Profil für Bogomir > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Bogomir
Top-Rezensenten Rang: 16.372
Hilfreiche Bewertungen: 288

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Bogomir "Tarzan" (NRW)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
B&O Play Beolit 12 lautsprecher gelb
B&O Play Beolit 12 lautsprecher gelb
Wird angeboten von LuxusSound
Preis: EUR 499,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht gemacht, aber leider nicht genügend durchdacht, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Beolit 12 klingt zweifelsohne als mobiler "Lautsprecher" mit am besten, was mobile Lautsprecher auf dem Markt zu bieten haben, welches aber leider alleine nicht für ein ungetrübtes Hörerlebnis reicht.
Ich habe den Beolit 12 letzte Woche bei Amazon zum stolzen Preis von 699,00 Euro bestellt, wie immer schnell geliefert bekommen und dann natürlich voller Vorfreude sofort ausgepackt und ausprobiert.

Mir gefiel schon auf dem Bildern im Netz das aussergewöhnliche Design -erinnert mich ein bisschen an das Design
der 60er Jahre - des Beolit 12 und in Natur sieht er noch besser aus.

Der Klang ist auch wirklich ohne jeden Tadel, das war es leider aber schon.

Folgende Negativpunkte haben dazu geführt, dass ich heute den Beolit 12 zurück geschickt habe:
1) Es ist mir in 3 Tagen nicht gelungen, das Gerät in meinen Router und in meine 3 Airport Stationen einzubinden.
Genau nach Anleitung im Netz bin ich nach mehrmaligen Versuchen nicht über das orange Symbol für Wlan gekommen.
Router und Airport sind relativ neu und kommunizieren ansonsten ohne jede Probleme mit den ausgewählten Geräten.
Hier leider Fehlanzeige, ich habe dann nach mehreren Versuchen an verschiedenen Tagen entnervt aufgegeben.
2) Das Gerät verfügt über keine Fernbedienung, welches heute - vor allen Dingen bei dem Preis - absoluter Standard sein sollte und normalerweise bei anderen Anbietern auch ist.
Der Beolit 12 lässt sich zwar mit einigen Funktionen ( Ein/Aus, Pause, Stop und laut und leiser ) mit der Beolit 4 Fernbedienung bedienen, diese passt aber weder stilistisch noch größenmäßig zum Beolit 12.
3) Wenn schon Wlan nur mit Fummeleien funktioniert, wie auch anderen Stellen mehrfach beschrieben, wäre es angebracht das Gerät mit Bluetoth auszustatten, welches leider nicht der Fall ist.
So bleibt nur die Verbindung mittels Kabel zum Player, welches lästig und störend ist.
4) Wie heißt es so schön: Weniger wäre mehr gewesen, aber hier ist es bisschen arg wenig, was man als Nutzer bekommt,
Vier Tochscreentasten und das war es auch schon, keine Information der abgespielten Titel, Musiklänge, Format, Sender etc. etc.

Fazit: Ein guter Klag alleine macht noch lange kein gutes Gerät aus.
Meiner Ansicht nach ist dieses Gerät noch nicht genügend ausgereift und vor allen Dingen für das was man bekommt viel zu teuer.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 1, 2014 2:39 PM MEST


Logitech UE 9000 Noise-Canceling Wireless Bluetooth Kopfhörer
Logitech UE 9000 Noise-Canceling Wireless Bluetooth Kopfhörer

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht das gelbe vom Ei!, 29. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch stöbern und diverse Berichte und natürlich auch durch einige Amazon Rezensionen bin ich auf den Logitech UE 9000 gestoßen und habe mir diesen dann bei Amazon bestellt.

Ich möchte vorweg nehmen, ich besitze 2 absolute Highend Kopfhörer, zum einen den Audeze-LCD 3 und als InEar Hörer den Sennheiser IE 800 mit welchen man fantastisch Musik geniessen kann, aber manchmal stört doch etwas die Kabelverbindung, so dass ich auf die Idee kam mir noch einen 3. KH in Form eines Bluetoth Modells zuzulegen.

Lieferung des UE 9000 war wie immer bei Amazon schnell, so dass ich nachdem ich den Akku des Logitechs aufgeladen hatte, der KH betriebsbereit war.

Er war primär als Kombination zu meinem A&K 120 gedacht, welcher den UE 9000 auch schnell als Bluetoth Gerät erkannt hat.

So schön, so gut......

Nach mehrmaligem Hören in dieser Kombination ist für mich klar geworden, das ist nicht der 3. KH wie ich ihn mir gewünscht hatte.

Beim tragen des UE 9000 hatte ich nach kurzer Zeit das Gefühl einen Trichter oder eine Glocke bzw. Helm auf dem Kopf zu tragen, man fühlt sich irgendwie eingeengt.
Mit 330 Gramm Gewicht ist er auch nicht gerade ein Leichtgewicht.

Das voluminöse Aufbewahrungs/Reiseetui nimmt viel Platz im Handgepäck weg.

Die Bedienelemente am oberen Ende des KH - in Bluetoth Funktion - kann man allenfalls nur ertasten und sind daher nicht gerade benutzerfreundlich.

Das wichtigste beim KH ist vor allen anderen Punkten, wie klingt er, der UE 9000 klingt leider nur durchschnittlich, soll heißen es kommt kein wirklicher Hörgenuss mit ihm auf.
Meine Musikdateien sind alle im FLAC Format aufgenommen und klingen sowohl bei dem Audeze wie auch beim Sennheiser wirklich higend artig, was beim UE 9000 nicht ansatzweise der Fall ist.

Natürlich klingt er besser, als die meisten Billigstöpsel, aber das ist auch nicht schwer.
Und so wird gegebenenfalls jemand, der vielleicht noch keine "besseren" Kopfhörer, sondern nur irgendwelche InEars hatte, mit dem UE 9000 ein "Aha" Erlebnis verspüren, aber Benutzer von Highend Kopfhörern werden dafür sehr wahrscheinlich beim Hören nur die Ohren schütteln.

Davon abgesehen, dass der UE 9000 schnell an der maximalen Lautstärke - selbst wenn man den A&K 120 mit der maximalen Lautstärke abspielt - angelangt ist, was dann den Eindruck entstehen lässt, er quält sich etwas, mehr ist nicht drin, ist der gesamte Klangeindruck nicht so das wahre und für einen KH, welcher immerhin 349,00 € kostet, eher bescheiden.

Die Musik wirkt keineswegs luftig und räumlich, sondern beengt, Baß, Mitten und Höhen sind so ziemlich eine Soße und vermischen sich zu einem Hörbrei.

Vom Klang eines guten KH erwarte ich wesentlich mehr.
Sicherlich bin ich durch meine beiden Highend KH etwas verwöhnt, aber trotzdem sollte bei einem KH wie dem UE 9000, welcher ja nicht gerade ein Schnäppchen ist, der Klang auch dementsprechend zum Preisverhältnis sein.

Schade, dass es in der Liga der Bluetoth Kopfhörer - unabhängig vom Preis - offensichtlich keinen wirklich gut klingenden KH gibt, er geht wieder zurück an Amazon und ich werde vorerst weiterhin lieber damit leben, einen vernünftig klingenden KH im stationären Bereich den Audeze und im mobilen Bereich den Sennheiser hören, selbst wenn die Kabel manchmal etwas nerven, dafür entschädigen sie aber mit einer tollen Musikperformance, wovon der UE 9000 meilenweit entfernt ist.

Beste Grüße Bogomir

P.S. Habe gerade noch mal die UE 9000 mit dem Astell&Kern hören wollen, aber die Bluetoth Verbindung streikt, Gerät wird nicht mehr erkannt - liegt aber offensichtlich nicht am A&K 120, weil dieser andere Geräte findet - nur leider den UE 9000 nicht mehr.
Na ja, was soll ich mich da noch ärgern, der KH geht eh morgen zurück.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 13, 2013 10:01 PM MEST


psb M4U 2 schwarz
psb M4U 2 schwarz
Wird angeboten von Hifi-Design
Preis: EUR 338,00

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein solider Mittelklassehörer, dafür relativ teuer, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: psb M4U 2 schwarz (Elektronik)
Wie heißt es so schön: Das Beste ist der Feind des Guten.

Dieses Sprichwort passt auch zum psb wenn man den M4U2 erst mal so - soll heißen ohne direkten Vergleich - hört.

Dann stellt sich schnell ein "Wow" Gefühl ein.

Sobald man ihn aber mit richtigen "Highend" Kopfhörern vergleichend hört, sieht er ein wenig alt aus.

Dann ist er nur noch gut, aber nicht "Der Beste".

Er klingt sicherlich nicht schlecht, aber so richtig toll klingt er auch nicht.
Was ihm fehlt ist ein bisschen Raum und vor allen Dingen Homogenität.

Ein anderes Sprichwort kommt von Oscar Wilde, welcher mal treffend sagte: Ich habe nicht genügend Geld um mir was billiges zu kaufen!

Damit keine Mißverständnisse entstehen: Der psb M4U2 ist sicherlich nicht billig, aber für den Preis dann doch nicht das richtige.

Dann bezahle ich lieber gleich mehr und habe dann den "richtigen" Kopfhörer.

Beste Grüße Bogomir
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2013 5:40 PM MEST


Kochkunstführer: Auguste Escoffier
Kochkunstführer: Auguste Escoffier
von Auguste Escoffier
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 63,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein inspiriendes Meisterwerk!!!!!, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch Zufall bin ich auf diese "alte" Kochbibel gestoßen, welche damals wie heute immer noch das Maß aller Dinge ist, wenn man gerne kocht und sich mit Kochbüchern beschäftigt.
Es ist sicherlich kein leichtes Kochbuch, aber gerade darin liegt der Reiz, dass Escoffier Dinge auf den Punkt gebracht knapp beschreibt und die Fantasie des einzelnen gefragt ist, dieses umzusetzen.
Wer irgendwelche ausladenden Rezepte über 3 Seiten erwartet wie man am besten Spiegeleier brät, wird dieses Buch frustriert zur Seite legen, aber alle anderen welche gerne mit Fantasie gerne kochen, werden durch dieses Buch inspiriert.
Wenn man ausreichend Grundkenntnisse im Kochen hat, braucht man im Grunde genommen nur dieses eine Buch von Escoffier und kann sich von allen anderen Kochbüchern trennen.

Beste Grüße Bogomir


Sennheiser IE 800 black Ohrhörer
Sennheiser IE 800 black Ohrhörer

9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Klang her absolut perfekt, aber ein paar kleine Verbesserungsvorschläge, 8. Juni 2013
Der IE 800 ist das beste, was ich an in-Ear Kopfhörern bisher gehört habe.

Selbst die von Ultimate speziell auf mein angefertigten In-Ear Hörer können da nicht mithalten, obwohl diese vor 4 Jahren damals schon rund 400,00 € teurer waren, als jetzt die IE 800 von Sennheiser, welche mit 699,00 Euro einem Topp Preis/Leistungsverhältnis entsprechen.

Einzige Kritikpunkte:

Das Kabel vom Hörer bis zum Abspielgerät ist zu kurz, man hat mitunter das Gefühl, es zieht und gleicht löst es sich von den Ohren oder vom Player.
Die Beschriftung Links/Rechts lässt sich nur unter einem Mikroskop erkennen, es gibt zwar eine kleine Einkerbung welche die beiden Seiten unterscheidet, aber das ist auch nicht das wahre.
Hier würde eine Kabelmarkierung ( z.B. rot für rechts ) am oberen Ende zum Hörer ganz einfach Abhilfe leisten.

Größter Kritikpunkt ist jedoch das Transportetui, welches relativ groß und unzweckmäßig ist.

Die Pipette, mit welcher man Verunreinigungen im Hörer beseitigen kann, liegt in einer tiefen Ausbuchtung der Transporttasche, welche keine Einkerbung aufweist.
Dadurch lässt sich dieses Teil nur mit Mühen aus dem Etui fischen, wäre hier eine kleine Einkerbung angebracht, wäre das Problem gelöst.

Ausserdem: Sennheiser stattet die IE-800 mit 4 verschiedenen Ersatzohradaptern, insgesamt also mit 5 verschiedenen Ohradaptern aus.
Nur wo tue ich diese auf Reisen hin?
Ein Teil davon würde in das Transportetui passen, wenn dieses sinnvoller konzipiert worden wäre. Schade......:

Beste Grüße

Bogomir
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2014 2:38 PM MEST


Rhymes in Rooms
Rhymes in Rooms
Wird angeboten von dischiniccoli
Preis: EUR 23,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Al Stewart in absoluter Toppform!, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rhymes in Rooms (Audio CD)
Für alle Al Stewart Fans ist diese ( Live ) CD ein Muss!

Und für alle audiophilen Fans ein doppeltes Muss!

Am besten über gute Kopfhörer diese CD geniessen!

Tolle Titelauswahl u.a. mit meinen beiden Lieblingsstücken "On the Border" und "Year of the Cat", beide in einer Maxilängenaufnahme.

Da Titel, Sound und Abmischung stimmen uneingeschränkt 5 Sterne!

Beste Grüße

Bogomir


iriver Astell und Kern AK120 64GB schwarz
iriver Astell und Kern AK120 64GB schwarz
Wird angeboten von hifimedia
Preis: EUR 1.099,00

58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein guter Klang macht noch lange kein gutes Gerät aus!, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte vorweg nehmen, ich besitze sowohl den Vorgänger des AK 120, den AK 100 wie auch den Colorful Colorfly.
Diese beiden letzt genannten Geräte verzaubern einen durch ihren wirklich high-end artigen Klang, aber lassen einen auch teilweise den Kopf schütteln was die Software und Bedienung angeht.

Nachdem der AK 120 nun in der Presse unter anderem mit den Worten zitiert wurde:

„Der Klang ist durch die 2 Spitzenwandler vom Typ Wolfson WM 8740 noch besser als beim AK 100 und in die Bedienung haben die koreanischen Entwickler die Wünsche und Kritiken der Besitzer des AK 100 einfliessen lassen und so einen noch perfekteren Audio Player entwickelt“ hat mich dieses neugierig gemacht und ich habe diesen dann bei Amazon bestellt und am nächsten Tag brachte der DHL Bote mir dann den AK 120 auch schon.

Beim Auspacken die erste positive Überraschung:

Statt des billig anmutenden 50 Cent Jutesäckchen des Vorgängers, dem AK 100, kommt der AK 120 mit einer dunkelbraunen sehr wertigen Ledertasche, welche sich wie eine 2. Haut um das Gerät schmiegt.
Alle Bedienelemente lassen sich, auch wenn das Gerät in der Hülle ist, perfekt bedienen.

Das einzige was man vorher tun sollte, bevor man den Player in die schöne Hülle gibt, ist das einführen eventueller externer MicroSD Karten, wovon der AK 120 2 Stück a' 64 GB mittels eines separaten Kartenslots aufnimmt.
An diesen kommt man nicht mehr heran, wenn man einmal die Hülle um den AK 120 gelegt hat.

Die 2. positive Überraschung: Der neu gestylte Lautstärkeregler, welcher jetzt mit einem“Stützpfeiler“ am Gerät angebracht ist, so dass man keine Angst haben muss, dass er wie der filigrane und freistehende Regler des Vorgängers sich in der Hosen- oder einer anderen Tasche verhaken könnte und dadurch unter Umständen beschädigt bzw. abgerissen wird.

Die 3. positive Überraschung:

Der AK 120 hat soviel Power, dass er sogar im Gegensatz zum AK 100- ohne KHV - meinen Audeze LCD-3 antreibt, was schon was heissen soll. Diese oder eine ähnliche Kombination wird man allerdings sehr wahrscheinlich nur zuhause hören, weil der Audeze für den mobilen Einsatz doch recht groß ist.

Besser passen dann ohne Einschränkung - wie auch bereits schon beim AK 100 - die IE 800 von Sennheiser, vom Klang und Volumen für mich die Traumkombination.

Der Klang des AK 120 klingt für mich zunächst etwas härter und direkter, aber er ist ja auch noch nicht eingespielt, ich hoffe, dass er nach Einspielen dem AK 100 nicht unterlegen, sondern überlegen sein wird.

Weiterer positiver Punkt: Endlich mit Gapless ausgestattet, so dass speziell bei Live Aufnahmen diese nicht zerstückelt rüberkommen.

Nun leider auch für mich einige negative Eigenschaften:

Bei einem Gerät was 1.298,00 Euro kostet, sollte zumindest ein Ladegerät im Lieferumfang enthalten sein. Leider Fehlanzeige!

Das vollständige Aufladen des leeren Akkus an einem externen Ladegerät oder über USB Kabel mit einem Computer verbunden dauert 6 1/2 Stunden, das ich für mich bei einem Gerät in dieser Preisklasse vollkommen inakzeptabel.

Überspielen von FLAC Dateien vom MAC dauern nach wie vor mit USB 2.0 bei einem Größenvolumen von ca. 55 GB über 2 Stunden, das löschen dieser Dateien ein vielfaches länger.

Schade auch, dass in der Software des AK 120 weiterhin die Titel je nach Größe des Interpreten nur 2-3 Buchstaben zulassen, so dass der Titel nach Nennung der Gruppe nur 2, maximal 3 Buchstaben anzeigt.
Beispiel: 04 Fleetwood Mac - Car.....

Der Titel der CD, in diesem Beispiel Fleetwod Mac "Tango in the Night" wird zwar als Albumtitel unter "Alben", aber nicht im Wiedergabemodus mit Albumtitel angezeigt, hier erscheint jeweils nur der jeweilige Songtitel.
Ärgerlich und schwierig einzelne Titel wiederzufinden, wenn man nicht genau weiß, wo sich diese, bzw. was auf einer CD bzw. Playliste sich befindet.
Weiß man z.B. nur den Titel eines Songs, findet man die komplette CD zu diesem Song gar nicht, weil die einzelnen Songs nur mit Titel, aber nicht mit der dazugehörigen CD versehen sind. Also kann man in dem Fall nur diesen einzelnen Titel abspielen.
Das sind eklatante Programmierfehler.

Achtung! Für MAC Nutzer gibt es unverständlicherweise wie auch schon beim AK 100 keine Software von iRiver ( iRiver Plus 4 ) für den AK 120, diese gibt es nur für Windows Rechner zum Herunterladen.

CD's können übrigens nicht direkt vom Rechner ins Gerät gezogen/überspielt werden, sondern müssen entweder über iTunes oder über andere Drittprogramme aufgespielt werden, welches viel Zeit beansprucht.
Da ich die Titel gerne im FLAC Format abspielen möchte, benutze ich die kostenlose Software von XLD, indem ich alle meine CD''s noch einmal in einen separaten FLAC Ordner überspielt habe und danach dann die einzelnen Dateien in den AK 120 importiere.
Dieser FLAC Ordner dient mir auch als Mutterbibliothek, zum einen kann ich weitere Geräte mit diesen Dateien einspeisen oder im Falle eines Datencrash des AK 100/120 wieder auf diese zugreifen.

Die nicht gerade optimale Menüführung hat sich leider auch nur unwesentlich verbessert, wie war das doch mit dem Eingehen auf die Wünsche der Benutzer des AK 100.......?

Die Bluetoth Funktion funtioniert leider auch nicht immer richtig und ist mitunter zickig und frißt sehr viel Strom, so dass der AK 120 sehr schnell leergesaugt ist.

Ich habe das Gerät jetzt gut eine Woche und es hat sich in dieser Zeit schon 3x aufgehängt, soll heißen, Titel waren "festgefroren", Abspiel war von keinem Titel mehr möglich.

Schade, dass diese vorgenannten negativen Punkte den Gesamteindruck des AK 120 doch erheblich schmälern, daher auch nur geschmeichelte 3 Sterne.

Ob sich somit der exorbitante Aufpreis von 600,00 € des AK 120 zum AK 100 lohnt, kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

Beste Grüße Bogomir

P.S. Heute morgen ( Samstag, den 08.06.13 ) das neueste "Schmankerl" des AK 120:

Mitten im Abspielen geht die Musik aus und folgende Meldung erscheint auf dem Display: Dieses Dateiformat wird nicht unterstützt. Nächsten Titel wiedergeben? Und ein rotes Dreieck weist auf diesen Dateifehler? hin.
Weitere Dateien haben dann den gleichen Hinweis, es lässt sich kein Titel mehr wiedergeben, jedes mal kommt der gleiche Hinweis, dass diese Dateien nicht unterstützt werden.
Komisch, eben wurde die gleichen Titel noch anstandslos abgespielt.
Gerät daraufhin ausgeschaltet, wieder angemacht und der "Fehler" wird nicht mehr angezeigt, die eben angeblich nicht abspielbare(n) Datei(en) lässt/lassen sich nun wieder anstandslos wiedergeben.

Was lerne ich daraus, kaufe nie ein Gerät, was gerade auf den Markt gekommen ist und offensichtlich noch einige ärgerliche Kinderkrankheiten in sich trägt.
Bleibt nur zu hoffen, dass diese Kinderkrankheiten mit einem hoffentlich in kürze erscheinenden Firmware Update dann der Vergangenheit angehören.

Aufgrund der mittlerweile wiederholt aufgetretenen Mängel ( Abstürzen/Einfrieren und Nichtwiedergabe von Dateien ) nach meiner Erstbewertung habe ich die 3 Sternewertung auf 2 Sterne reduziert.
Kommentar Kommentare (33) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2014 10:32 PM CET


Live - The 50th Anniversary Tour
Live - The 50th Anniversary Tour
Preis: EUR 17,99

13 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine ärgerliche Mogelpackung, "Falsche" Stücke des letzten Konzerts, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live - The 50th Anniversary Tour (Audio CD)
Wie viele andere Beach Boys Fans habe ich letztes Jahr nach dem tollen Konzert im Warsteiner Hockeypark in MG gehofft, dass dieses Meilensteinkonzert der Beach Boys hoffentlich komplett als CD erscheinen würde.
Der erste Frust kam dann mit einer mehr als abgespeckten DVD, welche noch nicht einmal die Hälfte der Songs der 50th Anniversary Tour beinhaltete.
Die Kritiken zu dieser DVD waren danach verständlicherweise durch die Bank schlecht, irgendwie fühlte man sich verschaukelt.
Nachdem nun das "komplette Konzert der 50th Anniversary Tour" angekündigt war, dachte ich, dass die Plattenfirma wohl gemerkt hatte, dass die zerstückelte DVD nicht das gelbe vom Ei ist und als Trost oder Entschädigung nun das ganze Konzert der letzten Tour herausbringen würde.

Leider ein Trugschluss.

Auf der Doppel CD befinden sich einige Titel, welche die Beach Boys so gar nicht bei Ihrer letzten Tour gespielt haben und einige Titel, welche frecherweise man, wer auch immer dafür zeichnen mag, aus anderen, früheren Beach Boys Konzerten ( z.B. "bei God Only Knows" mit Lead Gesang von Carl Wilson, der bei der Tour 2012 bekanntlich schon über 14 Jahre tot war ) dieser Doppel CD einfach untergemogelt hat.

Warum?

Das wissen sicher nur die Götter.

Aufgrund dessen, dass genügend Songs auf der Tour gespielt wurden, brauchte man doch nicht auf irgendwelche Lückenfüller zurückgreifen.

Die Tonmischung und Klang der CD sind auch nicht gerade umwerfend, da ist die letzte Live CD ( Doppelpack ) Brian Wilson Live at the Roxy Theatre, welche mehr als 10 Jahre alt ist, tontechnisch mindestens eine Klasse besser.

Wie bemerkte schon die Musikzeitschrift Rolling Stone: Die Beach Boys haben alles falsch gemacht, bis auf die Musik.

Dem kann man nur zustimmen und ergänzend hinzufügen: Ihre Produzenten und die Plattenfirma haben hier auch alles falsch gemacht.

Ärgerlich und sehr schade, weil die einmalige Gelegenheit verschenkt wurde, ein Juwel der Beach Boys, nämlich Ihrer 50th Anniversary Tour genügend Anerkennung und Respekt zu zollen, indem man alle oder zumindest nur die Stücke welche auf der letzten Tour dieses wundervollen Konzertes gespielt wurden allen Beach Boys Fans in einer angemessenen Tonqualität zugänglich gemacht hätte.

Für mich ist daher dieses gepfuschte Machwerk maximal 1 Stern wert.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 26, 2013 12:21 PM MEST


SIRUI T-1205X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Carbon, Höhe: 130cm, Gewicht: 1.2kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
SIRUI T-1205X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Carbon, Höhe: 130cm, Gewicht: 1.2kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
Preis: EUR 232,02

1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein schlecht verarbeitetes und nicht passgenaues Stativ, schade!, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Durch die positive Rezension meines Vorschreibers habe ich mir das Sirui bestellt.

Es kam wie immer bei Amazon schnell und bestens verpackt bei mir an.

Ich suchte ein Reisestativ und von den Maßen und Gewicht her hätte es genau zu meinen Vorstellungen gepasst.

Da die Stative von Sirui in letzter Zeit in mehreren Fachzeitschriften waren, war ich auf diese Firma aufmerksam geworden und habe geglaubt, dass Sirui eine interessante Alternative zu Manfrotto, Cullmann oder Gitzo sein könnte.

Nach Auspacken des Sirui T-1205X und versuchtem Austausch des längeren Mittelteils gegen das beigefügte kürzere Mittelstück, was hier auch jemand als Komentar auf die positive Rezension gemacht hatte, habe ich leider frustriert feststellen müssen, dass die Teile nicht richtig ineinander passen, weil diese nicht paßgenau sind.

Habe dann nach einiger Zeit des Probierens genervt aufgegeben und mir vorgestellt, wie dieses im täglichen Gebrauch zum Hassobjekt werden kann und habe das ganze sofort zurückgeschickt.

Werde mir sicherlich von dieser Firma kein Stativ mehr zulegen.......

Beste Grüße Bogomir


Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Sigma Merrill DP3 Digitalkamera (46 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, SD-/SDXC-Kartenslot) schwarz
Preis: EUR 449,00

45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Praxiserfahrung mit der Sigma Merrill DP 3, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über die Vorzüge in puncto Bildqualität ist hier ebenso wie über die negativen Aspekte der Sigma Merrill DP 3 wie lahmer Autofocus, geringe Akkukapazität etc. ja schon genug geschrieben worden.

Daher habe ich mir überlegt, mal ein paar Gedanken zur Merrill hier aufzuschreiben, welche bislang noch nicht so häufig, wenn überhaupt bei irgendwelchen Rezensionen angesprochen worden sind.

Ich besitze die Merrill nun seit gut 14 Tagen und habe mich intensiv mit ihr beschäftigt und möchte gerne für alle Interessenten dieser ausgefallenen Kamera noch ein paar Merkmale und Features wiedergeben, welche vielleicht doch bei einer Kaufentscheidung eine Rolle spielen könnten.

Als erstes ist mir aufgefallen, dass die Merrill DP 3 leider nur ein Seitenverhältnis, nämlich 3.2 zum fotografieren besitzt. Andere Formate wie 16:9, 1:1 oder 4:3 kann man nicht einstellen.

Wie in diversen Kritiken und Rezensionen schon mehrfach erwähnt sieht die Merrill nicht nur wertig aus, sondern ist auch topp verarbeitet.

Was leider nicht topp aussieht, ist der im Lieferumfang enthaltene Kamerariemen, welche eher einem breitem Schnürriemen gleicht und der Kamera nicht würdig ist.
Ein m.A. nach lustlos produziertes Sigma Teil, Kosten maximal 50 Cent. Vielleicht hätten die Designer von Sigma sich vorher mal die Kamerariemen von Fujis X100, X Pro1 etc. oder Leica ansehen sollen, dann wäre nicht so ein grausames Stück Nylon herausgekommen.
Der Gurt besitzt außerdem keine verbreitete Schulterauflage, gehört dadurch zu der Gattung völlig unbrauchbar, will man sich nicht bei längerem Gebrauch, speziell im Sommer mit nur einem dünnen T-Shirt, sein Fleisch einschneiden.

Was auch irgendwie nicht zu einem durchdachten und ausgereiften Konzept einer Edelkompakten passt, ist die fehlende und auch nicht bislang als Zubehör erhältlich, der Kamera angemessen, nämlich eine wertige Kameratasche. Auch hier sei Fuji als positives Beispiel erwähnt, ich möchte doch diese wunderschöne Kamera nicht in irgendeine grässliche Nylon- oder Plastikkameratasche transportieren.

Der Auslöser hat leider keinen richtigen Druckpunkt, er ist richtig schwammig, so dass es sehr schnell gehen kann, dass die Kamera schon auslöst, obwohl man noch gar nicht alles so eingestellt hat wie man wollte und nur den Focus festlegen wollte.

Der Autofocusrahmen, welcher über 9 Felder verfügt, schiebt sich wie ein Passepartout über das Display, soll heißen der Autofocusbereich der neun Felder ist zu klein, er ist nicht richtig displayfüllend, was dazu führen kann, dass man nicht immer alles so fokussieren kann wie man möchte, weil der Cursor nicht bis zur gewünschten Focusstelle kommt.

Was für mich nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass bei Schärfe/Blendenspeicherung ( AEL Tasteneinstellung auf AEL + Zentraler AF Speicher ) über die AE Taste dieses nur mit dem mittleren Autofocusfeld geht, hat man vorher ein anderes Feld ausgesucht gehabt, springt der Cursor auf die Mitte der 9 Autofucusfelder und bleibt auch da, macht überhaupt keinen Sinn.

Positiv ist jedoch auf alle Fälle in diesem Zusammenhang hervorzuheben, dass zum einen 3 verschiedene Autofcusfeldgrößen zum Einstellen zur Verfügung stehen und zum anderen innerhalb dieses "Passepartoutfeldes" man durch umschalten am Focusring nicht nur die 9 Felder zum Fokussieren, sondern auch die Felder dann stufenlos fokussieren kann.

Sehr nützlich ist auch die Autofocusbegrenzung, welche 4 verschiedene Modi besitzt, Makro ( Focusbereich 22,6 cm bis 1,00 Meter ), Portrait ( Focusbereich 0,35 cm bis unendlich ), Landschaft ( Focusbereich von 1,00 Meter bis unendlich ) und einen eigenen Modus, ich habe ihn auf 22,6 cm bis 50 cm eingestellt, welches mir bei Makro- bzw. Aufnahmen im Nahbereich das mitunter etwas nervige Autofocuspumpen erspart, weil die Kamera bei dem entsprechenden Modus nur in diesem voreingestellten Focusbereich fährt, welches den Autofocus in der Regel dann auch etwas schneller macht. Diese 4 verschiedenen Parameter lassen sich sehr schnell einstellen und dann über die Focustaste aktivieren.

Da die Merrill mitunter Probleme mit scharfstellen von Motiven hat und dann pumpend hin- und herfährt, stelle ich bei der Kamera bei Motiven ab ca. 3 Meter den Focus auf manuell und unendlich und kann dann durch andrücken des Suchers noch die Feinschärfe justieren. Geht gegebenenfalls auch schneller als mit dem Autofocus der Kamera.

Das Display der Merrill ist sehr empfindlich, ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich irgendeine Kamera mal hatte, die ewig mit Schlieren auf dem Display behaftet war. Habe daher immer ein Tuch in der Tasche, damit das ohnehin nicht so brillante Display durch Stirn- oder Fingerkontakt nicht noch mehr beeinträchtigt wird.

Wie alle Kameras, welche keinen optischen Sucher haben, kommt spätestens dann Frust auf, wenn viel Licht auf den Monitor fällt und dieses im Extremfall dazu führt, dass dann der Monitor fast gar kein Bild mehr zeigt.
Daher habe ich mir von Voigtländer einen optischen Sucher mit Brennweite 75 mm zugelegt, welcher meiner Ansicht nach viel besser und vor allen Dingen wertiger als der passende Sucher von Sigma ist. .
Außerdem kostet der Voigtländer auch weniger, ich habe 95,00 Euro dafür bezahlt. Es gibt ihn in schwarz und in Silber.

Was auch schade ist, dass bislang Adobe Photoshop und Lightroom die neuen Merrills nicht unterstützen, so muss man vorerst mit der Software von Sigma vorlieb nehmen, die ist zwar nicht schlecht, haut einen aber vor Begeisterung nicht unbedingt vom Hocker.
Ich importiere die Fotos daher zur Zeit in iPhoto, das geht schnell und ein paar kleine Korrekturen sind damit schnell gemacht.
Habe mal 4 Beispielfotos auf der Amazon Seite hochgeladen ( Rote Rosen, Rot/Weisser Kater, Karussell und Stadion Energie Cottbus ).

Mich stört die Langsamkeit der Kamera nicht so, sie zwingt einen sich vorher mit dem Motiv auseinanderzusetzen, Fotos wie "Das Karussell" dürften die Ausnahme sein, weil der Focus in der Regel bei der Merrill nicht so schnell zum Motiv nachkommt. Das Karussellbild als Testfoto ist mir so ungefähr nach 7-8 Versuchen mit dem richtigen Bildausschnitt mit Focus auf Manuell geglückt.

Die Merrill ist eher wie eine "Standkamera", da läuft sie zur Hochform auf, schnelle Schnappschüsse oder Abdrücken bis der Arm wehtut oder die Speicherkarte voll ist, macht mit ihr keinen Sinn, was den nicht zu unterschätzenden Vorteil hat, wieder mit Bedacht zu fotografieren und nicht einfach draufzuhalten. Da ich über 12 Jahre ausschließlich mit Mittelformatkameras fotografiert habe, ist dieses vielleicht ein Vorteil beim fotografieren mit der DP3, denn im Mittelformat geht es ja auch systembedingt etwas gemächlicher zu.

Für mich ist sie neben meiner Plaubel 67, Pentax K-5 und der Olympus OMD-E5 eine interessante, wenn auch mit einigen unnötigen behafteten Mängeln, interessante Erweiterung meiner fotografischen Möglichkeiten.

Übrigens, im Gegensatz zu einigen Kommentaren an anderen Stellen, die JPEG's, welche die Merrill produziert, sind allererste Sahne und man braucht sich damit nicht verstecken, im Gegenteil, bei richtiger Belichtung sind die verdammt gut.

Was für mich leider auch unverständlich ist, ist die Tatsache, dass man keinen Draht- bzw. Fernauslöser bei der Merrill anbringen kann, dieses wäre gerade für Portraits und auch für Makros nicht schlecht.

Das bei einer Kamera, mit welcher geworben wird, sie sei bestens für Makroaufnahmen und Portraits geeignet, nicht die Möglichkeit besteht einen Ringblitz oder eine Blitzanlage anzuschliessen führt bei mir zu heftigem Kopfschütteln.

Den "Fuzziblitz", welchen Sigma dazu anbietet hatte ich auch, habe ihn aber mittlerweile wieder zurückgehen lassen, er taugt allenfalls etwas zum Aufhellen, ansonsten wirft er Silhouetten und Konturen, da er keinen schwenkbaren Reflektor hat und nicht verstellbar ist. Da nützt auch TTL Blitzen nicht viel.

Da nehme ich den geringsten Aufnahmeabstand bei Makroaufnahmen von 22,6 cm schon fast wieder lächelnd hin.

Aufgrund der vorgeschilderten Erfahrungen vergebe ich 3 Sterne für die Sigma Merrill DP3.

Abschießend möchte ich sagen, dass ich die Kamera trotzdem liebe, nicht nur wegen der absolut herausragenden Bildqualität, sondern auch wegen ihres Designs und natürlich auch wegen ihrer sehr durchdachten und professionellen Menüführung.

Durch die beiden "QS" Menüs lässt sich im Grunde genommen alles so voreinstellen, wie man es für fast alle fotografischen Aufnahmesituationen braucht.

Ein Kompliment auch für die logisch aufgebaute Menüführung, dagegen ist z.B. die Menüführung der Olympus O-MD als grottig zu bezeichnen.
Das komplett in Deutsch gefasste Bedienhandbuch braucht man im Grunde genommen nicht, die Kamera erklärt sich wirklich von selbst.

Beste Grüße Bogomir

Nachtrag 15.04.2013:

Die beiden mitgelieferten Akkus haben im Anfang eine ganz ganz schlechte Energieabgabe, nach 40-50 Fotos gleichzeitig im RAW und JPEG aufgenommen, war der jeweilige Akku leer.
Nachdem ich beide Akkus ein paar mal nachgeladen habe, bekomme ich jetzt mit einer Akkuladung ca. 80-90 Fotos gleichzeitig in RAW und JPEG aufgenommen.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 28, 2014 12:06 PM MEST


Seite: 1 | 2