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Rezensionen verfasst von
Linni

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Seite: 1
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Sternenfeuer: Gefährliche Lügen: Roman (PAN)
Sternenfeuer: Gefährliche Lügen: Roman (PAN)
von Amy Kathleen Ryan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

2.0 von 5 Sternen Raumschiff-Drama, 15. April 2013
Es gibt fast keinen Lebensraum mehr auf der Erde und so sind zwei Raumschiffe (die New Horizon und die Empyrean) im Weltall unterwegs, um einen neuen Planeten zu erreichen. Die New Horizon wurde mit einem Jahr Vorsprung vor der Empyrean losgeschickt. An Board beider Schiffe sind die ersten Siedler für die neue Erde. Die Besatzung der New Horizon ist sehr religiös und das Leben ist strenger geordnet. Auf beiden Schiffen wurden lange Zeit keine Kinder geboren, bis die Empyrean eine medizinische Lösung fand. Kieran (heute 16) ist das erste Kind gewesen, das auf der Empyrean geboren wurde. Waverly (15) ist ihm zur Frau versprochen. Schon bald sollen sie heiraten. Es wird von ihnen wie allen Teenagern erwartet, mindestens 4 Kinder zu bekommen.
Waverly weiß, dass es ihre Pflicht ist, all diesen Plänen nachzukommen. Will sie aber wirklich Kieran heiraten?
Dann wird die Empyrean von der Besatzung der New Horizon überfallen. Alle Mädchen werden entführt und die Erwachsenen werden getötet oder gefangengenommen. Nur die Jungs bleiben zurück. Es beginnt ein Machtkampf zwischen ihnen, um die Führung an Board der Empyrean, der an den Klassiker "Der Herr der Fliegen" erinnert. Die Mädchen müssen sich in der Zwischenzeit an das Leben an Board der New Horizon. Sie sind bei Pflegeeltern untergebracht, die zwar nett wirken, aber die Einstellung und Religiösität ist sehr ungewohnt, außerdem können die Mädchen nicht ihre wahren Eltern vergessen.

Amy Kathleen Ryan kann packend schreiben und zieht ihre Leser schnell in die Geschichte hinein. Es ist interessant, am Anfang das Leben auf der Empyrean mal aus der Sicht von Kieran und mal aus der Sicht von Waverly dargestellt zu bekommen. Waverly ist kritischer und hinterfragt viel mehr als Kieran. Dies hilft ihr auch auf der New Horizon, nicht auf Anne Mathers Lügen hereinzufallen und ein “frommes Schaf” in deren Kongregation zu werden. Amy Kathleen Ryan stellt viele wichtige Fragen in ihrem Buch und regt den Leser zum Nachdenken an.

Leider wurde ich nach einiger Zeit müde das Buch zu lesen. Als Kieran und Waverly getrennt werden, erzählt Amy Ryan einige Kapitel lang mal Kierans Geschichte auf der Empyrean und mal Waverlys Geschichte auf der New Horizon. Waverlys Erlebnisse fand ich viel spannender zu verfolgen, als Kieran. Erstens zählt „Der Herr der Fliegen“ nicht zu meinen Lieblingsbüchern und zweitens mochte ich Kieran bereits zu Beginn des Buches nicht besonders. Die Autorin hat außerdem einige Logikfehler in ihrer Grundidee für ihren Science-Fiction Roman. Warum wurden denn ein Raumschiff zur neuen Erde entsannt, auf dem die Besatzung ganz andere Werte hat als das spätere? Sollten nicht beide Besatzungen später aufeinandertreffen auf der neuen Erde? Auch andere Ungenauigkeiten haben mich sehr gestört, weshalb mir das Lesen ab Mitte des Buchs bis zum Schluss keinen Spaß gemacht hat.


Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde - und warum
Wie ich zum besten Schlagzeuger der Welt wurde - und warum
von Jordan Sonnenblick
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tragisch-komisch-berührend, 15. April 2013
Steven hat die typischen Probleme eines 13-jährigen, wie Hausaufgaben, Schlagzeug-Üben und vielleicht die erste Freundin finden. Doch dann erkrankt sein kleiner Bruder Jeffrey (5) an Leukämie. Alles fing an, an jenem Morgen, an dem Jeffrey vom Stuhl fiel und fürchterlich zu bluten anfing. Als später seine Mutter mit seinem Bruder von der Notaufname zurückkehrt, erfährt Steven, dass die beiden für weitere Krebsuntersuchungen nach Philadelphia müssen. Steven fühlt sich bald sehr alleie und gleichzeitig schuldig und wütend und hilflos. Seine Eltern haben solche Sorgen, dass er ja auch nicht erwarten kann, dass sie sich um "ihn kümmern müssen". Steven ist ja kein Baby und sein Bruder ist nun man schwer krank. Am schlimmsten ist für Steven die Hilflosigkeit. Wie kann er schon helfen?

Ich muss sagen, dass ich das Buch unheimlich gerne gelesen habe. Es berührt und von der ersten Seite ist man in Stevens Welt. Er schreibt witzig und echt und als die Haupthandlung mit Jeffreys Krankheit beginnt, ist man mitten dabei in Stevens Leben. Die grobe Inhaltsangabe klingt aber viel bedrückender als das Lesen letztlich war. Irgendwie schafft es der Autor, dass immer wieder humorvolle Szenen und Sätze durchkommen.


Long Reach: Ein Eddie Savage Thriller
Long Reach: Ein Eddie Savage Thriller
von Peter Cocks
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,90

2.0 von 5 Sternen Thriller, Undercover-Cop, Band 1, 15. April 2013
Eddie (17) lebt mit seiner Mutter in London. Als Eddies sehr viel älterer Bruder Steve ermordet aufgefunden wird, ändert sich sein Leben völlig. Eddie hat bisher nicht gewusst, dass Steve als Spion in der Sonderkommission der Polizei gearbeitet hatte. Mit verschiedenen Identitäten versuchte Steve, Banden aus dem Milieu des organisierten Verbrechens zu bekämpfen. Tony, ein guter Freund der Familie arbeitete ebenfalls mit Steve und setzt sich nun für Eddie ein, damit er in Steves Fußstapfen treten kann. Bald ist Eddie fähig, sich als Spion durchzuschlagen. Sein erster Undercovereinsatz ist an einem College. Dort soll Eddie sich mit der Tochter des gewieften und wie ein Geschäftsmann auftretenden Verbrechers, Tommy Kelly, anfreunden. Eddies Sonderkommission versucht Tommy Kelly schon seit Jahren hinter Gitter zu bringen. Sophie Kelly ist wunderhübsch und Eddie kommt mit ihr zusammen. Tommy Kelly behandelt Eddie erst misstrauisch, doch er schließt ihn in sein Herz. Wird Eddie seinen eigentlichen Auftrag vergessen und sich Tommy Kellys Bande anschließen?

Gefallen hat mir an "Long Reach", wie der 17-jährige Eddie vom Schüler zum Undercover-Cop wandelt. Man wird richtig in seine neue Situation hineinversetzt. Und besonders gut haben mir seine Beobachtungen in Tommy Kellys Gangster-High-Society-Welt gefallen. Das Buch ist aber sehr lang und ich habe schon lange gebraucht, um es zuende zu lesen. Einige Details waren dabei doch zu viel und ich hab mir beim Lesen gewünscht, dass die Geschichte schneller auf den Punkt kommt. Sophie Kelly hätte etwas interessanter und besser Teil der Geschichte sein können. Vielleicht liegt es dem Autor nicht sich in ein Mädchen hineinzuversetzen. Leider hat mich "Long Reach" nicht überzeugt. Ich würde keinen neuen Eddie-Savage-Band mehr lesen wollen.


Bye Bye, Crazy Chick!: Thriller
Bye Bye, Crazy Chick!: Thriller
von Joe Schreiber
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen liest sich wie ein Actionfilm, aber zu viele Klisches und nicht mein Geschmack, 15. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Bye Bye, Crazy Chick!: Thriller (Taschenbuch)
Perrys Familie nimmt für ein Schuljahr die litauische Austauschschülerin Gobi auf. Perry (17) weiß das ganze Jahr über wenig mit ihr anzufangen. Gobi redet kaum, hat keine Freunde und ist sehr unscheinbar. Perrys Familie wohnt wohlbehütet in einem Vorort von New York. Der Vater ist erfolgreicher Anwalt und drängt Perry alles zu tun, um an dem Elite-College Columbia angenommen zu werden. Schließlich lässt Perry sich sogar überreden, Gobi auf einen High School Ball zu nehmen, obwohl seine Rockband am selben Abend in New York spielt. Gobi sieht in ihrem merkwürdigen, litauischen Folklorekleid zum Davonlaufen aus und so verlassen die beiden schnellstmöglich den Ball. Im von Perrys Vater geliehenen Jaguar offenbart Gobi Perry einen kuriosen Wunsch, sie will sofort nach New York fahren und mit ihm in einen Nachtclub gehen. Dort zieht sie sich um und stylt sich auf, so dass Perry sie fast nicht wiedererkennt. Beim Verlassen des Clubs wird klar, was Gobis echte Mission ist. Sie ist in Wahrheit 24 Jahre alt, hat sich in das Austauschprogramm geschummelt und hat sich auf den heutigen Abend seit über einem Jahr vorbereitet. Sie will 5 Menschen in New York aus Rache töten und Perry mitnehmen, damit er endlich einmal etwas Aufregendes erlebt. Eine actionreiche, wahnwitzige, wendungsreiche Nacht beginnt ...

“Au Revoir, Crazy European Chick” liest sich wie ein Teenage-Action-Film. Joe Schreiber schreibt witzig und schnelllebig und er traut sich gerne mal vulgär oder brutale Szenen zu verwenden. Leider, leider sind die Charaktere für mich zu flach. Auf mich wirken Perry und Gobi nicht tiefsinnig genug und ich brauche Charaktere mit etwas mehr Tiefgang, um eine Geschichte gut zu finden. Actionszenen im Buch kann ich mir außerdem nicht immer gut vorstellen. Ich überlese dann die Details. In diesem Fall habe ich, glaube ich, wichtiges Nebensätze verpasst, denn die Auflösung zum Schluss hab ich nicht ganz begriffen. Das Buch war nicht meins.


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