Profil für derbone > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von derbone
Top-Rezensenten Rang: 300.667
Hilfreiche Bewertungen: 280

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
derbone "derbone" (Germany)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
Metallic Spheres
Metallic Spheres
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inspirationsfreies Gedudel, 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Metallic Spheres (MP3-Download)
Mit "Adventures Beyond The Ultraworld" und "U.F. Orb" haben the Orb Geschichte geschrieben und auch einige Alben der späteren Jahre waren durchaus hörbar, wenn auch nicht mehr so genial.
Die Kombination Gilmore/Orb hätte etwas Interessantes ergeben können, doch leider ist nur
ein unausgegorenes Gedudel rausgekommen. Mal wird es ambient-like und schwebend, dann ein bisschen kitschig-poppig bis fast schon post-rock, aber an keiner Stelle verweilt dieser anstrengende Klangbrei; sobald sich einmal soetwas wie ein Thema anbahnt, löst es sich auch wieder auf und die Platte dudelt ziellos weiter. Dass gerade the Orb nicht mehr die Kurve am schmalen Grad zwischen experimentellem Deep-Ambient und anstrengender sphärischer Planlosigkeit kriegen, ist eine ziemlich frustrierende Angelegenheit - ein echter Abgesang. Das was sie da mit einem müden David Gilmore verbrochen haben, machen andere inzwischen besser und spannender.
Ein Tip wär da mal das Mitte 2012 erschienene Album des Projekts "Ursprung" mit demselben Titel. Als Anspieltipp empfehle ich das Stück "Exodus Now" wovon es auch ein Musikvideo gibt.
Das ist Kunst.


Nikotin
Nikotin
von Agatha Christie
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Macht Spaß zu lesen, Mörder leider offensichtlich., 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikotin (Taschenbuch)
Irgendwie wußte ich auch hier schon nach einer Weile, wer der Mörder ist, da sich nach dem Lesen mehrerer Agatha Christie Romane ein gewisses Muster erkennen lässt, das sie sehr oft anwendet: Als Mörder erweist sich - nicht immer - aber in einer Überzahl ihrer Romane, die Person, welche Christie als am unverdächtigsten erscheinen lassen möchte. Leider ist das meistens immer all zu offensichtlich, da von Anfang an nie viele Personen mit diesen Attributen zur Auswahl stehen:
Es ist entweder das vermeintlich schützenswerte "Opfer" auf das Mordanschläge ausgeübt wird selber, oder aber eine der Personen, die
Hercule Poirot beim Ermitteln hilft (ausgenommen sein trottelig-naiver Freund Hastings) - oder aber die Person, welche im ersten Drittel des Romans nach einer ersten Verdächtigung und Verhaftung zunächst entlastet wurde.
Und je mehr Zeit damit verbracht wird akribisch "rote Heringe" aufzudecken, um so mehr fallen eben die Personen auf, gegen die überhaupt nicht ermittelt wird. Und da bleiben eben nur die oben genannten übrig. Dieses Muster gilt unbeachtet des Tatmotivs. Ich will nun an dieser Stelle natürlich die Identität des Mörders verraten um die Lesefreude nicht zu trüben, aber ich habe beim Lesen von "Three Act Tragedy" schon nach einer Weile innerlich gebangt: "Ich wäre sehr enttäuscht, wenn es diese Person wäre..weil es einfach zu einfach wäre..Bitte, bitte, lass es nicht diese Person sein!"....aber ich hatte leider wieder recht :-( Es ist, wie Hercule Poirot selbst so oft bemerkt: " Ich habe es die ganze Zeit vom falschen Blickwinkel betrachtet, die Lösung ist immer ganz einfach!"
Dennoch sind Christies Krimis als "guilty pleasure" sehr lesenswert, da sie dieses Ambiente einer versunkenen Epoche, die vielleicht nie genau so existiert hat, vermitteln und einige liebgewonnene Klisches über England bedienen.Zudem sind die Ablenkungsmanöver, auch wenn am Ende die vermutete Person am Ende als Mörder entlarvt wird, ein großes Vergnügen. Denn auf die oft verschachtelten, teils absurd-genialen Beziehungsgeflechte und Motive der Personen kann man als Leser natürlich nicht von selber kommen.
Tipp: Nicht mit "The Murder Of Roger Ayckroyd" (sehr genial, aber danach kennt man das Muster), "The Mirror Crack'd" oder "A Murder is Announced" oder diesem Roman anfangen.


Holgers Versprechen
Holgers Versprechen
Preis: EUR 8,99

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zweifelhafte, beklemmende Botschaft, 22. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Holgers Versprechen (Audio CD)
Was will uns denn diese Geschichte sagen?
Mutter Martin, die ihr ganzes Leben auf ihren 18-jährigen Sohn projiziert, erinnert diesen an sein Versprechen, sie und den Reiterhof niemals zu verlassen (das sie ihm als fünfjährigen abgerungen hat). Der Junge versucht sich verständlicherweise
freizuschwimmen, kehrt aber am Ende wieder ins mütterliche Nest zurück um dort für immer zu bleiben. Als Stallknecht, Reitlehrer etc. muss er dort schwerste körperliche Arbeit verrichten und verzichtet völlig auf ein eigenes Leben (Studium etc) . Und das verkauft uns das Hörspiel dann als Happy Ending. Eine solche psychologische und auch phsyische Last ist einem Kind/Jugendlichen nicht zuzumuten, noch schlimmer ist es, dass so ein Käse aus dem vorvorletzten Jahrhundert heute unseren jungen Zuhörern zugemutet wird.
Was soll denn unseren Kindern mit so einer Geschichte vermittelt werden? Ich halte dieses Hörspiel aus pädagogischer Sicht höchst bedenklich. Bis jetzt waren die Bibi und Tina Geschichten recht harmlos, aber es ist unergründlich, was die Autoren beim Schreiben dieser Folge geritten hat. Man kann sie ganz unironisch einfach nur als DUMM bezeichnen. Minus 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2010 5:39 PM MEST


Lady Bedfort und der geheimnisvolle Krämer (05)
Lady Bedfort und der geheimnisvolle Krämer (05)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Ausführung aber Story zu unkomplex., 25. August 2008
Diese Episode stellt meinen Einstieg in die Serie dar. Trotz der sehr gemischten Rezessionen, die ich hier schon über "Lady Bedfort" gelesen habe, wurde ich neugierig. Viele der positiven Kritiken kann ich nachvollziehen, aber leider auch die negativen. Zunächst muss ich anerkennend sagen, dass "[...]Krämer" über originelle und lebhafte Dialoge verfügt, die absolut Spaß machen. Autor John Beckmann ist einbegabter Dialogeschreiber. Dieser Punkt macht das Hörspiel hörenswert. Leider hört seine Begabung beim Dialogeschreiben auf, denn der dargestellte Fall ist sehr substanzlos und wird problemlos in kürzester Zeit von der Lady und ihrem Butler aufgelöst. Damit das Hörspiel nicht nur 20 Minuten sondern eine knappe Stunde dauert, wird die Geschichte so kleinschrittig in vielen überflüssigen Szenen erzählt,dass man den Protagonisten manchmal gern einen Tritt geben würde..aber wie gesagt, die Dialoge machen das dann wieder wett. Zu den Sprechern: Das Golden Girl, wie auch Spongebob, machen ihre Sache sehr gut, aber leider muss auch ich - wie schon tausend Kritiker vor mir - dem Sprecher des Butlers Max einen absoluten Veriss zuteil werden lassen. Dieser Mann kann nicht sprechen! Entfernt ihn! Ich habe selten so einen unprofessionellen Sprecher gehört. Selbst in der Theater-AG zu meinen Schulzeiten hat niemand so schlecht gesprochen! In einem kommerziellen, professionellen Hörspiel geht sowas gar nicht! Fazit: Ein Punkt Abzug für die fleischlose Story, noch ein Punkt ab geht für den Sprecher des Butlers. Es bleiben drei Punkte für die Dialoge und die sonstige Ausführung des Hörspiels. Die genannten Mängel haben mich allerdings noch nicht so sehr abgeschreckt, dass ich mir nicht auch noch ein paar der anderen Folgen zu Gemüte führen werde. Tipp: Komplexere Fälle, Sprecher des Butlers weg, dann liegt in der Serie doch Potenzial.


Third
Third
Preis: EUR 7,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für sich selbst stehendes Meisterwerk, das auf Trends pfeift., 10. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Third (Audio CD)
Man ist am Anfang durch diesen Low-fi Sound etwas vor den Kopf gestoßen, und Beth singt manchmal so krass wie ein winselnder Hund, aber wenn man sich drauf einlässt, gräbt sich die Platte unheimlich in den Gehörgang.
Ihr konsequent durchgehaltener, jedoch niemals langweilig werdender Minimalismus ist beeindruckend, und auch, dass Portishead so viel daraus gemacht haben. Da sind noch vereinzelte Spuren des alten Portishead Sounds, der ja ihr Markenzeichen ausmacht, aber ansonsten ist Third" nicht vergleichbar mit den vorigen Alben und das ist gut - kein blöder Wandel ins Seichte wie bei vielen anderen schwierigen dritten Alben (Lamb oder Goldfrapp). Da sind Anleihen aus Prog-rock, aus Darkwave und Industrial, manchmal klingt es wie eine alte Matt Johnson (The The - Cold Spell Ahead") in seinen Anfangsjahren, dann wieder etwas New order, aber auch hier und da Einflüsse von Beths Soloplatte.
Genial auch, dass manche vermeintliche Balladen plötzlich in ein volles Instrumental ausbrechen, wie z.B. "The Rip", oder "Small".
Hypnotisierend ist die Monotonie von "We carry on" oder die Drums von "Magic doors"...und "Threads" könnte von einem zugedröhnten Junkie in den Sechzigern geschrieben worden sein...Vor allem ab der weiten Hälfte driftet das Stück total ab, Beth scheint sich in einen Rausch zu singen...ein grandioser Abschluss für das Album... Avantgardistisch und kultig.


Seventh Tree
Seventh Tree
Preis: EUR 8,97

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Irgendwie fad., 27. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Seventh Tree (Audio CD)
Ein Phänomen wird sich mir bei Goldfrapps Musik nie wirklich erschließen:
Die Fans scheinen sich in zwei Lager zu spalten: Diejenigen, die der "Felt Mountain"-Ära nachtrauern und sich nun über das vermeintliche "Back To The Roots-Album "Seventh Tree" freuen, und die andere Hälfte, welche in "Black Cherry" und "Supernature" eine kreative Einheit sehen.
Mit den ersten beiden Alben legten Goldfrapp zwei geniale Werke hin, welche
zwar auf den ersten Blick sehr unterschiedlich waren, die aber in ihrer kompromisslosen Kreativität und Originalität nicht mehr zu toppen waren. Jene stellt für mich die erste (und für mich für immer verloren gegangene) Schaffensära Goldfrapps dar.
Mit Supernature kam dann der kommerzielle Frontalangriff, die knarzende Elektronik von Black Cherry widergekäut und kantenloser, fad und unanstrengend, irgendwie ganz bewusst auf ein breiteres Publikum zugeschnitten. Dies machte das Duo in England zu Stars. Ich habe die Platte seit 2005 nicht wieder gehört. Und nun sind wir auch schon bei "Seventh Tree" angekommen. Dieses schließt mit seiner Beliebigkeit eher an die "Supernature" Ära an. An keiner Stelle war "Felt Mountain" soooooooo fad. Doch auch auf dem neuen Album gibt es durchaus Licht und Schatten: Üppige Akkustik, Streicher, psychedelische 60-ies Klänge schaffen eine entrückte, ganz eigenartige Stimmung. "Clowns", "Little Bird" und auch "Cologne Cerrone Houdini" (mein Lieblingsstück) gelingt es durchaus, nach je ein paar Minuten des Hörens atmosphärische Dichte zu erzeugen. Aber trotz des üppigen Klingklangs bleibt eben genau diese oft auf der Strecke, da viele Stücke einfach zu beliebig vor sich hinplätschern und an kompositorischer Tiefe vermissen lassen. Irgendwann stellt sich gepflegte Langeweile ein und der Funke, der an einigen Stellen durchaus überspringt, wird im Kitsch erstickt. Im großen und ganzen setzt sich die Mutlosigkeit (oder Lustlosigkeit), die schon in Supernature angeklungen war, hier konsequent fort. Eigentlich war mit den ersten beiden Alben alles gesagt.


The Eleventh Hour
The Eleventh Hour
Preis: EUR 15,02

5.0 von 5 Sternen Geniale Drum'n'Bass Scheibe von Calibre und Co., 15. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Eleventh Hour (Audio CD)
Was Calibre und Co. anfassen, kann ja nur genial werden.
Stücke wie z.B. "Mistical Soulution", "Groove Me" oder das süchtig machende "Time To Fly" nehmen einen mit auf einen Reise. Dieses Album gräbt sich einem ins Gehör und will den CD Player nicht mehr verlassen. So klingt Drum'n'Bass 2007!!!


Madonna
Madonna
Preis: EUR 14,46

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch peppig, 5. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Madonna (Audio CD)
Natürlich hält die Musik von 1983 dem Test der Zeit nicht stand, aber in einem nostalgischen Moment macht es schon Spaß, diese Scheibe mal wieder durchzuhören. Irgendwie ist sie funkier und "clubbiger" als das darauffolgende "Like A Virgin".

Das Cover von der Remastered Version ist das Originalcover, so kam die LP damals, 1983, auch in Deutschland raus. Im Oktober 1984 erschien "Like A Virgin" (OHNE Into The Groove), das dann mitte 1985 rechtzeitig zum Erfolg des Filmes (Desperately...) in Deutschland/Europa nochmals neu veröffentlicht wurde (MIT Into The Groove). Das war blöd, weil das Stück einfach draufgeklatscht wurde, ohne das Innencover mit den Songtexten zu ergänzen.

Gleichzeitig wurde das erste Album ebenfalls mit neuem Cover wiederveröffentlicht und in "The First Album" umbenannt.

Da die zwei Original-Madonna Alben in Europa komplett für die neuaufgelegten Versionen aus den Regalen genommen wurde, war es in jenem Jahr extrem schwer, dranzukommen. Es sei denn man ging auf Plattenbörsen oder kaufte sich die Scheiben in USA.


Die Peanuts Vol. 11 & 12 - The Complete Episodes 1985-1992 (Limited Edition, 2 DVDs)
Die Peanuts Vol. 11 & 12 - The Complete Episodes 1985-1992 (Limited Edition, 2 DVDs)
DVD ~ Charles M. Schulz

10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgesang auf eine ehemals kultige Serie, 9. April 2006
Von 1965 bis 1981 waren wirklich die meisten Peanuts-
25-minuten Specials wirklich spitze und sind bis heute Klassiker. aber irgendwie war alles was nach "Someday you'll find her, Charlie Brown (Nur Geduld, Charlie Brown" in jeder Hinsicht nur noch Schrott. Fangen wir mit dem Soundtrack an: In den Sechzigern und Siebzigern hatte JEDE episode ihr ganz eigene Musikthema, komponiert von Vince Guaraldi, und auch Ende der Siebziger/ Anfang der Achziger hielten sich seine Nachfolger an dieses Konzept. Danach gabs aber nur noch liebloses Endlosgedudel. Der Humor war ursprünglich verschroben und kultig und nicht rein auf Kinder ausgelegt.
Was nach 1981 folgte, waren süßliche Massenware und lieblose Stories. Die Peanuts fingen unter anderem an zu singen, Snoopy wurde der Disco Beagle und ab und zu sieht man sogar Erwachsene
in den neueren Episoden herumlaufen. Am schlimmsten wurde es mit diversen Folgen, die sich einen Lehrauftrag gegeben hatten ("Was haben wir gelernt Charlie Brown", "Der große Kampf der kleinen Janice") Was war nur passiert? Nach 1981 hätten keine weiteren
"Complete Episodes" mehr gedreht werden sollen.
Die DVDs sind wirklich liebevoll aufbereitet, trotzdem sind DVD 11 und 12 nur für hammerharte Kompletisten.


Die Peanuts Vol. 12 - It's Spring Training, Charlie Brown
Die Peanuts Vol. 12 - It's Spring Training, Charlie Brown
DVD ~ Charles M. Schulz
Wird angeboten von ReMaDVD
Preis: EUR 29,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abgesang einer genialen Serie, 9. April 2006
Von 1965 bis 1981 waren wirklich die meisten Peanuts-
25-minuten Specials wirklich spitze und sind bis heute Klassiker. aber irgendwie war alles was nach "Someday you'll find her, Charlie Brown (Nur Geduld, Charlie Brown" in jeder hinsicht nur noch Schrott. Fangen wir mit dem Soundtrack an: In den Sechzigern und Siebzigern hatte JEDE episode ihr ganz eigene Musikthema, komponiert von Vince Guaraldi, und auch Ende der Siebziger/ Anfang der Achziger hielten sich seine Nachfolger an dieses Konzept. Danach gabs aber nur noch liebloses Endlosgedudel. Der Humor war ursprünglich verschroben und kultig und nicht rein auf Kinder ausgelegt.
Was nach 1981 folgte, waren süßliche Massenware und lieblose Stories. Die Peanuts fingen unter anderem an zu singen, Snoopy wurde der Disco Beagle und ab und zu sieht man sogar Erwachsene
in den neueren Episoden herumlaufen. Am schlimmsten wurde es mit diversen Folgen, die sich einen Lehrauftrag gegeben hatten ("Was haben wir gelernt Charlie Brown", "Der große Kampf der kleinen Janice") Was war nur passiert? Nach 1981 hätten keine weiteren
"Complete Episodes" mehr gedreht werden sollen.
Die DVDs sind wirklich liebevoll aufbereitet, trotzdem sind DVD 11 und 12 nur für hammerharte Kompletisten.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4