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Rezensionen verfasst von
Sven Nosse

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Philips SRU6008 8-in-1 Universal Fernbedienung
Philips SRU6008 8-in-1 Universal Fernbedienung

3.0 von 5 Sternen Ersatz für meine Harmony 555, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem meine Harmony 555 in die Jahre gekommen ist und es leider kein gleichwertiges Ersatzgerät von Logitech gibt, habe ich mich in diversen Foren umgesehen und umgehört und bin zu dem Entschluss gekommen, die etwas preisgünstigere Alternative (zur Harmony Touch) zu verwenden. Leider muss ich mehr als 6 Geräte verwalten und daher bin ich dann bei der Prestigo 6008 gelandet.

Die Geräte an sich:
Die Prestigo ist größer und schwerer als die Harmony, liegt aber gut in der Hand. Das Display ist gleichwertig und die Wipptaste der Prestigo funktioniert wunderbar um zwischen den Aktivitäten zu blättern. Im Vergleich zur Harmony 555 sind die Tasten der Prestigo "wertiger", bedeutet, die Lauter-/Leisertasten sowie die Kanalwippe sind nicht "klacksend" und aus "plastikös", sondern wirken hier besser und stabiler verarbeitet. Die tatsächliche Haltbarkeit muss allerdings ein Langzeittest zeigen.
Gut für mich - die 4 Farbtasten sind einfacher zu erreichen, als bei der 555er.

Die Programmierung:
Hier haperts bei der Prestigo und zwar gewaltig. Positiv fällt auf, dass der Onlinezwang im Vergleich zur Harmony nicht besteht, aber was den Komfort angeht, hinkt Philips meiner Meinung nach Welten hinter Logitechs Harmony hinterher. Die Geräteauswahl ist eher dürftig und - was mir besonders negativ aufgefallen ist - man kann nicht durch die Gerätedatenbanken browsen, sondern muss darauf hoffen, dass die Datenbank was passendes findet. Leider hat das bei mir nur beim Fernseher und beim DVD Player funktioniert - ich bin aber überzeugt davon, dass meine anderen Geräte (keine Exoten) ebenfalls in der Datenbank wären, müsste ich mich hier nicht mit Try and Error durch die Datenbank probieren. Ich hab dann alles andere anhand der Originalfernbedienungen angelernt. Vorsicht ist also geboten, wenn die Originalfernbedienung nicht mehr vorhanden ist! Hier gibt's eindeutig Abzug von der Punktzahl für die Prestigo. Positiv bei der Prestigo Programmierung ist allerdings anzumerken, dass man im detailierten Aktivitätsmodus durchaus komplexe Sequenzen hinterlegen und detailliert bearbeiten kann und diese sind tatsächlich besser, als bei der (assistentengezwungenen) Harmony Programmierung. Etwas Nebulös ist auch, wie die Geräte "interagieren". So konnte ich ich erst nach mehreren Anläufen den DVB-S Receiver über den AV-Verstärker ausgeben, wogegen der MediaPlayer etwas störrischer war, den Ton "durch" den TV auszugeben. Ich musste hier die Tasten gesondert anlernen... Also Trickserei und Geduld ist bei der Programmierung gefragt...

Die Handhabung:
Genauso wie bei der Harmony kann man hier "Aktivitäten" einrichten, aber das Konzept ist von Philips nicht zu ende gedacht worden. Ich habe zum Beispiel einen TV, der durch mehrfaches Drücken der AV Taste zwischen den Eingängen hin und herschaltet. Bei der Harmony war dies intuitiv einzurichten, zumal sich die Harmony gemerkt hat, welche Aktivität derzeit "aktiv" ist und hat dann nur noch für den Bedarfsfall umgeschalten. Bei der Prestigo habe ich diese Funktion nicht finden können und hab mir daher für die Aktivität Softkeys für die Eingangswahl hinterlegt (die INPUT Taste funktioniert hier auch nicht so, wie sie das soll.) Auffällig auch, dass beim "Umschalten" von Aktivität z.B. SAT nach DVD (zum Beispiel) der SAT Receiver an bleibt, wogegen die Harmony hier erst den SAT Receiver ausgeschalten hat, den Eingang gewählt hat und dann den DVD Player aktiviert hat. Hier sollte Philips meiner Meinung nach nachbessern.
Wenn man das Ding aber erstmal sauber programmiert hat, kann man genauso wie mit der Harmony arbeiten und alles Aktivitätengestützt durchführen.
Die Hilfefunktion der Harmony war meiner Meinung nach auch etwas durchdachter, zumal die Prestigo irgendwann dazu auffordert sich mit dem PC zu verbinden, damit einem weitergeholfen werden kann. Also eher sinnfrei, wenn man gerade auf der Couch sitzt. Im Gegensatz zur Harmony reagiert die Prestigo aber deutlich flotter und liefert spürbar schnellere Ergebnisse, zumal die Infrarotsequenzen auch "länger" geschalten werden, wenn "länger" gedrückt.

Fazit:
Die Prestigo ist - für den Preis - in Ordnung. Ich habe nun kein Wunderwerk der Technik erwartet und bin von Logitechs Politik bezüglich der Harmony Reihe enttäuscht. Die Prestigo Fernbedienung fühlt sich wertiger an und funktioniert (wenn programmiert). Sicherlich nicht so komfortabel wie die Harmony, aber sie funktioniert. Eine Warnung an alle Käufer, wenn die Originalfernbedienungen nicht mehr vorhanden sind, könnte es hier wirklich schwierig werden, das Ding zu Programmieren. Schade, dass ich hier mit meinem TV (Eingangswahl) scheitere, aber das ist zu verschmerzen.


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was bin ich froh, dass das Ding vom Flohmarkt ist..., 8. Dezember 2013
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen 
Ich habe das Stofftier auf einem Flohmarkt erstanden und wollte die Community hier informieren, dass dieses Ding vermutlich das erste von mir erstandene Gerät gewesen wäre, dass ich wegen "Nichtgefallen" zurückgesendet hätte. Das habe ich noch nie gemact, doch mit diesem Ding wäre ich dahingehend nicht zimperlich gewesen.

Das Ding brabbelt kaum verständliche Sätze und die (an einen Leierkasten erinnernde und stark eiernde) Musik hört man 2 Räume weiter noch durch die Wände. Ein Lautstärkeregler ist leider Fehlanzeige und abschalten kann man den Krach leider auch nicht. Das Motogeräusch ist leider ebenfalls sehr laut. Für mich ist es nicht verständlich, da gerade im Rahmen der heutigen Zeit ja durchaus hochwertige Samples möglich wären und ein Lautstärkeregler wohl nicht zu viel verlangt wäre.

Für unseren Kleinen war mir das zu laut und daher habe ich mich entschlossen nochmals 12 cent für einen Trimmer zu investieren und das Ding zu öffnen. Chirurgisches Geschick ist notwendig, um die richtigen Nähte zu durchtrennen (und wieder zu flicken). Das ist das Einzige, dass man dem Spielzeug zu Gute halten muss, es ist sehr sehr robust gebaut. Kein einziges SnapIn Teil, sondern alles geschraubt und fest verbunden. Nachdem die Gliedmaßen ab waren konnte man dem Bären das Fell über die Ohren Ziehen (und bei der Gelgenheit gleich mal gut durchwaschen) um das Gehäuse öffnen, den Trimmer eingelötet und schon spricht der Bär leiser.
Nachdem das Ding wieder zusammengesetzt war (was durchaus aufwändig war) ist das Ding nun endlich leiser, und mal sehen, was unser Kleiner dazu sagen wird.

Daher gibts für dieses Spielzeug eine sehr schlechte Bewertung (bis auf die Stabilität - die scheint top zu sein).

Ich denke, dass es hier durchaus bessere Geräte gebe.

Grüße an alle...


O'Reillys basics : Die elektronische Welt mit Arduino entdecken
O'Reillys basics : Die elektronische Welt mit Arduino entdecken
von Erik Bartmann
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Buch, allerdings mit Schwächen und offenen Fragen, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag die O'Reilly Basic und Praxisreihe an und für sich sehr gerne und da ich mir den Arduino mal ansehen wollte, hab ich nicht gezögert und mir neben dem Fritzing Paketen auch noch dieses Buch gegönnt. Auf den ersten Blick kommt das Buch ordentlich daher, durchgehend vollfarbig und mit einem Schnelleinblick in C++ und Elektronik durchaus tauglich.

Aber meiner Meinung nach nicht unbedingt für blutige Anfänger geeignet, da für meinen Geschmack einige Fragen offen bleiben (z.B. LSB/MSB, MUX/DEMUX, R2R, I2C). Gleichzeitig sind mir in manchen Quellcodes Fehler aufgefallen (vor allem der Lichtradar ist mir in Erinnerung geblieben). Ich habe die Projekte zwar noch nicht nachgebaut, aber im genannten Beispiel fehlt mir, dass nach Ermittlung des Medians von messungSample der Wert wieder auf 0 gesetzt wird. Früher oder später wird es hier vermutlich zu einem Buffer Overflow kommen. Gleichzeitig hätte ich mir in diesem Buch auch ein Kapitel über Aspekte wie Interrupts oder/und Timer gewünscht, hier hätte man sicherlich ein nettes Beispiel finden können. Hingegen sind manche Projekte (über mehrere Kapitel hinweg) für den Einsteiger möglicherweise etwas zu viel.

Letztlich ist es ein "nettes" Einsteigerbuch, für jemanden, der bereits über Grundlagen der Elektronik verfügt und idealerweise etwas C/C++ kann. Die Verarbeitung in Vollfarbe ist durchweg hervorragend. Die Linkliste ist sehr gut und brauchbar.

Was mich aber wirklich genervt hat ist diese Kunstfigur namens ARDUS, die immer wieder mehr oder weniger geistreiche Kommentare von sich gibt und der Autor dann in teils besserwisserischer Manier teils als väterlicher Lehrer diese korrigiert oder ergänzt. Das gehört meines Erachtens eher in ein Kinderbuch als in ein Fachbuch/Einstiegswerk über Elektronik. Das kostet dem Buch einen Stern.

Ein weiterer halber Stern geht weg, weil die oben genannten Themen fehlen und - gerade in der Analogtechnik, die ein oder andere Grundlage fehlt.
Ein weiterer halber Stern für die Fehler im Buch selbst.


Nintendo Wii U - Konsole, Premium Pack, 32 GB, schwarz mit Nintendo Land
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Wird angeboten von Blue Eye Electronic
Preis: EUR 289,00

69 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 1/2 Jahr Wii U - Eine Bilanz, 2. Mai 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein halbes Jahr ist es nun her, dass ich mir als Vorbesteller und Kind der ersten Stunde eine Wii U in der Premium Version gesichert habe. Als das Paket endlich da war freute ich mich schon auf schnellen Spielspaß, zumal das hochgelobte "Nintendo Land" gleich mit im Paket war. Konsole angeschlossen, alte Wii abgeklemmt und die neue Wii U gestartet. Die erste Überraschung kam prompt, nachdem die Internetverbindung lief, die ganzen Accounts eingerichtet, das Club Nintendo Konto migriert und zu guter Letzt endlich der Spielspaß starten sollte stand das erste Update an. Sage und Schreibe 1,5 Stunden später war das System auch schon fertig mit dem Update und da dämmerte es mir das erste mal, dass hier was nicht so recht stimmen sollte....

Soviel zur Vorgeschichte, doch leider ist genau diese Geschichte bezeichnend für dieses System. Das System wirkt einen halben Jahr nach dem Release immer noch erstaunlich BETA, es fehlen die üblichen Blockbuster (wenn man mal von dem lieblosen Mariogehoppel mit zwanghafter Padunterstützung absieht) und versprochene Features (wie z.B. die Nutzung des LoveFilm Kontos) funktionieren selbst nach dem 3.0er Update (wieder 1 Stunde) nicht.

Immerhin, mit dem 3.0er Update haben Sie das Problem behoben, auf sog. SDTV (Komponentenausgang) das Bild skalierbar zu machen und in den TV einzupassen und manche Dinge sind gefühlt zumindest etwas schneller. Diese sozialen Netzwerkgeschichten interessieren mich als "Spieler" nicht, denn letztendlich wollte ich ein Spielgerät haben, für alles andere gibt es Kommunikationsgeräte zumal die Einschränkung auf 100 Zeichen pro Post die Kommunikationsmöglichkeiten noch mehr einschränkt als Twitter.

Das System selbst läuft mit den altbekannten Problemen, auch im Wii Modus (friert schon mal ein, hängt, ist zäh in der Bedienung). Wo ich gerade vom Wii Modus spreche, die Migration des Wii Shop Kontos (um nicht alle VC Spiele zu verlieren) verlief nicht unproblematisch und war erst nach genauer Konsultation der Internetanleitung zu machen. Gedauert hat das alles auch nur wieder 2 Stunden. Um an die VC Spiele zu kommen, muss man die Wii U starten, in den Wii Modus wechseln und kann dann auch schon fast loslegen. Vorher muss man die gewünschten Spiele natürlich erneut runterladen.

Vielleicht hört man den Frust ein wenig raus, da hier Nintendo von meiner Sicht aus echt enttäuscht hat. Ich bin ein Nintendo Kind der ersten NES Stunde, hab so ziemlich alle Systeme (außer N64 und 3DS) mitgemacht und habe mich wirklich auf die neue Konsole gefreut. Aber hier hat Nintendo meines Erachtens 2 Dinge vergeigt, die für Nintendo standen.

a) gute Spiele, die des Spiels willen originell sind (und weniger der 30ste Aufguss von Tekken oder GTA)
b) Qualität! Das System ist meines Erachtens nur schnell vor Weihnachten auf den Markt geworfen worden, ohne ausführlich zu testen oder ordentliche Spiele zu liefern.

Thema Spiele: Das gelobte Nintendoland ist zwar anfangs witzig, aber ebenso wie Wii Play eher eine Techdemo (schaut, was möglich wäre) als ein langzeitmotivierendes Spiel. Die Langzeitmotivation kommt wohl eher aus dem Mangel guter Spiele heraus. Als Fan von LEGO Spielen habe ich mich sehr auf das neue Spiel (City Undercover) gefreut, wurde aber hier herb enttäuscht durch unmögliche Ladezeiten - dadurch kommt das Spiel aus dem Tritt. Hier wäre es wünschenswert, dass man Spiele auf einer externen Platte (oder dergleichen) installieren könnte um die Ladezeiten zu minimieren. Einzig Darksiders II konnte mich eine Zeitlang als "Zeldaersatz" fesseln, aber das Spiel ist auf anderen Plattformen schon längst erhältlich und während es bei der Konkurrenz für unter 20€ zu haben war, kostete es zum Start der Wii U gleich mal satte 60€ - zumal das Pad als Ergänzung genutzt wird. Das wäre mit dem ProController oder einer anderen Konsole auch leicht gegangen. Dazu kommt wieder das Ladezeitenmanko (nicht so schlimm wie mit Lego City). Echte Blockbuster fehlen der Wii U einfach bisher.

Thema Qualität: Vieles habe ich oben bereits erwähnt, z.B. dass Applikationen wie LoveFilm (stand 02.05.2013) oder das interne TiVii immer noch nicht in Deutschland funktionieren. Spiele leiden an den alten Krankheiten, auch im Wii Kompatibilitätsmodus. Speziell LEGO Spielchen stürzen gerne ab, bedeutet nicht, dass die Wii U selbst nicht abstürzen kann - auch das ist mir mit Darksiders mehrmals passiert. Ärgerlich hier, es gibt keinen "Ausschalter" an der Front und so muss die Konsole hervorgefummelt und hart ausgesteckt werden. Der Controller - also das neue Pad - wird oft als billig und lapprig kritisiert, ich finde das Pad aber gut. Es wirkt zwar etwas billig tut aber genau das, was es tun muss. Ich finde es gut gelungen, zumal es ja auch immer ein Kompromiss zwischen Gewicht und Größe sein muss. Man kann es mit Stift oder Finger bedienen und während des Spiels nervt das Pad nicht.

Shop: Der Shop ist äußerst übersichtlich, teils kann man Indiespiele erwerben die auf dem TV Spaß machen und flüssig laufen. Darunter auch einige echt nette Titel wie Trine2 oder The Cave. Man kann sogar die eigentlichen Disc-Spiele im Shop direkt kaufen und auf die Konsole (oder besser auf eine angeschlossene USB Platte) installieren, aber meistens sind die Kosten höher, als wenn man die Disc hier bei Amazon kauft. Lustiges Detail - FSK18 Titel bekommt man erst zu späterer Abendstunde.

Thema Zukunft: Ich räume dem System, speziell dem asymmetrischen Prinzip oder auch stärkeren singleplayer Titeln gute Chancen ein. Das System ist zwar nicht der neueste Hardwaremeilenstein, aber wenn sich Nintendo wieder auf die alten Tugenden besinnt und einfach gute Spiele macht, dann brauchts nicht mehr als eine solche Konsole - daher hat das System immerhin mehr als einen Stern bekommen. Eine Hardwaretorte gewinnt das System auf keinen Fall und die Konkurrenz schläft schließlich auch nicht - hier muss Nintendo bald mal nachlegen.

Was ich mir von Nintendo wünsche:
- Endlich gute Spiele, bzw. lohnende Spiele für dieses System
- Eine funktionierende LoveFilm Applikation in Deutschland (oder auch TiVii - das geht auch nicht in Deutschland)
- Spiele von der DISC auf die Platte installieren zu können um Ladezeiten zu minimieren
- Ein "schnelleres" System, dass sich flüssiger bedienen lässt (wobei dies mit dem 3.0er Update schon besser geworden ist)

Meine Empfehlung hier: Jeder der eine Wii hat und damit gut zufrieden ist, sollte erst noch abwarten. Das System ist meiner Meinung nach zu buggy und beta um hier so viel Geld auszugeben. Jeder der noch keine Wii hat und schon länger mit der Konsole oder dem Prinzip als solches liebäugelt kann zuschlagen, mit der klaren Prämisse, erstmal die alten Spiele der Wii zu spielen. Ich würde auch wegen des Speichers und des Lieferumfangs erstmal zur premium Variante raten.
Kommentar Kommentare (25) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2014 12:20 AM CET


Der Struwwelpeter oder lustige Geschichten und drollige Bilder
Der Struwwelpeter oder lustige Geschichten und drollige Bilder

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider auf dem Kindle nicht brauchbar..., 21. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Werk ist leider auf dem Kindle nicht brauchbar, weil ständig HTML Fehlermeldungen wie: p height="0em" und so weiter kommen, aber kein Bild. Erst eine neue Navigation mit Menu hilft hier weiter (Ich verwende das Kindle Keyboard).

Der Text ist sehr schlecht lesbar, die Bilder wirken unschön gescannt und der Text ist nicht wählbar (für Clipping). Zooming ist zeitaufwendig und klappt nicht wirklich, daher ist das eBook sicherlich für Leute zu empfehlen, die sehr gute Augen haben.

Eigentlich schade...


Unold 48806 Eismaschine Cortina Volumen für 1.5 Liter Eiscreme / selbstkühlender Kompressor / Timer / entnehmbarer Eisbehälter / Antihaftbeschichtung / Messbecher und Portionierlöffel
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Preis: EUR 179,00

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, 21. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Machine vor einiger Zeit zugelegt und finde die Maschine sehr gut im Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zur Wahl standen die Gaggia Gelatiera, die Nemox Gelatissimo und eben besagte Unold 48806.

Ich hab mich dann aufgrund des Preises für die Unold entschieden - andere Maschinen hatten mich zusätzlich aufgrund der Rezessionen abgeschreckt.

Zur Unold ist zu sagen, dass Sie das macht, wofür Sie gebaut wurde. Die Eisherstellung gelingt eigentlich immer und nach einigen Experimenten hat man auch das richtige Timing raus. Die Konsistenz des Eises ist - wie bei den meisten Maschinen - ähnlich etwas härteren Softeis. Um das Eis "durchzufrieren" kann man den Motor der Maschine abstellen (der Kompressor kühlt weiter) oder man packt das Eis in eine Form und friert das Eis 1, 2 Stunden nach. Die Bedienung geht leicht von der Hand, ärgerlich nur, dass man die Zubereitungszeit lediglich 10 Minutenweise einstellen kann (bzw. im laufenden Betrieb pro Klick +5 Minuten).

Ich stell mittlerweile immer Zubereitungszeit (ca. 30 bis 40 Minuten) + 10 Minuten ein. Gleichzeitig stell ich dann einen Kurzzeitwecker, dass ich den Motor rechtzeitig abschalten kann und das Eis dann weiter durchgekühlt wird. Genau hier ist der Wermutstropfen der Maschine. Der Motor hat keine Sicherheitsabschaltung (deshalb 1 Stern Abzug) das bedeutete, wenn das Eis so hart ist, dass der Motor nicht mehr weiterkommt, dann würde er vermutlich durchbrennen. Hier muss man schnell sein mit dem Finger auf dem Ausschalter ansonsten ist ein neuer Motor fällig. Den gibt es zwar im Ersatzteilprogramm von Unold, nur warum es so kompliziert ist einen kleinen Schutzkreis für den Motor einzubauen ist mir ein Rätsel. Das Rührwerk ist aus Plastik, macht bisher aber einen guten Eindruck. Das Rührwerk "kratzt" nicht am Zubereitungsbehälter, daher bleibt während der Zubereitung immer ein kleiner "Eisrest" am Rand. Wenn das Eis einigermaßen durchgefroren ist, wird der dann vom anderen Eis mitgenommen. Man kann den Deckel während des Betriebs abnehmen, so hat man es leichter zusätzliche Zutaten beizufügen (einfacher als durch die kleine Öffnung).

Ansonsten glänzt die Maschine mit dem Preis-Leistungs-Verhätnis und der Verarbeitung. Solide verarbeitet, nett anzusehen und nicht allzu laut. Ich würde mir diese Maschine vmtl. erneut kaufen.

Die mitgelieferten Rezepte sind alle mit "Ei". Hier kann ich das Buch "Ben and Jerry's Homemade Ice Cream and Dessert Book" (auch hier bei Amazon erhältlich), hier gibt es 3 Eisbasismischungen und dann entsprechend Geschmacksvariationen. Es ist sogar ein Messbecher bei der Maschine dabei, wenn es um die Umrechnung von Cups in die entsprechend deutschen Mengen geht. Wir sind mit Joghurt und der Mischung 2 ( Sahne, Milch, Half'n'Half) ganz gut zurechtgekommen. Dinge wie "Eiersatz", Sojamehl/-milch oder Guarkernmehl können das "Ei" nicht ersetzen. Hier gilt, entweder vom freundlichen Bauern aus der Nachbarschaft frisch vom Hühnerhintern, oder bei Angst vor Salmonellen einfach bleiben lassen - geht deswegen ganz genauso.


Content Management mit TYPO3 (Galileo Computing)
Content Management mit TYPO3 (Galileo Computing)
von Andreas Stöckl
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unstrukturiert und verwirrend, 24. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da ich mir dachte die OnLine Hilfe sei für Typo3 ungenügend und ich immer gerne etwas in der Hand halte mit dem ich arbeiten kann. Das Buch behandelt die Typo Version Typo 3.5.0 (mittlerweile Typo 3.7 und RC 3.8) und die Vorgehensweise ist für mich teilweise nicht nachvollziehbar. Unübersichtliches Buchlayout (Teilweise ist hin- und herblättern zwischen den Abbildungen erforderlich) und meiner Meinung nach schlecht aufgebaute Beispiele, welche selbst nur schwer rekonstruiert werden können, tun ihr übriges dazu. Codefragmente werden zwar erklärt, jedoch hätte der Autor besser daran getan zu erklären, warum man ein solches Objekt an jener Stelle einsetzt und nicht dieses als "gegeben" vorauszusetzen. Ich vermisse in diesem Buch einen durchgängigen roten Faden in dem Stil: Wir schaffen von 0 eine Seite mit allerhand Funktionen. Stattdessen ist wirres hin- und herspringen an der Tagesordnung.
Prinzipiell sind die Versionsunterschiede zu verschmerzen, aber als Einstiegsbuch für einen Typo3 Neuling ist dieses Buch absolut verwirrend und ein Profi wird solch ein Buch nicht mehr benötigen.


VBScript Pocket Reference
VBScript Pocket Reference
von Matt Childs
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Just "basic"..., 8. Juni 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: VBScript Pocket Reference (Taschenbuch)
This little book covers the daily needs for an administrator regarding filesystemobjects or collections. But I'm missing informations about classes ( CLASS is only mentioned once at page 71 without taking care about public or private declarations, constructors or destructors, properties with get and let, how to work efficiently with functions/methods and creating class instances using new). I'm also missing some features regarding ActiveDirectory but I guess thoses features are only included within the "complete" book.
Too bad but this book is just too "basic". Very good for newbies but I don't recommend it for IT professionals.


Programming C sharp
Programming C sharp
von Jesse Liberty
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen quite simple and easy to understand..., 21. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Programming C sharp (Taschenbuch)
This is my third C# book and - so far - the best I got. There are quite good examples and each chapter is very clear to understand. C# language fundamentals are rarely covered but completely handled in the first chapter. I won't recommend this book for an absolute beginner which is new to programming languages at all. Some knowledge about C or JAVA is recommended. If you're familiar with JAVA you're through this book in no time :)


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