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Rezensionen verfasst von
Alexander Hofmann
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Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI) inkl. XF18-55mm Kit schwarz
Fujifilm X-E2 Systemkamera (16 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, Full HD, HDMI) inkl. XF18-55mm Kit schwarz
Preis: EUR 1.049,00

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Foto-Kamera mit schwachem Videomodus, 9. März 2014
Über die Qualität der Fotoaufnahmen will ich nichts sagen. Die Kamera ist Top für Fotos, das haben schon viele andere Rezensenten sowie auch Tests, z.B. bei dpreview gesagt. Ich hatte anfangs noch kleinere Bedenken, ob die Kamera im Vergleich zu meiner Canon entsprechend pro-pixel-scharfe Bilder schießen kann, ohne dass ich die Schärfe hinterher nachkorrigieren muss, die Bedenken wurden sofort zerstreut, als ich die Kamera in der Hand hielt: man kann die Schärfe in der Kamera einstellen.

Auch meine Vorliebe zu helleren, kontrastreichen Aufnahmen kann die Kamera mit dem Belichtungskorrektur-Rad und Schattierungs-/Lichtertoneinstellungen bedienen. Eine Nachkorrektur, und Entwicklung der Fotos wird da wohl kaum noch nötig sein, was mich sehr erfreut. Man muss nur darauf achten, dass man den Weißabgleich vor der Aufnahme nicht vergisst.

Leider ist aber der Videomodus der Kamera gar nicht so gut, wie man es erwarten würde. Zum einen gibt es keinen Knopf für die Videoaufnahme, was man leicht umgehen kann, indem man einen der Multifunktionsknöpfe umprogrammiert. Zum Anderen ist der Videomodus selbst etwas beschränkt.

Ich meine jetzt nicht die relativ kleine Auswahl an Formaten/Bitraten, auch nicht die bei Fujifilm X-* Serie auftretenden Farbverfälschungen in Hochkontrastsituationen, die jetzt wirklich nicht in jeder Aufnahme auftreten. Ich muss sagen, dass ich mit einem guten Format/Bitrate auch zufrieden bin, und die Farbverfälschungen nur bei 60fps gesehen habe. Da ich aber aus anderen Gründen bereits bei 30 Bildern pro Sekunde bin, betreffen mich diese anscheinend nicht.

Wenn man die Bildwiederholrate auf 60 stellt, dann sind die Videoaufnahmen in einem normal beleuchteten Zimmer unterbelichtet, da hilft es auch nicht, die Belichtungskorrektur hochzustellen. Es passiert einfach nichts. Die Aufnahme bleibt dunkel. Also bin ich jetzt bei der Bildwiederholrate von 30 geblieben, um nicht ständig irgendwas ändern zu müssen.

Die Kamera hat es irgendwie mit dem Fokus. Man muss sich darauf einstellen, dass man sich noch an die Fokussierung noch gewöhnen muss. Wenn man den Fokus auf "S" stellt fokussiert die Kamera die Bewegungen des Motivs nicht nach. Wenn man den Fokus-Modus auf "C" stellt, oder die Gesichtserkennung einschaltet, dann fängt der Fokus an, um das Motiv zu schwanken, da kriegt man auch hin und wieder nicht fokussierte Fotos, nicht nur Videos, oder die Kamera schafft es manchmal sekundenlang nicht, das Motiv zu fokussieren. Ich bin dazu übergegangen, bei Innenbeleuchtung auf die manuelle Fokussierung umzuschalten, weil die automatische mich oft im Stich lässt. Ich hoffe ich werde nicht irgendwann bereuen, dass ich wegen dem schlechten Fokus eine seltene Aufnahme löschen muss. Wenn man zum Beispiel den Abzug oder AF-L zum Nachfokussieren drücken könnte, oder umgekehrt um die Nachfokussierung auszuschalten, dann wäre mir schon geholfen!!! Kann man aber nicht.

Wenn dagegen das Motiv sich nicht bewegt, und die Lichtverhältnisse stimmen, dann ist die Qualität der Videoaufnahmen durchaus hochqualitativ, bei 38Mbps h.264 kommt dabei auch etwas Sinnvolles heraus. Im Vergleich zu meiner sechs Jahre alten reinen Videokamera von Sony sind die Videoaufnahmen durchaus erhaben, bis auf den Punkt mit dem Fokus, der mir schon sorgen macht.

Das Konzept der Kamera an sich finde ich super, und sobald Fuji mal eine Kamera entwickelt mit besserem Videomodus, ohne die angesprochenen Mängel werde ich bestimmt upgraden. Für den mittelmäßigen Videomodus mache ich einen Stern Abzug, also nur "gefällt mir" anstatt "gefällt mir sehr". Nach dem Durchlesen der Tests glaube ich nicht, dass die X-T1 in dieser Hinsicht eine wirkliche Verbesserung darstellt, also lohnt es sich für mich nicht, diese zu kaufen, weswegen ich bei der X-E2 bleibe.

P.S. man sollte zu der Kamera einige Akkus gleich mitbestellen (z.B. den PATONA NP-W126, der sehr gute Bewertungen hat). So ein Akku reicht bei mir gerade mal für ein Äquivalent von 100 Fotoaufnahmen (ich benutze die Kamera ja abwechselnd für Fotos und Videos)
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2014 10:25 PM CET


Two Halcyon 1800 mAH Lithium Ion Replacement Battery for Fujifilm NP-W126 and Fujifilm X-E1, X-Pro1, Finepix HS30EXR, HS33EXR Digital Cameras
Two Halcyon 1800 mAH Lithium Ion Replacement Battery for Fujifilm NP-W126 and Fujifilm X-E1, X-Pro1, Finepix HS30EXR, HS33EXR Digital Cameras

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Passt nicht zu X-E2, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist zwar verlockend, vermeintlich bessere Akkus zu kaufen, zumal das Original von Fuji nach einem Tag bereits leer ist. Dieses Model hier wird aber beim Laden minimal größer als das Fach in der Fuji X-E2, so dass es nur schwer hineinkommt, selbst wenn man den Akku mit der Hand etwas zurechtstutzt. In Kenntnis der Probleme, die auch bei manch anderem Akku in Rezensionen stehen, ließ ich das ganz sein.

Es mag sein, dass der Akku für andere Kameras geeignet ist, wo das Fach etwas größer ist, für meine x-e2 war das nichts.

An dieser Stelle sei auf Akkus von Bundlestar/PATONA verwiesen, die ich mitbestellt habe, und die bei mir funktioniert haben.


Demokratie!
Demokratie!

4.0 von 5 Sternen Einfaches Spiel leider nur wenige Varianten, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Demokratie! (Computerspiel)
Das Spiel habe ich schon vor etwa 10 Jahren gekauft, und es ist interessant immer mal wieder zu spielen, so einmal im halben Jahr starte ich es wieder.

Je nach dem welche Weltanschauung man hat, lässt sich das Spiel eher sozial oder eher liberal spielen.

Leider sind alle Länder gleich voreingestellt, es gibt gar keine Unterschiede, weder in der Wirtschaft noch im politischen System, noch sonst irgendwo, so dass der Spaßfaktor erlahmt, nachdem man mal eine Strategie gefunden hat, um selbst unter schwierigsten Bedingungen "Ewig" an der Macht zu bleiben. Es gibt keine neuen Herausforderungen, kein Ressourcenmangel keine neuen Ereignisse, usw. Das gleicht dann einem Kartenspiel, das man schon hundert mal gespielt hat, und praktisch alle Varianten kennt, aber man spielt ja auch immer wieder Kartenspiele, obwohl man schon alles zu kennen glaubt.


Politiksimulator 3 - Masters of the World - [PC]
Politiksimulator 3 - Masters of the World - [PC]
Preis: EUR 25,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bedingt realistisch aber zu langsam, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Installation:
Bei mir gab es Probleme bei der Installation. Bis heute sagt das Program beim Start immer noch ich hätte xvid codec zu installieren, obwohl ich ihn schon längst extra heruntergeladen und installiert habe.

Spielablauf:
Das Spiel läuft dann schon an, ist aber auf meinem Laptop zu langsam. Man sieht Ruckeln des Bildes. Die Berechnungen, die am Ende des Tages ausgeführt werden, dauern mehrere Minuten lang, da hilft es auch nichts, den Tag auf 10 Sekunden zu stellen.

Insgesamt läuft das Spiel bei mir auf Intel Core i3 mit 2.5 Ghz zu langsam ab. Es dauert echt einen ganzen Tag lang, ein Spieljahr durchzuspielen, wenn man dann 40 Jahre durchlaufen will, braucht man 40 komplette Tage Zeit von morgens bis abends, was eine Menge Zeit ist. Und die Frage ist, ob das Spiel die 40 Jahre irgendwie realistisch abbilden könnte, also samt Ressourcenknappheit etc., was ich bezweifle.

Das Szenario "2013" für Deutschland zu spielen ist sozusagen der einfache Modus. Das habe ich locker in zwei Tagen über die Bühne gebracht. China lässt sich auch leicht spielen.

Ich habe mehrere Tage lang versucht, das mal für Russland zu spielen, und komme nicht wirklich weiter. Streitkräfte erweitert, Polizei eingeteilt für öffentliche Ordnung zu sorgen, Wirtschaft läuft an. Arbeitslosigkeit fällt, Wohnsituation verbessert, Transport verbessert, Kultur verbessert, Sport verbessert, Medienfreiheit wiederhergestellt, Menschenrechte wiederhergestellt Beliebtheit super, usw. usw, Nazis verboten, weil sie ständig wegen Kleinigkeiten Krawallen im ganzen Land machen, und werde immer wieder ermordet. Zuletzt durch ein Stier! Als ob das Spiel es auf den russischen Präsidenten abgesehen hätte. Also, irgendwie muss man da noch an der Realität feilen. Schließlich hatten wir 2013 keine Massenunruhen in Russland, obwohl die Situation in Russland sich nicht so rosig entwickelt hatte, wie bei mir im Spiel, und es gibt nicht jede Woche einen Anschlag auf den russischen Präsidenten.

Von mir gibt es nur drei Sterne. Die Entwickler sollten mal etwas Realität ins Spiel bringen, die nicht nur in all den politischen Eingriffsmöglichkeiten manifestiert, sondern auch praktisch der Realität entspricht, und wenn sie dazu auch noch die Simulation auf "Wochenweise" anstatt "Tageweise" umstellen, wäre vielleicht auch die Geschwindigkeit etwas schneller.

Update September 2014:
Habe das Spiel nochmal für Russland gespielt, mit der Einstellung für reduzierte Aufstände, anstatt von den angeblich realistischen. Habe diesmal all die Staatsbetriebe privatisiert. Haushaltsüberschuss war in einem Jahr +20%BIP. Damit habe ich gleich alle Schulden getilgt, und, rein rechnerisch, müsste ich dann noch 15% BIP bar auf dem Konto haben (Kontostand wird nirgends angezeigt). Falsch gedacht! In dem einen Jahr war das auch so, aber nach dem Neujahr musste ich plötzlich neue Schulden aufnehmen, obwohl immer noch 2% Überschuss. Huh, wo ist das ganze Geld hin? Wie werde ich anstatt von Kreditnehmer bei WB, IMF zum Kreditgeber? Der Leitzins lässt sich nicht unter 0.5% senken. Die militärishen Aktionen des Armeechefs waren jedoch ein Erfolg, man fragt sich allerdings wie die hohen Stückzahlen der vorhandenen Technik zustande kommen, wenn man nicht mehr als 50 Stück Technik pro Jahr bestellen darf. Es gibt nur eine einzige Agentur, die Ratings aktualisiert, die anderen scheinen zu schlafen. Unverständlich ist es auch, warum nicht zunächst die Schulden mit den höheren Zinsen getilgt werden, und nicht diejenigen mit den niedrigsten Prozenten als erstes aufgenommen werden. Flugzeugträger konnte ich nirgendwo in der ganzen Welt bestellen, selbst wenn ich das Personal im eigenen verstaatlichten Sektor aufgestockt habe. Wahnwitzig ist auch die Meldung, dass meine Bestellung bei mir selbst nicht gleichzeitig meinen Bedarf und meine Bestellung abdecken kann, und das auch noch bei einem Termingeschäft. Die Windkraftanlagen müssen im Spiel ein wenig größer skaliert werden. Es kann nicht sein, dass ich mit der Hand 2000 Windkraftanlagen platzieren muss, um eine nennenswerte Leistung zu generieren. Abbau der Dreckschleuder kostet genau so viel wie der Aufbau - unverständlich. Was passiert eigentlich mit dem generierten, aber nicht verbrauchten Strom? Wer verbraucht den? Ich glaube nicht, dass er exportiert wird, wohin auch, wenn alle Staaten Überschüsse haben.

Es gibt noch viele Punkte, in denen das Spiel nachgebessert werden könnte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2014 10:06 AM CET


Samsara (Blu-ray)
Samsara (Blu-ray)
DVD ~ Ron Fricke
Preis: EUR 14,91

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bilder Gut Musikunterlegung schlecht, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsara (Blu-ray) (Blu-ray)
Ich habe mir sowohl Samsara als auch Baraka angeschaut. Ehrlich gesagt ich fand Baraka meilenweit besser als Samsara.

Bei Baraka gab es ein kleines Problem am Anfang mit der Unruhe im Bild: Der Schnitt und die Kameraführung gingen etwas zu schnell, so dass ich mich ein paar Mal überrumpelt gefühlt habe. Bei Samsara hingegen ist der Schnitt an der einen Stelle mit versandetem Haus zu lang. Man möchte wegsehen, wird aber fast gezwungen weiterzuschauen. Zwei Kameraeinstellungen wären meiner Meinung nach auch ausreichend. Dazu die Schwäche mit der Musik. Natürlich passt die Orgel von Prinzip her zur gotischen Architektur, meiner Meinung nach sollte der Komponist sie aber nicht benutzen. Bis zum J.S.Bach fehlt ihm noch ein Stück, und das, was er gemacht hat, passt nicht in den Film.

Ich habe mir Samsara (beständiges Wandern/Kreislauf des Lebens) zweimal angeschaut, ich wollte in meiner Bewertung nicht unfair sein. Wegen der oben beschriebenen Punkten werde ich den Film wohl nicht gern ein drittes Mal herausholen, auch wenn manche der Bilder echt spektakulär sind. Da wäre weniger wirklich mehr.


Neato XV-25 Staubsauger
Neato XV-25 Staubsauger

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut programmierter Roboter, 27. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Neato XV-25 Staubsauger (Haushaltswaren)
Vor drei Wochen bin ich im deutschen Elektrofachhandel (wollen wir mal keine Werbung für andere Geschäfte machen) auf die dort aushängenden Saugroboter gestoßen. Die Idee kam bei mir ganz gut an. Schließlich bin ich selbst ein Software-Entwickler, und habe schon während des Studiums die kleinen Roboter, die zu Studienzwecken an der Uni benutzt werden kennen gelernt.

Nun hängten die Roboter da im Geschäft einfach aus, ohne dass man weiß, was besser und was schlechter ist. Schnell war ich im Internet und habe mir diverse Seiten angeschaut, die eine Bewertungsfunktion aufweisen (wie z.B. Amazon). Natürlich hat man bei den "Marktführern" sehr viele Bewertungen, die eher ins positive ausschlagen, das Wichtige sind aber die negativen Bewertungen, weil das die Sachen sind, an denen man sich auch selbst ärgern würde. Nach dem Durchlesen war ich dann erst mal verunsichert, ob man das Geld ausgeben sollte.

Nach einigen Tagen bin ich dann auf die Idee gekommen mir bei YouTube anzuschauen, was die Roboter machen. Und wieder der Markt für Videos ist dominiert durch die Marktführer. Nach dem Durchschauen der Videos zu den Marktführern kam bei mit als Software-Entwickler erst einmal Frust über die schlechte Qualität der Programmierung der Roboter. Man könnte denken, die großen Firmen hätten keine qualifizierten Arbeitskräfte, weder bei Entwicklern noch bei den Produktmanagern.

Nur durch ein Kommentar eines Benutzers, der mehrere verschiedene dieser Roboter besitzt bin ich auf Neato gekommen, und wow! Der fährt fast so, wie ich ihn selbst programmieren würde, der saugt wie mein noch teurerer alter Staubsauger, mit dem ich früher Staub saugte. Das sieht man schon auf den Videos bei YouTube, das kann ich nur bestätigen.

Ich hatte ihn jetzt zwei Wochen im Einsatz. Meine Erfahrungen:
- Beim ersten Start nach dem ersten Laden hat er nicht einmal geschafft, ein Zimmer fertig zu saugen, so dass ich Bedenken hatte, ob er nicht einfach nur defekt war. Die Akkuleistung hat sich dann aber stabilisiert (wie es in der Benutzeranleitung steht), so dass er jetzt ein Zimmer und einen Teil des Flurs saugt bevor er zum Aufladen zurückfährt.
- Wenn er nicht an der Ladestation angedockt ist, entlädt er den Akku relativ stark, selbst wenn er mit ausgeschalteten Display nur daneben steht.
- Er ist bei mir beim Herausfahren von dem Bereich unter dem Sofa auf den Teppich regelmäßig stecken geblieben. Das liegt aber daran, dass das Sofa ziemlich tief ist, und der Teppich hoch, und er da nicht merkt, dass er stecken bleibt.
- Bleibt hin und wieder in mittelmäßig komplexen Situationen stecken, und wartet dann darauf, dass man ihn befreit.
- Fährt jeden Punkt nur einmal an.
- Eine Seitenbürste wäre vielleicht doch sinnvoll, wenn er auf dem glatten Boden fährt, um besser in die Ecken zu kommen, dann wäre er ein vollständiger Ersatz für den großen Bruder.
- Ich wünschte mir all die Staubsauger wären in der Breite etwas kleiner (hat nicht unbedingt mit diesem Modell zu tun, das genauso breit ist wie die Konkurrenz)
+ Ich habe mich gewundert, dass er überhaupt unter das Sofa passt, und dort staubsaugen kann. Die Ergebnisse vom Lasersensor ignoriert er, wenn er durch den Berührungssensor nicht an ein Hindernis stößt.
+ Mit dem beiliegenden Magnetband konnte ich unter dem Teppichrand den Bereich abstecken, wo er nicht durchfahren soll, und schon fährt er nur seitwärts unter das Sofa hinein und heraus, wo er auch Platz hat, durchzufahren.
+ Saugt die ganze Wohnung (Kollegen, die andere Roboter benutzen, sagten sie benutzen ihre Roboter nur zimmerweise)
+ Fährt auf dem direkten Weg zur Ladestation zurück
+ Setzt nach dem Nachladen die Reinigung dort fort, wo er aufgehört hat.
+ Kann jeden Tag saugen, ich habe ihn aber nur für vier Tage eingeplant. Das reicht auch.
+ Fährt relativ schnell im freien Bereich des Zimmers
+ Nimmt uns viel Arbeit ab beim Saubermachen (und hat einen positiven Erziehungseffekt auf das Kind, dass nunmehr selbst seine Sachen vor dem Staubsaugen aufräumt)

Für mich überwiegen die positiven Punkte die negativen bei Weitem.
Von mir fünf Sterne


Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie
Wirtschaft wirklich verstehen: Einführung in die Österreichische Schule der Ökonomie
von Rahim Taghizadegan
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,99

9 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Irrtümer, 19. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als einer, der an wirtschaftlichen Themen interessiert ist, bin ich in letzter Zeit oft auf die Beiträge über die österreichische Schule gestossen, und wolle mich informieren, was es damit auf sich hat. Das Buch habe ich dann ausgewählt als eine Einführung mit vielen positiven Bewertungen. Wem kann man denn vertrauen, wenn nicht anderen, die das schon mal gelesen haben?

Trotz der manchmal amüsanten Natur des Buches bin ich etwas enttäuscht über den Inhalt, und finde, dass der Autor zu viele Irrtümer in seiner anscheinend manchmal politisch motivierten oder manipulativen Prädigt verbreitet, wenn er nicht selbst einer Illusion erlegen ist. Das Buch richtet sich auch gewiss nicht an einen, der bereits einiges wirtschaftliche Vorwissen besitzt, sondern an die Ahnungslosen, die das dann auch glauben können, was sie lesen. (Ist das nicht so mit allen Glaubensbüchern?)

Ich nenne nur ein paar Beispiele:
Auf Seite 53 behauptet der Autor niemand sei gezwungen, sich über bestimmte Märkte zu versorgen. Während ich behaupte jeder ist gezwungen sich über bestimmte Märkte zu versorgen, weil er selbst nicht autark ist, sondern alles, was er braucht von den Märkten sich beschaffen muss. Kauft doch kein Erdöl vom Erdölmarkt! Ihr seid ja nicht gezwungen, es zu kaufen, nur werdet ihr dann nicht an Erschöpfung sterben, wenn ihr jeden Tag zu Fuss zur Arbeit geht?

Oder wenn ihr alternativ dazu dann die Arbeit aufgebt, und euer Einkommen damit relativ (s.113 unten) unter der Armutsgrenze der Gesellschaft befindet, dann ist das halt Ok so, es ist doch nur relativ, und der Staat darf für euch euch keine Arbeitsbeschaffungsmassnahmen machen (s.85), denn das wäre nur eine Umverteilung von denen, in deren Präferenz glitzernde Steinchen ganz oben stehen zu denen, die nichts haben, um ihr Lebensunterhalt zu bestreiten. Ob der Autor da nicht übersieht, dass manche Menschen in so einer Situation versucht sein könnten, ihr Überlebensrecht mit anderen Mitteln sicherzustellen?

Und die 25% Arbeitslosen in manchen Staaten der europäischen Südperipherie, die wollen auch sicher nicht einmal den besten Boden haben, die sind sicher nicht deswegen arbeitslos, weil ihnen zum Beispiel der Boden fehlt, den sie bearbeiten könnten (s.93) (Hat einer in letzter Zeit so ein Bild eines bettelnden Ehepaars mit dem Kind auf den armen gesehen, oder bin ich das nur?) wärend in manchen weit entfernten Gegenden, wo es noch genügend Boden gibt, selbst die Pleite des einzigen Betriebs nicht dazu führt, dass die Menschen leiden müssen, weil sie immer noch auf ihren eigenen Grundstücken sitzen.

Oder z.B. s. 127 Abs 2. Es geht um ein Geldstück das sehr oft zwischen den Teilnehmern wechselt, und dadurch, nach "falschen" Theorien der anderen ein Wohlstand entsteht, während nach der richtigen Theorie des Authors dadurch kein Wohlstand entsteht. Hat der Autor da nicht übersehen, dass, sollte es in der Wirtschaft zum Beispiel nur ein einzelnes Geldstück geben, wovon dieses Beispiel ausgeht, dass er damit durch das schnelle Rotieren sich nicht nur einen Fisch, sondern auch ein Auto herbeitauschen könnte? Wärend er ganz ohne Geld einfach nur Waren in einer Transaktion rüberschieben könnte. Aber durch das Horten des einen Geldstücks würde er eben nur bei seinem Fisch vor seiner Hütte sitzen?

Beim Übergang von der Barter-Wirtschaft zu der Geldwirtschaft macht der Autor anscheinend einen Gedankensprung, indem er in seiner Liebe zur Lebensweisheit nicht alle real auftretenden Konstellationen betrachtet, und der Resourcenknappheit noch die Tauschmittelknappheit hinzufügt, und damit die Probleme noch weiter verschärft. Würde in seiner Wirschaft das Geld nicht aus Metall sondern aus Fisch bestehen, so könnte er viel davon horten. Aber wenn es aus Metall ist, so wird es selbst knapp, weil er es nicht so wie die Gütermenge immer weiter aufblähen und horten kann. (Wobei der Autor eine erhöhte Geldmenge, die einer erhöhten Menge anderer Güter entspricht ignoriert, und nur von einer Geldillusion bei einer inflationären Wirtschaft, also einer in der das Geld aufgebläht wird, auf der Seite 177 spricht, weil bei ihm die Geldmenge eben nur nach der Menge des Geldmetalls definiert ist, und nicht auch nach der Menge anderer Güter).

Wenn der Autor unbedingt auf der 100%-igen Aufbewahrungsfunktion des Geldes besteht, kann der Autor ja sein fiates Geld, das er von Verkauf des Buchs und aus anderen Quellen bekommt, gleich gegen das Geldmetall tauschen, und dann versuchen für das Verleihen des Geldmetalls Zinsen zu bekommen, da das Geldmetall ja knapp ist, und bestimmte Wünsche bei irgendjemand erfüllen könnte. Die Frage ist nur, wer wird das vom Autor leihen? Würde das durch den Autor vorgeschlagene Geld sich gegen fiates Geld in der freien Wirtschaft durchsetzen?

Für das Grundlegende Problem der Resourcenknappheit, und der zur neige gehenden konventionellen Ölreserven, wodurch die Preise für die Ölförderung, ausgedrückt in anderen realen Gütern, dadurch teurer werden, bietet der Autor keine Lösung. Dagegen spricht er auf Seite 178 von den Machthabern, die die Geldmenge erhöhen, um durch Schwindel ihre Ausgaben zu bezahlen (man sollte das mal den Reserve/Zentralbanken vorwerfen!) wobei es klar ist, dass die Preise für bestimmte Güter in anderen realen Gütern größer werden, weil deren Verbrauch für die Förderung größer wird, gleichgültig, ob die Geldmenge erhöht wird oder nicht, Die Reale Preissteigerung also auch ohne die Geldmengenerhöhung stattfinden wird. Alternativ könnte die Wirtschaft auch gänzlich gezwungen sein, auf die entsprechend real, also auch nominal, teuere Ressource ganz zu verzichten, wenn sie den real teureren Preis nicht bezahlen will.

Für das Problem der Ressourcenknappheit bieten allerdings auch andere Autoren keine Lösung, obwohl man zum Beispiel nach Amerika mit dem New Deal des letzten Jahrhunderts oder auch nach China schauen könnte, die trotz des Sozialismus (nicht, dass ich diese Gedankenrichtung präferiere. Nein, als Unternehmer, fülle ich mich bequem mit der Demokratie und dem Kapitalismus) und der Inflation (nicht, dass ich diesen Prozess mag) zu einem größeren Wohlstand geschafft hat, was nach der Theorie des Autors gar nicht möglich ist, während Wien, das durch die richtige Lehre der Autoren der Wiener Schule durch die inneren Probleme zerrissen war, wie der Autor sagt in der Zeit der Knappheit sich befand. (Fragt sich nur, ob die Lehre von der Knappheit oder die Knappheit von der Lehre kam) Für den Autor scheint die Wirtschaft ein magischer Spielautomat zu sein, in den man Geld hineinsteckt und einen Hebel betätigt, und der Automat dann manchmal etwas mehr Geld ausspuckt, manchmal aber das Geld verschluckt. Die Fortuna hat sich halt abgewandt. Das sie sich seltener abwenden könnte, wenn der Autor etwas anderes glauben würde, das wird nicht diskutiert.

Mein Fazit: Tut es im Sinne des Autors, und steigert euer Wohlstand dadurch, dass ihr das Buch nicht konsumiert, sondern euer Geld lieber hortet, oder für ein besseres Buch ausgebt (Es gibt gewiss gute VWL-Bücher, die viele der vom Autor erklärten Zusammenhänge auch erklären). Dadurch steigert sich bestimmt der Wohlstand der Gesellschaft. Wenn der Autor etwas länger über die Ursachen und Wirkungen meditiert hat, vielleicht kommt er dann zu einer komplexeren Sichtweise der Dinge.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2014 5:19 PM CET


Die Weisheit des Handwerks: Traditionelles Wissen neu entdeckt
Die Weisheit des Handwerks: Traditionelles Wissen neu entdeckt
von François Icher
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nutzlos als Info zum Handwerk. Als Kalender Ok., 22. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer den Blick ins Buch hier bei Amazon machen kann wird sehen, was man im Buch vorfindet: Bilder, und nur sehr wenige Sprüche. Es ist etwa ein Satz pro Seite abgebildet. Vollkommen nutzlos in diesem Sinne... Erhofft habe ich mir tiefergehende Informationen über die Handwerksberufe.

Als ein nicht jahresspezifischer Kalender mit Bildern und Sprüchen könnte das Buch durchgehen, man sieht es aber nicht auf der Vorderseite des Buches, dass es eigentlich eine Spruchsammlung ist.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2009 2:42 PM CET


Kein Titel verfügbar

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beschreibung nicht 100%, 9. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langem Auswählen und Abwägen der Alternativen habe ich mich für das Modell entschieden, weil es mir als das beste Angebot erschien. Jedoch habe ich mich nach dem Kauf etwas unwohl gefühlt. Es sind einige Punkte, die nicht 100%-ig richtig dargestellt werden:

* Die Bedienungsanleitung ist nur auf English. Beigelegt ist das was man unter [...] finden kann + Garantiekarte.

* Viele Merkmale, insbesondere die Luftfilterung durch Ionisation und die Leistungsaufnahme von 20 Watt auf niedrigster Stufe werden in der Bedienungsanleitung nicht zugesichert. Allerdings wird die Stromaufnahme bei höchster Stufe mit 50 Watt angegeben.

* In der Bedienungsanleitung gibt es keine Angabe wie man "Ionisationsbürste" reinigen könnte.

* 10 Jahre Garantie scheint ein Missverständnis zu sein. In der Garantiekarte steht eine Einschränkung auf 5 Jahre bei 200er Modellen. Eine Registrierung beim Hersteller ist erforderlich, ebenfalls ist das halbjährliche Ersetzen der Filter Pflicht für jegliche Garantie.

* Laut Angabe des Herstellers gibt es zwei Filter: einen Partikel-(Für 50$) und einen optionalen Aktivkohle-Filter (für 100$) für die 200er Reihe. Meiner Meinung nach wurde nur ein Partikelfilter eingesetzt. Der Aktivkohle-Filter wird für Räume empfohlen, die mit Zigarettenrauch verunreinigt sind (Dies spricht eigentlich dagegen, dass Luftionisation im Gerät durchgeführt wird) Das Filter-Angebot bei Amazon für 35,** EUR scheint ein Partikelfilter zu sein.

Ansonsten ist er für mich bisher ausreichend leise, und die Luft ist für meine Nase sauber genüg, Ich bin Nichtraucher, also kann ich nicht beurteilen, wie es für verqualmte Zimmer sich verhält.


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