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Persönliches Profil

Beiträge von Juergen Haas
Top-Rezensenten Rang: 5.238.717
Hilfreiche Bewertungen: 2

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Rezensionen verfasst von
Juergen Haas

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Treeful of Starling
Treeful of Starling
Preis: EUR 10,52

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Schublade, 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Treeful of Starling (Audio CD)
Vor einigen Jahren habe ich mal bei einem Konzert Hawksley Workman als Opener gehört. Instrumentierung und Musik fand ich ungewöhnlich und reizvoll, Stimme und Bühnenpräsenz unglaublich. Es gibt eigentlich keine Schublade dafür (gibts sowas wie Folkpunk ? Das träfe aber nur für die älteren Sachen zu).
Der Name - ich kannte ihn vorher überhaupt nicht - ist mir haften geblieben und im vergangenen Jahr (2008) habe ich einen Auftritt in einem kleinen Club in Frankfurt erlebt. Auf "Treeful of starling" kommt das Verspielte und die Vielseitigkeit der Musik nach meiner Ansicht besser als auf den früheren Alben zum Ausdruck. Die Lyrics und die kongeniale Vertonung sind "hymns for a dying planet and a culture in decay". Dieser düsteren Charakterisierung zum Trotz lassen Sie sich aber wunderbar anhören.
Trotzdem fürchte ich, dass nur eine Lifeperformance alle Facetten dieser ungewöhnlichen Musik und vor Allem seine Bühnenpräsenz erleben lässt. "Treeful of starling" ist aber ein zauberhafter wenn auch etwas melancholischer Appetitanreger.

Jürgen Haas


The Division Bell
The Division Bell
Wird angeboten von ZOverstocksDE
Preis: EUR 9,14

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne Roger Waters, 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Division Bell (Audio CD)
The Division Bell ist das erste und gleichzeitig letzte Studioalbum, das Gilmour, Wright und Mason gemeinsam entwickelt haben. Hier wird deutlich, dass David Gilmour tatsächlich wie mal im "Rolling Stone" ein wenig ironisch bezeichnet der Meister des temperierten Wohlklangs ist. Für mich als alten Pink Floyd-Fan schließt die Scheibe nahtlos an frühere Großtaten wie "Wish you were here" oder "Dark side of the moon" an. Gerade in den weniger geschmeidigen Stücken wie "What do you want from me" oder "Lost for words" zeigt sich, dass der Verlust (natürlich war es auch ein Verlust) von Roger Waters kompensiert werden konnte.
Bezüglich der Texte ist deutlich und sehr positiv der Einfluss von Polly Samson zu hören. Um so mehr, da als verbindendes Thema des Albums in den meisten Texten der Zwist zwischen Gilmour und Waters und der deutlich präsente Trennungsschmerz klar werden. Wer aber mal den Kopf ausschalten und nur Pink Floyd fühlen will, dem empfehle ich die Titelfolge "Marooned", "Take it back", "Coming back to life" und "High hopes". Viel Vergnügen (und ein wenig Wehmut).
Jürgen Haas


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