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Rezensionen verfasst von
Calandra (Niedersachsen)

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Libidissi
Libidissi
von Georg Klein
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher "Mau", 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Libidissi (Taschenbuch)
Bücher, die im Deutschunterricht gelesen werden, sind meist schon im Voraus mit einem schlechten Urteil behaftet, aber in diesem Fall kann ich das Vorurteil nur bestätigen. "Libidissi" hat, entgegen den auf dem Klappentext abgedruckten Meinungen, wenig Gemeinsamkeit mit den Kafka'schen Erzählungen und fesselnde Spannung kommt auch nicht auf, es ist sogar über große Strecken hin langweilig.

Dennoch findet man ab und an eine Formulierung oder einen Charakter, über den man schmunzeln kann (z.B. Leila Calvin), was dem Buch einen gewissen Sympathiewert einbringt.

Außerdem interessant sind die offenen Fragen, die nach Ende der Lektüre bleiben oder die sich aus der Geschichte ergeben (Gibt es Lieschen wirklich oder existiert sie nur in Spaiks Fantasie? Was ist mit der Rohrpost? Wozu soll Doc Zinallys Hitlergruß am Ende des Buches gut sein?).


The Scorpion King
The Scorpion King
DVD ~ Dwayne Johnson
Preis: EUR 6,92

7 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lächerlich!, 17. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Scorpion King (DVD)
"The Scorpion King" ist eine Art Ableger von "Die Mumie" Teil 1 und 2 und erzählt die Geschichte des Skorpionkönigs, der in Teil 2 der Big Bad war.
Vorweg gesagt, ich bin ein großer Fan der Mumien-Filme und habe auch erwartet, dass "The Scorpion King" in diese Richtung geht. Ich wurde allerdings bitter enttäuscht; der Film hat keinerlei Tiefgang und keinen Bezug zu den Mumien-Filmen abgesehen von dem Namen.
Zuerst ist da einmal der "Star" des Films Dwayne "The Rock" Johnson, ehemaliger Wrestler - da hätte er vielleicht auch bleiben sollen. Seine Schauspielkünste sind mehr als mager, das einzige, was er wirklich gut kann, ist wie ein Auto zu gucken. Und auf Dauer verliert auch das seinen Witz.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die wirklich schlechte Aufmachung. Natürlich wird ein Kostümdesigner nie die wirklich originalen Kleider aus einer bestimmten Zeit schaffen können - aber in einem Film, der tausende Jahre vor Christus spielt, sind Hosen aus schlechtem Kunstleder fehl am Platze. Außerdem waren auch die Animationen (CGI) unprofessionell, es sah aus, als wäre der Film in den späten Achtzigern gemacht worden.
Der nächste Punkt auf einer langen Liste ist das Zeitgefüge, wenn man überhaupt von einem solchen sprechen kann. Zitat aus dem Intro: "... in einer Zeit vor den Pyramiden". Die Stadt, in der die Handlung hauptsächlich spielt, soll das biblische Gomorrha sein?! (Nebenbei erwähnt, die Stadtkulisse sah aus wie Minas Tirith für Arme.)
Zwischendrin werden dann auch schon mal Schwerter aus Pompeji verkauft, welches vor oben besagten Pyramiden noch gar nicht existierte, und es wird angedeutet, dass die Seherin die trojanische Kassandra sein könnte. Bei solchen Dingen stehen mir wirklich die Haare zu Berge.
Abgesehen vom Zeitgefüge, wimmelt der Film nur so von Unlogik, um nur ein paar Beispiele zu nennen: brennende Schwerter, Kettenhemden, Schießpulver, Friesenpferde in Ägypten...
Zur Handlung: ebenfalls völlig lächerlich. Der Film ist ein einziges Hollywood-Klischee, es passiert eigentlich kaum etwas außer Kämpfen und Prügeln, und man hofft vergeblich, dass der Regisseur näher auf die verschiedenen Völker und Kulturen eingeht, die größtenteils noch nicht einmal Namen bekommen. Außerdem wird kein Wort darüber verloren, wie Mathayus vom guten König plötzlich zum bösen Krieger wurde, der er in Mumie 2 war. Diese beiden Charaktere werden im Grunde nur durch den Namen und den Schauspieler verbunden.
Trotz allem habe ich dennoch zwei gute Punkte an diesem Film gefunden: einmal das Kamel, und zweitens Bernard Hill als vertrottelter Erfinder.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2007 9:11 PM CET


Reckoning Night
Reckoning Night
Preis: EUR 17,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reifer und besser!, 5. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Reckoning Night (Audio CD)
Nach dem eher mittelmäßigen Album „Winterheart's guild" hatte ich persönlich die Erwartung (oder eher Hoffung), dass das nächste Album wieder besser wird, und ich wurde nicht enttäuscht. „Reckoning Night" ist um Längen besser als der Vorgänger; die Band hat sich sichtlich weiter entwickelt, ist reifer und härter geworden.
Zu den einzelnen Songs:
- „Misplaced": Ein wirklich guter Song, der aber erst nach dem zweiten Durchlauf wirklich ins Ohr geht. Daher vielleicht etwas unglücklich gewählt als erster Song der CD.
- „Blinded no more": Das Solo ist gut, sonst ist der Song eher mäßig. Zumindest, wenn man ihn auf CD hört; live gespielt ist der Song sehr viel besser (Konzert in Hamburg).
- „Ain't your fairytale": Einer der eher selten vorkommenden Songs, die Fantasy-Texte haben, mit einer schönen Geschichte. Erstklassig. Der obligatorische Wolf-Song.
- „Reckoning Night, Reckoning Day": Schönes Instrumental, gut platziert als Übergang zum nächsten Song; darf man aber nicht auf Dauer hören, sonst wird's langweilig.
- „Don't say a word": Das mit Abstand beste Lied der ganzen CD. Interessant zu wissen: vom Text her ist „Don't say a word" die Fortsetzung zu „The End of this chapter" - aber sehr viel schneller und härter als der erste Teil. (Und, nebenbei bemerkt, sehr viel fieser :) )
- „The boy who wanted to be a real puppet": Der Titel sagt schon fast alles über die Geschichte aus, die hier erzählt wird. Midtempo, schön gemacht.
- „My Selene": Der erste Song, der von Gitarrist Jani Liimatainen geschrieben wurde und ein mehr als würdiges Debüt. Ohrwurmcharakter pur; nach dem ersten Hören geht der Song stundenlang nicht mehr aus dem Kopf.
- „Wildfire": Sehr interessant. Der schnellste, härteste Song des Albums, bei dem die Band offensichtlich etwas Neues probiert hat. Braucht aber seine 1-2 Durchläufe, um zu zünden. Hier hört man außerdem wieder die Stimme von Nik Van-Eckmann, hierzulande liebevoll bezeichnet als „die fiese Stimme". (...)
- „White Pearl, Black Oceans": Ebenfalls eher Midtempo; der mit rund 11 Minuten längste Song. Auch wieder ein sehr guter Song, der im Ohr bleibt.
- „Shamandalie": Natürlich darf eine Ballade nicht fehlen. Schon schön, hält aber dem Vergleich mit Gänsehaut-Balladen wie Tallulah, Last Drop Falls oder Draw Me nicht stand.
- „Jam" (versteckter Bonustrack): Beim ersten Hören habe ich ernsthaft gedacht „Sind die jetzt verrückt geworden?" - beim zweiten Mal musste ich lachen. Sobald man erst mal die Überraschung überwunden hat, ist dieser Song (bzw. das Instrumental) einfach nur lustig. Völlig anders als alles, was man je von Sonata Arctica gehört hat; aber man muss es selbst hören, um es zu verstehen.
Allgemein gesagt ist dieses Album das beste, was man je von Sonata Arctica gehört hat.


Troja (2 DVDs)
Troja (2 DVDs)
DVD ~ Brad Pitt
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 6,49

16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Homer würde im Grab rotieren, 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Troja (2 DVDs) (DVD)
Ich fand "Troja", tut mir Leid, einfach nur schlecht. Der Film ist genau das, was gern als "Ami-Kino" bezeichnet wird: eine möglichst einfach gehaltene Story mit viel Action, einer oder mehreren Liebesgeschichte(n) und bloß nicht zu vielen Charakteren.
Erstens wurde die Geschichte aus der Ilias wirklich brutal runtergekürzt und verändert.
Genauer gesagt, wurden die Götter und die Frauen rausgenommen. Mir haben besonders Kassandra und die Amazonen gefehlt, und Agamemnons Frau.
Mehr Fehler: Paris tötet Achilles beim Showdown in der gefallenen Stadt?! Das geht so absolut nicht. Als die Stadt gefallen ist, war Achilles schon tot, und zwar nicht durch Paris', sondern durch Apollons Hand.
Und soweit ich mich erinnere, war Aeneas kein 18-Jähriger, der erst auftaucht, als sie alle fliehen...
Zweitens: die Musik war völlig unpassend. In den eher beklemmenden Szenen lief plötzlich fröhliche Hintergrundmusik. Man kann zwar nicht allzu viel erwarten, da James Horner nur knapp zwei Wochen Zeit hatte, aber es ist nicht zu viel verlangt, dass die Musik zu den Szenen passt.
Drittens: der Film war meiner Meinung nach zu sehr auf die Schlachtszenen und auf Brad Pitts nacktes Hinterteil konzentriert, und das auch noch schlecht. Man hat schon gesehen, dass die Beine des Herrn Pitt gedoubelt werden mussten. Wenigstens konnte man sich darüber amüsieren, dass die Beine plötzlich brauner waren als der Rest des Körpers.
Viertens: Größtenteils ist der Film völlig unrealistisch. Wenn Achilles einen Befehl gibt, wie können die Soldaten, die 3 km weg sind, das noch hören? Und so schnell kann man das ja auch nicht nach hinten durchflüstern. Ich fand auch, dass die Sprache eine seltsame Mischung aus altertümlicher und moderner Sprache war. Man hätte sich doch zumindest für eine Version entscheiden können.
Die guten Aspekte des Films waren vor allem in der Schauspielerleistung von Eric Bana, Sean Bean und Orlando Bloom. Dafür, dass der Charakter des Paris so (man verzeihe mir den Ausdruck) dämlich dargestellt wurde, hat Bloom gut gespielt. Trotzdem gebe ich diesem Machwerk nur einen Stern, da die schlechten Punkte einfach überwiegen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 25, 2013 9:13 PM CET


Die Mumie kehrt zurück (Einzel-DVD)
Die Mumie kehrt zurück (Einzel-DVD)
DVD ~ Brendan Fraser
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 9,09

4.0 von 5 Sternen Action mit Humor, 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Mumie kehrt zurück (Einzel-DVD) (DVD)
Die Fortsetzung von "Die Mumie" steht ihrem Vorgänger um nichts nach. Die Geschichte spielt 9 Jahre nach "Die Mumie", und die Charaktere wurden um den Sohn von Rick und Evelyn (Alex) und einige neue Bösewichte wie den Skorpionkönig erweitert. Der Plot ist der gewöhnliche: ein Bösewicht wird wiedererweckt und übernimmt die Weltherrschaft, wenn man ihn nicht tötet. Das kennt man schon. Der Film geht allerdings etwas weiter als das und erklärt die Umstände, und warum die Bösen so handeln, wie sie nun mal handeln. Das macht einen gewöhnlichen Plot interessanter.
Ein weiterer guter Punkt ist auch, dass die Stimmung des Films durch einige humorvolle Szenen aufgelockert wird, z.B. die Begegnung Jonathans mit dem Pygmäen, oder wie Alex seine Entführer nervt.
Zu kritisieren ist nur, dass die Computeranimationen nicht die besten sind, um es vorsichtig auszudrücken. Besonders beim Skorpionkönig am Ende des Films sieht man sofort, dass es eine Animation ist, es wirkt einfach fehl am Platze. Daher nur vier Sterne für einen ansonsten gut gelungenen Film.


Another Me
Another Me
von Catherine MacPhail
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In jedem Sinn fantastisch, 18. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Another Me (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch zufällig beim Stöbern gefunden, und musste es natürlich sofort haben, da die Beschreibung sich so interessant anhörte. Und ich kann sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde; das Buch hält, was Titel und Beschreibung versprechen. Durch die Ich-Perspektive, in der das Buch erzählt wird, kann man sich sehr gut in die Protagonistin Fay hineinversetzen und ihre Probleme verstehen, jemanden zu finden, der ihr glaubt.
Außerdem ist es sehr realistisch geschrieben; das Buch hat Aspekte von Science-Fiction (Klonen) und Fantasy (Geister, Doppelgänger, ein "verfluchtes" Theaterstück), aber es kommt dem Leser trotzdem nicht fiktional vor, man glaubt, Vorkommnisse wie im Buch könnten wirklich möglich sein.
Ein weiterer guter Punkt ist, dass "Another Me" auch für deutsche Leser gut zu verstehen ist. Auch wenn es Passagen gibt, die man vielleicht zweimal lesen muss, um sie zu verstehen, lässt sich das Buch im Allgemeinen flüssig lesen, ohne dass man ständig das Wörterbuch aufschlagen muss.
Alles in allem halte ich "Another Me" für ein sehr gelungenes Werk, das es wert ist, gelesen zu werden.


Zauberpower, Magische Hexentipps
Zauberpower, Magische Hexentipps
von Maria May
  Taschenbuch

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hilfe!, 28. Juni 2003
Dies Buch war das erste, was ich mir überhaupt gekauft habe über Hexen - und dazu kann ich nur sagen "Hilfe!"
Das Buch beschreibt zwar einiges, was eine Hexe ausmacht, ein paar allgemein bekannte Küchenkräuter usw. - aber vom Glauben der Hexen, von der Religion an sich, fehlt jede Spur. Es wirkt im allgemeinen oberflächlich, teilweise wirklich unwissend. Bei den Feiertagen werden zwei von 8 einfach nicht erwähnt, Liebeszauber werden als gut und nützlich verherrlicht, von der richtigen Durchführung eines Rituals mal ganz zu schweigen.
Demnach rate ich allen, die sich wirklich für Hexentum interessieren und nicht nur 1-Monat-Modehexen sind, von diesem Buch ab.


Ayla und der Stein des Feuers: Roman (Kinder Der Erde / Earth's Children)
Ayla und der Stein des Feuers: Roman (Kinder Der Erde / Earth's Children)
von Jean M. Auel
  Gebundene Ausgabe

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trotz einiger Fehler interessant, 12. März 2003
Ich habe den fünften Band der Erdenkinder-Reihe mit Spannung erwartet und wurde im Großen und Ganzen auch nicht enttäuscht.
Die Handlung des Buches ist in Ordnung, obwohl ich manchmal fand, dass die Autorin es sich zu einfach gemacht hat. Ayla wird in diesem Buch von fast allen Zelandonii freundlich aufgenommen, und sie findet sehr schnell Freunde. Dies finde ich recht unlogisch, da in den vorherigen Büchern immer davon geredet wurde, dass die Zelandonii eine große Abneigung gegen den Clan haben.
Außerdem fand ich manchmal die Landschaftsbeschreibungen zu viel. Es ist zwar schön, sich genau vorstellen zu können, wie etwas aussieht, aber auf Dauer wird es sehr langatmig dadurch. Zudem fehlte mir die Karte, die in den anderen Büchern immer vorhanden war. Manche Dinge fand ich auch zu schnell abgetan, wie z.B. die Geburt von Winnies Fohlen, auf die man etwas genauer hätte eingehen können, oder die Beziehungen zum Clan. Bleibt zu hoffen, dass letztere im sechsten, letzten Buch vorhanden sind.
Jedoch hat das Buch auch gute Seiten. Zum Beispiel fand ich das Personenverzeichnis am Ende gut, auch wenn es etwas kurz gehalten war. Außerdem war das Buch weitaus besser übersetzt als einige der vorhergehenden, und es wurde nicht alle drei Seiten beschrieben, wie Ayla und Jondalar ihre "Wonnen teilen".
Konfliktstoff zwischen den Menschen der 9. Höhle war auch vorhanden, und die Beschreibungen rund um die Zelandonia fand ich auch interessant.
Fazit: trotz einiger Mängel ein gutes, lesenswertes Buch!


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