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Rezensionen verfasst von
H. Jansen "leahan327"
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Alraune Mandrogora officinarum 3 Samen
Alraune Mandrogora officinarum 3 Samen
Wird angeboten von exoticsamen
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es geht doch !, 20. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alraune Mandrogora officinarum 3 Samen
Ich habe in den letzten Jahren bereits 2 Versuche gemacht die Alraune heran zu züchten. Immer wieder wurde daraus rein garnichts. Nun tut sich gerade bei diesen Samen etwas sehr merkwürdiges. Normalerweise würden laut Pflanzanleitung die Samen nach einer Wärmeperiode zunächst noch einmal wieder etwa einen Monat in den Kühlschrank wandern müssen. Ich werde das aber wohl unterlassen, denn bereits nach 2,5 Wochen keimen bei Zimmertemperatur zwei von drei Samen. Offensichtlich waren die Samen bereits auf irgendeine Weise stratifiziert. Ich kann es mir sonst nicht erklären. Auf jeden Fall bin ich aus allen Wolken gefallen, daß diese Samen tatsächlich nun bei mir aufgehen. Da scheine ich wohl eine besonders gute Samenernte erwischt zu haben.


Roger Cormans Frankenstein
Roger Cormans Frankenstein
DVD ~ John Hurt
Wird angeboten von tvhits
Preis: EUR 9,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kultfilm mit etwas unausgegorenem Ende, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Roger Cormans Frankenstein (DVD)
Erstmal kurz zur Geschichte des Films: Dr. Joseph Buchanan ist ein Wissenschaftler der nahen Zukunft. In einem geheimen Regierungsprojekt arbeitet er an einer humanen Massenvernichtungswaffe, einer Strahlenkanone, die ein Zeitportal öffnet und somit ihre Ziele aus dem Raumzeit-Kontinuum hinauskatapultiert. Leider stellt sich heraus, dass die Waffe (wie konnte es auch anders sein) verheerende Nebenwirkungen herbeiführt. Über dem Los Angeles der Zukunft klafft ein Zeitriss, der sich nicht mehr schliessen lässt. Auf dem Weg mit dem hochtechnisierten Sportwagen (K.I.T.T. aus Knight Rider lässt grüssen) vom Forschungszentrum zu seinem Haus denkt Buchanan über eine Lösung des Problems nach. Daheim angekommen sind gerade Kinder auf seinem Grundstück dabei ein Fahrrad zu beerdigen als aus dem Zeitriss am Himmel ein Hunnenkrieger auf sie zugestürzt kommt (Klingt ein wenig merkwürdig und daneben. Ist es auch, aber man sollte das Treiben erstmal einfach als gegeben hinnehmen.) Buchanan wirft sich heldenhaft dazwischen und wird prompt 30 Sekunden später samt Super-Auto, Hunnenkrieger und dessen soeben geworfenem Speer in den Zeitriss gesogen.
In der nächsten Einstellung erwacht Buchanan auf einer wunderschön grünen Wiese inmitten malerischer Berge. Mithilfe des Bordcomputers seines Auto s stellt Buchanan schnell fest, dass er sich offensichtlich in der Schweiz befindet...und zwar im 19. Jahrhundert!!!!! Teilweise vom Hunger getrieben begibt sich Buchanan in den nächstgelegenen Ort. Im dortigen Gasthaus setzt er sich an einem Tisch zu einem Mann, mit dem er nachfolgend ein sehr anregendes Gespräch führt. Als der Mann dann das Gasthaus verlässt erfährt Buchanan vom Wirt, dass er sich gerade mit Viktor Frankenstein unterhalten hat. Buchanan schwant Schreckliches und er folgt Frankenstein heimlich. Nachfolgend findet Buchanan recht schnell Stück für Stück heraus, dass die Frankenstein-Geschichte von Mary Shelley offensichtlich auf Tatsachen beruht. Nicht nur das. Er trifft selbst auf das Monster und trifft sogar Mary Shelley (und schläft mit ihr), die zu diesem Zeitpunkt mit den Dichtern Byron und Shelley am Genfer See verweilt. Lange Rede, kurzer Sinn. Buchanan fasst letztendlich den Entschluss, dass ihn sein Schicksal offensichtlich dorthin geführt hat damit er ein klares Ziel erfüllt: Dem Treiben von Viktor Frankenstein und dessen Kreatur Einhalt zu gebieten!
So entspinnen sich nachfolgend noch einige (den Lesern des Romans von Mary Shelley hinreichend bekannte) dramatische Ereignisse, die letztendlich gipfeln in einem Endkampf zwischen Buchanan und dem Monster in einer fernen Zeit, in einer einsamen Polareinöde. (Die Polareinöde findet sich auch in Shelley's Roman, allerdings nicht in der Zukunft und auch nicht mittendrin ein Wissenschaftler, der mit der Kraft von Laserwaffen in einem unterirdischen Stützpunkt dem Monster den garaus macht.)

Dieser Film übt so seine ganz eigene Faszination aus! Zwar ist der Streifen eine recht lockere Adaption des Buches von Brian Aldiss, doch der Mix aus Science-Fiktion, Science-Faktion und (manchmal recht "Splatter" haftem) Horror mit einer Prise Philosophie funktioniert irgendwie (wobei lediglich die Prise Philosophie dem Film eine zu aufgesetzte künstlerisch-intellektuelle Note zu verleihen versucht. Ohne wäre besser gewesen!)Der film lebt stark von der erzeugten Atmosphäre und ist an manchen Stellen zugegebenermassen ziemlich "camp", wie man unschwer schon meiner kurzen Synopsis entnehmen konnte. Dennoch macht die Mischung den Film zum Kult. Diesen Kult-Status hat sich der Film inzwischen sicherlich allein schon durch die Schauspieler-Riege, worunter der viel zu früh verstorbene Raul Julia und in einer Nebenrolle der tragisch zu Tode gekommene Michael Hutchence, Sänger der Gruppe INXS, erworben. Alle Darsteller, worunter John Hurt und Bridget Fonda, geben sich richtig Mühe gut zu Schauspielern in einer hanebüchenen Story.
Dann ist aber natürlich das Design bzw. Aussehen des Monsters absolut Kult! Nie wieder vergesse ich den Moment indem sowohl der Protagonist als auch man selbst als Zuschauer direkt in die aus Einzelteilen zusammengesetzten Augen der Kreatur blickt. Das Geschöpf ist insgesamt grotesk aufgebaut, jedoch der hinterliegende Gedanke seines Schöpfers Frankenstein nachvollziehbar.

B-Horrorfilm-König Roger Corman wollte allerdings mit seiner ersten Regiearbeit nach längjähriger Pause wohl viel zu viel, packte alles mögliche in die Geschichte rein und setzte nachfolgend das Ganze viel zu schräg um damit ein grosses Publikum beglücken zu können. Das Projekt ging somit zur damaligen Zeit ziemlich in die Hose und floppte an den Kinokassen. Daher ist diese Adaption der Frankenstein-Geschichte heutzutage bei vielen kaum bekannt. Ich liebte den Film damals und ich liebe ihn noch heute.

Sehr faszinierend am Rande ist wie Kenneth Branagh, bei seiner in 1993 entstandenen und viel bekannteren "Shakespearianischen" Frankenstein-Version, offensichtlich direkt Motive aus diesem Film geklaut hat.

Viktor Frankenstein flickt seine geliebte Elizabeth, nachdem sie von seiner Kreatur getötet wurde, auf an Wahnsinn grenzende Weise wieder grotesk zusammen und erweckt sie zum Leben. Als die Wiedererwachte, um deren Gunst Schöpfer Frankenstein und seine Erstlingskreatur buhlen, bemerkt was mit ihr geschehen ist...tötet sie sich selbst!
Diese Plotwendung findet sich so sicherlich nicht in Mary Shelley s Roman. (Wer ihn gelesen hat weiss, dass Frankenstein den Körper der potentiellen Braut zerstört bevor ihn das Monster zwingen kann, sie zum Leben zu erwecken). Sofern mir bekannt ist findet sie sich so auch in keiner anderen Filmfassung des Stoffes wieder. Mit anderen Worten: Mr. Branagh hat sich ebenso schamlos wie eifrig bedient bei einem Film, der fast vollständig an der grossen Masse vorbei gegangen ist.

Abschliessend mein Fazit: Inzwischen sicherlich eine Kult-Version des Frankenstein-Stoffes, die nach wie vor Geschmackssache und nicht für Jedermann bestimmt ist. Ich liebe den Film trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb! Die DVD-Umsetzung ist leider spartanisch und wird dem Film nicht gerecht. Das war allerdings auf Grund des nicht vorhandenen Bekanntheitsgrades des Streifens nicht anders zu erwarten. Der Kenner und Fan kann schon froh sein, dass diese Version überhaupt nun endlich auf DVD erschienen ist.


Norbit
Norbit
DVD ~ Thandie Newton
Preis: EUR 4,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es reicht , den Trailer zu sehen!, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Norbit (DVD)
Ich kann meinem Vorredner in soweit nur beipflichten, daß sämtliche Szenen, die noch einigermassen witzig zu nennen sind, alle schon im Trailer gezeigt wurden. Der Film läuft an sich ganz gut an und dann....wird's zäh wie Kaugummi! Dabei wird der Film zum Generationen übergreifenden Langweiler. Neben uns im Kino sahen zwei Teenie-Mädels, hinter uns Kinder und vor uns ein älteres Ehepaar......und von keiner Seite war nach knapp 20 Minuten Film noch ein Lachen zu vernehmen. In sofern also ein echter Familienfilm. Da wird nicht nur jeder bedient, da IST am Ende jeder bedient!!!!!!! Wer gerne knapp 20 € ausgibt um schlappe 2-3 Minuten Trailer zu sehen, die sich noch lohnen, sollte bei dieser DVD unbedingt zugreifen.


Dead Birds - Im Haus des Grauens
Dead Birds - Im Haus des Grauens
DVD ~ Henry Thomas
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 9,79

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Toter Vogel, toter Film, 26. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead Birds - Im Haus des Grauens (DVD)
In Anbetracht der Mehrzahl der doch recht positiven Rezensionen habe ich mich dazu hinreissen lassen diesen Film zu kaufen. Ich hätte es lieber seinlassen sollen. Zugegeben, es ist wirklich mal etwas Neues, ein Horror-Western. Damit hat sich das Bemerkenswerte an diesem Film aber auch schon. Leider entpuppt sich der Film nach einem noch recht erträglichen Anfang (Banküberfall und Reise zum Haus) schon sehr bald als bemerkenswert langweilig. Ich begann zum ersten Mal ernsthaft an der Qualität dieses Streifens zu zweifeln, als die Bestie aus dem Kornfeld auf die Gruppe Outlaws zugestürmt kam und erschossen wurde. Der zwar monströse, jedoch durchaus noch in mancher Hinsicht (Gesicht) menschenähnliche Kadaver wurde dann mal kurz begutachtet, als eine Art gehäutetes Tier oder sowas abgetan, und die Gruppe zog unbeirrt weiter zum Haus. Hmmm, ist ja auch das Normalste der Welt, daß gehäutete Tiere in einem Kornfeld rumrennen!!!!!

Nun gut, dann sind wir endlich im Haus. Die ständige Musikuntermalung bei den Szenen im Haus mag sicherlich dem Zweck gedient haben eine unheimliche Grundstimmung zu schaffen, auf mich wirkte sie allerdings mehr im einschläfernden Sinne. Im Haus passiert dann im Grunde garnicht soviel Unheimliches. Wenn doch, dann sind allerdings die nachfolgenden Handlungen der Protagonisten kaum nachvollziehbar. Einem der Akteure erscheint nachts in einem merkwürdigen Haus im Schlafzimmer eine dämonische Gestalt aus dem Nichts und er bleibt dann, nach deren verschwinden, seelenruhig alleine dort und rennt nicht runter zu den Anderen um sie zu warnen, komplett auszuflippen, (von mir aus) sich mal kneifen zu lassen, oder sonst was in der Art?????? Merkwürdig!!!! Und das ist nur ein Beispiel einiger doch recht merkwürdiger Verhaltensweisen der Charaktere in diesem Film. Tja, und dann agiert natürlich jeder der Figuren allein und getrennt und nicht in der Gruppe. Logik ade!!!

Allzu bemüht wird dann noch versucht dem Ganzen einen Touch von (im Moment sehr beliebten) Japan-Horror-Feeling wie z.B. in "The Ring", " The Grudge" o.ä. zu geben. Leider geht das ziemlich in die Hose, da die im Film äußerst selten auftauchenden CGI-Fratzen nicht wirklich vom Hocker reissen können, es sei denn, man ist wirklich extrem zart besaitet.

Ein Horror-Film muss nicht logisch sein! Meistens ist ein derartiger Film das auch nicht. Dennoch sollten die Handlungen der Personen meiner Ansicht nach immer noch irgendwie nachvollziehbar sein. Und eines darf ein Horror-Film auf gar keinen Fall: Er darf nicht langweilen!!!!! Leider tut "Dead Birds" aber genau dieses. Er langweilt!

Mein Fazit: Es gibt wesentlich spannendere Filme in diesem Genre. "Dead Birds" muß man nun wirklich nicht gesehen haben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2012 10:34 AM MEST


Prodigal Son (Dean Koontz's Frankenstein)
Prodigal Son (Dean Koontz's Frankenstein)
von Dean Koontz
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,31

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frankenstein, die Fortsetzung, 5. Januar 2006
Ich kann mich dem Urteil einiger Rezensenten nicht anschliessen. Es fällt in meinen Augen viel zu vernichtend aus. Ich fand das erste Buch aus Koontz' Frankenstein-Trilogie recht kurzweilig und durchaus spannend. Für diejenigen die Mary Shelley's "Frankenstein" Roman gelesen haben, stellt die Geschichte, die Koontz hier erzählt, durchaus eine recht plausible moderne Fortsetzung der Ereignisse des ursprünglichen Werkes dar. Zugegebenermassen ist die Einführung einer eher Hollywood-gerechten Cop/Buddy-Geschichte im Bezug auf den eher klassischen Stoff nicht gerade die beste Wahl. Es gibt allerdings Schlimmeres und im Zuge der Geschichte, die Koontz hier erzählt, passt es gar nicht so schlecht. Ein wenig zu aufgesetzt intellektuell bemüht wirkt allerdings die Verwendung von Namen aus dem Originalroman für neue Figuren in diesem Werk. Es ist auch ohne diese überflüssige Spielerei logisch, daß der Autor Mary Shelley's Roman kennt. Mein Fazit: Dieses Buch ist keine Literatur, es ist gute Unterhaltung. Es erzählt eine durchaus moderne Horror-Story mit einem klassischen Touch. Ich fand den Roman nicht generell vorhersehbar. Manches ahnt man als Leser zwar voraus, aber die Geschichte nimmt dennoch immer wieder neue unerwartete Wendungen. Wer den "Frankenstein"-Stoff liebt wird an dieser Geschichte sicherlich gefallen finden. Vier Sterne vergebe ich für die englische Ausgabe.


Sky Captain and the World of Tomorrow
Sky Captain and the World of Tomorrow
DVD ~ Gwyneth Paltrow
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,99

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Design schwelgen und Story vergessen, 31. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Sky Captain and the World of Tomorrow (DVD)
Als ich mir diesen Film zum ersten mal angesehen habe war ich enttäuscht und dachte mir danach: "Was sollte denn das jetzt?" Die Story ist von der Logik her komplett hanebüchen und es passieren Sachen die kaum einen Sinn ergeben oder einfach nur lächerlich erscheinen. So nimmt Sky Captain es z.B. mutterseelenallein in seiner Curtiss Warhawk Propellermaschine mit einem ganzen Geschwader von technisch überlegenen, düsengetriebenen und schwerbewaffneten Vogelmaschinen auf.
Mein Fazit damals: Reine Zeitverschwendung sich diesen film angesehen zu haben! Doch nun nach geraumer Zeit habe ich mir den Film nochmal angetan und bin diesesmal mit einer anderen Einstellung an ihn herangegangen. Denn genau meine Einstellung bzw. Erwartungshaltung zu diesem Film war es, was es mir beim ersten Mal nicht möglich machte den Film wirklich zu geniessen. Irgendwie hatte mir das allerdings damals schon gedämmert. Also auf ein Neues! Logik ausschalten, Story als gegeben hinnehmen und einfach das eskapistische, verträumt-verspinnerte Ambiente aus der 1938er Parallelrealität auf sich einströmen lassen und in der Optik schwelgen. Denn es ist ja schliesslich nicht die Prämisse der Filmemacher den Zuschauer an einer logischen, in der Realität verwurzelten Geschichte teilhaben zu lassen, sondern ihn in eine Designwelt im Stile alter Flash Gordon Comics zu entführen. Das Ganze so effizient, daß der Zuschauer sogar fast das Gefühl bekommt der Film selbst sei in den 30er Jahren entstanden. Und siehe da, nun macht der film spaß und fasziniert auf eine ganz eigene Weise. Resümierend kann ich nun also sagen: An sich kein schlechter Streifen zum wegträumen für diejenigen, die dieser Zeitrahmen der Handlung anspricht und denen die Optik zusagt. Der Film liesse sich dann am besten als eine Retro-Techno-Fantasy Geschichte beschreiben. Sicherlich ein Unikum in der heutigen Filmlandschaft. Reine Logiker oder z. B. auch studierte Physiker, ohne Sinn für einem komplett der Aesthetik untergeordnetem Konzept, sollten auf jeden Fall die Finger von Sky Captain lassen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2012 11:31 PM CET


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