


HAZET Elektronik- Schraubendreher-Satz Nr. 807/7
HAZET Elektronik- Schraubendreher-Satz Nr. 807/7
Wird angeboten von inox-schrauben
Preis: EUR 44,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist Hazet noch wirklich Hazet - Streuung in der QS, 1. Januar 2014
Nachdem ich nun mehrere Sätze aus dem Bereich der 800er Reihe des Elektronik-Schraubendrehersatzes gekauft habe, stellt sich mir wirklich die Frage, ob die QS wirklich bei Hazet - gerade angesichts des hohen UVP Ladenpreises - noch stimmt, wer den Satz als Schnäppchen bekommt, hat zumindest keinen ganz so teuren Grund sich zu ärgern.

Die Griffe liegen gut in der Hand, es gibt keinen unangenehmen Geruch vom Plastik und der Satz sieht durchaus wertig im Hardcase aus. Die Schraubendreher (Steckschlüssel) sind dort gut und übersichtlich aufgehoben. Die Maßhaltigkeit der einzelnen Inbus ist stimmig und die jeweilige Größe ist auf dem Griffstück aufgedruckt. Die Größe des Werkzeuges selbst und die des Handgriffes ist der Feinheit der Schrauben durchaus angemessen und man hat immer noch genug Platz zum Werkstück um auch etwas sehen zu können. Das Griffstück liegt für kleine, wie auch größere Hände gut in der Hand.

Nun zu dem Punkt den ich nicht nachvollziehen kann - siehe auch meine Rezension zu Hazet 806/7 :
Der Kopf des Griffstückes ist zwar drehend ausgeführt, jedoch lässt er sich nicht bei allen Schraubendrehern leicht drehen, so dass man beim Arbeiten dann durchaus das ganze Griffstück in der Hand dreht und nicht nur den Mittelteil mit den Fingern, da der Drehkopf seinen Dienst verweigert, bzw. arg schwergängig ist. Was dies gerade bei den kleinsten Maßen bedeutet kann sich jeder sicherlich lebhaft vorstellen. Weiterhin ist der Steckschlüsseleinsatz im Griffstück bei einigen Schraubendrehern nicht gerade im Griff eingesetzt, so dass das Werkzeug beim drehen eiert - auch dies mach nicht wirklich Spaß. Das es auch anders geht zeigen einige Schraubendreher des Satzes, die sich leicht im Kopf drehen lassen und wo das Werkzeug auch im Lot im Griffstück steckt.

Je nachdem wie viel man hiermit arbeitet, kann der Unterschiedliche Qualitätsstand durchaus die Freude trüben - hier ist gut bedient wer den Satz vorher kontrollieren konnte, oder aber eben nicht den vollen Ladenpreis bezahlt hat und es dann für den günstigen Preis so hinnimmt. - Fazit Hazet du kannst es besser !


HAZET Elektronik- Schraubendreher-Satz Nr. 806/7
HAZET Elektronik- Schraubendreher-Satz Nr. 806/7

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ist Hazet noch wirklich Hazet - Streuung in der QS, 1. Januar 2014
Nachdem ich nun mehrere Sätze aus dem Bereich der 800er Reihe des Elektronik-Schraubendrehersatzes gekauft habe, stellt sich mir wirklich die Frage, ob die QS wirklich bei Hazet - gerade angesichts des hohen UVP Ladenpreises - noch stimmt, wer den Satz als Schnäppchen bekommt, hat zumindest keinen ganz so teuren Grund sich zu ärgern.

Die Griffe liegen gut in der Hand, es gibt keinen unangenehmen Geruch vom Plastik und der Satz sieht durchaus wertig im Hardcase aus. Die Schraubendreher sind dort gut aufgehoben, so dass ihnen nichts passieren kann, was bei den feinen Spitzen in loser Schüttung des Werkzeugkoffers durchaus möglich wäre. Die Maßhaltigkeit der einzelnen Inbus ist stimmig und die jeweilige Größe ist auf dem Griffstück aufgedruckt. Die Größe des Werkzeuges selbst und die des Handgriffes ist der Feinheit der Schrauben durchaus angemessen und man hat immer noch genug Platz zum Werkstück um auch etwas sehen zu können. Das Griffstück liegt für kleine, wie auch größere Hände gut in der Hand.

Nun zu dem Punkt den ich nicht nachvollziehen kann :
Der Kopf des Griffstückes ist zwar drehend ausgeführt, jedoch lässt er sich nicht bei allen Schraubendrehern leicht drehen, so dass man beim Arbeiten dann durchaus das ganze Griffstück in der Hand dreht und nicht nur den Mittelteil mit den Fingern, da der Drehkopf seinen Dienst verweigert, bzw. arg schwergängig ist. Was dies gerade bei den kleinsten Maßen bedeutet kann sich jeder sicherlich lebhaft vorstellen. Weiterhin ist der Inbuseinsatz im Griffstück bei einigen Schraubendrehern nicht gerade im Griff eingesetzt, so dass das Werkzeug beim drehen eiert - auch dies mach nicht wirklich Spaß. Das es auch anders geht zeigen einige Schraubendreher des Satzes, die sich leicht im Kopf drehen lassen und wo das Werkzeug auch im Lot im Griffstück steckt.

Je nachdem wie viel man hiermit arbeitet, kann der Unterschiedliche Qualitätsstand durchaus die Freude trüben - hier ist gut bedient wer den Satz vorher kontrollieren konnte, oder aber eben nicht den vollen Ladenpreis bezahlt hat und es dann für den günstigen Preis so hinnimmt. - Fazit Hazet du kannst es besser !


Oehlbach 2014 NF 14 XLR NF-Verbindung, 2x0,75m // Qualitätsstufe ****
Oehlbach 2014 NF 14 XLR NF-Verbindung, 2x0,75m // Qualitätsstufe ****

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universelles, solides XLR Kabel, aber sehr teurer Preis, 1. Januar 2014
Nachdem ich ja an meinen Subwoofern erleben konnte welche signifikante Klangsteigerung ein Kabel leisten kann (Hier war es damals das Oehlbach NF 214 in unterschiedlichen Längen) bot sich die Gelegenheit ein günstiges Retourenkabel Oehlbach NF 14 Master zu erwerben. Hiermit verbunden wurde ein Yamaha A S2000 Verstärker mit dem zugehörigen Yamaha CD S2000 CD-Player eben über die XLR-Anschlüsse.

Die Verarbeitung des Kabels selbst ist makellos und die Dicke und Steifigkeit lassen immer noch die Möglichkeit offen damit bequem hantieren zu können, ohne zuvor einen Stahlbiegerkursus besucht haben zu müssen. Das Kabelmaterial wirkt solide, einen unangenehmen Geruch konnte ich nicht feststellen und die Kabelfarbe grau sieht zwar nicht unbedingt hübsch aus, versteckt sich jedoch in der Regel hinter den Geräten.

Die Länge von 0,75 m reichte gerade aus die beiden direkt nebeneinander stehenden Geräte miteinander zu verbinden, daß Kabel mit 0,5 m Länge war dagegen zu kurz. Daher sollte man vor dem Kauf unbedingt die benötigte Länge ausmessen, denn wenn zu kurz, lässt sich da auch nichts mehr hinbiegen.

Die Stecker sitzen fest in den Buchsen der Geräte und werden durch den Schnapper auch gut fixiert. Durch die Bauform der Stecker und einer gewissen Grundsteifigkeit des Kabels benötigt man hinter dem Gerät ein wenig Platz - ist auch für die Luftzirkulation der Geräte - sofern sie im Rack stehen - durchaus empfehlenswert.

Zum Klang:
Hier dürften sich nun die Geister scheiden. - Wer erwartet, dass er ein XLR-Kabel bekommt, das von selbst musiziert, der irrt. Vorher hatte ich ein Paar NoName XLR-Kabel aus der PA-Rubrik an der Anlage angeschlossen und der Umstieg auf das Oehlbach bewirkte nun kein Aufreißen von bisher vor dem Klang dick hängender Vorhänge. Es gab tendenzielle Änderungen in der Auflösung (klarer), die ich jedoch nicht weiter genau bestimmen kann.

Die Änderung der Lautsprecherkabel (einfache 4mm² Lautsprecherkabel aus Kupfer) hinsichtlich des einzelnen Litzendurchmessers von 0,15mm Durchmesser auf ein Kabel (ebenfalls mit 4mm²) mit 0,2mm Durchmesser pro Litze brachte im Bassbereich dagegen eine größere Steigerung, als die des neuen XLR-Oehlbachkabels. Es scheint sich also zu bestätigen, daß je größer der Durchmesser der einzelnen Litze im Lautsprecherkabel ist, desto konturierter kommt der Bass herüber.

Aufgrund des Preises für das Oehlbachkabel - hier zieht wieder der Name den Preis - ziehe ich nun folgendes Fazit. Wer das Geld übrig hat, soll es kaufen - wenn es sich als Schnäppchen anbietet dann allemal, man kann mit diesem Kabel nichts falsch machen und liegt auf alle Fälle auf der richtigen Seite, es vermittelt zudem einen wertigen Eindruck. Andernfalls empfehle ich für das Geld eher zwei unterschiedliche 4mm² Lautsprecherkabel zu kaufen, einmal eins mit einem geringen (feinem) Litzendurchmesser für den Hochtonbereich (0,15mm oder kleiner) und eines mit einem größeren Litzendurchmesser für den Bassbereich und dann die Lautsprecher über Bi-Wirering anzuschließen, da hat man für sein Geld durchaus ein größeres Klangsteigerungspotential. Wichtig ist nur, es sollte kein Lautsprecherkabel mit Alu-Anteil sein, sondern eins mit Reinkupfer. Nun muss jeder die Entscheidung für sich selbst treffen, ob ihm der Preis gefällt. Universelles, solides XLR Kabel, aber sehr teurer Prei


Oehlbach NF 14 Master X  NF-Audiokabel mit XLR-Stecker, symmetrisch aufgebaut  grau  0.50 m
Oehlbach NF 14 Master X NF-Audiokabel mit XLR-Stecker, symmetrisch aufgebaut grau 0.50 m
Preis: EUR 68,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universelles, solides XLR Kabel, aber sehr teurer Preis, 1. Januar 2014
Nachdem ich ja an meinen Subwoofern erleben konnte welche signifikante Klangsteigerung ein Kabel leisten kann (Hier war es damals das Oehlbach NF 214 in unterschiedlichen Längen) bot sich die Gelegenheit ein günstiges Retourenkabel Oehlbach NF 14 Master zu erwerben. Hiermit verbunden wurde ein Yamaha A S2000 Verstärker mit dem zugehörigen Yamaha CD S2000 CD-Player eben über die XLR-Anschlüsse.

Die Verarbeitung des Kabels selbst ist makellos und die Dicke und Steifigkeit lassen immer noch die Möglichkeit offen damit bequem hantieren zu können, ohne zuvor einen Stahlbiegerkursus besucht haben zu müssen. Das Kabelmaterial wirkt solide, einen unangenehmen Geruch konnte ich nicht feststellen und die Kabelfarbe grau sieht zwar nicht unbedingt hübsch aus, versteckt sich jedoch in der Regel hinter den Geräten.

Die Länge von 0,75 m reichte gerade aus die beiden direkt nebeneinander stehenden Geräte miteinander zu verbinden, daß Kabel mit 0,5 m Länge war dagegen zu kurz. Daher sollte man vor dem Kauf unbedingt die benötigte Länge ausmessen, denn wenn zu kurz, lässt sich da auch nichts mehr hinbiegen.

Die Stecker sitzen fest in den Buchsen der Geräte und werden durch den Schnapper auch gut fixiert. Durch die Bauform der Stecker und einer gewissen Grundsteifigkeit des Kabels benötigt man hinter dem Gerät ein wenig Platz - ist auch für die Luftzirkulation der Geräte - sofern sie im Rack stehen - durchaus empfehlenswert.

Zum Klang:
Hier dürften sich nun die Geister scheiden. - Wer erwartet, dass er ein XLR-Kabel bekommt, das von selbst musiziert, der irrt. Vorher hatte ich ein Paar NoName XLR-Kabel aus der PA-Rubrik an der Anlage angeschlossen und der Umstieg auf das Oehlbach bewirkte nun kein Aufreißen von bisher vor dem Klang dick hängender Vorhänge. Es gab tendenzielle Änderungen in der Auflösung (klarer), die ich jedoch nicht weiter genau bestimmen kann.

Die Änderung der Lautsprecherkabel (einfache 4mm² Lautsprecherkabel aus Kupfer) hinsichtlich des einzelnen Litzendurchmessers von 0,15mm Durchmesser auf ein Kabel (ebenfalls mit 4mm²) mit 0,2mm Durchmesser pro Litze brachte im Bassbereich dagegen eine größere Steigerung, als die des neuen XLR-Oehlbachkabels. Es scheint sich also zu bestätigen, daß je größer der Durchmesser der einzelnen Litze im Lautsprecherkabel ist, desto konturierter kommt der Bass herüber.

Aufgrund des Preises für das Oehlbachkabel - hier zieht wieder der Name den Preis - ziehe ich nun folgendes Fazit. Wer das Geld übrig hat, soll es kaufen - wenn es sich als Schnäppchen anbietet dann allemal, man kann mit diesem Kabel nichts falsch machen und liegt auf alle Fälle auf der richtigen Seite, es vermittelt zudem einen wertigen Eindruck. Andernfalls empfehle ich für das Geld eher zwei unterschiedliche 4mm² Lautsprecherkabel zu kaufen, einmal eins mit einem geringen (feinem) Litzendurchmesser für den Hochtonbereich (0,15mm oder kleiner) und eines mit einem größeren Litzendurchmesser für den Bassbereich und dann die Lautsprecher über Bi-Wirering anzuschließen, da hat man für sein Geld durchaus ein größeres Klangsteigerungspotential. Wichtig ist nur, es sollte kein Lautsprecherkabel mit Alu-Anteil sein, sondern eins mit Reinkupfer. Nun muss jeder die Entscheidung für sich selbst treffen, ob ihm der Preis gefällt.


Oehlbach NF 14 Master X  NF-Audiokabel mit XLR-Stecker, symmetrisch aufgebaut  grau  0.75 m
Oehlbach NF 14 Master X NF-Audiokabel mit XLR-Stecker, symmetrisch aufgebaut grau 0.75 m
Preis: EUR 116,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Universelles, solides XLR Kabel, aber sehr teurer Preis, 1. Januar 2014
Nachdem ich ja an meinen Subwoofern erleben konnte welche signifikante Klangsteigerung ein Kabel leisten kann (Hier war es damals das Oehlbach NF 214 in unterschiedlichen Längen) bot sich die Gelegenheit ein günstiges Retourenkabel Oehlbach NF 14 Master zu erwerben. Hiermit verbunden wurde ein Yamaha A S2000 Verstärker mit dem zugehörigen Yamaha CD S2000 CD-Player eben über die XLR-Anschlüsse.

Die Verarbeitung des Kabels selbst ist makellos und die Dicke und Steifigkeit lassen immer noch die Möglichkeit offen damit bequem hantieren zu können, ohne zuvor einen Stahlbiegerkursus besucht haben zu müssen. Das Kabelmaterial wirkt solide, einen unangenehmen Geruch konnte ich nicht feststellen und die Kabelfarbe grau sieht zwar nicht unbedingt hübsch aus, versteckt sich jedoch in der Regel hinter den Geräten.

Die Länge von 0,75 m reichte gerade aus die beiden direkt nebeneinander stehenden Geräte miteinander zu verbinden, daß Kabel mit 0,5 m Länge war dagegen zu kurz. Daher sollte man vor dem Kauf unbedingt die benötigte Länge ausmessen, denn wenn zu kurz, lässt sich da auch nichts mehr hinbiegen.

Die Stecker sitzen fest in den Buchsen der Geräte und werden durch den Schnapper auch gut fixiert. Durch die Bauform der Stecker und einer gewissen Grundsteifigkeit des Kabels benötigt man hinter dem Gerät ein wenig Platz - ist auch für die Luftzirkulation der Geräte - sofern sie im Rack stehen - durchaus empfehlenswert.

Zum Klang:
Hier dürften sich nun die Geister scheiden. - Wer erwartet, dass er ein XLR-Kabel bekommt, das von selbst musiziert, der irrt. Vorher hatte ich ein Paar NoName XLR-Kabel aus der PA-Rubrik an der Anlage angeschlossen und der Umstieg auf das Oehlbach bewirkte nun kein Aufreißen von bisher vor dem Klang dick hängender Vorhänge. Es gab tendenzielle Änderungen in der Auflösung (klarer), die ich jedoch nicht weiter genau bestimmen kann.

Die Änderung der Lautsprecherkabel (einfache 4mm² Lautsprecherkabel aus Kupfer) hinsichtlich des einzelnen Litzendurchmessers von 0,15mm Durchmesser auf ein Kabel (ebenfalls mit 4mm²) mit 0,2mm Durchmesser pro Litze brachte im Bassbereich dagegen eine größere Steigerung, als die des neuen XLR-Oehlbachkabels. Es scheint sich also zu bestätigen, daß je größer der Durchmesser der einzelnen Litze im Lautsprecherkabel ist, desto konturierter kommt der Bass herüber.

Aufgrund des Preises für das Oehlbachkabel - hier zieht wieder der Name den Preis - ziehe ich nun folgendes Fazit. Wer das Geld übrig hat, soll es kaufen - wenn es sich als Schnäppchen anbietet dann allemal, man kann mit diesem Kabel nichts falsch machen und liegt auf alle Fälle auf der richtigen Seite, es vermittelt zudem einen wertigen Eindruck. Andernfalls empfehle ich für das Geld eher zwei unterschiedliche 4mm² Lautsprecherkabel zu kaufen, einmal eins mit einem geringen (feinem) Litzendurchmesser für den Hochtonbereich (0,15mm oder kleiner) und eines mit einem größeren Litzendurchmesser für den Bassbereich und dann die Lautsprecher über Bi-Wirering anzuschließen, da hat man für sein Geld durchaus ein größeres Klangsteigerungspotential. Wichtig ist nur, es sollte kein Lautsprecherkabel mit Alu-Anteil sein, sondern eins mit Reinkupfer. Nun muss jeder die Entscheidung für sich selbst treffen, ob ihm der Preis gefällt.


10 Jahre und 20 Tage. Erinnerungen des Befehlshabers der deutschen U-Boote im Zweiten Weltkrieg
10 Jahre und 20 Tage. Erinnerungen des Befehlshabers der deutschen U-Boote im Zweiten Weltkrieg

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische Erinnerungen ohne Selbstkritik, 14. Oktober 2013
Dieses Buch ist recht einfach geschrieben und man kann es daher einfach und zügig durchlesen, auch wenn einige Kapitel doch sehr lang – jedoch nicht langatmig - geraten sind. Dönitz beschreibt darin den Aufbau, den Kampf und den Untergang der U-Bootflotte, wobei er sich hierbei im Wesentlichen nur auf das Thema U-Boot beschränkt und leider nicht detaillierter auf seine Funktion im NS System, die erfolgten Verbrechen, bzw. seine Verbindungen zu den anderen NS-Größen eingeht. Damit fehlt diesem Buch jegliche Selbstkritik und auch seine Ansichten zum 20.07. oder zu den Verbrechen des NS-Staates kommen nur dünn bzw. gar nicht zu Papier und sind durchaus zu Hinterfragen bzw. können mit dem heutigen Wissen nur noch mit einem Kopfschütteln kommentiert werden. Über seine Zeit in Spandau verliert er in diesem Buch keine Worte.

Dönitz beschreibt den U-Boot Kampf seiner Position entsprechend aus dem Blickwinkel des BdU und seine nach eigenen Worten „Menschlichkeit und Kameradschaft“ den U-Bootfahrern gegenüber ist doch ein wenig interpretations-/ hinterfragungswürdig bzw. diese nimmt man ihm nicht glaubhaft ab. Insgesamt arbeitet er in seinem Buch sehr schön heraus, wieso der Krieg auf See und nicht an Land verloren wurde, auch seine Bewertungen des jeweiligen strategisch/taktischen/operativen Handelns geben einem interessante Anhaltspunkte für weitere Überlegungen und Untersuchungen. Einige diese Punkte lohnen durchaus nochmals unter Zuhilfenahme anderer Literatur bzw. insbesondere gezielt aus der Sicht der anderen Wehrmachtsteile näher zu erschließen. Das Handeln und agieren mit Speer bzw. die Probleme und Auseinandersetzungen in der Phase der Rüstung kommt in diesem Buch leider zu kurz und muß über anderer Quellen erschlossen werden. Durch die Vielzahl an Fußnoten kann man sich zu jedem Lesepunkt gezielt auch punktuell detaillierter in die Materie einarbeiten, bzw. sich eine andere Sichtweise zu eigen machen – hierbei sollte die neuere Literatur jedoch nicht außeracht gelassen werden.
Die gesamte Problematik der Fremdarbeiter beim Bunkerbau wird von ihm als Unwissender kommentiert - damit wirkt er wie an einigen anderen Stellen nicht glaubwürdig.

Gerade das Nachwort, dort die Passagen der Verschlüsselung geben einem weitere interessante Informationen die dieses Buch inhaltlich/ fachlich nochmals deutlich aufwertet.

Insgesamt ein interessantes Buch, mit durchaus einigen Neuigkeiten im Detail, jedoch ohne eine Spur von Selbstkritik.


DÖNITZ (10 Jahre und 20 Tage)
DÖNITZ (10 Jahre und 20 Tage)
von Karl Dönitz
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische Erinnerungen ohne Selbstkritik, 14. Oktober 2013
Dieses Buch ist recht einfach geschrieben und man kann es daher einfach und zügig durchlesen, auch wenn einige Kapitel doch sehr lang – jedoch nicht langatmig - geraten sind. Dönitz beschreibt darin den Aufbau, den Kampf und den Untergang der U-Bootflotte, wobei er sich hierbei im Wesentlichen nur auf das Thema U-Boot beschränkt und leider nicht detaillierter auf seine Funktion im NS System, die erfolgten Verbrechen, bzw. seine Verbindungen zu den anderen NS-Größen eingeht. Damit fehlt diesem Buch jegliche Selbstkritik und auch seine Ansichten zum 20.07. oder zu den Verbrechen des NS-Staates kommen nur dünn bzw. gar nicht zu Papier und sind durchaus zu Hinterfragen bzw. können mit dem heutigen Wissen nur noch mit einem Kopfschütteln kommentiert werden. Über seine Zeit in Spandau verliert er in diesem Buch keine Worte.

Dönitz beschreibt den U-Boot Kampf seiner Position entsprechend aus dem Blickwinkel des BdU und seine nach eigenen Worten „Menschlichkeit und Kameradschaft“ den U-Bootfahrern gegenüber ist doch ein wenig interpretations-/ hinterfragungswürdig bzw. diese nimmt man ihm nicht glaubhaft ab. Insgesamt arbeitet er in seinem Buch sehr schön heraus, wieso der Krieg auf See und nicht an Land verloren wurde, auch seine Bewertungen des jeweiligen strategisch/taktischen/operativen Handelns geben einem interessante Anhaltspunkte für weitere Überlegungen und Untersuchungen. Einige diese Punkte lohnen durchaus nochmals unter Zuhilfenahme anderer Literatur bzw. insbesondere gezielt aus der Sicht der anderen Wehrmachtsteile näher zu erschließen. Das Handeln und agieren mit Speer bzw. die Probleme und Auseinandersetzungen in der Phase der Rüstung kommt in diesem Buch leider zu kurz und muß über anderer Quellen erschlossen werden. Durch die Vielzahl an Fußnoten kann man sich zu jedem Lesepunkt gezielt auch punktuell detaillierter in die Materie einarbeiten, bzw. sich eine andere Sichtweise zu eigen machen – hierbei sollte die neuere Literatur jedoch nicht außeracht gelassen werden.
Die gesamte Problematik der Fremdarbeiter beim Bunkerbau wird von ihm als Unwissender kommentiert - damit wirkt er wie an einigen anderen Stellen nicht glaubwürdig.

Gerade das Nachwort, dort die Passagen der Verschlüsselung geben einem weitere interessante Informationen die dieses Buch inhaltlich/ fachlich nochmals deutlich aufwertet.

Insgesamt ein interessantes Buch, mit durchaus einigen Neuigkeiten im Detail, jedoch ohne eine Spur von Selbstkritik.


10 Jahre und 20 Tage. Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer über die Schlacht im Atlantik in der historischen Forschung.
10 Jahre und 20 Tage. Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer über die Schlacht im Atlantik in der historischen Forschung.
von Karl Dönitz
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische Erinnerungen ohne Selbstkritik, 14. Oktober 2013
Dieses Buch ist recht einfach geschrieben und man kann es daher einfach und zügig durchlesen, auch wenn einige Kapitel doch sehr lang – jedoch nicht langatmig - geraten sind. Dönitz beschreibt darin den Aufbau, den Kampf und den Untergang der U-Bootflotte, wobei er sich hierbei im Wesentlichen nur auf das Thema U-Boot beschränkt und leider nicht detaillierter auf seine Funktion im NS System, die erfolgten Verbrechen, bzw. seine Verbindungen zu den anderen NS-Größen eingeht. Damit fehlt diesem Buch jegliche Selbstkritik und auch seine Ansichten zum 20.07. oder zu den Verbrechen des NS-Staates kommen nur dünn bzw. gar nicht zu Papier und sind durchaus zu Hinterfragen bzw. können mit dem heutigen Wissen nur noch mit einem Kopfschütteln kommentiert werden. Über seine Zeit in Spandau verliert er in diesem Buch keine Worte.

Dönitz beschreibt den U-Boot Kampf seiner Position entsprechend aus dem Blickwinkel des BdU und seine nach eigenen Worten „Menschlichkeit und Kameradschaft“ den U-Bootfahrern gegenüber ist doch ein wenig interpretations-/ hinterfragungswürdig bzw. diese nimmt man ihm nicht glaubhaft ab. Insgesamt arbeitet er in seinem Buch sehr schön heraus, wieso der Krieg auf See und nicht an Land verloren wurde, auch seine Bewertungen des jeweiligen strategisch/taktischen/operativen Handelns geben einem interessante Anhaltspunkte für weitere Überlegungen und Untersuchungen. Einige diese Punkte lohnen durchaus nochmals unter Zuhilfenahme anderer Literatur bzw. insbesondere gezielt aus der Sicht der anderen Wehrmachtsteile näher zu erschließen. Das Handeln und agieren mit Speer bzw. die Probleme und Auseinandersetzungen in der Phase der Rüstung kommt in diesem Buch leider zu kurz und muß über anderer Quellen erschlossen werden. Durch die Vielzahl an Fußnoten kann man sich zu jedem Lesepunkt gezielt auch punktuell detaillierter in die Materie einarbeiten, bzw. sich eine andere Sichtweise zu eigen machen – hierbei sollte die neuere Literatur jedoch nicht außeracht gelassen werden.
Die gesamte Problematik der Fremdarbeiter beim Bunkerbau wird von ihm als Unwissender kommentiert - damit wirkt er wie an einigen anderen Stellen nicht glaubwürdig.

Gerade das Nachwort, dort die Passagen der Verschlüsselung geben einem weitere interessante Informationen die dieses Buch inhaltlich/ fachlich nochmals deutlich aufwertet.

Insgesamt ein interessantes Buch, mit durchaus einigen Neuigkeiten im Detail, jedoch ohne eine Spur von Selbstkritik.


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Authentische Erinnerungen ohne Selbstkritik, 14. Oktober 2013
Dieses Buch ist recht einfach geschrieben und man kann es daher einfach und zügig durchlesen, auch wenn einige Kapitel doch sehr lang – jedoch nicht langatmig - geraten sind. Dönitz beschreibt darin den Aufbau, den Kampf und den Untergang der U-Bootflotte, wobei er sich hierbei im Wesentlichen nur auf das Thema U-Boot beschränkt und leider nicht detaillierter auf seine Funktion im NS System, die erfolgten Verbrechen, bzw. seine Verbindungen zu den anderen NS-Größen eingeht. Damit fehlt diesem Buch jegliche Selbstkritik und auch seine Ansichten zum 20.07. oder zu den Verbrechen des NS-Staates kommen nur dünn bzw. gar nicht zu Papier und sind durchaus zu Hinterfragen bzw. können mit dem heutigen Wissen nur noch mit einem Kopfschütteln kommentiert werden. Über seine Zeit in Spandau verliert er in diesem Buch keine Worte.

Dönitz beschreibt den U-Boot Kampf seiner Position entsprechend aus dem Blickwinkel des BdU und seine nach eigenen Worten „Menschlichkeit und Kameradschaft“ den U-Bootfahrern gegenüber ist doch ein wenig interpretations-/ hinterfragungswürdig bzw. diese nimmt man ihm nicht glaubhaft ab. Insgesamt arbeitet er in seinem Buch sehr schön heraus, wieso der Krieg auf See und nicht an Land verloren wurde, auch seine Bewertungen des jeweiligen strategisch/taktischen/operativen Handelns geben einem interessante Anhaltspunkte für weitere Überlegungen und Untersuchungen. Einige diese Punkte lohnen durchaus nochmals unter Zuhilfenahme anderer Literatur bzw. insbesondere gezielt aus der Sicht der anderen Wehrmachtsteile näher zu erschließen. Das Handeln und agieren mit Speer bzw. die Probleme und Auseinandersetzungen in der Phase der Rüstung kommt in diesem Buch leider zu kurz und muß über anderer Quellen erschlossen werden. Durch die Vielzahl an Fußnoten kann man sich zu jedem Lesepunkt gezielt auch punktuell detaillierter in die Materie einarbeiten, bzw. sich eine andere Sichtweise zu eigen machen – hierbei sollte die neuere Literatur jedoch nicht außeracht gelassen werden.
Die gesamte Problematik der Fremdarbeiter beim Bunkerbau wird von ihm als Unwissender kommentiert - damit wirkt er wie an einigen anderen Stellen nicht glaubwürdig.

Gerade das Nachwort, dort die Passagen der Verschlüsselung geben einem weitere interessante Informationen die dieses Buch inhaltlich/ fachlich nochmals deutlich aufwertet.

Insgesamt ein interessantes Buch, mit durchaus einigen Neuigkeiten im Detail, jedoch ohne eine Spur von Selbstkritik.


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