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Rezensionen verfasst von
M. Luger
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Acer S222HQLCBID 55,9 cm (21,5 Zoll) Slim LED Monitor (VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarz
Acer S222HQLCBID 55,9 cm (21,5 Zoll) Slim LED Monitor (VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manuelles Konfigurieren bringt Wunder - Werkszustand grausam, 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab dem Bildschirm zuerst einen Stern gegeben und einen ziemlichen Verriss geschrieben, zu Recht. Die Farben und der Kontrast waren absolut grausam, und ich konnte mich vielen 1-Stern-Bewertungen nur anschließen.
Ich konnte allerdings nicht glauben, dass sowas im Jahr 2012 geliefert wird, so dass 6-7 Jahre alte Bildschirme im Keller diesen qualitativ weit übertreffen; Und ich habe mich nicht geirrt:

Kurz, das ist wohl der Bildschirm mit den mit Abstand schlechtesten Werkseinstellungen den ich je gesehen habe. Nach etwa 1-2 Stunden Arbeit am Bildschirm selbst, und vor allem an der Grafikkarte bzw. ihrer Software konnte ich das Ergebnis um ein Vielfaches verbessern. Er ist immer noch weit davon entfernt Spitzenklasse zu sein, aber die unfassbar schlechten Standarts bei Farbe und Kontrast lassen sich doch halbwegs in den Griff bekommen und das Bild relativ gut machen - vor allem das Problem, dass das Bild normal aussieht, als hätte man einen permanenten Grauschleier, lässt sich doch recht gut beseitigen.

Mein Fazit: Der Bildschirm ist brauchbar, aber mit Sicherheit nicht in dem Zustand in dem er kommt. Mir ist absolut nicht klar, warum das Gerät so geliefert wird. Was Farbtemperatur und Helligkeit angeht ist vieles Geschmackssache, aber der Rest... das Programm und die Treiber vom Monitor selbst bzw. die Knöpfe auf der Unterseite waren übrigens bei der Einstellung weitaus weniger hilfreich als die NVidia Software.

Mittel oder Oberklasse wird er durch dieses "Tuning" allerdings trotzdem nicht, und ich finde nach wie vor unverständlich warum man für einen PC-Monitor einen derart niedrigen Fuß ohne jede Höhenverstellbarkeit oder Schwenkmöglichkeit lifert. Ein optionales Zwischenstück, dass den TFT um 10cm erhöht mit rein zu legen wäre ja keine teure Sache gewesen.


Shogun 2 - Total War: Fall of the Samurai - Limited Edition
Shogun 2 - Total War: Fall of the Samurai - Limited Edition
Preis: EUR 9,99

2 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unglaublich einfach, KI nicht im Geringsten angepasst, komplett neues Gamplay, 12. April 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So, meine neue Rezension, die sich nicht primär um Steam dreht (Kopie vom Kommentar weiter unten):

Fall of the Samurai ist ein komplett anderes Gameplay als das Original Shogun 2, und die Macher haben völlig verpasst die KI und Strategie anzupassen. Für mich ist nicht nachvollziehbar wie einige dieses Spiel als schwer bewerten können:

Einige Infos zusätzlich: Ich habe mittlerweile die größte Kampagne auf SCHWER fertig gespielt: ca 1200 Units vernichtet, 15 (!) verloren. Alle Kämpfe bis auf 2 waren entschiedene oder heroische Siege, in vielen fortgeschrittenen Kämpfen keine einzige Person verloren, ausnahmslos in allen weit (!) unter 10% der Verluste des Gegners (Fast nie über 20-30 Leute, nicht Units).

Gründe:
Das ganze Spiel hat sich zu einem einzigen hirnlosen Artillerie-Geplänkel gewandelt. Ich spiele nun auf schwer die epische Kampagne und hatte bisher nicht einen einzigen anspruchsvollen Kampf (Runde 300). In der Regel kann man mit den Kanonen und durch die Schiffsartillerie gerade beim Angriff 80-95% der Gegner töten ohne auch nur eine einzige Person von der Stelle befördern zu müssen. Gegen die Schiffsartillerie kann der Gegner absolut nichts tun, und sie ist auch ohne jede Reichenweitenbegrenzung, mit den richtigen Generälen dabei kann man sich auch wesentlich öfter einsetzen als 2-3x im "Naturzustand".

Während im alten Shogun 2 jeder Kampf strategisch war, man etliche verschiedene Einheiten geschickt einsetzen musste (Katana gegen Leute, Speer gegen Pferde, usw). Läuft nun jede Angriff auf eine Festung gleich ab: 5-6 Kanonen, paar Schiffe im Hafen, 1-2 Gatlings vor der Tor. Erstmal 3-7+ mit den Schiffskanonen auf die Burg schießen (ja, geht nur in Küstennähe, aber in Japan ist ja so gut wie alles an der Küste, nur wenige Städte können nicht von Schiffen erreicht werden), mit den normalen Kanonen Tore, Mauern und Türme ausschalten und dann einfach mit den Schrot-Geschoßen fröhlich in die Menge ballern. Man hats ja nicht übermäßig eilig. In der Regel sollten dann innerhalb von 10 mins weit über 90% aller Gegner tot oder geflohen sein. Mit einer Katana Einheit reinspazieren und den Rest vernichten. Keine Strategie und nichts. Land-Gefechte genauso (egal ob Angriff oder Verteidigung): In einer Reihe Artillerie und Gatling Kanonen aufstellen und abwarten bis der Gegner völlig hirnlos hinein läuft. Ich habe jetzt glaub ich den 10. epischen Sieg errungen und bei einigen 800 vs. 3500 Kämpfen keinen einzigen Mann verloren.

Woran das liegt:
1. Es gibt ja etliche neue Einheiten - das Problem ist, dass die meisten davon völlig unbrauchbar sind und es sich auch finanziell nicht einmal als Notlösung lohnt auf sie umzusteigen. Wie gesagt, ich spiele epische Kampagne auf schwer: Bisher lauf ich ganz gut ausschließlich mit Kanonen, Gatling, Scharfschützen Katana und General. Früher war das ganze Spiel ja primär Nahkampf, nun aber hauptsächlich Fernkampf: Warum auch immer sollte man dann irgendetwas wählen, was nicht die entsprechend größte Reichweite hat? Genauso konnte ich ebenfalls in epischen Siegen nun mehrfach mit 2-3 Scharfschützen truppen teils 900 bis 1200 Gegner (!) abwehren, eben weil die zu 90% nichtmal an den Gegner heran kamen.

2. Die KI ist völlig debil und wurde an das neue Spielprinzip nicht annäherend angepasst:
a) Gegner laufen völlig blind in Gatling Feuer hinein, ziehen sich nicht ausserhalb der eigenen Artilleriereichweite zurück, greifen Artillerie auch nicht an, wenn sie völlig allein irgendwo abseits steht
b) sind völlig unfähig die eigene Artillerie einzusetzen. In 2/3 aller Spiele bisher war sie entweder garnicht aufgebaut, oder hinter (!) einem haus, so dass sie nicht feuern konnte. Wenn der Gegner dann gerade im Nahkampf mit einem ist, und die eigenen Kanonen doch einmal aufgebaut wurden, dann ballert er meist seinen eigenen Leuten in den Rücken.

Shogun 2 Fall of the Samurai hat es in absolut jeder Hinsicht verpasst die KI, die Einheiten und den Spielverlauf auf das komplett neue Konzept umzustellen. Es ist halt nicht einfach Shogun 2 mit paar neuen Einheiten, sondern der Nahkampf ist wenn man es effizient spielt praktisch nicht mehr vorhanden: Das dumme ist nur, dass die KI davon nichts weiß.

Nachtrag 2: Für mich fällt auch der wirtschaftliche Aspekt des Games völlig weg, ebenso das Ding mit der Zufriedenheit des Volkes: Ich hatte genau einen einzigen kleinen Handelspartner und habe in Bestzeiten nur von den Steuern 80.000 Gewinn PRO RUNDE gemacht.

Fazit: Fall of the Samurai ist wie ein Shooter in Godmode, wenn man erstmal begreift, dass die KI (UND der Autokampf-Modus) das neue Gameplay auf absolut keiner Ebene beherrscht. Aber das Game war trotzdem sehr unterhaltsam - Aber was Strategie angeht mit dem normalen Shogun 2 absolut nicht zu vergleichen: Man baut sich 3-4 verschiedene Einheiten in mehrfacher Ausführung, und mit denen "rennt man" ohne jedes Risiko quer über die Karte, das wars.

Die alte Bewertung:

Ich habe beim besten Willen keine Ahnung WTF Steam da eigentlich macht. Erst zeigt es mir ein 30gb Download an, dann läuft der Download gemütlich weiter obwohl ich Offline bin, plötzlich springt der DL 10g weiter. Steam zeigt mir 19gb auf der Festplatte an, während die normale Installation schon 30gb hatte, dazu kommt "1gb komplett herunter geladen" obwohl es bereits 5 sind. Nun will es wieder 10gb irgendwas herunter laden...

Werd ich das Spiel auch jemals spielen können?? Who knows.... meine Spielspaßbewertung bezieht sich halt auf den Vorgänger. Bin nach 7-8h Steam-Terror leider noch nicht zum Straten gekommen...
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2012 12:50 AM MEST


HeadBlade - Kopfrasierer - Ghost
HeadBlade - Kopfrasierer - Ghost
Wird angeboten von Heldenlounge
Preis: EUR 15,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wieder kaputt..., 12. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HeadBlade - Kopfrasierer - Ghost (Badartikel)
Das Gerät ist in Theorie perfekt für die Kopfrasur, aber das Teil an dem man die Klingen befestigt sind ist mal wieder bereits abgebrochen vom Rasierer geliefert worden. Offenbar sind die 2 Plastikteile nur an 2 winzigen, nichtmal 0,5mm dicken Streifen überhaupt mit dem Hauptgerät verbunden.... nun ist das auch nicht das erste Mal, dass ich ein Headblade Ghost kaputt ausgepackt habe. Muss das wirklich sein?

Nun, bei anderen Headblades besteht dieses Problem wohl nicht, da sie vom Design her anders sind und dieser Steg fester Teil vom Gerät ist, und nicht einfach "angeklebt" (oder wie auch immer das verbunden ist). Aber vom Ghost kann ich nur abraten.

Btw. Ich werd diesmal versuchen es mit Superkleber selbst zu befestigen, weil das wohl stabiler ist, als zurückschicken und wieder denselben Designflaw zu haben.

Again: Das bezieht sich ausschließlich auf den Ghost, die anderen haben dieses Problem nicht.


Mass Effect 3 - N7 Collector's Edition
Mass Effect 3 - N7 Collector's Edition
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 109,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Weg zum Ende: Teil 1 und 2, DLCs und MP vorausgesetzt, 4. April 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich kann mich vielen Rezensionen nur anschließen, aber mit einigen Details:

1. Das Ende hängt zu 99% nicht von Entscheidungen in diesem Spiel ab, sondern von der so genannten "military strength", eine Zahl die im Single Player großteils von Nebenmissionen und "Sonden abschießen" (das lästige Minispiel bekannt aus Teil 2) und Botendiensten - Dinge finden und zur Basis bringen - abhängt, vor allem aber von den Savegames von Teil 1 und 2 und dem Multiplayermodus (!!!!):

Kein Scherz, damit man das Singleplayer-Spiel gut beenden kann braucht man zwangsläufig Teil 1+2 und/oder muss sich einige lange Zeit dem MP-Modus widmen, da das MP Spiel als Faktor der "military strength" verwendet wird. Völlig ohne MP oder vorhandene Savegames hat man maximal 50%!

Kurz: Wenn man nur ME 3 spielt und/oder auf Multiplayer verzichten will (was ziemlich gerechtfertigt ist), dann kann man unmöglich ein optimales oder gutes Ende des Singleplayer-Spiels erreichen.

2. Warum man Teil 1 und 2 "braucht": Obwohl etliche Entscheidungen praktisch garkeine Rolle spielen, und für das Ende sowieso keine Rolle spielen (von military strength-Faktoren abgesehen!) - die wenigen Entscheidungen DIE eine Rolle spielen werden ohne Savegame bewusst "falsch getroffen", bei der Charaktererstellung hat man darauf keinen Einfluss: Ohne Savegame hat man im ersten Teil ein Teammitglied getötet das man im 2. und 3. Teil bräuchte, und muss mit dem wesentlich schlechteren Ersatz leben, etliche andere Leute die man normalerweise am Leben gehalten hätte sind ohne Savegame tot, man hat eine ganze Spezies vernichtet, ein anderes Crew-Mitglied wird ins Exil geschickt weil man ihr nicht geholfen hat, die komplette Crew ist gestorben, weil man ihr ebenfalls nicht geholfen hat, usw.

Kurz: Ohne Savegame werden alle Entscheidungen in den ersten beiden Spielen zu ungunsten des Spielers getroffen. Die Motivation dahinter ist einzig und allein Leute zum Kauf der ersten beiden Teile zu bringen. Nicht falsch verstehen, die ersten beiden Teile sind gut, aber diese Aktion ist etwas dreist von Bioware.

Wäre die Sache anders, hätte man ja ohne Probleme ALLE diese Faktoren einfach in die Charaktererstellung einbeziehen können, aber das ist bewusst nicht geschehen.

3. Zwei Drittel des Games sind Botendienste. Man läuft einmal durch die Base, hört zufällig 10-20 Leuten beim Telefonieren oder Reden zu, dass sie gewisse Dinge benötigen, fliegt zu 10-20 Planeten, schickt Sonden ab, bringt ihnen diese Sachen. Bei den alten 2 Games gab es noch richtige Missionen, das im Gegensatz ist reine Zeitverschwendung - aber notwendig, da diese Botendienste einen nicht geringen Teil der "military strength" ausmachen. Wenn man ein Buch, eine Statue, ect. von irgendwo von einem Priester holt, macht das warum auch immer das weltweite Militär stärker.

4. Verschiedene Entscheidungen/Dialogoptionen:
Wie schon im zweiten Teil sind viele sehr signifikante Entscheidungen direkt hinter Bosskämpfen oder ähnliches. Man hat daher nicht die Möglichkeit nach dem Kampf zu speichern, ein Entscheidung zu treffen und notfalls wieder zu laden, falls es die falsche war, sondern man muss die ganzen Kämpfe noch einmal durchstehen.

Zusätzlich ist teilweise auch absolut nicht ersichtlich was die kurzen Sätze als Resultat wirklich bewirken:
Wenn man von einer Frau um ein Interview gebeten wird und man hat eine rote Antwortmöglichkeit, dann geht man davon aus, dass er das Gespräch beendet oder eine "nicht nette Antwort gibt". Was er wirklich tut: Er verprügelt die Frau öffentlich. Damit hatte ich nicht gerechnet, und ähnliche Situationen gibts viele.

5. Einer muss immer sterben: Nach wie vor gibt es etliche Situationen bei denen man sich entscheiden muss wen man opfern will. Man hat mehrere Situationen in denen man einzelne Crewmitglieder quasi in den Tod schicken muss, von der Story her ziemlich absurd herbei geführt und unnötig. Ähnlich muss man auch mehrfach Verbündete betrügen und ganze Völker auslöschen, ebenfalls durch völlig absurde Situationen (beide sind eigentlich verbündet, und "die bösen" wollen nichtmal krieg, aber was solls...). Auch als erwachsener Rollenspieler find ich das ziemlich frustrierend....

Mehr künstliches und schlecht inszeniertes Drama als in jeder Nachmittags-Soap.

Fazit:
Ich mag Rollenspiele und ich liebte die Mass Effect-Reihe, aber der Abschluss ist ein einziger schlechter Scherz. Es wird durch einige bizarre Methoden versucht "Raubkopien zu verhindern" - das ist wohl die einzige Motivation hinter dem Multiplayer-Zwang - und die vorherigen Teile und DLCs zu kaufen. Ohne beides ist das Spiel praktisch nicht positiv zu beenden, beides war einem als Vorbesteller natürlich nicht bewusst.

Auch das künstliche Drama und teils absurde Storylücken sprengen dieses Mal das Maß. Etliche Male fragt man sich, warum sich Charaktere nicht anders verhalten und warum man nicht selbst mehr Möglichkeiten hat: Ein Ex-Crewmitglied - welches für den Feind gearbeitet hat - bittet darum, dass man ihm die Mittel der Allianz zu kommen lässt, ohne nähere Angaben wozu. Auswahlmöglichkeiten: Ja oder Nein. Nachfragen wofür ist nicht. Auch andere Entscheidungen verhalten sich ähnlich und unberechenbar wie die Kamikaze-Mission in Teil 2: Man kanns in dem Spiel problemlos schaffen einen Großteil seiner Crew zu verlieren, sich selbst, auch alles - und oft sieht man das Resultat erst Stunden später. Mehrmals kommt man in die Situation, dass man Crewmitglieder selbst töten kann/muss, weil sie einem "plötzlich nicht mehr vertrauen" (?!)...
----

Kurz:Nu, ich mag nicht ewig lamentieren... aber die Art wie Spieler abgezockt werden und wie schlecht der dritte Teil geschrieben ist, ist einfach sehr enttäuschend. Man hat 3-4 Jahre darauf gewartet, und dann kommt sowas. Selbst wenn man Teil 1-3 und alle DLCs hat und sich sogar die Mühe macht den MP Modus zu spielen, nur damit man Singleplayer beenden kann, und es schafft den "besten" von etlichen Enden zu erreichen: Es bleibt ein unglaublich übler Nachgeschmack.


Stronghold 3
Stronghold 3
Preis: EUR 49,83

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar schlecht, 27. Oktober 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Stronghold 3 (Computerspiel)
Oh Gott...

Normal gehen Meinungen bei Spielen auseinander, aber ich habe in all den Jahren - ich habe die ersten Teile geliebt! - nie ein Spiel gesehen was derart einstimmig gehasst wird. Zurecht... ich habe in den letzten Jahren sicher nahezu jedes gute Game angespielt und Stronghold 3 ist unfassbar schlecht, in jeder Hinsicht.

Allein die Grafik, Mission und Mapdesign und Gameplay die vor 5 Jahren nichtmal als Scherz oder Parodie durchgegangen wären. Keine Übertreibung, das ist was namhafte Titel angeht das Schlechteste Produkt was die letzten Jahre im Regal gelandet ist. Selbst Gothic 3 und 4 sind Meisterwerke im Vergleich und auch der Kehrmaschinensimulator ist vermutlich nicht viel schlechter als das hier...

Eigentlich sollte man eine Sammelklage gegen den Publisher einreichen und anhand der völlig bizarren Marketingtexte das Geld zurück fordern...


Gothic 3 - Game of the Year Edition in Holzbox
Gothic 3 - Game of the Year Edition in Holzbox
Wird angeboten von Inter Commerce GmbH
Preis: EUR 4,99

1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unspielbar, 9. August 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Das Game ansich fände ich nett. Aber es ist unspielbar. Ich hab den aktuellen Patch + Community Patch und es stürzt in der Regel öfter als alle 5 Minuten ab. Das mein ich wörtlich so. Nach 2-3 Stunden und über 25 Neustarts freuts mich nun nicht mehr.
Die Entwickler gehören imho an die Wand gestellt. Dass ein Game mit Bugs rauskommt ist nun nichts Neues, aber so absolut unspielbar ist nurnoch dreist. Bevor die Entwickler mit Gothic 3 angefangen hätten, wäre es vielleicht auch eine gute Idee gewesen mal Patches zu machen die Gothic 3 spielbar machen, anstatt einfach zu sagen, dass sie damit jetzt aufhören (weil es wohl zuviel Arbeit ist)....

Das Spiel ansich wäre nett. Aber es gibt wohl niemanden der es wirklich spielen kann...


Mass Effect
Mass Effect

22 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Habt ihr das Spiel eigentlich gespielt?, 5. August 2008
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Mass Effect (Computerspiel)
Also wenn ich die anderen Rezensionen lese frag ich mich wirklich was für Leute das schreiben. Ob sie das Game überhaupt gespielt haben, ob es das erste Spiel in ihrem Leben war, oder was sonst?
Ich kann mir beim besten Willen keine so positiven Meinungen erklären, da das Spiel in vielen Punkten (nämlich dem Spielen selbst) grottenschlecht ist. Keine Frage, die Story ist cool, die Animationen auch, usw... aber das eigentlich Spiel selbst ist müllig:

1. Entschuldigung, aber ist den anderen auch aufgefallen, dass bei allen Nebenmissionen quasi die selbe Karte mit automatisch generierten Texturen verwendet wurde und es genau EINE (!) Mine, EINEN Bunker, EIN Schiff (egal ob im Weltraum oder gelandet) gibt? Da wird teilweise in einer Mission einfach dasselbe Gebäude 1:1 3x kopiert. Ist das ein Scherz? Oder die exakt selbe Mine (nicht ähnlich, sondern im Editor copy&paste) betritt man im Laufe des games etwa 10-20x. Wie billig ist das bitte? 80% der Spieles sind Nebenquests, und diese sind nahezu alle identisch. Jeweils eines der Gebäudetypen kopiert auf die immergleiche Karte, jeweils paar Gegner rein, fertig. Das ist mit Abstand das dreisteste was ich bisher in einem Spiel gesehen hab.

2. Fähigkeiten/Fertigkeiten: Am Ende total egal. Was man macht oder nicht ist total wurscht. Es hat im Gegensatz zu anderen Games nicht wirklich eine Auswirkung.

3. Viel bla bla: Es wird viel geredet und bla bla gemacht. In vergleichenbaren Spielen sieht man dann diese Orte, Sachen, ect auch. In Mass Effect bleibts beim Text, da die Umsetzung (siehe copy&paste) wohl nicht deren Stärke ist.

4. Grafik: Man hätte sooo viel draus machen können. Nur wenn die Mapdesigner dann zu faul für jedes Detail sind, dann bringts natürlich nichts.

5. Die Größe: Die Welthauptstadt hat etwa die Begehungsgröße von einem Durchschnitts-Aldi. Dass man den Aufzug 20 Sekunden unabbrechbar (!!) fahren lässt, lässt einem die City nicht größer vorkommen, sondern den Wunsch aufkommen denjenigen zu schlagen, der diese Idee hatte. Vielleicht findets jemand cool (wer?), aber im Laufe des Spieles etwa 20 mins im Aufzug verbracht zu haben fand ich nicht sehr motivierend.

6. Waffen: Genau wie Charakterauswahl unnötig. Ansich ists egal was man nimmt. Klar, unterschiedlicher Schade. Doch die Schussfrequenz und das Erwärmen scheint so abgestimmt zu sein dass es bei Zeit/Schaden praktisch keinen Unterschied macht was man nimmt.

7. Überlinear: Dass man sich die Reihenfolge mehr oder weniger aussuchen kann ändert nichts daran, dass die Missionen überlinear sind. Im Gegensatz zu anderen Games dieses Genres gibts auch nicht wirklich verschiedene Wege die von den Charakterklassen abhängig sind oder sonstwas. Im Endeffekt läufts immer auf dasselbe hinaus. Da frag mich dann wieder warums die Klassen überhaupt gibt? :o Auch bei den Teammitgliedern scheints total egal zu sein wen man nimmt...

Es ist kurzweilig funny, aber die Umsetzung ist zu schlecht, als dass ichs länger als 1h gut finden kann. Jetzt könnts mich vom Gegenteil überzeugen, aber ein Spiel dessen Inhalt wirklich zu 80% aus Strg + C/V entstanden zu sein scheint reisst mich nicht vom Hocker. Als hätte man das Hauptquest so irgendwie fertig gehabt und wollte den Rest nochmal schnell in weniger als einer Woche machen. Und das Hauptquest reisst mich spielerisch auch nicht vom Hocker.
Wie gesagt, die Story und die Filmszenen sind Hammer. Aber das Spiel selbst nuja... nur es ist halt nunmal ein Game und kein Film.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2014 8:56 AM MEST


Brigade E5: New Jagged Union (DVD-ROM)
Brigade E5: New Jagged Union (DVD-ROM)
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 7,95

58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 1 Stern ist 1 Stern zuviel!, 25. August 2006
Oh man...

Ohne zu übertreiben, das ist das schlechteste Game der letzten Jahre was es zum vollen Preis in die Regale geschafft hat. Es ist einfach ALLES schlecht. Die Unterschiede zur Demo werde ich weiter unten erläutern, für alle die meinen die Demo wäre stellvertretend für das Spiel:

GAMEPLAY:

- Man verliert viele Echtzeitstunden nur mit rumlaufen. Ich mein wirklich, man läuft schonmal 20 Minuten durch die Gegend, gezwungenermaßen, und in der Zeit passiert garnichts.

- Gegner KI ist dumm wie Brot. Auf einen zurennen, schießen, sterben. So läuft es immer. Keine Taktik, keine Umwege, keine Alternativen.

- Glücksspiel. Sorry, JA hatte etwas mit Taktik zu tun, das hier nicht. Der Gegner schießt und trifft, dadurch fällt der eigene Sölder in einen Schock und kann nicht zurück schießen. Dadurch schießt der Gegner solange weiter, wie man tot ist.

Klingt ziemlich dämlich, ist es auch. Das Problem ist, dass man am Anfang des Spiels allein ist, kein Geld hat und permanent angegriffen wird. Man muss daher ständig neu laden, und ich finde das nicht sehr motivierend, im Prinzip könnte man genauso gut würfeln. Der Witz ist, dass Gegner fast immer zu dritt angreifen, und man einfach davon ausgehen muss, dass sie mal treffen. Von daher Glücksspiel.

- Es ist nicht nur non-linear, es ist einfach garnichts. Man läuft rum, wird ab und zu angegriffen und das wars. Ich erkenn da nichts tieferes. Die Aufträge die man bekommt sind auch langweilig und grenzdebil.

- Die Söldner bleiben überall hängen. Auch an ihren "Kollegen".

- Geld: Mit Kreditkarten kann man bei Banken angeblich Geld abheben. Angeblich, in der Praxis ists schon schwer Banken zu finden, dann ist niemand drinnen ausser Sicherheitsleute.

- Die MAPS: Ganz wichtig: man meint ja zuerst, dass es da ur viele verschiedene Karten geben müsste. Von wegen! Die Dreistigkeit überhaupt:

Es gibt so Maps sie "Hügel", "Hauptstraße", "Die Kreuzung" ect. die tauchen einfach 10-20 mal genau identisch (ich meine damit 1zu1 Kopien!!) an verschiedenen Orten wieder auf. Auf dem Weg von unten nach oben war ich öfters mal bei der "Hauptstraße", was schon funny ist, denn es sind jedes mal die selben 200m, ganz egal wo man auf der Karte grad ist.

Minimap: Wäre schön wenn da Einträge wären wo ein Shop oder eine Bank ist. Denn von aussen sieht man das den Gebäuden absolut nicht an.

GRAFIK:

- Wenn es nicht 3d wäre könnte man meinen es wäre ein Game vor dem Jahr 2000. Selbst mit 3d ist die Grafik unglaublich schlecht. Selbst die alten Commandos-Spiele (vor C3) waren da ein Hammer dagegen.

- Viele Häuser sind unbegehbar. Die Häuser die begehbar sind, sind alle leer! Es steht ein Bett drinnen, vielleicht irgendwo eine Kiste, das wars. Keine Möbel, kaum Menschen.

- Die Menschen: Sie stehen überall einfach verteilt in der Landschaft rum wie Zombies. Auf einem Dach, auf einem Balkon, mitten im Wald, im Brunnen. Als würde das Game die Leute einfach per Zufall irgendwo "abwerfen" egal was da grad ist.

SOUND:

- Keine Sprache, nur Text!!!! Das allein ist für heutige Verhältnisse eigentlich relativ unvorstellbar (ja, auch bzw. gerade für Rollenspiele).

- Keine Umgebungsgeräusche!!! Abgesehen von den unglaublich schlechten Musik und Schussgeräuschen hört man garnichts. Kein Wind, keine Schritte, keine Gespräche von Passanten, keine Autos, nichts. Alles klingt tot. Dass es sowas in Spielen der letzten Jahre noch gab wüsste ich nicht.

- Die Leute die man anspricht reagieren entweder garnicht, oder sagen alle "Fahr zu Hölle"/"Hau ab!" ect...

- Im Original klingen die Stimmen alle so, als hätte man irgendwelchen Besoffenen 1$ fürs Sprechen gegeben.

Was in der Demo anders war - was also im Spiel schlechter ist:

- in der Demo hangen nicht ansprechbare Passanten nicht überall bewegungslos und sinnlos rum

- in der Demo gab es Gespräche, man erkannte den Waffenshop und die Bank sofort. Wäre schön wenn das im Spiel auch so wäre.

- in der Demo war die Bank mehr oder weniger leicht einnehmbar mit Equipment. Im Spiel sollte man sich sowas aus dem Kopf schlagen.

- In der Demo war "Action" im Spiel zu 99% sinnlos rumlaufen.

Fazit: Ich will nicht übertreiben, aber es ist wirklich das mit Abstand schlechteste Spiel das ich je gekauft habe. Niemand sollte den selben Fehler machen und von der Demo auf das Spiel schließen.

Selbst für 5€ hätt ichs nicht gekauft, und wenn ichs geschenkt bekommen hätte würd ichs jetzt auch nicht mehr spielen...

Soweit ich jetzt weiß wurde es auch nicht von Profis gemacht, sondern einfach von Fans die JA toll fanden. Merkt man ;o


LG GSA-4163B DVD+R 16x8x, -R 16x6x, Double Layer 4x, DVD-RAM 5x IDE DVD-Brenner (Retail)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dual Layer ließt/schreibt/erkennt er garnicht..., 5. Februar 2006
Okay, ich hab ca. 80 DVDs damit gebrannt und alles hat optimal damit geklappt. Nun musste ich einige Backups mit DL machen - vorher -R mit kratzfester Oberfläche von Verbatim benutzt - und stellte fest, dass er diese scheinbar nicht nur nicht brennen, sondern, dass er die Dual Layer nicht einmal lesen oder gar erkennen kann :o
Das ist doch schon sehr ärgerlich, wenn man bedenkt, dass paar Päckchen Double Layer mehr kosten als der Brenner selbst, und man sie dann nicht benutzen kann!!
Im Übrigen hab ich die neueste Firmware, neuestes Nero, also daran wirds nicht liegen...
[2 Sterne gibts noch, da CDs und normale DVDs bisher immer gut gingen.]


MS Lernen und Wissen 2006 (PC-DVD)
MS Lernen und Wissen 2006 (PC-DVD)

104 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Encarta vs Lernen und Wissen, 1. September 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MS Lernen und Wissen 2006 (PC-DVD) (CD-ROM)
Einiges Positives, viel Negatives:
Das Positive zuerst:
+ Die Encarta ist sehr ausführlich und relativ gut, wie immer
+ Nun stehen öfters bei Artikeln auch die Verfasser dabei (Professoren oder sonstige kompetente Personen), was ganz speziell für Quellenangaben zum Teil sehr wichtig ist für die Zielgruppe und besser aussieht als einfach nur "(C) MS Encarta".
+ Viele gute Funktionen wie die statistischen Karten (teilweise sehr erschreckend beim Ländervergleich und manchen Werten), Videos, usw.
+ Einige Teile des Lernen&Wissen-Teils sind ganz okay: Grafikrechner, historische Karten, usw. Gerade für Schüler wäre es aber sicher auch interessant gewesen wenn Dinge nicht nur theoretisch erörtert werden, sondern zum Beispiel auch praktisch erklärt. Zum Beispiel wie man bestimmte Aufgaben lößt ect. Das würde sich zumindest gut ins Schema der Werbung passen wonach einem das Programm sogar mehr oder weniger aktiv bei Hausaufgaben und eben auch Lernen hilft.
Im Prinzip dasselbe was bisher auch gut war.
Und nun das Negative:
- Rein was die Encarta angeht hab ich das Gefühl als würde ich nur eine neue "Update-Lizenz" kaufen, denn dass ich jetzt ein Jahr länger updaten kann schein von der Encarta allein (nicht der Lernen&Wissen Teil) der einzige Unterschied zu sein
- Die Vorlagen für Office für Schüler/Studenten sind ein Witz: Diese Vorlagen sehen so aus:
[Überschrift eingeben]
[Name eingeben]
Datum
[Inhalt des Referates/Aufsatzes/whatever eingeben]
[Quellenverzeichnis eingeben]
Zwar nicht bei allen so, viele sind wirklich besser, aber einige bestehen auch wirklich NUR aus dem eben genannten. Also in einer Arbeit egal welcher Art meinen Namen, Datum, Überschrift und Quellen einzufügen ist eigentlich selbstverständlich.
- Das dürfte wirklich nicht sein (!):
Das Programm fügt bei den Vorlagen automatisch auf die Seiten ein Copyright von zum Beispiel "Cornelsen" (dem Verlag) ein. Was zur Hölle soll das denn? O_O
Was haben sich die Macher dabei denn bitte gedacht?!!
Mir war es auch nicht möglich dieses "Wasserzeichen/Copyright" was auch immer herauszulöschen. Das würde theoretisch bedeuten, dass alles man man damit macht dem Leser "andeuten" würde, dass der geistige Copyright-Besitzer des Textes dieser Verlag wäre und nicht der Schüler/Student der es nutzt. Das Ganze könnte dann wiederrum als ein "einfach ausdrucken von etwas aus dem Internet" interpretiert werden.
Wer hat Lust einem Professor oder Lehrer zu erklären warum unter wichtigen Arbeiten die man selbst gemacht hat ein großes Verlagslogo mit Copyright ist?
Das allein macht viele - denn es ist nicht bei allen vorhanden - Vorlagen für mich relativ nutzlos.
- Die Cliparts in den Vorlagen sind eher für die U14-Alterklasse ausgelegt.
- Die "Rundflüge" und die "virtuellen 3d Reisen" haben eine Grafik die schlechter ist als 3d Spiele die 10 Jahre alt sind. Das muss nicht sein, dass da seit vielen Versionen absolut nichts geändert oder verbessert wurde, denn so eine Grafik/Steuerung wäre auch vor 5 Jahren schon peinlich gewesen.
Das Ganze bestätigt mir wieder, dass an der Encarta selbst absolut nichts verbessert wurde, sondern nur, dass man wieder aktualisieren darf.
- Videos: Die Discovery-Channel Videos sind gut. Die anderen oft nur wenige Sekunden lang, teils ohne Ton.
- Ton: Der versucht Fehler. Bei den Sprachbeispielen bleibt der Sound immer hängen.
Fazit: Ich habe das Gefühl, dass es diesselbe Encarta wie immer ist, nur dass zusätzlich die sowieso enthaltenen Dinge nun eben auch "nach Schulfächern geordnet" sind.
Dieses Cornelsen-Copyright dürfte absolut nicht sein, ebenso wenig, dass viele Multimedia-Inhalte auf einem Stand von vor 10 Jahren sind.
Die Encarta ist gut, aber das Lernen und Wissen 2006 eher nutzlos.


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