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Beiträge von I-strike-with-...
Top-Rezensenten Rang: 2.868.130
Hilfreiche Bewertungen: 94
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Rezensionen verfasst von I-strike-with-wrath "franco_castaliogne"
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5.0 von 5 Sternen
Beneath the Massacre mit Groove, 26. November 2011
Moderner technischer Death Metal (jaja, Death Core, die Industrie braucht neue Trends) der allerfeinsten Sorte wird dem geneigten Zuhörer dargeboten. An Intensität kaum zu überbieten: hier sind die brutalsten Blast Beats seit Mike "The Black Blast" Smith zu hören. Wenns ma wieder rumpeln soll im Karton und grad keine Suffocation CD zur Hand ist empfehl ich As You Drown !
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5.0 von 5 Sternen
Unter der Maschine werkelt ein Cowboy ;-), 5. November 2011
Wie bereits mit etwas Wortwitz umschrieben: Diese Band hier ist hörbar von modernem USA/Kanada-Death Metal beeinflusst, wobei ich v.a. Beneath the Massacre und Job for a Cowboy raushöre. Sehr stark !!!
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5.0 von 5 Sternen
Protest the Hero auf Godspeed !!!, 27. Oktober 2011
Extrem verspielter Death Metal, durchaus vergleichbar mit TBDM, nur mit mehr breaks und leads. Der gute Ryan Knight sollte ja nach Einspielung dieses absolut unverzichtbaren Albums vom Schwarzen Blumenmord abgeworben werden. Aber das ist eine andere Geschichte .... ;-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Was heißt hier "solide" ...?, 13. August 2011
Das Album ist moderner Heavy Metal auf allerhöchstem Niveau, die Gitarren- und Trommelkunst ist schlechterdings nicht zu überbieten. Die AILD-mäßigen Vocals sind nicht jedermanns Sache, aber es wird auch ordentlich gebrüllt. Unearth knüpfen an alte Stärke an, woran ich bei KSE nicht mehr glaub !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Avantgarde Extrem Metal !, 13. August 2011
Das extremste und abgefahrenste was ich im Heavy Metal kenne. Über weite Strecken rein instrumental gehalten, ist das keine CD zum nebenbei hören. Ich nenn Yattering mal die King Crimson des Death Metal.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hellhounds of F. Nietzsche, 30. Juli 2011
Immer schön auf die Religion dreschen meine Herren, v.a. wenn sie organisiert daherkommt und Heilsversprechen macht. Zur Musik: Mit dem simpel gehaltenen Death Core von Suicide Silence hat das hier nicht viel zu tun. ASP spielen modernen Death Metal, mit starker Meshuggah-Prägung (perkussives "palm muted" riffing) und viel Melodie. Lediglich die vocals geben dem Ganzen eine Core-Schlagseite; das Riffing ist oft auch ziemlich Black Metal lastig (chromatisch und ohne die Maidentypischen Galopp-Triolen sondern straighte 32stel). Genug gelabert, Album ist spitze, Kaufbefehl !
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5.0 von 5 Sternen
Symphonic deathened Black Metal for the open minded !, 30. Juli 2011
Selbsternannte Gralshüter des NABM werden mit dieser Platte nichts anfangen können und Fenriz wird es nicht mögen, weil er nicht kapiert wie man so schnell Gitarre spielen kann; aber alle die nichts auf image geben und denen es um die Musik geht (und die den Metal lieben, ihm verfallen sind) kommen an dieser Platte nicht vorbei. Metal for life, and life for Death Metal (hier eigentlich eher Black Metal, aber die Kategorien sind eh nie diskret).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Geniestreich !, 17. Juli 2011
Wem Meshuggah zu anstregend ist, der sollt hier mal reinhören. Der sound erinnert an The Faceless, nur das der Holdswort-Legato-Einschlag bei Fleshwrought wesentlich stärker ist. Auch klingt Mastermind Neven Koperweis, der alle Instrumente eingespielt hat, etwas wärmer. Der Job for a Cowboy Schreihals macht auch einen super Job. Alles in allem ein sehr starker Extrem Metal release.
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5.0 von 5 Sternen
Für Alle "All Shall Perish" Fans, 3. Juli 2011
John Abernathy, der Kopf und Gitarrist der Band, ist eines dieser Genies, wie es sie nur noch im Metal gibt (behaupt ich einfach mal). Wer technischen Death Metal mit Melodie mag (s.a. The Faceless, ASP) muss hier zuschlagen. Brauch ein paar Durchläufe, aber dann fräsen sich die "palm muted riffs" und Arpeggios unaufhörlich in den Cortex.
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5.0 von 5 Sternen
technical Cock-Core !, 18. Juni 2011
Was BTBAM für den Extrem Metal sind, das sind diese Jungs für den "traditionellen" Heavy Metal. Die süßlichen Vocals machen das Ganze für Death Metal-Puristen schwer erträglich, aber ich finds prima. 2011 ist ein starkes Metal Jahr, soviel steht jetzt schon fest.
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