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Rezensionen verfasst von
Seefan73 "Seefan73" (Karlsruhe)

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BERING Time Herren-Armbanduhr Slim Classic 11939-229
BERING Time Herren-Armbanduhr Slim Classic 11939-229
Preis: EUR 150,63

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichte, schöne Uhr mit kleinen Bedienschwächen, 1. November 2011
Die Uhr ist sehr leicht und angenehm zu tragen. Man spürt sie kaum am Arm, weil sie so flach ist. Das Design ist edel und zeitlos.

Leider lässt sich die Datumsanzeige kaum ablesen, wenn man die Uhr nicht ganz nahe ans Auge ran führt, weil die Ziffern sehr klein und dicht beieinander stehen und an den ungeraden Tagen vom Datumszeiger verdeckt werden. Auch das Stellen der Uhr will gelernt sein, ebenso wie das Anpassen des Armbandes. Bei Dunkelheit kann man sie nur schwer ablesen.

Diese kleinen Schwächen nehme ich aber aufgrund des sehr angenehmen Tragekomforts und des schönen Designs gerne in Kauf.

Die Haltbarkeit erscheint mir bislang als sehr gut, ich kann keinerlei Kratzer oder Abnutzungen feststellen. Allerdings trage ich die Uhr auch nur manchmal, nämlich v.a. beim Tanzen, weil sie so leicht ist.

Angesichts des moderaten Preises gebe ich fünf Punkte.


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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Günstiger Preis, aber billige Verarbeitungsqualität, 8. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es lange gedauert hat, bis ich überhaupt eine Wassersäule gefunden hatte und daher froh war, diese kaufen zu können. Besuche bei Möbel- und Lampenhändlern blieben ebenso erfolglos wie meine Internetrecherchen bei Online-Lampenvertrieben. Das einzige, was ich zunächst fand, waren Wassersäulen für den gewerblichen Bedarf, etwa über 2 m hohe Säulen für Messestände. Mangels Alternative entschied ich mich dann für diese Wassersäule.

Nach Erhalt des Pakets die erste Überraschung: Das Paket war unerwartet leicht. Eigentlich hatte ich ein hohes Gewicht wegen eines schweren Fußes erwartet. Nach dem Auspacken dann die nächste Enttäuschung: Ein kleines Teil der Plastikbodenplatte war abgesplittert und lag lose mit in der Packung. Die Verpackung ist offensichtlich unzureichend. Außerdem macht der Knopf, mit dem man die Stärke der Wasserblasen regelt, den Eindruck, als sei er überdreht worden und gehe jeden Moment kaputt. Da der erste Mangel bei aufgestellter Säule nicht sichtbar ist und ich mir beim zweiten Mangel nicht sicher bin, ob es einer ist, habe ich davon abgesehen, die Säule zurückzuschicken.

Im Ergebnis funktioniert die Wassersäule aber und sieht sehr schön aus. Der Lichtwechsel und die Blasen mit den Fischen drin geben dem Wohnzimmer eine sehr angenehme Atmosphäre und wirken insbesondere bei Dunkelheit beruhigend. Negativ fällt allerdings der deutlich hörbare Brummton auf, der nicht von den Blasen herrührt, sondern von den LEDs. Er tritt nämlich auch bei bloßem Lichtbetrieb ohne Blasen auf. Außerdem habe ich Bedenken wegen der Standfestigkeit der Säule. Angesichts der Höhe hätte ich mir einen schweren Metallfuß gewünscht. Ich möchte lieber nicht ausprobieren, was passiert, wenn man versehentlich gegen die Leuchte stößt. Vermutlich hat man dann 9 Liter Wasser im Wohn- bzw. Schlafzimmer (soviel passen nämlich bei voller Füllung rein).

Leider steigen die größeren Fische nicht auf und ab, sondern bleiben die ganze Zeit oben an der Wasseroberfläche. Nur die kleinen bewegen sich auf- und abwärts.

Insgesamt fällt positiv der niedrige Preis, negativ aber die schlechte Verarbeitungsqualität der in China hergestellten Säule auf. Da ich keine andere Wassersäule für Verbraucher gefunden habe, weder in einem Laden noch im Internet, kann ich keine Alternativempfehlung abgeben. Wer also Wassersäulen mag, kann zugreifen. Für das destillierte Wasser muss man allerdings nochmal ein paar Euro draufrechnen.

Insgesamt bin ich etwas enttäuscht. Zwar sieht die Wassersäule schön aus, aber eine bessere Verarbeitung, beweglichere Fische und ein leiseres Geräusch hätte ich mir eigentlich schon gewünscht. Gerade noch drei Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 21, 2012 11:55 PM CET


To the Metal
To the Metal
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Melodic Speed Metal-Platte!, 28. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
"To The Metal" ist ein erstklassiges Werk deutschen Melodic Speed Metals von Gamma Ray, die schon lange die "besseren Helloween" sind. Erstaunlicherweise beginnt das Album mit "Empathy", dem langsamsten Stück, einem getragenen Heavy-Midtempo-Stampfer. Sogleich folgt aber mit "All you need to know" ein schneller Kai Hansen-Kracher, der so auch auf dem Helloween-Meisterwerk "The Keeper of the seven Keys" hätten stehen können, denn der Refrain wird von niemandem geringeren als Michael Kiske gesungen. Kiske will ja seit seinem Ausscheiden bei Helloween mit dem bösen Heavy Metal angeblich nichts mehr zu tun haben, singt aber ständig als Gastsänger auf irgendwelchen Metal-Alben. Es folgt mit "Time to live" ein weiteres Melodic-Feuerwerk, diesmal aber nicht von Kai Hansen, sondern von Henjo Richter. Erstaunlich, wie Richter den Helloween/Gamma Ray-Kompositionsstil verinnerlicht hat. Der Titeltrack ist dann musikalisch wie textlich ein klassisches Metal-Klischee, wie man es von Manowar kennt. Der fünfte Track "Rise" stammt von Drummer Daniel Zimmermann und besticht durch Melodien und Schnelligkeit. Mit Lied Nr. 6, "Mother Angel", verarbeitet Kai Hansen den Tod seiner Mutter. Der Song hat ein schönes eingängiges Riff.

Anschließend folgt "Shine forever" von Bassist Dirk Schlächter, an dessen Anfang man meint, man höre Rob Halford von Judas Priest und nicht Kai Hansen. Eine Hommage an die Vorbilder von Gamma Ray. Der Chorus ist sehr positiv und lebensbejahend, wie man es von Gamma Ray kennt in angenehmem Kontrast zu den düsteren Liedern vieler anderen Metal-Bands. Lied Nr. 8, Deadlands", ist ein weiterer schneller Hansen-Kracher, bevor mit Chasing Shadows" nochmal Henjo Richter seine Songwriting-Fähigkeiten mit einem Speed Metal-Song unter Beweis stellen darf. Der Abschluss-Song No need to cry" ist eine Halbballade und stammt von Dirk Schlächter. Der vielseitige Track enthält zwischendrin Passagen, die an Queen erinnern. Schlächter verarbeitet darin den Tod seines Vaters und man merkt es Kai Hansen an, dass er hier und da Probleme hatte, den umfangreichen Text in die Musik einzupassen.

Das Starke an To The Metal!" ist, dass es keinen einzigen schwachen Song auf der Scheibe gibt. Es sind ohne Wenn und Aber zehn Kracher, die wie aus einem Guss wirken, obwohl sie doch von vier unterschiedlichen Songwritern stammen. Diese Vielfalt tut dem Album gut und doch ist es ein Album einer Band und nicht von vier Solokünstlern. Zwischen Ballade, Midtempo und schnellen Songs ist alles vorhanden, wobei die schnellen melodischen Kracher dominieren.

To The Metal!" ist ein Gamma Ray-Opus, das den Vergleich mit starken Alben wie Land Of The Free" oder Somewhere Out in Space" nicht zu scheuen braucht. Vielleicht ist es sogar das beste Album der Hamburger Melodic Speed Metal-Urgesteine. Sehr zu empfehlen ist die Version mit der beigefügten DVD, auf dem sehr ausführlich und interessant der Entstehungsprozess des Albums erklärt wird. Man erfährt viele Insider-Informationen, auch zum Privatleben der Bandmitglieder, ihrer Arbeitsweise und des Arrangements der einzelnen Stücke. Ich bin begeistert von diesem Album und kann es jedem nahelegen, der Helloween, Gamma Ray, Judas Priest, Iron Maiden und Running Wild mag. Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen!


To The Metal
To The Metal
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Starke Melodic Speed Metal-Platte!, 28. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
"To The Metal" ist ein erstklassiges Werk deutschen Melodic Speed Metals von Gamma Ray, die schon lange die "besseren Helloween" sind. Erstaunlicherweise beginnt das Album mit "Empathy", dem langsamsten Stück, einem getragenen Heavy-Midtempo-Stampfer. Sogleich folgt aber mit "All you need to know" ein schneller Kai Hansen-Kracher, der so auch auf dem Helloween-Meisterwerk "The Keeper of the seven Keys" hätten stehen können, denn der Refrain wird von niemandem geringeren als Michael Kiske gesungen. Kiske will ja seit seinem Ausscheiden bei Helloween mit dem bösen Heavy Metal angeblich nichts mehr zu tun haben, singt aber ständig als Gastsänger auf irgendwelchen Metal-Alben. Es folgt mit "Time to live" ein weiteres Melodic-Feuerwerk, diesmal aber nicht von Kai Hansen, sondern von Henjo Richter. Erstaunlich, wie Richter den Helloween/Gamma Ray-Kompositionsstil verinnerlicht hat. Der Titeltrack ist dann musikalisch wie textlich ein klassisches Metal-Klischee, wie man es von Manowar kennt. Der fünfte Track "Rise" stammt von Drummer Daniel Zimmermann und besticht durch Melodien und Schnelligkeit. Mit Lied Nr. 6, "Mother Angel", verarbeitet Kai Hansen den Tod seiner Mutter. Der Song hat ein schönes eingängiges Riff.

Anschließend folgt "Shine forever" von Bassist Dirk Schlächter, an dessen Anfang man meint, man höre Rob Halford von Judas Priest und nicht Kai Hansen. Eine Hommage an die Vorbilder von Gamma Ray. Der Chorus ist sehr positiv und lebensbejahend, wie man es von Gamma Ray kennt in angenehmem Kontrast zu den düsteren Liedern vieler anderen Metal-Bands. Lied Nr. 8, Deadlands", ist ein weiterer schneller Hansen-Kracher, bevor mit Chasing Shadows" nochmal Henjo Richter seine Songwriting-Fähigkeiten mit einem Speed Metal-Song unter Beweis stellen darf. Der Abschluss-Song No need to cry" ist eine Halbballade und stammt von Dirk Schlächter. Der vielseitige Track enthält zwischendrin Passagen, die an Queen erinnern. Schlächter verarbeitet darin den Tod seines Vaters und man merkt es Kai Hansen an, dass er hier und da Probleme hatte, den umfangreichen Text in die Musik einzupassen.

Das Starke an To The Metal!" ist, dass es keinen einzigen schwachen Song auf der Scheibe gibt. Es sind ohne Wenn und Aber zehn Kracher, die wie aus einem Guss wirken, obwohl sie doch von vier unterschiedlichen Songwritern stammen. Diese Vielfalt tut dem Album gut und doch ist es ein Album einer Band und nicht von vier Solokünstlern. Zwischen Ballade, Midtempo und schnellen Songs ist alles vorhanden, wobei die schnellen melodischen Kracher dominieren.

To The Metal!" ist ein Gamma Ray-Opus, das den Vergleich mit starken Alben wie Land Of The Free" oder Somewhere Out in Space" nicht zu scheuen braucht. Vielleicht ist es sogar das beste Album der Hamburger Melodic Speed Metal-Urgesteine. Sehr zu empfehlen ist die Version mit der beigefügten DVD, auf dem sehr ausführlich und interessant der Entstehungsprozess des Albums erklärt wird. Man erfährt viele Insider-Informationen, auch zum Privatleben der Bandmitglieder, ihrer Arbeitsweise und des Arrangements der einzelnen Stücke. Ich bin begeistert von diesem Album und kann es jedem nahelegen, der Helloween, Gamma Ray, Judas Priest, Iron Maiden und Running Wild mag. Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen!


Victory
Victory
Preis: EUR 10,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein schlechtes Album, aber es fehlen die Innovationen, 5. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Victory (Audio CD)
Die einzige Überraschung auf diesem Album ist das Beatles-Cover "Revolution". Ansonsten gibt es das bewährte Piraten-Konzept aus Hamburg: Harte, melodiöse, eingängige Songs ohne Experimente. Keine Balladen, keine Akustikgitarren. Das Schlagzeug soll angeblich ein Drumcomputer sein und nicht ein "Angelo Sasso", aber wirklich unangenehm fällt das nicht auf. Die Produktion des Albums ist druckvoll wie immer.
Nach 20 Jahren fragt sich der geneigte Fan jedoch, ob es nicht auch für Running Wild einmal an der Zeit wäre, etwas Abwechslung zu wagen und nicht immer das gleiche Album mit ähnlichen Texten aufzunehmen. "Never change a winning sound" denkt sich Rock'n Rolf wohl und das ist grds. auch gut so, aber irgendwann läuft der Piraten-Kapitän Gefahr, dass es langweilig wird und diese Zeit dürfte nun erreicht sein.
Fehler in den englischen Texten sind, wie auf jedem RW-Album, auch dieses Mal wieder enthalten, sowohl was die Grammatik als auch die Aussprache angeht. Aber in Hamburg spricht man halt Deutsch und der Chef lässt sich anscheinend nach wie vor in dieser Hinsicht nicht beraten.
Als Fan ist man grds. zufrieden, fragt sich in einer stillen Stunde jedoch, ob nicht auch Running Wild ein bisschen Innovation gut tun würde. Man müsste ja nicht gleich seinen ganzen Stil ändern, nur ein wenig die Verbohrtheit aufbrechen.


Free
Free
Preis: EUR 13,04

3.0 von 5 Sternen Free - Selbst für Fans eher enttäuschend, 5. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Free (Audio CD)
Das Album ist so dumpf und enttäuschend wie die Aufmachung des Booklets - ein häßliches Braun, keine Fotos. Die eingängigen Refrains zum Mitsingen, die Chöre, die melodiösen Gitarrensoli fehlen dieses Mal fast völlig. Statt dessen bemüht sich Claus Lessmann, betont hart und rauh zu singen, manchmal mit Stimmverzerrung und Hans Zillers Gitarren sollen mächtig böse klingen.
All das wirkt ziemlich aufgesetzt und der geneigte Fan fragt sich, wann denn endlich der erste Hit kommt. Der kommt jedoch überhaupt nicht. Erst mit dem siebten Lied (Love CCA) wird es erträglich, aber zu diesem Zeitpunkt kann die Platte schon nicht mehr gerettet werden. Mit "On And On" (grausamer Refrain), "Free" (Gesang völlig schief) und "Preachers & Whores" hat es sogar drei Totalausfälle auf der Platte.
Von allen Studio-Alben von Bonfire dürfte dies das schwächste sein. Bleibt nur zu hoffen, dass die Jungs sich bald wieder auf ihre Stärken besinnen und ein neues "Fire Works" einspielen. Denn eigentlich können sie es doch noch, wie die guten Momente bei "Love CCA", "Give a little" und "Friends" zeigen.


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