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Rezensionen verfasst von
BlueSoft (Berlin)

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Dich Erkenn Ich Mit Verbundenen Augen
Dich Erkenn Ich Mit Verbundenen Augen
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Legendärer Titel in der Originalfassung von 1969!, 17. April 2011
Welch ein grandioser Titel, welch zart gehauchte Liebeserklärung. Durch Zufall habe ich die Musik von Bata Illic erst jetzt kennen gelernt. Auf einer Hitparade-Compilation war dieser Titel mit drauf und war ich war von der gesamten Darbietung so angetan, dass ich Lust bekam, mehr in seinem musikalischem Repertoire zu stöbern. Leider fiel mir auf, dass von diesem Künstler zuhauf neueingespieltes Material existiert, "aufgehübschte" Versionen, die als "Re-recording", "Supersound" etc. bezeichnet werden, aber gänzlich den Charakter der Originalversionen vermissen lassen. Da muss man ganz schön aufpassen, wenn man Wert auf den ursprünglichen Charakter der Titel legt...


Dich erkenn' ich mit verbundenen Augen
Dich erkenn' ich mit verbundenen Augen

2.0 von 5 Sternen Nicht die ursprüngliche Originalversion!, 17. April 2011
Es handelt sich hier leider nicht um den 1969-er Originaltitel mit der ursprünglichen Musik sondern um eine relativ billige Nacheinspielung. Die Stimme scheint aber von der Originalspur zu sein.


Die Sims: Mittelalter
Die Sims: Mittelalter
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 4,99

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsames mittelalterliches Abenteuer im Sims-Gewand, 5. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Sims: Mittelalter (Computerspiel)
Die Macher haben sich mal was getraut und dabei herausgekommen ist ein ordentliches Spiel, dass Elemente aus Sims enthält ohne aber eine Kopie der Sims-3-Reihe zu sein. Es ist also nicht einfach ein Sims 3 in mittelalterlicher Kulisse. Stattdessen gibt es nun Quests, die einen großen Teil des Spiels ausmachen. Das Spiel mit Sims 3 zu vergleichen ist eigentlich müßig, es handelt sich um ein anderes Spiel. Da allerdings viele negative Rezensionen diesen Vergleich immer wieder anstellen (teilweise weil zuvor nicht richtig informiert, teils aus einer anderen Erwartung heraus) will ich mich dem hier auch nicht ganz verschließen, stelle hier mal die Vor- und Nachteile des Spiels aus meiner Sicht heraus:

POSITIV:
- Quests (schöne Stories, mit verschiedenen alternativen Handlungssträngen)
- sehr gutes Mittelalterfeeling (Gebäude, Personen, Umgebung, Schwertkämpfe)
- unterschiedliche Berufe spielen sich wirklich ganz unterschiedlich
- viele Menschen auf einmal im Bild (Menschenansammlungen mit mehr als 10 Sims sind keine Seltenheit!)
- Gebäude werden nach und nach freigeschaltet, man benötigt KP - Königsreichpunkte, die man für absolvierte Quests erhält
- genügend Zeit, um neben den Quests das ganz normale Leben spielen zu können (mal ein Bad nehmen, sein Bett machen, was essen, angeln, Blumen pflücken, Freundschaften pflegen, Briefe per Brieftaube verschicken und und und). Keine Hetze und Verpflichtung, die Quests in einem Rutsch durchzuziehen.

NEGATIV:
- läuft nicht auf jedem PC (bei mir läuft Sims 3 tadellos, Sims Mittelalter bricht dagegen sofort nach dem Launcher ab). Wenn es läuft, dann aber ausgezeichnet und stabil. Ich habe es dann auf dem PC meiner Tochter spielen müssen. Es gibt also keine Garantie, dass das Spiel läuft, wenn Sims 3 zuvor auf dem PC keine Probleme gemacht hat.
- einige Questteile werden nur als Textfenster dargestellt (ein Kampf mit einem Bären möchte man schon gerne sehen!)
- keine Reitpferde (das wäre 1. ein richtiger Hingucker und 2. geht Mittelalter ohne Pferde eigentlich gar nicht)

Ich hoffe, dass die Serie fortgesetzt wird, da hier mit einem Addon noch ein wenig mehr Sims-3-Fans ins Boot geholt werden können. Von einem Addon erwarte ich: noch mehr Quests, ein offenes Spielende und Reitpferde.

Insgesamt vergebe ich dennoch 5 Sterne, da das Konzept mutig war und ist und mir das Spiel trotz der kleinen Kritikpunkte sehr viel Spaß gemacht hat. Wer einfach mal ein (einfaches) Mittelalterabenteuerspiel spielen will oder ein unterhaltsames Spiel für seine Kinder (ab ca. 8 Jahren) sucht, der sollte zugreifen. Seit Ultima 7 gab es jedenfalls kaum so eine tolle Mittelalterkulisse zu sehen.


Dinya
Dinya
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Selten so hinreißende Stücke gehört..., 28. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dinya (Audio CD)
Bereits der Opener "Helpless" besticht durch ein klares Arrangement und klingt teilweise verdammt nach Dave Gahan, ohne das hier eine Kopie versucht wird. Ein wunderbarer, minimalistischer Song, der aber doch eine Spur intelligenter gestrickt ist, als es am Anfang den Anschein hat. "The Mist of Avalon" sind in jedem Fall eine Klasse für sich. Die Gesangsleistung ist überragend, gleiches gilt für die ausgefeilten, sehr melodiösen Gitarrenparts, die einen großen Teil der Faszination des Albums ausmachen. Das Album kann eigentlich in keine Schublade gesteckt werden. Am ehesten ist es eine Mischung aus Pop und sehr gitarrenlastigem Rock, gepaart mit einer angenehmen, kraftvollen Stimme. Anspieltipps: Helpless (Gott, was für ein Opener!), Tell Me (eine Perle, kraftvoll und melodiös), I Wish (fängt ganz balladesk mit Gitarrenklängen an, steigert sich dann aber im Verlauf zu einem furiosen Finale). Die ersen 7 Titel sind allesamt sehr hörenswert. Das Album gewinnt zusätzlich bei mehrmaligem Hören. Die als Anspieltipps genannten Titel zünden aber sofort. Eindeutige Kaufempfehlung.


Good News
Good News
Wird angeboten von Squirrelsounds
Preis: EUR 17,95

25 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreiche Lena mit viel Gefühl und Ausdruckskraft, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Good News (Audio CD)
Lena ist immer noch ein Phänomen. Auf der Bühne interpretiert sie gekonnt unterschiedlichste Titel mit teilweise recht komplexen Harmonien sicher und selbstbewußt. In Interviews zeigt sie, dass sie sich selbst nicht zu ernst nimmt. Toll ist auch ihre Unverbrauchtheit, Natürlichkeit und Bodenständigkeit trotz ihres großen Grand-Prix-Erfolgs im letzten Jahr. Manchmal staune ich über ein derartiges Maß an Unbekümmertheit, welche sie ausstrahlt und dennoch: Auf der Bühne ist sie überzeugend. Es macht Spaß ihr zuzusehen und natürlich auch zuzuhören. Das vorliegende 2. Album halte ich für äußerst gelungen. Super-Songwriter schrieben ihr zeitlos schöne Titel, die zu ihr passen. Und sie selbst zeigt mit einem gelungenen eigenen Titel (What happened to me), dass sie auch eigene Ideen hat. Daumen nach oben und viel Glück bei der Titelverteidigung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2011 11:39 AM CET


Tonight
Tonight
von Fresh Fox
  Audio CD

3.0 von 5 Sternen Was soll die ganze Stimmenverfremdung?, 18. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Tonight (Audio CD)
Als Produzenten für beispielsweise "Wilde Herzen" sind Fresh Fox richtig gut, denn die Produktionen sind durchaus hörenswert. Was mich hier bei Fresh Fox selbst stört sind die doch recht schwachen Stimmen, die trotz massiver Computerunterstützung nicht wirklich überzeugen können. Hört Euch mal im Vergleich dazu das Wilde Herzen "Definitiv" - Album an.


Definitiv
Definitiv
Preis: EUR 18,99

5.0 von 5 Sternen Professionelle Tanznummern, die Laune machen, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Definitiv (Audio CD)
"Modern Talking auf deutsch" trifft es in der Tat ganz gut. Professionell produzierte Tanznummern gepaart mit wirklich guter stimmlicher Qualität - so etwas muss funktionieren. Alles wirkt so herrlich unverkrampft und nicht so überproduziert, wie man das häufig antrifft, sondern überzeugt durch Melodien. Beide Daumen nach oben und ganz klar 5 Sterne für dieses Album. Meine Anspieltipps: "Ruf mich an", "Das geht nie vorbei".


Mega Bloks 96120 - King Arthur Artus Königliches Schiff
Mega Bloks 96120 - King Arthur Artus Königliches Schiff

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gestaltetes Boot mit verblüffendem Ruder-Effekt, 26. Januar 2011
Ich habe viel Lego, aber auch jede Menge kompatible Mega Bloks. Grundsätzlich kann man sagen und das gilt auch für dieses Schiff: Mega-Bloks-Schiffe sind immer sehr liebevoll modelliert, haben aber im Vergleich zu Lego in der Regel viele große Teile, so dass man aus dem Schiff nun wirklich nichts anderes als ein Schiff bauen kann. Dennoch läßt sich das Schiff prima mit Lego-Steinen erweitern. Sehr gut funktioniert bei diesem Modell die Ruderfunktion, die man bereits bei geschlossener Packung über einen "Probier-mal-aus" (Try-me)-Knopf ausprobieren kann. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut, wenn man bedenkt, dass hier auch ein Elektromotor verbaut ist. Der Zusammenbau ist einfach, die Steine müssen aber deutlich fester aneinander gedrückt werden, als man dies bei Lego gewohnt ist. Ich finde, die Mega-Bloks-Schiffe sind aufgrund ihres überaus günstigen Preises bei dennoch akzeptabler Qualität eine gute Alternative. Ab etwa 10 Jahren geeignet.


Fujifilm Finepix AX250 ( 14 Megapixel,5 -x opt. Zoom (2.7 Zoll Display) )
Fujifilm Finepix AX250 ( 14 Megapixel,5 -x opt. Zoom (2.7 Zoll Display) )

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht die erwartete Qualität, 22. Januar 2011
Optisch finde ich die schwarze Kamera recht schick. Sie hat so ein wenig Klavierlackoptik. Andere finden das billig, mir gefällt es. Allerdings sieht man schnell Fingerabdrücke, die sich auch nicht so leicht abwischen lassen. Alles halb so schlimm. Der LCD-Screen hinten ist schön groß. Die Anleitung ist allerdings äußerst dürftig, ich habe die HD-Videoaufzeichnungsfunktion erst gar nicht gefunden. Diese ist recht tief in einem Menü versteckt. Es gibt also keinen Funktionen-Stellring, wie bei vielen anderen Kameras. Auch Zoomen kann man nur recht schwierig mit kleinen Wipptasten. Aber daran kann man sich gewöhnen. Das eigentliche Gefühl beim Fotografieren, auch das schnelle Scharfstellen selbst bei dunklen Raumverhältnissen war erstmal gut. Ich dachte zunächst: Prima Kamera. Alles sah auf dem Kameradisplay perfekt aus. Dann habe ich mir die Bilder am Computer angeschaut und dachte ich habe irgendwas falsch gemacht. Die Bilder haben eine SEHR schlechte Qualität, wenn man diese in ihrer tatsächlichen Auflösung betrachtet. Die Bilder, wirken verwaschen und grobklötzig. Feine Details: Fehlanzeige. Meine bisherige Casio Exilim mit 6.0 Megapixel (kann ich nur empfehlen) macht DEUTLICH schärfere Bilder.

Es gibt leider viel Negatives zur Fujifilm AX250 zu sagen:

- sehr schwache Fotoqualität: verschwommene, grobklötzige, matschige, verrauschte Bilder besonders in Innenräumen
(Die Megapixel-Angabe ist in meinen Augen ein Blender. Die Qualität sieht aus wie max. 3 bis 4 Megapixel, anschließend auf 14 Megapixel hochgerechnet, die lediglich die Bildgröße aufblähen, ohne mehr Details zu bieten. Das ist natürlich eine sehr persönliche Meinung.)
- sehr unterschiedliche Bildqualität (Man kann sich nicht drauf verlassen, mal ist ein Bild total mies, dann wieder einigermaßen brauchbar, das ist bei anderen Kameras definitiv nicht so.)
- träge Display-Aktualisierung (Bild ruckelt ohne Ende, kann man aber tolerieren)
- sehr leiser Lautsprecher beim Anhören des Videotons direkt auf der Kamera (den Lautsprecher hätte man sich eigentlich auch gleich sparen können, so leise ist der. Man kann den Ton zwar in 10 Abstufungen lauter regeln. In der höchsten Stufe 10 hört es sich dann an, als würde man endlich ein Flüstern vernehmen. Nun ist die Funktion natürlich nicht so wichtig, aber es zeigt beispielhaft wie die meisten Funktionen letztlich umgesetzt wurden.)
- Der Videoton nimmt jedes Kamerageräusch (Grundrauschen der Kamera) mit auf. Man hört ständig ein Knacken und Rauschen im fertigen Film. Sehr schade.
- sehr lückenhafte Anleitung, eigentlich wird außer Batteriewechsel fast nichts erklärt (Die Kamera hat sehr viele, auch gute Funktionen, die aber teilweise sehr versteckt sind. Die Tasten sind teilweise vielfach belegt. In jedem Modus haben sie dann eine andere Funktion. Da ich ein Technikfreak bin, der sowas gerne selbst herausfindet, hat mich das nicht so sehr gestört und ich habe dann gestaunt, was so alles möglich ist. Aber Otto-Normalverbraucher muss da vermutlich viel Geduld aufbringen.)
- Der Zoom während des Videofilmens ist viel zu schnell. Kein langsamer Zoom möglich, da kein Zoomhebel, wie bei anderen Kameras üblich.

Nun fairerweise noch ein paar Pluspunkte:
- HD-Videobildauflösung ist recht gut und auch die dabei erreichte Bildqualität (wobei man sich allerdings nicht zuviel bewegen sollte; Außerdem hatte ich leider einige merkwürdige dunkle Flecken an bestimmten Stellen im Film bemerkt, irgendwelche Störartefakte oder Dreck auf einer Linse und das bei einer neuen Kamera?)
- sehr brauchbare Panormabildfunktion (gut gelöste Nutzerführung und auch gutes Bildergebnis)

Fazit:
Ich hatte von Fuji eine ganz andere Qualität erwartet, war dann doch sehr enttäuscht und habe die Kamera nach einer Woche hin- und herüberlegen und vielen Tests zurückgegeben. Selbst wenn man den günstigen Preis von 39,- Euro beim damaligen Aktionsangebot berücksichtigt, kann ich die Kamera nicht wirklich gebrauchen und auch nicht empfehlen. Was nützt eine halbwegs gute Video- und Panormafunktion, wenn ich mit der Kamera nur Fotos im untersten Durchschnitt machen kann? Eine Fotokamera sollte doch genau diese Minimalerwartung, damit vernünftige Fotos machen zu können, sehr gut erfüllen. Wer auf Nummer sicher gehen will: Am besten im Geschäft ein paar Testfotos machen und diese auf einem Computerbildschirm betrachten...


Wahrnehmung und Zeit - Die Welt in Super-Slow-Motion [2 DVDs]
Wahrnehmung und Zeit - Die Welt in Super-Slow-Motion [2 DVDs]
Preis: EUR 18,69

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Nonsens, wenig Wissenschaft, 27. Dezember 2010
Der Titel und das Thema klangen vielversprechend. Leider hatte ich beim Anschauen dann das Gefühl: 2 Jungs mit viel Geld für eine teure Filmausrüstung überlegen sich, was man mit der Technik so alles für'n Quatsch filmen könnte, um es anschließend reißerisch auf den Markt zu werfen. Da sind dann so spektakuläre "Experimente" darunter wie: Holzstange auf Bauch schlagen (gab ganz schöne Striemen), Handy mit Mixer zerkleinern (war halt recht zerbröselt), Abendkleid mit dem Schweißbrenner zerlöchern (letzteres mit "Das war ja lustig." kommentiert) und so weiter und so fort. Klar gibt es auch durchaus Interessantes, aber leider wird das meiste zu wenig erläutert, man hetzt hier lieber nochmal schnell einem weiteren Pennäler-Gag hinterher. Fazit: Technisch hui, Niveau pfui. Vielleicht hab ich auch einfach die beiden Spaßvögel nicht ertragen... Es muß ja nicht immer Joachim Bublath sein, aber der fehlte hier irgendwie.


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