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Rezensionen verfasst von
Seefan73 "Seefan73" (Karlsruhe)

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Wird angeboten von tintenpool
Preis: EUR 14,90

5.0 von 5 Sternen Alles gut, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Produkt ist gegenüber dem Originalprodukt von Brother qualitativ absolut gleichwertig, aber wesentlich günstiger. Der Wechsel ist kein Problem. Klare Kaufempfehlung.


Erinnerungen
Erinnerungen
von Albert Speer
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,95

5.0 von 5 Sternen Ausführliche und spannende Erzählungen des Architekten und Rüstungsministers Speer, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erinnerungen (Taschenbuch)
Selten zuvor hat mich ein Buch so gefesselt wie die Erinnerungen von Albert Speer sen., dem Architekten und später Rüstungsminister Hitlers. Das Buch liest sich spannend wie ein Roman, obwohl man ja von vornherein die wesentlichen Ereignisse und das Ende kennt und weiß, dass es - aus Sicht des Autors - kein Happy End gibt (es sei denn, man wolle das Entgehen der Todesstrafe als solches werten).

Das Buch ist darüber hinaus - man lese und staune - an manchen Stellen tatsächlich ausgesprochen humorvoll, mit einem trockenen - fast britischen - Humor. Beispielsweise schildert Speer, wie eine Reihe von Flugzeugmodellen aufgestellt war und vom Luftwaffenchef, Reichsmarschall Göring persönlich, anhand einer vorbereiteten Liste der Reihe nach Hitler präsentiert wurde. Dummerweise wurde ein Flugzeug nicht rechtzeitig geliefert, was Göring aber nicht bemerkte und stur der Liste nach ging. Hitler bemerkte den Irrtum sofort, ließ sich aber zur Erheiterung der anderen nichts anmerken, sondern ließ Göring bis ans Ende fortfahren.

Das Buch ist im Grunde nicht nur eine Autobiographie, sondern eine Geschichte des Nationalsozialismus und des 2. Weltkriegs. Es ist erfreulicherweise nicht nur mit einigen Fotos versehen, sondern v.a. mit umfangreichen Nachweisen und Erläuterungen in den Anmerkungen und mit einem Personenregister. Das gute Inhaltsverzeichnis ist ähnlich ausführlich gegliedert wie bei der Hitler-Biografie von Joachim Fest, was sicherlich auch dessen Verdienst als Ghostwriter sein dürfte.

Wohl auch dank des Ghostwriters Fest geht Speer auf alle wesentlichen Fragen ein, insbesondere auch auf die seiner eigenen Schuld. Man mag ihm da folgen oder nicht, interessant ist seine Stellungnahme allemal. Zum Teil räumt er auch klar mit geschichtsrevisionistischen Thesen auf, etwa dass Rudolf Heß mit dem Einverständnis Hitlers nach Großbritannien geflogen sei oder gar auf dessen Weisung (Hitler tobte vielmehr bei Eintreffen der Nachricht). Er räumt ein, dass er von den menschenunwürdigen Zuständen der Zwangsarbeiter beim Bau der V2-Rakete gewusst habe, bestreitet aber eine Kenntnis vom Holocaust.

Zwei Passagen im Buch gibt es allerdings, die so unglaubhaft sind, dass ich sie ihm nicht abnehme: Einmal wie Speer von der eigenen Planung eines Giftgasanschlags auf Hitlers Führerbunker 1945 berichtet und zum anderen, wie er angeblich die führenden NS-Personen wie Hitler, Bormann und Goebbels handstreichartig festnehmen lassen wollte. Beides dürfte in die Welt der Märchen gehören und passt überhaupt nicht zu der von ihm selbst eingeräumten Verehrung von Hitler bis zum Schluss. Seltsam eigentlich, denn nach seiner Entlassung 1966 hatte Speer juristisch sicherlich nichts mehr zu befürchten.

Moralische Schuld erkennt Speer an, mit persönlicher individueller im rechtlichen Sinne tut er sich schwer. Es ist nicht meine Aufgabe, darüber zu urteilen, das hat bereits der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg 1946 getan. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es allerdings ein Glück, dass Speer nicht zum Tode wie die meisten seiner Mitangeklagten oder zu lebenslänglicher Haft wie Rudolf Heß verurteilt wurde, ansonsten hätten wir nie diese intimen Einblicke in das Machtzentrum des Dritten Reiches und die Persönlichkeit Hitlers erhalten.

Der geschichtsunerfahrene Leser sollte sich bei diesem großen Werk allerdings darüber im Klaren sein, dass Speer teilweise einiges Hintergrundwissen voraussetzt, insbesondere bei den Personen. Oft tauchen nämlich auf einmal neue Personen auf, die nur mit dem Nachnamen genannt werden und deren Stellung und Funktion nicht erklärt werden, auch in den Anmerkungen nicht. Die Protagonisten Hitler, Himmler, Dr. Goebbels, Bormann, Heß, Keitel, Jodl usw. sind sicherlich bekannt, aber nicht jeder Leser wird deren Adjutanten oder untere Wehrmachts-Befehlshaber kennen. Hier muss der interessierte Leser durchaus mal Wikipedia o.Ä. bemühen.

Absolut lesenswert, wenn man zu kritischer Distanz fähig ist (was beim Lesen nicht immer leicht ist).


Zehn Jahre und zwanzig Tage
Zehn Jahre und zwanzig Tage
von Karl Dönitz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachliche und trotzdem oft spannende U-Boot-Dokumentation, 6. Juni 2014
Karl Dönitz konzentriert sich in seinem Buch im Wesentlichen auf die Jahre 1935-1945, v.a. natürlich auf den U-Boot-Krieg des 2. Weltkriegs. Privates erfährt man wenig von ihm. Er schreibt sachlich, oft nüchtern. Emotionen oder Pathos fehlen fast vollständig. Nur manchmal kann man erahnen, wie ihn die hohen Verluste seiner U-Bootmänner bewegt haben müssen.

Das Buch ist historisch akkurat, weil Dönitz nach seiner 10-jährigen Haft in Berlin-Spandau über seine eigenen Tagebücher als Befehlshaber der U-Boote (BdU) sowie über die Erinnerungen des britischen Captain Roskill verfügen konnte. Dass Dönitz bei der Abfassung in den späten 1950er Jahren noch nicht die heutigen historischen Erkennnisse, etwa über die Entschlüsselung der deutschen Funksprüche (Enigma-Maschine), haben konnte, tut dem Buch keinen Abbruch. Darauf wird im Nachwort von Prof. Rohwer eingegangen.

Bisweilen mögen Dönitz' Schilderungen langatmig erscheinen, etwa wenn er genau beschreibt, welches U-Boot von welcher Position an welchem Tag bei welchem Wetter und welcher Uhrzeit auf welche andere Position befohlen wurde und wie viel Bruttoregistertonnen es dann dort versenkt hat. Trotzdem ist gerade diese sachliche Darstellung oft spannend, etwa wenn er den Laconia-Zwischenfall (und seinen Laconia-Befehl) schildert, den Untergang der großen deutschen Schlachtschiffe, etwa der Bismarck, und die Angriffe auf die Geleitzüge im Zuge der Wolfsrudel-Taktik. Man merkt, Dönitz ist U-Bootmann durch und durch.

Der Autor weicht aber auch unangenehmen Fragestellungen nicht aus, etwa seinem Verhältnis zum Nationalsozialismus und zu Hitler und seiner Einstellung zum Attentat vom 20. Juli 1944.

Am interessantesten fand ich die Kapitel über seine Zeit als Oberbefehlshaber und v.a. als Staatsoberhaupt nach Hitlers Tod. Erst durch dieses Buch wurde mir klar, warum Dönitz nicht sofort kapitulierte, sondern noch Zeit versuchte rauszuschlagen. Es waren nicht militärischer Starrsinn oder Endsiegphantasien, sondern Dönitz wollte schlicht und ergreifend so viele deutsche Zivilisten und Soldaten vor der Roten Armee retten wie möglich.

Laut Dönitz wurde ihm erst nach seiner Ernennung zum Staatsoberhaupt bewusst, was für Gräuel in den Konzentrationslagern geschehen sind. Man mag ihm dies glauben oder nicht. Jedenfalls war er an ihnen nicht beteiligt.

Jeder Leser mag selbst beurteilen, ob die 10 Jahre Haft, zu denen er vom Nürnberger Militärtribunal verurteilt wurde, nun eine himmelschreiende Ungerechtigkeit zu Lasten eines unschuldigen anständigen Soldaten waren oder eine viel zu milde Strafe für einen Kriegsverbrecher. Jedenfalls muss man dem Tribunal aus Historikersicht dankbar sein, dass Dönitz die Möglichkeit hatte, nach seiner zeitigen Haftstrafe noch diese Memoiren zu schreiben. Andere, allerdings ungleich Schuldigere, bei denen dies ebenso spannend gewesen wäre, z.B. Göring und Ribbentrop, hatten diese Möglichkeit nicht mehr.

Fazit: Ein großartiges Buch, ein wertvoller Beitrag zur Seekriegsgeschichte.


New Rock Boots Lederstiefel schwarz Style 288
New Rock Boots Lederstiefel schwarz Style 288
Wird angeboten von Pyretta's Lair
Preis: EUR 215,16

4.0 von 5 Sternen Sehr stylische Fetisch-Schuhe, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die New Rock-Schuhe machen optisch einen sehr guten und auffallenden Eindruck. Sie sind in erster Linie vorgesehen für Veranstaltungen wie Swingerclubbesuche, Erotikmessen, Fetisch-Partys und Ähnliches. Für den Alltagsgebrauch sind sie nicht geeignet, da man kaum längere Strecken mit ihnen laufen kann. Denn sie sind sehr schwer, hoch und wenig bequem. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Echtes Leder, stabile Sohlen und saubere Nähte. Ob allerdings die Metallapplikationen auf Dauer so halten werden, muss sich erst noch zeigen.

Im Gegensatz zu dem anderen Rezensent bin ich der Meinung, dass die Schuhe nicht groß ausfallen, sondern klein. Ich habe Größe 42 und die Schuhe in 42 sind ein wenig eng. Man kann sie noch tragen, aber möglicherweise wäre 43 die bessere Wahl gewesen.

Insgesamt kauft man die Schuhe aber wegen ihres tollen Aussehens und nicht, um damit Wanderungen zu machen. Positiv zu vermerken wäre noch die rasche Lieferzeit, obwohl die Schuhe laut der Paketverfolgung aus Spanien kommen (trotz des britischen Anbieters).

Insgesamt mache ich aufgrund des hohen Preises und der eingeschränkten Bequemlichkeit einen Punkt Abzug und gebe 4 Sterne. Eine Kaufempfehlung besteht aus meiner Sicht. Schuhe mit einer derart auffälligen Optik und hohem Stand sind nur schwer zu bekommen.


Bosch WAY2874D Waschmaschine Frontlader / A+++ / 1400 UpM / 8 kg / weiß / ActiveWater Plus / EcoSilence Drive
Bosch WAY2874D Waschmaschine Frontlader / A+++ / 1400 UpM / 8 kg / weiß / ActiveWater Plus / EcoSilence Drive
Preis: EUR 698,90

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr leise Waschmaschine, 27. Januar 2014
Da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne und aus beruflichen Gründen vorwiegend abends waschen muss, habe ich mir die Bosch WAY2874D gekauft. Mitbewohner hatten sich bei meiner 20 Jahre alten Maschine vom Typ Siemens Siwamat C10 beschwert, sie dröhne beim Schleudern durchs ganze Haus. Nach den Herstellerangaben ist die Bosch WAY2874D die leiseste Maschine auf dem Markt (max. 45 dB beim Waschen und 70 dB beim Schleudern).

Ich bin vom Geräuschpegel sehr zufrieden. Die normalen Waschgeräusche hört man bei geschlossener Badezimmertür gar nicht, auch das Zwischenschleudern ist kaum zu hören, lediglich das Endschleudern ist etwas lauter, aber im Vergleich zu anderen Geräten immer noch sehr leise. Die Maschine vibriert praktisch nicht und ist bislang nicht gewandert.

Die z.T. standardmäßig recht langen Waschprogramme kann man durch Zuschalten der "Speed Perfect"-Taste deutlich verkürzen, bei gleichem Waschergebnis. So dauert Baumwolle 60° z.B. nur rund 80 Minuten (statt 2 h 45 min.), Mix/Pflegeleicht 40° nur rund eine Stunde.

Sehr praktisch ist die "Fertig in"-Taste. Man kann z.B. morgens um 8.00 Uhr die Waschmaschine befüllen und dann als Fertig-Zeit 12 h einstellen. Dann ist die Maschine gerade fertig, wenn man um 20.00 Uhr heim kommt.

Da die Maschine A+++ ist, gehe ich davon aus, dass sie entsprechend sparsam ist, was ich noch nicht nachprüfen konnte. Bei max. 1.400 Umdrehungen und Schleuderwirkklasse B gehe ich davon aus, dass auch beim Trockner die Stromkosten sinken müssten.

Die Bedienbarkeit ist nach kurzer Eingewöhnung leicht, lediglich die zusätzlichen Programme, die nicht auf dem Drehrad stehen wie z.B. Kurzschleudern, Abpumpen etc. findet man erst nach Studium der schriftlichen Bedienungsanleitung. Das Display ist gut ablesbar. Die Sensortasten reagieren zuverlässig. Die Töne sind einstellbar.

Das Aquastop-System gibt ein Gefühl der Sicherheit, wenn man gezwungen ist, die Maschine unbeaufsichtigt zu lassen. Um den Wasserzufuhrschlauch ist ein zweiter Plastikschlauch zur Kontrolle gewickelt.

Das Waschergebnis ist gut.

Einziger Kritikpunkt ist, dass das Bullauge, also die Tür, relativ groß ist. Dies führt bei beengten Verhältnissen dazu, dass man die Tür nicht weit geöffnet lassen kann nach dem Waschen, z.B. wenn das WC oder ein Heizkörper im Bad direkt gegenüber oder nebendran ist.

Insgesamt eine klare Kaufempfehlung.

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Nachtrag vom 18.09.2014:

Nachdem die Maschine nunmehr über ein halbes Jahr im Einsatz ist mit ca. 3 Waschvorgängen pro Woche, fängt sie an zu quietschen. Nicht laut, aber doch deutlich und unangenehm hörbar. Ich will meine Kaufempfehlung deswegen nicht einschränken, aber von einer "Super Silence"-Maschine eines Markenherstellers hätte ich das - v.a. so früh - nicht erwartet.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2014 9:46 PM MEST


Becker Ready 50 EU 19 Navigationsgerät (12,7 cm (5'') Bildschirm, 19 Länder Europas, HQ TMC, Text-to-Speech, Becker SituationScan) schwarz/mokka-metallic
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4.0 von 5 Sternen Gutes solides Navi, 30. Juli 2013
Mit diesem Navi erwirbt der Kunde ein gutes, solides Gerät, mit klarer Anzeige und Sprachausgabe und ohne unnötigem Firlefanz.

Für die Blitzerwarnfunktion muss man allerdings nochmals knapp EUR 20,- im Online-Shop ausgeben. Die Installation funktioniert problemlos und man erhält ein Jahr lang monatliche Blitzer-Updates.

Im Prinzip gibt es an diesem Navi nicht viel zu kritisieren. Negativ aufgefallen sind mir nur zwei Punkte:

- Manche Straßen kennt das Navi schlicht nicht, was die Zieleingabe in solchen Fällen kompliziert macht.
- Die Sprach-Ansage zum Abbiegen kommt manchmal zu spät, so dass man schon geradeaus weitergefahren ist, wenn man nicht ständig auf das Gerät guckt.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Gerät und Halterung machen einen stabilen Eindruck, nach mehreren Monaten Betrieb funktioniert trotz Sommerhitze im Auto immer noch alles einwandfrei. Insbesondere die mir wichtige Blitzerfunktion funktioniert weitgehend korrekt. Lediglich einige neue Blitzer werden örtlich nicht richtig angezeigt und einige abgeschraubte werden noch als vorhanden gemeldet trotz monatlicher Updates. 95 % sind aber korrekt.

Aufgrund des sehr positiven Gesamteindrucks und der nur geringen Schwächen gebe ich 4 Punkte und eine Kaufempfehlung.


X-Socks Uni Funktionssocke Speed Metal, silver/ light grey, 42-44, X 20298
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Preis: EUR 18,99

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die richtige Socke für Speed Metal-Fans, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fans von Helloween, Gamma Ray, Running Wild, Edguy, Metallica etc. aufgepasst: Hier kommt die richtige Socke für euch. Egal ob ihr als Fan vor der Bühne bangt oder als Musiker auf der Bühne euer Instrument spielt, die Speed Metal-Socke von X-Socks garantiert euch durch ihre Silberfäden einen sicheren Halt und einen möglichst geruchs- und bakterienarmen Abend. Egal ob man als Schlagzeuger die Bass-Drums tritt oder als oder Gitarrist sein Solo im Speed Metal-Song spielt, diese Socke gewährleistet einen sicheren Feuchtigkeitsaustausch vom Fuß nach außen.

Die Funktionssocke Speed Metal hilft, Scheuern, wunde Füße und Blasen zu verringern, egal wie lange der Gig ist und wie intensiv man die Musik lebt.

Neben Speed Metal ist sie auch geeignet für Power Metal, normalen Metal, Thrash Metal und sogar Death Metal, man kann sie aber auch im Hard Rock einsetzen. Am besten funktioniert sie in ihrem Haupteinsatzgebiet, dem Speed Metal, weil hier besondere Geschwindigkeiten gespielt und gelaufen werden.

Man kann sie auch als normaler Läufer ohne Musik nutzen. Dann ist sie eine teure, aber auch sehr hochwertige Laufsocke. Man sollte dann zumindest vor dem Start sich mit passender schneller Metal-Musik einstimmen. Ich persönlich empfehle Gamma Ray.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Speed Metal-Sternen.


Ibanez AEG5EJPU-TRS Westerngitarrenset mit Verstaerker und Zubehoer transparent rot
Ibanez AEG5EJPU-TRS Westerngitarrenset mit Verstaerker und Zubehoer transparent rot

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Starterpaket mit super Preis-/Leistungsverhältnis, 23. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Westerngitarrenset umfasst neben der rot/schwarzen Westerngitarre selbst noch einen kleinen Verstärker, eine gepolsterte Tragetasche, einen Umhängegurt, ein Gitarrenkabel, ein Täschchen für Kleinteile, mehrere Plektren, eine Kurzanleitung mit Kleinwerkzeug sowie einen 9 V-Batterieblock für das eingebaute Stimmgerät.

Die Gitarre ist für ein Instrument dieser Preiskategorie gut verarbeitet und klingt sehr gut. Insbesondere verstimmt sie sich nicht leicht wie andere preiswerte Gitarren. Ich habe mehrmals nach etwa einer Stunde Spielen und danach mehreren Tagen Stehenlassen die Saiten nicht nachstimmen müssen bei der nächsten Benutzung. Natürlich kann man bei der Verarbeitung nicht die Qualität einer hochwertigen Gitarre erwarten. So ist z.B. der Innenrand des Schalllochs nicht sauber lackiert, im Lack befindet sich bei meinem Exemplar eine ganz kleine Delle und innen ist alles verklebt mit einfachem Sperrholz. Insgesamt sieht die Gitarre aber sehr gut aus und macht keinen billigen Eindruck.

Mit dem Verstärker wird man zwar nicht auf dem Wacken Open Air auftreten können, aber fürs Üben zu Hause reicht er allemal (wenn man ihn dort überhaupt braucht) und für den Proberaum könnte er genügen, solange die anderen Bandmitglieder nicht zu stark aufdrehen und man evtl. das Schlagzeug abdämpft.

Die Saitenlage ist gut, wenngleich sich Anfänger darüber klar sein müssen, dass die Stahlsaiten, wie bei einer Westerngitarre eben üblich, deutlich schwerer runterzudrücken sind als bei einer Konzertgitarre mit Nylonsaiten oder bei einer E-Gitarre. Dadurch schmerzen die Fingerkuppen am Anfang schon sehr.

Schön finde ich, dass es Bundmarkierungen bis zum 24. Bund gibt auf den Bünden und zusätzlich seitlich zum Auge des Spielers hin nochmal. Ich brauche diese Bundmarkierungen und zwar wie bei der E-Gitarre mit Doppelpunkten nur auf dem 12. und 24. Bund und nicht schon verwirrend früher (auf dem 7. Bund) wie leider bei zahlreichen anderen Westerngitarren.

Wünschenswert bei so einem Einsteigerpaket wäre noch ein Päckchen mit Ersatzsaiten gewesen. Eine weitere Idee wäre auch ein Metronom gewesen.

Außerdem ist mir nicht recht verständlich, wieso das (ansonsten sehr praktische) eingebaute Stimmgerät nur funktioniert, wenn ein Gitarrenkabel eingesteckt ist. Welchen Sinn soll das machen? Ich war schon drauf und dran, die Gitarre nach einem Batterieaustausch als defekt zurückzuschicken, bis ich dann nach genauem Studium der Kurzanleitung entdeckt habe, dass das Stimmgerät nur bei eingestecktem Gitarrenkabel funktioniert, jedoch nicht etwa den Anschluss an einen Verstärker voraussetzt. Darauf sollte in der Anleitung, besser noch auf der Gitarre selbst, deutlicher hingewiesen werden.

Die von einem anderen Rezensenten beschriebenen Probleme mit dem Verstärker hatte ich nicht. Meiner lief einwandfrei bei deutscher Normalspannung von 230 V.

Insgesamt ist das Preis-/Leistungsverhältnis unschlagbar. Man bekommt (außer den Ersatzsaiten und einem Lehrbuch) alles, was man braucht, um mit dem Gitarrespielen zu beginnen und das in vernünftiger Qualität und nicht etwa als Ramsch. Eine klare Kaufempfehlung bei fünf Sternen!


Kosmos  6908470 - Ubongo 3D Brettspiel
Kosmos 6908470 - Ubongo 3D Brettspiel
Preis: EUR 31,99

5.0 von 5 Sternen Kniffeliges 3D-Legespiel, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ubongo 3D stellt zum bekannten normalen Ubongo mit Legetafeln eine deutliche Steigerung dar, was den Schwierigkeitsgrad angeht, aber auch den Spielspaß. Zumindest am Anfang sollte man es nur mit drei Teilen spielen und erst mit der Zeit zu vier Teilen übergehen. Die Bauteile bestehen aus einer Holzgranulatmischung, u.a. mit Mais und Pigmentierung und fühlen sich gut und hochwertig in der Hand an. Die relativ große Spielbox ist klar strukturiert und aufgeräumt.

Das Spielprinzip ist einfach: Die Spieler nehmen sich nach einem Würfelwurf zur Bestimmung der Aufgabe in Ruhe die benötigten dreidimensionalen Teile, um eine Legefläche komplett abzudecken auf zwei Ebenen, ohne dass etwas an der Seite oder oben hinausragt. Wenn alle Spieler ihre Teile beisammen haben, wird die Sanduhr umgedreht und die Aufgabe gelöst. Je schneller man dies schafft, desto bevorrechtigter ist man beim Erwerb von Edelsteinen aus einer vorbereiteten Reihe bzw. dem Zufallsbeutel. Nach 9 Runden werden die Edelsteine mit Punkten gewertet (je nach Farbe) und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Nach meiner Erfahrung ist dieses Spiel geeignet für Spieler, denen das normale 2D-Ubongo zu einfach ist oder denen bei mehreren Mitspielern das dortige hektische Ziehen mit der Spielfigur und das Grabschen nach den Edelsteinen nicht gefällt. Allerdings stellt das Edelsteinsystem auch bei Ubongo 2D nach wie vor einen erheblichen Glücksfaktor dar, wenn man es so wie in der Anleitung vorgeschlagen spielt. Denn es kann passieren, dass der langsamere Spieler, der nur in den Beutel greift, dennoch einen höherwertigen (roten) Edelstein zieht als der schnellere Spieler. Passiert dies zufällig mehrmals zugunsten eines Spielers, kann dies ungerechte Ergebnisse herbeiführen. Wenn man sich daran stört, kann man sich aber problemlos ein anderes Edelsteinsystem ausdenken oder die Edelsteine einfach weglassen und nur die gewonnenen Karten zählen.

Der Langzeitspaß ist hoch, da es kaum möglich ist, alle Kombinationen auswendig zu lernen. Bei Spielern mit wenig Geduld besteht allerdings die Gefahr des rasch einsetzenden Frustes. Denn des Öfteren kommt es vor, dass ein Spieler die Aufgabe nicht innerhalb der zwei Sanduhr-Zeiten lösen kann. Manchmal schafft es auch gar keiner. Insofern muss man in diesen Fällen darüber nachdenken, die Sanduhr-Regel anzupassen, z.B. einfach die Zweite-Chance-Runde nach Ablauf der Sanduhr weiterlaufen zu lassen.

Trotz des relativ hohen Schwierigkeitsgrads eine klare 5-Sterne-Kaufempfehlung. Wer Ubongo mochte und gut mit vier Teilen dort zurecht kam, wird auch Ubongo 3D lieben.


Stalingrad
Stalingrad
Preis: EUR 7,99

6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Texte, belanglose Musik, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Stalingrad (Audio CD)
Zunächst einmal muss gesagt werden, dass der aktuelle Accept-Sänger Mark Tornillo seine Arbeit im Prinzip gut macht. Er klingt ähnlich wie Udo Dirkschneider, ohne eine Kopie zu sein.

Positiv fällt beim Auspacken der CD das gute Artwork auf. Auch die Texte sind sehr interessant: Der Opener "Hung, Drawn and Quartered" handelt von den entsprechenden Bestrafungen im Mittelalter, der Song "Stalingrad" von der Schlacht um die gleichnamige Stadt im 2. Weltkrieg, bei "Hellfire" geht es um die Bombardierung Dresdens im 2. Weltkrieg und "Revolution" scheint eine Kapitalismus-Kritik zu sein. In "Shadow Soldiers" geht es dann um Soldaten, die für unsere Freiheit gefallen sind. Wer nicht so textinteressiert oder englischsprachig ist, muss sich allerdings an die Musik halten und da sind wir beim Problem.

Leider gibt es auf diesem Album keine Hits. Keine eingängigen Mitsing-Lieder, keine Songs, die man als Single veröffentlichen könnte. Wer nach einem Nachfolger der Alben "Breaker", "Metal Heart", "Restless and wild" oder "Balls to the Wall" sucht, wird bitter enttäuscht. Wem das letzte Album "Blood of the Nations" gefallen hat, könnte eventuell auch dieses mögen, muss sich aber darüber im Klaren sein, dass es noch weniger eingängig ist.

Darüber hinaus nervt mich mit der Zeit die Stimme von Tornillo, v.a. dass er auf nahezu allen Liedern mit Ausnahme von "Shadow Soldiers" nur schreit und nicht singt. Es ist ja okay, ab und zu die Reibeisenstimme auszupacken, aber 10 (bzw. 11 auf der Limited Edition) Songs am Stück ist das schon ziemlich nervend. Die Chöre scheinen ausschließlich von Hoffmann, Baltes & Co. zu stammen und sind nur spärlich eingesetzt im Vergleich zu früher.

Mir fehlen auf diesem Album die Songs mit Wiedererkennungswert, die ins Ohr gehen und bei denen ich fröhlich mitsingen kann. Statt dessen werden Riffs geboten, die man so oder ähnlich schon zu oft anderswo gehört hat. Alles überdeckt von dem Dauer-Geschrei mit zu wenig Melodie.

Es hat mit dem Eröffnungssong, dem Titelsong und "Shadow Soldiers" drei Lieder, die durchaus okay sind. Aber ich als alter Accept-Fan seit über 20 Jahren erwarte einfach mehr von einer Band, die Klassiker des deutschen Heavy Metals geschrieben hat. Vielleicht wäre es ehrlicher gewesen, die Band "Hoffmann, Baltes & Tornillo" zu nennen (Herman Frank und Stefan Schwarzmann durften sich am Songwriting ohnehin nicht beteiligen, was insbesondere für ersteren frustrierend gewesen sein muss).

Es tut mir leid, aber ich habe mich so sehr auf dieses Album gefreut und bin jetzt so enttäuscht, dass ich nicht mehr als zwei Sterne geben kann.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2012 12:52 PM MEST


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