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Rezensionen verfasst von
Marny | fantastische-buecherwelt.de (Wolfsburg)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Rihalimons Geheimnis: Fantasy Trilogie (Windsbraut 2)
Rihalimons Geheimnis: Fantasy Trilogie (Windsbraut 2)
Preis: EUR 3,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hope sucht im Schloss der Windsbräute Antworten, wird aber mit neuen Fragen und einer Intrige konfrontiert ..., 13. Juni 2016
Hope macht sich auf den Weg zum Schloss der Windsbräute, um dort Antworten zu finden. Wie kann sie Nicolas vor den Gefahren des Hoffnungsparfums schützen? Und was steckt hinter den Geheimnissen rund um die Existenz der Windsbräute? In Rihalimon erwarten sie jedoch neue Fragen und eine Intrige unter den Windsbräuten …

Dieser Band beginnt damit, dass Hope einen Weg sucht, um in das Schloss eingelassen zu werden, was nur ausgebildeten Windsbräuten erlaubt ist. Das Tor ist aus einem ihr unbekannten Material und gibt bei jedem ihrer Schläge einen Ton ähnlich einer Kirchenglocke von sich. Meine Neugier wurde dadurch natürlich noch angestachelt – woraus bestand dieses Tor und was erwartet uns im Inneren der Mauern?

Die Windsbräute sind Einzelgänger, man sieht sie meistens – wenn überhaupt – nur in kleinen Gruppen. Darum hatte ich anfangs auch das Gefühl, dass in Rihalimon gar nicht so viele von ihnen leben. Dieser Eindruck hat sich dann etwas später geändert, denn es gibt eine große Aufgabe, an der alle Windsbräute beteiligt sind.

Die Geschichte erhält mit diesem Band eine neue Ebene, die Handlung weitet sich aus. Es geht nicht mehr allein um Hope und ihre Freunde, sondern um die Windsbräute und ihre Probleme und Besonderheiten. Hopes eigentliches Ziel ist nicht vergessen, rückt aber durch die aktuellen Ereignisse und neuen Fragen vorübergehend in den Hintergrund. Dabei werden Informationen aus dem ersten Band an passender Stelle kurz zusammengefasst, so dass man nichts verpasst, wenn man sich an die Ereignisse von „Verdammter Ostwind“ nicht mehr so gut erinnern kann.

Mir gefällt, wie Hope sich weiterentwickelt und Verantwortung übernimmt. Sowohl für ihr eigenes Handeln als auch für Dinge, bei denen nur sie helfen kann. Sie hinterfragt, ist auf der Suche nach Wissen und Lösungen. Dadurch ist sie mir noch etwas näher gekommen.

Ich mag es, wie die Magie und die Winde beschrieben werden – und auch Hopes Empfindungen dabei. Das wirkt sehr direkt und sensibel auf mich, nicht nur als Bild, auch als Gefühl. Und es trägt zu der schönen Atmosphäre bei, die einen in diesem Roman begleitet.

„Rihalimons Geheimnis“ war für mich eine spannende, magische und stimmungsvolle Lektüre mit einem wunderbaren Ende, das einen Ausblick in Hopes Zukunft gewährt. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wieder auf Adler zu treffen und bin gespannt, für welchen Weg sich Hope im letzten Band entscheidet und wie die losen Fäden miteinander verbunden werden.


Die Phileasson Saga - Nordwärts: Die Phileasson Saga Band 1 - Roman
Die Phileasson Saga - Nordwärts: Die Phileasson Saga Band 1 - Roman
von Bernhard Hennen
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Auftaktband der Phileasson-Saga entfaltet eine starke Sogwirkung und bietet viele spannende Figuren!, 12. Juni 2016
Um die Rivalität zwischen den beiden berühmten Thorwaler Drachenschiff-Kapitänen Asleif „Foggwulf“ Phileasson und Beorn dem Blender zu beenden, werden die beiden auf eine außergewöhnliche Wettfahrt geschickt, die darüber entscheidet, wer der größte Seefahrer ist. In 80 Wochen müssen sie sich 12 riskanten Aufgaben stellen, die sie rund um den Kontinent Aventurien führen werden. Der Gewinner darf sich fortan König der Meere nennen. Die erste Aufgabe führt die beiden Kapitäne und ihre Gefährten hoch in den Norden zur Insel der Schneeschrate, um dort einen zweizahnigen Kopfschwänzler zu fangen …

Der Prolog umfasst stolze 80 Seiten und erzählt von dunklen Taten in dem Dorf Stainakr, in der Vorgeschichte einiger Figuren geht es düster und brutal zu. Manchmal haben mich die Ereignisse entsetzt, aber ich war auch gefesselt und neugierig darauf, wie es mit Tylstyr und Fianna weiter geht. Trotzdem war ich zuletzt ein wenig skeptisch, ob das Buch nicht doch zu düster für mich ist (diese Befürchtung hat sich dann glücklicherweise nicht erfüllt). Im Nachhinein macht der Prolog aber genau so für mich Sinn, da ich einige spätere Szenen sonst ganz anders wahrgenommen hätte – zusammenfassende Rückblenden wären emotional viel schwächer, weil die Intensität einfach eine ganz andere ist.

Die eigentliche Geschichte beginnt dann 10 Jahre später und wird überwiegend aus der Sicht von Phileasson und seiner neuen Mannschaft erzählt. Manche seiner Gefährten kennt er schon länger und manche kommen ganz neu dazu. Ich hätte gern etwas mehr über Beorn und seine Leute erfahren, einfach damit das etwas ausgewogener wirkt und der Schwerpunkt nicht so offensichtlich ist. Allerdings kann ich mir auch gut vorstellen, dass es so geplant ist, dass die Sympathien erstmal überwiegend beim Foggwulf liegen und sich das später noch verändert – immerhin war das ja erst der Beginn einer Reihe von geplanten 12 Bänden. Asleif und Beorn unterscheiden sich in ihrem Führungsstil nicht nur darin, dass der eine mehr ein Entdecker und der andere ein Plünderfahrer ist, sondern auch in der Art, wie sie mit ihrer Mannschaft umgehen.

In der Geschichte stecken viele spannende und geheimnisvolle Figuren, da dürfte für jeden etwas dabei sein. Mir gefällt, dass sie nicht nur ihre Ecken und Kanten haben, sondern manche von ihnen schon jetzt innere Konflikte zeigen oder einfach eher im grauen Bereich angelegt sind. Die Einblicke in die Vergangenheit sind wie Geschichten in der Geschichte und machen diesen Roman auch sehr facettenreich.

Es gibt viele Figuren, die ich mag und/oder die mich reizen, darunter sind auch welche, die ein bisschen ungewöhnlich für mich sind. Wie eine Waldmenschenfrau, die nicht nur vom Tod fasziniert ist, sondern auch fast immer von Spinnen umgeben. Und natürlich meine Lieblingsfigur, die mich gleich am „Haken“ hatte, obwohl ich bei der Andeutung zu ihrer Magie erstmal zurückgezuckt bin. Aber diese vielen spannenden Fragen, die geheimnisvolle Ausstrahlung und nicht zuletzt der Humor … Ich konnte einfach nicht anders!

Bernhard Hennen und Robert Corvus schaffen es, eine einheitliche Stimme zu erzeugen. Ich habe keine Brüche gespürt, der Stil wirkte in sich sehr harmonisch. Die dichte Atmosphäre zog sich für mich durch das komplette Buch, genau wie die wunderbaren Beschreibungen der Landschaften und Orte, zu denen vor meinem inneren Auge gleich Bilder entstanden. Mir gefällt auch die Mischung aus actionreichen und ruhigeren Szenen, ich fühlte mich nicht gehetzt und konnte die einzelnen Figuren auch etwas besser kennenlernen.

Die Adaption der DSA-Abenteuerkampagne als Romanreihe kann man auch problemlos lesen, wenn man kein Rollenspieler ist. Das Glossar am Ende des Buches beantwortet alle zum Verständnis notwendigen Fragen, allerdings kann es passieren, dass einen bestimmte Themen faszinieren und man gerne mehr darüber wissen würde. So erging es mir beispielsweise mit den Göttern …

„Nordwärts“ war für mich eine intensive, abwechslungsreiche und spannende Lektüre mit großer Sogwirkung und vielen Überraschungen. Eine Mischung aus Abenteuerroman und Fantasy, die mich auch durch die gezeichnete Welt und die Tiefe der Figuren beeindruckt hat. Daher will ich die Saga auch unbedingt weiterlesen! Ich würde nur zu gern erfahren, wie die Phileasson-Saga schließlich endet und drücke mir da schon mal fest selbst die Daumen. Ich trauere ja immer noch der frühzeitig beendeten Gezeitenwelt-Reihe hinterher und hoffe, dass ich diesmal mehr Glück habe …


Das öde Land und andere Geschichten vom Ende der Welt
Das öde Land und andere Geschichten vom Ende der Welt
von Oliver Plaschka
  Broschiert
Preis: EUR 13,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine atmosphärisch dichte Kurzgeschichtensammlung, die sprachlich und inhaltlich überzeugt, 14. Mai 2016
In diesem Band versammeln sich 14 phantastische Kurzgeschichten, darunter befinden sich fünf Erstveröffentlichungen. Die restlichen Storys sind bereits in zum Teil vergriffenen Anthologien erschienen und wurden für diese Sammlung überarbeitet. Es gibt ein Wiedersehen mit Figuren aus den Romanen von Oliver Plaschka, aber auch eigenständige Geschichten.

Ich mag Kurzgeschichtensammlungen, weil sie auch eine Möglichkeit sind, um die Bandbreite eines Autors kennenzulernen. Welche Genres, Themen und Richtungen sind vertreten? Können mich alle Geschichten überzeugen, auch wenn darunter welche sind, die rein thematisch vielleicht nicht zu meinem „Beuteschema“ passen? In diesem Fall ist das mehr als nur gelungen, denn ich mochte auf ihre Art wirklich jede Story. Manche natürlich ganz besonders, aber es war keine dabei, die nichts für mich gewesen wäre.

Den poetischen Schreibstil und die schöne Sprache habe ich wieder sehr genossen. Beeindruckt hat mich aber auch die Tiefe, die mit diesen kurzen Texten erzeugt wird, und dass sie einen solchen Nachhall haben. Denn sie regen auf vielfältige Weise zum Nachdenken und Spekulieren an, was mir unheimlich viel Spaß gemacht hat.

Die Kurzgeschichten, in denen mir bereits bekannte Figuren vorkommen, mag ich sehr. Es ist so, als ob man alte Freunde trifft und sich nicht nur neue Eindrücke ergeben, sondern auch andere Zusammenhänge. Außerdem sind da plötzlich wieder einige Erinnerungen an den jeweiligen Roman in meinem Kopf – und der Wunsch, ihn nochmal zu lesen …

Unter den anderen Storys waren aber auch einige, die mich intensiv erwischt haben. Gerne auch überraschend, weil ich durch das Genre oder die Thematik nicht damit gerechnet hätte. Beispielsweise „Der Fall des verwunschenen Schädels“, einer Sherlock-Holmes-Geschichte, die mich mit ihrer mystischen Seite begeistert hat. Oder „Die kreisende Schwärze“, die mir gezeigt hat, dass es doch ScienceFiction-Geschichten gibt, denen ich einiges abgewinnen kann. Oder „Jimberlyne, Jimberlyne“, die ursprünglich in einer Vampir-Anthologie erschienen ist und mich voll erwischt hat. Sicher auch wegen der märchenhaften Erzählweise, aber nicht nur.

„Das öde Land und andere Geschichten vom Ende der Welt“ ist eine atmosphärisch dichte Kurzgeschichtensammlung, die nicht nur sprachlich überzeugt, sondern auch durch die komplexen Storys und den Anreiz, sich Gedanken zu machen. Vor allem für aufmerksame Leser, die auf Details achten und gerne spekulieren. Nachdenkliche und manchmal auch düstere Geschichten vom Ende der Welt, die mich aber nie runtergezogen sondern mit auf eine abwechslungsreiche Reise genommen haben.


Blauer Mond
Blauer Mond
von Florian Tietgen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine berührende und poetisch erzählte Geschichte: Nachdenklich, voller Gefühle, Erinnerungen und Musik., 12. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Blauer Mond (Taschenbuch)
Marcel, der vor 30 Jahren als Marc Menulis mit „Blauer Mond“ einen Sommerhit landete, kommt nach einem Sturz von der Bühne ins Krankenhaus. Dort trifft er auch seine Jugendliebe Ines wieder – noch immer versteht Marcel nicht, warum sie ihn damals verlassen hatte. Und auch der rätselhafte Junge, der sich von ihm „Blauer Mond“ nennen lässt und den sonst nur Ines sehen kann, ist wieder da. Welches Geheimnis verbindet die drei? Und gibt es eine zweite Chance für Marcel und Ines?

Die Geschichte hat mich schnell eingefangen, weil ich die schöne Sprache und die erzeugte Stimmung sehr mochte. Poetisch, direkt und berührend. Ein wenig melancholisch, voller Musik und verschiedenster Zwischentöne. Ich habe mich beim Lesen wohl gefühlt, die Atmosphäre und die unterschiedlichen Aspekte dieser Geschichte sehr genossen.

Es geht um die Liebe zwischen Marcel und Ines, um ihre Geschichte und den Grund dafür, warum sie ihn verlassen hat. Aber auch um Musik und Marcels Erfahrungen nach seiner Entdeckung und dem Sommerhit, den er nie so richtig leiden konnte. Durch den geheimnisvollen Jungen gibt es eine mystische Ebene, die immer wieder auftaucht und alles miteinander verbindet.

In den Roman eingewoben wurden Andeutungen zu Ereignissen aus Politik und Weltgeschehen, die nicht nur einen zeitlichen Rahmen schaffen, sondern auch zeigen, was Marcel bewegt. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, es gibt also zwei Zeitlinien, auf denen sich die Handlung entwickelt. Die Geschichte spielt in Hamburg und ich hatte viel Spaß daran, einige mir bekannte Orte in diesem Buch wiederzufinden.

Marcel ist eine nachdenkliche und innerlich zerrissene Figur, die mir sehr nah war. Seine verschiedenen Facetten machen ihn unsicher – er weiß nicht, wer er ist. Die traurigen Momente überwiegen jedoch nicht, es gibt auch Freude, Zusammenhalt, Begeisterung und Szenen, bei denen mich der trockene Humor zum Grinsen gebracht hat.

„Blauer Mond“ war für mich eine berührende und abwechslungsreiche Geschichte, die sensibel und poetisch erzählt wurde. Nachdenklich, voller Gefühle, Erinnerungen und Musik. Ein Buch, zu dem ich mir eine Playlist wünschen würde. Ein Roman, der mich auf unterschiedliche Weise beeindruckt und sehr begeistert zurück lässt. Und es gibt ein wunderbares Ende, das für mich perfekt zu der Geschichte passt!


Nimmerherz - Das Blut der Ro´Ar: Fantasy (Nimmerherz-Legende 3)
Nimmerherz - Das Blut der Ro´Ar: Fantasy (Nimmerherz-Legende 3)
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Epische Fantasy mit einer für mich ganz besonderen Atmosphäre und Anziehungskraft!, 3. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tahni hat sich zur Königin von Skargerrak ausrufen lassen, um sich Kartak Starksegels Wahnsinn entgegenzustellen und zu verhindern, dass die Clans übereinander herfallen. In Quell muss Ribanna schwere Entscheidungen treffen, um ihr Volk vor dem Untergang zu bewahren. Und Asha verschlägt es in das alte Königreich Idaan, von wo aus er endlich einen Weg nach Hause finden will. Doch seine Pläne werden immer wieder durch den Nimmerherz-Fluch verändert …

Schon nach wenigen Sätzen war ich wieder mitten in der Geschichte, umgeben von großartigen Bildern, abwechslungsreichen Emotionen und „meinen“ Figuren. Diese Reihe hat eine ganz besondere Atmosphäre und Anziehungskraft, sie fasziniert mich sehr intensiv. Ich genieße jede Seite, ganz egal ob ich gerade völlig gebannt bin, mir das Herz aufgeht, ich jemanden auf schlimmstmögliche Art umbringen möchte, weinen oder lachen muss. Manchmal habe ich Angst davor, wie die Reihe wohl enden wird, aber gleichzeitig springe ich mit Anlauf in den Abgrund …

Der Schreibstil ist wunderbar poetisch und klingt nicht nur schön, sondern transportiert die Gefühle und Bilder auch sehr direkt. Und zwischen den Zeilen verbergen sich so viele Feinheiten, es gibt also viel zu entdecken. Den Humor schätze ich auch sehr, er ist leicht schräg und trifft irgendwie genau meinen Geschmack. Asha bringt mich also öfter mal zum Kichern, was bei mir beim Lesen normalerweise nicht so oft vorkommt – und daher auch schon für die eine oder andere lustige Reaktion gesorgt hat.

So sehr, wie ich mich im Eisschild-Clan zu Hause fühle, so sehr liebe ich auch die Ro’Ar. Natürlich kann ich gar nicht anders, als sie zu mögen (das hat bereits der erste Band gezeigt), aber die Intensität, die das inzwischen angenommen hat, überrascht mich doch ein wenig. Jeder kleinste Moment mit ihnen lässt mich selig grinsen, und es gab in diesem Buch wirklich großartige Szenen! Ich sauge sie auf wie ein Schwamm – und vielleicht bekomme ich langsam auch ein Herz aus Eis (die Gletscherträume sprechen dafür), nur wird das von meiner Begeisterung dann wieder erwärmt. Wie praktisch. Also kann ich nachts weiter Ascheherz suchen, der hat es mir nämlich besonders angetan …

In Idaan erwarteten mich nicht nur eine neue Kultur und neue Intrigen, sondern auch eine Figur, die mich angenehm überrascht hat. Anfangs habe ich nicht besonders viel von ihr gehalten, aber durch ihren Hintergrund und ihren Mut hat sich das gewandelt. Eine tragische Figur, die mich berührt und auch beeindruckt hat. Bei bereits bekannten Figuren zeigen sich neue Facetten ihrer Persönlichkeit, die mich nicht weniger begeistert haben. Und Lyria, die ich doch anfangs so gar nicht mochte, hat sich nun fest in mein Herz gekrallt. Ich freue mich darüber, sie immer besser kennenzulernen, denn sie hat mich durch ihre Stärke und Geschichte beeindruckt.

Sehr spannend finde ich ja auch die Verbindung zwischen Asha und Klee, wie sie den jeweils anderen sehen. Und dann ist da die Frage, ob zwei so unterschiedliche Charaktere länger befreundet sein können. Mir gefällt, dass da nicht alles rund läuft, sondern die Unterschiede immer mal wieder thematisiert werden und es zu neuen Einblicken kommt.

„Nimmerherz. Das Blut der Ro’Ar“ war für mich eine tiefgründige, überraschende und sehr emotionale Lektüre, die mich völlig gefesselt hat. Mit viel Dramatik, auch was getroffene Entscheidungen und ihre Verarbeitung betrifft. Es geht um Mut, Opfer, Durchhaltevermögen – aber auch um Magie, Geheimnisse und Rache. Und natürlich um Krieg! Sehr komplex und beeindruckend.

Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich mich vor dem abschließenden Band, der im Sommer/Herbst 2016 erscheinen soll, ein wenig fürchte. Oder auch etwas mehr. Viel zu viele Figuren und Wesen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe und die mich jeden Tag begleiten. Und was passiert, wenn der Schild aus Eis doch brechen sollte? Aber ich bin auch sehr gespannt, was uns da noch erwartet …


Feuerstimmen: Roman
Feuerstimmen: Roman
von Christoph Hardebusch
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassische Fantasy mit mitreißenden Kampfszenen und Musik als zentralem Thema, das facettenreich umgesetzt wurde ..., 30. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Feuerstimmen: Roman (Broschiert)
(4,5 Sterne)

Nach Jahrhunderten erwacht der fünfte Drache – ein Geschöpf der Finsternis, das die Welt unterwerfen will. Seine Macht wächst im Verborgenen und zeigt sich den Menschen erst spät. Die junge Königin Elena versucht alles, um ihr Volk zu retten, und doch ist es der Barde Aidan, der im Kampf gegen den Drachen eine entscheidende Rolle spielen könnte. Wenn er die Vergangenheit hinter sich lassen und seiner besonderen Gabe vertrauen kann …

Der Prolog erzählt von den fünf Drachen und der zerbrochenen Harmonie, von überdauernden Liedern und einer Stimme aus Feuer, die zu den Herzen der Sterblichen singt. Denn was schläft, kann mit all seinen Schrecken wieder erwachen. Dieser mystische Einstieg hat mich nicht nur gefesselt, sondern auch unheimlich neugierig gemacht. Die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft werden hier noch um das verbindende und ausgleichende Element der Harmonie ergänzt, ohne das die Welt zerstört werden würde. Mir hat auch die Vorstellung gefallen, dass jedes Element von einem Drachen verkörpert wird.

Aidan stand mir schnell nah, was sicherlich auch an seiner tragischen Vergangenheit liegt. Ein begabter Barde, der keiner mehr sein will, weil er große Schuld auf sich geladen hat und an dieser Last fast zerbrochen ist. Er ist nicht um Worte verlegen und hat immer den passenden Spruch auf den Lippen, der auch mal respektlos sein kann. Aidan ist gleichzeitig frech und nachdenklich, eine reizvolle Mischung.

Aber er wäre nichts ohne seinen besten Freund Revus, der ihn mitgeschleift hat, als er voller Verzweiflung und Schuldgefühle war. Die beiden verbindet eine innige Freundschaft, über die Jahre gewachsen und gereift. Revus kann man einfach nur mögen, so unverbrüchlich wie er an der Seite seines Freundes steht.

Elena mochte ich auch, aber der Zugang zu ihr ist mir etwas schwerer gefallen, weil sie für meinen Geschmack manchmal zu perfekt war. Das wurde erst besser, als sie weniger „königlich“ reagiert hat und ich andere Seiten von ihr kennenlernen konnte. Als sie Gefühle zeigte und dadurch für mich zugänglicher wurde.

Das zentrale Thema der Musik hat mich beeindruckt – ein roter Faden, der alles miteinander verbindet und verschiedene Facetten bietet. Lieder, die sich durch das ganze Buch ziehen, mal mit Texten und mal mit der Beschreibung von Gefühlen, Gesängen und Harmonien. Manchmal magisch, manchmal unterhaltend. Sie summen in mir und lassen mich nach der Melodie suchen. Dazu kommen dann noch die Barden selbst, die mich generell reizen und in dieser Geschichte voll erwischt haben. So sehr, dass ich nicht genug von ihnen bekommen kann und mich insgeheim frage, wie wohl der Lebensweg einiger anderer Barden aussehen könnte.

„Feuerstimmen“ war für mich eine sehr fesselnde, magische und stimmungsvolle Lektüre, die mich mit einer abwechslungsreichen Mischung begeistern konnte. Die Musik wurde auf vielfältige Weise eingebunden, es gab wunderbar mitreißende Kampfszenen und eine Liebesgeschichte, die den Roman nicht dominiert hat, obwohl sie wichtig war. Mir hat gefallen, dass die Freundschaft zwischen Aidan und Revus keinen geringeren Stellenwert hatte und mich auch genauso berühren konnte.


Drachenelfen. Die letzten Eiskrieger (Die Drachenelfen-Saga, Band 4)
Drachenelfen. Die letzten Eiskrieger (Die Drachenelfen-Saga, Band 4)
von Bernhard Hennen
  Broschiert
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierender vierter Band, in dem die Nebenfiguren viel Raum erhalten haben - die Komplexität wurde noch erhöht!, 12. Januar 2016
Nachdem der Friedenspakt zwischen Drachen und Devanthar in den Flammen von Selinunt endgültig zu Asche geworden ist, will jeder den ersten Schlag im Kampf um das magische Nangog führen. Aaron schart Krieger aus allen sieben Menschenreichen um sich, während eine kleine Truppe bereits von Albenmark nach Nangog unterwegs ist. Nandalee will nichts mehr mit den Himmelsschlangen zu tun haben, doch Nachtatem bringt sie in den Jadegarten, um dort ihre Kinder zur Welt zu bringen …

Bernhard Hennen hat es mit seiner stilvollen Sprache und der eindringlichen Atmosphäre wieder geschafft, mich von der ersten Seite an tief in seine Welten zu entführen. Anfangs ist da noch der Gedanke: Wow, was für ein Wälzer! Aber während ich die intensiven Bilder, Stimmungen und Gefühle genieße und mitgerissen werde, fliegen die Seiten nur so dahin und mein Lesezeichen wandert immer weiter nach hinten.

Nandalee zerbricht fast an ihrem Verlust – und ich stehe in einem See aus Tränen, weil diese Wunde bei mir wieder aufgerissen ist und blutet. Allein daran merkt man schon, dass mich die Reihe emotional sehr berührt und fordert, was ich meistens liebe, aber manchmal auch hasse. Und leider ist es auch in diesem Band wieder so, dass ich eine meiner Lieblingsfiguren gehen lassen muss. Schrecklich!

Die Entwicklungen sind natürlich auf das Finale ausgerichtet, und doch ist es anders als erwartet, weil den Nebenfiguren viel Platz eingeräumt wird. Zentrale Hauptfiguren wie Nandalee und Aaron tauchen meist nur am Rande auf, dafür wurden andere Charaktere weiter ausgebaut und die Geschichte erhält durch neue Erzählperspektiven noch mehr Facetten.

Nodon ist mir in diesem Band doch sehr ans Herz gewachsen, obwohl ich ihn davor nicht wirklich mochte. Ich finde es ja immer beeindruckend, wenn sich meine Sicht auf eine Figur so sehr ändert, weil ich sie besser kennenlerne. Oft passiert das ja auch nicht. ;) Aber die Strafe folgte auf dem Fuß, denn nicht nur Nodon musste leiden, sondern auch ich. Und wie! Eine der beiden Szenen, die mich noch lange in meinen Alpträumen verfolgt hat, war auch mit ihm. Und als mir bewusst wurde, wie sehr ich ihn mag, war mein erster Gedanke: Er ist tot! Das kommt also dabei raus, wenn der fiese Autor meine Lieblingsfiguren ständig umbringt …

„Die letzten Eiskrieger“ war für mich eine berührende, tiefgründige und sehr faszinierende Lektüre mit so einigen Überraschungen. Mich hat wieder einmal die Komplexität beeindruckt, nichts passiert „einfach so“ – alles hat eine Bedeutung und ist miteinander verbunden. Die Geschichte ist magisch und manchmal gleichzeitig so verstörend, dass ich völlig geschockt bin und mein Kopfkino am liebsten abstellen würde. Aber es ist wie ein Sog, dem man nicht widerstehen kann und will – ganz egal, was dabei mit einem passiert. Darum bin ich auch schon sehr gespannt auf das Finale!


Lilienschwester
Lilienschwester
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Kurzroman, der in eine geheimnisvolle, gefährliche und faszinierende Welt führt ... Stimmungsvoll und magisch!, 10. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilienschwester (Kindle Edition)
Die 17-jährige Lilja ist Halbwaise und hat es mit einem Alkoholiker als Vater nicht leicht. Eines Abends rettet ihr ein geheimnisvoller Fremder das Leben und behauptet, er sei geschickt worden, um sie nach Hause zu holen. Nur spricht er nicht von ihrem Zuhause, sondern einer anderen Welt. Am nächsten Tag bleibt ihr keine andere Wahl, als ihm in diese andere Welt zu folgen, wo nicht nur eine Zwillingsschwester auf sie wartet, von der sie nichts wusste, sondern auch ungeahnte Schwierigkeiten …

Ich habe schnell in die Geschichte gefunden, vor allem weil sich alles so nah anfühlte und ich die Atmosphäre mochte. Die erste Szene wirkt wie aus dem realen Leben gegriffen, kurz danach wird es aber auch schon ein wenig unheimlich, geheimnisvoll und magisch. Diese stimmungsvolle Mischung hat mir gefallen – und mich gefangen genommen.

Genauso wie Lilja, die Antworten einfordert und neugierig ist, sich aber nicht völlig von der neuen Welt und ihren Gepflogenheiten vereinnahmen lässt. Sie folgt nicht einfach den Vorgaben und Reaktionen der anderen, sondern sucht nach Lösungen – und ihrem eigenen Weg. Und sie ist nicht auf den Mund gefallen, ihre Dialoge mit Robin haben mich öfter zum Grinsen gebracht. Ihn mag ich ja auch sehr, genauso wie eine andere Figur, die von der Gesellschaft gemieden wird, obwohl sie eine sehr wichtige Aufgabe hat.

Die erschaffene Welt steckt nicht nur voller Geheimnisse, sondern auch voller Gefahren. Vieles hat mich neugierig gemacht, und zu einigen Dingen hätte ich gern noch etwas mehr erfahren – nicht weil es für die Geschichte wichtig gewesen wäre, sondern einfach weil ich so fasziniert davon war. Die Magie ist immer präsent, aber nicht aufdringlich – ein wichtiger Teil des Romans, aber nicht das zentrale Thema.

„Lilienschwester“ ist nur 144 Seiten lang, hinterlässt bei mir aber viele intensive Eindrücke und Bilder. Eine fesselnde, stimmungsvolle und abwechslungsreiche Lektüre, die mich auch überraschen konnte. Wunderbar magisch, aber auf eine andere Weise als „Magie hinter den sieben Bergen“.


Verdammter Ostwind: Fantasy Trilogie (Windsbraut 1)
Verdammter Ostwind: Fantasy Trilogie (Windsbraut 1)
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine spannende Mischung: Reizvolle Windsbraut-Thematik, Romantik und Krimi-Anteil!, 3. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hope, eine neugeborene Windsbraut, wird nach wenigen Wochen durch einen dummen Unfall von ihren Schwestern getrennt. Sie irrt tagelang auf den Winden umher, bis es ihr gelingt, zu landen und im Haus am Ende des Strandes eine Nacht neben Nicolas zu verbringen. Am nächsten Morgen hört sie auf ihr Herz und bleibt bei dem jungen Iren, obwohl es den Windsbräuten verboten ist, länger als eine Nacht an einem Ort zu verweilen. Welche Folgen wird ihre Entscheidung haben?

Bereits die ersten Seiten der Geschichte konnten mich fesseln, ich war neugierig darauf, was hinter den Windsbräuten steckt und warum Hope solche Schwierigkeiten hatte, das Reiten der Winde zu lernen. Mir gefielen die Beschreibungen der verschiedenen Windarten, durch die ich gleich mitten in der Geschichte war. Daran hatte ich sicher auch solche Freude, weil ich Wind sehr mag und die unterschiedlichen Arten vor meinem inneren Auge sehen konnte.

Hope ist etwas naiv, was für mich durch ihre Unwissenheit und Jugendlichkeit aber mehr als nachvollziehbar ist. Sie rebelliert gegen Regeln, weil sie lieber ihrem Herz folgt und ihre eigenen Regeln finden will. Hope macht sich keine Gedanken über die möglichen Folgen und verdrängt die Auswirkungen ihrer Anwesenheit lange, weil sie einfach nur mit Nicolas zusammensein möchte. Aber es kommt der Tag, an dem sie sich der Problematik stellen muss …

Neben Hope ist mir Kate am meisten ans Herz gewachsen, Nicolas Großmutter. Wie könnte ich jemanden, der sich mit alten Legenden auskennt, derart liebevoll mit ihrem Enkel umgeht und so in sich ruht, auch nicht mögen? Und dann wäre da noch ein geheimnisvolles Wesen, das mich sehr fasziniert!

Ich hatte auch viel Spaß beim Spekulieren! Welche Szenen entsprechen dem „normalen“ Charakter der Figuren und in welchen spürt man Hopes Einfluss? Wie genau sehen die Folgen der längeren Anwesenheit einer Windsbraut aus? Gibt es Unterschiede – und wenn ja, wodurch entstehen sie?

Der Roman bietet viele Überraschungen – und auch mehr Action als gedacht! Phasenweise blieb dadurch die Windsbraut-Thematik im Hintergrund, aber die Geschichte konnte bei mir mit dem Krimi-Anteil genauso punkten. Eine reizvolle Mischung, auch wenn ich das ein oder andere Mal etwas geschockt war.

Der erste Teil der Windsbraut-Trilogie endet mit einem kleinen aber für mich sehr passendem Cliffhanger, denn er markiert das Ende eines Abschnitts. Hopes Weg können wir dann im zweiten Band „Rihalimons Geheimnis“ weiterverfolgen, der voraussichtlich im späten Frühjahr 2016 erscheint.

„Verdammter Ostwind“ war eine geheimnisvolle und spannende Lektüre, die mich auch mit dramatischen Szenen überraschen konnte. Die Windsbräute sind ein reizvolles Thema und ergeben zusammen mit der Romantik und dem Krimi-Anteil eine fesselnde Mischung, die für Abwechslung sorgt und mir sehr gefallen hat. Ich bin schon gespannt, wie es mit der Reihe weiter geht!


So kalt wie Eis, so klar wie Glas
So kalt wie Eis, so klar wie Glas
von Oliver Schlick
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,95

5.0 von 5 Sternen Ein stimmungsvoll-magisches Winterbuch über Schneekugeln, in dem Mythen zum Leben erwachen ..., 3. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die 18-jährige Cora entscheidet sich nach dem Tod ihrer Mutter dazu, ihrem Großvater in das Dorf Rockenfeld zu folgen, in dem seit Generationen die schönsten Schneekugeln hergestellt werden. Hinter der Idylle verstecken sich mysteriöse Dinge: Lichtzeichen im Wald, ein rätselhafter Fremder und eine unzerbrechliche Schneekugel, die angeblich ein Geschenk des Teufels war. Cora will die Geheimnisse ihrer neuen Heimat lüften – nicht ahnend, in welcher Gefahr sie schwebt …

Die wunderbare winterliche Stimmung hatte mich schnell eingefangen, aber auch Rockenfeld selbst. Die Bewohner, Geheimnisse und Traditionen ergaben eine fesselnde Mischung, der ich mich einfach nicht entziehen konnte. Besonders fasziniert haben mich auch die vielen Details über Schneekugeln und ihre Herstellung! Ich liebe Schneekugeln – und durch diese Geschichte ist das noch ausgeprägter geworden.

Zu Cora hatte ich schnell einen Draht, sie ist ein wenig schüchtern und hört bei Entscheidungen auf ihr Bauchgefühl. Außerdem ist sie trotz der Trauer um ihre Mutter offen für Neues. In dem Roman gibt es überhaupt viele Figuren, die ich sehr mag. Der mysteriöse Fremde natürlich, aber beispielsweise auch die schlagfertige Elsa und den ungewöhnlichen Valentin. Und natürlich Moritz – den kann man einfach nur gern haben!

Eine Sache war mir viel zu offensichtlich, aber ansonsten wurde ich oft überrascht und es gab einige Dinge, die mich zum Spekulieren gebracht haben. Der Roman wurde mit jeder Seite spannender, die Mischung immer abwechslungsreicher – es kamen neue Themen und Hintergründe dazu, die für die Geschichte wichtig waren und die Handlung vorantrieben.

Und es wurde immer magischer! Besonders fasziniert haben mich die Details zur Wilden Jagd, damit hat mir der Autor wirklich eine riesige Freude gemacht, weil das einfach „mein“ Thema ist und ich das förmlich aufgesogen habe.

„So kalt wie Eis, so klar wie Glas“ war für mich ein sehr stimmungsvolles Winterbuch, das mich fasziniert und gefesselt hat. Magisch, abwechslungsreich, humorvoll und manchmal auch unheimlich. Von dem Autor würde ich gerne mehr lesen und immerhin gibt es da noch „Salamandersommer“ – wenn auch nur als eBook …


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