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Top-Rezensenten Rang: 4.835.630
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Rezensionen verfasst von
Christoph Kulgemeyer "ChristophK" (Bremen)
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COX SWAIN TITANIUM Herren 2-Lagen Outdoor Multifunktionsjacke COLORADO, Farbe: Black, Größe: S
COX SWAIN TITANIUM Herren 2-Lagen Outdoor Multifunktionsjacke COLORADO, Farbe: Black, Größe: S

5.0 von 5 Sternen Sehr robuste Jacke, 7. Mai 2010
Ich bin überaus angenehm überrascht von dieser Jacke! Für den Preis, zu dem sie angeboten wird, habe ich jedenfalls noch keine vergleichbaren Produkte gefunden. Ich trage sie regelmäßig und habe vom Starkregen bis zum Schneesturm noch keine schwachen Momente erlebt. Auch bei wärmerem Wetter habe ich nicht das Gefühl, in Plastik gekocht zu werden.

Die Jacke ist gut verarbeitet und schmal geschnitten. Ich denke nicht, dass man über längere Zeit vergleichbare Qualität wie bei den großen Outdoor-Ausrüstern erwarten kann - aber zumindest für die kurze Phase (2 Monate), die ich sie nun trage, stelle ich keinen wirklichen Unterschied zu meiner Jacke mit der Wolfstatze fest.


Physik: für Wissenschaftler und Ingenieure (Sav Physik/Astronomie)
Physik: für Wissenschaftler und Ingenieure (Sav Physik/Astronomie)
von Dietrich Pelte
  Gebundene Ausgabe

64 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Basiswissen - aber keinen Deut mehr!, 28. März 2006
Der "Tipler" ist ohne jeden Zweifel ein Klassiker unter den Hochschullehrbüchern der Physik. Es ist ein typisch amerikanisches Werk, das in seiner Darstellung den einfachen Weg zum Ziel sucht - allerdings nicht den elegantesten. Für Hauptfachphysiker ist der "Tipler" in den meisten Kapiteln deutlich zu oberflächlich, Bücher wie "Gerthsen" oder "Demtröder" sind hier deutlich hilfreicher. Für Nebenfachstudenten hingegen ist der Tipler ohne Zweifel ausreichend. Wem es nur darum geht, Prüfungen zu bestehen, der liegt mit dem "Tipler" richtig.
Der größte Nachteil des "Tipler"s ist seine langatmige Darstellungsform, konsequent wird die Mathematisierung der Physik auf ein Minimum reduziert, dabei wird jedoch an manchen Stellen der Gesamtzusammenhang, das Systemwissen, nicht deutlich. Die Darstellung des "Gerthsen"s ist hier beispielsweise in der Thermodynamik hoch überlegen.
Zu empfehlen ist allersdings auch Hauptfachstudenten die umfangreiche Aufgabensammlung im "Tipler", die Lösungen dieser Aufgaben stellen ein Minimum des Lernerfolges dar und geben Sicherheit. Zur Kontrolle ist allerdings ein Lösungsheft vonnöten, das unverständlicherweise extra gekauft werden muss. Im Vergleich sind die Aufgaben im "Gerthsen" deutlich schwieriger und unmotivierender, weil sie eigentlich erst lösbar werden, wenn der Lernstoff des gesamten Physikstudiums sinnvoll verinnerlicht wurde. Dann allerdings sind sie weit interessanter als die des "Tipler"s.
Als Fazit kann also festgehalten werden, dass das besondere Verdienst des "Tipler"s in seiner Aufgabensammlung liegt, während die Lektüre der Aufgabenlösungen sowie der Lehrtexte des "Gerthsen"s sinnvoller und effektiver ist. Eine Kombination der beiden Werke ist zu empfehlen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 15, 2011 2:40 PM CET


Skurrile Quantenwelt
Skurrile Quantenwelt
von Silvia Arroyo Camejo
  Gebundene Ausgabe

54 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts, das man nicht woanders besser lesen k'önnte, 13. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Skurrile Quantenwelt (Gebundene Ausgabe)
Zun'ächst einmal muss der Autorin Respekt gezollt werden. Wenn die Genese des Buches wirklich so war, wie angegeben und die Autorin t''atsächlich mit 17 ein solches Buch zustande gebracht hat, dann ist dies sicherich bemerkenswert. Einen Sinn erf'üllt die Ver'öffentlichung des Bandes jedoch nicht. Lehrbücher üb'er die Quantenphysik gibt es in gro'ßer Zahl und bereits ein Blick in Feynmans Vorlesungen erhellt mehr als die Lekt'ür von Camejos gesamtem Werk. Fachlich habe ich vordergr'ündig keine Fehler entdecken k'önnen, auch wenn ich mich w'ährend des Lesens des Verdachtes nicht erwehren konnte, dass die Autorin die Natur der Naturwissenschaft nicht wirklich durchschaut und reines Faktenwissen referiert. Doch das sei einer 17j'ährigen zugestanden.

In einem Interview mit dem Spiegel gab die Autorin an, keine Romane zu lesen, da dies alles Fiktion sei. Und genau das scheint mir der Grund zu sein, warum das Buch problematisch ist. Die Autorin mag so viel Quantenphysik wiedergeben, wie sie m'öchte - und wiedergeben scheint mir hier das richtige Wort zu sein - ohne hohe Lese- und Schreiberfahrung kann niemand einen sinnvollen Text produzieren. Ein Beispiel bereits aus dem Vorwort: "Auch kann ich nicht behaupten, dass mein hier vorliegendes Geschriebenes das Resulat von Langeweile oder schulischer Unterforderung w'äre." Die Worte sind zwar jedes für' sich richtig, doch trotzdem wirkt dieser Satz unrund, nicht elegant und zeugt von üb'erraschend wenig sprachlichem Fähigkeit. Hat der Springer-Verlag keine Lektoren?

Auch die Konzeption der Erl'äuerungen der Folgekapitel ist mit ihren direkten Leseransprachen und der sinnarmen Beschrän'kung auf die erste Person Singular bzw. Plural nur eine unzureichende Kopie Feynmans.

Alles in allem muss ich leider sagen, dass das Buch nichts anderes zeigt, als die Wissenskonstruktion einer sicherlich hochbegabten jungen Frau, also eine Art "Lerntagebuch". Zur Veröf'fentlichung ist es dennoch nicht geeignet. Der Verdacht ist jedenfalls naheliegend, dass der Springer-Verlag Profit auf einem ansonsten umsatzschwachen Segment mit rein vordergrün'diger Sensation sucht. Die Behauptung, dass es ein Buch dieser Art bislang nicht gebe, ist darüb'er hinaus glatt gelogen. Ich empfehle jedem, lieber ein wenig zu sparen und Feynmans Vorlesungen üb'er dieses Thema zu kaufen. Das Original schl'ägt die Kopie bei weitem . "Wer behauptet, die Quantenphysik zu verstehen, der l'ügt!" sagte Feynman jedenfalls einst sehr treffend. Camejo scheint das zumindest nicht verstanden zu haben. Darauf, dass die versprochene "didaktische Hochwertigkeit" (Vorwort) nicht annäh'rend er'füllt wird, braucht nicht extra hingewiesen werden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Autorin in einigen Jahren einen neuen Versuch wagt, dieses Mal mithilfe eines Lektors, eines Qu'äntchens Erfahrung und der Duden-Grammatik f'ür die Kommaregeln.


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