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Beiträge von Michael Sailer
Top-Rezensenten Rang: 1.803.107
Hilfreiche Bewertungen: 88

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Rezensionen verfasst von
Michael Sailer (München Deutschland)
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OSRAM Halogen Lampe E14 dimmbar Classic B /  30W - 40 Watt-Ersatz, Halogen Birne als Kerzenform / klar, warmweiß - 2700K, 5er-Pack
OSRAM Halogen Lampe E14 dimmbar Classic B / 30W - 40 Watt-Ersatz, Halogen Birne als Kerzenform / klar, warmweiß - 2700K, 5er-Pack
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Wird auf die Dauer teuer, 27. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Licht der Lampe ist angenehm und ähnelt einer echten Glühbirne. Leider brennen die Lampen im Durchschnitt bei täglichem Gebrauch nach etwa zwei Monaten durch (auf der Packung steht "2 years", das ist wohl ein Druckfehler). Das macht das Stromsparen auf die Dauer etwas teuer und hat mit "Nachhaltigkeit" nicht viel zu tun.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2016 12:55 PM MEST


Das Zeichen für Regen
Das Zeichen für Regen
von Jana Volkmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billigste Schreibseminarprosa, 19. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Das Zeichen für Regen (Gebundene Ausgabe)
Es tut mir leid, wenn ich hier einen Wermutstropfen in die "allgemeine" Begeisterung werfen muß, aber dieses Buch ist ein typisches Beispiel dafür, was herauskommt, wenn talentfreie Menschen durch Bekanntschaften und Schreibseminare zu "Autoren" gemacht werden: ein unfaßbar langweiliger Bandwurm an banalem Zeug, das "beschrieben werden" muß, weil sonst ja nichts da ist, und ein paar Haken, die Spannung erzeugen sollen (wieso findet die Hauptperson einen Brief, den sie selber geschrieben hat?). Leider ist das Buch so schlecht geschrieben daß einen irgendwann nicht einmal mehr diese Rätsel zum Weiterlesen bringen können. Ich habe auf Seite 109 aufgegeben, es ist einfach nur Literaturseminarbullshit. Und daß 99 Prozent aller Konjunktive in dem Buch falsch sind und die Autorin auch ansonsten Grammatik für eine Art Lotterie zu halten scheint, wirft die Frage auf, ob in Verlagen eigentlich noch Menschen sitzen, die "was mit Sprache" machen mögen.


Alles ist gut: Roman
Alles ist gut: Roman
von Helmut Krausser
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 20,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fad und lustlos, 23. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Alles ist gut: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mit großer Freude "Melodien" und "Fette Welt" (sowie einiges weitere) von Helmut Krausser gelesen, war von "Thanatos" enttäuscht und habe ihn danach aus den Augen verloren. Die Wiederbegegnung ist sehr unerfreulich: Dieser Roman ist sprachlich ein peinliches Brimborium aufgesetzter Pseudofeingeistigkeit, inhaltlich abwegig bis abstrus und so lustlos heruntergeschrieben, als hätte der Autor nebenbei Fußball im Fernsehen angeschaut. Daß ihm vor lauter Unaufmerksamkeit sogar (und zwar nicht etwa als Scherz) ein "rolliger Kater" hineingerutscht ist, mag für kurze Heiterkeit sorgen, aber die mit dem Buch verschwendete Zeit machen solche Stilblüten nicht wett (zumal man den Rest nach drei Tagen vergessen hat).
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 25, 2016 2:07 PM CET


Die Schuld der anderen: Roman
Die Schuld der anderen: Roman
von Gila Lustiger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,99

10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 15. August 2015
Ein ziemlich banaler Wirtschaftskrimi über ein Thema, das in Form eines Sachbuchs sicherlich spannend hätte werden können. Die Personen sind uninteressant und klischeehaft, der Stil ist hölzern, streckenweise regelrecht unbeholfen. Einige Aspekte der modernen Wirtschaft hätten durchaus ihre interessanten Seiten, aber die Autorin kommt über ein paar Schlagwörter und Binsenweisheiten leider nicht hinaus. Hinzu kommt eine fürchterliche Masse an Fehlern (Konjunktive, Kommata, stilistische Schnitzer), die das Lesen erschwert und zum Ärgernis macht.Ein "großer Gesellschaftsroman" ist das ganz und gar nicht, eher das Gegenteil: ein kleiner Trivialroman.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 11:25 PM CET


Das absolut perfekte Verbrechen: Roman
Das absolut perfekte Verbrechen: Roman
von Tanguy Viel
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorhersehbar und fad, 1. Juni 2011
Ich war sehr gespannt auf diesen Roman, schon angesichts der guten Kritiken, bin aber nach der Lektüre schwer enttäuscht. Das angeblich "absolut perfekte" Verbrechen ist ein ziemlich billiger Coup, vom Autor nicht besonders durchdacht und auch kaum detailliert geschildert, schon gar nicht spannend. Was danach kommt - der Rachefeldzug des Betrogenen - ist ebenso trivial und absehbar. Die ganze Geschichte kann man sich von Anfang an denken, und man denkt sie sich weitaus interessanter.
Geschrieben ist das Buch leider auch ziemlich schlecht, mit unendlich vielen Redundanzen, die wohl eine Art Persönlichkeit des Erzählers erkennbar machen sollen, ihn aber nur als fade Klischeegestalt (Typ Rasierwasserwerbung) hinstellen. Der Verzicht auf direkte Rede - ansonsten ein durchaus legitimes Stilmittel - wirkt hier so verlangsamend und verwirrend, daß die Sache noch zäher wird und man irgendwann ganze Seiten (auf denen eh nur immer wieder ähnliches wiederholt wird) überfliegt und keinen Zugang zu den blassen Gestalten bekommt.
Mit dem Rotstift auf etwa zehn Seiten zusammengekürzt, besser geschrieben und mit Details gefüllt, könnte das eine nette Geschichte sein. So ist es eine ziemliche Zeitverschwendung.


The Misfits
The Misfits
Preis: EUR 23,32

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irrtum!, 17. September 2009
Rezension bezieht sich auf: The Misfits (Audio CD)
Ich weiß nicht, was die Vorrezensenten geritten hat, aber der Soundtrack zu dem Film mit Marilyn Monroe und Clark Gable hat DEFINITIV nichts mit der Punk-Band Misfits zu tun. Sollte man eigentlich beim Anhören merken ...


Der Herr Karl
Der Herr Karl
Preis: EUR 17,64

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 6. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Herr Karl (Audio CD)
Originalaufnahme für das österreichische Fernsehen von 1961 - ein Dokument und ein literarisches Kunstwerk, das an Schärfe und Aktualität nichts eingebüßt hat. (Die Amazon-Angaben zur auf der CD enthaltenen Musik sind selbstverständlich Unsinn; die CD enthält keine Musik, sondern nur Qualtingers Original-Lesung.)


New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006
New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006
von Christian Kracht
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus dem Papierkorb - für den Papierkorb, 31. Oktober 2006
Ein Sammelsurium von unwesentlichen "Reiseartikeln" (in denen nie jemand etwas sieht, erfährt, erlebt, nur leimschnüffelnde Jungs am Straßenrand sitzen), sonstigem Zeug und einer vollkommen verunglückten Boris-Vian-Parodie, von der man befürchten muß, daß sie am Ende ernst gemeint ist -- Christian Kracht hätte in diesem Fall lieber mit einem neuen Buch gewartet, bis er eines hat. So hat er sich - incl. der teilweise kläglichen Sprach-, Grammatik- und Rechtschreibschwächen - als untalentiert, aufgeblasen und komplett überschätzt selbst entlarvt.


Durchsichtige Dinge / Sieh doch die Harlekine!: Späte Romane
Durchsichtige Dinge / Sieh doch die Harlekine!: Späte Romane
von Vladimir V. Nabokov
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 28,00

20 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Kuriosum, 28. April 2006
Nabokovs Romane zählen zu den besten, schönsten und substantiellsten der Weltliteratur. Um so erfreulicher, dachte man beim Start der Rowohlt-Werkausgabe, daß diese so außerordentlich schön gestaltet und gefertigt ist. Zumindest bei den ersten erschienenen Bänden galt das auch inhaltlich, von wenigen Setzfehlern abgesehen. Mit der Zeit schienen die einzelnen Bände in größerer Hektik ediert zu werden, aber nach wie vor ragte die editorische Leistung weit über das auf dem Buchmarkt heute übliche Maß hinaus. Nun hat jedoch der Herausgeber beschlossen, die weiteren und restlichen Bände auf "Neue Rechtschreibung" umzustellen, was schon angesichts der Wertigkeit und Dauerhaftigkeit einer solchen Werkausgabe aberwitzig ist, da viele der angewandten "Neuschreibungen" inzwischen längst wieder abgeschafft sind. Wer bereits ein halbes Regal voll Nabokov-Schätzen sein eigen nennt, muß sich notgedrungen Bände dazustellen, in denen nicht nur die Heysesche ß/ss-Regelung aus dem frühen 19. Jahrhundert (gegen die sich schon Goethe erfolgreich wehrte) mit unschönen "ss" um sich spritzt, sondern in denen es auch ansonsten vor Stilblüten nur so wimmelt - Stilblüten, die höchstens dazu taugen, sprachliche Experimente zu dokumentieren, die zwischen den Jahren 2001 und 2005 irgendwann mal kurzzeitig und überstürzt an Schulen und in Amtsstuben ausprobiert und wieder verändert wurden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern ein echter Skandal. Wenigstens wer noch nicht zum "Sammler" der Ausgabe geworden ist, sollte sich dringend nach älteren Ausgaben umsehen. Und dem Verlag kann man nur empfehlen, weitere Auflagen zu korrigieren und die "Reform"-Ausgaben mit einem deutlich sichtbaren Hinweis-Aufkleber zu versehen, um sich nicht den Zorn enttäuschter Leser zuzuziehen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 23, 2016 6:01 PM CET


Machtwahn: Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zu Grunde richtet
Machtwahn: Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zu Grunde richtet
von Albrecht Müller
  Gebundene Ausgabe

39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Tat: Schade ..., 10. April 2006
... daß das Propagandanetzwerk, das Müller in seinem Buch beschreibt, bis hierher reicht. Viele Rezensionen über Müllers Buch sind leider nicht nur absurd (z. B. der Vorwurf, Albrecht Müller habe keinen "Zweifel an der eigenen Existenz" - die Frage, ob man selbst existiert oder nur ein Phantasiegebilde ist, hat in einem Buch über Wirtschaft nun wirklich nichts verloren), sondern beten auch genau die Lügen nach, deren Ursprung, Zweck und Einsatz Müllers Buch aufzeigt. Die mancherorts geäußerte Hoffnung, es werde sich kaum jemand finden, der der These zu folgen bereit sei, daß von interessierten Stellen die Problematik von Staatsverschuldung und Generationengerechtigkeit übertrieben und/oder falsch dargestellt wird, ist zum Glück falsch und zweitens Teil des Problems - indem die "neoliberalen" (oder neofeudalistischen) Propagandisten behaupten, niemand glaube die Wahrheit, geben sie sich als eben diese Propagandisten zu erkennen.
Auch wenn manches, was in Müllers Buch steht, nicht neu ist, kann in diesem Fall eine Wiederholung doch nicht schaden, schon angesichts der propagandistischen Übermacht jener 50 bis 100 Leute, die die "öffentliche Meinung" bestimmen, zumal Müller eben nicht - wie die Gegenseite - nur Thesen aufstellt, sondern sie sehr detailliert belegt. Das Buch mag seine Schwächen haben (in erster Linie das nachlässige Lektorat bzw. Korrektorat: eine vertauschte Graphik auf Seite 21 bzw. 22, viele Kommafehler, ein paar Satz- oder Tippfehler), es ist dennoch Pflichtlektüre für jeden, der sich zum Thema äußern oder wenigstens Gedanken machen möchte (was im Grunde jeder tun sollte).


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