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Beiträge von janek-federlein
Top-Rezensenten Rang: 2.337.370
Hilfreiche Bewertungen: 45
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Rezensionen verfasst von "janek-federlein"
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht für jeden etwas aber trotzdem gut, 14. November 2002
Wizardry Summoner ist ein klassisches Rollenspiel, ganz im Stil der bekannten und überaus erfolgreichen Wizardry Rollenspielserie. Der Titel wird von Natsume exklusiv für den Game Boy Advance entwickelt. Der Spieler kann aus 5 verschiedenen Heldenrassen und 6 unterschiedlichen Heldenklassen auswählen und dann in einer abenteuerlichen Reise durch verschiedene Labyrinthe auf die Suche nach einem alten und sehr begehrten Objekt gehen. Neu ist die Klasse des Summoners, der in der Lage ist von ihm besiegte Bestien zu beschwören und zu kontrollieren. Die Dungeons in Wizardry Summoner sind zufallsgeneriert, und es gibt Hunderte von Waffen, Gegenständen und Zaubersprüchen. Per Link-Kabel können Sie Gegenstände und Monster mit Ihren Freunden und Bekannten tauschen.
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3.0 von 5 Sternen
Nicht unbedingt eines der schlechteren GBA Spiele, 6. Oktober 2002
Kong ist tot! Es lebe Kong! Einst wurde der Affe Kong von den Menschen auf Kong Island vertrieben und getötet, nun lässt ihn Genforscherin Lorna Jenkins wieder zum Leben erwecken. Mit der DNA des Tieres und der ihres Enkels Jason Jenkins erschafft sie eine Kopie des Riesenaffen. Beide haben eine gemeinsame DNA und können mittels Cyber-Link sogar zu einem Wesen verschmelzen. Zusammen mit seinem Freund Ramone besucht Jason er nun die Insel, doch Ramone reißt sich die Heiligen Steine der Insel und so droht deren Gleichgewicht ins Wanken zu kommen: Alle Tiere werden agressiv, das Chaos regiert. Nun tritt der Spieler auf den Plan, er steuert die Charaktere nun durch das folgende Abenteuer, immer auf der Suche nach den so wertvollen Steinen. Das Gameplay ist eine Art Mischung aus Jump 'n' Run und Action-Adventure wie man sie schon öfters gesehen hat. Du streifst durch 7 große Level (unterteilt in kleine Häppchen) wie den Dschungel oder auch durch die Stadt New York. Dabei stehen dir mehrere menschliche und tierische Gegner im Wege und wollen dir das Leben schwer machen. Aus dem Weg räumt ihr sie wahlweise per Schlag oder auch per Fernkampfwaffe indem ihr ihnen Bananen oder Nüsse entgegenschleudert. Das Interessante an dem Spiel sind sicher die beiden Charaktere. Kong ist ein großer aber liebenswerter Riesenaffe und kann schonmal richtig draufhauen wenn ihm etwas nicht passt. Jason ist ein kleiner Elitekämpfer und besonders bei Einsätzen in Städten ist er zu bervorzugen, da er sich natürlich deutlich unauffälliger fortbewegen kann. Als letzte Möglichkeit können beide Figuren zu einem Wesen verschmelzen: Mega Kong macht dann die Gegend unsicher. Und glaubt mir: Dann fliegen die Fetzen... ;o) Sicher, das gerade beschriebene Feature weckt sofort Interesse bei anspruchsvollen GBA-Spieler, aber die Ernüchterung folgt dann auch ziemlich schnell. Viel mehr hat der gute Kong nämlich dann auch nicht zu bieten. Der Rest spielt sich wie jedes andere 08/15-Abenteuer. Ab in den Spielabschnitt, jede Menge Gegner verdreschen, dabei die Steine finden, die Ramone verliert, und ab in den nächsten Abschnitt. Die Level selber sind nicht gerade das, was man unter Top-Design versteht, aber immerhin gibt es einige nette Elemente wie Teleporter oder sich bewegende Plattformen, die Blätter. Die Kämpfe sind eher unspektakulär, Spezialattacken oder ähnliches gibt es nicht, man muss einfach im richtigen Moment draufhauen. Das gestaltet sich leider nicht immer leicht. An manchen frustrierenden Stellen, kann man nicht mehr rechtzeitig reagieren und springt oder fällt z.B. gegen einen Feind. Die Gegner selber sind auch nichts besonderes. Eher stupide und vorhersehbar bewegen sie sich durch die Level. Ebenfalls ziemlich schnell nervt das Suchen der Steine, besonders da die Level oft richtig groß sind und man sich schonmal verlaufen kann. Die Tastenbelegung ist eigentlich recht gut gelungen. Was will man da bei einem Jump 'n' Run schon groß falsch machen? Erstaunlich ist die Kraft die Kong und Jason in den Beinen haben. Sie haben wohl heimlich trainiert. So kann der Affe schonmal locker aus dem Stand auf einen Baumspringen. Nicht gerade realistisch, aber mal etwas anderes. Jason hat den bei der Konkurrenz beliebten Doppelsprung auf Lager. Grafisch ist Kong ganz klar eines der besseren Spiele auf dem GBA. Besonders die handgezeichneten Hintergründe wissen zu gefallen, der Dschungel lässt schon richtiges Urwaldfeeling aufkommen. Abwechslung zum Grün wird auch mit Ausflügen in die zivilisierte Welt geboten. Von daher geht hier der Daumen nach oben. Etwas schwächer sind dagegen die Animationen der Charaktere, sie wirken doch recht simpel und ein wenig abgehackt. Der Sound zählt eher zum typischen GBA-Gedudel. Besonders die Qualität des Klangs lässt bei Kong stark zu Wünschen übrig. Die Effekte können da leider auch nichts mehr reißen. Hier gehtd er Daumen ganz klar nach unten. Sonst gibt es leider nichts mehr zu berichten. Ein Multiplayermodus wäre bei dem Spielprinzip sicher Blödsinn, aber warum gibt es keine Speicherbatterie? Haben die Entwickler noch immer nicht gemerkt, dass Paßwörter im Gegensatz zum GBA in die Videospiel-Steinzeit gehören? Naja, allzu lang sind die Codes nicht und zum Glück bestehen sie aus Buchstaben, so kann man sie wenigstens vernünftig notieren. Der Umfang des Spiels stimmt. Man sitzt schon eine Weile dran bis der Abspann startet. FAZIT: Kong gehört sicher nicht zu den schlechten GBA-Spielen. Aber um wirklich spielenswert zu sein müsste der Affe einfach mehr Charme versprühen, müsste mehr auf dem GBA-Display passieren, und müssten einfach abwechslungsreichere Kämpfe und Level vorhanden sein. Lobenswert sind interessante Elemente wie die zwei spielbaren Charaktere. Sicher, sowas hat man schon woanders gesehen, aber trotzdem ist das für ein Lizenzspiel noch lange nicht selbstverständlich.Was die Punkte Speichern und andere Extras angeht zeigt Ubi Softs Jump 'n' Run leider keinen Unterschied zum Lizenz-Einheitsbrei. Insgesamt gibt es also keinen wirklich guten Grund, weshalb es sich lohnen würde bei Kong zuzugreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nur für Einsteiger, 6. Oktober 2002
Mit Feivel und der verborgene Schatz präsentiert uns SWING! ein reines Jump and Run für die weniger betagten Game Boy Advance Spieler unter uns... Mit dem seichten Spieleinstieg werden Anfänger langsam an das Spiel(prinzip) herangeführt... Der alte Freund Wylie Burp bringt Feivel aufregende Neuigkeiten. Eine Goldmine hat er gefunden, das riecht nach Abenteuer...nicht nur für Feivel. Aus ungeklärten Gründen weiß der übelste Bösewicht der Gegend auch Bescheid. Der gemeine Cat Malone (immer diese ulkigen Namenskreationen *G*)hat den Braten gerochen und ist von nun an auch hinter dem Schatz her. Der vollschlanke Chaos Kater sieht aber dank seines I.Q.s kein Land mehr und hetzt dem kleinen, netten Feivel seine Schergen auf den Hals. Das war gemein, zumal Feivel nur ein Viertel der Schatzkarte besitzt. Die anderen Teile hatte Wylie bevor Cat ihn entführte noch schnell im ganzen Land versteckt... Es liegt nun an dir die 24 Level in 6 Themengebieten im Wilden Westen zu durchstreifen, die restlichen Teile der Karte zu finden und dafür zu sorgen, dass der fiese Cat Malone sein „Fett weg bekommt", hehe. Im übersichtlichen Hauptmenü kannst du allem voran bei den Optionen grundlegende Einstellungen treffen, wie etwa den Schwierigkeitsgrad festzulegen, die immense Hintergrund Musik- und Effektberieslung aus dem durchschlagskräftigen Monolautsprecher (*g*) zu regeln oder die Button Belegung zu konfigurieren und so zwischen 2 verschiedene Steuerungsarten zu wechseln. Da die Entwickler einen Batteriespeicher für irrelevant hielten, musst du dich mit einem mageren Passwort Speicher begnügen. Die 5-stelligen Passwörter kann man sich aber ohne größere Probleme merken oder aufschreiben. Schade, insbesondere unter dem Aspekt der Tatsache, dass sich das Spiel an eine sehr junge Altersgruppe wendet, ist, dass man ein solches Passwort immer nur nach dem Beenden eines der 6 Themengebiete jeweils aus ca. 4 Leveln plus Endgegner bestehend, bekommt. Für wenig erfahrene Spieler kann das sehr schnell frustrierend sein, da man mit 3 Leben etwas mager ausgestattet ist, zumal sich der Schwierigkeitsgrad von Level zu Level steigert. Mehr Gegner, ausgedehntere und verwinkeltere Locations mit Fallen und Abgründen machen den jüngeren Spielern zu schaffen... Nach einer kleinen, in simpler Spielgrafik gehaltenen Intro Sequenz, geht's auch gleich los. In einem Hafenviertel von New York City beginnt das große Abenteuer. Grafisch gesehen präsentiert sich Feivel und der verborgene Schatz routiniert, wenngleich nicht außergewöhnlich. Aus einer unspektakulären 2-D Perspektive bewegst du den Bitmap Charakter durch abwechslungs- und umfangreichen 2-D Areale. Die vielfältigen Hintergründe und die bunten und immer variierenden 2-D Level können größtenteils überzeugen. Spektakuläre Effekte und grafische Leckerbissen sucht man allerdings vergebens... Lobenswert ist das stets flüssige Scrolling und die Tatsache, dass man mit dem L- bzw. R Trigger sowie dem Steuerkreuz ein wenig in alle Himmelsrichtungen scrollen kann, ohne die Spielfigur selbst zu bewegen, was eine deutlich bessere Übersicht verschafft... Nun ja, und dann wäre da noch die sagenumworbene „State-of-the-art Game Boy Advance Technologie mit 3-D Look and Feel". Dieser spektakulärt verschachtelte Begriff beschreibt lediglich die Pseudo 3-D Hintergründe, die alle samt in die Tiefe zu gehen scheinen..."scheinen", mehr nicht, hehe. Auch soundtechnisch weiß Feivel zu überzeugen. Die stets passenden Western Musikstücke wechseln sich gekonnt mit bedrohlich klingenderen aber stets unterhaltsamen Passagen ab. Öde und langweilig klingt der Sound nie. Mit der Elite der Spielesoundtracks auf dem GBA in Form von Golden Sun, Doom und Mario kann Feivel dann aber doch nicht mithalten. Sprachsamples jeglicher Art sucht man vergebens, Effekte sind rar gesät und auch sonst spielt die Musik bei anderen Games...besser. Letztendlich sollte man aber nicht aus den Augenwinkeln verlieren, dass Feivel nicht die anspruchsvolle, ältere Generation anspricht und sie wohl auch nicht ansprechen will...guter Durchschnitt... Zwei verschiedene Tastenbelegungen lassen auf 2 verschiedene Steuerungsmöglichkeiten schließen. Soweit hört es sich ja schon einmal ganz gut an, aber: die beiden Steuerungsarten unterscheiden sich lediglich durch die Belegung des A und B Knopfes. Entweder ihr springt mit A oder ihr werft Feivels Hut mit A, mit B jeweils umgekehrt. Mit den Triggern könnt ihr wie unter dem Gesichtspunkt der Grafik schon erwähnt, ohne Feivel zu bewegen, nach links oder rechts scrollen, das war's auch schon, was die Steuerung angeht... Ach ja, fortbewegen könnt ihr noch, indem ihr auf dem digitalen Steuerkreuz in die gewünschte Richtung lenkt...leider schleicht Feivel eher seelenruhig durch die Levels, anstatt zu rennen. Für den Spieler ist das dann alles andere als spannungsfördernd, gar ermüdend. Auch sonst ist das Gameplay ziemlich eintönig. Laufen, springen, laufen, springen, hier und da mal einen der intelligenzarmen Gegner mit dem bumerangähnlichen Cowboy Hut abwerfen...anschließend wieder laufen, springen und so weiter. Nebenher sammelt ihr Gegenstände wie kleine Herzen oder Goldbarren auf oder vergnügt euch mit einer Loren- oder Zugfahrt... Objektiv gesehen muss man auf zum einen sagen, dass erfahrene Spieler mittels diesem anspruchslosen Gameplay einzuschlafen drohen, zum anderen bietet diese Steuerung für Anfänger den optimalen Einstieg in die Welt anspruchsvollerer 2-D Jump and Runs...naja... 24 Levels, das hört sich zwar recht gut an, ist aber angesichts der Tatsache, dass die direkte Konkurrenz ein vielfaches dieser Anzahl hat, recht lächerlich. Nun gut, für Fortgeschrittene Spieler dauert der Trip in den Wilden Westen wohl nicht viel mehr als ein bis zwei Stunden an, denn entweder kommt man sich blöd, weil gnadenlos unterfordert vor, oder man hat das Game zu diesem Zeitpunkt schon durchgespielt, was wesentlich wahrscheinlicher ist...Da ist also nicht viel mit großer Langzeitmotivation und Ähnlichem... Von meinem neutralen Standpunkt aus muss ich der Fairness halber aber sagen, dass die Spielzeit doch recht erträglich ist...wenngleich nicht herausragend... FAZIT: Feivel der Mauswanderer und der verborgene Schatz ist ohne zu zögern der Kategorie „Einsteiger Games" unterzuordnen. Weder Technik noch Umfang können Fortgeschrittene Spieler überzeugen. Für ganz junge Fans könnte der Schwierigkeitsgrad zwar manchmal zu hoch sein, im großen und ganzen ist das gewaltarme Spielprinzip aber allen Jünglingen zu „empfehlen". Dass Feivel technisch eine Liga unter den Referenz Jump and Runs aus dem Hause Nintendo spielt, wundert eigentlich auch nicht wirklich. Abschließend lässt sich sagen, dass es sich bei Feivel d.Mw. u.d.v. Sch. um ein seichtes Jump and Run handelt, dass wohl oder übel in der Mittelmäßigkeit verschwinden wird, aber hey, immerhin wisst ihr jetzt, was es mit der „State-of-the-art Game Boy Advance Technologie mit 3-D Look-and-Feel" auf sich hat
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Geht so, 6. Oktober 2002
Es gibt Kooperationen, die eher etwas ungewöhnlich sind. So gab es damals zu SNES-Zeiten eine zwischen Walt Disney und Nintendo. Ergebnis dieser Zusammenarbeit war "Disney's Magical Quest Starring Mickey and Minnie", ein Jump and Run rund um den Mäusehelden. Nennt es Liebe zu den Fans oder Abzocke, Nintendo bringt auf jeden Fall diesen Titel auf den Gameboy Advance. In typischer Jump 'n' Run-Manier läufst du also wahlweise mit Mickey Mouse oder mit Minnie durch die abwechslungsreich gestalteten Level mit dem einen Ziel vor Augen: den entführten Pluto retten. Das besondere am Gameplay von "Magical Quest" ist, dass der Hauptcharakter in verschiedene Rollen schlüpfen kann und auch muss. So kannst du als Zauberer deine Umwelt mit Sprüchen heimsuchen, als Feuerwehrmann/ -frau löschst du hingegen brennende Plattformen, die dir den Weg versperren. Als Bergsteiger wird es dir zuletzt ermöglicht dich über Abgründe zu schwingen. Für Abwechslung sollte also gesorgt sein. Neu im Vergleich zum Original ist ein ausführlicher Multiplayermodus. Hier kannst du gegen einen Freund antreten. "Disney's Magic Mirror Starring Mickey Mouse " wird für den Gamecube erscheinen, GBA-Linkmöglichkeit inklusive. So kannst du dann Items zwischen der GBA- und der "großen" Cubeversion austauschen. Ansonsten ist alles wie gehabt, das gilt vor allem für die Technik. Während die Grafik noch ordentlich erscheint, kann man das von dem Sound wohl kaum sagen. Schaut euch das Video an und überzeugt euch selbst! Insgesamt ist "Disney's Magical Quest" jedoch ein interessanter Jump 'n' Run-Titel mit innovativen Elementen. Nintendo würde es aber gut tun endlich einmal einen neuen Genrevertreter zu entwickeln. Ausser Wario gab es bisher nichts...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der besten Spiele auf dem Adwance, 27. September 2002
In Mario Kart Super Circuit liefert sich die bekannte Nintendo-Prominenz, spannende Rennduelle. Mario, Luigi, Bowser, Wario & Co, die auch gleich auf dem Start-Screen versammelt sind stellen dieses Mal alle Vorgänger Versionen in den Schatten. Alle die den unglaublichen Rennspaß schon vom SNES oder N64 kennen dürften sich ganz wie zu Hause fühlen. Auch auf dem GBA könnt Ihr zwischen einfachem Rennen, Meisterschaft und Zeitfahren auswählen. Zudem ist mit mehreren Spielern auch der bekannte Battle Modus enthalten. Auch die Charaktere unterscheiden sich wieder in Beschleunigung und Lenkung sodass man wieder wohlüberlegt seinen Favoriten wählen muss. In 3 verschiedenen Motorklassen (50cc,100cc & 150cc) welche die Schwierigkeitsmodi darstellen, könnt ihr euch nun auch schon an die Streckenauswahl und dann ab auf die Piste wagen ! Und es ist auch gleich zu sagen: Mario Kart ist nicht nur unserer Meinung nach das BESTE BISHER erschienene Spiel für den GBA ! Spielmodi Der wichtigste Spiel Modus ist natürlich wie gehabt der Grand Prix. Dieser ist in mehrere an Schwierigkeit zunehmende Cups aufgeteilt dir ihr bestreiten müsst. Hier spielt Ihr euch weitere Level frei und knackt die Rekordzeiten. Außerdem kommt es auf jedem Cup darauf an möglichst viele Münzen auf den einzelnen Strecken zu sammeln. Dies ist besonders wichtig, da ihr dadurch einen höheren Rang bekommt. Im Time Attack Modus tritt man wie gehabt gegen einen Transparenten "Ghost" an der immer die aktuelle Recordzeit fährt. Ghosts könnt ihr übrigens auch untereinander mit dem Link Kabel austauschen, sodaß ihr euch immer mit euren Freunden messen könnt. Am meisten Spaß macht immer noch der Battle Modus - hier duelliert ihr euch mit bis zu 4 Partnern und müsst versuchen deren 3 Luftballons abzuschießen. - Langzeitspaßfaktor Leider ist dieser beschränkt wenn ihr zusammen nur ein Spiel Modul besitzt. Dann sind nur 4 verschiedene Strecken und als Fahrer nur Luigi verfügbar. Sind allerdings alle Spieler mit einem Cartridge ausgestattet sind dem Spaß keine Grenzen gesetzt. innovative Steuerung Die Steuerung geht einem nach einer kurzen Lernphase schnell ins Blut über. Der A-Button dient, wie auch schon bei anderen GBA-Rennspielen, der Beschleunigung, der B-Knopf dem Bremsen. Mit der L-Tasten aktiviert ihr aufgesammelte Items, wie z.B. die bekannten Panzer zum Abschießen anderer Rennteilnehmer oder den Turbopilz. Eine weitere wichtige Funktion ist das Sliden - denn mit hilfe der R-Taste könnt ihr euch durch kurzes Hüpfen richtig in die Kurve legen und sogar um diese rutschen.( In vielen Kursen unentbehrlich .) Die Steuerung ist leider nicht frei konfigurierbar, doch die Belegung ist passend ausgewählt. Hervorragende Grafik Die Grafik ist wirklich unglaublich flüssig und farbenfroh. Die verschiedenen neu entworfenen und abwechslungsreich gestalteten Strecken sind weitaus detaillierter als iher SNES-Pendants. Natürlich kann der GBA noch kein 3D aber wer schon die SNES-Version kennt wird sicherlich stark überrascht sein. Die Animationen der Fahrer lassen kaum Wünsche offen, da Rempler oder Boosts eindrucksvoll in Szene gesetzt wurden. Mario Kart Super Circuit zeichnet sich außerdem durch eine unglaublich gute und übersichtliche Menüführung aus die auch Grafisch sehr beeindruckend ist. der Sound / die Musik Die Musikuntermalung, die übrigens von Strecke zu Strecke unterschiedlich ist, ist stets passend und gibt gut den Charakter der jeweiligen Strecke wieder. Wer die Werbung für dieses Spiel kennt ist sicher schon jetzt beeindruckt von der Klangqualität. Besonders gelungen sind die jedem Charakter zugeordneten Sprachsamples, von Marios "Let's a go!" bis zu Bowsers teuflischem Lachen. Mit dem Kopfhörer hört es sich in Stereo noch alles etwas besser an. Weitere Features... Es bleibt weiterhin spannend was noch für Tricks und versteckt Geheimnisse in diesem Spiel auftauchen, da man sich sicher vorstellen kann, dass sich Nintendo allerhand hat einfallen lassen...FAZIT: Ein Top-Hit! Mario Kart:Super Circuit knüpft an seine berühmten Vorbilder an und ist wirklich ein sehr gelungener Fun-Racer mit sehr wenigen Schwächen und vielen Stärken. Mit 20 Strecken, verschiedenen Meisterschaftsklassen und zahlreichen Bonus-Strecken ist für langanhaltende Motivation gesorgt. Nicht nur grafisch im Moment das beste Spiel für den Gameboy Advance. Ein Spielspaß für jung und alt - ganz wie man es von Nintendo kennt.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Spitze der GBA Spiele?, 27. September 2002
Golden Sun präsentiert sich als schnörkelloses japanisches Rollenspiel der alten Schule. Ihr habt festgelegte Figuren, die ihr mit Kämpfen hochpowern könnt. Erfahrungspunkte sind in dem Spiel leicht zu sammeln, denn fast an jeder Ecke lauern Gegner. Anfänger mögen da ziemlich bald genervt sein. Profis freuen sich jedoch, aus ihren Amateur-Helden richtige Haudegen zu machen. Kleiner Tip: Trainiert am Anfang in der Nähe von Vale, da ihr eure Psynergie jederzeit im Dorf kostenlos wieder aufladen könnt. So sind bereits früh einige Level gut zu machen, die euch in späteren „Diskussionen" mit widerwilligen Urviechern das Leben retten können. Neben all den klassischen Eigenschaften eines Rollenspiels bietet Golden Sun auch etwas neues, sehr interessantes: Die Djinns. Diese kleinen Wesen, am ehesten mit den Pokémon verwandt, trefft ihr auf der ganzen Welt, bzw. müsst oft nach ihnen suchen. Sie verleihen euren Helden zusätzliche Fähigkeiten und sind nach den vorher genannten Elementen geordnet. Da Garet und co. selber auch in Feuer, Eis und Dosenbier, äh, in Feuer, Erde, Wasser und Luft unterteilt sind ergibt sich hier eine interessante Kombinationsmöglichkeit. So kann der erdgebundene Isaac in Verbindung mit einem Wasserdjinn Ranken sprießen lassen, die euch an interessante neue Orte führen, wo mal eine neue Waffe oder, wenn ihr Glück habt, ein weiterer Djinn zu finden ist. Habt ihr den Djinn außerdem einmal aktiviert, können in Verbindung mit weiteren Wesen gleicher Art und Element bildschirmgewaltige Angriffe ausgeführt werden, dass euren Gegnern nur so die Hörner schlackern. Nach kurzer Regenerationszeit sind dann die Djinns wieder einsatzbereit und ihr könnt sie wieder auf die Welt loslassen. Was Golden Sun aber so herausragend und einzigartig macht ist das System der Psynergie. Diese ist nämlich nicht nur im Kampf einsetzbar, sondern bietet, wie z.B. die bereits angesprochene Ranke, viele Möglichkeiten, um neue Rätsel zu schaffen. Typische „Lege Schalter A um, damit du an Schalter B kommst"-Rätsel sind in Golden Sun eher selten. Viel mehr müsst ihr geschickt die Möglichkeiten eurer Kämpfer ausloten, um Wasser in Eis zu verwandeln (ergibt einen super Steg) oder Büsche per Wirbelwind wegzublasen. Es gibt eigentlich keine schwere Stelle, an der man nicht sagen kann: „He, ich hab doch vorhin eine neue Psynergie bekommen, vielleicht kann ich die hier anwenden?" Schade ist nur, dass die Magie im eigentlichen Kampf eher eine untergeordnete Rolle spielt. Die Djinn-Angriffe sind meist stärker, effektiver und kosten vor allem keine Magiepunkte. Storytechnisch spielt Golden Sun eindeutig in der oberen Liga. Auch wenn das Geschehen relativ lange braucht, um in die Gänge zu kommen: Dadurch, dass ihr als einer der wenigen auf der Welt in der Lage seid, Psynergie zu sehen und auszuführen bekommt ihr in den Städten von Golden Sun oft Respekt gezollt, was auch dem Spieler ein stolzes Gefühl gibt. Golden Sun ist als Zweiteiler geplant. Das Ende erinnert sehr an den Herrn der Ringe (to be continued...), beweist aber, mit was für einer epischen Story die Programmierer hier hantieren. Die Freude auf den nächsten Teil wird damit um so größer, dennoch ist das Spiel ein in sich abgeschlossenes Kapitel und daher wärmstens zu empfehlen. Grafisch wird in Golden Sun ein Meisterfeuerwerk nach dem anderen abgebrannt. Sind die Oberwelt-Level schon erstklassig, bekommt man beim Anblick der Kämpfe den Mund nicht mehr zu vor Staunen. Mode 7-Monster in fantastischer Größe lassen das Display erzittern, Farbspiele verlangen dem Grafikchip so einiges ab. Das soll mein Game Boy Advance sein? Erinnert viel mehr an eine Playstation! Die Licht- und Transparenzeffekte gehören zur obersten Klasse der 2D-Rollenspiele und werden noch lange Zeit ihresgleichen suchen. Selbst Chrono Trigger und Tales of Phantasia, bis dato die ungeschlagenen Könige der Grafikpracht, müssen sich anbetracht dieser 32Bit-Leistungen mit dem zweiten Platz begnügen. Die Innenräume mancher Häuser sehen aus wie die vorgerenderten Grafiken von Final Fantasy 7 (PSone) und kommt man auf die Karte der Außenwelt wird butterweich per Mode 7 gezoomt und gedreht, was das Zeug hält. Hier hat sich jemand ausgetobt, der was von seinem Fach versteht. Die Steuerung geht bei Golden Sun leicht von der Hand. Schon nach kurzer Spielzeit sind alle Handgriffe in Fleisch und Blut übergegangen. Komplizierte Vorgänge wie die Djinns werden per Minitutorial erklärt und sind schnell begriffen. Ein großer Nachteil ist aber, dass eure Kämpfer nur die ihnen zugeteilten Gegner angreifen. Sollte man (z.B. mit einer Djinn-Beschwörung) ein Monster vernichtet haben, das der nächste Kämpfer mal so richtig in die Mangel nehmen wollte, stellt der sich dumm, ignoriert die restliche Bagage und zieht sich in die Verteidigung zurück. Das so was auch anders geht hat Square schon vor vielen Jahren bewiesen. So etwas muss nicht sein. Der Sound von Golden Sun ist, wie er bei einem guten Rollenspiel sein muss. Orchestrale Melodien, die keine Sekunde stören, euch aber auch nicht zum mitwippen auffordern. Leider fällt dieser Bereich daher in Anbetracht der restlichen Perfektion des Spiels schwer ins Gewicht. So gute Soundkomponisten wie Square hat Camelot nicht im Programm. Die seichte Musik ist schnell vergessen, während mancher Song von Secret of Mana heute noch in den Ohren klingt. Dafür sind die Soundeffekte solide, klingen krachend und lassen euch die Action hautnah erleben. Bei den Features kann Golden Sun auch nicht die volle Punktzahl einheimsen. Zwar gibt es einen (in diesem Genre sehr seltenen) Multiplayer-Modus, in dem ihr einem Kumpel die Köpfe einschlagen könnt. Mehr als typische Rollenspiel-Ware wird aber nicht geboten. Einzig das Djinn- und Psynergiesystem machen Golden Sun kreativ, andere Features sucht man vergebens. Auch die Anzahl der Spielfiguren, die ihr dauerhaft in der Party haben könnt, ist mit vier deutlich zu wenig. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte hier gut getan. Auch auf die Nerven geht einem nach einer Weile das ewige Ja/Nein-Spiel, welches Isaac andauernd abhalten muss, obwohl die Antworten meistens vordefiniert sind. Wer sich aber davon nicht stören lässt bekommt ein wunderbares Rollenspiel mit ein paar netten neuen Ideen, zu denen man auch die Fortsetzungsfähigkeit zählen kann. FAZIT: Golden Sun hält, was es verspricht und bereitet den Rollenspielern unter den GBA-Fans ein Freudenfest. Grafisch und spielerisch wird durchgehend hochwertige Kost geboten. Jeder, der auch nur ein wenig Interesse an Rollenspielen hat sollte zuschlagen und auch anders orientierte Zocker kommen nicht umhin, wenigstens mal eine Weile Probe zu spielen. Aber Vorsicht! Akute Suchtgefahr!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Es könnte besser sein aber trotzdem ein lohnenswertes Spiel, 27. September 2002
Es scheint so als hätten unsere Helden im Vorgänger ihre Arbeit nicht gründlich genug erledigt. Obwohl sie in Breath of Fire 1 die Böse Göttin Milia und auch den Clan der dunklen Drachen das Handwerk legen konnten, wurde das Böse nicht vollkommen ausgelöscht. Ein kleiner Rest blieb übrig und durch die negativen Gedanken und Gefühle der Menschen wurde die Macht des Bösen wieder angetrieben. Es kam natürlich wie es kommen musste: Monster und Dämonen breiteten sich wieder über das Land aus und die Welt wurde wieder ins Chaos gestürzt. Wieder ist die Zeit angekommen in der die Welt nach einem Helden schreit.... Story & Anfänge: 500 Jahre nach dem ersten Teil der Breath of Fire Saga, erzählt man immer noch von der Legende der 8 Krieger. Und auch in dieser Zeit lebt ein Held der von seinem Schicksal noch nichts ahnt. In einem kleinem Prolog, in der Jugend des Helden, wird das Verschwinden seiner Schwester und seines Vaters angedeutet und es gilt während des Abenteuers auch dieses Geheimnis zu lüften. 10 Jahre nach diesem Jugenderlebnis fühlt sich unser Held wie aus einem Traum gerissen und findet sich als Nachwuchsranger in einer Stadt wieder. Aufgaben, wie entlaufene Haustiere einzufangen, sind zwar kein Traumjob, aber man kommt in der Welt rum. Möglicherweise erfährt man dadurch zuviel und im Strudel der Ereignisse kommt man einer Verschwörung der örtlichen Kirche auf die Spur.... (Weiteres solltet ihr besser selber erfahren) Es ist noch ein weiter, beschwerlicher Weg, bis ihr den dafür verantwortlichen Finsterling und Dämon das Handwerk legen könnt. Kreuz und quer über die Welt und durch zahlreiche Dungeons muss unser Held, und später auch seine 8 Begleiter, gefährliche Kämpfe bewältigen um von schlappen Weicheiern zu kräftigen Abenteurern zu mutieren. Wie im 1. Teil haben die verschiedenen Charaktere ihre besonderen Fähigkeiten im Kampf als auch auf der Weltkarte.(z.B. kann unser Held wieder Angeln, oder Rand kann sich auf der Weltkarte in eine Kugel verwandeln und so größere Stecken ohne Angriffe zu bewältigen) Auch der Tag- und Nacht-Zyklus aus dem 1. Teil ist wieder dabei, neue Effekte wie Regen und Wolken sind auch hübsch anzusehen. Den Schwierigkeitsgrad und die Spieldauer kann man etwa mit dem Vorgänger vergleichen. Nun kommt die erste Neuerung im Gameplay. Im Laufe des Abenteuers gibt es 6 Schamanen zu finden die auf eine Seelenvereinigung nur so warten. Mit Hilfe dieser Schamanen gibt es zahlreiche Kombinationen um die Werte euerer Party in die Höhe zu katapultieren. Im einfachsten Fall verbessert eine Fusion "nur" bestimmte Charakterattribute, jedoch können auch mit etwas Glück Kombinationen entstehen, in denen eine völlig neue Figur mit eigenen Fähigkeiten entsteht. Bis ihr euer Dream-Team erstellt habt könnt ihr einiges ausprobieren... Die Menüoberfläche gleicht fast zu 100% dem 1. Teil, dadurch ist es dem noch vom Vorgänger eingespielten RPG-ler kein großes Problem sich zurecht zu finden. Nachteil ist, dass die gleichen Mängel wieder übernommen wurden, so gehören die Wortabkürzungen wieder zur Tagesordnung. Positiv hat sich die "Random-Encounter" Rate geändert, (zufälliges auftreffen von Gegnern) denn hier Spielt nun eine etwas andere Musik: "Je öfter man durch eine bestimmte Gegend gestreift ist und je höher das Level, desto weniger häufig trifft man auf Gegner". Ein weiteres neues Feature ist eine Art "Sim City"-Verschnitt, denn im Laufe eueres Abenteuers habt ihr die Möglichkeit Einfluss auf den Bau einer Stadt zu nehmen, um im späterem Verlauf entweder mit nützlichen Items oder anderen netten Spielereien belohnt zu werden. Ein kleiner Dämon muss sich jedoch auch hier bei der Entwicklung des Spiels eingeschmuggelt haben, denn kleinere sprachliche Fehler, die schon die SNES Version beinhaltete wurden leider nicht beseitigt. So kommt es z.B. an einer Stelle zu einer vertauschten "Ja und Nein" Antwort. Auch im Vergleich zu den Dungeons aus 1. Teil fehlt etwas die Würze. Nicht unbedingt in Sachen Gegnerzahl und Stärke, wohl aber was die Komplexität angeht. Die Rätsel sind teils einfacher und linearer, wofür jedoch die spannende und überraschungsreiche Story hier eine sehr gute Entschädigung bietet. Beim einmaligen Durchspielen wird es wohl auch nicht bleiben, denn die Vielzahl der Gestaltungsmöglichkeiten des Heimatdörfchens und die unterschiedlichen Endungsmöglichkeiten bieten gewisse Anreize für ein erneutes Durchzocken. Steuerung: Mit der altbekannten Steuerung werden sich die Fans der Serie schnell zurechtfinden. Jedoch sind auch die gleichen alten Mängel des Vorgängers nicht behoben. So bleibt die zwar übersichtliche aber etwas umständliche Menüführung auch im 2. Teil von Breath of Fire erhalten. Grafik: Grafisch gesehen hat sich BoF II zwar verbessert, jedoch merkt man auch hier, dass es sich um einen Klassiker aus dem Jahre 1994 handelt. Neue, detailreichere Umgebungen und ein etwas "erwachseneres" Aussehen bei den Kämpfen können jedoch nicht mit dem Grafikflair von Golden Sun mithalten, sind dennoch nett anzusehen. Musik & Sound: Eine sehr stimmungsvolle und passende Musik begleitet euch das gesamte Abenteuer über. Soundtechnisch gesehen zeigt sich BoF II einiges besser als BoF I, jedoch fehlt immer noch das gewisse Etwas um wirklich zu beeindrucken. Features: Ein großer Mangel ist diesmal die fehlende Lokalisierung, somit ist das Abenteuer leider nur auf Englisch zu Spielen und eine Anleitung auf Deutsch tröstet einen nicht wirklich darüber hinweg. Durch die altbewährten und neuen Elemente kann BoF II jedoch immer noch auftrumpfen. Sachen wie Itemtausch über Linkkabel, 3 Speicherslots + 1 Quicksave, Sim City verschnitt, etc. lassen das Herz eines Rollenspielers höher schlagen. Jedoch wenn man der englischen Sprache nicht mächtig ist, ist das ein schwacher Trost. FAZIT: 1994 zeigte Capcom mit Breath of Fire II ein technisch hervorragend gelungenes Rollenspiel, das sowohl für Fortgeschrittene als auch für Einsteiger geeignet ist. Heutzutage merkt man dem Spiel das Alter zwar an, jedoch ist das nicht wirklich negativ zu Bewerten. Wer sich von zahllosen Kämpfen und englischem Bildschirmtext nicht abschrecken lässt kann beherzt zu diesem Klassiker greifen. Für Genrefans ist dieses Spiel ein muss in der Spielesammlung. Komplette Neueinsteiger sollten jedoch wieder vorher zu Golden Sun greifen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Muß man sich einfach kaufen, 27. September 2002
Einfach klasse dieses Spiel da es in allen Sachen überzeugt. Du übernimmst die Kontrolle über den Vampirjäger Juste Belmont, der erneut gruselige Abenteuer in Schlössern bestehen soll. Erneut wird der Hauptcharakter auf seinen Streifzügen wieder gut ausgerüstet sein: Neben der klassischen Peitsche gibt es zahlreiche Äxte, Rüstungen, Heiltränke oder auch diverse Landkarten. Auch dabei sind die sogenannten Relikte, die die Fähigkeiten des Vampirjägers für kurze Zeit verbessern. So kann Juste z.B. doppelt so weit springen wie er es sonst tut. Zuletzt sind auch die "Spell-Books" wieder vorhanden. Mit ihnen kann man seine Waffen aufwerten. Z.B. kann man mit einem Schlag alle Feinde, die sich auf dem GBA-Display tummeln vernichten. Technisch haben die Entwickler die noch einmal zum Vorgänger "Circle of the Moon" zugelegt. Die Animationen der Charaktere und Monster wurden so z.B. noch einmal komplett überarbeitet und sehen nun um einiges besser aus als vorher. Auch die Texturen machen einen etwas detaillierteren Eindruck. Schon immer spielten die Lichteffekte in der düsteren Welt von Castlevania eine ganz besondere Rolle. Auch hier will man noch einmal zulegen. Der Sound soll gewohnte Castlevania-Qualitäten besitzen und so zur beklemmenden Atmosphäre beitragen.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Das würde ich niemals kaufen, 28. Juni 2002
Das ist wirklich kein gutes Spiel und macht kaum Spaß.Miese Grafik für den Adwance.Sinnlose Spielidee und schlechte umsetzung machen dieses Spiel zu einen nicht lohnenswerten Adwanture.
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