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Rezensionen verfasst von
B. Koehler "Musikalisch im 80er-Rock verwurzelt"
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The Story (Limited Collector's Box inkl. Bonus-Live-CD, Flagge und mehr)
The Story (Limited Collector's Box inkl. Bonus-Live-CD, Flagge und mehr)
Wird angeboten von rockmusikfreak
Preis: EUR 79,50

15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The Story - of a fail inside a box, 6. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch auf die Gefahr hin, daß mich die Die-hard-Fans für diese Rezension in der Luft zerreißen werden: Ich bin schlicht und ergreifend enttäuscht von dieser Collector's Box. In mehr als einer Hinsicht.

Teil 1 der Enttäuschung: Die Box und deren Inhalt.

Es ist aus meiner Sicht oberpeinlich, was hier als Köder für den Kauf der bei Auslieferung immer noch mit knapp 50€ zu Buche schlagenden Collector's Box verwendet wurde. Der Kuli und der Block sind erbärmliche Cent-Artikel (als hätte der Verantwortliche bei entsprechenden Werbeartikel-Versandhäusern gezielt nach dem billigsten Produkt gesucht...). Der Aufkleber bzw. dessen Farbgebung ist eine Beleidigung für's Auge (gelb mit roter Schrift...yessss...sowas klebt sich doch jeder gern irgendwo hin, is' klar) und ebenfalls für unter 10 Cent bei entsprechender Mengenabnahme zu bekommen. Die Flagge...okay...value for money sieht anders aus, aber immerhin bekommt man so ein bißchen Einheitslook in das geschwenkte Geflagge bei den letzten Konzerten rein. Der von Hand (wow...die arme studentische Aushilfe) nummerierte Druck des Covers ist auch weder besonders wertig noch erfüllt er außer als Wanddeko irgendeinen Zweck. Und dann noch eine AAA ohne auch nur einen einzigen bisher noch nicht veröffentlichten Track und im biligen Pappschuber. Respekt. NOT.

Aber dann...statt der von Hand signierten eine noch dazu minderwertig bedruckte Autogrammkarte und ein Booklet, in dem mal eben Seiten fehlen. Hallo, Qualitätskontrolle? Auf Umwegen war herauszufinden, daß die Unterschriften auf den originalen Autogrammkarten anscheinend beim Stapeln und Verräumen verschmiert sind (wird Zeit, daß jemand schnell trocknende und wasserfeste Stifte erfindet...). Okay, kann passieren. Daß aber nur noch Zeit war, die billigen Ersatzkarten zu drucken und beizulegen, aber offensichtlich keine Zeit, die Käufer darüber offiziell zu informieren und einen adäquaten Ersatz anzubieten, ist grottig. Gleiches gilt für das Booklet. Es fehlen die ersten beiden Seiten. Und keiner hat's gemerkt. Auch hier gibt es zwar die Möglichkeit, ein vollständiges Booklet zu bekommen, aber auch dazu kommt von Seiten der Band keine Info. Hey, Runrig! Wir sind's! Die Menschen, mit deren Hilfe ihr Millionen verdient habt und auch mit dieser Collector's Edition wieder in paar Euro mehr verdient! Ist da ein entsprechendes Handeln oder zumindest Informieren eurerseits zuviel verlangt? Oder sind wir euch letztendlich sowieso schon egal, da ja nach dem Album aus dem Studio nix mehr kommen wird und die paar noch ausstehenden Konzerte eure Konten so oder so noch etwas mehr füllen? Sorry, bin maximalst sauer.

Teil 2 der Enttäuschung: Die CD selbst.

Hier möchte ich nicht mehr allzu sehr ins Detail gehen. Es ist eine CD. Immerhin. Keiner hat das Loch in der Mitte vergessen, draufgedruckt wurde auch was, ein Case gab's ebenfalls und Musik ist drauf. Nach dem ersten Teil des Collector's Box-Fails fast schon eine gesonderte Erwähnung wert.

Die Lieder selbst plätschern eher belanglos vor sich hin. Iain Bayne scheint schon seine Sachen gepackt gehabt zu haben, denn der Drumcomputer darf ihn anscheinend nur allzu oft ersetzen. Bruce Guthro darf singen, aber eher so (gefühlt) als Gaststar und Background-Sänger. Die Macdonald-Brüder sind etwas präsenter (zumindest Rory), aber auch irgendwie nicht die treibenden Kräfte. Und Malcolm Jones...ja, ab und zu bricht sein Gitarrenspiel und der typische Sound durch (beim Opener zum Beispiel), aber da fragt man sich dann schon, ob das Absicht ist oder ob Brian Hurren da nur beim Wegmischen einen Fehler gemacht hat. Denn einzig Brian Hurren setzt sich selbst ein eher fragwürdiges Denkmal bei/mit der Produktion, indem er sein eigenes Instrument gnadenlos nach vorne mischt und alles andere mehr oder weniger in einem tumben Einheitsbrei dahinter verschwimmt.

Mit anderen und abschließenden Worten: Nach fast einem Jahrzehnt und den zahlreichen Soloprojekten von Teilen der Band habe ich mir, gerade was das letzte Studio-Album anging, einfach deutlich mehr erwartet. So, wie das Teil jetzt daherkommt, konnte ich mir auch beim dritten oder vierten Durchlauf einen einzelnen Gedankengang nicht verkneifen:

Irgendwo auf den Hebriden sitzen sie alle zusammen. So vor zwei oder drei Jahren. Diskutieren über die Zukunft. Und irgendwann kristallisiert sich heraus, daß sie alle das selbe denken: Verdammt...hätten wir nur 2007 nach der Everything You See schon das Ende der Studio-Alben verkündet, dann könnten wir uns diese erneute Quälerei jetzt sparen. Und mit diesem explosionsartigen Anstieg der Motivation ging es dann an die aktuelle Scheibe. Merkt man aus meiner Sicht irgendwie.

Ganz ehrlich: Ich weiß noch nicht, ob ich mir für den Herbst eine Konzertkarte holen soll...oder ob ich sie lieber so energiegeladen, mit Spielfreude und Spaß an der Sache in Erinnerung behalte, wie ich sie vor einigen Jahren zuletzt gesehen habe. Traurig, aber wahr...
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 2, 2016 3:36 PM MEST


Friedhof der Gottlosen: Horror-Roman
Friedhof der Gottlosen: Horror-Roman
Preis: EUR 2,99

1.0 von 5 Sternen Ein Horror-Roman - nur leider im falschen Sinne, 23. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Buch heruntergeladen, um an einem eher langweiligen Abend in einem Hotel etwas neuen spannenden Lesestoff zu haben. Und ich bin froh, daß es zu dem Zeitpunkt kostenfrei angeboten wurde. Denn sonst würde ich mich am Ende immer noch ärgern.

Die Handlung ist so linear und bedient so viele einfache/simple "Anforderungen" an diese Art von Roman, daß es beinahe schon weh tut. Kurzes Intro (um die notwendigen Grundlagen zu etablieren, die später von Relevanz sein werden), Vorstellung der Guten/anfangs Unbeteiligten/wider Willen Hineinrutschenden und der Bösen, kurzes Rahmenhandlung, ein paar mehr oder weniger unerklärliche Vorkommnisse, Kampf gegen den/die Endgegner, ein paar Tote, ein paar Überlebende, end of story.

Von einigen Stellen abgesehen könnte es sich auch um einen "Mein gruseligstes Ferien-Erlebnis"-Aufsatz aus der Mittel- oder Oberstufe handeln. Kein echter Tiefgang, keine Versuche des Etablierens einer Art von persönlichem "Verhältnis" mit den Charakteren, keine Wendungen im klassischen Sinne, nix.

Mit anderen Worten: Nicht lesenswert. So sorry.


Goatee Shaving Template for Men - eine Rasierschablone für Kinnbärte - GOATEESAVER
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Wird angeboten von GoateeSaver Company, LLC
Preis: EUR 16,22

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend, 21. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die grundsätzliche Idee des Teils ist ja gut...und man sieht an dem Ergebnis-Bild (bei dem natürlich in keinster Weise mit Hilfe einer Bildbearbeitunssoftware nachgeholfen wurde) auch genau, wie hervorragend das Teil seinen Zweck erfüllt.

Doch halt: Leider kann ich mein Gesicht nicht nach der Rasur am PC nachbearbeiten, daher fällt das Ergebnis bei mir leider doch marginal anders aus. Denn so praktisch, wie es sein könnte: Es ist es nicht.

Während man die äußeren Konturen vorzugsweise nach einem ersten Stutzen der Barthaare mit HIlfe eines kanten-/rahmenlosen Trimmers/Naßrasierers (schade, daß die so vergleichsweise dünn gesät sind) sicherlich durchaus sauber und vergleichsweise gleichmäßig hinbekommt, wird es spätestens beim Optimieren der inneren Konturen schon schwierig. Denn an die kommt man mit dem Teil vor dem/im Mund nicht ran. Und damit sind irgendwie schon wieder kleinere Ecken und Kanten vorprogrammiert.

Außerdem ist das Teil nur mit dem Mund/den Zähnen nur schwer sicher an Ort und Stelle zu halten. Sprich, während die eine Hand die Haut strafft, die andere den Naßrasierer/Trimmer hält und die dritte Hand die Bartkonturen nochmal nachfährt (damit sich nicht ein Teil der Haare unter statt neben der Schablone versteckt), sollte die vierte Hand die Schablone festhalten. Oder anders gesagt: Für Männer mit nicht mindestens drei, besser aber vier Händen also nicht zwingend einfach.

Alles in allem: Eine nette Idee, aber definitiv noch ausbaufähig. Und einen Unterschied zu einem Freihand-Trimmen konnte ich nur begrenzt erkennen. Irgendwie in Summe also schade ums Geld.


Escape From The Shadow Garden-Live 2014
Escape From The Shadow Garden-Live 2014
Preis: EUR 9,99

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da war mehr drin, als drauf ist..., 22. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ich in einer Sommernacht im Jahr 1986 zum ersten Mal mit Magnum und der LP (ja, das gab's damals noch und inzwischen wieder) "On A Storyteller's Night" in Berührung gekommen bin, gehören sie zu meinen persönlichen 3-M-Favoriten meiner Jugend: Magnum - Marillion (aber bitte die alten, nicht die sich ständig neu erfinden zu glauben müssende Combo um Steve H.) - Gary Moore (R.I.P.).

Zwei der drei M-Favoriten gibt es inzwischen in der damaligen Form aus unterschiedlichen Gründen leider nicht mehr. Und so sind mir nur Magnum geblieben. Die aber dafür mit einer Zuverlässig- und Verlässlichkeit, die ihresgleichen sucht. Daher besuche ich die Jungs auch seit meinem ersten Konzert 1988 auf der "Wings of Heaven"-Tour (und mit nur einem einzigen Aussetzer im Jahr 2002, als die Reunion und das neue Album inklusive Tournee irgendwie komplett an mir vorbeigegangen sind) bei jedem Live-Auftritt in erreichbarer Nähe.

Groß war daher die Freude, als ein neues Live-Album angekündigt wurde. Die Grundidee, eine Art Querschnitt durch das bisherige Schaffen zusammenzustellen, fand ich auch beim ersten Lesen auch absolut okay. Gerade unter dem Aspekt, dass sich die Stücke ja im Lauf der Jahre zumindest in ihren Live-Versionen teilweise doch ganz schön ge-/verändert haben.

Als die CD dann mit einem Tag Verspätung nach VÖ bei mir eintraf (Danke, liebe Post!), wandert sie auch direkt in den Player. Und dann wartet ich darauf, mitgerissen zu werden. Und wartete. Und wartete. Und nichts passierte.

Keine Frage, der Sound ist richtig sauber und druckvoll geworden, die grundsätzliche Stimmung kommt gut rüber, man merkt den vier-einhalb älteren Herren (sorry, Al...aber bei dem marginalen Altersunterschied zwischen Dir und mir kann ich Dich unmöglich zu den alten Herren zählen, ohne mir selbst ins Bein zu säbeln) an, dass sie Spaß an dem haben, was sie machen. Nur der Funke, der wollte einfach nicht überspringen. Warum weiß ich nicht. Waren meine Erwartungen nach den letzten nicht immer wirklich begeisternden Live-Alben zu hoch? Hat mich jetzt das erwischt, was ein Konzert-Kumpel mal schilderte: Dass er sich nämlich nie Live-Alben von Konzerten kauft, bei denen er persönlich war, weil das immer nur wie ein lauwarmer Abklatsch klingt? Ich weiß es nicht.

Es ist eine gute Scheibe, keine Frage. Die vier Sterne sind voll und ganz verdient. Der fehlende ist einerseits dem für mich nicht vorhandenen Funken geschuldet, andererseits aber (wie ein Vorschreiber es schon anmerkte) der Songauswahl. Ich persönlich hätte gern mal wieder ein ganzes Konzert auf CD gehabt, Querschnitts-Intention hin oder her.

An einzelnen Songs, die mir beim Konzert fehlten bzw. auf der CD fehlen, will ich das in erster Linie nicht so sehr festmachen (und trotzdem hätte ich aus nostalgischen Gründen nichts gegen "On A Storyteller's Night" oder, weil's einfach ein genialer Song ist, "The Moonking" gehabt, aber das nur am Rande). Eher daran, dass die originale Setlist aus 17 oder 18 Songs bestand, von denen es lediglich 12 auf die CD geschafft haben. Es fehlt also irgendwie rund ein Drittel des Konzerts. Und das ist schade.

Alles in allem: Verdiente vier Sterne, ich schrieb es bereits. Und ich freue mich, wenn Tony weiterhin vor Kreativität nicht weiß, wohin er mit seinem Output soll, und wir daher den aktuellen Turnus von einer neuen Scheibe inklusive Tour spätestens alle zwei Jahre noch sehr lange beibehalten können. Denn dann kommt sicher auch mal wieder ein Live-Album, bei dem der Funke mitgeliefert wird und dem ich dann auch wieder guten Gewissens die volle Punktzahl geben kann und werde. Außerdem kann ich dann Al auch irgendwann zurecht zu den vier anderen älteren Herren dazuzählen. Und mich gleich mit.

Keep your night light burning!


Titanic 3D: Die 100 Jahres Edition [Blu-ray 3D inkl. 2D]
Titanic 3D: Die 100 Jahres Edition [Blu-ray 3D inkl. 2D]
DVD ~ -

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles mögliche, nur sicher kein lohnenswerter Kauf..., 9. Januar 2015
...weder für den Titanic-Enthusiasten (und damit meine ich nicht die Fans des James-Cameron-Films!) noch für den in Sachen Titanic (und auch damit meine ich nicht den Film von James Cameron!) völlig Unbedarften.

Ich versuche immer noch, die Aus-/Zusage in der Produktbeschreibung zuzuordnen. Aber es gelingt mir einfach nicht, im Rückblick auch nur ansatzweise festzustellen, wo und wie "All das ergibt einen völlig neuen Blick auf diese 100 Jahre alte Geschichte." auf dieser Blu-Ray umgesetzt wurde.

Was ich am Ende des Anschauens feststellen konnte, war nur ein leises Trauer-Gefühl wegen des sinnbefreit ausgegebenen Geldes. Neue Informationen, tiefe Einblicke, spannende Erkenntnisse, fesselnde 3D-Aufnahmen: Alles Fehlanzeige.

Dafür aber wiederholtes Kopfschütteln. Über sich immer und immer wiederholende alte Filmszenen (teilweise immerhin gespiegelt, so daß z.B. die Passagiere auf dem Weg in den Speisesaal eines x-beliebigen Schiffes (und sicher nicht der Titanic) mal von links und mal von rechts kommen). Über die üblichen und leider in vielen Dokumentationen zu sehenden Bilder und Fimaufnahmen der Olympic anstatt der Titanic (ein Hinweis darauf fehlt auch hier, so daß der interessierte Laie bestimmt bis heute glaubt, er habe bewegte Bilder der sich bewegenden Titanic über den Stapellauf hinaus gesehen). Über die wahllosen Zusammenschnitte aus verschiedensten alten Titanic-Filmen. Über die vielen unnötigen Kommentare von irrelevanten Menschen und mit irrelevantem Inhalt. Über als Fakten getarntes Vermitteln von gefährlichem Halb- bis hin zu völligem Nichtwissen.

Oder kurz gesagt: Einmal angesehen. War schon einmal zuviel. Und ansich müßte man null Sterne geben. Dann wäre zumindest ein Bezug zur echten Titanic da: Über der Bewertung stünde 5x "White Star".


The Evil Within (100 % Uncut) [AT - PEGI] - [PlayStation 3]
The Evil Within (100 % Uncut) [AT - PEGI] - [PlayStation 3]
Wird angeboten von Günstig 1a
Preis: EUR 19,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Resident Metal Hill Within? The Silent Solid Evil Gear? Gut gesammelt ist noch lange nicht gut gemacht..., 26. Oktober 2014
Am Anfang war die Vorfreude...und die Vorfreude war in mir und und das Spiel pünktlich in der Hand des netten DHL-Menschen. Dann fiel auch noch der Preis zwischen Vorbestellung und VÖ. Und die Freude wuchs.

(NB: Daß der Preis aktuell immer noch fällt ist dann eher weniger erfreulich, sondern eher untermauerndes Beiwerk, was das Spiel bzw. die Qualität desselben sowie die Hoffnung, es denn doch noch an den Mann/die Frau zu bringen angeht...also könnte sein.)

In diversen Rezensionen ist schon einiges über Inhalt, Grafik und Herausforderung geschrieben worden. Ich will diese Punkte daher nicht erneut in Gänze durchkauen (das könnte ähnlich zäh werden wie so mancher Kampf im Spiel), sondern meine subjektiven Eindrücke nach dem ersten Durchspielen der ersten sechs Kapitel schildern):

- Erster Eindruck: Splatter meets Blutbad meets Stealth meets... Nicht sehr subtil, aber sehr grafisch. Kann man mögen, muß man nicht. Ich mag's bis zu einem gewissen Grade (sonst würde ich Little Big Planet spielen...), aber manchmal war's zuviel des Guten.

- Grafik: Na jaaaa...also State of the Art geht anders. Natürlich ist die Black Lady (aka PS3) in die Jahre gekommen und das merkt man schon. Aber was trotzdem geht, sieht man nicht zuletzt bei TLoU. Und da kommt dieses Spiel nicht mal ansatzweise ran. Sprich: Grafikfehler, Flackern, Feinde greifen durch Wände, Leichen sacken durch selbige (Wände, nicht Feinde!), you name it-it's there. Mal mehr, mal weniger. Aber immer nervig. Und subjektiv empfunden auf dem Niveau der PS2 in der Mitte bzw. der PS3 am Anfang ihrer Jahre.

- Sound: Ja, in Survival Horror muß jede Tür knarren und/oder quietschen. Was vor 50 oder 100 Jahren in schwarz-weißen Horror-Filmen funktioniert hat, kann doch heute nicht falsch sein. Oder doch? Und der Wind muß heulen. Und es muß regnen und blitzen und donnern und im Schein der Blitze muß manchmal kurz was zu sehen sein. Auch die Geräuschkulisse der Gegner ist sehr abwechslungsreich. Sie stöhnen und seufzen unterschiedlich. Und manchmal tun sie das so, daß ich mir nicht vorstellen möchte, daß meine Nachbarn denken, wenn Sie hören, was ich höre.

- Action: Kann passieren. Lauft von A nach B (auf vergleichsweise fest vorgegebenen Wegen, wobei bisweilen zwischen A und B noch auf der einen Seite C und auf der anderen D liegt, falls es eine Gabelung gibt...aber ihr werdet immer bei B ankommen müssen). Zwischendurch sammelt ihr grünen Saft, Munition, Power-Ups, reist durch Spiegel, setzt euch auf Stühle, erweitert eure Fähigkeiten, ...

- Gegner: Feinde mit einem Radar-Radius, den ihr nicht sehen/abschätzen könnt, aber dessen Betreten ihr trotzdem bemerken werdet, sind irgendwie unpraktisch. Denn plötzlich werden aus vergleichsweise abwesend herumschlurchenden lebenden Toten mit diversen durchbohrten Körperteile sehr flink und geistig voll anwesende lebende Tote mit diversen durchbohrten Körperteilen, die es zu euch zieht, weil sie euch zum Fressen gern haben. Lenkt ihr sie aber ab (wo habe ich das nur schon mal gesehen?), dann schlurchen sie temporär abgelenkt und mit diversen durchbohrten Körperteilen in Richtung der Ablenkung und ihr kommt ungesehen vorbei. Vielleicht.

- KI der Gegner: Praktisch ist, daß die KI der Gegner nicht besonders groß ist (aber was will man auch von toten Lebewesen bzw. lebenden Totwesen erwarten, die ein Brecheisen im Kopf und ein weiteres im Bein haben?) und sie daher mehrheitlich immer auf den gleichen Wegen laufen. Wie ein Bundeswehrsoldat auf Streife. Immer schön dem Postenweg nach. Ähm...ja.

- KI der NPC: Sagen wir so, manchmal habe ich wirklich das Brecheisen im Schädel meines Partners vermißt, ist er doch ähnlich smart unterwegs wie seine (bzw. unsere) Gegner. Aber an manchen Stellen ist er Munitionssparmeister Nummer eins. Zieht die Feinde auf euch, lauft zu ihm, lauft an ihm vorbei und seht zu, wie er (nach einigen beeindruckenden Axt-Schwüngen ins Leere bzw. durch Mauern) die bösen Bösen verhackstückt. Zwar braucht er bisweilen drei Anläufe, um einen vor ihm Stehenden zu treffen, aber hey: Wer noch nie die Axt nach Zombies geschwungen hat, der kann das nicht nachvollziehen, wie schwer das ist. Also nehme ich mangels Axt-nach-Zombies-schwing-Erfahrung mal an.

- Boss-Fights: Ja, gibt es. Manche rufen "Brumm", manche bellen und knurren, andere fauchen und haben was gegen Feuer, aber alle sind eher nach dem Trial-Error-Success-Prinzip zu erledigen als mit Taktik und Beobachtung ihrer Fähigkeiten (bzw. Schwächen). Und das hat man (nach dem drölfzigsten Mal "Mist, wieder zersägt..." oder "Schade, wollte nicht erneut enthauptet werden..."-Erlebnis dann auch raus. Und satt.

- Handlung: Da war was...da war was...aber so wirklich schlüssig ist mir die bisher nicht erschienen (aber ich bin ja auch erst bei knapp 50%). Wobei der Vorteil eines Spieles dieser Art ist, daß nichts schlüssig sein braucht. was auch unschlüssig sein kann. Kann man ja hinterher vielleicht immer noch mit Außerirdischen, verkehrt herum angezogener Unterwäsche oder nicht zum Verzehr geeigneten Pilzen rechtfertigen.

- Ladezeiten: Unterirdisch. Was schaufelt sich denn die Black Lady denn in den Pausen so alles in den Speicher? Das Design der Level oder die Grafik- und Soundeffekte können es nicht sein. Denke ich mal.

Fazit: Irgendwie bin ich enttäuscht. Okay, vielleicht habe ich zu sehr auf ein Spiel gehofft, das endlich wieder das schafft, was RE1 auf der PS1 geschafft hat: Mich zu fesseln, mich zu erschrecken, mich zu nächtelangen "Nur noch um diese eine Ecke schauen...Mist...aber nach der nächsten Ecke ist wirklich Schluß für heute...na ja, okay, eine letzte geht noch..."-Sessions zu animieren. Und das schaffte TEW bisher nicht mal ansatzweise. leider. Aber noch ist ja mehr als die Hälfte übrig. Von daher: Vielleicht muß ich diese Rezension noch überarbeiten, weil sich das Spiel plötzlich steigert ohne Ende.

Aber irgendwie kann und will ich daran nicht so ganz glauben...leider. Durchgespielt wird trotzdem. Schon aus Trotz. Jawoll.


Pioneer FH-X700BT CD-Tuner (DoppelDIN-Format, Bluetooth, iPod/iPhone-Steuerung, Front USB, Front AUX-IN)
Pioneer FH-X700BT CD-Tuner (DoppelDIN-Format, Bluetooth, iPod/iPhone-Steuerung, Front USB, Front AUX-IN)

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich lohnenswerter Kauf, 3. Juli 2014
Nachdem ich von Sound und fehlenden Möglichkeiten des originalen Sony-Radios in meinem Fokus MK2 endgültig die Nase voll hatte (an den AUX-Anschluß gestöpselte Geräte über Radio bedienen oder mp3 abspielen entfällt bei dem Teil ersatzlos), habe ich mich auf die Suche nach einem im Hinblick auf Preis/Leistung und Funktionsumfang lohnenswerten Radio gemacht.

Auf einen Tipp aus "meiner" Werkstatt hin bin ich dann bei Pioneer gelandet und dort dann auf dieses schicke Teil gestoßen. Umgehend bestellt (bei dem Preis...), inklusive so Sachen wie CAN Bus Adapter und Co. Alles wie gewohnt sowohl von Amazon als auch von den anderen Händlern zuverlässig und schnell geliefert. Ab mit dem ganzen Zeug in "meine" Werkstatt (das haben die von der Empfehlung...jetzt dürfen die es auch einbauen, statt daß ich mir meine zehn Daumen verrenke dabei) und nach kurzer Zeit dann das Auto wieder abgeholt.

Was soll ich sagen: Wow. Was das Pioneer aus den Original-Boxen holt, ist umwerfend. Knackige Bässe, gestochen scharfe Höhen, volles Klangbild...zum ersten Mal machte laut(er)es Musik-Hören im Focus Spaß. Musikwiedergabe von allen mir zur Verfügung stehenden Medien (und laut Radio auch noch von so einigen, die ich nicht mal besitze). Ein Genuß in 4+2.

Sehr gut gefallen hat mir außerdem, daß die Bedienung weitestgehend intuitiv erfolgen kann. Lediglich ein paar Einstellungspunkte erforderten den Blick in die Bedienungsanleitung (die in Zeiten von Smartphone und Tablet trotzdem auf CD beiliegt, wie jemand schon wehleidig bemerkte...so what...auf den Rechner ziehen, Datenkabel kurz ran, auf's Tablet schieben und fertig ist der Fisch geputzt). Lobenswert.

Zu allem anderen wurde schon so manches geschrieben, was ich nicht zwingend wiederholen will. Soll ja nicht langweilig werden. Daher kommen wir jetzt auch gleich zum Motzen meinerseits.

Ein paar kleinere Kritikpunkte habe ich nämlich denn doch gefunden, aber die sollen das Gesamtbild und die Bewertung nicht nach unten ziehen:

- Die Freisprecheinrichtung klingt (obwohl sie von Parrot ist...) nach Aussage meiner Gesprächspartner im Vergleich zu der Originalen von Ford etwas blechern. Sie filtert auch die Hintergrund-/Fahrgeräusche nicht ganz so sauber aus. Aber bis Tempo 140 war ich gut zu verstehen, danach wurde es charmant mit "Du klingst wie R2D2 beim Telefonieren in einer Konserve auf der Autobahn." beschrieben.
- Es gibt keine Möglichkeit, die Lautstärke ohne eigenes Zutun der aktuellen Geschwindigkeit und den damit verbundenen Geräuschen anzupassen. Oder ich habe diese Einstellungsmöglichkeit noch nicht gefunden. Kann auch sein...
- Der DIMMER. Ja, ich weiß...wurde schon ein- oder zwanzigmal erwähnt. Aber genau deswegen. Denn der Dimmer tut nicht, was Dimmer normalerweise tun: Dimmen. Zumindest nicht in einem Umfang, der ihm den Titel zurecht eingebracht hat. Und auch meine in- und extensive Suche nach Tricks, die Helligkeit weiter herunterzufahren, blieb erfolglos.

Alles in allem bleibt es aber trotzdem und verdientermaßen bei vollen 5/5 Sternen. Weil bis auf die Kleinigkeiten, mit denen ich zumindest leben kann, alles stimmt bei dem Radio. Und daher: Noch eine weitere klare Kaufempfehlung.

P.S. Und wenn noch jemand einen Kräftig-Dimmer-Hoffnungs-Schimmer weiß: Bitte immer gern her damit. Danke.


Tales of Winter: Selections from the TSO Rock Operas
Tales of Winter: Selections from the TSO Rock Operas
Preis: EUR 17,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Best Of? Selection? Querschnitt?, 25. Dezember 2013
Nachdem ich vor Jahren eher zufällig (und hier bei Amazon) über TSO "gestolpert" bin und inzwischen so ziemlich alles an Veröffentlichungen besitze, was von TSO bisher veröffentlicht wurde, habe ich im ersten Moment natürlich einen verhaltenen Freudensprung gemacht, als ich von einem neuen Album gelesen habe.

Na jaaaa...okay...schade. Eine Best Of. Nein, halt, "Selections" (wie TSO es selbst nennt). Aha.

Nun bin ich grundsätzlich ja schon ein Freund derartiger Alben, ermöglichen sie dem bis dato eher unbedarften Interessenten ja schließlich die Möglichkeit, einen (wenn auch teilweise nicht zwingend repräsentativen) Querschnitt durch das Schaffen und Wirken der entsprechenden Bands probezuhören. Aber im Fall von Konzeptalben (wie sie TSO ja durchaus eher veröffentlicht), bei denen die Stücke in Summe eine Geschichte erzählen oder sich aus den Einzelteilen ein Gesamtwerk ergibt...ich weiß ja nicht, ob da solche Ausschnitte wirklich sinnvoll sind.

Aus meiner Sicht ist die Songauswahl gut, auch wenn ich den einen oder anderen davon weggelassen/ersetzt hätte. Aber um die Geschichte(n) in Summe zu verstehen oder die ganze Stimmung aufnehmen und genießen zu können, die die der "Selections" zu Grunde liegenden Scheiben erzählen, ist diese CD aus meiner Sicht nicht ausreichend, sondern kann eher die Initialzündung für ein "Ich will sie alle haben, das ist ja sowas von genial!" liefern.

Warum trotzdem vier Sterne, obwohl ich nicht so wirklich glücklich bin? Ganz einfach: Weil es geniale Musik ist. Weil die Mischung von klassischen Stilelementen, nicht minder klassischen Weihnachtsliedern (auch das versteht man besser, wenn man die entsprechenden vollständigen CDs gehört hat) und moderner Interpretation dieser Bestandteile einfach vier Sterne wert ist. Und weil mein persönlicher Favorit mit auf der CD ist: "Old City Bar". Nicht repräsentativ, aber zum Reinlegen schön. Vor allem, wenn man mal den Text genau anhört. DAS ist eine Weihnachtsgeschichte...aber sowas von.

Fazit: Empfehlenswert mit Einschränkungen (siehe oben). Und wenn die Scheibe dazu beiträgt, daß TSO endlich auch in Europa aus der Nische der drastisch unterbewerteten und tragisch übersehenen Bands rauskommen, in der sie sich bisher befinden: Meinen Segen haben sie.


Trans-Siberian Orchestra: The Ghosts of Christmas Eve
Trans-Siberian Orchestra: The Ghosts of Christmas Eve
DVD ~ Regionalcode 1
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 8,62

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte aus lauter Geschichten..., 25. Dezember 2013
...ist es, die man hier bekommt. Und die ich letztes Jahr zu Weihnachten bekommen habe.

Ich will jetzt bewußt nicht die Geschichte(n) per se hier vorwegnehmen oder nacherzählen. Seeing is believing.

Nur soviel sei gesagt: Sie geht/gehen durchaus ans Herz. Im positiven Sinne, versteht sich. Und die vielen kleinen Geschichten, die die "Haupthandlung" (wenn man sie denn so nennen will) umrahmen, sind ebenfalls schön und weihnachtlich. Untermalt von der immer wieder mitreißenden Musik von TSO (die übrigens Anfang 2014 mal wieder auch nach Deutschland zu kommen scheinen...siehe hier: [...]), liebevoll und detailliert in Szene gesetzt, dazu die wirklich gut gemachten gesprochenen Überleitungen zwischen den einzelnen Stücken, ein Werk wie aus einem (weihnachtlichen Zucker-) Guß. Balsam für die Seele und die Ohren. Auch beim x-ten Anschauen. Und auch, wenn man inzwischen weiß, wie die "Haupthandlung" endet.

Auch wenn es für dieses Jahr zu spät ist, die DVD noch rechtzeitig zum Fest zu ordern: Ist ja bald wieder soweit. Und dann ist auch noch genug Zeit, den DVD-Player nötigenfalls so einzustellen, daß er die DVD auch abspielt. Denn das ist der einzige Kritikpunkt (wenn man es denn so nennen will) an der DVD: Der Regionalcode. Aber da gibt es ja in den meisten Fällen Abhilfe. ;o)

Warum die DVD allerdings keine FSK-Freigabe hat, ist mir ein Rätsel. Die Menge an Szenen mit Ü18-Sprache oder Ü18-Handlung ist doch sehr überschaubar, entspricht sie doch ziemlich exakt der Zahl 0. Aber das entscheiden leider ja andere...

Fazit: Uneingeschränkte Kaufempfehlung. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2015 9:13 PM CET


Touch of Sin-2
Touch of Sin-2
Preis: EUR 20,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin hin- und hergerissen...immer wieder., 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Touch of Sin-2 (Audio CD)
Nachdem ich mir jetzt sowohl die Originale von "damals" (ja, ich gehöre zu den Glücklichen und bin alt genug, die zu besitzen...) als auch die ToS2 mehrmals und im Wechsel angehört habe, kann ich mich wirklich nicht so ganz entscheiden. Original oder Remake? 80er-Rock-Rohfassung oder voll-überarbeitete 2013er-Version?

Ich nehm's vorweg: Das Duell geht unentschieden aus. Die Scheiben haben alle ihre Existenzberechtigung und ihren eigenen Charme. Während die Originale teilweise etwas ungeschliffen und gerade deswegen so authentisch wirken, kommen die Neuaufnahmen mit satterem, ausgefeilterem Sound daher. Und ganz ehrlich, ich wünsche mir von Sinner, daß sie die alten Scheiben noch einmal wirklich komplett (im Hinblick auf die Songs) neu einspielen, damit der Alben-Titel ToS2 auch seine volle Berechtigung hat. Damit wir den "Heavy-Kids" von heute mal zeigen können, wie gute Musik geht. Und damit ich dann u.a. noch die Dangerous Charm 2 und die Back To The Bullet 2 daneben ins Regal stellen kann.

Mein persönlicher Favorit war und ist "Knife In My Heart". Damals (zumindest eine Zeit lang) und auf der ToS2 auch (zumindest aktuell). Ich habe bewußt darauf verzichtet, mir vor dem ersten Anhören der ToS2 die Titel noch einmal genauer anzusehen und als "Knife In My Heart (2013)" sich in mein Ohr bohrte (okay, das war jetzt recht simpel, das Wortspiel, ich geb's ja zu), dachte ich "Einfach nur wow..." und konnte dann den Text immer noch komplett auswendig. Der Song hat in der neuen Version einfach endlich die Power, die ich mir damals schon unbewußt gewünscht habe. Für mich klarer Anspiel-Tipp.

Fazit meinerseits: So, wie sie jetzt ist, ist die ToS2 eher eine Remake-Best-Of und damit nicht ganz das, was ich mir wünsche. Aber wir sind hier nun mal eben nicht auf dem Ponyhof. ;o)


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