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larapinta (Rheinland)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Die Überwachungsmafia: Das gute Geschäft mit unseren Daten
Die Überwachungsmafia: Das gute Geschäft mit unseren Daten
von Pär Ström
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie der 11. September unser Leben verändern sollte und es inzwischen gravierend auch hat, 28. Januar 2015
Das Buch ist 10 Jahre alt und so gut wie alles, von dem im Inhalt die Rede ist, wurde inzwischen verwirklicht:

1. "Profilerstellung" von Flugreisenden
2. Echelon - das globale Überwachungssystem
3. Einkäufe werden zu "Kundenprofilen (mittels Payback-Karte und Kundenkarten)
4. Ausspähung bei U-Bahnen und Autos (durch Smardcards und Black Box)
5. Microchips im Körper!
6. Kameraüberwachung mit Gesichtserkennung und Verhaltensdeutung (!)
7. Biometrische Personenerkennung
8. Computer, Telefon und TV protokollieren Nutzeraktivitäten
9. Elektronische Überwachung am Arbeitsplatz
10. Einmal im Netz - immer im Netz
11. Spionageprogramme auf dem Vormarsch
12. Verräterische Hintertüren
13. Microchips in Waren senden Informationen (z.B. RFID in Kleidung)
14. Gäste in der Wohnung? Die Elektrizitätsgesellschaft weiß es...

Nach dem 11.9.01 wurde die Überwachung der Menschen extrem vorangetrieben, angeblich zum Fangen von Terroristen, aber im Fadenkreuz sollten wir alle landen (und landeten auch). Die Möglichkeiten dazu wurden immer mehr verfeinert und vernetzt, und die Menschen nicken vieles einfach ab, weil es doch angeblich so "bequem" ist - aber die Schlinge zieht sich immer mehr zu.

Was ist eigentlich Privatsphäre? Haben wir sie überhaupt noch? Und sollte sie nicht ein normales freiheitliches Gut sein (welches jedoch immer mehr verkommt zum angeblichen Nutzen des Identifizierens von "bösen Buben")?

Der Autor hat hier ein großartiges Buch geschrieben, in dem er den Finger auf die Vor- und Nachteile der neuen Technologien legt. Er wägt ab und zeigt auf, mahnt und gibt Lösungsmöglichkeiten an die Hand. Jeder, der alles bisher mehr oder weniger unkritisch hingenommen hat, was mit ihm gemacht wurde, bekommt einen Spiegel vorgehalten ("Sei wachsam"). Und vor allem wurde einmal dieser unsägliche Satz "Ich habe nichts zu verbergen, also was soll's?" auseinandergenommen.

Es geht nicht darum, etwas zu "verbergen" zu haben - es geht um unsere persönliche Freiheit, die immer mehr mit Schnüren umwickelt wird, sodaß uns kaum noch Platz zum Atmen bleibt. Und viele Menschen merken es nicht!

Der Leser erhält zum Schluß auch noch hervorragende Tips zur Computersicherung, auch mit Angaben zu nützlichen Webseiten. Und jeder sollte mal sein tägliches Verhalten hinterfragen... Es gibt viele Ansätze zu Verbesserungen, gerade in der heutigen Zeit der (hausgemachten) Finanzkrise.

Wenn ich inzwischen das Wort "Überwachung" nur lese kriege ich Pickel. Es wollte das Unwort des Jahrzehnts werden, denn der Lulu taugt wohl nur dazu "überwacht" zu werden, oder? Man muß an "übergeordneter" Stelle eine Heidenangst vor den ERWACHENDEN Menschen haben...!


Am Horizont das rote Land: Roman
Am Horizont das rote Land: Roman
von Kylie Fitzpatrick
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviel Stoffbeschreibungen, 23. Januar 2015
"Am Horizont" das rote Land" trifft es gut - kaum ist Rhia nämlich in Sydney angekommen geht es auch schon wieder auf den Weg zurück nach England. Von Australien und dem /ihrem Leben dort erfährt man so gut wie nichts. Den größten Teil des Buches nimmt die Schiffsüberfahrt ein. Diese ist zwar recht spannend beschrieben, aber nervtötend kam bei mir an, daß ständig über Stoffe aller Webarten und Coleur gesprochen und geschrieben wurde und dies zum Teil in epischer Breite. Das hätte man durchaus kürzen können.

Alle 66 Kapitel haben als Überschrift eine Stoffart - nicht zu fassen, wie viele es davon gibt!

Der Krimi in dieser Geschichte ließ sich anfänglich recht gut an, verflachte dann ziemlich, weil man einfach nicht mehr durchblickte und wurde zum Ende hin dann wieder einigermaßen spannend. Die sogenannte Liebesgeschichte war allerdings keine. Wer sich also etwas in dieser Richtung erhofft sollte sich das Lesen überlegen. Trockener ging's gar nicht! Kein Funken Herzenswärme, Bauchkribbeln, Erotik - nix. Total enttäuschend.

Mit Wohlwollen noch 2 Sterne, da ich mich durch dieses Buch wirklich hindurchgequält habe.


Gekaufte Journalisten
Gekaufte Journalisten
von Udo Ulfkotte
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,95

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Entlarvung des "Qualitätsjournalismus" und sein konsequenter Zusammenbruch, 11. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Gekaufte Journalisten (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt ist Programm: Denn was nicht sein kann darf auch nicht sein - meinen die "überparteilichen" und "unabhängigen" Journalisten. Daher wurde dieses Buch sofort nach seinem Erscheinen bewußt von der Mainstreampresse komplett ignoriert. Man bekam den Eindruck, es gäbe es gar nicht. Es lag in keinem großen Bücherhaus direkt ganz vorne aus, wie es sonst mit allen möglichen Neuerscheinungen der Fall ist. Allerdings spricht der Amazon-Rang Bände. Die Menschen wachen mehr und mehr auf und stellen fest, daß das, was sie wahrnehmen, etwas ganz anderes ist als das, was sie täglich in schriftlicher, verbaler und visueller Form vorgesetzt bekommen.

Udo Ulfkotte hat hier in ein Wespennest gestochen und vielen Menschen, deren Gesichter und Namen wir kennen, die Scheuklappen heuntergezogen.

Angefangen von seiner eigenen persönlichen Geschichte bei der FAZ, bei der er mit großen Hoffnungen 1986 angefangen hat zu arbeiten, spannt er den Bogen zu den unfaßbaren Vergünstigungen, die man als Journalist von Scheichs und anderen Lobbyisten bekam, wenn man wohlwollend im Gegenzug über Land, Politik, Wirtschaft u.a. berichtete. Es folgen Namen von Leuten, die gekauft wurden und welche Verbindungen sie zu elitären Eliteorganisationen haben, z.B. zur Atlantik-Brücke, den Bilderbergern und der Trilateralen Kommission sowie dem CFR (Council on Foreign Relations). Die Frage, die sich immer mehr stellt, ist "Können all diese Journalisten wirklich daraufhin noch wertfrei berichten"?

Nein, können sie nicht, aber alle (oder fast alle) streiten die klebrig-filzige Nähe zu solche Organisationen und zur sogenannten Elite ab. Es gibt nicht ohne Grund den Spruch "Wes Brot ich ess des Lied ich sing". Aber wer bezahlt diese Journalisten wirklich? Die "Qualitätsmedien" sicher nicht NUR.

Und hier geht es auch nicht nur um die Printmedien wie FAZ, Süddeutsche, Handelsblatt, Zeit und Welt. Hier geht es auch um den "öffentlich-rechtlichen" Rundfunk und das Fernsehen. Da fallen Namen, wer wo vernetzt ist, wer aus welchen Gründen 2001 Werbung für den Euro machte und für dieses Desaster nie zur Verantwortung gezogen wurde, wer Talkshows macht, wo bestimmte Namen nicht fallen durften oder bestimmte Leute erst gar nicht eingeladen wurden.

Sehr aufschlußreich sind die Auflistungen von meinungsbildenden Leuten, in welchen Organisationen die sich alle tummeln. Welchen Nutzen versprechen sie sich dadurch oder wie sind sie dort hinein"komplimentiert" worden? Bezeichnend sind in diesem Zusammenhang Namen wie Kai Diekmann (Chefredakteuer der "Bild"), Klaus-Peter Frankenberger (FAZ) oder Josef Joffe ("Zeit"). Was machen diese Leute bei o.g. oder anderen ähnlichen Organisationen?

Es wurde Zeit für dieses Buch, denn man hört mehr und mehr "Wir werden doch sowieso nur belogen und manipuliert!". Fragt sich nur: WIE? Hier erfährt man es.

Menschenverachtend empfand ich persönlich auch den letzten Teil, in dem der Autor beschreibt, welche unsagbaren gesundheitlichen Einbußen er auf seinen vielen Recherchereisen für seinen damaligen Arbeitgeber erlitt und wie dieser sich diesbezüglich verhielt. Es war das beste, was er tun konnte, dort auszuscheiden.

Als Empfehlung gibt er dem Leser auf den Weg, konsequent zu sein und die Abos zu kündigen, denn Energieentzug ist immer der beste Weg, ein System zusammenfallen zu lassen. Und viele Menschen tun dies auch bereits - mit der Folge, daß viele Printmedien, die jahrzehntelang einen hohen Stellenwert bei den Lesern hatten, immer mehr ums Überleben kämpfen.

Ich danke Udo Ulfkotte für diesen Augenöffner und wünsche ihm ein gesundes und langes Leben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 11, 2015 10:11 AM CET


Operation 9/11. Angriff auf den Globus.
Operation 9/11. Angriff auf den Globus.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bärenstarke Analyse zu der verordneten Märchenstunde seitens der USA über den 11. September, 10. Januar 2015
"Schritt für Schritt entlarvt Gerhard Wisnewski die Lügen und Fälschungen von Medien und Geheimdiensten über die Attentate vom 11. September 2001. Wo andere bisher nur Fragen gestellt und Zweifel geweckt haben, entwickelt er erstmals eine ganz andere Version des 11. September - ein Szenario, das noch wesentlich unheimlicher ist als die offizielle Geschichtsschreibung.

In seiner packenden kriminalistischen und politischen Spurensuche entwirft der Journalist und Politologe Wisnewski ein überzeugendes Gegenmodell der Operation 9/11, wie es noch nie zu lesen war..."

Soweit der Klappentext. Bereits 1 1/2 Jahren nach der Katastrophe lag dieses Buch vor, und das, was es enthüllt, zeigt in unbarmherziger und fassungsloser Deutlichkeit auf, daß sich aber auch gar nichts so abgespielt haben kann, wie es den Menschen seit damals in gebetsmühlenartiger Wiederholung immer wieder erzählt wird. Aber immer weniger glauben das, was ihnen täglich vorgesetzt wird und was sie sehen oder zu sehen glauben.

Der Autor nimmt alles unter die Lupe:

1) Weshalb es die angeblichen Attentäter nie und nimmer so ausgeführt haben können wie erzählt wird
2) Welche Voraussetzungen für solch eine Operation überhaupt hätten gegeben sein müssen
3) Wahrscheinlicher Austausch der Flugzeuge gegen unbemannte Drohnen
4) Das getürkte Loch im Pentagon
5) Der viel zu kleine Krater in Shankesville
6) Die angeblichen Handytelefonate
7) Wo sind die Leichen?
8) Wo sind die Passagiere?
9) Das Pentagon"flugzeug" mit all den Navyangehörigen
10) Weshalb hätten die Türme allein durch den Einschlag der Flugzeuge nicht zusammenbrechen können?
11) Welchen Nutzen hätten die arabischen Staaten durch diese Aktion gehabt? - Keinen! (Wie man danach gesehen hat...)
12) Welchen Nutzen hätte die US-Regierung durch diesen Terrorakt gehabt? - Viele (wie wir immer deutlicher in den Jahren danach gemerkt haben...)
13) Warum brauchen die USA ständig Krieg?
14) Wie hängt das alles mit dem zusammengebrochenen Ostblock zusammen?

In unnachahmlicher Art und Weise erhält man hier ein Gesamtbild zusammengesetzt, das es einen nur noch graust. Und wieder kommt mir der Satz von Franklin D. Roosevelt in den Sinn: "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, daß es GENAU SO GEPLANT WAR."

15) Und Osama Bin Laden und seine Familie hatte Zeit seines Lebens mehr als enge Bande zu der Familie Bush.

Die Analyse der Anschläge und die Zerpflückung aller Gründe, weshalb es angeblich ein paar arabische Terroristen gewesen sein sollen, die dies bewerkstelligt haben, ist derartig treffend und akribisch gelungen, daß man nur zu einem einzigen Schluß kommen kann:

Das ganze Desaster ist von vorn bis hinten dezidiert geplant und zum Zweck der weiteren und schnelleren Versklavung der Menschheit durchgeführt worden, als auch, um sich der strategisch so wichtigen Ölquellen im Nahen Osten zu bemächtigen. Ohne ihre ständigen Kriege, mit denen die USA den Planeten überziehen, wäre dieses dekadente System schon seit langem von innen heraus verfault und zusammengebrochen.

Am Schluß des Buches sind noch etliche amerikanischen Dokumente zum Thema abgedruckt worden, zum Teil bereits mehrere Jahrzehnte alt (zur Verdeutlichung, wie das Militär und die "Falken" dort ticken).


ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014
ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2014
von Gerhard Wisnewski
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne die unbequemen Fragen und Recherchen von Gerhard Wisnewski..., 31. Dezember 2014
... würden wir so manches nicht erfahren, das in den Mainstrem-Medien erlogen, verbogen, verfälscht und verheimlicht wird.

Ich habe mir das Buch vor allem aufgrund der Kapitel über Oskar Pistorius und Uli Höness gekauft, aber auch die Recherche über Peggy Knobloch, Sebastian Edathy und James Foley hat es in sich und was dabei herausgekommen ist.

Der Fall Pistorius hielt die Menschen 2013 und 2014 in Atem und so mancher hat sich bestimmt gefragt, ob der frühere Sprintstar vor Gericht ein grandioses Theater aufgeführt hat oder selbst glaubte, was er immer wieder behauptete. Das Buch enthält detaillierte Zeichnungen und auch Photos (schwarz-weiß) des Hauses und des Tatortes und anhand der Zeitschiene kann man zu einem unfaßbaren Schluß kommen: Daß nämlich Reeva Steenkamp längere Zeit geschrien hat, nachdem ein nächtlicher Streit ausgeartet sein muß. Sie ist ganz offensichtlich vor Pistorius ins Badezimmer geflohen, wo er sie bewußt durch die Tür erschossen hat. Die Zeugenaussagen und die Blutspuren als auch die Vorgeschichte sprechen eine beredte Sprache. Die Frage nach dem "Warum?" beantwortet der Autor ebenfalls - möglich ist das alles...

Und auch der nur 3-tägige Prozess gegen Uli Höness bei Millionen von Steuer"schulden" läßt aufhorchen. Es wurde schon viel mehr Zeit aufgewendet, um die Sachlage im Gericht zu kären bei viel kleineren "Vergehen". Wer sollte denn da geschützt werden...?

Die Recherchen zu Peggy Knobloch ähneln den Fällen von Maddie Mc Can und Natascha Kampusch. Spurlos verschwundene Mädchen, von denen sich nur eins nach Jahren befreien konnte. Operiert hier ein internationaler Pädophilenring? Das neuere Photo, das Peggy unfaßbar ähnelt, ist ziemlich aussagekräftig. Und was wissen und verschweigen die Behörden, die Polzei und andere?

Daß man heutzutage mit Bildern eine Menge Manipulation ausüben kann ist bekannt und auch, wie man sie verfälscht. So hat der Autor auch das (angebliche ?) Enthauptungsvideo von James Foley akribisch analysiert und auseinandergenommen. Was dabei herauskam sitzt oft bei den Menschen nur irgendwo im Unterbewußtsein. Aber dieser Journalist hat die Fähigkeit, all diese unbewußten Fragen und "Komisch"-Gedanken hervorzuholen und im Tageslicht zu beleuchten.

48 Seiten widmet er auch dem Attentat vom 28.6.1914 in Sarajewo, das den 1. Weltkrieg auslöste. Mit Stadtplan, Fahrtroute, Tatort und allen Menschen, die verhinderten, daß der Thronfolger und seine Frau lebend aus dieser Stadt ausreisen konnten. Und eins muß sichergestellt werden: Wenn ein geplantes Attentat scheitern sollte muß auf jeden Fall alles getan werden, daß auch die "Rettungs"-maßnahmen zu lange dauern bzw. vereitelt werden... So war es auch bei Lady Di in Paris...

Die interessanten und aussagekräftigen Jahresbücher von G. Wisnewski kann ich vorbehaltlos empfehlen! Sie lassen bei einem so manches Mal die Kinnlade herunterfallen!


Die Köder des Satanskultes: Die Musikindustrie, Hollywood und die Illuminaten-Gedankenkontrolle
Die Köder des Satanskultes: Die Musikindustrie, Hollywood und die Illuminaten-Gedankenkontrolle
von Robin de Ruiter
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Laßt Euch nicht ködern!, 19. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Fall-/Fangstricke der Illuminatenmusikindustrie - nirgendwo kann man über sie so brutal, deutlich und desillusionierend lesen wie in diesem kleinen Buch. Auf mal gerade 70 Seiten wird der Musikindustrie in den USA als auch teilweise der Filmindustrie die Maske vom Gesicht gerissen.

Auch dieser Bereich ist ein ganz wichtiger auf dem Weg in die Neue Weltordnung und die Versklavung der Menschheit. Sie geht ihn oft genug freiwillig mit, weil sie nicht merkt, was passiert und wie sie manipuliert wird. Die satanistischen Machenschaften durch Mindcontrol sind überdeutlich herausgearbeitet worden. Im Buch selbst gibt es auch etliche Farbbilder auf etwa 7 Seiten, die Satan, Luzifer, entsprechende Handzeichen und grässliche "Designs" zeigen.

Weshalb haben manche "Stars" Riesenerfolge im Musikgeschäft, andere dagegen nicht? In welchen Zirkeln bewegen sich diese Leute häufig? Da fallen Namen, daß es einen nur noch schaudert...

LSD und andere Drogen sind ein bizarres Mittel, um Menschen zu manipulieren und zu Zombies werden zu lassen. Ein Beispiel war das Woodstock-Festival 1969 - ein Massentest an wehrlosen und unwissenden Menschen. Es gab schlimme Auswirkungen.

Die Beatlemania - wer hat sie initiiert und welche Texte hört man in den verschiedenen Songs? Entsetzlich einige Übersetzungen! Und die Leute tanzen und singen mit, nicht ahnend, wem und was sie da huldigen...

John Lennon, Jimi Hendrix, Janis Joplin und andere hatten das System irgendwann durchschaut. Daß er kurz vor seinem Tod darüber ein Interview gab brach John Lennon das Genick. Er wurde von einem bewußtseinsmanipulierten Sklaven, Marc Chapman, der verschiedene "Alter Egos" besaß, von denen er nichts wußte (aber er sagte, er habe Stimmen gehört), vor seinem Wohngebäude erschossen (worin der Film "Rosemary's Baby" gedreht wurde).

Auch Roman Polanski war überhaupt kein Unschuldsengel. Er gehörte einem bestimmten "Verein" an - und seine damalige Ehefrau Sharon Tate wurde 1969 bestialisch und satanisch ermordet.

Viele Bands aus den 60er Jahren gehörten zu dieser dunklen "Gang", die entsprechende Liedtexte auf die Zuhörer losließ: Black Sabbath (der Name ist bereits Programm!), The Who, Rolling Stones, Beach Boys, Led Zeppelin usw).

Wie verhielten sich Kurt Cobain und andere? Im Nachhinein wird vieles klar!

Und über Kris Kristofferson und Bob Hope hat bereits Cathy O'Brien in ihrem Buch "The Tranceformation Americas" deutlich geschrieben...

Das Buch ist wirklich augenöffnend. Wenn man diese Zusammenhänge einmal kennt läßt man tunlichst die Finger von Rock, Heavy Metal und anderen "Musik"richtungen.

Die Manipulateure arbeiten mit allen Mitteln, um die Familien zu zerstören und Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen. Sollte das nicht gelingen hätten auch ihre satanischen Aktionen/Strategien keinen Erfolg. Und dies wiederum würde den geplanten Sklavenstaat gefährden...


Seelen im Eis: Island-Thriller
Seelen im Eis: Island-Thriller
von Yrsa Sigurðardóttir
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was geschah im Winter 1974 und welche Auswirkungen hat es auf die Geschehnisse im Jahr 2011?, 16. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Seelen im Eis: Island-Thriller (Taschenbuch)
Vorab: Unter dem Titel hatte ich mir zunächst etwas ganz anderes vorgestellt, aber am Ende des Buches machte er doch Sinn...

Die Autorin beschreibt hier zum ersten Mal zwei Handlungsstränge: den aus den Wintertagen 1974, als in der Besserungs"anstalt" Krokur zwei Jungen starben und man nicht aufklären konnte, weshalb als auch den aus 2011, in dem der Redakteur Odinn die Aufgabe bekommt, herauszufinden, was damals vor sich ging, ob Gewalt im Spiel war und man die entsprechenden Behörden nachträglich informieren müßte.

Odinn übernimmt den Fall von seiner verstorbenen Kollegin Roberta. Bei seinen Recherchen erhält er auch die Vermutung, daß diese vor ihrem Tod bedroht worden ist. Er kann mit verschiedenen früheren Bewohnern des Heims sprechen, wird aber nicht schlauer aus deren Aussagen. Gleichzeitig kümmert er sich seit kurzem allein um seine 11-jährige Tochter Run, die nach dem Unfalltod ihrer Mutter bei ihm lebt. Run hat Alpträume und das Zusammenleben ist schwierig. Auch die Besuche bei ihrer Oma, der Mutter von Runs Mutter Lara, sind durchdrungen von Mißtrauen und Animositäten aller drei Beteiligter.

1974 arbeitet eine junge Angestellte, Aldis, in "Krokur", und von ihr und ihren Schwierigkeiten und Problemen dort handelt das meiste dieses Handlungsstrangs. Die Einsamkeit des Heimes an der Küste, das von einem verbitterten Ehepaar Ende 30 geleitet wird, ist sehr gut eingefangen. Man spürt förmlich den Wind um das Haus tosen und die Hoffnungslosigkeit der Jungen, die dort leben müssen, weil sie etwas ausgefressen haben. Aldis kommt einem Geheimnis des Ehepaars auf die Spur und merkt auch, daß die Jungen von ihnen nicht gut behandelt werden.

In der Gegenwart machen Odinns Recherchen Fortschritte, aber damit wird das Puzzle auch immer verworrener für ihn. Ich hatte keine Ahnung, was dazu geführt haben könnte, daß es zu dem Ende im Prolog kam, das einen zu Beginn mehr als schockt.

Aber wenn man den etwas zähflüssigen Mittelteil durchhält wird man mehr als belohnt: Es gibt nicht nur einen, sondern VIER Knallerpunkte gegen Ende des Buches, mit denen man gar nicht gerechnet hat! Und legt es weg mit dem Gedanken: Das sind echte Hammer...


Passagier 23: Psychothriller
Passagier 23: Psychothriller
von Sebastian Fitzek
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas muß einem erstmal einfallen!, 11. Dezember 2014
Normalerweise bewerte ich Bücher, die ich lese, entweder nach dem Inhalt, der Aufmachung oder der Zeit, die ich "brauche", um die Seiten nur so umzublättern und in eine packende Geschichte einzutauchen.

Dieses hier betrifft das zweite und das letztere. Ob die Geschichte wirklich vom Ansatzpunkt her so möglich ist, ob sie häufiger oder sogar viel passiert, ob sie letztendlich in sich logisch ist - das alles wird überlagert von der phantastischen Erzählweise des Autors, der relativ kurzen Kapitel mit viel wörtlicher Rede und immer einem spannenden Cliffhanger, der zum Weiterlesen animiert, als auch bereits dem mystischen Buchdeckel (der Blick durch das Bullauge auf das tosende Meer).

Bisher hatte ich nur die ersten drei Bücher von S. Fitzek gelesen und danach eine mehrjährige Pause eingelegt, weil sie mir entweder zu abgefahren oder zu abstrus waren. Hier habe ich es mal wieder gewagt, weil auch der Titel schon in seinen Bann zieht. Und ich war sehr angetan von der Komplexität des Falles und Verwobenheit der einzelnen Personen. Ständig gab es neue Überraschungen, die einen völlig überrumpelten und auch die "Reise" innerhalb des Kreuzfahrtschiffes liest sich sehr interessant. Besonders gruselig ist die Zeit von Naomi in ihrem Gefängnis beschrieben und ihre Konversationen mit ihrem Peiniger (bis zum Showdown). Da ist wirklich Gänsehaut angesagt.

Den vielen negativen Rezensionen kann ich mich nicht anschließen, weil ein Psychothriller eben ein solcher sein sollte und Fitzek hat die Geschichte klasse und gekonnt umgesetzt. Und daß der Mann bei allen oft grausigen Thrillerkomponenten trotzdem Humor besitzt, hat er bei seiner Danksagung bewiesen. Ich habe noch nie eine 8-seitige Danksagung gelesen und dann auch noch eine, die einem mehrmals ein Grinsen entlockt. ;-)


Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)
Der General des letzten Bataillons (Sonderelbe Jasmin, Band 1)
von Dan König
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer der geheimnisvollsten Männer des 3. Reiches..., 6. Dezember 2014
... ist in diesem großartigen Roman die Hauptperson. Über seinen Tod (?) ranken sich Fragen und Legenden, Vermutungen und Verschwörungstheorien, aber niemand (?) weiß bis heute, was mit General Dr. Hans Kammler 1943 wirklich passiert ist.

Der Autor mit dem Pseudonym Dan König hat sich dieser Angelegenheit angenommen, wohl auch inspiriert durch die Romanreihe "Steine der Macht", in der ich selbst zum ersten Mal überhaupt über diesen Mann und den Namen "gestolpert" bin. Die Namen der anderen Nazi-Größen hatte ich alle schon mal gehört und konnte auch z.T. die Gesichter zuordnen; von dem General, der wohl seinerzeit der drittmächtigste Mann im Reich war, wußte ich bis dahin nichts.

Die Geschichte beginnt im Berliner Militärgefängnis, wo General Kammler auf den Soldaten Ernst van Berckh aufmerksam wird und ihn für seine Belange rekrutiert und einspannt. Zusammen mit zwei weiteren SS-Offizieren und der Deutsch-Tschechin Jana Schmidt, die aus bestimmten Gründen mit in den Stab eingebunden wird, geht es nach Böhmen und dort in die Skoda-Werke in Pilsen, wo Hochtechnologie entwickelt wird, um doch noch den Endsieg zu erreichen. Das Team erfährt von unglaublichen Entwicklungen und Kammlers Plan ist, diese in unterirdischen Anlagen weiter zur Serienreife bringen zu lassen. Dafür braucht er fähige und besondere Leute...

Das Negative vorweg: Der All-Stern-Verlag tut sich sehr schwer mit korrekter Rechtschreibung und Grammatik. Das ist mir bereits bei den Büchern über "Aldebaran" aufgefallen. Es werden Buchstaben in Wörtern weggelassen, mit dem Genitiv hapert es auch des öfteren, man schreibt in einem Satz hintereinander "bereits schon" (wobei das doppelt gemoppelt ist, denn "bereits" bedeutet "schon"), in manchen Sätzen stehen zweimal die gleichen Wörter hintereinander usw.usf. Das trübt das Lesevergnügen manchmal erheblich.

Ansonsten ist nicht sehr viel Aktion angesagt, sondern mehr dienstliche und private Unterhaltungen. Trotzdem liest sich das so unterhaltsam, als wenn man direkt dabei ist und den Protagonisten "über die Schulter sieht". Wie Ernst van Berckh sich Respekt verschafft und u.a. die Wachmannschaften, Köche und Soldaten in Pilsen aufmischt war zum Teil so humoristisch erzählt, daß ich mir manchmal ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Trotz aller Sachlichkeit ist es eine Geschichte zum Anfassen. Ausgesprochen plastisch beschrieben und voll mit menschlichen Tücken, Schwächen und manchmal liebevollen Gemeinheiten.

Es wurde sehr gut recherchiert. Das merkte man u.a. an den genauen Beschreibungen der Dienstgrade, der Waffen, der Historie. Und die Fußnoten sind hilfreich für alle, die sich mit bestimmten Bezeichnungen nicht auskennen, die damals gang und gäbe waren.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht mit Kammler, van Berckh und Jana Schmidt, ob sie im Jonastal auftauchen oder auch im Untersberg und wieviele Bände überhaupt geplant sind.

Den Autor habe ich bei der letzten Lesung von "Steine der Macht" kennengelernt. Ein sehr sympathischer junger Zeitgenosse, von dem wir noch einiges erwarten dürfen.


Amy's Geheimnis: Roman
Amy's Geheimnis: Roman
von Deborah O'Brien
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Welches Geheimnis?, 29. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Amy's Geheimnis: Roman (Taschenbuch)
Der Stil dieser Art Bücher beinhaltet meistens einen Spannungsbogen, der in irgendeiner Art zum Schluß beide Handlungsstränge zusammenführt. Und deshalb fiebert der Leser mit: Weil er wissen will, welche Überraschung bzw. welchen Knalleffekt es letztendlich gibt.

Das ist hier gar nicht der Fall! Am Ende geht das Buch aus wie das Hornberger Schießen - außer Spesen (und vergeudete Lesezeit) nix gewesen!

Die Kapitel wechseln immer zwischen "Damals" und "Heute". "Damals" handelt von Amy, die sich in einen Exil-Chinesen verliebt und daraufhin von ihrer Familie verstoßen wird, "Heute" beinhaltet das neue Leben von Angie, die sich als 50-jährige nach dem Tod ihres Mannes im genau dem Pfarrhaus in Millbrooke einmietet, in dem Amy 1872 gelebt hat. Sie findet dort einen Koffer mit persönlichen Gegenständen, die dieser seinerzeit gehörten, und beginnt daraufhin, Amys Geschichte zu erforschen.

Der Handlungsstrang "Damals" ist interessant und man erwartet ständig, mehr darüber zu erfahren, wie es Amy im weiteren Lebensabschnitt ergeht. Leider hört er zu einem bestimmten Zeitpunkt auf und dann kommt fast nichts mehr (außer dem bißchen, was Angie noch zutage fördert).

Der Handlungsstrang "Heute" ist ziemlich oberflächlich und handelt von Angies Malstunden, die sie einigen Frauen aus Milbrooke gibt, ihrem Untermieter Jack (mit einem seltsamen "Verstehstemich") und einem unergründlichen Vermieter namens Richard, mit dem man aber auch nicht warm wird.

Die Hoffnung, Amys Geheimnis zu erfahren, läuft ins Leere, das muß man leider so sagen. Da wird mit einem Buchtitel geworben, der sein Versprechen nicht hält.

Fazit: Lesen - zuklappen - vergessen!


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