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Beiträge von Silverqueen
Top-Rezensenten Rang: 5.064
Hilfreiche Bewertungen: 197
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Rezensionen verfasst von Silverqueen "Silverqueen"
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3.0 von 5 Sternen
Landhaus-Bauerngärten, 19. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Da ich mich in diesem Jahr endlich an die Umgestaltung unseres Gartens wagen möchte, kam mir dieses Buch gerade recht. Das Cover war sehr ansprechend und vermittelte schon einen ersten Einblick davon was ich mir von einem Landhausgarten vorstellte. Beim Durchblättern fiel mir jedoch auf, dass viele der Fotos sehr akkurat gestaltete Gärten zeigen: Einfassungen aus Buchsbaum oder in Reihen gepflanztes Gemüse. Ein paar sehr schöne Bilder von etwas wilderen Gärten sind aber zum Glück auch dabei. Das Buch ist unterteilt in die Abschnitte: Bauerngärten, Landhausgärten, Cottage Gärten und ländlicher Garten. Sehr gut gefallen haben mir hier vor allem die Beschreibungen zur Gestaltung der einzelnen Gartenarten: es werden beispielsweise Teiche, Treppen, Wege, Zierelemente, geeignete Blumen- und Obstsorten, Kräuter und Gemüse vorgestellt. Eine etwas größere Auswahl der Pflanzen hätte mir jedoch noch besser gefallen, denn diese beschränkt sich jeweils auf maximal 2 Seiten. Auch hätte es mir gut gefallen, wenn die Pflanzen nach Standortanforderung sortiert worden wären, so muss man sich doch wieder jede Beschreibung genau durchlesen, bei manchen steht auch erst gar keine Anforderung dabei. Was ich des weiteren ebenfalls vermisst habe, war eine genauere Anleitung oder die Skizze eines Beispielsgartens (z.B. als Draufsicht). Anhand der vorgestellten Techniken, der Gartenelemente und Fotos kann man sich zwar selbst einen Garten gestalten, fühlt sich aber ohne Planungshilfe oder konkretere Hinweise zur Umsetzung doch etwas allein gelassen. An und für sich ein schön gestaltetes, hochwertiges Buch mit zahlreichen Fotos. Trotz allem bringt es für die Umsetzung der Gartenumgestaltung nicht das mit was ich mir erhofft hatte (Planungshilfe etc.).
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5.0 von 5 Sternen
Schattenmacht, 18. Mai 2013
Solie ist mittlerweile eine ganz passable Königin und Lizzy kehrt glücklich mit Ril vereint aus ihrer Gefangenschaft in Meridal zurück. Im dritten Teil sind bereits ein paar Jahre vergangen und Solie plagt der Wunsch mit Ril ein Kind zu bekommen. Da dies jedoch nicht möglich ist, versucht Hedu einen anderen Weg zu finden wie er Solie’s Traum trotzdem erfüllen kann. Probleme macht Justin, der Lizzy nicht in den Armen eines Kriegers sehen kann. Zu allem Übel ist ausgerechnet er in Meridal zu einem weiteren Meister Rils ernannt worden und entsprechend muss der Krieger ihm gehorchen. Welche fatalen Folgen dies haben wird, lest ihr am besten selbst nach ... Fazit: Vom dritten Band der Serie bin ich wieder einmal sehr begeistert. Positiv empfinde ich, dass die Serie ein paar Jahre in die Zukunft gesprungen ist. Solie hat sich in der Rolle als Königin merklich weiterentwickelt. Sie ist stärker, selbstbewusster, hilfsbereit und weiß was sie erreichen möchte. Als jedoch Angriffe auf einige Kriegermeister ausgeübt werden, ist es vorbei mit dem so hart erkämpften Frieden. Der Roman ist super spannend geschrieben und betrifft hinsichtlich dessen die beiden Vorgänger allemal. Positiv empfinde ich vor allem, dass sich die Geschichte nicht zu vorausschauend entwickelt und immer wieder unerwartete Wendungen oder Geschehnisse einschlagen wie ein Meteorit. Überaus abwechslungsreich sind wie auch in den vorherigen Bänden die verschiedenen Handlungsstränge, die die Autorin geschickt miteinander verstrickt und verwebt. Der „Attentäter“ ist natürlich besonders geheimnisvoll, da der Leser zwar ziemlich schnell herausfindet um wen es sich handelt, die Bewohner von Sylphental jedoch noch einige Zeit im Dunkeln tappen lässt. Interessant ist auch die Beschwörung einer neuen Heilerin. Hier wird ein weiterer Einblick in die Welt der Sylphen gewährt: wie diese leben, zueinander stehen oder sich gegenseitig verstoßen. Eine sehr spannende Fortsetzung der Krieger der Königin-Serie von L. J. McDonald. Absolut lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen
Feuer der Götter, 18. Mai 2013
Inhalt: Royia lebt als Mitglied eines Stammes in den Wipfeln eines Urwaldes. Er wurde bereits als Kind dazu auserwählt eines Tages den Platz des Gottes Tique im Bergpalast einzunehmen. Mit Hilfe seiner "Gottesbrüdern und -schwestern" soll er die Sonne auch in Zukunft am Leben erhalten. Doch als er bereits auf dem Weg ist seinen Platz einzunehmen, wird er gewarnt und flieht daraufhin irritiert in den Wald. Kurze Zeit später trifft Royia auf das Stadtmädchen Naave. Sie lebt unter ärmsten Verhältnissen und verdient ihr Brot mit Fischen und Stehlen. Als plötzlich Royia bei ihrer Hütte auftaucht, sieht sie in ihm nur einen verhassten Feuerdämonen, auf die vom Tempel ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist. Doch Naave hat auch ein ganz persönliches Interesse daran, den Feuerdämonen zu fangen, denn einer seiner Art hat ihre Mutter auf dem Gewissen ... Fazit: Das Buch "Feuer der Götter" von Stefanie Simon hat mir wirklich gut gefallen. Nach dem ersten Blick auf den Klappentext war ich bereits gespannt was für eine Art Geschichte mich wohl erwartet. Als großer Avatar-Fan wurde ich nicht enttäuscht. Wenn auch manche denken mögen, dass einige Ideen von genanntem Film abgeschaut sein könnten (beispielsweise die riesigen vogelartigen Wesen, auf denen Royia mit einer speziellen Verbindung fliegen kann oder auch Royias Folk, das in den Kronen der Bäume tief im Urwald lebt), so hat es doch seinen ganz eigenen Charme. Die Autorin hat die Geschichte gekonnt mit einigen Prisen Inka-Kultur gewürzt, sodass ihr eigener Stil durchaus erkennbar ist. Die Stadtmenschen leben sehr religiös, sie glauben an die 14 Götter, denen auch Royia angehört und sie bringen Opfergaben (auch Menschenopfer) dar. Naave und Royia sind sich zunächst sehr fremd, da sie aus verschiedenen Kulturen stammen. Als sie jedoch gemeinsam fliehen müssen, baut sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden auf, und natürlich darf auch ein bisschen Verliebtsein nicht fehlen. Sie erforschen gemeinsam ihr Leben, merken wie sie von Lügen und Geheimnissen nur so umgeben sind und versuchen diese mal mehr mal weniger gemeinsam aufzudecken und zu ergründen. Ich empfand die beiden Protagonisten als sehr gut herausgearbeitet und beide sind auf ihre ganz eigene Weise liebenswert. Naave ist ein Waisenkind. Ihre Mutter wurde von einem Feuerdämonen getötet, über ihren Vater weiß sie zumindest anfangs nichts. Schon von Kindesbeinen an, musste sie sich durchs Leben schlagen und ist dementsprechend etwas draufgängerisch, naiv, streitsüchtig aber auch schlagfertig. Im Wald, einem Gebiet, in das sie sich bisher nicht zu gehen wagte, ist sie anfangs sehr weinerlich und überfordert, da sie sich nicht nur betrogen sondern auch das erste Mal in ihrem Leben wirklich hilflos fühlt. Royia, der der Nachfolger des Gottes Tique ist, wurde von seinen Lehrerin als Krieger und Kämpfer ausgebildet. Während seiner Ausbildung zum Gott und auch in seiner Position als Auserwählter musste er bereits viel Leid und Schmerz erfahren und ertragen. Er ist als Waldmensch sehr naturverbunden und findet irgendwann Gefallen an dem störrischen Stadtmädchen. Gemeinsam erkunden diese beiden sehr gegensätzlichen Charaktere ihre Welt, sie entwickeln sich sehr glaubhaft weiter und werden durch ihre unterschiedlichsten Abenteuer reifer. Gemeinsam versuchen sie die Wahrheit hinter all den Geheimnissen, die sie umgeben zu lüften. Die Charaktere sind ebenfalls sehr facettenreich, treten jedoch nur in kurzen Abschnitten des Buches zu Tage. Die Handlung ist überaus spannend und auch das Kopfkino kommt bei Stefanie Simon nicht zu kurz. Vor allem der Urwald mit seinen exotischen Pflanzen und Tieren haben mich sehr begeistert. Auch sprachlich kann der Roman überzeugen. Der Text ließt sich sehr flüssig und hat mich auf der ganzen Linie überzeugt. Das Finale des Romans war wirklich extremst spannend. Obwohl es schon einen richtigen Abschluss des Plots gibt, die Auswirkung der Geschehnisse jedoch offen bleibt, bietet die Autorin dem Leser sozusagen an, die Geschichte selbst in Gedanken weiterzuspinnen. Ein wirklich empfehlenswerter Fantasy-Roman mit einer sehr schönen Liebesgeschichte!
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4.0 von 5 Sternen
Düstere Zeichen, 13. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Musikdozentin Sarah lebt abgeschieden in einem kleinen Häuschen am Wald. Als sie frühmorgens nicht mehr schlafen kann, beschließt sie ihren Garten umzugraben. Sie wird unabsichtlich Augenzeuge einer brutalen Verfolgungsjagd und der Folter eines Mannes. Sie schnappt sich kurzerhand ihren Spaten, schlägt die Angreifer nieder und schleppt den Verletzten in ihr Haus. Und wie sich herausstellt, war es Rettung in letzter Sekunde. Denn Roland ist ein Unsterblicher, der die Welt vor den blusaugenden Vampiren schützt. Und wie für die Vampire ist für ihn Sonnenlicht sein Todesurteil. Die Geschichte von Sarah und Roland erinnerte mich spontan schwer an die Serie Mitternachtsbrut (Black Dagger) von Lara Adrian. Die Parallelen sind zunächst unübersehbar: Vampire = Rogues, Unsterbliche Wächter = Stammeskrieger, Bösewicht Bastien = Dragos. Doch dies ist an sich nicht verwunderlich, denn alle Serien der bekannen Autoren wie u. a. Lara Adrian, Lynn Viehl oder Lynsay Sands sind sich alle in gewisser Hinsicht irgendwie ähnlich und so dürften einige Szenen durchaus ein Déjà-vu hervorrufen. Auch Geschichten mit Unsterblichen kamen schon häufiger vor. Die Mischung von Vampiren und Unsterblichen war für mich jedoch neu und nicht uninteressant. Dianne Duvall`s Geschichte war sehr spannend geschrieben, liest sich gut hintereinander weg und hat unerwartete Kliffhanger und Wendungen des Plots vorzuweisen. Dass ich eine Szene vorausahnen konnte, kam nur selten vor, da sich die Autorin doch immer wieder etwas Neues hat einfallen lassen. Besonders gut gefallen hat mir auch die Nebengeschichte von Seth und der unbekannten Frau, die er gerettet hat. Eine schöne Liebesgeschichte aus dem Hause Lyx, die sich schnell liest und auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt.
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4.0 von 5 Sternen
Ringetiketten, 13. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Ringetiketten von Herma bestehen aus weißem, matten Papier und weisen am Steg keinen Klebstoff auf. Sie schonen so das etikettierte Medium, sei es ein beschriftetes Kabel oder ein zum Verkauf stehendes Schmuckstück. Das Bedrucken kann sehr leicht mit jeder Art von Drucker (Laser - oder Tintenstrahldrucker) in schwarz/weiß oder in Farbe erfolgen. Das Papier soll nach Anleitung jedoch nur einmal durch den Drucker laufen (vermutlich, weil nach dem Entfernen der ersten Etiketten, sich die daneben befindlichen sonst beim Druck ablösen könnten bzw. das Trägerpapier durch das Entfernen der Etiketten leicht verknickt ist). Nicht bedruckte Etiketten können jedoch mit einem Kugelschreiber, Edding oder CD-Marker handschriftlich beschriftet werden. Für die Beschriftung am PC steht auf der Hersteller-Homepage kostenlose Software für alle Produkte zur Verfügung. Diese kann entweder heruntergeladen und installiert oder nach erfolgter Registrierung auch Online durchgeführt werden. Die Etiketten haben eine sehr hohe Qualität, sie sind leicht vom Blatt abzulösen und können von der etikettierten Sache durch Durchreißen des Steges schnell und rückstandslos entfernt werden. Negativ aufgefallen ist mir allerdings, wie auch bei anderen Herma-Produkten, die schlecht zu öffnende, relativ instabile Verpackung.
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4.0 von 5 Sternen
Lecker aber teuer, 13. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der fruchtige Himbeeressig von Wiberg schmeckt mild säuerlich und leicht nach Himbeeren. In Kombination mit Olivenöl geht sein Geschmack schnell unter. Ich kann ihn mit einer Mischung aus Nussöl (z.B. Macadamia) und etwas Honig empfehlen, diese Mischung ergibt eine süßliche Vinaigrette, zu der sehr gut Blattsalat mit frischen Himbeeren oder auch andere Beeren passen. Positiv empfinde ich die Verpackung: das braune Glas filtert das Licht und verlängert so hoffentlich die Haltbarkeit. Der Ausfluss wird durch einen sehr engen Ausgussbereich begrenzt und kann so fast tropfengenau dosiert werden. Nachteilig empfinde ich den Preis: dafür, dass das Produkt nicht bio zertifiziert ist, ist der Preis, meiner Meinung nach, einfach zu hoch. Immerhin wurden keine weiteren Inhalts- oder Zusatzstoffe hinzugegeben - der Essig besteht nur aus Himbeeren.
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5.0 von 5 Sternen
Absolut perfekt, 12. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das 30-teilige Besteckset von WMF besteht aus jeweils 6 Gabeln, Kuchengabeln, Messern, Löffeln und Tee-/Kaffeelöffeln. Es ist sehr schlicht im Design. In meinen Augen wirkt es gerade deswegen sehr edel, elegant und modern und kann sicherlich auch noch in 10 Jahren überzeugen. Die Verarbeitung ist wie von WMF gewohnt sehr gut. Ich habe auch noch anderes Besteck von WMF und im Vergleich hierzu gefällt mir die veredelte Variante mit der Cromargan Protection sehr viel besser. Es gibt keinerlei Kanten und auch das haptische Gefühl (z.B. des Löffels auf den Lippen)ist sehr weich und angenehm. Sehr gut gefällt mir auch, dass das Besteck an den Griffen rundherum abgerundet ist und nicht in die Finger drücken kann. Ich mag kein Gabeln mit zu langen Zinken, hier wurde ein gutes Mittelmaß gefunden, nicht zu kurz und nicht zu lang. Im Gegensatz zu den sonst üblichen Bestecken, hat auch die Kuchengabel 4 Zinken. Die Messer sind sehr scharf geschliffen, was Rohkostgemüse oder auch Fleisch zu gute kommt, da es geschnitten und nicht zerdrückt wird. Ein sehr schönes Besteck, das bei uns im täglichen Gebrauch ist. Bisher konnte ich keinerlei Abnutzungserscheinungen feststellen. Schönerweise empfiehlt WMF das Spülen in der Spülmaschine, sofern das Geschirr nicht tagelang dreckig darin gelagert und nach dem Spülen möglichst schnell herausgenommen wird - um Rost zu vermeiden.
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5.0 von 5 Sternen
Endlich sauberes Wasser, 12. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wir haben ein sehr kalkhaltiges Wasser, bei dem die Schwebstoffe im reinen Leitungswasser mit bloßem Auge sehr gut sichtbar sind (Wasserhärte 23+). Unseren Wasserkocher mussten wir vor dem Wasserfiltern regelmäßig, spätestens alle 2 Wochen, entkalken. Nach dem ersten Monat des Testens konnten wir feststellen, dass nach dem Filtern die Schwebstoffe vollständig herausgefiltert wurden und sie nicht mehr sichtbar waren. Auch unseren Wasserkocher mussten wir in diesem Monat nicht mehr entkalken, er zeigt keinerlei Ablagerungen auf - sehr erfreulich! Wir verwenden das gefilterte Wasser für Brühen, Suppen, Tee und Kaffee, aber auch zum Backen (selbstgemachte Kokosmilch), für Smoothies und Sorbets und zum Dünsten unseres Gemüses. Zu zweit haben wir trotz häufiger Nutzung die Maximalfilterleistung im ersten Monat noch nicht erreicht. Die Kartusche kann zum Reinigen des Filtergeräts sehr einfach entnommen und wieder eingesetzt werden. Auch die Erstreinigung des Kohlefilters geht einfach und schnell vonstatten. Ein Wasserdurchlauf (ca. 1,6-1,8 L) benötigt ca. 5 Minuten, kann also auch mal kurzfristig erledigt werden. Die rund 5 Euro pro Monat für sauberes Wasser gebe ich gerne aus, da ich selbst keinen Einfluss auf eine bessere Wasserqualität (weniger Kalk) vor Ort nehmen kann. Edit: Nachdem ich mir nun ein Messgerät für die Wasserqualität gekauft habe, würde ich diesen Filter nicht nochmal kaufen. Leitungswasser-Werte vor dem Filtern: 705 µS, Nach dem Filtern: 622 µS. Eine EU-Norm verlangt den Höchstwert von 400 µS, die WHO einen Höchstwert von 750µS. Einen Wert unterhalb der EU-Norm-Grenze konnten wir mit unserem Leitungswasser (Härtegrad 23) definitiv nicht erreichen.
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5.0 von 5 Sternen
Endlich kalkfreies Wasser, 4. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Bereits seit einiger Zeit hatten wir uns überlegt einen Wasserfilter anzuschaffen, da in unserem Haus zwar die Wasserleitungen erneuert wurden, das Wasser jedoch trotzdem extrem kalkhaltig ist. Die Karaffe ist (leider) komplett aus Kunststoff. Schöner wäre natürlich aus Glas, speziell, wenn man das Wasser auch mal einen Tag darin stehen lassen möchte. Sie fasst ungefähr 1,8 L Wasser, wenn man sie beim Auffüllen wirklich randvoll füllt. Die Karaffe ist relativ schmal und passt so perfekt in unsere Kühlschranktür. Der Wasserbehälter an sich ist aus durchsichtigem Kunstoff, der Filterbehälter aus weißem, milchigem Kunstoff gefertigt. Der Deckel ist weiß und leicht glänzend. In ihn ist eine digitale Anzeige eingelassen, anhand welcher abgelesen werden kann, wie viele Befüllungen bereits vorgenommen wurden. Auf der Unterseite sind Gummifüßchen angebracht, die ein Rutschen verhindern. Sehr positiv empfinde ich die Filterpatrone, die durch ein Klacken einrastet und so an der Seite vorbeifließendes Wasser (hoffentlich) verhindert. Die Anzeige im Deckel zählt allerdings erst nach einer bestimmten Fließdauer, in der der Einlass nach unten gedrückt wird nach oben. Bei 200ml Wasser ist beispielsweise noch nicht genug Wasser durchgeflossen um den Zähler zu aktivieren. Um sicher zu gehen, dass der Zähler also richtig funktioniert, die Karaffe am besten immer komplett befüllen. Der Hersteller empfiehlt bis zu 85 Befüllungen pro Filterpatrone was eine maximale Filterleistung von 153 Litern pro Patrone ergibt. Das Filtern an sich ist sehr leicht und geht relativ schnell vonstatten. Die Karaffe am Wasserhahn auffüllen. Durch den herabgedrückten Einlass sieht man mehr schlecht als recht wie viel Wasser bereits eingelaufen ist. Die Karaffe braucht ca. 5 Minuten bis eine volle Ladung komplett durchgefiltert ist. Die Karaffe unbedingt fertig filtern lassen und nicht schon zwischendrin Wasser entnehmen, sonst läuft das ungefilterte Wasser über den Deckel wieder raus. Außerdem neigt die Karaffe dann beim Ausgießen zu „kleckern“, was nach einem kompletten Filterdurchlauf nie der Fall war. Wir verwenden das Wasser für unsere Suppen, zum Kaffee- oder Teekochen. Das pure Wasser trinken wir meistens nicht, da wir ein besser schmeckendes Quellwasser kaufen. Einen Unterschied konnten wir jedoch dahingehend feststellen, dass das ungefilterte Wasser von Schwebstoffen durchsetzt war und unser Wasserkocher einmal die Woche entkalkt werden musste. Das gefilterte Wasser enthält keine Schwebstoffe mehr und unser Wasserkocher wurde das letzte Mal vor über 3 Wochen (bevor wir den WMF-Wasserfilter erhalten haben) entkalkt. Ein für uns überaus positives Ergebnis! Positiv ist auch, dass außer dem Deckel alle Teile spülmaschinenfest sind. Der Deckel muss wegen dem digitalen Display von Hand gespült werden. Auch der erste Einsatz war ziemlich einfach. Die Patrone wird kurz gewässert und dann nochmal in einem Filterdurchlauf gereinigt. Die Anleitung des Herstellers war sehr präzise und leicht verständlich. Man kann eigentlich gar nichts falsch machen. :-) Ein sehr schöner Wasserfilter, der hält was er verspricht.
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5.0 von 5 Sternen
Cate..., 2. März 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Cate und ihre beiden Schwestern Maura und Tess haben bereits in frühen Jahren ihre Mutter verloren. Sie hüten ein Geheimnis, das ihre Mutter ihnen in die Wiege gelegt hat - sie sind Hexen. Niemand darf von ihnen erfahren, denn Hexen werden wie im Mittelalter gejagt, verurteilt und verbannt. Maura und Tess machen es Cate nicht leicht - sie gehen sehr leichtsinnig mit ihren Kräften um und legen es regelrecht darauf an entdeckt zu werden. Seit Finn aufgetaucht ist, steht Cate's Leben noch mehr auf dem Kopf. Der Junge mit den Zimtspommersprossen und den kupferroten Haaren hat sie mit seiner charmanten Art knallhart um den Finger gewickelt. Verzweifelt versucht sie einen Ausweg zu finden und stößt beim Durchstöbern des Zimmers ihrer Mutter auf deren Tagebuch. Darin erwähnt ihre Mutter eine Prophezeihung, die besagt, dass 3 Hexenschwestern die Hexen zurück an die Macht führen werden... Fazit: Die Geschichte von Cate, Maura und Tess hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Als bekennende Hexengeschichte-Liebhaberin hat mich dies allerdings auch nicht sehr verwundert. Der Plot spielt in einer Kulisse des späten 19. Jahrhunderts. Die Ortschaft New London oder auch der Begriff Neuengland, lassen zunächst auf fiktive Handlungsorte vermuten, dort bemüht man sich einer Suche im Internet, wird man schnell sehen, dass es diese Bezeichnungen in der Geschichte durchaus gab oder noch gibt. Den roten Faden bilden die Themen Liebe, Magie und Gesellschaftskritik. Zusammen mit der Protagonistin Cate wird der Leser langsam in die fremden Gesellschaftsstrukturen eingeführt. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man erfährt immer nur so viel von den Figuren wie auch Cate in Erfahrung bringen konnte. Mit der Zeit lernt Cate einige andere Jugendliche in ihrem Ort kennen, und so auch der Leser. Der Anfang der Geschichte fängt etwas mau an, bis Cate eine Prophezeihung entdeckt und sich zwischen zwei Charakteren eine schöne Liebesgeschichte entwickelt. Natürlich bleibt dies bei so vielen unvernünftigen Jugendlichen mit magischen Kräften nicht immer so ruhig wie Cate es gerne hätte und es wird des öfteren ganz schön ungemütlich. Um das Jahrhundert, in dem Cate und ihre Schwestern leben, besser verbildlichen zu können, hat die Autorin schöne bildhafte Beschreibungen eingebaut. Zudem sollte man sich immer vor Augen halten: wie in unserem Mittelalter werden Hexen gejagt, entsprechend sind die jungen Frauen immer auf der Hut (oder zumindest sollten sie es sein ;-) ). Unter Verdacht stehende Frauen werden versklavt oder in eine Anstalt eingewiesen. Die Hexen hatten in der Vergangenheit die Macht inne, wurden jedoch gestürzt und müssen nun klein gehalten werden. Die Frauen müssen sich in allem den Männern unterordnen, sie müssen mit 17 Jahren heiraten oder der Schwesternschaft beitreten. Die Schwesternschaft hält allerdings auch noch einige Überraschungen bereit. Für Cate bedeuten nach dem Tod ihrer Mutter ihre beiden Schwestern die Welt. Sie versucht sie vor allem zu schützen und so überrascht es nicht, dass Cate am verzweifeln ist als sich Maura und Tess plötzlich inmitten einer scheinbaren Verschwörung der Schwesterschaft wiederfinden. Cate ist eine sehr glaubhafte, junge Heldin, deren Stärken, Schwächen und Ängste die Autorin sehr gut herüberzubringen vermag. Die Liebesgeschichte wurde ebenfalls sehr natürlich und glaubhaft erzählt. Sie bildet jedoch nicht den Mittelpunkt der Geschichte und läuft erstmal nur nebenbei. Cate zweifelt an sich und ihren Kräften und hat immerzu Angst sie versehentlich, wegen der Liebe gedankenverloren einzusetzen. Die Geschichte endet mit einem sehr gemeinen Cliffhanger und lässt so auf den zweiten Band hoffen! Ein absolut spannender, fesselnder, liebevoll geschriebener, erster Band der neuen Hexen-Trilogie von Jessica Spotswood. Absolut empfehlenswert!
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