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Rezensionen verfasst von
Covos (Lübz)
(TOP 500 REZENSENT)   

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5.0 von 5 Sternen Gute Wahl auf für Hindernisläufe wie z.B. Tough Mudder, 26. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf Anraten eines Bekannten habe ich mir für die Vorbereitung auf und für den Tough Mudder diese Handschuhe gekauft. Geraten wurde auch die Fingerspitzen der Handschuhe abzuschneiden, was ich aber nicht tat, da ich die Handschuhe auch gerne noch für andere Aktivitäten verwenden wollte.
In meiner Rezension will ich aber nur auf die Verwendung für sportliche Aktivitäten eingehen.
Mit der Gummibeschichtung hat man wirklich einen perfekten Griff. Da rutscht nichts mehr aus den Fingern und so spart man auch viel Kraft bei sportlichen Aktivitäten wie z.B. Klimmzügen oder Hangeln.
Der textile Teil ist luftig, so dass man auch nach einigen Kilometern Dauerlauf nicht den Schweiß bis zu den Handgelenken in den Handschuhen stehen hat. Die Gummibeschichtung ist rel. dick, so dass man nicht mehr so viel Fingerspitzengefühl hat aber auch nicht zu dick, so dass man immernoch etwas Gefühl hat.
Beim Tough Mudder habe ich die Handschuhe vom Aufwärmen bis zum Ziel-Bier getragen und bin sehr zufrieden damit. Das Klima in den Handschuhen ist sowohl vom Schweiß als auch vom eindringenden Wasser gut. Die Hände verschrumpeln nicht wie in Gummihandschuhen.
Wichtig ist, dass man die Griffflächen zwischen den einzelnen Hindernissen (wo es auf Grip ankommt) wieder halbwegs trocken bekommt. Sind sie nass, wird es schwer. Jedoch trockneten die Flächen zwischen den Hindernissen -nachdem man sie ein paar Mal an der Kleidung abgerieben hat, so dass der gröbste Matsch und das Wasser weg war- ganz gut und ein wenig Hände-Reiben brachte dann den Rest.
Hindernisse wie Funky Monkey waren dann kein Problem.
Zu Hause habe ich Handschuhe dann in einem Wassereimer ordentlich durchgespült und trocknen lassen. Ich habe das Gefühl, dass sie minimal kleiner geworden sind, was aber nicht stört, da sie weiterhin sehr elastisch sind. Die Gummibeschichtung hält weiterhin sehr gut.

So werde ich sie beim nächsten Hindernislauf sicherlich wieder einsetzen.

Ich hoffe, dass diese Rezension dem einen und anderen bei der Kaufentscheidung hilft und wünsche viel Spaß beim Lauf!


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Preis: EUR 86,31

5.0 von 5 Sternen Ein Top-Bass und für den Sport gut geeignet, 26. Juli 2016
Ich habe zum Sport (Laufen) bislang meist On-Ear-Kopfhörer getragen, da sie sicher sitzen, komfortabel sind und Nebengeräusche (Autos) durchlassen. Daher waren On-Ear-Kopfhörer in belebteren Gegenden bislang meine erste Wahl. Neben Autogeräuschen lassen sie aber auch Wind und somit Rauschen durch.
Im Rahmen eines Produkttests hatte ich die Möglichkeit diese In-Ear-Bluetooth-Kopfhörer kostenlos zu testen. Die Verpackung ist sehr hochwertig, jedoch ist dies nur sekundär, verstärkt aber den Eindruck eines hochwertigen Produktes.
Neben den Kopfhörern selber erhält man noch mehrere Gummistöpsel in verschiedenen Größen und ein Mikro-USB auf USB Kabel, um den Kopfhörer zu laden.
Nach dem ersten Laden konnte ich die Kopfhörer leicht mit dem Handy verbinden, aufsetzen und direkt den ersten Soundcheck durchführen.
Das Auf- bzw. Einsetzen ist bei den ersten Malen etwas umständlich, da nicht nur die Stöpsel in die Ohren müssen, sondern auch dieser "Gummistengel" in der Ohrmuschel eingesetzt wird. Nach etwas Übung geht dies aber dann schnell und problemlos und sitzt -bei der Wahl der richtigen Stöpselgröße- sowohl in kleinen als auch mittleren Ohrgrößen gut und fest aber ohne zu drücken.

Dann habe ich die Musik gestartet und war hocherfreut, dass sowohle die Höhen, als auch die Mitten und die Bässe gut ausgewogen und gut klingen. Die Bässe sind kräftig, aber nicht zu aufdringlich. Rundum gut!

Als nächstes habe ich die verschiedenen Funktionen des Headsets ausprobiert, die über die kleine Steuerung am Kabel gesteuert werden. Lauter und leiser geht gut. Hier muss ich aber ein "ACHTUNG" aussprechen. Sowohl bei der kleinsten als auch bei der höchsten Lautstärke gibt es einen Ton. Der ist beim Erreichen der Max-Lautstärke nicht nur überraschend sondern auch viel zu laut. Das Gerät kann mir ja gerne sagen "bis hier und nicht weiter" aber doch bitte in einer moderaten Lautstärke. Man schaltet ja nicht unbedingt bei laufender Musik hoch und runter. Ich hatte zum Zeitpunkt des Tests gerade keine Musik und so knallte der Piep förmlich in die Gehörgänge.

Dann habe ich die Freisprecheinrichtung ausprobiert. Diese ist vollkommen in Ordnung wobei die Person auf der anderen Seite meinte meine Stimme wäre ein wenig zu entfernt. Man kann sich also unterhalten aber die Priorität liegt sicherlich auf Musik und nicht auf Telefonieren.

Die Bluetooth-Verbindung brach nach ca. 8m bei Sichtverbindung und 4-5m in einem anderen Raum ab. Ist also für den normalen Nutzen gut geeignet, wenn man die Audioquelle dabei hat.

Als nächstes habe ich das Headset beim Laufen getestet und auch nach 1 Stunde saßen die Hörer noch gut und bequem ohne zu drücken oder zu rutschen. Weiterhin störte das Kabel im Nacken nicht. Man merkte es am Anfang etwas, dann aber nicht mehr.
Der Klang ist auch hier satt und rund. Wie oben aber bereits angesprochen, schneiden einen In-Ear-Kopfhörer von der Außenwelt weitestgehend ab. Lässt man sich also auf höhrer Lautstärke beschallen hört man auch den Traktor nicht, der sich von hinten nähert. Auf der anderen Seite hat man eben auch kein Windrauschen und einen wirklich unmittelbaren Klang.

Zur Akkulaufzeit kann ich aktuell noch nichts sagen, jedoch musste ich bislang nur ein Mal laden und habe seit dem bestimmt 4 Stunden verwendet.

Alles in allem bin ich mit den Hörern sehr zufrieden und werde sie hoffentlich noch lange und viel tragen.
Ich hoffe, dass diese Rezension dem einen und anderen bei der Kaufentscheidung helfen wird.


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Preis: EUR 98,00

4.0 von 5 Sternen Gute Qualität, gutes Bild, gute Verarbeitung, 11. Juli 2016
Ich habe dieses Produkt kostenlos im Rahmen eines Produkttests erhalten und konnte mich von der sehr ordentlichen Qualität überzeugen. Die einzelnen Bahnen bestehen aus hochwertigem Material, welches nicht direkt durchreißt, so dass man sich überlegen kann den mitgelieferten Spezialkleister (der sich nach Anleitung sehr gut anmischen lässt) zu verwenden oder aber auch z.B. doppelseitiges Klebeband, wenn man etwas flexibler sein möchte.
Die Qualität des Fotos ist gut, das Motiv für meinen Geschmack aber etwas zu groß. Die Steine könnten etwas kleiner sein. Auf gewisse Entfernung sieht die Wand sehr gut aus, wenn man aber nah dran ist, sind mir die Steine zu groß. Man hat aber ein schön räumliches Bild und mit guter Tiefenwirkung.
Überlegen kann man sich, ob man wirklich eine ganze Wand mit dem Bild tapeziert oder nur einen Teilbereich. Schön ist es auch, wenn man einen Teilbereich nimmt und diesen einrahmt. Entweder durch einen wirklichen Rahmen oder aber durch farbliche Abgrenzung. Oder man rahmt die Steinwand, um dann wieder Bilder an diese zu hängen.

Das gefällt mir an dieser Tapete auch gut: Man ist sehr flexibel und kann viele Ideen umsetzen. Was auch geht und sehr gut aussieht ist, wenn man eine Treppe hat, bei der zwischen den Stufen (vertikal = Setzstufen) eine langweilige Farbe ist. Hier kann man zwischen den Stufen einfach die Fläche mit dieser Tapete tapezieren. Steht man also vor der Treppe, hat man eine Steintreppe :-)

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Einen minimalen Abzug bekommt diese Tapete nur für das etwas zu große Motiv. Das ist aber meine subjektive Empfindung.


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinniger Bass, tolle Verarbeitung, 5. Juli 2016
Ich habe diese Kopfhörer kostenlos im Rahmen eines Produkttests erhalten und hatte die Möglichkeit diese innovativen In-Ear-Kopfhörer ausgiebig zu testen und bin begeistert vom Klang, der Verarbeitung und dem Tragekomfort.

Ich habe die Kopfhörer an einem HTC One M7 mit Beats getestet und unter anderem mit Kopfhörern von Philips und Sony verglichen.

Zuerst aber zur Verpackung: Ordentliche und hochwertige Verpackung mit Magnetverschluss. Im Karton befindet sich eine runde und durch Reißverschluss verschlossene Packung in der die Kopfhörer sind. Weiterhin befinden sich hinter einem kleinen Netz in der Oberseite der Box zwei Tütchen in denen sich weitere Silikonstöpsel befinden. Die einen sind transparent-weiß und die anderen transparent-schwarz. Bereits auf den Kopfhörern befinden sich transparent-weiße Stöpsel in der Größe M. Es gibt dann noch welche in S und L in dieser Farbe. In transparent-schwarz jeweils ein Paar in S, M und L. Es ist also genug Auswahl für das Ohr.
Mir persönlich passen die M Stöpsel perfekt. Die Stöpsel sitzen gut und tief im Ohr. Es drückt nichts und man hat nicht das Gefühl, dass etwas rutscht oder locker sitzt. Für mich ein perfekter Sitz im Ohr. Bei den Ohren meiner Frau waren die S Stöpsel schon fast etwas zu groß, es ging aber. Für kleine Ohren könnte es also eng werden.
Das Gehäuse der Hörer ist aus Keramik gefertig, so dass man etwas vorsichtiger mit den Kopfhörern umgehen sollte und sie nicht auf den Steinfußboden fallen lassen sollte. Weiterhin wird wohl Aluminium verwendet. Alles in allem machen die Hörer einen sehr hochwertigen Eindruck.
Das Kabel ist ca. 1,2m lang und hat eine sehr griffige Gummibeschichtung. Ich finde die Oberfläche schon etwas zu griffig. Da rutscht nichts. In der transparenten Ummantelung sieht man silbern verwobene Fäden, die laut Information ebenfalls aus Aluminium sein sollen und entweder der Schirmung (glaube ich aber nicht), der Stabilität (schon eher) oder der Optik (am wahrscheinlichsten) dienen. Das Kabel endet in einem eleganten und schmalen Stecker, der einen ca 45° Winkel bildet. Das Kabel steht also nicht senkrecht aus der Buchse, sondern steht in einem kleinen Winkel schräg. Dies empfinde ich als ganz sinnvoll, da das Kabel eigentlich nur selten wirklich senkrecht verlaufen wird.

Zum Klang: Der Bass ist absoluter Wahnsinn! Es fehlt nur die Vibration des Körpers. Da können weder meine Philips noch die Sony Hörer mithalten. Auch die Mitten werden gut widergegeben. Die Höhen sind auch in Ordnung. Für meinen Geschmack könnten die Mitten minimal stärker sein. Die Höhen noch etwas mehr. Hier kann man aber sicherlich bei den Klangeinstellungen am jeweiligen Abspielgerät noch ein wenig spielen. Die Bass-Kraft haben diese Hörer aber auf jeden Fall.

Vorsicht: Durch den wirklich guten und (den Gehörgang) abschließenden Sitz, werden Umgebungsgeräusche so gut wie ausgeschlossen. Ich kann daher nicht empfehlen diese Hörer z.B. zum Laufen in befahrenen Gegenden zu verwenden, da man Autos u.a. nicht mehr hört. Hier würde ich On-Ear-Hörer empfehlen. Will man jedoch mit Musik / Hörbuch etc. ganz alleine sein und / oder Umstehende nicht stören, sind die Hörer perfekt geeignet. Z.B. im Flugzeug. öffentlichen Verkehrsmitteln, Bibliotheken und Fitness-Studios.

Fazit: Gute Hörer für angemessenes Geld!

Ich hoffe, dass meine Rezension dem einen und anderen bei der Kaufentscheidung hilft.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Profisoftware aber für Amateurfilmer sehr gut geeignet, 1. Juli 2016
Nachdem ich schon einiges an Schnitt-Software ausprobieren durfte (u.a. auch Adobe Premiere) konnte ich diese Software im Rahmen eines Produkttests einmal kostenlos testen und habe schnell mal ein paar kleinere Schnitte erstellt, Musik hinter einen Video-Clip gelegt, Übergänge eingebaut, Filter eingesetzt und, und, und...
Ich muss sagen: Intuitiv und performant!
Man hat direkt am Anfang die Auswahl, ob man im Format 4:3 oder 16:9 schneiden will und ob man schnell einen Film erstellen möchte oder die Experten-Version verwenden will.
Wählt man die schnelle Variante, wird man in wenigen Schritten durch den Prozess geführt. Video(s) auswählen, Theme auswählen, Musik auswählen - fertig. Nun kann man sich das Ergebnis anschauen, noch editieren und dann im gewünschten Format exportieren. Es gibt allgemein viele Themes etc. zur Auswahl, die jedoch vor der ersten Verwendung erst einmal heruntergeladen werden müssen. Dies geschieht einfach durch Doppelklick. Man sollte also eine Internetverbindung haben.
Wählt man den Experten-Modus, erhält man eine -aus anderen Programmen- bekannte Oberfläche mit Zeitstreifen auf dem dann die Elemente angeordnet werden können. Ob Videos, Bilder, Musik, Effekte... hier ist vieles möglich. Auch hier gibt es viele Elemente, die man verwenden kann und die vor der ersten Verwendung herunter geladen werden müssen.
Was mir bei einigen Effekten (mit Text) fehlte - oder ich bislang noch nicht verstanden habe, wie es geht - die Editierfunktion des Textes. Bei mir stand dann dort z.B. "Vacation" - wie man dies ändert habe ich bislang noch nicht gesehen. Ich gehe aber davon aus, dass es geht.
Man kann nun also in aller Ruhe die Sequenzen verschieben, kürzen, schneiden, editieren und abspeichern. Am Schluss kann das Ergebnis dann in verschiedensten Formaten exportiert werden.
Ich habe zum Schnitt übrigens das Panasonic eigene *.MTS Format verwendet. Dies klappte gut.
Alles in allem eine sehr umfangreiche Software mit guten Auswahlmöglichkeiten. Von einer Profi-Software ist dies noch entfernt, vom Preis einer solchen aber auch.
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kwb 3-S Japan Schlangenbohrer
kwb 3-S Japan Schlangenbohrer
Preis: EUR 24,87 - EUR 35,26

5.0 von 5 Sternen Der geht ab!, 1. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: kwb 3-S Japan Schlangenbohrer (Werkzeug)
Ich durfte diesen interessanten Bohrer im Rahmen eines Produkttests kostenlos testen und hatte selten so einen Spaß ein Loch in ein Stück Holz zu bohren! Und dann auch noch die freie Wahl zu haben, ob man eine Bohrmaschine oder einen Akkuschrauber (selbst ein IXO würde gehen) verwendet.
Man merkt den deutlichen Unterschied, dass sich dieser Bohrer nicht selber in das Holz hineinzieht. So kann man selber sehr genau den Vorschub bestimmen und Stückchen für Stückchen den super scharfen Bohrer vorantreiben.
Das Loch ist perfekt geworden und ist auf nur sehr wenig ausgefranst.
Fazit: Perfekter Bohrer für exaktes Arbeiten mit Holz.


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Wird angeboten von Smart Parts Deutschland
Preis: EUR 14,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht kompatibel mit meinem Acer Aspire 3810T, 27. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt selber macht einen gute Eindruck. Jedoch ist der Adapter nicht kompatibel mit meinem 3810T. Der Originalstecker ist dreipolig (innen, außen vorderes 1/3, außen hintere 2/3). Dieser hat nur zwei Pole (innen und außen). Somit geht der Laptop immer nur kurz an, wenn man den Stecker einsteckt und direkt nach dem Bios wieder aus. Schlussendlich musste ich mir doch das Original-Netzteil kaufen, welches 45 Euro kostet. Schade!


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Wird angeboten von *MEMORYKING*
Preis: EUR 11,69

5.0 von 5 Sternen Top Kabel zu top Preis, 21. Juni 2016
Ich durfte dieses Kabel im Rahmen eines Produkttests kostenlos testen. Das Kabel bietet eine sehr gute Qualität. Geht man mal in den Baumarkt um die Ecke weiß man was man für solche und deutlich schlechtere Kabel zahlen kann.
Die beiden Stecker sind sehr hochwertig ver- und gearbeitet. Schön finde ich, das es einen 90° Winkelstecker gibt. Somit kann ich diesen an der Wand verwenden und habe dort kein Kabel, welches mehr als nötig absteht.
Das Stecker sind griffig und die De-/Montage am TV bzw. an der Wandsteckdose geht einfach. Die goldene Beschichtung macht ebenfalls einen guten Eindruck.
Das Kabel ist dicker als bei anderen Kabeln, die ich zu Hause hatte und macht ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck.
Die Bild- und Tonsignale werden einwandfrei widergegeben. Die angegebene Länge von 3m ist ziemlich exakt.
Alles in allem kann ich dieses Kabel nur empfehlen.


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4.0 von 5 Sternen Gute Übertragung von Signalen, minimaler Verarbeitungsmangel, 20. Juni 2016
Ich konnte dieses Kabel im Rahmen eines Produkttests kostenlos testen. Das Kabel macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Stecker ebenso. Alles liegt ordentlich und massiv in der Hand. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich hierbei aber: Der eine Stecker ist nicht ganz grade. Da eiert die Achse zwischen Kabel und Steckerspitze etwas. Bei einem Preis von unter 5 Euro sollte man sich eigentlich nicht beschweren können, vor allem da es keinerlei Auswirkungen auf die Soundqualität hat.
Diese ist gut und ohne Probleme. Es gibt kein Gekratze, wenn man das Kabel dreht, die Passmaße sind sehr gut und nichts hakt oder klemmt.
Alles in allem finde ich dieses Kabel gut und empfehlenswert. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Leider fällt mir nicht mehr ein, was ich noch zu diesem Produkt sagen könnte :-) Einfach und gut.


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtige Tipps zur Montage und Verbesserungsvorschläge, 20. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich denke, dass ich keine ausgiebige Rezension zu diesem Produkt schreiben brauche - das haben viele andere vor mir schon getan. Nachdem ich aber am Wochenende bei der Montage viel geflucht habe, möchte ich einige Erkenntnisse und Tipps und Vorschläge zur Verbesserung schreiben, in der Hoffnung, dass sie dem einen und anderen bei der bevorstehenden Montage helfen.

1. "Bohrfreie Montage" ist in der Beschreibung zu lesen. Hier muss genau beachtet werden, wie man das Gitter später montieren möchte. Entscheidet man sich für Montage-Art 7 (man kann das Fenster von außen erreichen und somit von außen montieren, muss laut Anleitung nämlich sehr wohl gebohrt werden und zwar -und das nervt am meisten- in den Fensterrahmen! Hier sollen laut Anleitung 4 Riegel mit Schrauben montiert werden, um dann den Rahmen dort einzuspannen.
Entscheidet man sich für Montage-Art 6 (man kann das Fenster nur von innen erreichen, weil man z.B. im 3. Stock wohnt), so wird der Rahmen mit Haken in den Fensterrahmen eingehängt. Nur bei dieser Art (lt. Anleitung) muss nicht gebohrt werden.

2. Allgemein zur Montage-Art: Hier sollte man sich BEVOR man den Rahmen zusammenbaut entscheiden! Später wird es entweder schwer oder unmöglich.
Zur Montage-Art 7. Vorteile: Man misst das lichte Maß des Fensterrahmens, also den Abstand zwischen dem Rahmen von links nach recht und von oben nach unten. Dies ist das Maß auf welches die Alu-Profile geschnitten werden. Es muss nicht gerechnet werden.
Allgemein muss beachtet werden -und dies hatte ich z.B. übersehen, dass nicht das Fliegengitter selber nachher max. 100 x 150cm groß ist, sonder das Gitter plus Rahmen. Da die Eckverbinder jeweils 3cm breit sind, sind die Profile also im Urzustand nur 94 x 144cm lang. Hat man also (wie wir) ein Fenster, welches 97cm breit ist, wird man immer auf ein Stück des Fliegengitter-Rahmens schauen (bei geöffnetem Fenster, da der Rahmen des Fensters selber bei geschlossenem Fenster den Gitter-Rahmen verdeckt).
Bei Fensterbreiten bis 94cm und 144cm Höhe gibt es hier aber keinerlei Problem und man sieht die Alu-Profile von innen nicht.
Nachteile: Laut Anleitung muss von außen in den Fensterrahmen für 4 sog. Vorreiter je ein 3mm Loch gebohrt werden. Abgesehen davon, dass man sich selber die Frage stellen muss, ob man Löcher in den Rahmen bohren möchte, sollte man am besten von außen arbeiten können.
Zur Montage-Art 6. Vorteile: Man muss nicht bohren. Man kann von innen arbeiten. Nachteile: Die Montage selber ist etwas fimmeliger. Beim Ausmessen muss man jeweile einige mm (s. Anleitung) mehr von den Alu-Profilen abschneiden, als man das Fenster ausgemessen hat. Das hat folgenden Hintergrund: Es werden jeweils in den Ecken beim Zusammenbau (WICHTIG!) Metallhaken eingesetzt, so dass man den Fliegengitter-Rahmen dann erst nach Außen hält, dann die oberen Haken hinter die Dichtungsgummis führt, nach oben schiebt und dann die unteren, kürzeren Haken hinter die unteren Dichtungsgummis führt. Das geht übrigens auch ohne die mit einzubauenden Haltelaschen, ist aber alles in allem recht friemelig.
Aus dieser Montageart ergeben sich automatisch drei große Nachteile: 1. Die Haken befinden sich zwischen dem Dichtungsgummi und dem Fenster. Hier ist es also minimal undicht. Bei sehr fest schließenden Fenstern könnte es auch Probleme mti dem Schließen geben - bei uns gibt es das nicht. 2. großer Nachteil: Im Gegensatz zu anderen Fliegengitter-Rahmen werden die Haken hier direkt in den Ecken montiert somit muss man den Rahmen in Höhe und Breite so kürzen, dass man (bei geöffnetem Fenster) immer auf etwas Alu-Profil bzw. auch die schwarze Keder und das dort eingeklemmte Gitter schaut. 3. RIESEN Nachteil: Es ist mir bislang nicht gelungen einen Rahmen so zu bespannen, dass sich die Alu-Profile nicht nach innen verzogen haben. Auf einer Länge von ca. 140cm waren beide langen Seiten immer zwischen 5 und 10mm nach innen verzogen. Und genau dies führt dazu, dass links und rechts jeweils ein kleiner Spalt entstanden ist, den ich mit weißem Klebeband abdichten musste. Bei Montage-Art 6 hat man nämlich nicht 25mm Rahmen als Toleranz sondern nur noch ca. 10-15mm, wenn man dann nicht exakt genau die Breite schneidet, fehlen schnell ein paar MM.

3. Zusammenbau: Hier sollte man lieber 2-3 Mal messen bevor man abschneidet. Benötigtes Werkzeug laut Anleitung (und Erfahrung): Zollstock, Metallsäge, Winkelmaß oder Gehrungslade, Metallfeile, Schonhammer (Gummihammer, zur Not Hammer mit Lappen drum), scharfes (Teppich-)Messer, evtl. Schere und mglw. 3mm (Metall-)Bohrer / + Maschine.
Zuerst Montage-Art 7: Ich habe nach dem Ausmessen das lichte Maß des Rahmens auf die Alu-Profile übertragen und dann in der Gehrungslade abgesägt. Hier noch ein Tipp: In der Lade befindliche Alu-Späne wird 100%ig die Oberfläche des Profils zerkratzen. Daher entweder auf der zu erhaltenden Seite mit Kreppband abkleben und/oder fest einspannen, dass das Profil auf keinen Fall hin und herrutscht. Mit der Feile die Grate entfernt. Evtl. nochmal in den Fensterrahmen halten, ob alle Längen korrekt sind. Dann die Ecken mit dem Hammer in die Profile einschlagen. Dies ist sehr kraftaufwändig und ohne Werkzeug nicht machbar. Ich habe zuerst bei beiden langen Profilen die beiden Ecken eingesetzt, dann die beiden kurzen auf ein langes Profil und zuletzt das verbleibende lange Profil angesetzt.
Nun (bei beiden Montage-Arten) auf jeden Fall nochmal am Fenster anhalten. Ist das Gitter erst einmal drin, wird ein Umbau sehr schwierig (ist er jetzt schon). Sollte man nun doch noch etwas abschneiden müssen, mit dem Hammer gezielt und kraftvoll von innen so nah wie möglich in der Ecke schlagen. Immer darauf achten, dass die Ecke nicht überdeht, sonst bricht sie. Es ist sehr schwer aber machbar. Ich habe diese Prozedur etliche Male durchgeführt und bislang ist keine Ecke gebrochen. Es sollte darauf geachtet werden, dass man auf die "geschlossene", durchgehende Seite des Profils schlägt, da sich sonst die Nut nach innen verbiegt.
Passt alles, den Rahmen auf die Erde legen (am besten auf weichen Untergrund wg. Kratzern) und das Gitter auf dem Rahmen abrollen. Ich habe es "falsch" rum drauf gelegt also nicht auflegen und einen Schubs geben, dass es sich abrollt (da es sich immer wieder zusammenrollte), sondern so, dass es zwar schwerer abzurollen ist, es sich dann aber selber am Rahmen festhält.
Nun sagt die Anleitung, dass man ca. 10cm Gitter überstehen lassen und den Rest abschneiden soll. Ich empfehle dies NICHT zu tun. Nichts abschneiden bevor alles passt.
Locker auflegen und dann so positionieren, dass auf allen Seiten gleichmäßiger Überstand ist. Ein weiterer Tipp: Wenn man die Profile abgeägt hat, benötigt man auch nicht die komplette Länge der Keder. Man kann also 4-6 ca. 1cm Stücke abschneiden, die man zum Fixieren schon einmal auf den drei Seiten auf denen man nicht beginnt einsetzt. Mir ist es nämlich passiert, dass durch das Einsetzen das Gitter auf der einen Seite zu kurz wurde. Also locker fixieren, so dass das Gitter nicht mehr verrutschen kann. Man sollte nicht in einer Ecke mit der Keder anfangen, sondern min 5cm von einer Ecke entfernt. Dann mit dem mitgelieferten Kederwerkzeug (dieses hat zwei Seiten. Die eine Abrollfläche ist konkav - also nach innen gewölbt. Diese eignet sich besser) Stückchen für Stückchen die Keder mit dem Netz in die Nut drücken. Es empfiehlt sich einen Handschuh zu tragen, da es sonst wahrscheinlich zu Blasen an der Hand kommen wird.
Das Netz bloß nicht zu stramm ziehen. Jedes Mal, wenn man die Keder in die Nut drückt, werden einige MM des Gitters aus dem Rahmen gezogen, so dass Spannung aufgebaut wird. Nur darauf achten, dass es keine Falten in Richtung der Nut gibt. Hier glatt halten.
Um die Ecken kann die Keder ohne Probleme rumgelegt werden und wird auch dort eingedrückt. Kommt man bei einem Fixier-Keder-Stück an, wird dieses entfernt indem man am überstehenden Gitter zieht. Anschließend weiter die Keder eindrücken. Immer mal wieder mit dem Keder-Werkzeug die bereits eingelegte Nut mit der Keder langfahren, damit sie auch sicher gleichmäßig eingedrückt ist.
Sollte es sich doch mal verzogen haben, kann man die Keder auch wieder (ein Stück) rausziehen und neu einsetzen. Am überstehenden Gitter kann man die Keder eigentlich immer wieder rausziehen.
Ich möchte nochmal wiederholen, dass es wichtig ist, das Netz nicht zu sehr zu spannen, da sich sonst der Rahmen verzieht wie er lustig ist! Das Gitter soll keine Falten schlagen aber es soll auch keine Tennisbespannug sein.
Ist das Netz nun eingesetzt nochmal ans Fenster halten, da man jetzt noch Fehler beheben kann. Passt alles, kann man das überstehende Gitter abschneiden. Mit einem scharfen Teppischmesser habe ich dies von innen nach außen gemacht. Also Rahmen auf die Erde, Überstand nach oben halten und dann mit dem Messer flach am Rahmen langschneiden. Die Klinge sollte immer nach außen zeigen und niemals nach innen zum Gitter, da man dieses sonst evtl. beschädigt.
Als nächstes kommt die Montage. Ich wollte ganz sicher keine Löcher in den Fensterrahmen bohren und habe mich daher in diesem Fall für Tesa Powerstrips entschieden. Die Oberflächen von Fett und Dreck befreien, andrücken und fertig.
Das nächste Gitter wollte ich mit Montage-Art 6 befestigen: Nach der Berechnung (die auf Anhieb erst einmal falsch -erfreulicherweise aber zu lang- war) und Zuschneidung der Profile werden die passenden Metallhaken mit den Ecken zusammen in die Profile eingefügt. Die korrekten Haken findet man am einfachsten, indem man eine Ecke nimmt, den in Frage kommenden Haken in die Führungsnut der Ecke einsetzt und dann festhält. Dann am Rahmen testen, ob es passt. Ist der richtige Haken gefunden, heißt es die vier passenden Haken zu finden. zwei mit langen Enden und zwei mit kurzen Enden. Die mit den langen Enden werden dann in die oberen Ecken eingebaut, dass sie nach oben zeigen. Die mit den kurzen Enden in die unteren Ecken, so dass sie nach unten zeigen.
Auch hier empfehle ich noch dringender als bei Art 7 den unbespannten Rahmen im Fenster probehalber einzusetzen. Zuerst den Rahmen nach außen dirigieren, dann von unten nach oben einsetzen und aufpassen, dass die Haken hinter den Dichtungsgummis sitzen (sie also sichtbar sind). Dann unten einhaken. Wird es eng, kann man die langen Profile ein wenig nach außen drücken und erhält einige MM Freiraum.
Passt alles kann bespannt werden, sonst nochmal auseinander bauen. Beides wie oben beschrieben. Die Anleitung empfiehlt nun noch oben und unten jeweils eine Lasche mit in die Nut einzubauen an denen man das Gitter besser halten kann. Ich habe diese Laschen nicht eingebaut. Es geht auch ohne und sieht dann besser aus.
Der große -oben schon angesprochene- Nachteil dieser Montage-Art, ist dass nach innen verzogene Profile schnell zu Lücken zwischen Rahmen und Profil führen. Dies könnte notfalls mit Klebeband behoben werden.

Ich habe nun zwei konkrete Verbesserungsvorschläge:
1. Bei anderen Gittern werden die Haken nicht in den Ecken eingesetzt, sondern einige CM weiter innen. Somit muss man 1. nicht vom lichten Maß Abzüge berechnen, sondern kann immer 1:1 übernehmen und 2. hat man die Alu-Profilbreite noch als Toleranz wenn sich der Rahmen nach innen zieht (und das hat er bei mir jedes Mal mehr oder weniger getan).

2. Magnete verwenden: In den Ecken wird jeweils ein Neodym-Magnet (z.B. 100 x Neodym Stabmagnet, 4 x 10 mm, Grade N45, vernickelt, Zylinder, mini Magnet etwas kürzer) eingesetzt. Mitgeliefert werden dann noch vier beschichtete Metallscheiben (wie z.B. 100 Metallscheiben / Metallplättchen Ø 10 mm mit Klebepunkte aber in Farbe des Rahmens beschichtet), die auf den Fensterrahmen geklebt werden. Anschließend sitzt der Rahmen bohrfrei und sicher auf dem Rahmen, kann aber jederzeit abgenommen werden.

Fazit: Das gelieferte Material ist hochwertig. Die Profile könnten etwas verwindungssteifer sein. Denn einen passenden und nicht verzogenen Rahmen zu erhalten, erfordert hohe Handwerkskunst.
Alle, die sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen und handwerklich begabt sind, finden mit diesem Gitter jedoch eine gute Lösung die Plagegeister draußen zu halten.

Ich hoffe, dass diese Rezension dem einen und anderen bei der Montage hilft und eventuell Nerven und Geld sparen hilft.


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