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Rezensionen verfasst von
P. Erk
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Silence (The Queen of the Dead)
Silence (The Queen of the Dead)
Preis: EUR 4,23

5.0 von 5 Sternen Surprisingly good and not as cheesy as the Cover, 2. Juni 2013
This was actually pretty good!
The author has a very fine touch with handling grief (I really shouldn't have read this on public transport), making her protagonist's emotional turmoil both believable and touching. While the plot development feels a little odd, it all adds up nicely and makes sense. Her cast of characters is very strong and well rounded too – and I applaud the choice to include an autistic character. There is no 'in your face' romance taking over the story, Emma is a charistmatic and proactive lead, and the hints for backstory and things to come fit in nicely and help flesh out the world.
I really didn't expect this to be so good, but I enjoyed it very much and can easily recommend it.


The Vision of Escaflowne - Die komplette Serie (inkl. 108-seitiges Artbook, 80-seitiges Storyboard, 100-seitiges Settei Buch & Tarot-Karten) [8 DVDs] [Limited Collector's Edition]
The Vision of Escaflowne - Die komplette Serie (inkl. 108-seitiges Artbook, 80-seitiges Storyboard, 100-seitiges Settei Buch & Tarot-Karten) [8 DVDs] [Limited Collector's Edition]
DVD ~ Kazuki Akane
Wird angeboten von nipponart2003
Preis: EUR 138,95

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Serie sehr gut, Übersetzung maximal befriedigend, Untertitelqualität miserabel, 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin nach wie vor ein großer Freund der Serie und des Soundtracks (Yoko Kanno ist fantastisch), und war wirklich positiv überrascht von der Bildqualität (Ich kenne die Serie noch auf VHS), ebenso vom Sound. Die Extras sind auch wirklich nett (auch wenn ich die erweiterten Folgen in der Original-TV-Fassung icht wirklich gebraucht hatte). Kommen wir zum negativen.

Die Übersetzung…die deutsche Synchro habe ich mir gar nicht erst angetan, aber die Untertitel waren sehr...unsauber übersetzt. Sogar mit meinen paar Brocken Japanisch konnte ich so einiges an Falschübersetzungen entdecken. Einmal ganz abgesehen davon, dass die Untertitel offenbar von niemandem Korrektur gelesen wurden – eine ganze Episode lang "Körnig" statt "König" ist schon ziemlich armselig, von den vielen, vielen grammatikalischen Fehlern einmal ganz abgesehen, plus diverse technische Fehler und vollständig unübersetzte Passagen. Das Menü ist auch ein wenig aufdringlich (vor allem laut). Es ist wirklich schade, dass man sich hier nicht mehr Mühe gegeben hat!


Clockwork Princess (The Infernal Devices, Band 3)
Clockwork Princess (The Infernal Devices, Band 3)
von Cassandra Clare
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,19

4.0 von 5 Sternen Ein bisschen zu gut um wahr zu sein., 22. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um es kurz zu machen: Clockwork Princess hat mir von den Infernal Devices definitiv am besten gefallen – das Drama wirkte nicht ganz so negativ und übertrieben wie in den Vorgängern. Ich habe das Buch (als eine Art "Guilty Pleasure") genossen. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das Ende ein wenig zu perfekt war…

-Achtung, möglicher Spoiler-

...nicht unrealistisch, nicht unschön, und ich hatte auch kein Problem damit, dass Tessa sich entschlossen hat, 'weiterzuleben', aber ich bin ein großer Freund von Konsequenzen. Wenn das Mädel hinterher doch wieder alles bekommt, hinterlässt das immer einen etwas bitteren Nachgeschmack. Aber hey, wenn Frau mal wieder so richtig intensiv weinen möchte - dafür eignet es sich in jedem Fall ^^°


Insurgent (Divergent Series)
Insurgent (Divergent Series)
von Veronica Roth
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,30

4.0 von 5 Sternen Mitreißend, frustrierend, überraschend, 15. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Insurgent (Divergent Series) (Taschenbuch)
Ich bin zufrieden mit Insurgent. Vom Pacing her, vom Erzählstil, hätte ich mir persönlich einen etwas langsameren Einstieg und ein paar mehr "Atempausen" gewünscht, und vielleicht ein wenig mehr Humor und weniger Melodrama, aber insgesamt fühle ich mich weder von der Autorin noch von ihren Charakteren verraten. Ich kann nachvollziehen, warum Tris so gehandelt hat, wie sie es tat (es ist ja nicht so, als wenn uns ihre Beweggründe nicht immer wieder aufs Brot geschmiert worden wären ;)), und ich bin auch mit dem Konflikt zwischen ihr und Tobias zufrieden.

Achtung, Alles was jetzt folgt, könnte wirklich als Spoiler aufgefasst werden!

Natürlich ist es nett, in Geschichten in "Friede Freude Eierkuchen" Welten mit perfekten Beziehungen einzutauchen – persönlich bevorzuge ich aber eine etwas realistischere Herangehensweise. Und genau das können wir hier sehen: Die beiden haben unterschiedliche Herangehensweisen an Situationen, reagieren – auch durch ihre Vorgeschichte – unterschiedlich auf die selben Reize, und haben unterschiedliche Prioritäten. Das ist völlig normal, völlig egal, wie sehr man einander liebt! Die Qualität einer Beziehung zeigt sich darin, wie man damit umgeht. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass die beiden erst seit wenigen Wochen zusammen sind – sie hatten also noch gar keine Zeit, sich wirklich richtig kennen zu lernen, auf diese Konfliktpotentiale zu stoßen und Strategien zu entwickeln, wie sie am geschicktesten damit umgehen können. Natürlich hätten die meisten Probleme sehr simpel dadurch gelöst werden können, dass die beiden miteinander darüber reden – aber hey, wie viele Paare (und Menschen im allgemeinen) tun das schon? Das war schon ein Problem des Shakespear'schem Dramas, hier hat sich in den letzten paar Hundert Jahren also schlicht nicht viel geändert ;) Dabei Kudos an Tobias, dass er Tris – trotz ihrer selbstmörderischen Tendenzen – niemals aufgibt. Und das, obwohl er wirklich allen Grund hat, sich mit "Vertrauen" zurück zu halten.
Und so sehr mich Tris waghalsiges Verhalten und ihr Wunsch nach … "endgültigem Frieden" zwischenzeitlich frustriert hat, es hat sie trotzdem sehr menschlich gemacht. Das Mädchen ist immerhin erst 16 Jahre alt und hat, neben einigen anderen Menschen, gerade einen ihrer wenigen echten Freunde erschossen und beide Eltern verloren; da ist es wenig verwunderlich, wenn sie jetzt unter Schock steht und von Schuldgefühlen geplagt wird. Und gerade wenn sie glaubt, sie würde ihre Eltern wiedersehen und endlich "Ruhe" haben, wenn sie stirbt, kann ich verstehen, warum sie sich waghalsig ins Getümmel stürzt, um anderen zu nützen – um ihre Eltern stolz zu machen, in dem sie ihr Leben für andere gibt. Umso erfreulicher zu sehen, dass sie ihren Lebenswillen wiederfindet, wenn sie wirklich glaubt, hier und jetzt sterben zu müssen.
Noch ein Punkt, der mir gefallen hat: Ich kann in Divergent und Insurgent durchaus die eine oder andere Parallele zu den Hunger Games (und diverse andere Klischees) finden – auch Veronica Roth hat keine Skrupel, liebgewonnene Nebencharaktere sterben zu lassen. Allerdings wird dem Tod dieser Charaktere zumindest direkt Aufmerksamkeit gewidmet, er wird betrauert und beeinflusst die Handlung und das Handeln der Protagonistin und hilft der Dramaturgie. Ich hasse es, wenn liebgewonnene Charaktere ohne großes Aufsehen im Off oder in einem Nebensatz dahingerafft werden – Spannung und ein Gefühl dafür, dass es jeden erwischen könnte, kann man auch anders generieren. Diese Charaktere haben es verdient, dass ihr Tod zumindest gewürdigt wird! (Yes Mockingjay, I am looking at you >_>)

Alles in allem warte ich gespannt auf Band 3 :)


Tithe: A Modern Faerie Tale
Tithe: A Modern Faerie Tale
von Holly Black
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,30

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistisch, 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Tithe: A Modern Faerie Tale (Taschenbuch)
Es ist ehrlich gesagt schon ein wenig her, dass ich Tithe zum letzten Mal gelesen habe - aber ich verschwinde immer wieder gern in Holly Black's Feenwelt, die, so absurd das klingen mag, ausgesprochen realistisch gestaltet ist.
Wenn man sich in der entsprechenden Mythologie einmal umsieht, sind Feen eben nicht nur schillernde, wunderschöne Gestalten - sondern vielmehr Monster mit ihren ganz eigenen Vorstellungen von Konzepten wie 'Moral'.
Auch für die Darstellung von Jugendlichen kann ich nur applaudieren - es mag für den Leser nicht immer angenehm sein, aber Rauchen, Trinken, Fluchen und andere wenig "sittliche" Angewohnheiten sind ein fester Bestandteil realer Jugendkultur. Gerade die Verbindung dieser lebensnahen Darstellung mit dem fantastischen Aspekt der Feenwelt, zusammen mit den glaubwürdigen, wenn auch nicht immer 100% sympatischen Charakteren, macht die Modern Tales of Faery so reizvoll für mich :)

Von Elementen wie nicht-kaukasischen und homosexuellen Charakteren einmal ganz abgesehen - man mag persönlich davon halten was man will, aber ich finde es gut, wenn sie auch in (Jugend-) Büchern als normaler Bestandteil des Lebens behandelt werden.

Außerdem mag ich Kaye's Stärke, Probleme mit Köpfchen zu lösen.


Die Beschenkte
Die Beschenkte
von Kristin Cashore
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

9 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 4. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Beschenkte (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich viele gute Kritiken gelesen hatte und aus beruflichen Gründen die Gelegenheit bekam, das Buch kostenlos zu lesen, habe ich mich durch Katsa's Geschichte gekämpft - und die ganze Zeit darauf gewartet, dass es spannend wird. Ohne Erfolg.
Es ist mir bislang noch nie passiert, dass ich die Zeit, die ich mit einem Buch verbracht habe, wirklich aufrichtig bedauern musste - zu "Die Beschenkte" fällt mir jedoch nicht ein einziges positives Merkmal ein.

Die Charaktere sind unglaublich flach, und zwar alle miteinander - nicht einmal Katsa und Bo bringen es auf so etwas ähnliches wie Tiefgang.
Die Autorin offensichtlich überhaupt kein Gefühl für Entfernung und Reisedauer - nicht einmal dafür, wie man diese ausgestalten müsste um spannung aufzubauen.
Der Antagonist ist eine Witzfigur ohne jegliche Beweggründe und Ziele, sein Ende ein schlag ins Gesicht.
Die Romanze ist ausgesprochen unromantisch - es sei denn, man steht auf S/M. Selbst bei Katsa's hintergrund ist eine derartige Gewaltbereitschaft einfach unsinnig.
Politik, Intrigen, irgend eine Art von interessanter Beziehung bzw. Konflikt zwischen den Reichen - schön wäre es gewesen.

"Die Beschenkte" war für mich leider eine absolute Enttäuschung, die ich wirklich niemandem empfehlen möchte.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2013 1:54 PM CET


Star Ocean - The Last Hope
Star Ocean - The Last Hope
Wird angeboten von Digitalmediasoftware Germany Schnellversand
Preis: EUR 29,99

4 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Cardboard-Cutous, 7. Juli 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Ocean - The Last Hope (Videospiel)
Zugegeben, ich habe Star Ocean: The Last Hope nicht lange gespielt. Vielleicht 2 Stunden. Allerdings ist diese erste Zeit in meinen Augen elementar wichtig, um ein Spiel zu qualifizieren. Wenn es mich nicht genug fesselt, fasziniert oder anderweitig motiviert, über seine Schwächen oder eventuell noch ungewohnte Kampfdynamik hinweg zu sehen, dann wars das.
Und SO:TLH hat das gründlich vergeigt.
Ich bin ja ein ziemlicher Grafikfetischist, dementsprechend war ich zunächst einmal relativ positiv gestimmt, als ich das gute Stück gestartet hab. Im Kampftraining gabs dafür schonmal die ersten Abzüge - das war sowas von lieblos gestaltet.
Die Stimmen und die Gesichter der Charaktere sagen mir auch nicht unbedingt zu - vor allem letztere sind völlig Emotionslos. Das ging schon auf der PS2 besser. Wennd die Hauptcharaktere ja wenigstens noch sympathisch wären - aber derart klischeebehaftete, vorhersehbare Charaktere...nein danke. Die Tales of Reihe hat ebenfalls klischeehafte Charaktere - allerdings sind diese wenigstens sympatisch, witzig und unterhaltsam. Das Kampfsystem ist auch nicht so mein Fall - ich habe nichts gegen actiongeladene (quasi) Echtzeitkämpfe, aber die Kameraführung ist mies und auch der Rest nicht besonders spannend. Rogue Galaxy, FF 12 und Tales of Symphonia und Tales of the Abyss machen da mehr Spaß. Die Musik ist auch nicht so der Renner, und die Abstände zwischen den Speicherständen sind mir persönlich viel viel viel zu hoch.
Ich war reichlich genervt, als ich aus der ollen Höhle raus war - eigentlich wollte ich nur kurz reinspielen und mich ein wenig hineinfinden. Bis jetzt hatte ich noch keine Lust, das Spiel wieder anzustellen - ich werde es also bei nächster Gelegenheit wieder Verkaufen und mir dafür Tales of Vdesperie holen.

Positiv:
+ Umgebungsgrafik

Negativ:
- Charakteranimation (Gesichter)
- Synchro (Man hätte auch wie bei Lost Odyssee die japanische dabei packen können, aber nein...)
- Kameraführung
- Charaktere allgemein
- Abstände zwischen den Speicherpunkten
- Versorgung mit Heilmaterialien
- Kampfsimulator
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2013 12:13 PM MEST


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