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Rezensionen verfasst von
Maniac (Flensburg)

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Watchmen - Die Wächter (2 Discs, limited Steelbook Edition)
Watchmen - Die Wächter (2 Discs, limited Steelbook Edition)
DVD ~ Malin Akerman
Wird angeboten von kingdomMedia
Preis: EUR 26,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragende Verfilmung eines Comic-Epos', 6. Januar 2011
Bildgewaltig leitet der Tod des "Comedians" den Zuschauer in die Materie des Films ein und wird ihn sobald nicht wieder loslassen. Die zu Beginn schwer greifbare Atmosphäre verschmilzt bald mit den Charakterentwicklungen und der schier genial durchdachten Geschichte. Selten zeichneten Superhelden so nachdrückliche, eindringliche und nachdenklich stimmende Bilder in das Hirn des Konsumenten. Hier hat man es nicht nur mit einer weiteren Comicverfilmung zutun, sondern mit einem philosophisch angehauchten Werk, an das sich der Zuschauer lange erinnern wird.

Kleinere Kritikpunkte stellen die teilweise dürftigen deutschen Synchronstimmen und einige etwas langatmige Dialoge dar, aber auch das schmälert den sehr guten Gesamteindruck nicht.

Fazit: Wer einen epischen, aussergewöhnlichen Film sucht, der einen auch Tage nach dem Anschauen nicht mehr loslässt, der kommt an "Watchmen" nicht vorbei. Für Freunde des Seichten und Zartbesaitete ist dieser Film allerdings nicht geeignet.


Burial
Burial

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes DIJ Frühwerk, 5. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Burial (Audio CD)
Noch bevor Death in June zu einem der wichtigsten Vertreter des Neofolk wurden, veröffentlichten sie also das noch eher Post-Punk/Gothic-lastige "Burial". 1984 ging man sehr experimentell zu Werke, doch nicht jeder Song kann vollends überzeugen: Nach dem herausragenden "Death of the West" und dem sehr guten "Fields" folgt mit "Nirvana" der erste kleine Tiefpunkt. Es ist einfach zu merken, dass Douglas Pierce und Tony Wakeford ihren Stil noch nicht gefunden hatten. Jedoch folgt mit "Black Radio" wieder ein sehr atmosphärischer Track.
Die Live-Seite hält auch einige hervorragende Stücke bereit, scheitert jedoch an der weniger als zweckmässigen Aufnahmequalität (inklusive übertriebener Hall-Effekte und Übersteuerungen).
Unterm Strich bleibt ein Album auf der die Entwicklungen in Richtung Neofolk bereits leise vermutet werden konnten, das aber noch etwas wenig durchdacht und irgendwie "unfertig" wirkt. Wegen den hervorragenden "Death of the West", "Fields", "Black Radio", "We Drive East" und "Heaven Street" 3,7 Sterne.


Same Same But Different
Same Same But Different
DVD ~ David Kross

11 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Rücksichtsloses Ausschlachten einer Liebesgeschichte, 4. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Same Same But Different (DVD)
Schon zu Beginn hinterlassen die blasse Optik und die "zurückhaltende Erzählweise" einen äusserst schalen Eindruck. Und dieser Eindruck zieht sich durch den gesamten Film: Man möchte kaum glauben, dass sich diese für einige Menschen eigentlich anrührend wirkende Geschichte so trostlos und emotionsarm abgespielt haben soll. Das frisch verliebte Paar Ben und Sreykeo sind nun für Monate 1000e Kilometer getrennt: Immer gleicher verdriesslicher Audruck. Ben trennt sich von Sreykeo: Immer gleicher verdriesslicher Ausdruck. Ben erfährt, dass er möglicherweise HIV hat, Sreykeo bricht das Gespräch (für immer?) ab: Immer gleicher verdriesslicher Ausdruck und... Aha... Heulszene auf Fahrrad.
Lakonisch und irgendwie innovativ soll das wohl sein, doch letztendlich bleiben nur langweilige Charaktere ohne Tiefgang und sehr sprunghaft aneinander gereiht wirkende Szenen. Leider scheinen viele deutsche Filme (ebenso "Neue Vahr Süd" und andere) an einer Art Stilkrankheit zu leiden: Die Art wie Schnitte gesetzt werden um wohl eine (äusserst krude) Form der Spannung aufzubauen und die Blässefilter, die über alles gelegt werden, können doch von niemandem ersthaft als "positive Entwicklung" bezeichnet werden. Noch nicht einmal beeindruckende oder gar malerische Bilder der südost-asiatischen Landschaften werden einem geboten.
Es bleiben also nur 1 1/2 Sterne für einen Film, der sich wohl nur für Frauen eignet, die auch noch den letzten "romantischen" Film gesehen haben müssen.


Brügge sehen... und sterben?
Brügge sehen... und sterben?
DVD ~ Colin Farrell
Preis: EUR 4,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Film seit langem, 25. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Brügge sehen... und sterben? (DVD)
Martin McDonagh schafft durch die stimmungsvolle Musik, die sehr guten Schauspieler, das wunderschöne mittelalterliche Brügge und die dramatische und dennoch actiongeladene Handlung eine Symbiose der atmosphärischen Aspekte. Selten stellte ein Film zuvor ein derart in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk dar. Er ist mehr als das, was man sieht oder hört, ein wirkliches Mysterium. Lediglich die leicht aufgesetzt wirkende Sprache kratzt an der Perfektion des Films, allerdings kaum merklich. Es fällt wirklich schwer die Brillianz dieses Werkes in Worte zu fassen, diese unvergleichliche Stimmung, die erzeugt wird, auszudrücken und viele Menschen halten äusserst wenig von ihm, allerdings dürfte er für viele Filmfreunde eine unvergessliche Erfahrung darstellen, die über vieles hinausgeht, was man von anderen Filmen gewöhnt ist.

Fazit: "Brügge sehen und sterben" ist einer der beeindruckensten Filme der '00er Jahre.


In the Sign of Evil/Obsessed by Cruelty
In the Sign of Evil/Obsessed by Cruelty
Wird angeboten von Online-Versand-Grafenau GmbH
Preis: EUR 12,59

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roh, Brutal, ohne Grenzen ... wie Musik sein sollte, 18. Dezember 2010
Wer filigrane Arrangements und ausgefeilte Strukturen sucht, der ist bei diesem Werk sicherlich falsch, kann aber einiges von ihm lernen: Nämlich das Musik nicht nur der Ausdruck von technischer Demonstration und routiniertem, sauberen Zusammenspiel ist, sondern auch der Inbegriff einer kaum greifbaren Stimmung, einer mit Leidenschaft und geprägt von Faszination der schwarzen Magie und des okkulten aufgezeigten Form der Dunkelheit sein kann. Es geht nicht darum, ob musikalische Meisterleistungen begründet werden sondern darum, dass Angelripper, Witchhunter und Destructor/Grave Violator ihre Instrumente bearbeiten, als gäbe es kein Morgen mehr, genauso wie es aus ihrem Innersten kanalisiert wird und genau DAS macht diese Musik zur Meisterleistung. Es mag viele Menschen geben, die das geschrieben kaum nachvollziehen können, da es sich in ihren Augen bei dieser CD nur um dilettantischen, akustischen Schrott handelt, aber bei Black Metal ( und eben diesem frühen Black/Thrash) geht es um viel mehr als um blosse Leistung an den Instrumenten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 9, 2012 12:24 AM CET


Ekpyrosis
Ekpyrosis
Preis: EUR 14,62

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste seit Hell Eternal, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Ekpyrosis (Audio CD)
Gleich das Debüt-Album stellte den kompositorischen Urknall der schwedischen Band "Setherial" dar: Mit kompromissloser Geschwindigkeit, atmosphärischen Einlagen und tiefgefrorenen Melodielinien setzten sie ein Monument für den schwedischen Black Metal. Leider schafften sie es mit keinem der nachfolgenden Alben an dieses Ausnahmewerk anzuknüpfen und vor allem "Endtime Divine" und "Death Triumphant" zeigten offen Schwächen. Nun scheinen Setherial mit "Ekpyrosis" zu alter Stärke zurückzufinden, wenn auch neu ausgedrückt: Die Riffs sind komplexer geworden, das (gewohnt hervorragende) Drumming abwechslungsreicher und die Melodien apokalyptischer. Bereits mit "A World in Hell" bricht ein wütender Sturm los, der deutlich Parallelen zum Death Metal erkennen lässt. Auch viele der weiteren Tracks wie "Ekpyrosis", "The mournful Sunset of the Forsaken" oder "Subsequent Emissions from a frozen Galaxy" hämmern dem Hörer ähnlich ins Hirn, vor allem mit Hilfe der druckvollen, transparenten Produktion für die Setherial zwar keinen Trueness-Preis gewinnen, allerdings umso härter und mitreissender wirken.
Ein zweites "Nord..." ist von den Schweden zwar nicht zu erwarten, allerdings zeigen sie seit "Hell Eternal" das erste Mal so etwas wie Fortschritt und zelebrieren so eine technische, Death Metal-verwandte und dennoch atmosphärische Form des Black Metals.


XV: the Devil
XV: the Devil
Preis: EUR 15,35

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Devil sends the Beast with Wrath..., 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: XV: the Devil (Audio CD)
Das erst zweite Album der bereits 16-Jahre alten, griechischen Band steht wie kein zweites für Geschwindigkeit und melancholische Melodien, ohne jedoch die notwendige Härte vermissen zu lassen. Schon nach den ersten Sekunden ist klar: Hämmernde Blastbeats und schreddernde Gitarrenriffs geben den Ton an. Allerdings werden auch viele stimmungsvolle Synthesizerklänge verwendet oder (in "Gateway of Silence")ein Saxophon, die dem Werk einen ganz eigenen Charakter geben.
Den einzigen Ausfall stellt allerdings "Spellbound" dar. Hiermit wollte die Band wohl ihren New Wave/Post Punk-Wurzeln Tribut zollen, was allerdings gründlich misslungen ist, dennoch ist dieser Versuch zu verschmerzen und es bleibt sicherlich eines der besten (griechischen) Black Metal Alben des Jahres 2005.


Helvete-Det Iskalde Morket
Helvete-Det Iskalde Morket
Preis: EUR 14,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefschwarzes Norwegian Black Metal Werk, 15. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Helvete-Det Iskalde Morket (Audio CD)
Erinnert schon das Cover an frühe, norwegische Black Metal-Grosstaten, so beginnt sofort nach den ersten Takten die dunkle Atmosphäre nach dem Hörer zu greifen. Throne of Katarsis verbinden hier interessante, mitreissende Strukturen und wenige eingestreute Melodien mit der unvergleichlichen norwegischen Tonkunst, die schon Darkthrone ausgezeichnet hatte. Innovationen sind zwar weitgehend schlicht nicht vorhanden, dies ist wohl auch kaum gewünscht, allerdings sorgen immer wieder kleine, aber entscheidende Elemente, wie ein Akustik-Gitarren-Teil oder eine musikalische Zäsur für das gewisse Etwas in den Songs.
Wer den True Norwegian Black Metal der frühen 90er vergöttert kommt um diese Scheibe nicht herum, alle anderen werden wohl Probleme haben, das oben geschriebene nachzuvollziehen.


Secrets of the Black Arts (Ltd.Digipack & Bonus CD
Secrets of the Black Arts (Ltd.Digipack & Bonus CD

5.0 von 5 Sternen Die schwedische Black Metal-Referenz, 9. Dezember 2010
Dark Funeral zählen zu Schwedens bekanntesten Black Metal-Bands und angesichts ihres fulminanten Debuts ist dies auch voll und ganz nachzuvollziehen. Diese Scheibe bietet die perfekte Symbiose aus rasend-schnellen Blastbeat-Attacken und der okkulten Atmosphäre und genau dies ist es, was Dark Funeral von den meisten anderen (schwedischen) BM-Gruppen abhebt: Sie schaffen es ebendiese Stimmung zu erzeugen, ohne auf Keyboards und wenig auf langsam gespielte Passagen zurückzugreifen, sondern drücken sie durch die Riffs und den Gesang in ihrer Geschwindigkeit aus. Diese einzigartige Art Black Metal zu spielen haben sie selbst in keinem ihrer Nachfolgealben noch einmal wiederholen können und ist höchstens mit (der noch frostigeren und atmosphärischeren) "Nord..." von Setherial vergleichbar.
Trotz den guten bis sehr guten Nachfolgern bleibt also dies Dark Funerals unerreichtes Meisterwerk.

Der neuaufgelegten Limited Edition liegen die ursprünglichem Aufnahmen aus dem Unisound-Studio bei, die um einiges rauer und, vor allem bezogen auf den Gesang, deutlich satanischer und mitreissender klingen als die Abyss-Aufnahmen. Warum Blackmoon sich zur Neuaufnahme entschieden hat, wird wohl ewig ein Rätsel bleiben...


God Hates Us All (Collect.Edit
God Hates Us All (Collect.Edit

0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So vollendeten sie die Selbstdemontage..., 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Wie viele Thrash Metal-Bands irrten auch Slayer ziemlich ideen- und orientierungslos durch die 90er. Jedoch stieg kaum eine Gruppe musikalisch so stark ab, wie die Band um Sänger Tom Araya. Und genau dieser stellt auch eines der schwerwiegensten Probleme der Platte dar: Das wütend-fiese Keifen der 80er-Alben ist einem fast Core-mässigem Shouten gewichen, das spätestens nach dem zweiten Titel die Nerven gehörig strapaziert. Nach dem noch relativ starken "Disciple" geht es immer weiter abwärts bis mit "Exile" schliesslich die Talsohle des guten Geschmacks erreicht und auch nicht allzu schnell wieder verlassen wird. Einzig "Bloodline" und "Deviance" stellen sich noch als annehmbar heraus, können allerdings keinen Vergleich mit irgendeinem Klassiker bis 1990 standhalten. Unter anderem diesem Album ist es auch zu "verdanken", dass Slayer ab 2005 die Helden der neumodischen Plastik-"MetalheadZ" wurden und mit "Christ Illusion" in eine ähnliche Kerbe schlugen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 1, 2016 11:58 AM MEST


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