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Rezensionen verfasst von
M. Luger
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Peak Anabolic Protein Fusion, Banane, 1000 g
Peak Anabolic Protein Fusion, Banane, 1000 g
Wird angeboten von PROTEIN-BAR
Preis: EUR 19,90

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meiner Meinung nach der beste Proteinshake, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr guter Shake, und wie der Titel schon sagt meiner Meinung nach einer der besten, wenn nicht der Beste zu dem Preis:

1. Inhaltsstoffe und Proteingehalt: Perfekt. Die Werte sind ausgezeichnet, und darauf kommt es letztendlich an.
2. Geschmack: Ich hab Banane genommen, und es schmeckt großartig mit Wasser. Ich trink Proteinshakes und andere Shakes grundsätzlich mit Wasser und nicht mit Milch, und viele schmecken da eher sehr suboptimal. Dieser hier nicht. Und dazu ist der Geschmack auch unter normalen Umständen - und nicht nur für einen Shake - relativ gut: Es schmeckt halbwegs natürlich, und nicht penetrant nach künstlichen Geschmacksstoffen.
3. Dünnflüssigkeit: Großartig. Dickflüssig bei anderen bedeutet nur, dass halt Verdickungsmittel zugeführt wurden - was bei einem Proteinshake absolut sinnlos ist. Man will ja die Proteine haben, und das Ganze nicht als einen Nahrungsmittelersatz gegen Hunger verwenden - wofür dickflüssige Shakes ja auch nur sehr begrenzt nützlich sind (wenn man Hunger hat wird der ja auch nicht nur einen McDonalds Milchshake ect. gestillt). Ein weiterer Vorteil: Man kann das Pulver eben auch in anderes Essen mischen: Müsli zum Beispiel oder andere Sachen. Das ist bei vielen dickflüssigen Shakes kaum möglich, da es sonst rießen Klumpen gibt. Grad die Sache mit dem Müsli mach ich sehr regelmäßig und das hat bisher mit anderen wirklich nicht funktioniert: Entweder gab riesige Klumpfen, oder der ganze Müsli wurde zu einem einzigen festen Brei.
4. Klumpt absolut nicht und löst sich sowohl in Wasser als auch in Milch ohne Rückstände auf.
5. Nicht aus eigener Erfahrung, da ich in dem Bereich nie Probleme hatte, aber einige Kollegen hatten mit anderen Shakes Blähungen ect. - mit diesem hier nicht. Liegt vielleicht auch daran, dass dieser absolut dünnflüssig ist.

Was ich ebenfalls sehr nett fand: Selbst den Nachfüllbeuteln sind jeweils Dosierlöffel beigefügt.

Fazit: Für mich absolut perfekt, und ich wüsste nicht warum ich andere Shakes überhaupt noch probieren sollte.


US GI BUSCHHUT BOONIE HAT Schlapphut 8 Farben S-XL M (57cm),3 col. desert
US GI BUSCHHUT BOONIE HAT Schlapphut 8 Farben S-XL M (57cm),3 col. desert
Wird angeboten von NORMANI
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Boonie ist sehr gut verarbeitet (Nähte, ect.), gutes Material, gute Eigenschaften (Festigkeit zbsp.), gute Farben (kein "Billigdruck"). Was soll man zu einem Hut groß sagen: Es ist eine sehr hochwertige Qualität und die Größenangaben sind präzise (was ja nicht immer der Fall ist).

All das sollte bis zu einem gewissen Grad natürlich selbstverständlich sein, ist es aber nicht, verglichen mit billigeren Modellen anderer Anbieter. Dazu kommt, dass die Lieferung sehr schnell war, viel schneller als die Angabe: Ich hatte ihn abends bestellt und am übernächsten Werktag mittags schon daheim.


Dead or Alive (Jack Ryan, Jr. Series Book 2) (English Edition)
Dead or Alive (Jack Ryan, Jr. Series Book 2) (English Edition)
Preis: EUR 6,27

2.0 von 5 Sternen Unsinnige Handlung, sehr schlechter Stil. Bisher das schlechteste Tom Clancy Werk, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war und bin ein großer Tom Clancy Fan, aber die neueren Bücher gleiten nicht nur inhaltlich (Handlung) immer mehr ins Mittelmaß ab, der ganze Stil verschlechtert sich meiner Meinung nach immens:

1. Zeit/Seiten schinden: Ich hatte bei keinem früherem Tom Clancy Buch das Gefühl, dass dermaßen offensichtlich und penetrant versucht wird einfach "Seiten voll zu bekommen". Die ganzen Verfolgungsjagden, Beobachtungen, Anfahrten an bestimmte Orte sind nicht spannend geschrieben, sondern ziehen sich immer wieder über etliche Seiten mit Beschreibungen, die wirken als würde der Autor einfach Google Earth anschauen und "Straßennamen abschreiben".

2. "Dan Brown"-Geschwätz: Damit meine ich, dass irgendwelche "überraschende Wendungen" über dutzende oder hunderte (!) Seiten vorbereitet werden, damit man dann mit großem Effekt endlich erfährt "was wirklich passiert".
Nach ein paar Seiten ist einem absolut klar was der Plan ist, und die folgenden hundert Seiten fragt man sich, ob man für dumm gehalten wird.
Die Erhaltung der Spannung setzt beim Leser eine gewisse Ahnungslosigkeit voraus.
Beispiel: Terroristen und Leuchttürme - wie passt das zusammen? Wer die Frage sofort beantworten kann, dann kann sich das Buch eigentlich schon sparen.

3. Die Handlung: Völlig unschlüssig, völlig bizarr. Der ganze Plan der Terroristen ist absolut absurd. Das ist dermaßen schlecht ausgeführt, dass ich dieses Buch über mehrere Jahre nun erst beim dritten Versuch fertig lesen konnte.

4. Alle positiven Fortschritte im Buch basieren auf genau 2 Dingen: Zufall und Deus Ex Machina. Eine einzige Person im Buch, die kaum Raum erhält tut eigentlich alles, der Tech-Wiz: Der Mann kann problemlos alle Daten aller Geheimdienste abfangen und entschlüsseln - und tut das auch. Mal eben ein paar Millionen Dollar an der Börse für die Organisation verdienen an einem Nachmittag? Kein Problem. Alle möglichen Unterlagen fälschen, aus Milliarden an Daten in 3 Minuten signifikante Informationen extrahieren? Absolut. Er ist der wahre Held im Buch, denn seine Fähigkeiten scheinen unbeschränkt zu sein. Nichts was die Gruppe um Clark und Jack Ryan Jr unabhängig von ihm macht scheint auf Fähigkeiten zu basieren, wie in früheren Büchern, sondern ausnahmslos auf Zufällen.

5. Die Moral: Ich kann gut damit leben, dass bei Tom Clancy (und der Realität) Geheimdienste Terroristen ausschalten. Aber in dem Buch wird es etwas übertrieben: Es wird oft und ausführlich gefoltert ala "24", unbewaffnete exekutiert, Leute versehentlich ermorded - niemand im Buch stört sich auch nur einmal daran und nichts hat Konsequenzen.

Fazit:
Das ganze Buch liest sich, als hätte jemand eine Plot-Idee gehabt, und es dann mit Hilfe von Google Earth und Wikipedia innerhalb von 3-4 Wochen geschrieben, andere aktuell erfolgreiche Autoren immitierend. Die Handlung wäre aber wohl viel zu kurz geraten, also musste es auf das Doppelte gestreckt werden, Handlungen durch Zufälle und Deus Ex Machina verknüft werden, und die Leser prinzipiell für dumm gehalten werden. Wären diese Aspekte nicht dermaßen häufig, dann wären vielleicht auch 3 oder gar 4 Sterne drinnen, aber diese Schwächen sind kein "Zusatz", sondern das eigentliche Gerüst des Buches.

Es gibt keinen anderen Autor auf der Welt, der derart offen und extrem von Ghostwritern Gebrauch macht, und Geld dafür bekommt, dass man einfach seinen Namen auf andere Werke schreibt mit denen er *garnichts* zu tun hatte (die ganzen Computerspiele zum Beispiel, auch auch einige Bücher). Und auch bei diesem Buch fragt man sich, ob und in wie weit er überhaupt beteiligt war. Würde nicht Tom Clancy auf dem Titel stehen, und würden die Charaktere im Buch andere Namen haben, dann würde von allein niemand darauf kommen, dass er es geschrieben haben könnte, und vermutlich würde es auch niemand kaufen - wenn es denn überhaupt gedruckt werden würde.


Geemarc Wake n' Shake Jumbowecker mit Vibration (95 dB)
Geemarc Wake n' Shake Jumbowecker mit Vibration (95 dB)
Wird angeboten von conrad_electronic
Preis: EUR 50,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Wecker, tolle Funktionen, SEHR helle Anzeige, 9. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich versuche mich kurz zu fassen:

++ Der Vibrationsalarm kann Leute aus dem Koma holen, die Stärke ist einstellbar, das Kabel mehr als ausreichend lang
+ Das Stroboskop ist eine nette Sache. Das Licht ist wie einige andere sagen nicht wirklich stark, aber wenn man mit Rollläden verdunkelt hat wie ich, dann ists mehr als ausreichend (wenn man allerdings keine Läden hat und um 5-6 AM schon Sonnenaufgang ist, dann ist das Ding um 7-8 nur noch begrenzt "wahrnehmbar" - natürlich nimmt man es wahr, wenn man hinschaut, aber falls man zufällig in die andere Richtung schaut, dann wärs allein wohl kaum ausreichend zum Wecken.
+ Wenn man gehörlos oder schwerhörig ist kann man wohl auch das Telefon dazwischen schließen, was wohl praktisch sein mag für einige Leute mit Telefon am Nachttisch.
+ Die Anzeige ist RIESIG. Das Feld mit der Uhrzeit ist fast so groß wie meine Handfläche, und ich hab keine kleinen Hände.
+ Zusätzliche Batterie (nicht enthalten) für Stromausfälle

Neutral: Zur Lautstärke, dem Ton, ect. kann ich nichts sagen. Aber ich würde generell Leuten die solche Wecker "brauchen" eher empfehlen auf Vibration und Licht zu setzen. Wie gesagt, kanns nicht beurteilen, aber mit 95 dB weckt man wohl auch seine Nachbarn ein Haus weiter mit auf.

- Wie andere schon sagten: Die Uhrzeit ist nicht nur riesig, sondern auch auf der schwachen Einstellung EXTREM hell, und zwar weit jenseits von störend und sehr viel stärker als ähnliche Wecker. Ist ein bisschen als hätte man eine BW Taschenlampe mit Rotfilter direkt vorm Gesicht. Ich musste ein Tuch drüber legen um überhaupt schlafen zu können... das hätte man bei Weitem besser lösen können.
- Der Wecker klingelt wohl ziemlich lange, wenn man ihn nicht abstellt. Falls man den Ton gewählt hat (den ich wie gesagt nicht beurteilen kann), die Lautstärke 95 dB ist und das Ding daheim vergessen hat umzustellen, dann muss man wohl je nach Wohnung damit Rechnung, dass bei der Heimkehr die Tür offen steht. Genau wie das Licht ein völlig vermeidbarer Fehler.... wer bei dem Wecker nach 1-2 mins nicht wach ist, wird wohl nie wieder wach werden oder ist schlicht nicht da.

Ein kleiner Tipp: Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich jemand durch die Helligkeit nicht gestört fühlt. Das Problem kann man lösen in dem man eine graue Filter-Folie kauft und drauf macht.

Fazit: Das Ding weckt einen definitiv, und nicht grad auf die sanfte Art.


Bosch Rotak 34 Rasenmäher (1.300 W, Ergoflex-System, 34 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe, 40 l)
Bosch Rotak 34 Rasenmäher (1.300 W, Ergoflex-System, 34 cm Schnittbreite, 20-70 mm Schnitthöhe, 40 l)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Rasenmäher ist toll - Schrauben allerdings defekt, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie etliche andere beschreiben ist der Rasenmäher einwandfrei. Gute Qualität, nicht zu teuer, und bei Bosch sind notfalls auch Ersatzteile (Sichel zum Beispiel) schnell und günstig zu bekommen. Die Griffart ist sehr ergonomisch, der Gerät sehr leicht, und auch der Schwerpunkt scheint gut gewählt zu sein: Das Gerät gleitet regelrecht über den Boden. Bei meinem Alten fühlte es sich an als würde ich einen Pflug vor mir her schieben.

Mein einziges Problem war Folgendes: Die Schrauben die man zum Zusammenbau braucht und die enthalten sind waren defekt bzw. hatten Fehler durch die sie nicht verwendbar waren (einmal Schraube, einmal Mutter). Ich hatte Ersatz daheim, daher war das kein größeres Problem. Was aber ebenfalls relativ störend war: Die unteren Schrauben mit denen man den Griff am Bodenteil befestigt ließen sich nicht komplett eindrehen und sind nicht wirklich gut am Gerät fixiert. Für 99% der Leute mag das garkein problem darstellen, bei mir führts allerdings dazu, dass ich das Gerät nicht wirklich am Querstreben des Griffes tragen würde - und meine Grasflächen sind über 4 verschiedene Höhenebenen verteilt, daher muss ichs halt viel Treppen hoch und runter tragen. Aber glücklicherweise ist das dadurch gelöst, dass ein guter Griff direkt am Gerät befestigt ist.

Was ebenfalls etwas stressig ist: Den Fangkorb zusammen bauen. Ich dachte zuerst das Plastik wäre verformt und würde nicht passen, aber man muss wohl etwas mehr Gewalt anweden bis die Teile einrasten.

Wie bereits gesagt: Die Vorteile wurden von fast allen bereits ausführlich erwähnt. Dass der Rasenmäher auch den Rand schneidet ist für mich ein sehr großer Vorteil. Große Fläche über 4 Ebenen bei mir, mit sehr großer Randstrecke, die bisher mit einem extra Gerät bearbeitet werden musste.

-------

Fazit: Das Gerät tut was es soll und bringt durch Leichtgängigkeit, Randschneider und Stärke eine Zeitersparnis von über 50% bei mir, kein Scherz. Durch den Haltegriff zum Hochheben und die ergonomischen Griffe erspart das Gerät einem auch Rückenschmerzen und unnötige Quälerei. Zusätzlich kommt auch eine Geldersparnis hinzu da ich nun nicht mehr etliche von diesen Plastikbändern für den Randschneider kaufen muss (da direkt am Rand der Wiese viele Steine und starke Abgrenzungen waren, war deren Verschleiss doch recht beachtlich).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 1, 2013 12:49 AM MEST


Save the Cat: The Last Book on Screenwriting You'll Ever Need
Save the Cat: The Last Book on Screenwriting You'll Ever Need
Preis: EUR 13,50

24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Warum sollte man sich von diesem Mann Tipps geben lassen?, 27. März 2013
Warum schreibt ein Mann wie Snyder ein Buch übers Drehbuch schreiben und warum erwarten sich Leser davon etwas zu lernen? Analog zu seiner Karriere: Ein Feuerwehrmann der in 20 Jahren zu etwa 2 Einsätzen fährt, und dann versehentlich Benzin ins Haus wirft.

Seine Karriere:
1. Snyder hat in seiner "jahrzehnte langen Karriere" genau 2 Werke überhaupt auf den Markt gebracht (!!)
2. Seine Beteilung daran kann wohl als relativ geringfügig eingestuft werden - insgesamt 3 Co-Writer + Scriptdocs für insgesamt 2 Filme (!)
3. Diese beiden Filme haben ihren Platz in der Filmgeschichte als mitunter schlechteste Werke des Jahres, weit unterdurchschnittlichem Bewertungen (durchgängig), extrem schlechte Kritiken und unfassbar stumpf dummen Drehbüchern. Handlung, Storyline, Arc, Charactere...

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum man sich einen Ratgeber fürs Drehbuch schreiben, von einem der unerfolgreichsten, unbeschäftigsten und untalentiersten Leuten im Business zulegen sollte und hofft damit etwas zu erreichen. Seine Leistung bestand darin 2 Specs wie auch immer zu verkaufen, trotz ihrer sehr schlechten Qualität - und die beiden Ergebnisse waren katastrophal, gerade wegen seinem Beitrag, und gelten als Musterbeispiele wie man es absolut nicht machen sollte.

Sollte man seine Zukunft wirklich an einem "Lehrer" orientieren, der selbst in allen Klassen durchgefallen ist (figurativ), versehntlich an 2 katastrophalen Werken beteiligt war, und das danach von allein bereut wurde?

Das Buch hat nicht denn Sinn und die Fähigkeit Leute zu besseren Writern zu machen, sondern der einzige Zweck besteht eben darin: Das Buch verkaufen. Alles muss simpel, unkompliziert wirken, am Besten Strichlisten zum abhaken.

Ich kann den Hype um das Buch vor allem im englischsprachigen Raum absolut nicht verstehen, und das geht wohl vielen ähnlich die wissen wer er war und mit seinem "Werk" vertraut sind:
--> Will man als Medizinstudent ein Lehrbuch von einem Arzt, der jeden (!) seiner Patienten versehentlich umgebracht hat, sich aber damit rühmt im Voraus bezahlt worden zu sein?
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 13, 2016 5:35 PM CET


SAS Ultimate Guide to Combat (General Military)
SAS Ultimate Guide to Combat (General Military)
Preis: EUR 4,85

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Absolut nichts Neues, teils veraltet, teils an der Realität vorbei, teils Märchen, 14. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab das Buch spontan gekauft, da mein Kindle es mir vorgeschlagen hat, es preiswert war und die anderen Rezensionen positiv waren. Gerade Letzteres kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Obwohl der Autor wohl tatsächlich sowohl Ausbildung als auch Erfahrung hat um wirklich nützliche Dinge von sich zu geben, läuft ein Großteil des Buches auf sinnloses Geschwafel ohne konkrete Information und Nutzen hinaus - und ich meine nicht Geschichten seiner "Kämpfe" - sondern völlig sinnloses Blabla: Ja, richtiges Schuhwerk ist wichtig, Blasen muss man behandeln sonst kann man nicht laufen, nasse oder kalte Füße müssen mit allen Mitteln vermieden werden. Muss man darüber seitenweise (!) schwafeln, ohne zum Beispiel zu erwähnen, dass die Einheiten die er erwähnt meist Boots von Merrell verwenden?

Danach wird über Dutzenden Seiten über verschiedene Waffengruppen geschwafelt. Und wieder: Muss man überhaupt irgendwem im 21 Jahrhundert? - in einem Buch mit dem Titel "SAS - Ultimate Guide to Combat" erklären, was ein Gewehr ist, und das über viele Seiten (gefühlte 30)? Und ich meine auch hier nicht Informationen, sondern eher Zeug alá "Gewehre können schwer oder leicht sein, und vorne kommt die Kugel raus".

Fazit: Es gibt absolut keine sinnvolle Informationen. Der Autor erhebt häufig den Anspruch, dass auch Soldaten viel lernen könnten und schreibt sogar ein paar Absätze darüber, dass er gewarnt wurde mit diesem Machwerk "eventuell dem Feind zu helfen". Falls Taliban nicht wissen dass man Füße waschen sollte und es eine gute Idee wäre für seine Waffe auch Munition mitzunehmen, dann ja. Das Ganze Buch liest sich wie ein Schul-Referat, bei dem jemand zwanghaft versuchte Informationen die wirklich JEDEM bekannt sind mit Hilfe von Wikipedia auf ein paar hundert Seiten aufzublähen. Dazu noch so tiefsinnige Einsichten wie: "Scharfschützen tragen schwere Waffen, weil sie ja nicht weit laufen müssen"?!

Ein Großteil des Buches ist absolut selbsterklärend und eher "gesunder Menschenverstand", dass jeder 12 jährige wohl nützlichere Informationen zum Thema hat, der andere Teil ist dermaßen Unfug und bizarr, dass es einem schwer fällt das Ganze nicht für Satire zu halten (einmal hätte er einen Kriegsgefangenen erst medizinisch behandelt, und dann exekutiert, weil er nicht mehr wusste was er mit ihm machen soll?!). Ich kann mir nicht erklären, wie die Biographie des Autors und sein Selbstbild (aber auch der Titel) - falls beides denn wahr ist - mit dem Inhalt dieses Buches in Übereinstimmung zu bringen ist. Aber auch wenn man das alles ausser Acht lässt, ist es immer noch recht langweilig geschrieben und seine "Kriegsgeschichten" sind teilweise völlig bizarr und klingen mehr nach Angeberei alá "Ich bin der Härteste" und "Was ich alles erlebt habe" (er war dabei als Taliban leute lebending verbrannt haben, in einem extra dafür geschaufelten Grab. Er war dabei als irische Hausfrauen einen "Teenager-Soldaten" meuchelten, usw).


Tom Clancy's H.A.W.X. 2
Tom Clancy's H.A.W.X. 2

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kompletter Schrott - Unabhängig vom Kopierschutz, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's H.A.W.X. 2 (Computerspiel)
Zum Kopierschutz wurde viel gesagt, meine Rezension bezieht sich aufs Game, und auch da: Völliger Schrott.

Das ganze Spiel ist eine einzige Katastrophe:
Warum kann man Schrott wie Landen oder Auftanken nicht abstellen? 80% aller Neutarts waren bizarre Lande- und Tankmanöver.

Zu den Kämpfen:
Der Sinn von Flugzeugen ist ja nun die große Reichweite ect. Lustigerweise läufen Missionen so ab: Man muss den Flughafen selbst verteidigen, und im 2000-3000m Umkreis um den Flughafen herum poppen plötzlich dutzende (!) Panzer hervor - im 50m Abstand. Und egal wie viele KI-Leute man dabei hat, niemand von denen scheint irgendwie in die Handlung oder den Kampf involviert zu sein, sondern sie fliegen einfach fröhlich in der Gegend herum. Wenn sie allerdings drauf gehen hat man verloren.

Grad eben wieder so eine Mission versucht zu spielen, und nun hör ich auf, und der Schrott kommt in die Tonne: Panzer und Kampfflugzeuge beamen sich einfach unbegrenzt direkt vor meinen Augen in den Kampf hinein, und ich rede von den Missionen. Gerade eben mal 50 Stück (!) zerstört, plötzlich tauchen 100m vor mir 5-6 Neue auf. Und das alles während meine "Begleiter" sinnlos in der Luft herum Eiern.

Bei vielen Games hat man ja Belgeiter die mehr oder weniger passiv neben einem her dackeln, aber normalerweise verliert man die Mission nicht, weil die Leute permanent Unfälle bauen oder abgeschossen werden...

Das ist eine kurze Rezension, denn das Game ist nicht neu und vieles wurde gesagt.

Das Fazit:
Ich habe vielleicht 6 Stunden gespielt, 1-2 davon waren ausschließlich 30 wiederholte Landemanöver und Luftbetankungen (lol, mit einem richtigen Flugzeug landen ist tatsächlich einfach als mit diesem Game...). 2 davon wiederholungen weil meine Gefährten sich irgendwie selbst gekillt oder nicht verteidigt haben. 2 davon waren Missionen in denen man nur Geschütze oder Dronen bedient - und das waren die mit Abstand Besten.

Die Steuerung: Eine einzige Katastrophe. Viel direkter Steuern als bei einem Flugzeug geht kaum, in diesem Game fühlt sich die Steuerung an als würde man versuchen mit einem VW Bus um die Kurve zu fahren. Zusätzlich ist die Zeit gemessen an der Realität ein Scherz. Sicher Luftkämpfe laufen schnell ab, aber bei Boden zielen nimmt man sich schonmal paar Minuten Zeit und wählt einen richtigen Kurs. Bei Hawk2 wird in jeder Mission künstlich Zeitdruck jenseits von gut und böse hergestellt: 5 neue Panzer poppen plötzlich vor einem auf, und man muss versuchen sie innerhalb von 10 sec "irgendwie" zu zerstören.

Das Game erinnert mich an hypothetischen Egoshooter bei dem man 50% der Spielzeit mit Waffeputzen verbringen muss, und schonmal plötzlich 30 Leute aus einem 5m² Raum kommen, den man eigentlich schon gesäubert hat.

Zum Sinn und der Story des Games: Wie kann eine "Terrororganisation" bei einem einzelnen Angriff mehr MIGs verballern als ganze kleine Staaten besitzen? Sicher, in dem Game wird Null wert auf Handlung gelegt, aber ich frag mich schon welchen Sinn die ganze Handlung macht. Wie genau wird ein Flughafen ausschließlich von Kampfflugzeugen befreit? Wieso gibts fast ausschließlich Air Force? Warum hat ein Dorf 5 verschiedene Kraftwerke?

Normal mag ich Tom Clancy, sowohl die Bücher als auch die Spiele, aber Hawk 2 ist ein einziges Desaster. Und ja, auch wegen dem oft erwähnten Kopierschutz.


Introduction to Computation and Programming Using Python: Spring 2013 Edition
Introduction to Computation and Programming Using Python: Spring 2013 Edition

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist für eine kleine bestimmte Zielgruppe "gerade noch okay", viel mehr aber auch nicht, 25. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist KEIN Python Lehrbuch, sondern ein Begleitbuch für den entsprechenden MIT computer science Kurs.

Dass es noch eine Beta-Version ist, steht schon in der Einleitung, aber es ist immerhin noch um einiges besser als der Vorgänger. Aber es steht auch ebenfalls schon da, dass der Autor sich eigentlich signifikant länger Zeit nehmen wollte es zu schreiben, aber dann durch Zeitdruck gezwungen war es "schnell hinzuballern", bis der nächste Kurs anfängt.

Aber naja, die Zielgruppe für das Buch dürfte wie schon im ersten Satz gesagt sehr eingeschränkt sein... swohl für Computer Science als auch für Python (2.7, nicht 3.x !!) gibt es um Welten bessere Bücher, und ein Motto bei dem Buch scheint wohl zu sein - und auch im Kurs - dass man kein Fan von "spoon feeding" ist: Das Buch enthält bewusst etliche Informationen nicht die man braucht, und es wird erwartet, dass man viel probiert, andere Sekundärliteratur und google verwendet. Das fängt schon damit an, dass die ersten Trainingsaufgaben Dinge verwenden die im Buch bisher schlicht nicht vorkamen.

Was den Leser-Zirkel wohl weiter einschränken dürfte ist die Tatsache, dass Kursteilnehmer das Material sowieso gratis bekommen (also auch dieses Buch).

Well, ich hab es trotzdem für den Kindle gekauft und bin enttäuscht. Dass es am Kindle selbst nicht läuft bzw. man es nichtmal übertragen kann wusste ich vorher, aber wie gesagt: Inhaltlich bringt mir das Buch bisher wenig und kostet mehr Zeit als es Nutzen bringt. Allzu oft blättert man zurück und fragt sich ob das was gerade geschrieben wurde schon mal vorkam, oder ob wie öfters einmal erwartet wurde, dass man das in der Zwischenzeit hätte "selbst rausfinden sollen".

Wie gesagt, das hier ist definitiv KEIN Python Buch!!! Python ist nur das Mittel zum Zweck, um in Computer Science einzuführen, und ich glaub für beide Fälle gibt es weitaus bessere Bücher. Das hier ist praktisch ausnahmslos ein Begleitbuch (!), zu einem ganz speziellen Kurs.... wenn man den Kurs nicht belegt sollte man das Buch nicht kaufen, und wie gesagt, wenn man ihn belegt kriegt mans gratis.

3 Sterne gibts dafür, weil es ansich nicht mehr schlecht ist, wenn man weiß worauf man sich einlässt - weder für CS noch Python in der oberen Hälfte, einige Fehler, etliche Lücken da erwartet wird, dass man "selbst rausfindet was nicht drinnen steht". Aber im Zweifel würd ich eher weniger geben - für angehende Programmierer hätte es 1 Stern.


Periodic Table of the Elements
Periodic Table of the Elements
von Ekkehard Fluck
  Sonstiges Zubehör

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Periodensystem, 20. Februar 2013
Gutes Periodensystem mit allen wichtigen Infos, viel mehr gibts dazu kaum zu sagen.

Auf dem englischsprachigen Amazon fehlt offenbar die Größenangabe, das ist hier nicht der Fall. Trotzdem kann ich die andere Kritik nicht nachvollziehen: Es ist etwa A4 groß + der Laminierung (wieviel größer soll ein tragbares Periodensystem sein?), welche dem Ding auch Stabilität verleiht - es hat etwa die "Steifigkeit" von schwerem Karton, oder eine Karte von einer Videothek (als es noch Videotheken gab ;o), nicht billig eingeschweißtes Papier. Der andere Kunde schrieb vonwegen "man braucht eine Lupe um es lesen zu können" (auf Englisch), das ist definitiv nicht der Fall. Ich benutz genau dieses PdE seit vielen Jahren, und es ist absolut alles problemlos und deutlich lesbar.

Beim Preis kann man sich fragen ob es gerechtfertigt ist, wenn man heute alle Infos im Internet gratis bekommt und jeder Notebooks und Smartphones hat, und jedes Chemiebuch ebenfalls eines am Umschlag hat, aber diese Variante ist halt leicht und Lab tauglich (wasserdicht, leicht zu reinigen, ect.) und wohl weniger zum Lernen und Anschauen, sondern für den Gebrauch gedacht. Ich hab hier noch die 1. und 2. Ausgabe rumliegen, die täglich genutzt werden und nach all den Jahren haben sie noch absolut keine Gebrauchserscheinungen (kein Knick, keine Flecken, ect).

Zusätzlich ist die Farbcodierung recht nützlich für die Übersichtlichkeit.

Finde Preis/Leistung daher schon in Ordnung. Unter Umständen benutzt man es täglich, und man kauft sowas vielleicht einmal im Leben, oder alle paar Jahrzehnte.


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